Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 05.06.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 05.06.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Mehrstündige Vollsperrung der Landstraße 241 bei Röbel nach Verkehrsunfall (LK MSE)
Röbel (ost)
Am 05.06.2026 um etwa 13 Uhr gab es einen Verkehrsunfall auf der L 241 zwischen der Priborner Kreuzung und Röbel. Ein 53-jähriger Fahrer eines Traktors mit Gülleanhänger fuhr auf der L 241 von der B 198 kommend in Richtung Röbel.
Auf einer geraden Strecke geriet der Anhänger nach rechts von der Straße ab. Dann kippte der Gülleanhänger in den Graben, nachdem er aufgeweichte Bankette erreicht hatte. Die Bergung des Anhängers war kompliziert. Nur mit Hilfe einer Seilwinde einer Abschleppfirma konnte der Gülleanhänger geborgen werden. Die Straße war für etwa 4 Stunden während der Bergungsarbeiten voll gesperrt. Der Traktorfahrer wurde nicht verletzt. Etwa 40 Meter der Bankette und der Anhänger selbst wurden durch den Unfall beschädigt.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf ungefähr 20.000 Euro.
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POL-NB: Schwerer Verkehrsunfall auf der B109BAB 20- Anschlussstelle Greifswald- (LK V-R)
Greifswald (ost)
Am 05.06.2026 um etwa 16:30 Uhr gab es an der Ausfahrt der BAB20 auf die B109 in Richtung Greifswald einen Unfall mit drei Autos. Ein Skoda mit zwei männlichen Insassen (83 und 22 Jahre alt) verließ die BAB 20 an der Ausfahrt Greifswald und fuhr auf die B109 in Richtung Greifswald. Der 83-jährige Fahrer übersah dabei einen VW auf der B109, der aus Richtung Greifswald kam. Im VW saßen eine 45-jährige Fahrerin und ein 49-jähriger Beifahrer. Die beiden Autos stießen zusammen. Der Skoda wurde gegen ein Wohnmobil der Marke Carthago geschleudert, das in Richtung Greifswald fuhr. Im Wohnmobil saßen ein 82-jähriger Mann und eine 68-jährige Frau. Der Skoda-Fahrer und die VW-Fahrerin wurden schwer verletzt, die Beifahrer leicht. Alle wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Insassen des Wohnmobils blieben unverletzt. Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger. Die Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.
Während der Unfallaufnahme, Rettungsmaßnahmen und Bergung der Autos war die B109 zeitweise voll gesperrt. Es waren drei Polizeiwagen, 20 Feuerwehrleute, drei Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber im Einsatz.
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POL-HRO: zwei Personen nach Brand eines Einfamilienhauses tot aufgefunden
Lübtheen (ost)
Während der Löscharbeiten am Freitagnachmittag wurden bei einem Brand eines Einfamilienhauses in Jessenitz zwei leblose Personen entdeckt. Das Feuer hat das Wohnhaus vollständig zerstört.
Nach bisherigen Informationen brach das Feuer im Wohnhaus in der Schloßstraße gegen 07:45 Uhr aus, aus bisher unbekannten Gründen. Die beiden Bewohnerinnen, 66 und 47 Jahre alt, werden derzeit vermisst. Bei den Löscharbeiten wurden zwei leblose Personen im Gebäude gefunden, vermutlich handelt es sich um die Bewohnerinnen. Eine eindeutige Identifizierung steht noch aus. Die Feuerwehren aus der Umgebung konnten ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindern und den Brand kontrollieren. Ein Bagger wurde eingesetzt, um den Brandschutt zu beseitigen und Glutnester zu löschen. Die Bewohner eines angrenzenden Hauses wurden vorsorglich evakuiert, konnten jedoch später zurückkehren. Die Kriminalpolizei hat vor Ort Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Ein Brandursacherermittler wurde hinzugezogen, um die genaue Brandursache zu klären.
Sascha Puchala
Polizeiführer vom Dienst
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IM-MV: 8. Sitzung der Ständigen Deutsch-Polnischen Grenzkommission in Schwerin
Schwerin (ost)
Vom 1. bis 3. Juni 2026 kamen im Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern Delegationen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen zur 8. Sitzung der Ständigen Deutsch-Polnischen Grenzkommission zusammen. Den Sitzungsvorsitz führte das Bundesministerium des Innern. In der deutschen Delegation sind neben dem Bund auch die Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen vertreten.
"Die erfolgreiche Durchführung der 8. Sitzung der Deutsch-Polnischen Grenzkommission zeigt, wie eng und konstruktiv Deutschland und Polen bei grenzbezogenen Fragen zusammenarbeiten", betonte Innenminister Christian Pegel. "Mit ihrer Arbeit leistet die Kommission einen wichtigen Beitrag zur Rechtssicherheit und zur Wahrung der territorialen Integrität beider Staaten. Zugleich ist sie Ausdruck der engen deutsch-polnischen Partnerschaft und eines guten nachbarschaftlichen Miteinanders entlang unserer gemeinsamen Grenze."
Grundlage der Arbeit der Ständigen Deutsch-Polnischen Grenzkommission ist der Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über die Vermarkung und Instandhaltung der gemeinsamen Grenze auf den Festlandabschnitten sowie den Gewässergrenzen und die Einsetzung einer Ständigen Deutsch-Polnischen Grenzkommission vom 16. September 2004. Hiernach hat die Ständige Deutsch-Polnische Grenzkommission den Auftrag, den Verlauf und den Vermarkungszustand der gemeinsamen Grenze regelmäßig zu überprüfen und zu dokumentieren. Die deutsch-polnische Grenze hat eine Länge von 469 Kilometern und wird durch insgesamt 923 Grenzzeichen markiert. Die Ständige Deutsch-Polnische Grenzkommission nahm 2011 ihre Arbeit auf. Im Jahr 2025 konnte der erste Zyklus der gemeinsamen Grenzüberprüfung nach dem Grenzvertrag mit der Unterzeichnung eines modernen Grenzurkundenwerkes durch Vertreter beider Staaten erfolgreich abgeschlossen werden. Im Mittelpunkt der Beratungen in Schwerin stand nun die Vorbereitung und Einleitung des zweiten Überprüfungszyklus. Die Delegationen beider Staaten verständigten sich über die organisatorischen und fachlichen Grundlagen für die kommenden Arbeiten und bekräftigten die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit bei der Wahrnehmung der gemeinsamen Aufgaben.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Frau nach Ausparkmanöver von Pkw angefahren
Burg Stargard (ost)
Heute Morgen (05.06.2026) kurz vor elf Uhr ereignete sich in Burg Stargard ein Verkehrsunfall zwischen einem Autofahrer und einer 39-jährigen Fußgängerin. Die Deutsche stand an ihrem geparkten Auto im Quastenberger Damm, um den Kofferraum zu entladen. Der 97-jährige deutsche Autofahrer versuchte auszuparken und zu wenden, dabei soll er die Geschädigte verletzt und ihr Auto angefahren haben.
Nachdem ein Zeuge beobachtete, dass die Frau zunächst schwer am Bein verletzt schien, wurde auch ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Bei Ankunft der Rettungskräfte wurden jedoch nur leichte Verletzungen festgestellt, weshalb die Frau nach einer Behandlung im Rettungswagen entlassen werden konnte.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
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POL-HRO: Unbekannte bauen Katalysator vom PKW ab - Polizei sucht Zeugen
Wismar (ost)
Nachdem Diebe in Friedenshof, einem Stadtteil von Wismar, den Katalysator eines Autos gestohlen haben, ermittelt die Kriminalpolizei jetzt.
Laut bisherigen Informationen haben Unbekannte den Katalysator eines geparkten VW Golf in der Hanns-Rothbarth-Straße abgebaut. Der Diebstahl wurde am gestrigen Donnerstagmorgen (04. Juni) entdeckt. Der entstandene Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.
Im vergangenen Monat Mai wurden der Polizei in Wismar bereits zwei ähnliche Fälle gemeldet. Zwischen dem 22. und 26. Mai wurden in der Bürgermeister-Haupt-Straße sowie im Schottelweg die Katalysatoren eines Seat und eines VW abgebaut und gestohlen.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zu den Diebstählen aufgenommen und bittet um Hinweise von der Bevölkerung. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den genannten Bereichen oder Zeiträumen gesehen haben oder andere auffällige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu möglichen Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Jessica Lerke
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POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach drei unbekannten Täterinnen
Plau am See (ost)
Die Polizei bittet um Unterstützung bei der Identifizierung von drei unbekannten Frauen, die im November 2025 verdächtigt werden, gemeinsam einen Diebstahl in einem Supermarkt in Plau am See begangen zu haben.
Es wird angenommen, dass die Verdächtigen Kaffee und Chips im Wert von über 700 Euro gestohlen haben. Die Tat wurde von Überwachungskameras aufgezeichnet.
Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Frauen nach der Tat einen grünen Transporter mit Hamburger Kennzeichen benutzt haben sollen.
Da bisherige Ermittlungen nicht zur Identifizierung der Verdächtigen geführt haben, hat das Amtsgericht Schwerin die Veröffentlichung von Fotos angeordnet.
Die Fotos können unter folgendem Link eingesehen werden: https://fcld.ly/2026-06-05fahndung
Die Veröffentlichung der Fotos erfolgt für vier Wochen.
Wer Informationen zu den abgebildeten Personen, dem beschriebenen Fahrzeug oder ihrem Aufenthaltsort hat, wird gebeten, sich an die Polizei in Plau am See unter der Telefonnummer 038735 837-0, über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Juliane Zgonine
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POL-NB: Trickbetrüger versuchen bei Rentner ihr Glück - und scheitern
Mirow (ost)
Heute Morgen gegen 10.30 Uhr informierte ein 84-jähriger Deutscher über die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass Unbekannte mehrmals versucht hatten, telefonisch Geld von ihm zu erlangen.
Der Bewohner von Mirow wurde innerhalb kurzer Zeit dreimal von beinahe identischen Telefonnummern mit einer Vorwahl aus dem Bereich +069 kontaktiert. Im ersten Fall wurde ihm eine mögliche Gesundheitsvorsorge in Form einer Versicherung angeboten.
Wenig später meldete man sich erneut und bot ihm an, im Rahmen einer Baumpflanzung an einer Umweltschutzaktion teilzunehmen - dafür sollte er 1.500 Euro zahlen. Im dritten Anruf gaben sich die unbekannten Täter als Lottogesellschaft aus und verlangten eine Nachzahlung von 2.000 Euro. Bei diesem Anruf konnten ihm sogar einige seiner persönlichen Daten, einschließlich Bankdaten, genannt werden, ohne dass er sie selbst preisgegeben hatte.
In allen drei Fällen reagierte der Mann richtig und beendete den Anruf. Anschließend informierte er eigenständig seine Bank und die Polizei. Es wurde Anzeige wegen versuchten Betrugs erstattet.
Dank der Voraussicht des Rentners entstand in diesem Fall kein Schaden. Die Polizei warnt jedoch noch einmal ausdrücklich davor, Geldforderungen am Telefon nachzukommen. Achten Sie genau darauf, welche Nummer Sie anruft und was die Anrufer von Ihnen verlangen. Beenden Sie den Anruf, wenn Ihnen solche Angebote gemacht werden, und informieren Sie die Polizei.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
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POL-NB: Polizei sucht Zeugen nach Dieseldiebstahl
Kublank (ost)
Am Morgen des heutigen Tages (05.06.2026) kurz vor 09:30 Uhr wurde der Diebstahl von mehreren hundert Litern Diesel aus verschiedenen Baufahrzeugen von einem Informanten über die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg gemeldet. Das Unternehmen, das den Diebstahl gemeldet hat, ist derzeit in der Region tätig und führt Gleisbauarbeiten durch.
Laut ersten Informationen wurden zwischen Neetzka und Küssow in der Nähe von Kublank aus insgesamt vier Baggern etwa 700 bis 800 Liter Diesel gestohlen. Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensicherung an den Tatort gerufen. Die genaue Höhe des Schadens kann derzeit noch nicht bestimmt werden.
Personen, die während des Vorfalls etwas Verdächtiges bemerkt haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Friedland unter der Telefonnummer 039601 300 0, das Digitale Polizeirevier unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Caroline Kohl
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POL-HRO: Polizei ermittelt nach Einbruch in Steinhagen
Steinhagen/Landkreis Rostock (ost)
Am Donnerstagmorgen wurde ein Einbruch auf einem Firmengelände in Steinhagen im Landkreis Rostock entdeckt. Unbekannte Täter gelangten zwischen Mittwochnachmittag um 16:15 Uhr und Donnerstagmorgen um 07:40 Uhr gewaltsam in ein Betriebsgelände in der Katelbogener Straße und brachen in mehrere Objekte einer Werkstatt und einer Tischlerei ein. Dabei wurden verschiedene Räumlichkeiten durchsucht und Werkzeuge, technische Geräte sowie Bargeld gestohlen. Der entstandene Schaden beläuft sich derzeit auf etwa 3.000EUR.
Während der Tatortarbeit konnte der Kriminaldauerdienst der Polizei umfangreiches Spurenmaterial sichern, das im Zuge der weiteren Ermittlungen ausgewertet wird.
Hinweise zur Aufklärung des Falls nimmt die örtlich zuständige Polizei in Bützow oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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POL-HRO: Schwerer Raub aufgeklärt: 23-jähriger Rostocker nach Durchsuchungsmaßnahmen in Haft
Rostock (ost)
Die Polizei Rostock hat mehrere schwere Raubtaten zum Nachteil eines 16-jährigen Rostockers gelöst. Nach intensiven Untersuchungen und Durchsuchungen am gestrigen Morgen konnte ein 23-jähriger deutscher Verdächtiger identifiziert werden.
Dem Rostocker wird vorgeworfen, zwischen Februar und Mai 2025 in mindestens fünf Fällen gezielt das spätere Opfer angegriffen und beraubt zu haben. Dabei soll der Beschuldigte verschiedene Waffen benutzt haben.
Nach bisherigen Informationen kannten sich der Verdächtige und das Opfer bereits aus einem früheren Job.
Am gestrigen Morgen durchsuchten Polizeikräfte aus Rostock mit Unterstützung von Spezialkräften des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern insgesamt vier Orte, darunter die Wohnung des mehrfach polizeibekannten Verdächtigen in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Bei den Maßnahmen konnten gefährliche Gegenstände, mutmaßliche Tatmittel und Teile des Raubguts als Beweismittel sichergestellt werden.
Das Amtsgericht Rostock erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock einen Haftbefehl gegen den 23-Jährigen. Der Beschuldigte wurde daraufhin inhaftiert.
Die Polizei Rostock führt weitere Untersuchungen durch.
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Anne Schwartz
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BPOLI PW - GdpD POM: Reise endet in der Justizvollzugsanstalt
Pomellen (ost)
Gestern Nachmittag wurde während der erneuten Grenzkontrollen auf der Autobahn 11 in Pomellen ein 33-jähriger Mann aus Polen als Passagier in einem Linienbus (FLIX) entdeckt. Die Überprüfung der Person ergab, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz ihn wegen Betrugs zur Festnahme ausgeschrieben hatte. Er sollte eine Geldstrafe von 2200,00 Euro, eine Reststrafe von 25,00 Euro und Verfahrenskosten von 576,00 Euro bezahlen. Alternativ dazu wurde eine Haftstrafe von 44 Tagen festgesetzt. Da der Pole nicht in der Lage war, die geforderten Geldbeträge zu zahlen, wurde er in das Gefängnis Neustrelitz gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Brennender Mähdrescher
Bergen (LK VR) (ost)
Am 04.06.2026, gegen 17:45 Uhr fuhr ein Mähdrescher auf der B 196 von Karow kommend in Richtung Bergen. Kurz vor dem Dorf Bergen brach offensichtlich ein Feuer im Fahrzeug aus und es blieb auf der Straße stehen. Der Fahrer konnte die Flammen dann mit eigenen Mitteln löschen. Die Feuerwehr, die inzwischen hinzugezogen wurde, löschte einen weiteren kleinen Brand im Maschinenbereich. Danach wurde das Fahrzeug notdürftig repariert, um die Fahrt durch angeforderte Servicetechniker fortzusetzen. Der entstandene Sachschaden betrug etwa 5000 Euro. Die Fahrbahndecke schien durch den Vorfall nicht beschädigt worden zu sein. Die Freiwillige Feuerwehr Bergen war mit 27 Kameraden im Einsatz. Nach der Reparatur konnte das Fahrzeug die Fahrt zu einer Werkstatt in Bergen fortsetzen. Während der Maßnahmen war die B 196 für etwa drei Stunden vollständig oder halbseitig gesperrt. Der Verkehr wurde großräumig umgeleitet oder an der Einsatzstelle vorbeigeleitet.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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EPHKin Verena Splettstößer
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jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








