Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 03.05.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 03.05.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Brand eines Schuppens in 18337 Brünkendorf
Ribnitz-Damgarten (ost)
Am 03.05.2024 um etwa 12:55 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums einen Notruf über einen Schuppenbrand in 18337 Brünkendorf. Sofort wurden Einsatzkräfte des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten und der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Bei ihrer Ankunft am Einsatzort bestätigte sich die Situation. Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten. Insgesamt waren 67 Feuerwehrleute aus 9 Freiwilligen Feuerwehren aus den umliegenden Dörfern im Einsatz. Das Feuer konnte relativ zügig gelöscht werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 20.000,-EUR geschätzt. Die Brandursache wird vermutlich ein technischer Defekt im Gebäude sein.
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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POL-NB: Vermisster 24-Jähriger in Neubrandenburg
Neubrandenburg (ost)
Seit dem 03.05.2024 fehlt jede Spur von einem 24-jährigen Patienten, der aus dem Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg verschwunden ist. Weitere Details finden Sie unter folgendem Link: https://is.gd/qyrL25
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POL-GÜ: Mit Kies beladener LKW kommt von der Straße ab- ein Schwerverletzter in Güstrow
Güstrow (ost)
Früher am Freitagnachmittag ereignete sich kurz nach 13 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Glasewitzer Chaussee in Güstrow, in der Nähe eines Schnellimbisses im Industriegebiet. Gemäß bisherigen Informationen fuhr ein 64-jähriger Deutscher mit einem LKW beladen mit Kies auf der L14 von Glasewitz kommend in Richtung Güstrow-Stadtmitte und kam aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der Straße ab. Dort stieß der Fahrer mit einem Baum zusammen und erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen durch den Aufprall. Nach der Rettung aus dem LKW wurde der Verletzte zur weiteren Behandlung ins KMG Klinikum in Güstrow gebracht. Die Vollsperrung der L14 dauert aufgrund der Bergungsarbeiten noch an. Der entstandene Sachschaden kann bisher nicht beziffert werden.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-NB: Schwerer Verkehrsunfall zwischen LKW und Radfahrerin
Neubrandenburg (ost)
Am 03.05.2024 um 13:00 Uhr wurde die Leitstelle in Neubrandenburg über einen schweren Verkehrsunfall in der Innenstadt informiert.
Ein Lastwagenfahrer war auf der Woldegker Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. Als er kurz vor dem Friedrich-Engels-Ring an der Ampelkreuzung nach rechts in die Alfred-Lylthall-Straße abbiegen wollte, übersah er die Radfahrerin, die in die gleiche Richtung fuhr, und stieß mit ihr zusammen.
Die 62-jährige deutsche Radfahrerin wurde mit schweren Verletzungen ins Klinikum Neubrandenburg gebracht.
Der bisher geschätzte Sachschaden beläuft sich auf 100 Euro.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-ANK: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 72-jährigem Ueckermünder
Ueckermünde (ost)
Am 01.05.2024 wurde ein 72-jähriger Mann in Ueckermünde vermisst. Durch die Zusammenarbeit der deutschen und polnischen Polizei wurde er in einem Krankenhaus in Stettin gefunden. Der Vermisste war dorthin wegen gesundheitlicher Probleme gegangen. Die Suche der Polizei wurde eingestellt. Die Polizei dankt der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung und Hinweise. Es wird darum gebeten, das Bild und alle personenbezogenen Daten zu löschen.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-NB: Taschendiebe auf frischer Tat ertappt
Neustrelitz (ost)
Am Nachmittag des 02.05.2024 wurde ein Mann, der bereits wegen Diebstahlsdelikten im Kaufland in Neustrelitz bekannt war, von einem Ladendetektiv wiedererkannt. Der Tatverdächtige konnte bisher unbemerkt entkommen und nur später entdeckte Videoaufnahmen zeigten die Diebstähle.
Der aufmerksame Ladendetektiv informierte die Polizei in Neustrelitz und die Beamten kamen vor Ort an. Über die Kameras im Mitarbeiterbüro des Marktes konnte die verdächtige Person verfolgt werden. Es fiel auf, dass der Verdächtige regelmäßig mit einem anderen Mann im Kaufland sprach. Die Polizisten beobachteten auf dem live übertragenen Videomaterial, wie der 36-jährige Mann eine Handtasche aus einem Einkaufskorb stahl und in eine Plastiktüte steckte. Der andere Mann entwendete Ware aus dem Markt.
Die Neustrelitzer Beamten trafen die beiden Männer am Kassenbereich an und stoppten sie. Das gestohlene Gut wurde dem Opfer zurückgegeben oder blieb unbeschadet im Laden. Es handelte sich bei den Personen um tunesische Staatsbürger.
Die Männer wurden zur weiteren Bearbeitung zum Polizeihauptrevier in Neustrelitz gebracht. Der 28-jährige Tunesier wurde am selben Tag nach Abschluss der Maßnahmen freigelassen. Der 38-jährige Mann war bereits mehrfach in den polizeilichen Systemen bekannt, hatte keinen festen Wohnsitz und war weiterhin zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Nach Prüfung aller Möglichkeiten wurde ein Haftgrund abgelehnt und der Mann am Vormittag des 03.05.2024 aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Gegen beide Männer wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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LWSPA M-V: Anglerkontrollen: Wasserschutzpolizei Schwerin und ehrenamtliche Fischereiaufseher gemeinsam im Einsatz
Waldeck/Schwerin (ost)
Insbesondere im Sommer stellt die Wasserschutzpolizei MV häufig fest, dass Personen, die angeln, oft keine gültigen Fischereidokumente vorzeigen können. Dies wurde auch am 01. Mai dieses Jahres erneut deutlich. Am 01. Mai 2024 führte die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Schwerin Kontrollen gemäß des Fischereirechts durch. Drei ehrenamtliche Fischereiaufseher des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF MV) unterstützten die Kollegen der WSPI Schwerin. Auf dem Neumühler See und dem Schweriner See waren insgesamt drei gemischte Streifenteams bestehend aus einem Wasserschutzpolizisten und einem ehrenamtlichen Fischereiaufseher des LALLF mehrere Stunden im Einsatz.
Das Ergebnis der gemeinsamen Kontrollaktivitäten: Insgesamt wurden über 40 Angler überprüft. Dabei mussten acht Strafanzeigen wegen des Verdachts der Fischwilderei, eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und insgesamt zwölf Ordnungswidrigkeiten, darunter Verstöße gegen das Landesfischereigesetz, aufgenommen werden. Einige der überprüften Angler konnten zudem keine gültige Angelberechtigung vorweisen. Andere waren trotz eines Verbots durch eine Allgemeinverfügung mit motorisierten Fahrzeugen auf dem Neumühler See unterwegs, der zu einem Trinkwasserschutzgebiet gehört.
Hintergrund:
Die ehrenamtlichen Fischereiaufseher des LALLF MV werden offiziell ernannt und durch den Landesanglerverband MV sowie die obere Fischereibehörde geschult. Diese Aufseher haben die Befugnis, Pacht- und Eigentumsgewässer der Binnenfischereibetriebe, von Privatpersonen und die Küstengewässer hinsichtlich des Fischereirechts zu überprüfen. Die gemeinsamen Kontrollen der Polizeibeamten der WSPI Schwerin und der Fischereiaufseher ermöglichten eine unmittelbare Aufnahme von Anzeigen und die abschließende Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten. Eine regelmäßige Überwachung der privaten Fischerei ist zum Schutz der Gewässer und des Fischbestands erforderlich und wird routinemäßig von der Wasserschutzpolizei im Rahmen von Streifen durchgeführt.
Die Wasserschutzpolizei empfiehlt:
Wenn Sie angeln oder in den Gewässern Mecklenburg-Vorpommerns angeln möchten, benötigen Sie die entsprechenden Fischereidokumente (Fischereischein, Angelerlaubnis). Berechtigungen müssen beim Angeln mitgeführt und berechtigten Personen zur Überprüfung vorgelegt werden. Achten Sie darauf, wo und wann Sie angeln! Machen Sie sich mit den Fischarten und dem Angelsport vertraut!
Weitere Informationen erhalten Sie auf den folgenden Websites: www.lallf.de oder www.lav-mv.de
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/
BPOL-HRO: Bundespolizeiorchester erspielt 2.800,- Euro für Rostocker Tafel und Kinderhaus "Die ARCHE Rostock"
Rostock (ost)
Knapp 400 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung der Bundespolizeiinspektionen am Standort Rostock zum Benefizkonzert "Mit Sicherheit - Gute Musik" am vergangenen Dienstag in der Halle 207.
Nicht nur das gute Wetter versetzte diese im Laufe des Abends in "Hochstimmung". Pünktlich um 19:00 Uhr stimmte das Bundespolizeiorchester Berlin, unter der Leitung von Gerd Herklotz, die Gäste auf einen vielfältigen musikalischen Abend ein.
Mit einem bunten Potpourri aus Musical- und Filmmusik sowie Pop- und Rockmusik begeisterte das Orchester sein Publikum.
Dem lang anhaltenden Applaus folgend, kam das Orchester an einer zweifachen Zugabe nicht vorbei.
Alle waren sich einig einen tollen musikalischen Abend erlebt zu haben und was sich durch eine großzügige Spendenbereitschaft zeigte.
So konnten die beiden Inspektionsleiter Polizeidirektor Uwe Reis und Polizeirat Nils Neuwald der Rostocker Tafel und dem Kinderhaus "Die ARCHE Rostock" einen Gesamtspendenbetrag in Höhe von 2.800,- Euro überreichen. In diesem Zusammenhang geht auch ein Dank den Förderverein Tradition Ostseeschiffahrt e.V., dem Volkstheater Rostock sowie dem Ortsverband Rostock des Technischen Hilfswerkes, die bei der Durchführung des Konzerts tatkräftig unterstützten
Die Bundespolizei freut sich schon jetzt, im nächsten Frühjahr wieder in Rostock die Bürger und Bürgerinnen zu einem Konzert begrüßen zu dürfen.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-GÜ: Verkehrsunfall führt zur kurzfristigen Vollsperrung der B105 in Bargeshagen
Güstrow/ Bargeshagen (ost)
Am Freitagmorgen ereignete sich in Bargeshagen auf der B105 ein Auffahrunfall, bei dem eine Unfallbeteiligte leichte Verletzungen erlitt. Ein 63-jähriger Deutscher fuhr gegen 08:00 Uhr mit seinem VW auf der Hauptstraße von Bad Doberan kommend in Richtung Rostock, als er den vor ihm haltenden Mercedes zu spät bemerkte und auf ihn auffuhr. Die 42-jährige syrische Fahrerin des Mercedes wurde durch den Aufprall leicht verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Bad Doberan gebracht. Während der Unfallaufnahme musste die B105 kurzzeitig vollständig gesperrt werden. Um 08:50 Uhr konnte die Straße wieder freigegeben werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000EUR geschätzt.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-HST: Polizeieinsatz an Schule in Bergen auf Rügen
Bergen auf Rügen (ost)
Am Donnerstag, den 02.05.2024 ereignete sich gegen 12:30 Uhr ein Vorfall, bei dem die Polizei und der Rettungsdienst an der Schule Am Grünen Berg in Bergen auf Rügen eingriffen.
Der Hintergrund dafür war, dass es zwischen fünf Mädchen im Alter von 13 bis 15 Jahren aufgrund von angeblichen Mobbingvorwürfen zu Auseinandersetzungen kam.
Der Streit eskalierte anscheinend, als ein Mädchen auf ein anderes einschlug. Drei weitere Mädchen traten, nach aktuellen Informationen, auf das betroffene Mädchen ein, als es am Boden lag.
Die 14-jährige verspürte Schmerzen, erlitt jedoch keine äußeren Verletzungen, und wurde vorsorglich ins nahegelegene Krankenhaus gebracht.
Im Zuge des Vorfalls wurde das Polizeiauto mit dem Schriftzug "ACAB" beschmiert. Die beteiligten Verdächtigen (zwei Jungs, 16 und 17 Jahre alt) konnten identifiziert werden.
Es wurden entsprechende Anzeigen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung erstattet. Alle Beteiligten haben die deutsche Staatsangehörigkeit.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
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POL-GÜ: Unbekannte Täter brechen in Wohnhaus ein - ein weiterer Versuch scheitert
Güstrow/ Bad Doberan (ost)
Gestern zwischen 06:15 Uhr und 17:30 Uhr gab es in der Schwaaner Straße in Klein Bölkow (Gemeinde Satow) einen Einbruch in ein Wohnhaus. Ein 40-jähriger Deutscher kehrte nach Hause zurück und entdeckte, dass unbekannte Täter gewaltsam in sein Haus eingedrungen waren. Sie durchsuchten das Innere des Hauses und stahlen Bargeld und Werkzeuge. Der Kriminaldauerdienst hat die Spurensicherung übernommen. Der Gesamtschaden steht noch aus.
Außerdem gab es gestern Nachmittag gegen 16 Uhr einen Diebstahl aus einer Wohnung am Alexandrinenplatz in Bad Doberan. Unbekannte Täter betraten durch die offene Eingangstür eines Mehrfamilienhauses und gelangten durch den Hausflur in eine ebenfalls offene Wohnung. Sie stahlen Geldbörsen mit Bargeld und persönlichen Dokumenten. Der Schaden beläuft sich auf etc. 900EUR. Die Wohnungseigentümer waren ein 82-jähriger und eine 62-jährige Deutsche.
In der vergangenen Nacht gab es einen weiteren Einbruchsversuch. Unbekannte Täter versuchten in der Schlossallee in Rederank (Gemeinde Satow) gewaltsam in ein Wohnhaus einzudringen. Die Eigentümerin hörte gegen 00:30 Uhr Geräusche an ihrem Haus. Als sie nachschaute, brachen die Täter den Versuch ab und flohen in unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 100EUR.
Die Kriminalpolizei in Bad Doberan führt die weiteren Ermittlungen in allen Fällen durch.
Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit am Tatort gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203 - 56224, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
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POL-LWL: Stoßdämpfer lösten sich während der Fahrt - Fahrer von Kleinkraftrad stürzte
Crivitz (ost)
Während einer Fahrt löste sich ein Bauteil plötzlich von einem Kleinkraftrad, wodurch ein 46-jähriger Mann am Donnerstagabend auf der B 392 zwischen Crivitz und Wessin stürzte. Der Verletzte erlitt eine stark blutende Kopfplatzwunde. Ein Augenzeuge brachte den leicht verletzten Mopedfahrer daraufhin in ein Krankenhaus. Anhand der Spuren ist anzunehmen, dass die vorderen Stoßdämpfer (Teleskopgabel) zusammen mit dem Vorderrad vom Rahmen des Mopeds abgelöst wurden und der Fahrer daraufhin stürzte. Es ist noch unklar, warum sich das Bauteil lösen konnte.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
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IM-MV: Land erteilt Zuschlag für den Bau von 71 neue Feuerwehrfahrzeugen
Schwerin (ost)
Die Modernisierung der Feuerwehren in Mecklenburg-Vorpommern schreitet weiter voran: Das Landesamt für zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz (LPBK) Mecklenburg-Vorpommern hat den Auftrag für die Herstellung und Lieferung von Löschgruppenfahrzeugen 10 (LF 10) vergeben. Den Zuschlag für diese bis zu 71 Feuerwehrfahrzeuge erhielt das Unternehmen Magirus GmbH.
"Sammelbeschaffungen bieten immense Vorteile und auch Einsparungsmöglichkeiten. Durch diesen Zuschlag bezahlen Kommunen, die aus dieser Sammelbeschaffung des Landes beschaffen möchten, pro Fahrzeug gut 430.000 Euro. Damit können die Kommunen, verglichen mit einer Einzelbestellung der jeweiligen Kommune für ein solches Fahrzeug, gut 15 Prozent gegenüber einer Einzelbeschaffung sparen. Auch deshalb werden wir als Land künftig weiterhin auch für andere Anschaffungen auf das System der Zentralbeschaffung fokussieren", sagt Landesinnenminister Christian Pegel.
Der Rahmenvertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren. Mecklenburg-Vorpommern hat sich zur Abnahme von mindestens 30 und höchstens 71 Fahrzeugen verpflichtet. Aus diesem Vertrag können Gemeinden, Ämter und Landkreise sowie Landeseinrichtungen aus Mecklenburg-Vorpommern ihren Bedarf abrufen. Wichtig: die verpflichtende Abnahmeerklärung. Die Fahrzeuge werden entsprechend dem "Windhundprinzip" zugeteilt, also nicht nach Dringlichkeit, Bedürftigkeit oder dergleichen, sondern ausschließlich nach der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs der Bestellung durch die interessierten Kommunen. 35 Abrufe wurden so bereits getätigt. Die üblichen Förderungen des Landes und der Landkreise wie beispielsweise Feuerschutzsteuer oder Sonderbedarfszuweisungen etc. können ebenfalls hierfür beantragt werden, sind aber nicht automatisch gesichert. Die feuerwehrtechnische Beladung für diese Fahrzeuge wird in einem weiteren Verfahren ausgeschrieben.
"Diese Zentralbeschaffung ist Teil unseres Beschaffungsplans, den unsere Kolleginnen und Kollegen des LPBK mit den Landkreisen und kreisfreien Städten ausgearbeitet haben, um möglichst allen Bedarfen in unserem Flächenland gerecht zu werden", ergänzt der Innenminister und benennt noch einen weiteren Vorteil: "Die Fahrzeuge sind standardisiert. Das heißt, jede Kameradin und jeder Kamerad findet sich auch mit der Technik anderer Wehren zurecht, so ist auch in schlimmen Katastrophenfällen oder bei überörtlichen Einsätzen bekannt, welche Fähigkeiten das Fahrzeug besitzt und wo im Fahrzeug was liegt oder zu finden ist."
Bei gängigen Fahrzeugtypen, wie Löschfahrzeugen, soll es so sein, dass nach dem Auslaufen einer Rahmenvereinbarung zur Beschaffung gleich die nächste wieder ausgeschrieben wird. "Auf diese Weise ist durchlaufend immer eine Rahmenvereinbarung vorhanden, aus der durchweg das jeweilige Fahrzeug bezogen werden kann. Es wird wie in einem Warenhaus abrufbar sein. Das spart auch den Aufwand und die Zeit einer Ausschreibung in den Kommunalverwaltungen und Feuerwehren - umgekehrt haben wir im LPBK bereits durch die Umsetzung des 50-Millionen-Euro-Pakets des Landes und durch die ersten Rahmenbeschaffungen in den letzten drei Jahren erhebliches Know-How bei der Ausschreibung und Vergabe, aber auch der Abnahme neuer Feuerwehrfahrzeuge aufgebaut, weil die regelmäßige Bestellung größerer Fahrzeugmengen zu einem sehr guten Übungseffekt führt und wir damit den Kommunen auch damit einen sehr guten Vergabe- und Abnahmeservice anbieten können", sagt der Minister.
Länderübergreifende Beschaffung ausgebaut
Darüber hinaus sind mit Blick auf Spezial-Fahrzeuge wie Leiterfahrzuge weiterhin gemeinsame Ausschreibungen mit dem Land Brandenburg -seit dem 16. April 2024 betei-ligt sich auch Thüringen - angedacht (siehe Pressemitteilung Nr. 72/2024).
"Bei den zurückliegenden gemeinsamen Großanschaffungen von beispielsweise elf großen, geländegängigen Löschfahrzeugen für die Waldbrandbekämpfung vom Typ Tanklöschfahrzeug TLF-W M-V oder von 19 Drehleitern haben wir als Land schon sehr gute Erfahrungen gemacht. Aktuell beteiligen sich mindestens sechs Gemeinden an einer Ausschreibung Brandenburgs von Rüstwagen (RW). Wir - und vor allem unsere Städte und Gemeinden, die aus unseren länderübergreifenden Rahmenverträgen zu deutlich günstigeren Bedingungen ihre Feuerwehrfahrzeuge beziehen konnten, als wenn sie allein ausgeschrieben hätten - konnten dabei viel Geld sparen und zugleich bedarfsgerecht ausschreiben", fasst Innenminister Christian Pegel zusammen.
Hintergrund
Das Löschgruppenfahrzeug 10 ist für den Einsatz bei Bränden konzipiert. Es wird mit einem Automatik-Schaltgetriebe mit Allradantrieb mit Differenzialsperren der Firma MAN ausgestattet sein. Der Löschwasserbehälter fasst 2.000 Liter Inhalt. Die Fahrzeuge werden mit einer Wärmebildkamera, vier Atemschutzgeräten in der Mannschaftskabine sowie einer Zusatzausrüstung für den Einsatz bei Waldbränden und Einpersonenhaspel Schlauch ausgerüstet sein.
Weitere Informationen sind auf der Internetseite des Landesamtes für zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz zu finden.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Nachmeldung: Verkehrsunfall endet tödlich
Neubrandenburg (ost)
Am gestrigen Nachmittag gab das Klinikum Neubrandenburg bekannt, dass die 82-jährige Seniorin im Laufe des Tages infolge eines Verkehrsunfalls ihren schweren Verletzungen erlegen ist.
Ursprüngliche Meldung: Seniorin von Auto an Fußgängerampel erfasst
Um 08:30 Uhr hat eine 65-jährige Autofahrerin anscheinend ihre eigene rote Ampel übersehen, was dazu führte, dass sie eine Fußgängerin in der Ziolkowskistraße in Neubrandenburg anfuhr, die gleichzeitig Grün hatte.
Die 82-jährige Seniorin, die mit einem Rollator unterwegs war, erlitt schwere Kopfverletzungen und musste ins Klinikum gebracht werden.
Nach dem Unfall meldete sich die Autofahrerin bei den Rettungskräften und der Polizei.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro. Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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POL-GÜ: Unbekannte Täter brechen Fahrzeuge auf und stehlen dort abgelegte Taschen
Güstrow/ Bad Doberan (ost)
Am Donnerstagnachmittag ereignete sich ein Diebstahl aus einem Auto auf einem Parkplatz in der Straße Fulgen in Kühlungsborn. Unbekannte Täter schlugen zwischen 16:00 Uhr und 17:10 Uhr die hintere Fensterscheibe eines geparkten Opel ein und stahlen eine Tasche aus dem Fahrzeug. Der Schaden beläuft sich auf etwa 1000EUR.
An einem Parkplatz am Strandweg in Elmenhorst wurde am selben Nachmittag ein weiteres Fahrzeug angegriffen. Gegen 18:30 Uhr wurde festgestellt, dass die Seitenscheibe der Beifahrerseite eines VW eingeschlagen wurde, um eine Tasche aus dem Inneren des Autos zu stehlen. Der Schaden beträgt hier etwa 700EUR.
Die Polizei warnt erneut davor, Wertgegenstände und Taschen offen im Auto liegen zu lassen.
Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit in der Nähe des Tatorts gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203 - 56224, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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POL-GÜ: Kriminalpolizei ermittelt nach exhibitionistischer Handlung sowie der verdächtigen Ansprache von Kindern im Bereich Broderstorf/ Pastow und Laage im Landkreis Rostock
Landkreis Rostock - Broderstorf/ Pastow/ Laage (ost)
Nach Berichten über eine exhibitionistische Handlung in Broderstorf/ Pastow seit dem 27.04.2024 hat die Kriminalpolizei sofort mit den Ermittlungen begonnen. Es gibt auch zwei weitere gemeldete Vorfälle, bei denen Kinder von einer unbekannten Person angesprochen wurden.
Broderstorf/ Pastow:
Am 27.04.2024 gegen 14.00 Uhr bemerkte eine 40-jährige Spaziergängerin im Kösterbecker Wald zuerst eine Drohne über sich. Dann traf sie auf einen Mann, der offensichtlich an seinem Genital manipulierte, so die Aussage der Frau.
Am 01.05.2024 wurde in Pastow ein 7-jähriger Junge von einem unbekannten Mann angesprochen und am Handgelenk festgehalten. Der Junge konnte sich losreißen und weglaufen. Der Mann war angeblich mit einem Fahrrad unterwegs und hatte auch eine Drohne dabei.
Die Opfer haben Beschreibungen der Täter abgegeben:
Laage:
Am 30.04.2024 wurde ein 8-jähriger Schüler auf dem Schulweg von einem unbekannten Mann angesprochen, der ihm Geld anbot, um ihn zu begleiten. Der Junge reagierte abweisend und entfernte sich schnell von dem Mann.
Entgegen den Informationen in den sozialen Medien gibt es keine Hinweise darauf, dass die Täter mit einem Auto/Transporter unterwegs waren. Die Polizei bittet daher darum, unbestätigte Fakten nicht in sozialen Medien oder Messengerdiensten zu verbreiten. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter 0381 4916 1616 zu melden. Hinweise können auch über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.
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