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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.06.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 01.06.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

01.06.2024 – 22:07

POL-NB: Fahrer eines E-Scooter unter erheblicher Einwirkung von Alkohol gestellt

Röbel (ost)

Am 31.05.2024 um etwa 23:20 Uhr haben Polizeibeamte vom Polizeirvier Röbel eine Verkehrskontrolle im Biestorfer Weg in 17213 Malchow durchgeführt. Dort haben sie den 28-jährigen deutschen Fahrer eines E-Scooters (E-Roller) bemerkt. Sie haben den Fahrer angehalten und eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Dabei haben sie Alkoholgeruch in seiner Atemluft festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest hat einen Wert von 3,34 Promille ergeben. Gegen den Fahrer wurde Anzeige wegen des Führens eines Kraftfahrzeugs unter Alkoholeinfluss erstattet. Sein Führerschein wurde eingezogen.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

01.06.2024 – 21:00

POL-NB: Verkehrsunfall mit einem getöteten Kradfahrer auf der L26 bei Pritzier (LK V-G)

Wolgast (ost)

Am 01.06.2024 um etwa 14:35 Uhr fuhr ein 21-jähriger deutscher Fahrer eines Kawasaki-Motorrads auf der L26 von Katzow in Richtung Pritzier. Er war mit zwei anderen Motorradfahrern unterwegs. In einer Kurve kam ihm eine 49-jährige deutsche Fahrerin eines Jeep entgegen. Aus bisher ungeklärter Ursache kamen sich beide Fahrzeuge seitlich so nahe, dass es beinahe zu einem Zusammenstoß gekommen wäre, wenn sie nicht nach rechts ausgewichen wären. Der Motorradfahrer geriet dabei von seiner Spur ab, prallte gegen einen Baum, wurde in den Straßengraben geschleudert und sein Motorrad landete auf einem angrenzenden Feld. Der Motorradfahrer wurde so schwer verletzt, dass der hinzugezogene Notarzt nur noch den Tod feststellen konnte. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000,-EUR. Zur Aufklärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Dekra-Mitarbeiter hinzugezogen. Während der Unfallaufnahme musste die L26 für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.

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thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

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01.06.2024 – 14:21

BPOL-HST: Mann brüllt rechte Parolen und verhält sich gewalttätig

Stralsund, Greifswald (ost)

Am Freitagnachmittag (31.05.2024) rief ein Mann im Zug rechte Parolen und belästigte Mitreisende durch sein Verhalten. Dies führte zu einer Körperverletzung gegen einen Fahrgast und einer körperlichen Auseinandersetzung mit Bundespolizisten.

Um 17:30 Uhr informierte die Bundespolizei Stralsund, dass ein Mann im Regionalexpress von Stralsund nach Greifswald laut rechte Parolen von sich gab und den Zug bereits verlassen hatte. Kurz darauf kontrollierten Bundespolizisten in Miltzow einen 49-jährigen Deutschen. Die Beamten wurden beleidigt und ein Zeuge bestätigte den Verdacht vor Ort. Der Zeuge meldete auch eine Bedrohung durch den Verdächtigen.

Kurz darauf rief der Zeuge erneut die Bundespolizei an, dass er vom 49-Jährigen geschlagen wurde. Als die Beamten zurück am Ort des Geschehens waren, bestätigte sich dies. Der Angreifer war nicht mehr da, konnte aber bald darauf gefasst werden. Bei seiner Festnahme leistete er erheblichen Widerstand und spuckte einem Bundespolizisten ins Gesicht.

Der Verdächtige wurde den Beamten des Polizeireviers Grimmen übergeben, die einen Atemalkoholwert von 1,39 Promille feststellten. Der Mann, der bereits wegen verfassungsfeindlichem Verhalten polizeilich bekannt war, wird sich wegen seiner Äußerungen, Körperverletzung, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 0
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

01.06.2024 – 11:30

IM-MV: Christian Pegel auf Streife mit erstem deutsch-polnischen Polizeiteam

Schwerin (ost)

Landesinnenminister Christian Pegel hat heute das Projekt zur Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen der deutschen und der polnischen Polizei in Ahlbeck bei der ersten Polizeistreife begleitet. Das Polizeipräsidium Neubrandenburg und die Wojewodschaftskommandantur der Polizei in Stettin verstärken damit ihre bereits bestehende gemeinsame Kooperation.

"Wir sind sehr stolz darauf, dieses einzigartige Projekt für unser Land nun mit Leben zu erfüllen. Jeweils drei deutsche und drei polnische Polizeibeamtinnen und -beamte kümmern sich ab sofort auf Usedom um Unfälle, Einbrüche oder Verkehrskontrollen auf deutscher und polnischer Seite gleichermaßen. Ziel ist es, die auch für Touristen beliebte Region sicherer zu machen und zugleich das Image der Grenzregion zu verbessern", sagte Innenminister Christian Pegel in Ahlbeck.

In den Jahren 2021 bis 2023 gab es monatlich drei bis vier gemeinsame Streifen des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und der KWP Szczecin im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Heringsdorf und der KMP Swinoujscie. Ab sofort werden diese täglich im Einsatz sein. "Ich freue mich darüber, dass wir ab heute ständige gemeinsame Streifen installieren können und kann sagen, dass sowohl auf deutscher, als auch auf polnischer Seite nun weiter daran gearbeitet wird, diese Form der Zusammenarbeit dauerhaft zwischen den beiden Polizeibehörden zu etablieren", erklärt Polizeipräsident Thomas Dabel.

In den vergangenen zwei Monaten hat das deutsch-polnische Polizeiteam gemeinsame Trainings unter anderem zu Rechtskenntnissen, polizeitaktischen Aspekten sowie zum Erwerb der jeweiligen Sprachkompetenz absolviert. Das Dienstgebäude ist auf deutscher Seite. In Ahlbeck wurden dafür Räumlichkeiten von der Gemeinde Heringsdorf angemietet. Diese wurden am heutigen Tage ebenfalls offiziell übergeben.

Hintergrund

Im Rahmen des Kleinprojektefonds (KPF) des Kooperationsprogramms Interreg VI A Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polska 2021-2027 wurde die Ausbildung des deutsch-polnischen Polizeiteams während der ersten drei Monate gefördert.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

31.05.2024 – 23:30

POL-HRO: Durchgeführte Versammlung und Fußballbegegnung der Frauenfußballnationalmannschaften Deutschland - Polen in Rostock

Rostock (ost)

Heute fanden in der Zuständigkeit der Polizeiinspektion Rostock zwei größere Veranstaltungen statt.

Einmal hatte die Bewegung "Rostock for Future" unter dem Motto "Klimastreik zur Europa- und Kommunalwahl" zu einer Demonstration auf dem Neuen Markt in Rostock aufgerufen. An der Versammlung und dem durchgeführten Aufzug nahmen maximal 260 Teilnehmer teil. Während des Aufzugs gab es vorübergehende Verkehrsstörungen im Innenstadtgebiet. Die Versammlung verlief friedlich und ohne Zwischenfälle. Sie endete um 18:00 Uhr.

Außerdem fand im Ostseestadion Rostock vor 18.700 Zuschauern das EM-Qualifikationsspiel der Frauennationalmannschaften Deutschland - Polen statt. Die als Grundsicherungsspiel eingestufte Begegnung wurde von 80 Beamten der Polizeiinspektion Rostock begleitet. Während der Veranstaltung musste die Polizei sieben Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung und dem Zeigen verfassungsfeindlicher Symbole aufnehmen. Die An- und Abreise der Fans beider Nationalmannschaften verlief reibungslos, es kam nur zu leichten Verkehrsbehinderungen im Bereich der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.

Die Erstellung dieser Pressemitteilung basiert auf den Erkenntnissen, die um 23:30 Uhr vorlagen.

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Polizeiinspektion Rostock
Ulmenstr. 54
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Telefon: 0381/4916-3041/42
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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