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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.10.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 01.10.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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01.10.2026 – 16:04

POL-NB: Rund 22.000 Euro Stehlschaden - Werkzeug aus mehreren Transportern gestohlen

Greifswald/Sundhagen (ost)

Zwischen gestern Abend und heute Morgen haben bisher Unbekannte in und um Greifswald sowie in Sundhagen mehrere Transporter aufgebrochen und Werkzeug gestohlen.

Der größte Schaden entstand in Sundhagen/Reinberg, wo ein Transporter in der Lindenallee stand. Die Täter brachen das Fahrzeug auf und stahlen Werkzeug im Wert von mindestens 15.000 Euro, darunter Kreissägen, ein Kettenstämmer, eine Handbandsäge von Mafell und eine Oberfräse.

In der Heinrich-Heinrich-Straße in Greifswald wurde ein Werkzeugkoffer aus einem Transporter gestohlen. Der Schaden beläuft sich hier auf etwa 5000 Euro.

In Wackerow wurde ein Transporter aufgebrochen, aus dem unter anderem eine Kreissäge, ein Bohrschrauber und ein Bohrhammer gestohlen wurden. Alle Werkzeuge sind von der Marke Makita. Der Wert der gestohlenen Werkzeuge wird auf mindestens 1600 Euro geschätzt.

In der Hölderlinstraße in Greifwald scheiterte der Versuch, einen Transporter aufzubrechen. Es entstand ein Sachschaden von 3000 Euro.

Mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten werden von den Ermittlern geprüft.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise in allen Fällen. Personen, die Informationen zu den Taten oder zum Verbleib des gestohlenen Werkzeugs haben, das möglicherweise zum Verkauf angeboten wird, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle der Polizei unter 0395 / 55822224 zu wenden.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
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Telefon: 0395/5582-5003
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http://www.polizei.mvnet.de


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01.10.2026 – 15:43

POL-NB: Dreister Diebstahl in Glowe - Beliebtes Foto-Motiv auf Rügen entwendet

Glowe (ost)

In der Nacht vom Mittwoch, dem 30.09.2026, bis zum Donnerstag, dem 01.10.2026, wurde in Glowe auf der Insel Rügen ein Diebstahl begangen, bei dem der Buchstabe "O" aus dem Namensschild "GLOWE" entwendet wurde, das an der Promenade in der Straße "Am Königshorn 21" steht. Der gestohlene Buchstabe ist ein rotes Herz und hat eine Größe von etwa 100 cm x 140 cm. Der Schaden wird auf ca. 200 Euro geschätzt.

Die örtliche Polizeistation in Sassnitz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Aufklärung des Diebstahls. Personen, die verdächtige Aktivitäten in Glowe beobachtet haben, Informationen über die Täter haben oder wissen, wo sich das gestohlene Herz befindet, werden gebeten, sich an die Behörden zu wenden.

Hinweise können an das Polizeirevier Sassnitz unter der Telefonnummer 038392 3070 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de gemeldet werden. Auch jede andere Polizeidienststelle nimmt sachdienliche Hinweise entgegen.

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01.10.2026 – 15:38

POL-NB: Unfall auf B109 nach missglücktem Überholvorgang

Greifswald (ost)

Heute Morgen ereignete sich in der Nähe von Greifswald auf der Bundesstraße 109 zwischen Levenhagen und Griebenow ein Unfall, an dem zwei PKW und ein LKW beteiligt waren.

Nach den aktuellen Informationen der Polizei überholte ein 40-jähriger LKW-Fahrer gegen 06.40 Uhr zwei PKW-Fahrer. Anschließend soll der hintere der beiden PKW - ein 55-jähriger Fahrer eines Nissan - versucht haben zu überholen. Während des Überholmanövers soll auch der 29-jährige Fahrer eines Opels, der sich direkt hinter dem LKW befand, versucht haben zu überholen. Dabei kollidierten die beiden Autos und berührten den LKW teilweise aufgrund der Wucht des Aufpralls.

Ein 28-jähriger Beifahrer im Opel sowie der 55-jährige Fahrer des Nissan wurden mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der geschätzte Sachschaden des Unfalls beläuft sich auf 23.000 Euro. Die Bundesstraße war aufgrund des Unfalls zunächst vollständig gesperrt, später dann halbseitig. Gegen 09.00 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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01.10.2026 – 16:04

POL-NB: Rund 22.000 Euro Stehlschaden - Werkzeug aus mehreren Transportern gestohlen

Greifswald/Sundhagen (ost)

Zwischen gestern Abend und heute Morgen haben bisher Unbekannte in Greifswald und Sundhagen mehrere Transporter aufgebrochen und Werkzeug gestohlen.

Der größte Schaden wurde in Sundhagen/Reinberg verursacht. Dort wurde ein Transporter in der Lindenallee abgestellt. Die Täter brachen das Fahrzeug auf und stahlen Werkzeug im Wert von mindestens 15.000 Euro, darunter Kreissägen, ein Kettenstämmer, eine Handbandsäge von Mafell und eine Oberfräse.

In der Heinrich-Heinrich-Straße in Greifswald wurde ein Werkzeugkoffer aus einem Transporter gestohlen. Der Schaden beläuft sich hier auf etwa 5000 Euro.

In Wackerow wurde ein Transporter aufgebrochen, aus dem unter anderem eine Kreissäge, ein Bohrschrauber und ein Bohrhammer gestohlen wurden. Alle Werkzeuge sind von der Marke Makita. Der Wert der gestohlenen Werkzeuge wird auf mindestens 1600 Euro geschätzt.

In der Hölderlinstraße in Greifwald scheiterte der Versuch, einen Transporter aufzubrechen. Es entstand ein Sachschaden von 3000 Euro.

Die Polizei prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten während der Ermittlungen.

Zeugen werden in allen Fällen gesucht. Personen, die Hinweise zu den Vorfällen oder dem Verbleib des gestohlenen Werkzeugs haben, das möglicherweise zum Verkauf angeboten wird, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle der Polizei unter 0395 / 55822224 zu wenden.

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01.10.2026 – 15:43

POL-NB: Dreister Diebstahl in Glowe - Beliebtes Foto-Motiv auf Rügen entwendet

Glowe (ost)

In der Nacht vom Mittwoch, dem 30.09.2026, auf den Donnerstag, dem 01.10.2026, haben bisher unbekannte Täter in Glowe auf der Insel Rügen zugeschlagen. Gestohlen wurde der auffällige Buchstabe "O" aus dem bekannten Schriftzug "GLOWE", der an der Promenade in der Nähe von "Am Königshorn 21" platziert ist. Der fehlende Buchstabe ist ein beliebtes Fotomotiv in Form eines großen, roten Herzens. Die gestohlene Ware hat ungefähr die Maße 100 cm x 140 cm. Der entstandene Schaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Die örtliche Polizeistation in Sassnitz hat die Untersuchungen wegen Diebstahls eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Personen, die verdächtige Vorfälle in Glowe während des genannten Zeitraums beobachtet haben, Hinweise zu den Tätern geben können oder Informationen über den Verbleib des gestohlenen Herzens haben, werden gebeten, sich an die Behörden zu wenden. Hilfreiche Informationen werden vom Polizeirevier Sassnitz unter der Telefonnummer 038392 3070 entgegengenommen. Hinweise können auch über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle eingereicht werden.

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01.10.2026 – 15:38

POL-NB: Unfall auf B109 nach missglücktem Überholvorgang

Greifswald (ost)

Heute Morgen ereignete sich in der Nähe von Greifswald auf der Bundesstraße 109 zwischen Levenhagen und Griebenow ein Unfall, an dem zwei PKW und ein LKW beteiligt waren.

Laut aktuellen polizeilichen Informationen überholte ein 40-jähriger LKW-Fahrer gegen 06.40 Uhr zwei PKW-Fahrer. Anschließend soll der hintere der beiden PKW - ein 55-jähriger Fahrer eines Nissan - versucht haben zu überholen. Während des Überholvorgangs soll auch der 29-jährige Fahrer eines Opels, der sich direkt hinter dem LKW befand, zum Überholen angesetzt haben. Dabei kollidierten die beiden Autos und berührten teilweise den LKW aufgrund der Wucht des Aufpralls.

Ein 28-jähriger Beifahrer im Opel sowie der 55-jährige Nissan-Fahrer wurden mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der geschätzte Sachschaden des Unfalls beläuft sich auf 23.000 Euro. Die Bundesstraße war aufgrund des Unfalls zunächst vollständig gesperrt, später dann halbseitig. Gegen 09.00 Uhr war die Strecke wieder frei befahrbar.

Alle Beteiligten sind Deutsche.

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01.10.2026 – 15:12

POL-HRO: Sexuelle Belästigung in Linienbus - Zeugen zeigen Zivilcourage in Schwerin

Schwerin (ost)

Gestern Abend soll es in einem Bus in Schwerin zu einem Vorfall gekommen sein, bei dem eine 20-jährige Frau sexuell belästigt wurde. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen.

Nach bisherigen Informationen ereignete sich der Vorfall gegen 20:35 Uhr an der Haltestelle "Schlossblick". Ein 29-jähriger Mann aus Russland setzte sich neben die junge Frau aus Schwerin. Als sie aufstehen wollte, soll es zu der Belästigung gekommen sein.

Ein 31-jähriger Fahrgast aus Syrien bemerkte die Situation und half der Frau. Der Tatverdächtige griff den Zeugen an und verletzte ihn. Ein weiterer Fahrgast, ein 37-jähriger Deutscher, zeigte ebenfalls Mut. Zusammen gelang es den beiden Zeugen, den Täter bis zum Eintreffen der Polizei unter Kontrolle zu halten.

Der 29-Jährige verhielt sich auch gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Er widersetzte sich den Maßnahmen und griff die Beamten an. Diese blieben unverletzt und nahmen den Mann in Gewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern.

Gegen den Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Die Polizei dankt den beiden Zeugen ausdrücklich für ihren Mut und ihre Hilfe für die betroffene Frau. Ihr entschlossenes Handeln trug wesentlich zur Aufklärung des Vorfalls bei.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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01.10.2026 – 14:30

IM-MV: Innenministerium und Hochschule Stralsund starten bundesweit einmaliges Projekt zum Aufbau eines großflächigen Drohnen-Lagebildes

Schwerin (ost)

Forschungsprojekt soll Drohnenflüge schneller erkennen und besser einordnen

Mit dem versuchten Angriff auf eine Transportmaschine am Flughafen Leipzig/Halle hat der zunehmende Einsatz von Drohnen für Spionage- und Sabotagezwecke eine neue Gefahrenqualität angenommen. Wie Sicherheitsbehörden dieser neuen Gefahrenlage besser entgegnen können, wird jetzt in einem richtungsweisenden Projekt in Mecklenburg-Vorpommern untersucht und erprobt. Ziel ist es, ein belastbares und großflächiges Lagebild aufzubauen und dessen Überführung in die Einsatzpraxis der Landespolizei zu untersuchen.

Das Innenministerium wird gemeinsam mit dem Institut für sichere mobile Kommunikation an der Hochschule Stralsund dieses großflächige Drohnen-Lagebild aufbauen. Im Projekt wird analysiert, wie Informationen zu Drohnenbewegungen der im Verbund eingesetzten Sensoren in einem Echtzeit-Lagebild für die Arbeit der Polizei zusammengeführt werden können. Im Fokus steht dabei insbesondere der Schutz kritischer Infrastrukturen, Häfen, Energieanlagen und militärischer Liegenschaften.

Innenminister Christian Pegel betont: "Die aktuellen Drohnenvorfälle machen deutlich, dass es nicht mehr ausreicht, einzelne Sichtungen zu melden und diesen anschließend nachzugehen. Wir brauchen ein Lagebild, das Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammenführt und unseren Sicherheitsbehörden zeigt, was tatsächlich im Luftraum passiert. Deshalb bauen wir gemeinsam mit der Hochschule Stralsund etwas auf, das es in dieser Form noch nicht gibt. Wir bringen Forschung, Technologie und die Erfahrung unserer Sicherheitsbehörden zusammen. So schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass wir schneller erkennen, besser entscheiden und am Ende früher handeln können."

Prof. Dr. Andreas Noack, Leiter des Instituts für sichere mobile Kommunikation an der Hochschule Stralsund, ergänzt: "Wir haben hier im Land und an der Hochschule in den vergangenen Jahren starke Kompetenzen für die praxisnahe Erforschung von Drohnentechnologie aufgebaut, die wir in das Projekt für ein großflächiges Drohnen-Lagebild einbringen. Wir können dabei auf hochqualifiziertes Personal und eine gewachsene Partnerschaft mit den Sicherheitsbehörden setzen. Das ist ein entscheidender Vorteil dafür, dass der Transfer in die Einsatzpraxis gut gelingt."

Prof. Dr. Björn Rupp, Geschäftsführer der Gesellschaft für Sichere Mobile Kommunikation, von der die Sensorik für das großflächige Drohnen-Lagebild kommt, fügt dem hinzu: "Die Technologie, die wir für das Projekt bereitstellen, ist erprobt und einsatzbereit. Das Projekt startet also mit einem technischen Vorsprung, der die sofortige Umsetzung der aus dem Lagebild gewonnen Erkenntnisse in Echtzeit ermöglicht. Das Zusammenwirken von Forschung, Sicherheitsbehörden und Industrie ist der richtige Weg, um die ausgezeichneten in Deutschland vorhandenen technischen Fähigkeiten zum Nutzen des Landes gezielt einzusetzen."

Hintergrund:

Siehe Factsheet im Anhang dieser Pressemitteilung.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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01.10.2026 – 13:52

POL-NB: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss auf der L211 - Fahrerin leicht verletzt

Ribnitz-Damgarten (ost)

Am Donnerstag, dem 01.10.2026, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Landstraße 211, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt. Gemäß den aktuellen Untersuchungen fuhr eine 38-jährige deutsche Fahrerin mit ihrem VW-Auto auf der L211 zwischen Bartelshagen II und der B105. Dort kam sie von der Straße ab. Die Fahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der geschätzte Gesamtschaden am Fahrzeug und am Straßenrand beläuft sich auf etwa 5.400 Euro. Während der Untersuchung des Unfalls bemerkten die Polizeibeamten vom Revier Ribnitz-Damgarten Alkoholgeruch in der Atemluft der Frau. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,6 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe im nahegelegenen Krankenhaus entnommen. Der Führerschein der 38-jährigen Frau wurde sofort vor Ort eingezogen. Da der VW nicht mehr fahrbereit war, musste er von einem Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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01.10.2026 – 13:03

POL-HRO: Zwei Leichtverletzte und hoher Sachschaden nach Verkehrsunfall auf der B 103 bei Güstrow

Güstrow / Landkreis Rostock (ost)

Am Abend des Mittwochs, dem 30.09.2026, ereignete sich gegen 20:30 Uhr auf der B 103 zwischen Güstrow und Sarmstorf ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Traktor.

Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 21-jähriger Traktorfahrer auf der B 103 von Güstrow kommend in Richtung Sarmstorf. An der Kreuzung zur L 142 plante er links abzubiegen und hielt zunächst an. Ein 59-jähriger Audi-Fahrer fuhr in entgegengesetzter Richtung auf der B 103. Aus bisher ungeklärten Gründen kollidierte der Audi mit dem stehenden Traktor. Durch den Zusammenstoß wurde das Auto hinter den Traktor geschleudert und blieb dort stehen. Beide Fahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus in Güstrow gebracht. Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme musste die B 103 vorübergehend vollständig gesperrt werden. Aufgrund der Bergungs- und Reinigungsarbeiten kam es bis in die Nacht hinein zu weiteren Verkehrseinschränkungen. Aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen musste auch die Feuerwehr eingreifen. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
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01.10.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Grenzkontrolle auf einem Giganten der Meere

Rostock (ost)

Die Bundespolizeiinspektion Rostock wurde am Mittwochmorgen mit einem ungewöhnlichen Einsatzort vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns konfrontiert. Die Einsatzkräfte überprüften die Crew des "Pioneering Spirit", einem der größten Konstruktionsschiffe der Welt, direkt an Bord.

Das Spezialschiff, das 382 Meter lang und 124 Meter breit ist, erreichte am Morgen deutsche Gewässer und ankerte vor dem Rostocker Hafen. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Größe konnte die "Pioneering Spirit" nicht in den regulären Grenzübergang im Hafengelände von Rostock oder Mukran einlaufen.

Die Bundespolizisten mussten daher vom Rostocker Überseehafen aus zum Schiff gelangen. An Bord überprüften sie die Einreisebedingungen von insgesamt 348 Besatzungsmitgliedern, darunter 161 Drittstaatsangehörige. Nach Abschluss der Grenzkontrolle nahm die "Pioneering Spirit" Kurs auf ihr Einsatzgebiet nördlich des Darßes. Dort wird das Spezialschiff im Offshore-Windpark Gennaker eingesetzt und installiert zwei Offshore-Umspannplattformen.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

01.10.2026 – 10:40

POL-NB: Falschgeld in der Region im Umlauf

Röbel (ost)

In den letzten Tagen wurden in Röbel mehrere Fälle von Falschgeld gemeldet. Derzeit sind der Polizei mehrere 20-Euro-Scheine und mehrere 50-Euro-Scheine in acht gemeldeten Fällen bekannt.

Die gefälschten Fünfziger und Zwanziger wurden an der Kasse in Supermärkten und an der Tankstelle entdeckt.

Alle Scheine wurden sichergestellt. Sie sind sehr professionell hergestellt und nicht einfach durch Berührung erkennbar.

Die Polizei bittet daher um erhöhte Wachsamkeit: Personen, die Geldscheine erhalten - z.B. als Wechselgeld - sollten diese sofort auf ihre Echtheit überprüfen. Geschäfte oder Personen, die Geld von Kunden entgegennehmen, sollten ebenfalls die Echtheit der Scheine prüfen. Es ist möglich, dass auch gefälschte Fünfer oder Zehner im Umlauf sind.

Auch im Sommer wurden vereinzelt Fälle aus Neustrelitz gemeldet, in denen mit Falschgeld bezahlt wurde. Es ist daher möglich, dass auch in anderen Regionen außerhalb von Röbel Falschgeld auftaucht oder bereits im Umlauf ist.

Die Echtheit von Euro-Banknoten kann in den meisten Fällen mit dem "Fühlen-Sehen-Kippen"-Test überprüft werden. Die Bundesbank erklärt auf ihrer Website mit kostenlosem Informationsmaterial zum Erkennen von Falschgeld, worauf man dabei achten sollte und welche Symbole nur auf echten Scheinen zu finden sind: http://www.bundesbank.de/falschgeld

Wer Falschgeld entdeckt, sollte dies unbedingt bei der Polizei anzeigen und den Schein zur Sicherstellung übergeben. Nur durch eine entsprechende Anzeige des Opfers können die Ermittler den Weg des gefälschten Scheins nachverfolgen und möglicherweise Rückschlüsse auf die Quelle des Falschgelds ziehen.

Es ist wichtig, Scheine zu überprüfen, da es keinen Ersatz für Falschgeld gibt und man als Geschäft oder Privatperson auf dem Verlust sitzen bleibt.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
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01.10.2026 – 10:38

POL-HRO: Gestohlene Baustellen-Beschilderung: Polizei findet Diebesgut im Kleingarten

Rostock (ost)

Material, das eigentlich für die Beschilderung einer Baustelle gedacht war, wurde in den letzten Tagen in einem Kleingarten im Rostocker Stadtteil Brinckmansdorf gefunden: Mehrere Bodenplatten zur Befestigung von Verkehrsschildern wurden dort im Boden vergraben.

Am heutigen Morgen informierte ein Mitarbeiter einer Baufirma die Polizei. Er berichtete, dass zwischen dem 16. und 30. September 2026 wiederholt Verkehrsschilder, Bodenplatten und Pfosten von einer Baustelle gestohlen worden waren. Aufgrund der Häufung der Diebstähle hatten die Mitarbeiter der Baufirma verschiedene Bereiche überprüft. Dabei wurden sie in einer angrenzenden Kleingartenanlage fündig und entdeckten in einem Gartenabschnitt einen Teil des gestohlenen Materials.

Gemeinsam mit dem Informanten suchten daraufhin Polizeibeamte den besagten Abschnitt auf und trafen den 44-jährigen Pächter an. Bei der Untersuchung des Gartens identifizierten die Beamten mehrere Gegenstände, die der geschädigten Baufirma gehörten.

Der Mann erklärte den Beamten außerdem, dass er einen Teil der gestohlenen Bodenplatten im Boden vergraben hatte, um sie als Fundament oder Befestigung für weitere Arbeiten zu verwenden. Einige Platten grub er später wieder aus. Diese konnten dann an die Baufirma zurückgegeben werden.

Ob der 44-jährige Deutsche auch für den Diebstahl der anderen fehlenden Gegenstände, darunter mehrere Rohrpfosten, als Verdächtiger in Frage kommt, wird weiterhin ermittelt.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet.

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01.10.2026 – 10:21

POL-NB: Polizeieinsatz nach Angriff auf Kleinkind

Waren (Müritz) (ost)

Gestern Nachmittag gegen 15.00 Uhr ereignete sich in einem Supermarkt auf dem Papenberg in Waren ein gewaltsamer Vorfall, bei dem ein Kleinkind angegriffen wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich das Kind in Begleitung einer erwachsenen Bekannten, als die Mutter des Kindes im Laden auftauchte und versuchte, das Kind gewaltsam mit sich zu nehmen. Sie schien sich dabei in einem psychischen Ausnahmezustand zu befinden.

Eine Zeugin, die eingriff, wurde ebenfalls von der Frau angegriffen und war zum Zeitpunkt des Vorfalls leicht verletzt.

Polizei, Jugendamt und Rettungswagen waren am Nachmittag vor Ort im Einsatz.

Das Kind (deutsch) wurde ebenfalls als verletzt eingestuft und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei ermittelt nun wegen Misshandlung Schutzbefohlener und Körperverletzung. Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder möglicherweise dokumentiert haben und noch nicht von der Polizei befragt wurden, werden gebeten, sich bei der Polizei Waren unter 03991 / 1760 zu melden.

Um die Beteiligten, insbesondere das Kind, nicht weiter zu identifizieren, werden keine weiteren Angaben zum Alter der Personen gemacht.

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Claudia Berndt
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01.10.2026 – 05:00

POL-NB: Vorfahrt im Fokus der Verkehrskontrollen im Oktober

Neubrandenburg/Rostock (ost)

Heute beginnen in Mecklenburg-Vorpommern die spezifischen Verkehrskontrollen mit dem Fokus auf "Vorfahrt und Vorrang". Die Aktionen sind Teil der monatlichen Initiative "Fahren.Ankommen.LEBEN!" und werden den gesamten Oktober über durchgeführt.

Die Bedeutung der Einhaltung der Vorfahrts- und Vorrangsvorschriften wird durch die Unfallstatistiken deutlich: Im letzten Jahr verloren in Mecklenburg-Vorpommern sechs Personen bei Verkehrsunfällen aufgrund von Vorfahrts- oder Vorrangfehlern ihr Leben (Vergleich 2025: 7). Fast 700 Personen wurden verletzt, davon 84 schwer.

Auch in diesem Monat sind daher die Polizeibeamtinnen und -beamten der acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock landesweit im Dienst. Neben der Verkehrsüberwachung steht vor allem die Sensibilisierung der Fahrerinnen und Fahrer für die Risiken im Fokus, die durch das Missachten von Vorfahrts- und Vorrangregelungen entstehen können.

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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
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01.10.2026 – 05:00

POL-HRO: Vorfahrt im Fokus der Verkehrskontrollen im Oktober

Rostock/Neubrandenburg (ost)

Heute beginnen in Mecklenburg-Vorpommern die fokussierten Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt "Vorfahrt und Vorrang". Die Aktionen sind Teil der monatlichen Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" und werden während des gesamten Monats Oktober fortgesetzt.

Die Bedeutung der Einhaltung der Vorfahrts- und Vorrangregeln wird durch die Unfallstatistiken deutlich: Im letzten Jahr verloren in Mecklenburg-Vorpommern sechs Menschen bei Verkehrsunfällen aufgrund von Vorfahrts- oder Vorrangfehlern ihr Leben (Vergleich 2025: 7). Fast 700 Menschen wurden verletzt, davon 84 schwer.

Deswegen sind auch in diesem Monat die Polizeibeamtinnen und -beamten der acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock landesweit im Dienst. Neben der Verkehrsüberwachung steht vor allem die Sensibilisierung der Fahrerinnen und Fahrer für die Gefahren im Mittelpunkt, die durch die Missachtung von Vorfahrts- und Vorrangregelungen entstehen können.

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Polizeipräsidium Rostock
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Sophie Pawelke
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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