Eine deutsche Fahrerin verursachte einen Zusammenstoß, bei dem ein Linienbus und ein Suzuki involviert waren. Der Suzuki-Fahrer wurde leicht verletzt.
Landkreis Vorpommern-Rügen: Schwerer Verkehrsunfall nahe Altenpleen

Landkreis Vorpommern-Rügen (ost)
Am Freitag, den 19.04.2024 um 07:30 Uhr fuhr eine 40-jährige deutsche Frau mit einem Elektroauto vom Typ MG auf der Kreisstraße 11 in Richtung Altenpleen und wollte nach aktuellen Informationen nach links in die Kreisstraße 26 abbiegen. Dabei übersah sie anscheinend einen entgegenkommenden Suzuki und es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem der Suzuki auf die Verkehrsinsel zwischen einem haltenden Linienbus und den Verkehrsschildern geschleudert wurde. Der 72-jährige deutsche Fahrer des Suzuki wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins nahegelegene Krankenhaus gebracht. Im Linienbus befanden sich unter anderem Schulkinder, die auf dem Weg zur Schule nach Altenpleen waren. Diese blieben anscheinend körperlich unversehrt und wurden vor dem Eintreffen der Beamten von einem anderen Bus übernommen und zur Schule gebracht.
Während der Unfallaufnahme und Bergung der beiden Autos kam es zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen. Sowohl am Bus als auch an den Schildern entstand Sachschaden. Der Gesamtschaden wird auf 42.000 Euro geschätzt.
Falls Eltern der betroffenen Kinder im Bus sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang haben oder nachträglich Verletzungen oder ähnliches bei ihren Kindern feststellen, werden sie gebeten, sich bei der Polizei unter 03831 28900 zu melden.
Kontakt:
Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
Telefon: 03831/245 205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.233 Fälle aus, was 2,3% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% der Gesamtunfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 87,97%, waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








