Polizei stoppt Bus, Männer randalieren und werden in Gewahrsam genommen. Verdacht auf Diebstahl und Widerstand gegen Beamte.
Ludwigslust: Randalierer im Schienenersatzverkehr

Schwerin (ost)
Am Donnerstagnachmittag hielt die Polizei einen Bus des Schienenersatzverkehrs an, nachdem Hinweise auf randalierende Fahrgäste eingegangen waren.
Laut den bisherigen Informationen waren zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren bereits vor dem Einsteigen am Schweriner Bahnhof wegen starker Alkoholisierung und lautem Verhalten aufgefallen. Im Bus sollen die beiden deutschen Staatsbürger dann randaliert haben. Der 22-jährige Mann aus Ludwigslust soll dabei einen Teleskopschlagstock gezogen und mehrmals auf Sitze eingeschlagen haben.
Um 17:10 Uhr stoppten die eingesetzten Beamten den Bus in der Ludwigsluster Chaussee. Die Polizisten sprachen die beiden Männer an, der Bus fuhr ohne sie weiter. Es wurden vorerst keine Schäden am Fahrzeug festgestellt. Im Rahmen der Maßnahmen ergab sich zudem der Verdacht, dass die Männer zuvor einen Nussknacker aus einem Geschäft in der Mecklenburgstraße gestohlen hatten. Die entsprechende Beute wurde bei ihnen gefunden.
Aufgrund ihrer deutlichen Alkoholisierung und aggressiven Verhaltens wurden sie in Gewahrsam genommen, um weitere Straftaten zu verhindern. Währenddessen leistete der 23-Jährige Widerstand gegen die Beamten.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen Verdachts auf Sachbeschädigung, Diebstahl und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen sowie eine Ordnungswidrigkeit wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon gab es 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% ausmacht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








