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Lübeck: Hund auf A20 sorgt für Polizeieinsatz

Ein freilaufender Hund verursachte Chaos auf der A20. Die Polizei musste den Verkehr stoppen, um Schlimmeres zu verhindern.

Foto: Depositphotos

A20/Tribsees (ost)

Schon am Freitag (17.05.2024) wurde die Polizei durch einen streunenden Hund alarmiert. Der Hund wurde auf der Autobahnbrücke Tribsees gesichtet. Um einen Verkehrsunfall mit dem Hund zu vermeiden, stoppte die Polizei den Verkehr auf der Autobahn 20.

Der Hund wurde in Richtung Stettin zunächst in langsamer Geschwindigkeit verfolgt, wechselte dann die Straßenseite in Richtung Lübeck und verschwand im Straßengraben. Kurze Zeit später befand er sich erneut auf der Autobahn, diesmal jedoch in Richtung Lübeck, wo er schließlich vor Erschöpfung liegen blieb.

Eine 21-jährige Polizistin nutzte die Gelegenheit, um eine Leine anzulegen. Dabei biss der Hund unerwartet nach der Beamtin. Die Wunde wurde im nahegelegenen Krankenhaus versorgt.

Der Hund wurde dann in eine Tierklinik gebracht, von wo aus er noch am selben Tag, nach Absprache mit einem Amtstierarzt, vom Besitzer abgeholt werden konnte.

Kontakt:

Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1233 Fälle aus, was 2,3% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,97% der Gesamtzahl, was 47.066 Unfällen entspricht. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle, was 58,28% ausmacht, während außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle, was 36,9% entspricht, und auf Autobahnen 2580 Unfälle, was 4,82% der Gesamtzahl entspricht, stattfanden. Insgesamt gab es 83 Getötete, 1266 Schwerverletzte und 4983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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