Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 05.06.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 05.06.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Einbruch in Firmengebäude in Grimmen
PR Grimmen (ost)
Am Dienstag, dem 05.06.24, wurde um 15.51 Uhr der Polizei gemeldet, dass in einer Firma im Gewerbegebiet eingebrochen wurde. Nach den ersten Erkenntnissen sind die Täter, die bisher unbekannt sind, gewaltsam durch ein Fenster in ein Büro der Firma eingedrungen. Offensichtlich auf der Suche nach Bargeld wurden verschiedene Räume und Möbelstücke geöffnet. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Genauere Informationen über das Diebesgut liegen noch nicht vor. Die Tatzeit kann auf den Zeitraum vom 04.06.2024 17:00 Uhr bis 05.06.2024 15:40 Uhr eingegrenzt werden. Der Kriminaldauerdienst Stralsund hat Spuren am Tatort gesichert und ermittelt nun wegen besonders schweren Diebstahls.
Personen, die wichtige Informationen geben können oder verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Grimmen unter 038326/570, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
In Auftrag
Jürgen Kolletzki
Einsatzleiter vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
POL-NB: Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person bei Thiessow - Insel Rügen
PR Sassnitz (ost)
Am 05.02.2024 um etwa 17:15 Uhr wurde die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg von der Integrierten Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen über einen Verkehrsunfall mit einer Person, die leicht verletzt wurde, informiert. Ein 70-jähriger Autofahrer aus Niedersachsen fuhr auf der L292 von Groß Zicker in Richtung Thiessow. Plötzlich verlor der Fahrer das Bewusstsein. Die 68-jährige Ehefrau griff als Beifahrerin ein und konnte das Auto stoppen, indem es nach links von der Straße abkam. Es entstand nur Sachschaden am Auto. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Schaden wird auf ungefähr 5.000 Euro geschätzt. Der Fahrer wurde leicht verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Polizei vermutet, dass der ältere Herr plötzlich gesundheitliche Probleme hatte und die Kontrolle über das Auto verlor. Die schnelle Reaktion der Ehefrau verhinderte weitere Verletzungen.
Die Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsbürger und verbringen ihren Urlaub auf der Insel Rügen.
Im Namen von
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-LWL: Strohmiete brannte - Polizei geht von Selbstentzündung aus
Bantin (ost)
In Bantin bei Zarrentin brach am Mittwochvormittag ein Brand in einer 15 x 10 Meter großen Strohmiete aus. Der Schaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Es gab keine Verletzten und auch die angrenzenden Gebäude waren nicht in Gefahr. Die Feuerwehr wurde gerufen und konnte das Feuer löschen. Es wird vermutet, dass es sich um Selbstentzündung handelte.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg
POL-SN: Polizei ermittelt im Zusammenhang eines Videos in den sozialen Medien
Schwerin (ost)
Ein aktuelles Video macht in den sozialen Medien die Runde, welches einen teilweise entblößten Mann in der Innenstadt von Schwerin zeigt.
Das Video ist mit einem Vorfall vom 26.04.2024 verbunden. Dabei soll ein Mann, der der Polizei bekannt ist, seine ehemalige Lebensgefährtin, eine 36-jährige Ukrainerin, mit einem Messer bedroht und geschlagen haben. Es besteht auch der Verdacht, dass der 29-jährige Tunesier mehrere Zeugen mit dem gleichen Messer bedroht und sich in der Öffentlichkeit entblößt hat.
Seit heute ist der Polizei dieses Video bekannt, das nach bisherigen Erkenntnissen von einer Privatperson aufgenommen und veröffentlicht wurde.
Die Polizei warnt eindringlich davor, dieses Video in den sozialen Netzwerken zu teilen oder anderweitig zu verbreiten. Das Teilen und Verbreiten des Videos kann zu rechtlichen Konsequenzen führen.
Sollten Sie entsprechende Beobachtungen machen, wenden Sie sich bitte immer über den Notruf 110 an die Polizei.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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POL-LWL: Nach Ermittlungen der Kriminalpolizei in Lübz - Kinder wurden nicht mit Messer bedroht
Lübz (ost)
Nach einem Vorfall vor 10 Tagen in Lübz, bei dem eine 24-jährige Frau beschuldigt wurde, zwei Kinder auf einem Spielplatz mit einem Messer zu bedrohen, hat sich der Verdacht gegen die Verdächtige nach einer gründlichen Untersuchung durch die Kriminalpolizei nicht bestätigt. Nach erneuten Interviews mit den betroffenen Kindern und anderen Zeugen sowie der Befragung der 24-jährigen Verdächtigen kam die Kriminalpolizei zu dem Schluss, dass die ursprünglichen Aussagen, die zur Einreichung einer Strafanzeige führten, nicht nachweisbar waren. Bei den erneuten Befragungen durch die Kriminalpolizei wurden deutliche Inkonsistenzen in den Aussagen der Betroffenen festgestellt. Insgesamt konnte der anfängliche Verdacht gegen die 24-Jährige nicht bestätigt werden.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
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Twitter: @PolizeiLWL
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POL-HST: Polizeieinsatz mit mehreren Funkstreifenwagen im Stralsunder Stadtgebiet
Stralsund (ost)
Am frühen Nachmittag des 05.06.2024 führte das Polizeihauptrevier Stralsund nach einem Tipp einen Einsatz im Stadtgebiet von Stralsund durch.
Der Hintergrund waren vermutlich Streitigkeiten zwischen ehemaligen Partnern, die mit der Drohung einer Straftat verbunden waren. Später drohte ein 17-jähriger Verdächtiger offenbar auf einer Social Media Plattform, in eine andere Stadt zu gehen, um Personen mit einer Pistole und einem Messer anzugreifen.
Deshalb wurden insgesamt sieben Streifenwagen eingesetzt, darunter auch von der Bundespolizei, um dem Hinweis nachzugehen und vor allem den Verdächtigen zu finden.
Schließlich konnte der Verdächtige gefunden werden - eine Durchsuchung führte nicht zum Auffinden der genannten Gegenstände.
Die Pistole soll nach aktuellen Informationen eine frei verkäufliche Softair-Waffe sein. Es bestand keine konkrete Gefahr für Personen.
Die Beamten leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Waffengesetz ein, außerdem wurde eine Anzeige wegen Bedrohung erstattet.
Alle Beteiligten in dieser Pressemitteilung sind Deutsche.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund
IM-MV: Nordländer beim Norddeutschen Wohngipfel: "Gemeinsam alles tun für mehr bezahlbaren Wohnraum."
Schwerin (ost)
In zahlreichen Städten und Gemeinden im Norden Deutschlands fehlt es zunehmend an bezahlbarem Wohnraum. Der Neubau ist stark zurückgegangen, und eine Trendwende ist noch nicht absehbar. Angesichts dieser Situation sind heute die Leiter der Bauressorts der norddeutschen Bundesländer in Hannover zum "Norddeutschen Wohngipfel" zusammengekommen. Diese Veranstaltung wurde auf Einladung des Verbandes der Wohnungswirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) und des Landes Niedersachsen auf der Messe "Real Estate Arena" in Hannover abgehalten. In einer gemeinsamen Erklärung bezeichnen die Teilnehmer "die Bauwende als die zentrale Herausforderung für die Nordländer."
Christian Pegel, Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, äußerte: "Das digitale Bauantragsverfahren, das als Einer-für-Alle-Leistung durch Mecklenburg-Vorpommern entwickelt wurde, ist ein wahres Erfolgsprojekt. Der Online-Bauantrag zeigt, was Digitalisierung kann und soll. Alle Beteiligten können hier in einem digitalen Vorgangsraum parallel an dem Antrag arbeiten und miteinander kommunizieren. Das spart Zeit, Papier und Kosten. 582 der insgesamt 691 Bauaufsichtsbehörden in Baden-Württemberg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und natürlich auch bei uns in MV sind bereit, das Verfahren zu nutzen. 452 Bauaufsichtsbehörden sind bereits an die Digitale Baugenehmigung angeschlossen und werden nun schrittweise in den Produktivbetrieb überführt."
Olaf Lies, Mitgastgeber und niedersächsischer Bauminister, sagte: "Und wir wollen hier im Norden gemeinsam zeigen, dass es möglich ist, etwas zu ändern. Die derzeit horrenden Baukosten, die den Neubau nahezu vollständig abwürgen, sind nicht in Stein gemeißelt. Die Novelle unserer Bauordnung in Niedersachsen sorgt gerade bundesweit für viel Aufmerksamkeit. Und sie führt zu Diskussionen und das ist auch gut. Denn wir müssen uns fragen, welche Standards wir uns so noch leisten können und wollen. Es wird darüber hinaus auf eine Kombination von Maßnahmen ankommen, wenn wieder mehr Wohnraum gebaut werden soll. Denn nur so - durch mehr Angebot - bekommen wir wieder Druck aus dem Markt und damit wieder bezahlbarere Preise."
Dr. Susanne Schmitt, ebenfalls Mitgastgeberin und Direktorin des vdw, äußerte: "Mit den neuen Landesbauordnungen in Niedersachsen und Bremen wird aus Sicht der sozialorientierten Wohnungswirtschaft an den richtigen Stellschrauben gedreht. Bauen und Sanieren könnte nun deutlich einfacher vonstattengehen. So wird etwa der Wegfall der Stellplatzpflicht Baumaßnahmen spürbar vergünstigen, was unmittelbar die Mieterhaushalte entlastet. Zudem bietet die Einführung des Gebäudetyps E neue Möglichkeiten. Damit ist es aber nicht getan: Um die Baukrise zu überwinden, benötigen alle Akteure - Politik, Investoren, Planer, Handwerk und Bewohner - eine grundsätzlich andere Haltung zum Bauen und Wohnen. Wir müssen lernen, dass neue Wohnungen mit geringeren Standards etwa beim Schallschutz allemal besser sind als gar keine Wohnungen."
Die Bremer Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Özlem Ünsal, äußerte: "Die norddeutschen Landesregierungen haben die Weichen gestellt. Mit der Novellierung unserer Bauordnungen erleichtern wir nicht nur den Um- und Ausbau unserer Gebäudebestände, sondern machen auch den Neubau schneller, effizienter und damit günstiger und bezahlbar. In den Quartieren leben die meisten Menschen und diese Quartiere wollen wir in ihrem Bestand stärken, neben dem Neubau von fehlenden Wohnungstypen. Quartiersstärkende Maßnahmen bieten in Abstimmung mit den örtlichen Gegebenheiten häufig passgerechte und wirksame Lösungen - auch in energetischer Hinsicht."
Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen in Hamburg, äußerte: "Die Baukosten müssen um ein Drittel gesenkt werden, sowohl für den Neubau als auch für die Modernisierungen. Mit der aktuellen Hamburger Initiative zum kostenreduzierten Bauen arbeiten wir gemeinsam an den größten Kostentreibern. Durch die Reduzierung von Baustandards, die Optimierung von Planung und Management sowie die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren wollen wir dieses Ziel erreichen. Wenn es uns gemeinsam gelingt, die Baukosten zu senken, können wir weiter Kurs halten und unsere Neubauziele sowie die Klimaschutzziele erreichen. "
Schleswig-Holsteins Innen- und Bauministerin Sabine Sütterlin-Waack sagte: "Ein wichtiger Baustein ist aus unserer Sicht auch der sogenannte 'Regelstandard Erleichtertes Bauen'. Mit diesem Standard werden wir in der Sozialen Wohnraumförderung in Schleswig-Holstein die förderfähigen Maßnahmen auf ein wirtschaftlich und ökologisch sinnvolles Maß führen. Dabei beachten wir selbstverständlich die derzeit gültigen Normen und Gesetze. Die konsequente Durchführung des Regelstandards kann die Herstellungskosten eines Gebäudes um bis zu 25 Prozent senken. Das gilt sowohl für die Soziale Wohnraumförderung, als auch für den frei finanzierten Wohnungsbau."
Die gemeinsame Erklärung im Rahmen des ersten Norddeutschen Wohngipfels finden Sie https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Aktuell/.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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POL-SN: Unbekannte werfen Gegenstände von Brücke - Drei Fahrzeuge beschädigt
Schwerin (ost)
Gestern wurden drei Fahrzeuge in der Plater Straße in der Nähe der Brücke beschädigt. Die Polizei sucht nach Hinweisen zu den Verdächtigen. Unbekannte haben anscheinend Gegenstände von der Brücke auf die Straße geworfen. Glücklicherweise wurde niemand bei dem Vorfall verletzt, der um 18:30 Uhr stattfand. Der Beifahrersitz eines VW Tiguan war zum Glück leer. Ein Gegenstand traf die Windschutzscheibe, sodass Glas auf den Beifahrersitz fiel. Bei einem Ford Kuga wurden zwei Dellen im Dach entdeckt. Ein anderer Fahrer konnte nicht ausweichen und sein Mercedes-Benz wurde beschädigt, zusätzlich gab es einen Steinschlag in der Windschutzscheibe. Möglicherweise handelte es sich bei den Tätern um Jugendliche.
Das Kriminalkommissariat Schwerin führt die Ermittlungen zu diesem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Hinweise zu den Verdächtigen können telefonisch unter 0385/5180-2224 oder -1560, über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder persönlich in den Polizeidienststellen gemeldet werden.
Die Opfer sind ein 25-jähriger Armenier, ein 36-jähriger und ein 61-jähriger Deutscher.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
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POL-LWL: Polizei warnt erneut vor falschen Polizisten am Telefon
Parchim (ost)
Derzeit erhält die Polizei vermehrt Meldungen über Anrufe von falschen Polizisten. Am Dienstagmittag in Parchim gab sich eine Unbekannte am Telefon als Polizeibeamtin aus und verwickelte ahnungslose Senioren in betrügerische Gespräche. Die falsche Polizistin verunsicherte die Angerufenen und schüchterte die Opfer gezielt am Telefon ein. Es wurde behauptet, dass Einbrecher in der Region unterwegs seien, denen man auf der Spur sei. Anschließend stellte die falsche Beamtin gezielte Fragen zu Wertgegenständen im Haus. In den bekannt gewordenen Fällen am Dienstag erkannten die Opfer den Betrug rechtzeitig und beendeten die Anrufe. Die Polizei warnt erneut vor der Weitergabe von Informationen zu persönlichem Vermögen oder Wertgegenständen an fragwürdige Anrufer. Es wird empfohlen, verdächtige Anrufe mit zweifelhaftem Inhalt sofort zu beenden. Außerdem sollte man niemals Fremde in die Wohnung lassen, deren Identität nicht bekannt ist. Kriminalbeamte können sich jederzeit an der Wohnungstür mit dem Dienstausweis der Polizei oder der Kripo-Marke ordnungsgemäß legitimieren.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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POL-SN: Polizei stellt Graffiti-Sprayer
Schwerin (ost)
Nach einem Tipp von einem Bürger wurde gestern ein Graffiti-Sprayer von der Polizei auf frischer Tat erwischt. Gegen 20:00 Uhr bemerkte der Hinweisgeber den jungen Mann in der Feldstadt und alarmierte sofort die Polizei, die den Sprayer in der Nähe des Tatorts festnahm. Der Verdächtige, der Spraydosen bei sich hatte, ist ein 14-jähriger deutscher Jugendlicher aus Schwerin. Die weiteren Untersuchungen wegen Vandalismus werden vom Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt. Die Polizei dankt für den Hinweis.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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BPOLI PW - GdpD POM: 16köpfige eingeschleuste, aus fünf Nationalitäten bestehende Gruppe in Nadrensee aufgegriffen
Pasewalk / Nadrensee / Pomellen (ost)
Nach einem Tipp von einem Zollbeamten haben Bundespolizisten gestern um 05:55 Uhr eine Gruppe von zwei Personen in Nadrensee, aus Rosow kommend, entdeckt. Nur fünf Minuten später wurde eine weitere Gruppe von sieben Personen am selben Ort - auf die Beamten zukommend - entdeckt. Um 06:10 Uhr sahen die Beamten weitere sechs Personen auf den Ort zulaufen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Gruppe 15 Personen erreicht.
Um 07:47 Uhr kam dann die 16. Person der Gruppe auf der Brücke über die BAB 11 in Pomellen hinzu. Ein 17-jähriger gab an, mit weiteren 15 Personen unterwegs gewesen zu sein. Keiner der Personen konnte Dokumente für Deutschland vorweisen.
Bei der Befragung durch einen Dolmetscher stellte sich heraus, dass die Personen von Russland über Weißrussland und Polen nach Deutschland gereist sind. Die 11 Ägypter, zwei Syrer sowie der Afghane, der Pakistani und der Marokkaner stellten bis auf einen Ägypter und den Marokkaner ein Schutzersuchen für Deutschland.
Die beiden jugendlichen Ägypter wurden dem Jugendamt übergeben. Der Ägypter und der Marokkaner wurden nach Polen abgeschoben, die anderen wurden mit Anlaufbescheinigungen für die Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz aus dem Gewahrsam entlassen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizisten vollstrecken Haftbefehl
Ahlbeck / Insel Usedom (ost)
Gestern um etwa 17:00 Uhr wurde während der Wiedereinführung der Grenzkontrolle von Bundespolizisten am ehemaligen Grenzübergang Ahlbeck ein 25-jähriger Pole als Beifahrer in einem Pkw mit polnischer Zulassung kontrolliert. Die Überprüfung der Person ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Osnabrück wegen Hausfriedensbruch, Beleidigung in Verbindung mit versuchter Körperverletzung. Nachdem er eine Geldstrafe in Höhe von 1200,00 EUR und Kosten von 84,50 EUR bezahlt hatte, vermied er 40 Tage Ersatzfreiheitsstrafe und konnte gegen 20:45 Uhr seine Reise fortsetzen.
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Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
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Handy:+49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
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Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Schwanenfamilie zum Wasser eskortiert
Friedland (ost)
Auf der Salower Straße in Friedland war gestern Mittag eine besondere Familie unterwegs: Vater und Mutter Schwan mit ihrem süßen Nachwuchs. Bewohner hatten den Notruf gewählt. Die Beamten aus Friedland eilten zum Einsatzort und sperrten die Straße mit Streifenwagen ab.
Die Vögel waren jedoch zu schwach, um den Weg zur nächsten Wasserstelle zu schaffen. Die Tierrettung kam zur Hilfe und gemeinsam wurde die Familie zum Ufer eskortiert.
Wenn es die Situation erlaubt, fährt die Polizei auch mit Blaulicht und Sirene zu tierischen Einsätzen. Einerseits soll verhindert werden, dass Tiere verletzt werden. Andererseits muss die Polizei auch in solchen Fällen die Verkehrssicherheit aufrechterhalten.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Schwerer Arbeitsunfall im Frachtzentrum
Neustrelitz (ost)
Am Dienstagnachmittag wurde ein 36-jähriger Mann auf dem Gelände des Postfrachtzentrums in Neustrelitz von einem Rangierfahrzeug erfasst. Der Angestellte erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht.
Ein Schock traf den 36-jährigen Fahrer des Rangierfahrzeugs.
Es wird vermutet, dass das Opfer sich in einem Bereich des Geländes befand, in dem Fußgänger nicht erlaubt sind.
Der Fahrer wurde vor Ort als nüchtern befunden.
Die Polizei arbeitet nun mit dem Arbeitsschutz des Landkreises zusammen, um den Unfallhergang zu untersuchen und festzustellen, ob arbeitsschutzrechtliche Vorschriften eingehalten wurden.
Der lebensbedrohlich verletzte Mann stammt aus der Ukraine, während der Fahrer des Frachtfahrzeugs Deutscher ist.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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