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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 05.01.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 05.01.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

05.01.2024 – 22:25

POL-HRO: Verkehrsunfall mit einer getöteten Person

Am 05.01.2024 ereignete sich gegen 16:30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall zwischen Sülte und Uelitz (LK Ludwigslust-Parchim). Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr ein VW Polo, der mit drei Personen besetzt war, in Richtung Sülte. Aus bisher unbekannten Gründen kam das Fahrzeug zuerst nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet dann aufgrund des Gegenlenkens auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender VW Golf kollidierte daraufhin frontal mit der Beifahrerseite des VW Polo. Die Insassen des VW Polo (19, 21, 22 Jahre alt) wurden bei dem Aufprall schwer verletzt, wobei der Beifahrer (22 Jahre alt) später im Krankenhaus Schwerin verstarb. Der Fahrer (29 Jahre alt) des entgegenkommenden VW Golf wurde leicht verletzt. Alle Beteiligten stammen aus der Region. Bei dem Einsatz waren sechs Rettungsfahrzeuge, zwei Notärzte und die DEKRA beteiligt. Außerdem wurden die Freiwilligen Feuerwehren Rastow, Goldenstädt, Lübesse und Uelitz mit insgesamt 46 Kameraden alarmiert. Die Unfallstelle war bis 21:00 Uhr vollständig gesperrt. Der Gesamtschaden wird auf 6.000 EUR geschätzt.

Carsten Kroll Erster Polizeihauptkommissar Leitender Polizeibeamter im Dienst Polizeipräsidium Rostock

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05.01.2024 – 20:47

POL-HRO: Mehrere Unfälle durch winterglatte Straßenverhältnisse auf der BAB24

Am 05.01.2023 ereigneten sich zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr insgesamt sechs Unfälle auf der BAB24 im Bereich des Landkreises Ludwigslust-Parchim aufgrund der Witterungsbedingungen. In Fahrtrichtung Berlin kam gegen 15 Uhr ein PKW etwa 1,5 km vor der AS Wöbbelin aufgrund der Glätte von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Ein Kleinkind, das sich im Fahrzeug befand, wurde leicht verletzt und zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Auch in Fahrtrichtung Hamburg gerieten zwei PKW von der Fahrbahn ab, jedoch wurde glücklicherweise niemand verletzt. Um 16:20 Uhr kam es auf Höhe Zarrentin zu einer Kollision von drei Fahrzeugen in Fahrtrichtung Berlin aufgrund der Straßenverhältnisse. Da ein Fahrzeug auf dem Überholfahrstreifen nicht mehr fahrbereit war, musste die Fahrbahn für die Unfallaufnahme und Bergung zeitweise vollständig gesperrt werden. Es gab keine Verletzten unter den Unfallbeteiligten. Etwa eine halbe Stunde später kam ein weiterer Fahrzeugführer, der ebenfalls unverletzt blieb, alleinbeteiligt von der Fahrbahn in Richtung Berlin ab. Alle beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 60.000 Euro. Erstellt von: Isabel Streller Polizeihauptkommissarin Verantwortlich: Marcus Rode Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock

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05.01.2024 – 20:34

POL-HRO: PKW überschlägt sich auf der B106

Am 05.01.2024 erhielt die Polizei über den Notruf die Information, dass es auf der B106 zwischen Sternbuchholz und Hasenhäge zu einem Unfall gekommen sein soll, bei dem ein PKW sich überschlagen hat. Als die Beamten vor Ort ankamen, stellten sie fest, dass ein Ford Fiesta alleinbeteiligt verunfallt war. Die Fahrerin, eine 19-jährige Deutsche, musste laut ersten Erkenntnissen aus Verkehrsgründen bremsen. Dabei geriet sie ins Schleudern und kam auf die Gegenfahrbahn. Schließlich fuhr sie in den angrenzenden Graben und der PKW überschlug sich. Die Fahrerin hatte keine sichtbaren Verletzungen, wurde jedoch mit Verdacht auf einen Schock mit einem Rettungswagen in die Heliosklinik nach Schwerin gebracht. Während der Rettungsmaßnahmen wurde die Unfallstelle vorübergehend vollständig gesperrt. Später wurde der Verkehr bis zum Abschluss der Verkehrsunfallaufnahme und der Reinigung der Fahrbahn halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Um 17.45 Uhr war die Fahrbahn wieder komplett frei. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf ca. 10.000 Euro. Erstellt von: Thekla Schröder Polizeikommissarin Verantwortlich: Marcus Rode Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock

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05.01.2024 – 14:24

POL-NB: Hinweise zu den Protestaktionen am 08.01.2024

Aufgrund mehrerer angemeldeter Versammlungen und Autokorsos ist am kommenden Montag, dem 08.01.2024, in ganz Mecklenburg-Vorpommern mit teilweise erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen sicherzustellen, steht die Polizei in engem Informationsaustausch mit den Versammlungsbehörden der jeweiligen Landkreise und kreisfreien Städte sowie den Anmeldern.

Anhand der bisherigen Anmeldungen lassen sich die Schwerpunkte der Versammlungen an den Anschlussstellen der BAB 11, BAB 14, BAB 19, BAB 20 und BAB 24 erkennen. Es ist auch zu erwarten, dass es ab den frühen Morgenstunden auf den Bundes- und Landstraßen, insbesondere auf den Zufahrtsstraßen zu Ballungszentren, zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen kann oder diese zeitweise vollständig blockiert sein können.

Am Montag wird die Polizei umfangreich im Einsatz sein, um das Recht auf Versammlungsfreiheit zu schützen, einen störungsfreien Ablauf zu gewährleisten und verkehrslenkende Maßnahmen zu ergreifen. Die Pressesprecher der Landespolizei werden am 08.01.2024 im Einsatzgebiet unterwegs sein und als Ansprechpartner für Medienvertreter zur Verfügung stehen.

Die Polizeisprecher werden voraussichtlich an folgenden Orten im Einsatzgebiet für Medienvertreter erreichbar sein:

- Landkreis MSE: BAB 20 AS Neubrandenburg Ost ab 05:30 Uhr sowie im Laufe des Vormittags in Neubrandenburg im Bereich des Rathauses

- Landkreis Vorpommern-Rügen: Bereich Mahnkesche Wiese ab 05:30 Uhr sowie im Laufe des Vormittags vor dem Landratsamt

- Landkreis Vorpommern-Greifswald: BAB 20 AS Gützkow ab 05:30 Uhr

Alle Medienanfragen zum Einsatzgeschehen sowie der Kontakt zu den Polizeisprechern im Einsatzgebiet bitten wir am Montag ausschließlich über die zentral eingerichtete Pressestelle im Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer 038208 888 2041 zu stellen. Schriftliche Presseanfragen zum polizeilichen Einsatzgeschehen sind am Montag an die E-Mail-Adresse des Polizeipräsidiums Rostock unter pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de zu senden.

Presseanfragen, die nicht die Proteste betreffen, werden am Montag von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr für den Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg von Diana Krüger unter 0395 5582 5007 und für den Bereich des Polizeipräsidiums Rostock von Juliane Zgonine unter 038208 888 2040 beantwortet. Wir bitten um Beachtung dieser Informationen.

Eine Übersicht über die bisher bekannten Proteste finden Sie auf der Internetseite der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de. Diese wird regelmäßig aktualisiert. Darüber hinaus wird die Polizei MV aktuelle Informationen zum Einsatzgeschehen am 08.01.2024 über X (ehemals Twitter) unter www.twitter.com/polizei_pp_ros oder @Polizei_PP_ROS und dem Hashtag #MV0801 verbreiten.

Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner, am Montag den Verkehrsfunk zu beachten und die betroffenen Gebiete großräumig zu umfahren oder nach Möglichkeit auf Fahrten zu verzichten. Für Fragen zum polizeilichen Einsatzgeschehen wird am Montag ab 05:00 Uhr eine Bürgertelefon eingerichtet. Sie erreichen es unter der Telefonnummer 0800 723 96 13.

Das Innenministerium MV hat ebenfalls eine Pressemitteilung zu den landesweiten Protesten herausgegeben. Diese können Sie hier abrufen: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Aktuell/?id=197776&processor=processor.sa.pressemitteilung

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!

http://www.polizei.mvnet.de
Auf Twitter: @Polizei_PP_NB

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

05.01.2024 – 14:15

POL-HRO: Hinweise zu den Protestaktionen am 08.01.2024

Aufgrund mehrerer angemeldeter Versammlungen und Autokorsos ist am kommenden Montag, dem 08.01.2024, in ganz Mecklenburg-Vorpommern mit teilweise erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen zu gewährleisten, steht die Polizei in engem Informationsaustausch mit den Versammlungsbehörden der jeweiligen Landkreise und kreisfreien Städte sowie den Anmeldern.

Anhand der bisherigen Anmeldungen sind die Versammlungen an den Anschlussstellen der BAB 11, BAB 14, BAB 19, BAB 20 und BAB 24 als Schwerpunkte zu erkennen. Es ist auch zu erwarten, dass es ab den frühen Morgenstunden auf den Bundes- und Landstraßen, insbesondere auf den Zufahrten zu Ballungszentren, zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen kann oder diese zeitweise vollständig blockiert sein können.

Am Montag wird die Polizei großflächig im Einsatz sein, um das Recht auf Versammlungsfreiheit zu schützen, einen störungsfreien Ablauf zu gewährleisten und verkehrslenkende Maßnahmen zu treffen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pressestellen der Landespolizei werden am 08.01.2024 vor Ort sein und als Ansprechpartner für Medienvertreter zur Verfügung stehen.

Alle Medienanfragen zum Einsatzgeschehen und der Kontakt zu den Polizeisprechern vor Ort sollten am Montag ausschließlich über die zentral eingerichtete Pressestelle im Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer 038208 888 2041 erfolgen.

Schriftliche Presseanfragen zum polizeilichen Einsatzgeschehen sind am Montag an die E-Mail-Adresse pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de des Polizeipräsidiums Rostock zu richten.

Presseanfragen, die nicht die Proteste betreffen, werden am Montag von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr für den Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg von Diana Krüger unter 0395 5582 5007 und für den Bereich des Polizeipräsidiums Rostock von Juliane Zgonine unter 038208 888 2040 beantwortet. Bitte berücksichtigen Sie dies.

Eine Liste der bisher bekannten Proteste finden Sie auf der Website der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de. Diese wird regelmäßig aktualisiert. Darüber hinaus wird die Polizei MV aktuelle Informationen zum Einsatzgeschehen am 08.01.2024 über X (ehemals Twitter) unter www.twitter.com/polizei_pp_ros oder @Polizei_PP_ROS und dem Hashtag #MV0801 verbreiten.

Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner, am Montag den Verkehrsfunk zu beachten und die betroffenen Bereiche großräumig zu umfahren oder nach Möglichkeit auf Fahrten zu verzichten. Für Fragen zum polizeilichen Einsatzgeschehen wird am Montag ab 05:00 Uhr eine Bürgertelefon eingerichtet. Sie erreichen dieses unter der Telefonnummer 0800 723 96 13.

Das Innenministerium MV hat auch eine Pressemitteilung zu den landesweiten Protesten herausgegeben. Diese finden Sie hier:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108531/5685853

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05.01.2024 – 13:27

IM-MV: KORREKTUR (Hashtag): Landesweite Proteste des Bauernverbandes am Montag

Der Deutsche Bauerverband hat angekündigt, dass in der kommenden Woche bundesweite Proteste gegen die geplante Streichung der Agrardieselbeihilfe und der Kfz-Steuerbefreiung stattfinden werden. Auch Mecklenburg-Vorpommern ist am Montag, den 8. Januar 2024, von diesen Protesten betroffen.

Der Bauernverband MV und Vertreter des Vereins Land schafft Verbindung haben daraufhin Versammlungen an allen Anschlussstellen der Bundesautobahnen in Mecklenburg-Vorpommern angemeldet. Das Innenministerium hat in Absprache mit den kommunalen Versammlungsbehörden die formale Genehmigung dieser Versammlungen übernommen, da sie über Landkreisgrenzen hinweg stattfinden.

"Wir haben vorab sehr gute und kooperative Gespräche mit allen Beteiligten und den unteren Versammlungsbehörden geführt, um einen guten Kompromiss zu finden. Ich möchte mich herzlich für diese Bereitschaft bedanken", sagt Landesinnenminister Christian Pegel.

Die Entscheidung wurde heute nach Kooperationsgesprächen vom Innenministerium an den Bauernverband MV als Versammlungsanmelder verschickt. Es wurde vereinbart, dass die landesweiten Proteste der Landwirtinnen und Landwirte nur von 6 bis 9 Uhr morgens an den Autobahnauffahrten stattfinden und die Autobahnausfahrten ausgenommen bleiben. Rettungswege müssen ebenfalls frei bleiben. Das Passieren von Autobahnkreuzen in Mecklenburg-Vorpommern ist jederzeit möglich.

"Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich daher insbesondere am Vormittag auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Dennoch haben wir mit dieser gemeinsamen Lösung eine planbare Situation für die Menschen in unserem Land gefunden. Daher muss insbesondere am Montag in den Landkreisen und kreisfreien Städten mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen, insbesondere durch landwirtschaftliche Fahrzeuge, gerechnet werden, was zu deutlichen Einschränkungen im Straßenverkehr führt", so Christian Pegel und fügt hinzu:

"Wenn möglich, verschieben Sie bitte Ihre Fahrten am Montag zeitlich. Die Landespolizei bereitet sich mit Kräften der Polizeipräsidien und Unterstützung durch die Bereitschaftspolizei und der Landeswasserschutzpolizei auf einen größeren Einsatz vor, um einerseits die erforderlichen und möglichen verkehrslenkenden Maßnahmen zu treffen und andererseits das Recht auf Versammlungsfreiheit polizeilich zu begleiten und die vereinbarten Auflagen konsequent zu kontrollieren und durchzusetzen."

Den Versammlungsbehörden verschiedener Städte liegen außerdem insgesamt mehr als 40 weitere Anmeldungen zu Autokorsos und Blockaden vor, die jeweils von den örtlich zuständigen kommunalen Versammlungsbehörden genehmigt werden. Auch in diesem Zusammenhang sind erhebliche Verkehrseinschränkungen in den Städten und deren Umgebung zu erwarten.

Da dieser Protesttag auch von anderen politischen Akteuren genutzt werden könnte, appelliert der Innenminister an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: "Das Recht auf Versammlungsfreiheit ist unbestritten. Achten Sie darauf, mit wem Sie demonstrieren. Bleiben Sie auf dem Boden unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Ein klares Indiz dafür ist der Respekt vor der Menschenwürde und jeglicher Verzicht auf Gewalt." Gleichzeitig weist der Minister darauf hin, dass nicht angemeldete Demonstrationen oder Aufrufe zu Gewalt oder Eskalationen nicht vom Grundrecht auf Demonstration geschützt sind, sondern regelmäßig Straftaten darstellen, die von Polizei und Justiz verfolgt werden. "Und klar ist auch, dass bei Eingriffen in den Straßenverkehr das Straßenverkehrsrecht oder sogar das Verkehrsstrafrecht berührt sein können, im schlimmsten Fall mit Konsequenzen für die Führerscheine - deshalb folgen Sie bitte den Anweisungen der Polizei", appellierte der Minister an alle Teilnehmenden.

Hinweise

Die Auflagen finden Sie in der Anlage.

Die Landespolizei wird am 8. Januar 2024 aktuelle Informationen zum Einsatzgeschehen über die Plattform X (ehemals Twitter) unter www.twitter.com/polizei_pp_ros oder @Polizei_PP_ROS und dem Hashtag #MV0801 verbreiten. Für Fragen zum polizeilichen Einsatzgeschehen wird die Polizei am Montag ab 5 Uhr ein Bürgertelefon unter der Telefonnummer 0800 / 723 96 13 einrichten.

Medienvertreter können sich zentral an die eingerichtete Pressestelle im Polizeipräsidium Rostock unter der Rufnummer 038208 / 888 2041 wenden.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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05.01.2024 – 13:22

POL-LWL: Einbrecher stehlen erneut Werkzeuge aus Tischlerei

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Donnerstag bei einem Einbruch in eine Tischlerei in Plate Werkzeuge im Wert von etwa 20.000 Euro gestohlen. Nach bisherigen Erkenntnissen sind die Täter gegen 03:00 Uhr morgens durch eine gewaltsam geöffnete Tür in die Firma gelangt. Anschließend wurden zahlreiche Maschinen und Geräte aus der Werkstatt in der Sukower Straße entwendet. Währenddessen wurde ein männlicher Täter vom Geschäftsführer der Tischlerei überrascht, als er das Gebäude verlassen wollte. Der Geschäftsführer wurde durch laute Geräusche geweckt. Der Täter konnte unerkannt zu Fuß entkommen. Ein zweiter männlicher Täter wartete in einem weißen VW Caddy vor der Tischlerei und floh mit seinem Fahrzeug in Richtung Störstraße. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen der Polizei mit mehreren Funkstreifenwagen konnte keiner der Täter gefasst werden.

Die Kriminalpolizei hat vor Ort Spuren gesichert. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls im besonders schweren Fall eingeleitet. Außerdem wird geprüft, ob dieser Vorfall mit anderen Einbruchsdiebstählen aus Tischlereien im Landkreis Ludwigslust-Parchim in den letzten Wochen zusammenhängt.

Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Sternberg unter der Telefonnummer 03847-43270 entgegen. Hinweise können auch über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de/onlinewache abgegeben werden.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

05.01.2024 – 13:13

IM-MV: Landesweite Proteste des Bauernverbandes am Montag

Schwerin (ots)

In der kommenden Woche sind landesweite Proteste gegen die geplante Streichung der Agrardieselbeihilfe und der Kfz-Steuerbefreiung angekündigt, wie der Deutsche Bauerverband mitteilt. Auch Mecklenburg-Vorpommern ist am Montag, den 8. Januar 2024, von den Protesten betroffen.

Der Bauernverband MV und der Verein Land schafft Verbindung haben Versammlungen an allen Anschlussstellen der Bundesautobahnen in Mecklenburg-Vorpommern angemeldet. Das Innenministerium hat in Absprache mit den kommunalen Versammlungsbehörden die formale Genehmigung dieser Versammlungen übernommen, da sie über Landkreisgrenzen hinweg stattfinden.

"Wir haben im Vorfeld sehr gute und kooperative Gespräche mit allen Beteiligten und den unteren Versammlungsbehörden geführt, um einen Kompromiss zu finden. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken", sagt Landesinnenminister Christian Pegel.

Die Entscheidung wurde heute im Rahmen von Kooperationsgesprächen vom Innenministerium an den Bauernverband MV als Veranstalter der Versammlungen übermittelt. Es wurde vereinbart, dass die landesweiten Proteste der Landwirtinnen und Landwirte nur von 6 bis 9 Uhr stattfinden und sich auf die Autobahnauffahrten beschränken. Die Autobahnausfahrten bleiben davon ausgenommen. Rettungswege müssen ebenfalls freigehalten werden. Das Passieren von Autobahnkreuzen in Mecklenburg-Vorpommern ist jederzeit möglich.

"Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich daher vor allem am Vormittag auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Dank dieser gemeinsamen Lösung wurde jedoch eine planbare Situation für die Menschen in unserem Land geschaffen. Daher muss insbesondere am Montag in den Landkreisen und kreisfreien Städten mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen, insbesondere durch landwirtschaftliche Fahrzeuge, gerechnet werden. Dies führt zu deutlichen Einschränkungen im Straßenverkehr", so Christian Pegel. Er fügt hinzu:

"Wenn möglich, verschieben Sie bitte Ihre Fahrten am Montag zeitlich. Die Landespolizei bereitet sich mit Kräften der Polizeipräsidien und Unterstützung durch die Bereitschaftspolizei und der Landeswasserschutzpolizei auf einen größeren Einsatz vor. Ziel ist es, einerseits die erforderlichen und möglichen Maßnahmen zur Verkehrslenkung zu treffen und andererseits das Recht auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten und die vereinbarten Auflagen zu überwachen und durchzusetzen."

Den Versammlungsbehörden verschiedener Städte liegen insgesamt über 40 weitere Anmeldungen für Autokorsos und Blockaden vor, die jeweils von den örtlich zuständigen kommunalen Versammlungsbehörden genehmigt werden. Es ist ebenfalls mit erheblichen Verkehrseinschränkungen in den Städten und deren Umgebung zu rechnen.

Da dieser Protesttag auch von anderen politischen Akteuren genutzt werden könnte, appelliert der Innenminister an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: "Das Recht auf Versammlungsfreiheit ist unbestritten. Achten Sie darauf, mit wem Sie demonstrieren. Bleiben Sie auf dem Boden unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Ein klarer Indikator dafür ist der Respekt vor der Menschenwürde und der Verzicht auf Gewalt." Gleichzeitig weist der Minister darauf hin, dass nicht angemeldete Demonstrationen oder Aufrufe zu Gewalt oder Eskalationen nicht durch das Grundrecht auf Demonstration geschützt sind, sondern regelmäßig Straftaten darstellen, die von der Polizei und Justiz verfolgt werden. "Und es ist auch klar, dass Eingriffe in den Straßenverkehr das Straßenverkehrsrecht oder sogar das Verkehrsstrafrecht betreffen können, im schlimmsten Fall mit Konsequenzen für den Führerschein. Bitte folgen Sie daher den Anweisungen der Polizei", appellierte der Minister an alle Teilnehmenden.

Hinweise

Weitere Informationen zu den Auflagen finden Sie im Anhang.

Zusätzlich wird die Landespolizei aktuelle Informationen zum Einsatzgeschehen am 8. Januar 2024 über die Plattform X (ehemals Twitter) unter www.twitter.com/polizei_pp_ros oder @Polizei_PP_ROS und dem Hashtag #0801MV verbreiten. Für Fragen zum polizeilichen Einsatzgeschehen wird die Polizei am Montag ab 5 Uhr unter der Telefonnummer 0800 / 723 96 13 ein Bürgertelefon einrichten.

Medienvertreter können sich bei Fragen an die zentrale Pressestelle im Polizeipräsidium Rostock unter der Rufnummer 038208 / 888 2041 wenden.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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05.01.2024 – 12:34

BPOL-HST: Widerstand im Zug

Am gestrigen Tag (04.01.24) verweigerte ein Reisender die Maßnahmen der Bundespolizisten und es kam zu einer Konfrontation.

Im Rahmen der Fahndung an den Binnengrenzen führten die Bundespolizisten in der Regionalbahn auf der Strecke von Rostock nach Stralsund Kontrollen durch. Dabei trafen sie auf einen afghanischen Staatsbürger im Alter von 24 Jahren. Um seine Identität zu überprüfen, wollte er den Beamten lediglich mündliche Angaben machen. Trotz mehrfacher Aufforderung, sich auszuweisen, weigerte er sich und trat stattdessen nach den Beamten, drohte mit Gewalt und versuchte zu beißen.

Die Beamten konnten die körperliche Auseinandersetzung stoppen. Nachdem der Zug am Bahnhof Stralsund angekommen war, begleiteten sie den Mann zur Wache der Bundespolizei. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten schließlich seine Dokumente. Die Gründe für sein Verhalten gab der Mann jedoch nicht preis.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde ihm ein Platzverweis erteilt. Er muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

05.01.2024 – 12:29

POL-SN: Polizei ermittelt im Fall einer verletzten 52-Jährigen

Nachdem der Polizei erst gestern bekannt wurde, dass eine 52-jährige Frau am frühen Morgen des 29.12.2024 mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde, hat sich das Kriminalkommissariat Schwerin mit dem Vorfall befasst.

Die Umstände, die zu den Verletzungen der 52-jährigen deutschen Frau führten, sollen im Rahmen der laufenden Ermittlungen aufgeklärt werden. Es ist bekannt, dass die Frau gegen 03:30 Uhr im Bereich des Marienplatzes mit schweren Verletzungen gefunden wurde und seitdem medizinisch behandelt wird.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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05.01.2024 – 11:46

POL-HRO: Polizei ermittelt nach versuchter Brandstiftung

Die Kriminalpolizei ermittelt nun nach dem Versuch, einen Pkw im Rostocker Stadtteil Evershagen in Brand zu setzen.

Das Fahrzeug, ein Renault Clio, stand auf einem Parkplatz des Martin-Andersen-Nexö-Rings. Eine Frau bemerkte das qualmende Auto gestern Abend gegen 22:10 Uhr und informierte sofort die Polizei. Dank der schnellen Löschmaßnahmen der Frau und ihrer Begleitung konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Durch das Feuer wurde ein Reifen des Fahrzeugs beschädigt, der Gesamtschaden wird auf etwa 150 Euro geschätzt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung eingeleitet.

Die Rostocker Polizei sucht nun nach Zeugen, die gestern Abend (04.01.2024) zwischen 22:00 Uhr und 22:30 Uhr in der Nähe des Parkplatzes gegenüber dem Martin-Andersen-Nexö-Ring 15 Beobachtungen gemacht haben, die zur Aufklärung des Verbrechens beitragen könnten. Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst der Polizei Rostock in der Ulmenstraße 54 unter 0381 / 4916 1616, von jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegengenommen.

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05.01.2024 – 11:15

LWSPA M-V: Wasserschutzpolizei Rostock stellt Verstoß gegen Meeresumweltvorschriften auf Seeschiff fest - 52.500 Euro Sicherheitsleistung festgelegt

Am 03.Januar 2024 führten Beamte der Wasserschutzpolizeistation im Seehafen Rostock eine umfassende Überprüfung eines Seeschiffs mit der Flagge von Panama durch. Im Zuge der Überprüfung wurde festgestellt, dass der Frachter während seiner Fahrt nach Rostock verbotenerweise hoch schwefelhaltigen Kraftstoff im Emissionskontrollgebiet (Nord-/ Ostsee) verwendet hatte. Gemäß dem Internationalen Übereinkommen von 1973 zur Verhinderung der Meeresverschmutzung durch Schiffe (MARPOL) sind Nord- und Ostsee als sogenanntes SECA-Gebiet (Schwefelemissionskontrollgebiet) eingestuft. In diesen überwachten Gebieten sind die Emissionen von Schwefel und Schwefeldioxid durch Seeschiffe beschränkt. Es dürfen nur Kraftstoffe mit niedrigem Schwefelgehalt verwendet werden.

Der Verstoß stellt nach geltendem Recht eine Ordnungswidrigkeit dar. Die Polizisten der Wasserschutzpolizei im Seehafen Rostock haben daher ein entsprechendes Verfahren gegen den Kapitän und den Verantwortlichen für die Maschinenanlage eingeleitet. Das zuständige Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie hat zur Sicherung des Verfahrens eine Sicherheitsleistung in Höhe von 52.500 Euro festgesetzt.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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05.01.2024 – 11:12

POL-HWI: Zwei Einbrüche in Einfamilienhäuser

Am Vortag drangen unbekannte Täter in zwei Einfamilienhäuser im Wohngebiet Ostseeblick ein. Die Täter nutzten die Dunkelheit des späten Nachmittags aus, um gewaltsam Zugang zu den Häusern zu erhalten und durchsuchten die Räume. In beiden Fällen wurden Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro gestohlen. Zudem entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 2.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und Spuren an den Tatorten gesichert. Zeugen, die in den Straßen An der Dünung und Wellengang ungewöhnliche Vorkommnisse beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Nummer 03841 203 0 zu melden.

Die Polizei erinnert gleichzeitig daran: Es ist ratsam, die Eingangstüren der Wohnung oder des Hauses immer abzuschließen, auch wenn man nur kurzzeitig abwesend ist. Balkon- und Terrassentüren sollten während der Abwesenheit geschlossen gehalten werden. Auch gekippte Fenster stellen offene Fenster dar.

Zusätzlich steht allen Bürgerinnen und Bürgern die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle in Schwerin zur Verfügung. Die umfangreiche Beratung ist kostenlos. Um einen Termin zu vereinbaren, nutzen Sie bitte die Rufnummer 0385 51803056.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
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05.01.2024 – 10:38

POL-SN: Fußgänger nach Unfall verletzt - Polizei bittet um Hinweise zum flüchtigen Fahrer eines E-Scooters

Das Kriminalkommissariat Schwerin führt nun Untersuchungen zu einem flüchtigen Fahrer eines E-Scooters im Zusammenhang mit einem Unfall, bei dem ein 22-jähriger Schweriner verletzt wurde. Die Polizei bittet um Hinweise zur Aufklärung des Unfalls mit Fahrerflucht.

Der Vorfall ereignete sich gestern Abend gegen 20:50 Uhr in der Lübecker Straße zwischen Mühlentwiete und J.-R.-Becher-Straße. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der bislang unbekannte Fahrer des E-Scooters den 22-jährigen deutschen Fußgänger auf dem Gehweg an. In der Folge stürzte der Fußgänger gegen einen geparkten VW Transporter und der Fahrer des E-Scooters entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Der Fußgänger wurde leicht verletzt, benötigte jedoch keine medizinische Versorgung am Unfallort. In den weiteren Ermittlungen wird geprüft, ob der am Transporter festgestellte Schaden mit dem gestrigen Vorfall in Verbindung steht oder ob es sich um einen bereits vorhandenen Schaden handelt. Um den Unfall aufzuklären, bittet die Polizei um Hinweise zum Fahrer des E-Scooters. Personen, die den Unfall beobachtet haben oder anderweitige Informationen zum flüchtigen Fahrer haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0385/5180-2224 oder -1560, über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder persönlich in den Polizeidienststellen zu melden.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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05.01.2024 – 09:40

POL-GÜ: Brand eines Gebäudes in Raden

Am Abend gestern ereignete sich gegen 20:30 Uhr ein Feuer in einem Gebäude in der Hauptstraße in Raden. In einem Gebäude, das nicht mehr für Wohnzwecke genutzt wurde, brach im Erdgeschoss in einem Büro ein Brand aus, der sich auf das umliegende Mobiliar ausbreitete. Die Eigentümerin, eine 64-jährige Frau, hatte das Büro gegen 15:30 Uhr verlassen, während der PC noch eingeschaltet war, da er ein Update durchführte. Da die ersten Löschversuche der Besitzer fehlschlugen, wurde umgehend die Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich löschen. Das Feuer hatte sich nicht über das Büro hinaus ausgebreitet, jedoch lagerte sich aufgrund des starken Rauchs eine große Menge Ruß im gesamten Gebäude ab. Es gab keine Verletzten. Während der Löscharbeiten musste die B104 bis ca. 22:30 Uhr vollständig gesperrt werden. Neben den Polizeikräften waren auch 60 Feuerwehrleute aus Gremelin, Groß Roge, Groß Wokern, Lalendorf, Langenhagen und Wattmannshagen im Einsatz.

Nach dem Brand übernahm der Kriminaldauerdienst die Spurensicherung am Brandort. Die Kriminalpolizei Teterow führt nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung. Nach ersten Erkenntnissen wird ein technischer Defekt als Brandursache vermutet. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000EUR.

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Polizeiinspektion Güstrow
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05.01.2024 – 08:46

POL-SN: Vermisste Person leblos aufgefunden - Löschung der Öffentlichkeitsfahndung des Polizeipräsidiums Rostock vom 28.11.2023

Ein Mann, der seit dem 28.11.2023 als vermisst gemeldet wurde und 50 Jahre alt war, wurde leblos im Bereich Ziegelaußensee in Schwerin gefunden. Der leblose Körper des Mannes aus Schwerin wurde bereits am 27.12.2023 von Polizeibeamten der Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin entdeckt. In den letzten Tagen wurde die Identität zweifelsfrei festgestellt. Es gibt keine Hinweise auf Fremdverschulden.

Die Suche nach dem Vermissten wird daher eingestellt.

Die Medien und Dritte werden gebeten, die persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, die im Zusammenhang mit der Suche veröffentlicht wurden, zu löschen.

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05.01.2024 – 02:28

POL-NB: Brennender PKW in Heilgeisthof bei Greifswald im Landkreis Vorpommern-Greifswald

Am 04.01.2024 gegen 20:50 Uhr bemerkten Bewohner in der Chausseestraße in Heilgeisthof einen brennenden Mercedes PKW und informierten die Integrierte Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald und die Polizei. Die Freiwilligen Feuerwehren Levenhagen, Hinrichshagen und Dersekow wurden alarmiert und konnten das brennende Fahrzeug schnell löschen. Der PKW befand sich auf einem Parkplatz neben einem Mehrfamilienhaus. Es gab keine Verletzten. Der Schaden wird auf etwa 10.000,- Euro geschätzt. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Staatsanwaltschaft einen Brandursachenermittler beauftragt. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt und es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung eingeleitet. Es gibt derzeit keine Anzeichen für einen politischen Hintergrund. Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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05.01.2024 – 01:29

POL-NB: Aktiver Rauchmelder und aufmerksame Nachbarn verhindern größeren Sachschaden in einer Neubrandenburger Wohnung im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Am 04.01.2024 gegen 17:50 Uhr wurde der Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte gemeldet, dass die Rauchmelder einer Wohnung in der 5. Etage eines Wohnblocks in der W.-Ahlers-Straße in Neubrandenburg ausgelöst hatten. Die Nachbarn hatten den Alarm gehört und zunächst versucht, Kontakt zu den beiden Mietern der Wohngemeinschaft herzustellen. Da keiner der beiden 22-jährigen deutschen Wohnungsinhaber die Tür öffnete, meldeten sie der Rettungsleitstelle die Auslösung der Rauchmelder. Sofort wurden 18 Mitglieder der örtlichen Berufsfeuerwehr zum Einsatzort geschickt. Sie erhielten Unterstützung von Beamten des PHR Neubrandenburg. Der Angriffstrupp der Feuerwehr konnte schnell in die Wohnung gelangen. Dort stellten sie eine starke Rauchentwicklung fest. Es befanden sich keine Personen in der Wohnung. Die Kameraden entdeckten den Brand im Wohnzimmer, wo Möbelpolster in Form eines Schwellbrandes in Brand geraten waren. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, sodass nur der Laminatboden durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt wurde. Der Sachschaden wird auf ca. 3000,-Euro geschätzt. Es wurde niemand verletzt und Evakuierungsmaßnahmen waren nicht erforderlich. Beamte des Kriminaldauerdienstes des KK Neubrandenburg haben mit den Ermittlungen zur Brandursache begonnen. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde eine Anzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen. Die Ermittlungen dauern an. Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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