Kinder im Gleis lösen Polizeieinsatz aus, keine Verletzten. Bundespolizei warnt vor extremen Gefahren an Bahnanlagen.
Lütten Klein: Spielende Kinder im Gleis verursachen Streckensperrung

Rostock (ost)
Am Montagnachmittag, den 22.04.2024, führten spielende Kinder auf den Gleisen zu einer Streckensperrung und einem sofortigen Einsatz von Polizeikräften auf der S-Bahnstrecke Evershagen – Lütten Klein. Reisende informierten zuvor die Polizei, die wiederum die Bundespolizei über die spielenden Kinder im Gleis informierte. Die Bundespolizeiinspektion Rostock ordnete sofort eine Streckensperrung an. Bei dem Einsatzort wurde ein 8-jähriger Junge außerhalb des Gleisbereichs auf Höhe des Bahnkilometers 120,8 festgestellt. Über den zweiten Jungen gab es bis zum Ende des Einsatzes keine Informationen.
Es gab weder Personenschäden noch Sachschäden. Der Junge wurde nach einer eindringlichen Belehrung nach Hause gebracht und seiner im selben Haus lebenden Oma übergeben. Die Strecke war während des Polizeieinsatzes für etwa 45 Minuten gesperrt.
In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizeiinspektion Rostock erneut auf die extremen Gefahren hin, die mit dem Aufenthalt an und auf den Bahnanlagen verbunden sind. Die Züge fahren mit hoher Geschwindigkeit, sind sehr leise und werden daher erst spät bemerkt. Darüber hinaus entsteht durch die vorbeifahrenden Züge eine enorme Sogwirkung, die zu schwerwiegenden Unfällen führen kann. Die Bundespolizei führt regelmäßig Präventionsveranstaltungen an Schulen und öffentlichen Einrichtungen durch, um Eltern, Schüler und Lehrer für die Gefahren zu sensibilisieren. Bahnanlagen sind keine Spielplätze!
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








