Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 01.04.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.04.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-NB: Hoher Sachschaden nach Brand einer Forstmaschine bei Sietow (LK MSE)
Waren (Müritz) (ost)
Am 01.04.2026 um etwa 17:35 Uhr ereignete sich in Sietow ein Brand an einer landwirtschaftlichen Maschine. Nach aktuellen Informationen war ein 30-jähriger deutscher Staatsbürger mit einem John Deere Rückezug in einem Waldstück tätig. Dort geriet das Fahrzeug aufgrund eines technischen Defekts in Brand. Der Fahrer verließ daraufhin die Forstmaschine und versuchte vergeblich, das Feuer selbst zu löschen. Danach alarmierte er die Rettungsleitstelle. Zur Bekämpfung des Brandes wurden 48 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden eingesetzt. Nach etwa 2 Stunden konnte das Feuer gelöscht werden, wobei die Arbeitsmaschine durch den Brand vollständig zerstört wurde. Der Schaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Es wurde niemand verletzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: 15.000 Euro Schaden nach Auffahrunfall in Stralsund (LK V-R)
Neubrandenburg (ost)
Am 01.04.2026 gegen 16 Uhr fuhr ein 48-jähriger deutscher Autofahrer mit seinem VW Auto die Karl-Marx-Straße von der Greifswalder Chaussee in Richtung Frankenwall. Dort musste er aufgrund des Verkehrs anhalten. Ein 25-jähriger deutscher Fahrer eines Audi Autos übersah den stehenden VW und fuhr auf ihn auf. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 15.000 Euro. Der Audi war aufgrund der ausgelösten Airbags nicht mehr fahrbereit und wurde vom Fahrer selbst geborgen. Während dieser Zeit wurde die Karl-Marx-Straße kurzzeitig vollständig gesperrt. Es gab keine Verletzten.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Unbekannte stehlen Diesel aus Kran
Ankershagen (ost)
Am gestrigen Dienstag, dem 31. März 2026, wurde der Polizei-Einsatzzentrale ein Diebstahl von Kraftstoff auf einer Baustelle zwischen Rumpshagen und Ankershagen gemeldet.
Nach bisherigen Informationen gelang es mindestens einem bisher unbekannten Täter, sich zwischen dem 30. März 2026 um 18:30 Uhr und dem 31. März 2026 um 08:00 Uhr gewaltsam Zugang zum Kran-Tank zu verschaffen und etwa 500 Liter Diesel zu stehlen. Es wurde auch festgestellt, dass vom Täter Werkzeug entwendet wurde.
Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls und bittet Zeugen, die Informationen zur Tat oder zum Täter haben, sich zu melden. Wenn Sie wichtige Hinweise haben, wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Waren unter 03991 1760, an die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Zwei Personen durch Unfall schwer verletzt
Friedland (ost)
Schon gestern Morgen, am 31. März 2026, gab es gegen 09:00 Uhr einen schweren Verkehrsunfall auf der L 282. Ein 64-jähriger Mann fuhr mit seinem Renault auf der L 282 von Lübbersdorf kommend und wollte dann auf die L 28 in Richtung Friedland abbiegen.
Zur gleichen Zeit fuhr ein 21-jähriger Mann mit seinem Opel auf der L 28 von Friedland kommend in Richtung Schwichtenberg. Der 64-jährige Fahrer hat den herannahenden 21-jährigen Fahrer falsch eingeschätzt und ist auf die L 28 gefahren. Dadurch kam es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Beide Fahrzeuge schleuderten auf ein angrenzendes Feld, wo sie nebeneinander zum Stillstand kamen. Der 21-jährige Opel-Fahrer und seine 46-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall schwer verletzt.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Polizei ermittelt: K.O.-Tropfen auf Party verabreicht?
Ribnitz-Damgarten (ost)
Gestern, am 31. März 2026, hat sich eine 39-jährige Frau an die Polizei in Ribnitz-Damgarten gewandt. Nach bisherigen Informationen hat die Frau am 21. März mit einer Freundin eine Party in Ribnitz besucht. Dort hat die 39-Jährige ein paar Cocktails getrunken. Als sie mit ihrer Begleitung von der Raucherzone auf die Tanzfläche ging, verspürte sie plötzlich Unwohlsein. Ihr wurde übel, sie konnte nicht mehr stehen und sogar das Bedienen ihres Handys war nicht mehr möglich.
Die Begleiterin der 39-Jährigen reagierte schnell, brachte ihre Freundin aus dem Veranstaltungsort und nach Hause. Dort hörte das Unwohlsein nicht auf und führte zu Gedächtnislücken.
Anhand der Aussagen der Geschädigten konnte festgestellt werden, dass sie ihr Getränk auf der Party kurzzeitig unbeaufsichtigt gelassen hat.
Aufgrund der Angaben der Geschädigten besteht der Verdacht, dass ihr während des Aufenthalts auf der Party sogenannte K.O.-Tropfen in das Getränk gemischt wurden.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung.
K.O.-Tropfen sind immer wieder ein Problem, mit dem sowohl Betroffene, Clubkultur als auch Ermittlungsbehörden konfrontiert sind. Aufgrund ihrer geruchs- und farblosen Eigenschaften sind sie schwer zu erkennen. In manchen Fällen kann das Getränk jedoch einen leicht bitteren Geschmack bekommen oder trüb wirken.
Bei Einnahme von K.O.-Tropfen verspürt man nach einiger Zeit plötzliche Müdigkeit oder Schwindel. Einige Betroffene klagen über Benommenheit oder das Gefühl, einen "Blackout" zu erleben. Zudem sind Koordinationsprobleme, Übelkeit, Verwirrung und Gedächtnislücken typische Anzeichen für K.O.-Tropfen.
Wichtig zu wissen: Die Wirkung von K.O.-Tropfen kann sehr schnell eintreten - bereits nach wenigen Minuten.
Aber wie kann man sich vor dieser Gefahr schützen? - Lassen Sie Ihr Getränk niemals unbeaufsichtigt
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Polizei warnt vor Betrugsmaschen
Vorpommern-Greifswald (ost)
Am 31. März 2026 meldete sich ein Mann, der 52 Jahre alt ist und aus der Gegend Usedom kommt, bei der Polizei in Wolgast und gab an, dass er möglicherweise Opfer eines Betrugs geworden sei.
Ende Februar dieses Jahres sah er eine Anzeige in den sozialen Medien für Investitionen in Kryptowährungen. Die Anzeige interessierte ihn und kurz darauf führte er ein Telefonat mit einem angeblichen Mitarbeiter des werbenden Unternehmens. Dieser sagte dem 52-Jährigen, dass bald ein persönlicher Berater Kontakt mit ihm aufnehmen und alles Weitere besprechen würde.
Nach den ersten Kontakten investierte der Mann zunächst 250 Euro. Danach überwies der Deutsche weitere 1.000 Euro auf ein ausländisches Konto.
Doch das war noch nicht das Ende des Betrugs. Die angebliche Kundenbetreuerin erklärte dem Opfer unter einem Vorwand, dass Geld auf sein Konto überwiesen werden würde, das er dann auf ein ausländisches Konto weiterleiten sollte. Kurz darauf erhielt der 52-Jährige eine Zahlung von 10.000 Euro auf sein Konto, die er sofort auf das zuvor genannte Konto überwies.
Von Ende März erhielt der 52-Jährige insgesamt weitere 20.000 Euro und leitete sie weiter. Als er dann erneut 9.700 Euro überwiesen bekam und weiterleiten sollte, stieß er auf ein Problem, da seine Bank sein Konto aufgrund des Verdachts auf betrügerische Aktivitäten gesperrt hatte.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Betrug.
Ein weiterer Betrugsfall wurde gestern von Beamten des Polizeihauptreviers Pasewalk aufgenommen. Eine 66-jährige Frau erschien in der örtlichen Dienststelle und gab an, dass sie beim Durchsehen ihrer Kontoauszüge Unregelmäßigkeiten festgestellt habe. Eine unbekannte Firma hatte mehrere Abbuchungen getätigt, wodurch die Deutsche 185 Euro verlor.
Wie die Täter an die Bankdaten der 66-Jährigen gelangt sind, wird Gegenstand der Ermittlungen sein, die den Verdacht des Ausspähens von Daten behandeln.
Kriminelle versuchen immer wieder, Menschen unter einem Vorwand um ihr Geld zu bringen. Dabei nutzen sie zunehmend das Internet und seine Anonymität.
Die Polizei gibt daher den Rat:
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Verkehrsunfall auf der A20 bei Neukloster - zwei Personen verletzt
Neukloster (LK NWM) (ost)
Gestern ereignete sich auf der Autobahn 20 in Richtung Rostock, im Bereich Neukloster, ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.
Nach aktuellen Informationen fuhr eine 19-jährige deutsche Fahrerin aus dem Landkreis Verden mit einem Opel Corsa gegen 11:30 Uhr auf der A20 in Richtung Rostock. Aus bisher ungeklärten Gründen kam sie im Bereich einer Baustelle nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen mehrere Schutzplanken.
Sowohl die 19-jährige Fahrerin als auch ihre 20-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall verletzt. Beide wurden von Rettungskräften versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Zudem traten Betriebsstoffe aus dem Fahrzeug aus und gelangten auf die Gegenfahrbahn. Diese wurden von der Feuerwehr gebunden und entfernt.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern derzeit an.
Der Verkehr in Richtung Rostock konnte an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Dennoch kam es während der Unfallaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten zu vorübergehenden Verkehrseinschränkungen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
IM-MV: Adressänderung! Presseeinladung: Gemeinde erhält Bescheid für Musterfeuerwehrhaus
Schwerin (ost)
Am Donnerstag, dem 2. April 2026, erhält die Gemeinde Borkow (im Landkreis Ludwigslust-Parchim) von Minister für Inneres Christian Pegel eine Zusage für den Bau des neuen Feuerwehrhauses aus dem 50-Millionen-Euro-Programm der Landesregierung.
Journalisten sind herzlich eingeladen, an diesen Terminen teilzunehmen.
Datum: Donnerstag, 2. April 2026, um 9 Uhr
Ort: 19406 Borkow, Potthof 2-1
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
BPOL-HST: Zeugenaufruf: Steinwürfe auf Züge - Bundespolizei ermittelt
Waren, Neustrelitz (ost)
Gestern am späten Nachmittag (30.03.26) kam es im Bereich der Brückenbaustelle am Schweriner Damm/ Überführung Friedensstraße in Waren zu einem Vorfall, bei dem zwei Züge Ziel von Steinwürfen wurden.
Dabei wurden drei Seitenscheiben eines Zuges stark beschädigt, sodass die Fahrt ab Neustrelitz nicht fortgesetzt werden konnte. Die rund 50 Fahrgäste wurden auf andere Verbindungen verteilt. Verletzt wurde niemand. Insgesamt verspäteten sich neun Züge mit einer Gesamtdauer von 252 Minuten.
Im Rahmen der Fahndung konnten zwei Minderjährige in Tatortnähe durch Bundespolizisten festgestellt werden. Nach aktuellem Ermittlungsstand besteht der Verdacht, dass mehrere Kinder an dem Vorfall beteiligt gewesen sein könnten. Die Ermittlungen dauern an.
Die Bundespolizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Bundespolizeiinspektion Stralsund unter 03831 28432-0, per E-Mail an bpoli.stralsund@polizei.bund.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Bundespolizei warnt: "Der Steinwurf gegen einen Zug ist kein Kavaliersdelikt. Es handelt sich um einen schwerwiegenden Eingriff in den Bahnverkehr, der lebensgefährlich sein kann."
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressestelle
Telefon: 03831 28432 - 102
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Pkw prallt auf K5 gegen Baum - Fahrerin schwer verletzt
Gadebusch (LK NWM) (ost)
Am Mittwochmorgen wurde die Kreisstraße 5 zwischen Utecht und Thandorf vorübergehend gesperrt, weil eine Autofahrerin gegen 08:35 Uhr aus unbekannten Gründen von der Straße abkam und am Straßenrand mit einem Baum kollidierte.
Als die Rettungskräfte am Unfallort eintrafen, hatte die 50-jährige deutsche Fahrerin das Fahrzeug bereits verlassen. Nach der Erstbehandlung durch den Rettungsdienst vor Ort wurde die Schwerverletzte von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Opel Combo war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf 11.000 Euro geschätzt.
Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange. Während der Unfallaufnahme und Bergung kam es zu Verkehrsbehinderungen im Bereich des Unfallorts.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Verkehrskontrollen führen zu Waffenfunden
Greifswald/ Stralsund (ost)
Gestern Abend, am 31. März 2026, fuhren Polizeibeamte vom Polizeihauptrevier in Greifswald auf der Schönwalder Landstraße in Greifswald. Dort entdeckten sie um 18:20 Uhr ein Auto, das sie kontrollieren wollten. Das Fahrzeug beschleunigte dann, überholte ein anderes Auto und fuhr über die Straße "Am Helmshäger Berg" sowie die L 35 in Richtung Potthagen davon.
In Potthagen konnte das Fahrzeug dann durch ein Anhaltesignal gestoppt werden und der 46-jährige Fahrer wurde kontrolliert. Im Rahmen dieser Kontrolle wurde ein freiwilliger Drogentest durchgeführt, der positiv ausfiel. Außerdem war der 46-Jährige leicht alkoholisiert mit 0,4 Promille.
Während der Kontrolle wurden unter anderem zwei Messer und eine Schreckschusswaffe entdeckt und beschlagnahmt. Der Führerschein des Deutschen wurde von den Beamten noch am Einsatzort eingezogen.
Die Polizei ermittelt nun wegen Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr, Verstoß gegen das Waffengesetz und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Auch die Polizei in Stralsund hatte bereits gestern Nachmittag, gegen 14:15 Uhr, mit einem unkooperativen Verkehrsteilnehmer zu tun.
Nachdem bei einer Fußstreife in der Heilgeiststraße in Stralsund eine Ordnungswidrigkeit bei einem 72-jährigen Radfahrer festgestellt wurde, wollten die Beamten einschreiten. Der Rentner war jedoch äußerst unkooperativ und versuchte sogar, vom Einsatzort zu fliehen.
Da sich der 72-jährige Deutsche weigerte, sich auszuweisen und seine Personalien anzugeben, durchsuchten die Beamten ihn nach Ausweisdokumenten. Dabei fanden sie jedoch eine geladene Schreckschusspistole.
Der Mann erwartet nun nicht nur ein Ordnungswidrigkeitenverfahren, sondern auch eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
BPOL-HRO: Angeklagter erscheint nicht zur Hauptverhandlung - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl
Rostock (ost)
Am Morgen von gestern wurde ein junger Mann im Hauptbahnhof Rostock von Beamten der Bundespolizeiinspektion Rostock festgenommen. Während der Überprüfung wurde festgestellt, dass der 18-Jährige einen Haftbefehl des Amtsgerichts Stendal hatte. Er erschien nicht zu einem geplanten Gerichtstermin, obwohl er ordnungsgemäß vorgeladen und informiert worden war. Gegen ihn wird wegen Wohnungseinbruchdiebstahls und des Besitzes verbotener Gegenstände gemäß dem Waffengesetz ermittelt. Die Bundespolizisten brachten den Mann vor den zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Stendal. Dieser ordnete die Überstellung des 18-Jährigen in das nächstgelegene Gefängnis an.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Pkw überschlägt sich bei Unfall- Fahrer vermutlich alkoholisiert
Wittenburg (ost)
Ein Auto hat sich gestern Abend bei einem Verkehrsunfall in Wittenburg überschlagen. Der Fahrer wurde leicht verletzt und stand wahrscheinlich unter Alkoholeinfluss.
Derzeitigen Informationen zufolge fuhr ein 29-jähriger Mann mit seinem VW Passat die Lindenstraße in Wittenburg. Um 21:30 Uhr verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß gegen einen am Straßenrand geparkten Opel Astra. Dadurch überschlug sich das Auto des Mannes und blieb auf dem Dach liegen. Die Feuerwehr musste den Fahrer aus dem Fahrzeug befreien. Beim medizinischen Check im Rettungswagen wurde Alkoholgeruch festgestellt. Der 29-Jährige wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus in Hagenow gebracht, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein wurde eingezogen. Beide Autos waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 14.000 Euro geschätzt.
Die Polizei in Hagenow hat Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den 29-jährigen deutschen Fahrer eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
IM-MV: "Carfriday" 2026: Polizei kündigt landesweite Kontrollaktion an - Null Toleranz bei illegalen Rennen und Fahrzeugmanipulationen
Schwerin (ost)
Anlässlich des bevorstehenden Karfreitags, der sich in der Tuning- und Autoszene als sogenannter "Carfriday" etabliert hat, kündigt Innenminister Christian Pegel landesweite Schwerpunktkontrollen an. Im Fokus stehen illegale Kraftfahrzeugrennen, technische Manipulationen an Fahrzeugen sowie das sogenannte "Posing" auf öffentlichen Straßen und Parkplätzen.
Innenminister Christian Pegel: "Illegale Rennen sind kein Spaß, sondern eine ernste Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer. Wer glaubt, öffentliche Straßen als Rennstrecke nutzen oder mit illegalen Umbauten ungestraft Aufsehen erregen zu können, irrt sich gewaltig. Wir werden konsequent kontrollieren und Verstöße ohne Ausnahme ahnden. Unsere Botschaft ist klar: Null Toleranz zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer."
Die Erfahrungen zeigen, dass es an diesem Tag vermehrt zu gefährlichen Fahrmanövern, unzulässigen Fahrzeugveränderungen und riskantem Fahrverhalten kommt. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer hat dabei höchste Priorität. Die Entwicklung der Strafanzeigen in Mecklenburg-Vorpommern zeigt über die Jahre einen deutlichen Anstieg. Allein im letzten Jahr wurden 206 Straftaten in diesem Zusammenhang registriert. Davon waren 27 Verkehrsunfälle. Insgesamt kamen dabei 18 Personen zu Schaden.
Innenminister Christian Pegel appelliert: "Genießen Sie den Frühling auf legale Weise. Tuning und Autobegeisterung sind kein Problem, solange sie im Rahmen der Verkehrsvorschriften stattfinden."
Hintergrund:
Seit 2017 gelten verbotene Kraftfahrzeugrennen nicht mehr als Ordnungswidrigkeit, sondern als Straftat. Das gilt auch für Einzelpersonen, die fahren, als wären sie in einem Rennen. Der aktuell gültige bundeseinheitliche Tatbestandskatalog eröffnet zudem weitreichende Sanktionsmöglichkeiten. So drohen etwa auch bei Belästigung durch unnützes Hin- und Herfahren, bei vermeidbaren Lärm- und Abgasbelästigungen oder in Fällen, in denen sich durch Tuning die Abgas- und Geräuschwerte verschlechtern und dadurch die Betriebserlaubnis erlischt, Bußgelder.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 65-jährigen Mann aus Schwerin
Schwerin (ost)
Der 65-jährige Mann aus Schwerin, der seit gestern vermisst wurde, wurde gefunden.
Ein Dankeschön an die Bevölkerung und die Medien von der Polizeiinspektion Schwerin für ihre Unterstützung während der Öffentlichkeitsfahndung.
Es wird darum gebeten, dass die Medien die persönlichen Daten, vor allem das Lichtbild, die im Zusammenhang mit der Vermisstenfahndung veröffentlicht wurden, löschen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Vermisste 20-jährige Frau aus Rostock angetroffen - Löschung der Öffentlichkeitsfahndung
Rostock (ost)
Die 20-jährige Frau, die seit Montagabend vermisst wurde, wurde wohlbehalten gefunden.
Es gibt keine Hinweise auf ein strafrechtliches Vergehen.
Die Polizei dankt der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung während der öffentlichen Fahndung.
Die Medien werden gebeten, alle persönlichen Daten, insbesondere das Foto, das im Zusammenhang mit der Vermisstensuche veröffentlicht wurde, zu löschen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" hat neue Kontrollschwerpunkte: Geschwindigkeit und Zweiradfahrer
Neubrandenburg (ost)
Im letzten Jahr gab es in Mecklenburg-Vorpommern fast ein Viertel weniger Todesfälle von Radfahrern (Fahrräder und Pedelecs) bei Verkehrsunfällen. Gleichzeitig stieg jedoch die Gesamtzahl der Unfälle mit beteiligten Radfahrern. Um die Verkehrssicherheit für die besonders ungeschützten Verkehrsteilnehmer zu verbessern, führt die Polizei in diesem Monat erneut ihre Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" durch und kontrolliert verstärkt Zweiradfahrer. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Geschwindigkeit, das in M-V seit Jahren zu den Hauptunfallursachen zählt.
Wenn man sich die Unfallzahlen mit Kraftfahrzeugen im letzten Jahr ansieht, wurden landesweit 710 Verkehrsunfälle mit Personenschäden aufgrund von nicht angepasster oder überhöhter Geschwindigkeit registriert. Im Jahr zuvor lag die Zahl noch bei 650, was einem Anstieg von 9 % im Jahr 2025 entspricht.
Auch bei den Radfahrern gab es im letzten Jahr in Mecklenburg-Vorpommern einen erneuten Anstieg der Gesamtunfälle (plus 4,2 %), jedoch einen deutlichen Rückgang bei den tödlichen Unfällen (minus 23,5 %). Insgesamt wurden 1.633 Personen mit ihrem Fahrrad verletzt (2024: 1.541 Personen). Davon starben 13 (2024: 17). Die Zunahme an Verletzten bei Unfällen zeigt, wie gefährlich die Teilnahme am Straßenverkehr für Radfahrer ist. Im letzten Jahr wurden außerdem 1.376 Personen leicht verletzt, was einem Anstieg von knapp sieben Prozent entspricht. Weitere 244 Radfahrer wurden schwer verletzt (ein Plus von 2,5 %).
Vor diesem Hintergrund werden ab heute im gesamten Land spezielle Verkehrskontrollen durchgeführt, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Die Polizei empfiehlt allen Radfahrern grundsätzlich:
Kreuzungen und Einmündungen
In Bezug auf Kinder gilt: Kinder bis zum achten Lebensjahr müssen auf Gehwegen fahren, Kinder bis zum zehnten Lebensjahr dürfen es. Begleitet eine Aufsichtsperson die Kinder auf dem Fahrrad, darf auch sie auf dem Gehweg fahren. Wie überall im Straßenverkehr ist auch hier gegenseitige Rücksichtnahme wichtig, insbesondere gegenüber Fußgängern.
Die Kontrollen richten sich neben Radfahrern auch an Nutzer von Pedelecs (Fahrräder mit Trethilfe und einem elektromotorischen Antrieb) und S-Pedelecs (weiterentwickelte Variante, die Geschwindigkeiten von etwa 45 Stundenkilometern erreichen kann), sowie an Moped-, Motorrad- und Rollerfahrer.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" hat neue Kontrollschwerpunkte: Geschwindigkeit und Zweiradfahrer
Rostock/Neubrandenburg (ost)
Im letzten Jahr gab es in Mecklenburg-Vorpommern fast ein Viertel weniger Todesfälle von Radfahrern (Fahrräder und Pedelecs) bei Verkehrsunfällen. Gleichzeitig stieg jedoch die Gesamtzahl der Unfälle mit beteiligten Fahrradfahrern. Um die Sicherheit im Straßenverkehr für die besonders ungeschützten Verkehrsteilnehmer zu verbessern, startet die Polizei in diesem Monat erneut ihre Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" und führt verstärkte Kontrollen mit dem Schwerpunkt Zweiradfahrer durch. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Geschwindigkeit, das seit Jahren zu den Hauptunfallursachen in M-V zählt.
Im vergangenen Jahr wurden landesweit 710 Verkehrsunfälle mit Personenschäden aufgrund von nicht angepasster oder überhöhter Geschwindigkeit registriert. Im Vorjahr lag die Zahl bei 650, was einem Anstieg von 9 % im Jahr 2025 entspricht.
Bei den Radfahrern gab es in Mecklenburg-Vorpommern im letzten Jahr insgesamt einen Anstieg der Unfälle (plus 4,2 %), aber einen deutlichen Rückgang bei tödlichen Unfällen (minus 23,5 %). Insgesamt wurden 1.633 Personen mit ihrem Fahrrad verunfallt (2024: 1.541 Personen). Davon starben 13 (2024: 17). Die Zunahme an Verletzten bei Unfällen zeigt die Gefahr für Fahrradfahrer im Straßenverkehr. Im letzten Jahr wurden zudem 1.376 Personen leicht verletzt, ein Anstieg von knapp sieben Prozent. Weitere 244 Radfahrer wurden schwer verletzt (ein Plus von 2,5 %).
Aufgrund dieser Entwicklungen werden ab heute in ganz Mecklenburg-Vorpommern spezielle Verkehrskontrollen durchgeführt, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten.
Die Polizei empfiehlt allen Radfahrern grundsätzlich:
Im Zusammenhang mit Kindern gilt: Kinder bis zum vollendeten achten Lebensjahr müssen auf Gehwegen fahren, Kinder bis zehn Jahre dürfen es. Begleitet eine Aufsichtsperson die Kinder auf dem Rad, darf auch diese auf dem Gehweg fahren. Wie überall im Straßenverkehr ist gegenseitige Rücksichtnahme wichtig, insbesondere gegenüber Fußgängern.
Die Kontrollen richten sich neben Radfahrern auch an Nutzer von Pedelecs (Fahrräder mit elektrischer Unterstützung und einem Elektromotor) und S-Pedelecs (fortgeschrittene Variante mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 45 Stundenkilometern), sowie an Moped-, Motorrad- und Rollerfahrern.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Schulz
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








