Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 05.04.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 05.04.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Verkehrsunfall mit Verletzter durch missachten des Rotlichtes der Lichtzeichenanlage
PR Ribnitz-Damgarten (ost)
Am 05.04.2024 um etwa 18:55 Uhr ereignete sich in Klockenhagen, an der Kreuzung L 21/ L 22, ein Verkehrsunfall mit Verletzungen.
Ein 60-jähriger deutscher Autofahrer in einem BMW fuhr auf der L 21 von Dierhagen kommend und wollte die Kreuzung L 21/ L 22 in Richtung B 105 überqueren. Zur gleichen Zeit fuhr eine 19-jährige deutsche Fahrerin eines Mercedes-Benz auf der L 22 von Graal Müritz kommend in Richtung Ribnitz-Damgarten. Der 60-jährige übersah das Rotlicht der Ampel an der Kreuzung und fuhr in den Bereich ein. Es kam zur Kollision mit dem Fahrzeug der vorfahrtsberechtigten 19-jährigen Fahrerin. Diese erlitt leichte Verletzungen und wurde zur Behandlung in die Boddenklinik Ribnitz-Damgarten gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 30.000 Euro. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden von der Unfallstelle entfernt. Während der Unfallaufnahme war die Kreuzung komplett gesperrt.
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POL-NB: Fahrzeugführerin missachtet das Rotlicht der Lichtzeichenanlage und verursacht Verkehrsunfall mit Personenschaden
Neubrandenburg (ost)
Am 05.04.2024 um etwa 18:45 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Demminer Straße / Torgelower Straße ein schwerer Verkehrsunfall. Zu dieser Zeit fuhr die 46-jährige Fahrerin eines Opel Astra auf der Torgelower Straße in Richtung Demminer Straße. Im Auto befanden sich zwei Kinder im Alter von 10 und 11 Jahren. Gleichzeitig fuhren die 37-jährige Fahrerin eines Opel Corsa und die 19-jährige Fahrerin eines Kia auf der Demminer Straße in Richtung Friedrich-Engels-Ring. Im Opel Corsa waren zwei 17- und 18-jährige Insassen und im Kia eine 37-jährige Beifahrerin.
An der Kreuzung Demminer Straße / Torgelower Straße missachtete die 46-jährige Opel Astra Fahrerin das Rotlicht und kollidierte mit dem Opel Corsa und dem Kia, die Vorfahrt hatten. Bei dem Unfall wurde die 37-jährige Beifahrerin des Kia schwer verletzt. Die Kinder im Opel Astra und die Fahrerin erlitten leichte Verletzungen. Alle Verletzten wurden mit Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg gebracht.
Der Opel Astra drehte sich nach dem Zusammenstoß um 180 Grad und kam auf einer Mittelinsel der Kranichstraße zum Stehen. Dabei wurden zwei Verkehrszeichen und eine Lichtzeichenanlage beschädigt. Keines der beteiligten Fahrzeuge war noch fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 30.000 EUR geschätzt. Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen in 17322 Boock
Pasewalk (ost)
Am 05.04.2024 gegen 16:00 Uhr ereignete sich in der Löcknitzer Straße in 17322 Boock ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 26-jähriger Fahrer aus Libyen lenkte seinen Ford-Transporter in Richtung Lindenstraße, kommend aus Löcknitz. Ein 21-jähriger libyscher Beifahrer war ebenfalls im Fahrzeug. An der Hausnummer 1 bog der Fahrer nach links auf die Einfahrt ab, um zu wenden. Zu diesem Zeitpunkt wurde er auf der linken Seite von einem MAN-Transporter überholt, der von einem 36-jährigen deutschen Fahrer gelenkt wurde. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge, bei dem alle drei Insassen leicht verletzt wurden. Sie wurden mit Rettungswagen ins Klinikum nach Pasewalk gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 25.000,-EUR. Die Löcknitzer Straße musste während der Unfallaufnahme für 2 Stunden voll gesperrt werden.
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POL-ANK: Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 für den Landkreis Vorpommern-Greifswald
Landkreis Vorpommern-Greifswald (ost)
Am 02. April 2024 wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2023 durch Innenminister Christian Pegel vorgestellt. Für den Landkreis Vorpommern-Greifswald zeichnet sich im Hinblick auf die Entwicklung der strafrechtlich relevanten Sachverhalte im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 6% von 14.942 auf 15.882 Straftaten ab. Daraus ergibt sich auch eine Steigerung der Häufigkeitszahl, also die Zahl polizeilich erfasster Straftaten pro 100.000 Einwohner, von 6.316 auf 6.695 (+ 6%). Die Aufklärungsquote blieb im Vergleich zu den Vorjahren mit 58 % annähernd gleich. In Bezug auf die zu unterscheidenden Hauptgruppen liegt insbesondere in der Gruppe der Rohheitsdelikte (Körperverletzung, Raub u. ä.) eine Steigerung der Fallzahlen um 17% von 2.050 im Jahr 2022 auf 2.408 Fälle im Jahr 2023 vor (vgl. 2019: 2.201 Fälle). Den stärksten Rückgang an Fallzahlen verzeichnet die Polizeiinspektion Anklam im Bereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte mit einem Rückgang von 12% von 1.902 Fällen im Jahr 2022 auf 1.682 im Jahr 2023. Dieser positive Trend ist über die vergangenen Jahre zu verzeichnen und spiegelt sich auch in der Aufklärungsquote derartiger Straftaten wider. Diese erhöht sich von 67% in 2022 auf 70% in 2023.
In Bezug auf die erfassten Tatverdächtigen ist die Anzahl der deutschen Tatverdächtigen im Hinblick auf die Gesamtzahl aller Delikte im Landkreis Vorpommern-Greifswald um 4% von 4.561 in 2022 auf 4.722 in 2023 angestiegen, befindet sich damit aber auf dem Niveau von 2018. Die Anzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen ist im Vergleich zu 2022 mit 1.894 Tatverdächtigen auf 1.854 Tatverdächtigen in 2023 leicht gesunken. Dabei sind Personen mit polnischer, ukrainischer und syrischer Herkunft, die am häufigsten ermittelten nichtdeutschen Tatverdächtigen. Ein Anstieg der nichtdeutschen Tatverdächtigen ist jedoch in einzelnen Deliktsphänomen, wie denen der sog. Rohheitsdelikte (Anstieg um 46% von 162 auf 237 Tatverdächtige) sowie der Diebstahlsdelikte (Anstieg um 42% von 248 auf 352 Tatverdächtige) zu verzeichnen. Dieser Anstieg begründet sich u. a. in der weiterhin hohen Zuwanderung und Migrationssituation (u.a. auf Grund des Russland-Ukraine-Kriegs und den politischen Krisensituationen im arabischen Raum wie Syrien und Afghanistan) und einem damit einhergehenden Anstieg des Anteils Nichtdeutscher an der Gesamtbevölkerung. Die grenzüberschreitende Kriminalität spielt hier, nach der Corona-Pandemie ebenfalls wieder eine zunehmende Rolle. Bei der Anzahl der Tatverdächtigen muss auch betrachtet werden, dass Tatverdächtige grundsätzlich je Straftat gezählt werden und damit möglicherweise mehrfach auftreten und statistisch je begangene Straftat gezählt werden (Mehrfachtäter). Dies gilt auch für die Erfassung deutscher Tatverdächtiger. Bei den deutschen Tatverdächtigen ist ebenfalls eine Zunahme von 2022 auf 2023 bei den Rohheitsdelikten festzustellen (Anstieg um 7% von 1.482 im Jahr 2022 auf 1.592 in 2023), diese gleichen sich jedoch an die Jahre vor der Corona-Pandemie (2018, 2019) an. Gleiches gilt für deutsche Tatverdächtige bei Diebstahlsdelikten. Hier ist ein Anstieg um 14% von 893 auf 1.015 im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen.
Für die einzelnen Deliktsgruppen lassen sich unterschiedliche Entwicklungen feststellen.
Die Fallzahlen der Diebstahlsdelikte steigt unwesentlich um 4% von 4.979 (2022) auf 5.174 (2023) und befindet sich damit auf dem Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019.
Bei den Fahrraddiebstählen ist ein deutlicher Rückgang im Jahr 2023 zum Jahr 2022 zu verzeichnen. Im Vergleich zu 2022 (1.383 Fälle) sank die Anzahl der erfassten Fälle insgesamt um 12% auf 1.223 Fälle im Jahr 2023. Diese Entwicklung ist vor allem der Situation auf der Insel Usedom geschuldet. Hier konnte im Bereich der Gemeinde Heringsdorf ein Rückgang um 47% von 319 Fällen im Jahr 2022 auf 168 Fälle in 2023 verzeichnet werden. Im Bereich des Inselnordens (Amt Usedom Nord) sanken die Fallzahlen im Jahr 2023 von 62 auf 39 und damit um 37%. Diese positive Entwicklung kann auf polizeiliche Maßnahmen im Rahmen eines Konzeptes zur Bekämpfung der Fahrraddiebstähle auf der Insel Usedom zurückgeführt werden. Der geschätzte Gesamtschaden der entwendeten Fahrräder auf der Insel Usedom beträgt für das Jahr 2023 1.156.697 EUR, davon fallen 984.211 EUR auf E-Bikes (vgl. 2022: 1.194.362 EUR, davon 1.003.011 EUR E-Bikes).
Einen weiteren örtlichen Schwerpunkt in Bezug auf Fahrraddiebstähle stellt die Hansestadt Greifswald dar. Hier ist ein Anstieg um 8% von 659 im Jahr 2022 auf 713 in 2023 zu verzeichnen.
Die Gesamtzahl der erfassten Wohnungseinbruchsdiebstähle ist im Jahr 2023 um einiges höher als 2022. Von 123 erfassten Fällen in 2022 stieg die Zahl dieser Einbrüche auf 190 und damit um 54%. Die Fallzahlen sind, ausgenommen die Hansestadt Greifswald, die seit 2018 einen Anstieg der Fallzahlen verzeichnet, vergleichbar mit denen der Jahre 2018 und 2019. Dieser Trend spiegelt sich örtlich vor allem in den Regionen mit Grenzbezug wider. Die Zunahme der Fallzahlen wird begründet durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie in den Vorjahren und dem Umstand, dass zeitgleich verschiedene Tätergruppierungen tätig sind. Die Fallzahlen für das Jahr 2023 liegen für den Bereich der Insel Usedom und den südlichen Bereich des Landkreises im unteren zweistelligen Bereich, für die Hansestadt Greifswald mit 48 Fällen im Jahr 2023 im mittleren zweistelligen Bereich. Durch das zeitgleiche Agieren verschiedener Tätergruppierungen werden Ermittlungserfolge erschwert, was sich auf die Aufklärungsquote auswirkt. Diese verzeichnet einen Rückgang von 13% (36% im Jahr 2022, 23% im Jahr 2023). Um diesem Negativtrend entgegen zu wirken, setzt die Polizeiinspektion Anklam weiterhin verstärkt auf Präventionsmaßnahmen und Aufklärung der Bürger und Bürgerinnen. Wie in den anderen Polizeiinspektionen landesweit, bietet auch die Polizeiinspektion Anklam Beratungen zum Thema Einbruchsschutz an. Hierfür steht die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle sowohl Firmen als auch Privatpersonen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Für eine unverbindliche Beratung wenden Sie sich an Herr Polizeihauptmeister Uwe Schwerin, der für Terminabsprachen unter 03971 251 3506 oder per E-Mail unter kbs-anklam@t-online.de erreicht werden kann.
Weitergehende Hinweise rund um die Themen Diebstahlskriminalität und die Vorbeugung dieser finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/.
Eine stetige Zunahme der Fallzahlen ist im Bereich der sog. "Häuslichen Gewalt" erkennbar. Während sich die Fälle in 2022 mit 252 auf das Niveau vor der Corona-Pandemie einpegelt haben (2019: 252), muss für das Jahr 2023 eine Zunahme verzeichnet werden. Der Grund für die Zunahme mag in einem veränderten Bewusstsein der Betroffenen durch öffentlichkeitswirksame Präventionskampagnen auf Landes- und Bundesebene und einem möglicherweise damit einhergehenden verändertem Anzeigeverhalten begründet sein. Das Deliktsphänomen der Häuslichen Gewalt betrifft immer den privaten Schutzbereich der davon Betroffenen. Es handelt sich dabei um Beziehungstaten, in der Täter bzw. Täterin und Opfer in einer engen emotionalen Beziehung und Ausnahmesituation zueinander stehen. In diesem Zusammenhang muss in diesem Deliktsbereich von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden. Für den Bereich des Landkreises Vorpommern-Greifswald und damit der Polizeiinspektion Anklam ist festzustellen, dass der Anstieg der Fallzahlen vor allem im Bereich der Hansestadt Greifswald (2022: 65 Fälle, 2023: 80 Fälle) und des dortigen Umlandes (Amt Landhagen: 2022: 3 Fälle, 2023: 11 Fälle) zu verzeichnen ist. Die Polizeiinspektion Anklam wird weiterhin eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit den zuständigen Institutionen des Landkreises und der Interventionsstelle verfolgen.
Im Bereich der Internetkriminalität gab es einen Rückgang um 17 % von 686 Fällen in 2022 auf 569 Fällen in 2023. Der Rückgang liegt darin begründet, dass das Vorgängerjahr noch von der Corona-Pandemie gezeichnet war, in der die Bevölkerung mehr Zeit im Internet verbracht hat. Dies führt folglich auch zu den höheren Zahlen der Internetkriminalität im Jahr 2022 (vgl. 2019: 334, 2020: 653, 2021: 700). Betrachtet man die Entwicklung der Aufklärungsquote in den letzten fünf Jahren, so fällt auf, dass diese in den Jahren 2022 und 2023 deutlich gestiegen ist, wobei sie 2023 wieder um 6% sank (vgl. 2020: 59%, 2021: 57%, 2022: 86%, 2023: 80%).
Um sich besser vor Internetkriminalität zu schützen, finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/ eine Übersicht mit Informationen und Hinweisen zur sicheren Internetnutzung.
Im Bereich der Sachbeschädigungen durch Graffiti halten sich die Fälle mit Graffiti in Bezug auf das Gesamtaufkommen auf relativ konstant niedrigem Niveau. Der Anteil am Gesamtaufkommen der Straftaten ist sogar um 2% gesunken. Allerdings ist im Jahresvergleich eine Zunahme der erfassten Fälle erkennbar. 2022 wurden im Landkreis 633 Sachbeschädigungen durch Graffiti registriert, 2023 waren es 799 (Anstieg um 26%). Zum Vergleich waren es 2020 noch 250 Fälle und 2021 166. Örtlicher Schwerpunkt ist hierbei die Hansestadt Greifswald, die 2023 mit 287 Fällen einen Anteil von 36 % am Gesamtaufkommen im Landkreis trägt.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik dient insbesondere der Beobachtung der Kriminalität und einzelner Deliktsarten. Außerdem liefert sie Aussagen zu den Tatverdächtigen. Darüber hinaus bildet sie Veränderungen bei der Aufklärungsquote ab und ermöglicht es Rückschlüsse für präventive Maßnahmen zu ziehen. Bei den jährlich erscheinenden Zahlen handelt es sich um eine sogenannte Ausgangsstatistik. Abgebildet werden somit nur der Polizei bekannt gewordene (Hellfeld) und endbearbeitete Straftaten. Das Dunkelfeld sowie laufende Vorgänge werden durch die PKS nicht erfasst.
Für eventuelle Fragen steht Ihnen die Pressestelle der Polizeiinspektion Anklam unter den bekannten Erreichbarkeiten zur Verfügung.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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POL-NB: Falsche Polizisten betrügen ältere Mitmenschen
Neustrelitz (ost)
In den letzten Tagen gab es vermehrt betrügerische Anrufe in Neustrelitz und der umliegenden Region. Bei älteren Menschen ruft ein Polizist an, der sich mit Namen und Dienstgrad vorstellt. Er behauptet, dass in der Nähe Einbrüche stattgefunden haben und das Haus des Angerufenen im Visier der Diebesbande steht. Es wird nach Schmuck oder Wertgegenständen im Haus gefragt. Die Opfer werden aufgefordert, das Haus zu sichern. Der "falsche" Polizist kündigt einen baldigen Besuch an, um die Wertgegenstände zu sichern und mitzunehmen.
Die Polizei informiert über diese Betrugsmasche: Echte Polizeibeamte rufen niemals an, um nach Geld oder Wertgegenständen zu fragen. Wenn Sie einen verdächtigen Anruf erhalten, können Sie sicher sein, dass es sich nicht um echte Polizeibeamte handelt. Die Polizei empfiehlt, das Gespräch zu beenden und sich an die nächste Polizeidienststelle oder den Notruf zu wenden. Leider nutzen Betrüger insbesondere ältere Menschen aus, um an Geld oder Wertgegenstände zu gelangen.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Ergebnisse der Auftaktkontrollen zum Thema Geschwindigkeit: Fahrer zu schnell, mit Handy oder angetrunken unterwegs
Neubrandenburg (ost)
Im April führen Einsatzkräfte der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock im Rahmen der Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" Kontrollen von Verkehrsteilnehmern in ganz Mecklenburg-Vorpommern zum aktuellen Schwerpunkt "Geschwindigkeit" durch. Während der Eröffnungsveranstaltung gestern (04.04.2024) wurden im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über 800 Fahrzeuge überprüft.
Die Polizeibeamten stellten insgesamt 193 Geschwindigkeitsüberschreitungen fest. Davon entfielen 101 auf Verstöße außerhalb geschlossener Ortschaften und 92 auf Verstöße innerhalb geschlossener Ortschaften.
Zusätzlich wurden 24 Verstöße gegen das Handyverbot festgestellt, darunter sieben bei Radfahrern, neun Vorfahrtsverstöße und zwei Alkoholverstöße. Einer der Verstöße gegen die Promillegrenze am Steuer betraf einen E-Scooter-Fahrer. Die Polizei möchte darauf hinweisen, dass E-Scooter wie andere Kraftfahrzeuge behandelt werden und auch hier die 0,5-Promillegrenze für alle Fahrer ab 21 Jahren gilt.
In den nächsten Wochen wird die Polizei weiterhin verstärkt unter dem genannten Schwerpunkt kontrollieren. Online hat die Polizei auch ein Quiz zu diesem Thema vorbereitet, bei dem jeder sein Wissen testen kann! Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.facebook.com/PolizeiMV
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
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POL-HRO: Polizei stellt Einbrecher auf frischer Tat
Rostock (ost)
Die Rostocker Polizei konnte gestern, am 04.04.2024, zwei Täter in der Innenstadt von Rostock auf frischer Tat stellen, die zuvor eine Vielzahl von Straftaten begangen hatten.
Zum ersten Mal erhielt die Polizei um 13:30 Uhr die Information, dass sich zwei unbekannte Männer unbefugten Zutritt zu einem Schulgelände im Bahnhofsviertel verschafft hatten und dort versuchten, einen Rucksack zu stehlen. Als sie von Lehrern angesprochen wurden, flüchteten beide Personen aus dem Gebäude, konnten jedoch von Zeugen detailliert beschrieben werden.
Nur eine halbe Stunde später informierte ein Zeuge die Polizei, dass in einer Tiefgarage in der Innenstadt die Scheiben mehrerer Fahrzeuge eingeschlagen und Wertgegenstände gestohlen wurden. Über den Notruf wurde auch gemeldet, dass in unmittelbarer Nähe in Kellerräume eingebrochen worden war. Ein Bewohner hatte die beiden Verdächtigen auf frischer Tat erwischt und angesprochen. Einer der Männer schlug daraufhin dem 73-jährigen Zeugen ins Gesicht, woraufhin beide flüchteten. Die gerufenen Streifenbeamten und Kräfte der Rostocker Kriminalpolizei konnten beide Männer festnehmen.
Nach ersten Informationen gehen 13 beschädigte Fahrzeuge, zehn aufgebrochene Kellerabteile, drei angegriffene Briefkästen sowie das unbefugte Betreten des Schulgebäudes auf das Konto der beiden Verdächtigen. Der Gesamtschaden beläuft sich nach aktuellen Ermittlungen auf etwa 12.000 Euro. Gegen die beiden Männer algerischer Herkunft (19 und 31 Jahre alt) wird nun unter anderem wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Körperverletzung und Hausfriedensbruch ermittelt. Die Rostocker Kriminalpolizei hat die weiteren Untersuchungen übernommen.
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Anne Schwartz
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POL-HWI: Polizei sucht Zeugen nach Einbruch in Einfamilienhaus
Herrnburg (ost)
Nach einem Vorfall am Abend des 4. April 2024, bei dem in Herrnburg in ein Einfamilienhaus eingebrochen wurde, hat die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen begonnen.
Zwischen etwa 17:30 und 22:20 Uhr am 4. April haben Unbekannte oder eine unbekannte Person gewaltsam Zugang zu einem Wohnhaus in Herrnburg verschafft. Der oder die Täter durchsuchten das Gebäude und stahlen Bargeld im niedrigen vierstelligen Bereich. Dabei entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro.
Die Kriminalpolizei untersucht den Fall als Verdacht auf Wohnungseinbruchdiebstahl und bittet Zeugen, die verdächtige Vorfälle in der Straße Krüzkamp beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 03881 720 0 bei der Polizei in Grevesmühlen zu melden.
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Polizeiinspektion Wismar
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POL-HWI: Einbruch in Sport- und Mehrzweckhalle
Wismar (ost)
In der Nacht vom 4. April sollen Unbekannte in eine Sport- und Veranstaltungshalle in der Hans-Grundig-Straße in Wismar eingebrochen sein.
Die Einbrecher sollen gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten verschafft haben und Werkzeuge sowie Material im Wert von etwa 2.400 Euro gestohlen haben. Sie haben auch einen Sachschaden von ungefähr 2.400 Euro verursacht.
Beamte des Kriminaldauerdienstes haben Spuren vor Ort gesichert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Personen, die in der genannten Nacht verdächtige Aktivitäten an der Sport- und Veranstaltungshalle beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der 03841 203 0 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.
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POL-SN: Körperverletzung in der EAE Stern Buchholz
Schwerin (ost)
Schwerin/ Stern Buchholz
Am 04.04.2024 um 09:36 Uhr wurde dem Polizeihauptrevier Schwerin gemeldet, dass es in der Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz zu einer Schlägerei gekommen sei. Die sofort entsandten Beamten trafen vor Ort einen Mann aus Marokko an, der gegenüber dem Sicherheitsdienst gewalttätig geworden war und die Angestellten beleidigt hatte. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde die Person festgenommen und in das Zentralgewahrsam des PHR Schwerin gebracht. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Die Polizei erstattete mehrere Anzeigen gegen den Beschuldigten.
Bei weiteren Ermittlungen konnte der Verdächtige zusätzlich zu der Körperverletzung mit einem weiteren Verbrechen in Verbindung gebracht werden. Es besteht der Verdacht, dass die Person am 25.03.2024 auf dem Marienplatz einen E-Scooter gestohlen hat. Nach einem gerichtlichen Beschluss wurde eine Durchsuchung bei dem Beschuldigten durchgeführt, bei der der gestohlene E-Scooter gefunden wurde.
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Polizeiinspektion Schwerin
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POL-NB: Einbruch in die Feuerwehr Burg Stargard
Burg Stargard (ost)
In der Nacht vom 04.04.2024 auf den 05.04.2024 drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam durch ein Fenster in das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr in Burg Stargard ein.
Ein Feuerwehr-Löschfahrzeug, das in dem Gebäude abgestellt war, wurde beschädigt und es wurden 700 Euro Bargeld aus einer Geldkassette gestohlen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 12.000 Euro.
Gegen die bisher unbekannten Täter wird Anzeige wegen Einbruchdiebstahls und Sachbeschädigung erstattet. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg war vor Ort, um Spuren zu sichern. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalkommissariataußenstelle Friedland durchgeführt.
Bisher gibt es keine Verbindung zwischen dieser Tat und dem Angriff auf die Feuerwehr in Groß Nemerow-Rowa im Februar dieses Jahres.
Die Polizei bittet um die Unterstützung der Bevölkerung. Falls Sie Hinweise zum Tathergang haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei in Friedland unter 039601-300-224 oder an jede andere Polizeidienststelle.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-LWL: Autofahrerin bei Zusammenstoß zweier PKW schwer verletzt
Witzin (ost)
Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos auf der B 104 in der Nähe von Witzin wurde eine Autofahrerin am Freitagmorgen kurz nach 07:00 Uhr schwer verletzt. Die Frau wurde kurz darauf mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Ersten Informationen zufolge kollidierte ein Auto beim Überholen einer Fahrzeugkolonne mit einem Auto aus dieser Kolonne, das nach links in einen Waldweg abbiegen wollte. Die Autofahrerin erlitt schwere Rückenverletzungen, während der Fahrer des überholenden Autos unverletzt blieb. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen wurde vor Ort auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme musste die B 104 an der Unfallstelle teilweise gesperrt werden.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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BPOLI PW - GdpD POM: Pomellen- Zigarettenschmuggel aufgedeckt
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Ein 47-jähriger Mann aus Polen wurde heute um 03:40 Uhr am ehemaligen Grenzübergang Pomellen, kommend aus Polen, gestoppt und überprüft. Er war auf dem Weg nach Berlin. Bei der Inspektion seines Autos wurden insgesamt 12 Stangen Marlboro mit insgesamt 2400 Zigaretten (alle mit polnischer Steuerbanderole) sowie 3 Stangen Marlboro und 3 Schachteln L&M mit insgesamt 660 Zigaretten ohne Steuerbanderole entdeckt. Auf Nachfrage gab der Mann an, Nichtraucher zu sein und die Zigaretten für andere mitzubringen. Außerdem wurde ein Karton mit insgesamt 6 Ampullen Testosteron à 10 ml (250 mg pro 1 ml Wirkstoffgehalt) gefunden. Alle Gegenstände wurden beschlagnahmt und gegen den Polen wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen die Abgabenordnung (Schmuggel, Steuerhinterziehung und Steuerhehlerei) erstattet. Der Fall wurde an die Bundeszollverwaltung übergeben.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-LWL: Kleintransporter kommt auf regenasser Straße von Autobahn ab
Neustadt-Glewe/ Stolpe (ost)
Ein Kleintransporter ist am späten Donnerstagnachmittag auf der BAB 24 zwischen Neustadt-Glewe und dem Autobahnkreuz Schwerin von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Mittelschutzplanke geprallt. Der Fahrer, 47 Jahre alt, und sein Beifahrer im gleichen Alter blieben unverletzt und hatten Glück im Unglück. Sowohl das Fahrzeug als auch die Schutzplanke wurden beschädigt, wobei ein geschätzter Gesamtschaden von etwa 15.000 Euro entstand. Es wird angenommen, dass der Fahrer auf regennasser Straße plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und nach links von der Fahrbahn abkam. Während der Unfallaufnahme und Bergung des Kleintransporters kam es zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen in Richtung Hamburg.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg
BPOLI PW - GdpD POM: Feststellung von Migranten nach einem Bürgerhinweis
Pasewalk (ost)
Gestern Vormittag führten Bundespolizisten Kontrollen durch, nachdem ein Bürgerhinweis an der B 113 zwischen Lebehn und Schwennenz eingegangen war. Drei Personen wurden überprüft, die alle keine Ausweisdokumente vorlegen konnten.
Weitere Ermittlungen ergaben, dass es sich um drei männliche Staatsangehörige aus Somalia handelte, im Alter von 19, 20 und 20 Jahren. Sie waren über Weißrussland nach Polen eingereist und wurden dann mit einem Auto bis zur deutschen Grenze bei Ladenthin transportiert. Dort überquerten sie zu Fuß die Grenze von Polen nach Deutschland und gelangten so illegal ins Land.
Während der Befragung gaben alle Personen an, Schutz zu suchen, und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mit einer Anlaufbescheinigung an die Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz weitergeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei stellt in den Niederlanden gestohlenes Fahrzeug sicher
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Gestern Mittag führten Bundespolizisten in Pomellen eine Kontrolle an einem PKW Mercedes-Benz, GLE 350 E 4 Matic Coupe, Baujahr 09/2021, der aus Polen eingereist war. Das Fahrzeug hatte eine Zulassung in den Niederlanden. Zuvor hatte der polnische Grenzschutz die Bundespolizei darüber informiert, dass das Fahrzeug möglicherweise gestohlen worden war.
Der Fahrer des Fahrzeugs war ein 38-jähriger Pole. Er konnte keinen Fahrzeugschein für den PKW vorzeigen. Nachdem der Motor ausgeschaltet wurde, konnte das Fahrzeug nicht mehr gestartet werden, da der vorliegende Schlüssel nicht der Originalschlüssel war.
Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellte sich heraus, dass es am 02.04.2024 von den Niederlanden zur internationalen Fahndung ausgeschrieben war. Das Fahrzeug war gestohlen worden (Zeitwert ca. 70.000,- EUR). Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen, da er keinen gültigen Führerschein besaß. Die Bundespolizei erstattete Anzeige gegen den Polen wegen Hehlerei und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Fall wurde an die Kollegen der Landespolizei MV übergeben.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








