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Ludwigslust: Person im Gleis – Bahnstrecke gesperrt

Bundespolizei sperrt Schnellfahrstrecke nach Person im Gleis – Züge verspätet und Mann in Klinik eingewiesen.

Foto: unsplash

Schwerin, Ludwigslust (ost)

Am Morgen des vergangenen Tages erhielt das Bundespolizeirevier Schwerin über die Notfallleitstelle der DB AG die Information über eine Person im Gleisbereich auf der Bahnstrecke Ludwigslust in Richtung Berlin bei Bahnkilometer 169,9. Aus diesem Grund musste die Bahnstrecke gesperrt werden und ein Güterzug musste eine Gefahrenbremsung durchführen. Die sofort entsandten Bundespolizisten begaben sich zum Ort des Geschehens, fanden jedoch keine Person vor. Kurze Zeit später wurde den Polizeibeamten mitgeteilt, dass sich die Person nunmehr neben den Gleisen bei Bahnkilometer 167,0 aufhält.

Die herbeigerufene Streife konnte dann einen Mann bei Bahnkilometer 167,1 entdecken, der auf einem Kabelschacht neben den Gleisen lief. Der 24-Jährige weigerte sich zunächst, den Gefahrenbereich zu verlassen, war unkooperativ und machte einen verwirrten Eindruck auf die Beamten. Ein hinzugezogener Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.

Die Bahnstrecke war von 9:17 Uhr bis 09:40 Uhr gesperrt und führte bei acht Zügen zu insgesamt 392 Minuten Verspätung.

Gegen den Mann wurde nun ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
„Bundespolizei See“, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:

der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
– die bahnpolizeilichen Aufgaben
– die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwere Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% der Gesamtzahl aus, was 1.233 Unfällen entspricht. 288 Unfälle, also 0,54%, wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht. Die meisten Unfälle, nämlich 87,97%, waren Übrige Sachschadensunfälle mit 47.066 Vorfällen. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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