Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 02.07.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 02.07.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
BPOL-HRO: Vermeintliches Diebesgut aus Schließfach sichergestellt
Schwerin (ost)
Am heutigen Dienstagmorgen, den 1. Juli 2024, wurde am zentralen Bahnhof von Schwerin gegen halb neun Uhr durch Angestellte der Deutschen Bahn die Öffnung eines Schließfachs aufgrund von Zeitüberschreitung angeordnet. Sie entdeckten in dem Schließfach einen Rucksack, der sechs Handys, einen Laptop und eine Spielkonsole enthielt. Die hinzugezogenen Polizistinnen und Polizisten des Bundespolizeireviers Schwerin brachten den Rucksack mit seinem Inhalt zur Beweissicherung auf die Dienststelle und ließen das Videomaterial der Schließfachanlagen sichern. Die Überprüfung der Gegenstände ergab, dass sie bereits als gestohlen gemeldet worden waren.
Um 19:00 Uhr abends erschien ein 26-jähriger Mann am Informationsschalter des Hauptbahnhofs, um seine Sachen aus dem zuvor geleerten Schließfach abzuholen. Die Mitarbeiter informierten umgehend die Bundespolizei. Bei der Identitätsfeststellung des Algeriers wurde neben dem Schlüssel für das Schließfach ein weiteres Mobiltelefon gefunden und sichergestellt. Gegen den Mann wurden Ermittlungen wegen des Verdachts auf Hehlerei und Diebstahl eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Henrike Thiessenhusen
E-Mail: henrike.thiessenhusen@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Auto rutscht in Gleisbereich - Behinderungen im Stadtverkehr
Rostock (ost)
Ein Unfall am Rostocker Friedrich-Engels-Platz führte heute zu Behinderungen im Stadtverkehr.
Um etwa 11:15 Uhr fuhr ein 73-Jähriger mit seinem VW von der Straßenbahnhaltestelle Paulstraße in Richtung Hauptbahnhof, kommend vom Steintor. Bei einem Überholmanöver übersah er den Bordstein im Haltestellenbereich, rutschte ab und setzte mit dem Unterboden seines Fahrzeugs auf.
Dank des Unfallhilfswagens der RSAG konnte der Pkw aus dem Gleisbereich gerettet werden. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Sperrung der Unfallstelle in Richtung Hauptbahnhof dauerte etwa 45 Minuten für Schienen- und Fahrzeugverkehr.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/ 4916 3042
E-Mail: anne.schwartz@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
www.twitter.com/polizei_rostock
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO
POL-HST: Balkonstreit endet im Krankenhaus und in der Zelle
Stralsund (ost)
Am Sonntagmorgen, den 30.06.2024, gegen 05:00 Uhr alarmierte eine 61-jährige Frau die Polizei, da sie ihren 49-jährigen Partner verletzt und blutend auf dem Balkon entdeckt hatte. Ebenfalls auf dem Balkon befand sich ihr 36-jähriger Bekannter.
Nach aktuellen Informationen kam es zu einem Streit zwischen den beiden Männern, während die Frau schlief. Die genauen Umstände und Hintergründe der Tat sind noch unklar und werden derzeit von den Ermittlungen untersucht. Weder der Verdächtige (2,17 Promille) noch das Opfer (3,50 Promille) machten Angaben zum Vorfall. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde eine Untersuchung durch die Rechtsmedizin angeordnet.
Der Verdächtige wurde vorläufig verhaftet. Die Staatsanwaltschaft Stralsund stellte am Montag, dem 01.07.2024, einen Haftantrag, der vom Amtsgericht Stralsund bestätigt wurde. Daraufhin wurde der 36-Jährige in die Justizvollzugsanstalt überstellt. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizeiinspektion Anklam durchgeführt. Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
Telefon: 03831/245 205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund
POL-HST: Ermittlungserfolg bei Romance Scam
Landkreis Vorpommern-Rügen (ost)
Während der Ermittlungen in einem anderen Fall konnte ein noch nicht gemeldeter Romance Scam aufgedeckt werden, bei dem einer 69-jährigen Deutschen aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen 32.800,00 Euro zurücküberwiesen wurden.
Der Betrag wurde vermutlich aus romantischen Gründen überwiesen. Die 57-jährige Frau war zum Zeitpunkt der Rückzahlung fest davon überzeugt, einem echten Arzt geholfen zu haben.
Die Betrugsmasche "Love- bzw. Romance Scamming" ist nicht neu und verläuft anscheinend immer gleich: Die Betrüger knüpfen über Online-Portale Kontakt zu Frauen und bauen eine Beziehung auf, um schließlich Geld zu fordern. Dabei geben sie vor, beispielsweise Ärzte oder Soldaten zu sein und das Geld für Flugtickets zu benötigen. Viele Opfer erkennen erst zu spät, dass sie auf Betrüger hereingefallen sind.
Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Scams:
Weitere Informationen sind unter www.polizei-beratung.de verfügbar.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund
POL-NB: Einbruch in ein Erdbeerhäuschen
Demmin (ost)
Am 01.07.2024 um etwa 23:00 Uhr wurde der Polizei in Demmin gemeldet, dass in den Erdbeerstand auf dem Parkplatz des Nettomarktes in der Jarmener Straße eingebrochen wurde. Vor Ort stellten die Beamten Beschädigungen am Stand und vermeintliches Diebesgut neben dem Verkaufshäuschen fest.
Durch Zeugen konnte die Tat beobachtet werden und im Nachhinein wurden zwei flüchtige Täter beschrieben. Des Weiteren wurden mögliche Personalien der beiden Verdächtigen bekannt gegeben.
Ein verdeckter Streifenwagen entdeckte in der Nähe des Tatorts zwei Personen, auf die die bisherige Täterbeschreibung zutreffen könnte, und beobachtete, wie sie ein Gebäude betraten.
Polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Gebäude um die Wohnadresse der beiden Verdächtigen handelt. Beide sind der Polizei bekannt.
Nach einer genehmigten Durchsuchung der Wohnung durch die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg erfolgte die Maßnahme.
Die Verdächtigen sind ein 16-jähriger und ein 37-jähriger Deutscher, die sich während der polizeilichen Maßnahmen unkooperativ verhielten.
Gegen die beiden Personen wurde eine Anzeige wegen Diebstahls erstattet. Aufgrund von Spuren wurde der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg zur Spurensicherung hinzugezogen.
Hier geht es zur Originalquelle
Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
POL-HST: Körperliche Auseinandersetzungen in Barth
Barth (ost)
Am Montag, dem 1. Juli 2024 wurden die Polizeibeamten des Reviers Barth zu zwei physischen Auseinandersetzungen mit denselben Beteiligten gerufen.
Der erste Vorfall ereignete sich gegen 20:10 Uhr vor einem Supermarkt in der Langen Straße. Nach den vorliegenden Informationen hatte ein 18-jähriger Deutscher nach einem lauten Streit mit einer 38-jährigen Deutschen, die er kannte, ihr ins Gesicht geschlagen. Es gab bereits frühere Vorfälle mit der Polizei. Der 18-Jährige hatte einen Atemalkoholwert von 1,39 Promille.
Der zweite Vorfall fand gegen 22:40 Uhr am Bahnhof in Barth statt. Dort trafen die beiden erneut aufeinander. Die 38-Jährige warf eine Flasche in Richtung des Bahnhofs. Der 18-Jährige reagierte auf den Flaschenwurf, schlug die Frau mehrmals ins Gesicht und stieß sie zu Boden. Danach trat er mehrmals auf sie ein und traf sie an Rippen und Gesicht.
Die Frau klagte über starke Schmerzen. Ein Rettungswagen stellte eine gebrochene Nase und weitere Verletzungen im Gesicht fest. Sie lehnte eine weitere Behandlung im Krankenhaus ab.
Der 18-Jährige hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 1,80 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Anzeigen wurden erstattet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund
POL-HRO: Verletzte Radfahrerin in Rostock - Polizei sucht Zeugen nach Unfallflucht
Rostock (ost)
Am 01.07.2024 gegen 19:40 ereignete sich ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Satower Straße/ Südring in Rostock. Hierbei missachtete ein aus Richtung Parkstraße kommender und in die Satower Straße einbiegender Pkw-Fahrer das für ihn geltende Lichtzeichen "Rot" und kollidierte mit einer auf der Fußgängerfurt befindlichen Radfahrerin. Diese stürzte durch den Aufprall zunächst gegen den Pkw und anschließend zu Boden. Die 73-jährige Rostockerin wurde dabei leichtverletzt. Der Unfallverursacher entfernte sich in Richtung Satow unerlaubt vom Unfallort. Aufmerksame Zeugen informierten anschließend den Rettungsdienst und die Polizei.
Zu dem unfallverursachenden Pkw ist bisher lediglich bekannt, dass es sich um ein dunkles Fahrzeug - wahrscheinlich dunkelblau oder schwarz - handeln soll. Die Polizei bittet daher Zeugen, die zur Tatzeit Beobachtungen im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Hinweise zum Tatverdächtigen oder zum Tatfahrzeug geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst Rostock, Ulmenstr. 54, unter der Telefonnummer 0381/49161616, jede andere Polizeidienststelle sowie die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/ 4916 3042
E-Mail: anne.schwartz@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
www.twitter.com/polizei_rostock
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO
POL-ANK: Autofahrer fährt in die Uecker in Pasewalk
Pasewalk (ost)
Heute (02.07.2024) um 05:30 Uhr informierte ein Informant die Rettungsleitstelle darüber, dass sich eine Person in einem Fahrzeug in der Uecker befinden soll. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Pasewalk und des Polizeireviers Pasewalk machten sich auf den Weg zum Einsatzort an der Uecker und konnten die Situation vor Ort bestätigen.
Das Fahrzeug, um das es sich handelt, ist ein Pkw Mitsubishi. Dieser war bereits bis zum Dach mit Wasser gefüllt. Zudem wurde eine Person im Fahrzeug entdeckt, die sich noch bewegte. Feuerwehr und Polizei leiteten sofort Maßnahmen zur Rettung der Person ein. Durch das Einschlagen der Fenster und der Frontscheibe durch die Feuerwehr konnten die Türen geöffnet und der Mann gerettet werden. Der 62-jährige deutsche Mann im Inneren des Pkw wurde schließlich ansprechbar auf dem Beifahrersitz sitzend von den Rettungskräften vorgefunden. Er wurde vor Ort medizinisch versorgt.
Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr der Fahrer des Pkw Mitsubishi einen Feldweg von der Speicherstraße (Innenstadt) kommend und geriet mutmaßlich aufgrund von Alkoholeinfluss nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug landete in der Uecker und trieb unter einer Fußgängerbrücke hindurch, wo es schließlich in der Nähe des Klärwerks gefunden wurde.
Vor Ort konnten die Beamten auch Reifenspuren sicherstellen, die in Schlangenlinien verliefen. Aufgrund von Hinweisen auf Alkoholisierung des 62-Jährigen brachten die Polizeibeamten ihn zur Blutentnahme ins Klinikum Pasewalk. Die Untersuchungen ergaben einen Promillewert von 1,62. Daraufhin wurde sein Führerschein eingezogen. Aufgrund von Unterkühlung bleibt der 62-Jährige vorerst im Krankenhaus.
Um 07:00 Uhr begann die Bergung des Pkw Mitsubishi, die bis 08:30 Uhr dauerte. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts von Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG
POL-GÜ: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 53-jähriger Urlauberin im Bereich Börgerende/ Landkreis Rostock - die Polizei bittet um Mithilfe
Börgerende/ Landkreis Rostock (ost)
Seit dem 28.06.2024 wird eine 53-jährige Touristin aus dem Gebiet Börgerende im Landkreis Rostock vermisst.
Falls Sie Informationen über die Person haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei in Bad Doberan unter 038209 56224, den polizeilichen Notruf "110", die Internetwache unter www.Polizei.mvnet.de/onlinewache oder jede andere Polizeidienststelle.
Weitere Details zur vermissten Person finden Sie unter dem folgenden Link, der zur Website der Landespolizei M-V führt:
https://fcld.ly/202571
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Interesse an Informationen und Tipps?
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO
BPOLI PW - GdpD POM: Zu Monatsbeginn sechs Schleusungen auf Usedom
Insel Usedom/ Pasewalk (ost)
Gestern Morgen haben Bundespolizisten an der Promenade in Heringsdorf drei iranische Bürger (16, 17, 17) entdeckt. Alle drei Personen waren ohne gültige Aufenthaltstitel für Deutschland und sind kürzlich illegal eingereist. Der 16-jährige Jugendliche wurde dem Jugendamt Vorpommern Greifswald übergeben, während die anderen beiden Iraner Asylanträge stellten und nach Abschluss der Grenzkontrollmaßnahmen zur Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz gebracht wurden.
Um 22:20 Uhr haben Polizeibeamte des Landespolizeireviers in Heringsdorf nach einem Hinweis eines Bürgers drei syrische Staatsangehörige am Bahnhof Ahlbeck identifiziert. Die Männer wurden vor Ort an die Bundespolizei übergeben. Die Syrer hatten keine Reisepässe dabei und konnten sich nur mit Kopien ihrer Pässe auf ihren Handys ausweisen. Nach weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Gruppe mit einem Kleintransporter bis kurz vor die deutsch-polnische Grenze gebracht wurde. Alle Personen äußerten ein Schutzersuchen während der Befragungen und wurden anschließend zur Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz überführt.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-LWL: Ohne Helm: Radfahrerin erlitt bei Verkehrsunfall schwere Kopfverletzung
Neustadt-Glewe (ost)
Am Montagmorgen in Neustadt-Glewe ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Radfahrerin, bei dem die 65-jährige Radfahrerin schwer verletzt wurde. Es kam an der Kreuzung Laascher Straße / An der Liebssiedlung zu einem Zusammenstoß der Fahrzeuge, bei dem die Radfahrerin stürzte und einige Meter vom PKW mitgezogen wurde. Die Radfahrerin, die keinen Fahrradhelm trug, wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der 57-jährige Autofahrer blieb unverletzt. Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen ihn eingeleitet, da ein Vorfahrtsfehler nicht ausgeschlossen werden kann. Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1.600 Euro.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg
BPOL-HRO: Haftbefehl vollstreckt
Rostock (ost)
Am gestrigen Nachmittag (01.07.2024) wurde am Seehafen Rostock ein Haftbefehl gegen einen 27-jährigen Mann vollstreckt.
Der Mann wurde während der Kontrolle des Einreiseverkehrs aus Schweden entdeckt. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Bundespolizisten fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Essen gegen ihn vorlag. Das Amtsgericht Essen hatte ihn wegen Betrugs in drei Fällen zu einer Geldstrafe von insgesamt 700,- Euro (70 Tagessätze zu je 10,- Euro) verurteilt. Da er bisher nicht vollständig gezahlt hatte, wurde er festgenommen. Die ausstehenden 130,- Euro zahlte der 27-Jährige und konnte dann seine Reise fortsetzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
E-Mail: Anja.Kosmalla@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
GZD: Die Zentralstelle Gewerblicher Rechtsschutz und das Hauptzollamt Düsseldorf informieren auf der DoKomi 2024
Bonn (ost)
Von 28. bis 30. Juni 2024 werden in Düsseldorf bunt gekleidete Besucher und Künstler sowie kreative Aussteller auf der größten Anime- und Manga-Convention Deutschlands zusammentreffen, wie vom Messeveranstalter angekündigt.
Kreativität zieht auch Nachahmungen an.
Um die Aussteller über die Verteidigung ihrer geistigen Eigentumsrechte zu informieren und die Besucher für das Problem der Marken- und Produktpiraterie zu sensibilisieren, wird die Zentralstelle Gewerblicher Rechtsschutz (ZGR) der Generalzolldirektion zusammen mit dem Hauptzollamt (HZA) Düsseldorf in diesem Jahr mit einem Informationsstand zum Thema "Bekämpfung der Marken- und Produktpiraterie durch den Zoll" an der DoKomi in Düsseldorf teilnehmen.
Die ZGR wird während der gesamten Messe für Fragen zur Durchsetzung von geistigen Eigentumsrechten zur Verfügung stehen. Das HZA Düsseldorf wird den Besuchern für allgemeine Fragen zum Zollrecht, insbesondere zum Reiseverkehr außerhalb der Europäischen Union, zur Verfügung stehen. Anhand von Ausstellungsstücken am Stand werden die Gefahren von gefälschten Waren erläutert und Besucher darüber informiert, wie man den Kauf gefälschter Waren, insbesondere im Online-Handel, vermeiden kann.
Infotext:
Die Zentralstelle Gewerblicher Rechtsschutz (ZGR) der Direktion V der Generalzolldirektion ist die zuständige Stelle in Deutschland für die Bearbeitung von sogenannten Grenzbeschlagnahmeanträgen. Inhaber von gültigen geistigen Eigentumsrechten (z. B. Marke, Patent, Urheberrecht) können bei der ZGR einen solchen Antrag stellen. Je nach Umfang des genehmigten Antrags hält der deutsche Zoll oder der Zoll eines anderen EU-Mitgliedstaats Waren aus Drittländern (z. B. bei der Einfuhr) zurück, die im Verdacht stehen, die geistigen Eigentumsrechte der Antragsteller zu verletzen. Bei Bestätigung des Verdachts auf Rechtsverletzung werden die Waren gegebenenfalls nach Abschluss eines Gerichtsverfahrens vernichtet.
Im Bereich des Hauptzollamts (HZA) Düsseldorf waren die Zollstellen im Jahr 2023 in 248 Fällen aktiv und beschlagnahmten insgesamt 23.835 Stück Waren, die geistige Eigentumsrechte verletzten, im Wert von 8.120.625 EUR.
Hier geht es zur Originalquelle
Generalzolldirektion
Pressestelle
Yvonne Schamber
Telefon: 0228 303 11603
E-Mail: Pressestelle.GZD@zoll.bund.de
http://www.zoll.de
IM-MV: Neue Kampfmittelverordnung für MV Kraft getreten
Schwerin (ost)
Nach Schätzungen könnten in Mecklenburg-Vorpommern noch einige Hundert Tonnen Weltkriegsmunition, darunter beispielsweise auch zwei Kilogramm schwere Brandbomben, liegen, die aufgrund ihres vergleichsweise geringen Gewichts unter Umständen nur knapp unter der Oberfläche zu finden sind. Damit es nicht zu Unglücksfällen kommt, gibt es im Land den Munitionsbergungsdienst (MBD), der nicht nur alte Kampfmittel aufspürt und unschädlich macht, sondern in den vergangenen Jahrzehnten durch das minutiöse Auswerten von Luftbildern und das Kartographieren von Fundstellen ein bundesweit einmaliges Kampfmittelkataster erstellt hat. Die am 1. Juli in Kraft getretene neue Kampfmittelverordnung stellt dieses Kampfmittelkataster und dessen Nutzung nun auch auf eine klare rechtliche Grundlage.
"Die wichtigste Neuregelung der Verordnung ist, eine lückenlose Abfolge von Handlungen vorzusehen, die für gefahrlose Bodeneingriffe notwendig ist. Daher bin ich sehr froh, dass es uns mit dieser neuen Kampfmittelverordnung gelungen ist, Schutzlücken zu schließen und gleichzeitig einen bürgerfreundlichen und kostenfreien Zugang zum Kampfmittelkataster zu schaffen. Bei allen Sorgen, die wir uns in den zurückliegenden Jahren um Pandemien, Hochwasserereignisse und Zivilschutzgefahren machen mussten, darf eben nicht vergessen werden, dass manche Gefahren schon 30 Zentimeter unter der Grasnarbe lauern können", sagt Innenminister Christian Pegel.
Die Handlungsvorgaben beginnen nun damit, dass jeder, der Bodeneingriffe vornehmen oder beauftragen will, sich im Zweifel über ein kostenloses Onlineverfahren, das auf das Kampfmittelkataster zugreift, darüber Klarheit verschaffen muss, ob mit Kampfmitteln zu rechnen ist. Ist dies der Fall, folgen eine Sondierung sowie gegebenenfalls ein Freilegen und Unschädlichmachen der Blindgänger. "Wer auf seinem Grundstück - oder auch woanders - zufällig auf Kampfmittel stößt, kann natürlich über die Polizei oder die zuständige örtliche Ordnungsbehörde unmittelbar den Munitionsbergungsdienst einschalten, der solche Soforteinsätze sogar kostenfrei vornimmt", beruhigt der Innenminister.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-HRO: Start der themenorientierten Verkehrskontrollen #Fahren.Ankommen.Leben! mit dem Schwerpunkt "Ferienreiseverkehr" im Monat Juli
Rostock (ost)
Am 02.07.2024 gehen die monatlichen themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne #Fahren.Ankomen.Leben! in Mecklenburg-Vorpommern in eine neue Runde.
Mit dem Start der ersten Sommerferien in Deutschland, zieht es auch eine Vielzahl an Urlauberinnen und Urlaubern in unser schönes Bundesland. Daher liegt diesen Monat das Hauptaugenmerk der Polizei auf dem Ferienreiseverkehr. Neben dem Auto zählen insbesondere Wohnmobile und Gespanne zu den beliebtesten Reisefahrzeugen. Auch für diese gelten die entsprechenden straßenverkehrsrechtlichen Regelungen und Vorschriften.
Der Fokus der Kontrollen liegt auf der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit, der erforderlichen Fahrerlaubnisse sowie der vorschriftsgemäßen Ausstattung und Beladung der Fahrzeuge. Viele Wohnwagen und Wohnmobile sind in der Sommerreisezeit voll beladen. Die Zuladungsmöglichkeiten sind jedoch vergleichsweise gering. Die Erfahrungen der bisherigen Kontrollen zeigen, dass viele Wohnwagen und Wohnmobile häufig überladen sind. Ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko ist die Folge. Auch der technische Zustand eines Fahrzeugs beeinflusst die Verkehrssicherheit. Das Fahren mit falschem Luftdruck oder zu geringer Profiltiefe birgt ein erhebliches Gefahrenpotenzial.
Hierzu werden im gesamten Monat Juli Kontrollen zum Thema " Ferienreiseverkehr " im Fokus stehen und in den Bereichen des Polizeipräsidiums Neubrandenburgs und des Polizeipräsidiums Rostocks Schwerpunktkontrollen - sowohl stationär als auch mobil - durchgeführt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
POL-NB: Start der themenorientierten Verkehrskontrollen #Fahren.Ankommen.Leben! mit dem Schwerpunkt "Ferienreiseverkehr" im Monat Juli
Neubrandenburg/Rostock (ost)
Ab dem 02.07.2024 starten die monatlichen gezielten Verkehrskontrollen im Rahmen der Kampagne #Fahren.Ankomen.Leben1 in Mecklenburg-Vorpommern eine neue Runde.
Mit dem Beginn der ersten Sommerferien in Deutschland kommen auch viele Urlauberinnen und Urlauber in unser schönes Bundesland. Daher liegt in diesem Monat der Schwerpunkt der Polizei auf dem Verkehr während der Ferienreisen. Neben Autos gehören vor allem Wohnmobile und Gespanne zu den beliebtesten Reisefahrzeugen. Auch für sie gelten die entsprechenden Verkehrsregeln und Vorschriften. Die Kontrollen konzentrieren sich auf die Überprüfung der Fahrtüchtigkeit, der benötigten Führerscheine sowie der ordnungsgemäßen Ausstattung und Beladung der Fahrzeuge. Viele Wohnwagen und Wohnmobile sind in der Sommerreisezeit voll beladen, obwohl ihre Zuladungsmöglichkeiten begrenzt sind. Bisherige Kontrollerfahrungen zeigen, dass viele Wohnwagen und Wohnmobile oft überladen sind, was zu einem deutlich erhöhten Unfallrisiko führt. Der technische Zustand eines Fahrzeugs beeinflusst ebenfalls die Verkehrssicherheit. Fahren mit falschem Reifendruck oder zu wenig Profiltiefe birgt ein erhebliches Risiko.
Im gesamten Juli werden Kontrollen zum Thema "Ferienreiseverkehr" durchgeführt, mit Schwerpunktkontrollen in den Bereichen des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und des Polizeipräsidiums Rostock - sowohl stationär als auch mobil.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2040
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!
http://www.polizei.mvnet.de
Auf Twitter: @Polizei_PP_NB
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








