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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 01.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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01.04.2026 – 05:00

POL-NB: Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" hat neue Kontrollschwerpunkte: Geschwindigkeit und Zweiradfahrer

Neubrandenburg (ost)

Im letzten Jahr gab es in Mecklenburg-Vorpommern fast ein Viertel weniger Todesfälle von Radfahrern (Fahrräder und Pedelecs) bei Verkehrsunfällen. Gleichzeitig stieg jedoch die Gesamtzahl der Unfälle mit beteiligten Radfahrern. Um die Verkehrssicherheit für die besonders ungeschützten Verkehrsteilnehmer zu verbessern, führt die Polizei in diesem Monat erneut ihre Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" durch und kontrolliert verstärkt Zweiradfahrer. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Geschwindigkeit, das in M-V seit Jahren zu den Hauptunfallursachen zählt.

Wenn man sich die Unfallzahlen mit Kraftfahrzeugen im letzten Jahr ansieht, wurden landesweit 710 Verkehrsunfälle mit Personenschäden aufgrund von nicht angepasster oder überhöhter Geschwindigkeit registriert. Im Jahr zuvor lag die Zahl noch bei 650, was einem Anstieg von 9 % im Jahr 2025 entspricht.

Auch bei den Radfahrern gab es im letzten Jahr in Mecklenburg-Vorpommern einen erneuten Anstieg der Gesamtunfälle (plus 4,2 %), jedoch einen deutlichen Rückgang bei den tödlichen Unfällen (minus 23,5 %). Insgesamt wurden 1.633 Personen mit ihrem Fahrrad verletzt (2024: 1.541 Personen). Davon starben 13 (2024: 17). Die Zunahme an Verletzten bei Unfällen zeigt, wie gefährlich die Teilnahme am Straßenverkehr für Radfahrer ist. Im letzten Jahr wurden außerdem 1.376 Personen leicht verletzt, was einem Anstieg von knapp sieben Prozent entspricht. Weitere 244 Radfahrer wurden schwer verletzt (ein Plus von 2,5 %).

Vor diesem Hintergrund werden ab heute im gesamten Land spezielle Verkehrskontrollen durchgeführt, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Die Polizei empfiehlt allen Radfahrern grundsätzlich:

Kreuzungen und Einmündungen

In Bezug auf Kinder gilt: Kinder bis zum achten Lebensjahr müssen auf Gehwegen fahren, Kinder bis zum zehnten Lebensjahr dürfen es. Begleitet eine Aufsichtsperson die Kinder auf dem Fahrrad, darf auch sie auf dem Gehweg fahren. Wie überall im Straßenverkehr ist auch hier gegenseitige Rücksichtnahme wichtig, insbesondere gegenüber Fußgängern.

Die Kontrollen richten sich neben Radfahrern auch an Nutzer von Pedelecs (Fahrräder mit Trethilfe und einem elektromotorischen Antrieb) und S-Pedelecs (weiterentwickelte Variante, die Geschwindigkeiten von etwa 45 Stundenkilometern erreichen kann), sowie an Moped-, Motorrad- und Rollerfahrer.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

01.04.2026 – 05:00

POL-HRO: Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" hat neue Kontrollschwerpunkte: Geschwindigkeit und Zweiradfahrer

Rostock/Neubrandenburg (ost)

Im letzten Jahr gab es in Mecklenburg-Vorpommern fast ein Viertel weniger Todesfälle von Radfahrern (Fahrräder und Pedelecs) bei Verkehrsunfällen. Gleichzeitig stieg jedoch die Gesamtzahl der Unfälle mit beteiligten Fahrradfahrern. Um die Sicherheit im Straßenverkehr für die besonders ungeschützten Verkehrsteilnehmer zu verbessern, startet die Polizei in diesem Monat erneut ihre Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" und führt verstärkte Kontrollen mit dem Schwerpunkt Zweiradfahrer durch. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Geschwindigkeit, das seit Jahren zu den Hauptunfallursachen in M-V zählt.

Im vergangenen Jahr wurden landesweit 710 Verkehrsunfälle mit Personenschäden aufgrund von nicht angepasster oder überhöhter Geschwindigkeit registriert. Im Vorjahr lag die Zahl bei 650, was einem Anstieg von 9 % im Jahr 2025 entspricht.

Bei den Radfahrern gab es in Mecklenburg-Vorpommern im letzten Jahr insgesamt einen Anstieg der Unfälle (plus 4,2 %), aber einen deutlichen Rückgang bei tödlichen Unfällen (minus 23,5 %). Insgesamt wurden 1.633 Personen mit ihrem Fahrrad verunfallt (2024: 1.541 Personen). Davon starben 13 (2024: 17). Die Zunahme an Verletzten bei Unfällen zeigt die Gefahr für Fahrradfahrer im Straßenverkehr. Im letzten Jahr wurden zudem 1.376 Personen leicht verletzt, ein Anstieg von knapp sieben Prozent. Weitere 244 Radfahrer wurden schwer verletzt (ein Plus von 2,5 %).

Aufgrund dieser Entwicklungen werden ab heute in ganz Mecklenburg-Vorpommern spezielle Verkehrskontrollen durchgeführt, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten.

Die Polizei empfiehlt allen Radfahrern grundsätzlich:

Im Zusammenhang mit Kindern gilt: Kinder bis zum vollendeten achten Lebensjahr müssen auf Gehwegen fahren, Kinder bis zehn Jahre dürfen es. Begleitet eine Aufsichtsperson die Kinder auf dem Rad, darf auch diese auf dem Gehweg fahren. Wie überall im Straßenverkehr ist gegenseitige Rücksichtnahme wichtig, insbesondere gegenüber Fußgängern.

Die Kontrollen richten sich neben Radfahrern auch an Nutzer von Pedelecs (Fahrräder mit elektrischer Unterstützung und einem Elektromotor) und S-Pedelecs (fortgeschrittene Variante mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 45 Stundenkilometern), sowie an Moped-, Motorrad- und Rollerfahrern.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Schulz
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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