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Lübz: Polizei warnt vor Taschendiebstählen in Lebensmittelmärkten

In den Regionen Plau, Lübz und Goldberg gab es 11 Taschendiebstähle in März und April. Die Diebe stahlen Geldbörsen mit Bargeld und persönlichen Papieren, manchmal auch Geldkarten.

Foto: unsplash

Plau/Lübz/Goldberg (ost)

In den Gebieten Plau, Lübz und Goldberg wurden von der Polizei in den Monaten März und April dieses Jahres bisher 11 Diebstähle in Supermärkten gemeldet. Bei diesen Diebstählen wurden Geldbörsen gestohlen, in denen sich persönliche Dokumente der Opfer und Bargeld befanden. In einigen Fällen gelang es den Dieben auch, an Geldkarten zu gelangen, mit denen sie später Geld von Geldautomaten abhoben. Oftmals haben Nachlässigkeit und Leichtsinn diese Diebstähle begünstigt, da Handtaschen an Einkaufswagen gehängt oder darin abgelegt wurden. Schon kurze unbeaufsichtigte Momente reichen den Dieben aus, um solche Taten zu begehen. Daher empfiehlt die Polizei zum Schutz vor Taschendiebstählen folgendes: Wertgegenstände wie Geldbörsen, Handtaschen oder Mobiltelefone beim Einkaufen niemals aus den Händen legen oder am Einkaufswagen befestigen. Grundsätzlich sollten Wertgegenstände auch nie offen, zum Beispiel in Einkaufstaschen oder Körben, transportiert werden. Es ist sicherer, Wertgegenstände in den Innentaschen der Oberbekleidung aufzubewahren.

Kontakt:

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Taschendiebstählen in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Taschendiebstahlraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2021 wurden 505 Fälle erfasst, wovon 40 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 44 Verdächtige, darunter 29 Männer und 15 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 stieg die Anzahl der gemeldeten Fälle auf 542, wobei nur 35 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 39, wobei 29 Männer und 10 Frauen beteiligt waren. Nur 14 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten Taschendiebstähle in Deutschland verzeichnet – insgesamt 37321 Fälle.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 505 542
Anzahl der aufgeklärten Fälle 40 35
Anzahl der Verdächtigen 44 39
Anzahl der männlichen Verdächtigen 29 29
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 15 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 26 14

Quelle: Bundeskriminalamt

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