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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 05.12.2025

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 05.12.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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05.12.2025 – 22:42

POL-NB: Verkehrsunfall mit leichtem Personenschaden unter Alkoholeinfluß

Ummanz (Rügen) (ost)

Ein deutscher Mann im Alter von 70 Jahren, der von der Insel Rügen stammt, fuhr am 05.12.2025 um 16:50 Uhr mit seinem Citroen PKW durch die Ortschaft Groß Kubitz, kommend von Ummanz. Aufgrund von Alkoholkonsum kam er von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen am Fahrbahnrand geparkten VW PKW, der daraufhin gegen einen Baum prallte. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden wird auf etwa 17.500 EUR geschätzt.

Der Verursacher des Unfalls wurde leicht verletzt und vor Ort von Rettungskräften behandelt.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,62 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein des Mannes wurde eingezogen.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

05.12.2025 – 13:08

POL-HRO: Eine verletzte Person bei Verkehrsunfall an Autobahnausfahrt

Bandenitz/ Stolpe (ost)

Ein Autofahrer wurde bei einem Verkehrsunfall am späten Donnerstagnachmittag in Bandenitz leicht verletzt. Nach bisherigen Informationen wollte ein 78-jähriger Fahrer gegen 17:10 Uhr von der A24 in Bandenitz auf die B321 auffahren. Dabei kollidierte er mit einem querenden Fahrzeug, wodurch der Fahrer leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht werden musste. Beide Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Bergungs- und Rettungsarbeiten mussten die B321 und die Autobahnauffahrt in Richtung Hamburg vorübergehend gesperrt werden. Die Polizei hat den Unfallort untersucht und ermittelt nun die Ursache des Unfalls. Der Sachschaden wird auf etwa 12.000 Euro geschätzt.

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Polizeipräsidium Rostock
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05.12.2025 – 13:07

POL-HRO: 25-Jähriger in Untersuchungshaft - Verdacht des gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln und Cannabis

Schwerin (ost)

Ein 25-jähriger tunesischer Staatsbürger wurde gestern auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin vom Amtsgericht Schwerin inhaftiert. Ihm wird vorgeworfen, innerhalb weniger Tage zweimal mit Betäubungsmitteln und Cannabis erwischt worden zu sein. Die bei den Kontrollen festgestellte Aufteilung sowie die Menge und Vielfalt der Substanzen lassen darauf schließen, dass er gewerbsmäßig gehandelt hat.

Der Verdächtige wurde zunächst am Montag, dem 01.12.2025, in einem Bekleidungsgeschäft eines Einkaufszentrums in Schwerin erwischt. Dort soll er versucht haben, Kleidungsstücke im Wert von etwa 340 Euro zu stehlen. Bei der polizeilichen Durchsuchung fanden die Beamten verschiedene Betäubungsmittel und Cannabis bei ihm.

Am Mittwochabend, dem 03.12.2025, wurde der Mann erneut in der Wismarschen Straße auf Höhe des Klöresgangs von der Polizei kontrolliert. Die Beamten waren dort im Rahmen verstärkter Präsenzmaßnahmen rund um den Marienplatz im Einsatz. Bei der Kontrolle wurden erneut Betäubungsmittel und Cannabis in szenetypischer Verpackung gefunden. Der 25-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen und befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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05.12.2025 – 13:00

IM-MV: Innenministerkonferenz in Bremen hat neue Schwerpunkte für mehr Sicherheit gesetzt

Schwerin (ost)

Auf der Innenministerkonferenz in Bremen haben die Länder eine Reihe sicherheitsrelevanter Themen beraten und wichtige Weichen gestellt. Innenminister Christian Pegel sieht in den Ergebnissen vor allem eine Stärkung der praktischen Zusammenarbeit der Länder sowie klarere Grundlagen für den Umgang mit neuen und bestehenden Herausforderungen.

Im Mittelpunkt standen die Themen hybride Bedrohungen und Drohnenabwehr. In diesen Bereichen wollen Bund und Länder noch enger kooperieren. Es wurde noch einmal hervorgehoben, dass die Länder stärker zusammenarbeiten müssen, da die technischen Entwicklungen inzwischen ein viel schnelleres und abgestimmteres Vorgehen erfordern.

Innenminister Christian Pegel dazu: "Auf der Innenministerkonferenz haben wir vereinbart, den fachlichen Austausch auszubauen und gemeinsame Standards zu entwickeln. Dabei geht es sowohl um technische Möglichkeiten als auch um organisatorische Abstimmungen wie einheitliche Lagebilder und Meldewege oder abgestimmte Reaktionsschritte. Unser Ziel ist ein bundesweiter Ansatz, der klare Zuständigkeiten schafft und die Sicherheitsbehörden so ausstattet, dass sie auf neue Entwicklungen schnell und wirksam reagieren können."

Ein weiterer Schwerpunkt der Konferenz war der Umgang mit Personen, die extremistische Positionen vertreten oder sich in verfassungsfeindlichen Strukturen bewegen. Die Länder unterstützen das Ziel, die waffenrechtliche Zuverlässigkeit in solchen Fällen klarer zu definieren und dadurch die Verfahren zu beschleunigen. Hierzu sollen die rechtlichen Vorgaben so weiterentwickelt werden, dass Waffenbesitz bei entsprechenden Anhaltspunkten früher versagt oder entzogen werden kann. Dies betrifft sowohl Personen mit extremistischem Hintergrund als auch Angehörige verfassungsfeindlicher Gruppierungen.

"Die geplanten Anpassungen sollen eine verlässliche Grundlage schaffen. Entscheidend ist, dass Zweifel an der Zuverlässigkeit rechtlich klar eingeordnet werden können und die zuständigen Behörden im Verfahren eindeutigere Kriterien haben. Wer sich in verfassungsfeindlichen Strukturen bewegt, darf keinen Zugang zu Waffen haben. Diese Linie schärfen wir weiter", so Innenminister Pegel.

Beim Thema Gewaltbekämpfung in Stadien haben die Vertreter der Innenministerkonferenz, die stellvertretend für die Gesamtkonferenz mit dem Deutschen Fußballbund (DFB) und der Deutschen Fußball-Liga (DFL) seit mehreren Monaten intensiv gemeinsame Lösungswege erörtert haben, die Zwischenergebnisse der Gespräche und erste verbindliche Abreden vorgestellt. Zentral war dabei die Übereinkunft, dass es eine Zentrale Stadionverbotskommission beim DFB geben soll, die als eine Art Überprüfungsinstanz fungieren soll und von den Beteiligten angerufen werden kann, wenn eine Entscheidung im Einzelfall durch die Vereine vor Ort von einem der Beteiligten einer Überprüfung zugeführt werden soll. Dabei ging es den Ländern vor allem darum, die bestehenden Abläufe verständlicher und einheitlicher zu gestalten. Durch die Einrichtung einer zentralen Stadionverbotskommission sollen Stadionverbote einheitlicher und effizienter gehandhabt werden. Künftig sollen die Kriterien, nach denen die zuständigen Behörden und Vereine Entscheidungen treffen, klarer beschrieben sein. Der Innenminister betonte, dass dies vor allem verlässliche Strukturen schaffe: "Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass klar geregelte Verfahren allen Beteiligten helfen. Das stärkt die Transparenz und entlastet die Stellen, die damit täglich umgehen." "Eine breite Fankultur gehört zum Fußball, aber Gewalt und organisierte Störungen gehören nicht dazu.", so Innenminister Christian Pegel. Für weitere Themen würden die Verhandlungen fortgesetzt.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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05.12.2025 – 12:46

POL-NB: Mann soll Kinder angesprochen haben - Polizei sucht weitere Zeugen

Stralsund (ost)

Am Donnerstag (04.12.2025) wurde die Polizei in Stralsund über einen verdächtigen Vorfall informiert, bei dem zwei Kinder angesprochen wurden.

Ersten Informationen zufolge sprach ein Mann beide Kinder im Stadtteil Knieper gegen 13:00 Uhr an, vermutlich mit der Absicht, körperlichen Kontakt herzustellen. Die beiden Mädchen unterhielten sich mit dem Mann, setzten aber ihren Weg fort. Anschließend erzählten sie ihren Müttern von dem Vorfall, die daraufhin die Polizei verständigten.

Der Mann, der Deutsch sprach, hatte einen kurzen dunkelblonden Bart und trug eine schwarze Strickjacke, schwarze Hose und eine Mütze. Seine Größe und sein Alter sind unbekannt. Er trug außerdem einen schwarzen Rucksack und hatte ein schwarzes Fahrrad dabei.

Die Polizei in Stralsund nimmt die Aussagen der Kinder ernst und bittet um Zeugenaussagen, die weitere verdächtige Beobachtungen machen können oder Informationen zur Person des Mannes haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 03831-28900 entgegengenommen.

Solche Vorfälle verursachen verständlicherweise große Besorgnis bei Eltern. Nach verdächtigen Vorfällen wenden sich viele Eltern mit Fragen an die Polizei. Dies ist in solchen Fällen der richtige Weg.

Wenn Ihr Kind von einem Vorfall berichtet, bei dem es von einer fremden Person angesprochen, bedrängt oder berührt wurde, sollten Sie folgende polizeiliche Ratschläge beachten:

Versuchen Sie, ruhig zu bleiben und Ihrem Kind Sicherheit zu vermitteln. Bestätigen Sie Ihrem Kind, dass es richtig war, darüber zu sprechen. Glauben Sie Ihrem Kind und hören Sie aufmerksam zu. Lassen Sie Ihr Kind berichten und bewerten Sie seine Eindrücke nicht. Rufen Sie in Akutsituationen sofort die Polizei über den Notruf 110 an. Informieren Sie die Polizei auch dann, wenn der Vorfall bereits einige Stunden zurückliegt.

Es ist wichtig, im Vorfeld mit Kindern solche Situationen in einer ruhigen Atmosphäre zu besprechen, um sie handhabbar zu machen.

Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind, wie es reagieren kann, wenn es von einer fremden Person angesprochen wird. Ermutigen Sie es, "Nein" zu sagen und Gespräche mit Fremden zu beenden. Ihr Kind sollte niemals Geld, Süßigkeiten oder Geschenke annehmen oder sich von Fremden berühren lassen. Überlegen Sie gemeinsam, wo Ihr Kind Hilfe bekommen kann, wenn es alleine unterwegs ist. Motivieren Sie es, um Hilfe zu bitten, wenn nötig. Kennt Ihr Kind den Polizeiruf 110? Erinnern Sie daran, dass der Notruf immer kostenlos ist und von jedem Telefon aus gewählt werden kann.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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05.12.2025 – 11:34

POL-NB: Polizei sucht Zeugen - Unbekannte Täter brechen mehrere Fahrzeuge in Eggesin auf

Eggesin (ost)

Am Morgen des 05.12.2025 wurden der Polizei mehrere aufgebrochene Fahrzeuge im Stadtgebiet Eggesin gemeldet.

Nach ersten Erkenntnissen haben unbekannte Täter in der Nacht vom 04.12.2025 zum 05.12.2025 bei allen Fahrzeugen Scheiben eingeschlagen und anschließend Wertgegenstände aus den Innenräumen entwendet.

In der Adolf-Bytzeck-Straße in Eggesin wurden ein Pkw und ein Transporter aufgebrochen. Die Täter entwendeten unter anderem Werkzeug und eine Musikbox. Ein weiterer Pkw wurde in der Seestraße beschädigt. Auch dort zerstörten die Täter eine Scheibe und stahlen anschließend einen Laptop aus dem Fahrzeug. Der Gesamtschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat in allen Fällen Ermittlungen wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen und sucht nun Zeugen.

Wer in der Nacht vom 04.12.2025 zum 05.12.2025 Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu dem oder den Tätern geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Ueckermünde unter der Telefonnummer 039771 82-224, bei der Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Zudem prüft die Kriminalpolizei Zusammenhänge zu Pkw-Aufbrüchen in Pasewalk in der Nacht vom 01.12.2025 zum 02.12.2025. Die entsprechende Meldung finden Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6171695

Weitere Angaben können derzeit nicht gemacht werden.

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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05.12.2025 – 11:12

HZA-HST: 40.000 Bargeld - Anmeldung Fehlanzeige ./. Stralsunder Zoll wird im Rostocker Hafen fündig

Stralsund (ost)

Bereits am 02.12.2025 stellten Beamte des Hauptzollamtes Stralsund Bargeld in Höhe von 40.000 Euro im Rostocker Hafen sicher.

Einem untrüglichen Instinkt folgend, fanden die Beamten 200 Stück Banknoten zu je 200 Euro in unbeschrifteten Briefumschlägen in der Fahrzeugkabine eines türkischen LKW. Um an die Briefumschläge zu gelangen, musste sogar ein original vorhandenes Ablagefach in Höhe des Schlafbereiches aus der Seitenverkleidung entfernt werden.

"Mit dem Fund konfrontiert und auf Nachfragen erklärte der 55jährige Fahrer des LKW, dass er das Geld aus der Türkei mitgebracht habe. Angeblich sei es zum Ankauf von Fahrzeugteilen am Zielort in Schweden bestimmt gewesen", erläutert Sabine Mattil, Pressesprecherin des Hauptzollamtes Stralsund.

Da die Herkunft und der Verwendungszweck vor Ort nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnten, wurde ein sogenanntes Clearingverfahren eingeleitet.

Das Bargeld von insgesamt 40.000 Euro wurde im Rahmen dieses Clearingverfahrens bis zur Klärung der noch offenen Fragen sichergestellt. Dem Fahrer wurde anschließend die Weiterreise gestattet.

Die weiteren Ermittlungen hat die Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe Mecklenburg-Vorpommern, bestehend aus Beamten des Zollfahndungsamtes Hamburg und des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern, übernommen.

Zusatzinformation

Bei der Einreise nach Deutschland aus einem Mitgliedstaat der EU und bei der Ausreise aus Deutschland in einen Mitgliedstaat der EU müssen mitgeführte Barmittel und gleichgestellte Zahlungsmittel im Gesamtwert von 10.000 Euro oder mehr den Kontrolleinheiten des Zolls auf Befragen mündlich angezeigt werden. Andernfalls droht ein Ordnungswidrigkeitenverfahren, das mit einer Geldbuße in Höhe von bis zu einer Million Euro geahndet werden kann. Können Angaben eines Beteiligten nicht schlüssig belegt werden oder besteht der Verdacht, dass Barmittel aus Straftaten stammen könnten, entscheidet das sogenannte Clearingverfahren darüber, ob Ermittlungen wegen Verdachts der Geldwäsche aufgenommen werden müssen.

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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de

05.12.2025 – 10:51

POL-NB: Weihnachtsmarktbesuch endet mit Strafanzeigen

Stralsund (ost)

Während der Patrouille des Stralsunder Weihnachtsmarkts haben Polizeibeamte am gestrigen Donnerstag (04. Dezember 2025) gegen 21:30 Uhr eine Frau entdeckt, die mehrmals eine verfassungsfeindliche Geste gezeigt hat. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,37 Promille. Während der anschließenden polizeilichen Maßnahmen hat die 22-jährige Deutsche Widerstand geleistet und hat auch versucht, den Ort zu verlassen.

Die Frau wurde vom Weihnachtsmarkt verwiesen.

Gegen die 22-Jährige wird nun wegen des Verdachts auf Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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05.12.2025 – 10:49

POL-NB: Nachbarschaftsstreit eskaliert

Poseritz (ost)

Am gestrigen Donnerstag, dem 4. Dezember 2025, wurde die Polizei um 08:00 Uhr nach Poseritz auf Rügen gerufen.

Es scheint, dass sich zwei Nachbarn seit einigen Wochen über die Grundstücksgrenzen gestritten haben. Offenbar eskalierte der Konflikt erneut am Donnerstag. Nach bisherigen Informationen hielt der 68-jährige Nachbar während des Streits eine Axt in der Hand. Es kam zu gegenseitigen Drohungen zwischen ihm und dem 61-jährigen Nachbarn.

Die Polizeibeamten haben die Parteien getrennt und vermittelt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung aufgenommen.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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05.12.2025 – 10:02

BPOL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach Körperverletzung am Bahnhof Lüblow, Mecklenburg- Vorpommern

Lüblow (ost)

Nach einem Angriff am Bahnhof in Lüblow, Mecklenburg-Vorpommern, sucht die Bundespolizei mit Fotos nach einem unbekannten Mann und bittet die Öffentlichkeit um Hilfe.

Die Fotos des unbekannten Mannes sind unter dem folgenden Link verfügbar:

https://bundespolizei.de/aktuelles/fahndungen/19-januar-2025-koerperverletzung-bahnhof-lueblow-mecklenburg-vorpommern

Der Verdächtige wird beschuldigt, am 19. Januar 2025, unmittelbar nach der Ankunft des Zuges am Bahnhof Lüblow, im Zug RB 17 von Schwerin nach Ludwigslust, den Geschädigten zweimal ins Gesicht geschlagen und gegen den Kopf getreten zu haben.

Das Amtsgericht Schwerin ordnete die Veröffentlichung der Fotos des unbekannten Tatverdächtigen an.

Hinweise nimmt das Bundespolizeirevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 59010 22 entgegen. Alternativ können Hinweise unter der kostenfreien Servicenummer der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

05.12.2025 – 10:00

IM-MV: Rostock: Freiflächen am nördlichen Warnowrund werden gestaltet

Schwerin (ost)

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant als erste Investition im Fördergebiet "Nördliches Warnowrund" die Gestaltung der Freiflächen. Zuerst soll der südliche Teil des ehemaligen Deponiegeländes Dierkow zu einem natürlichen Landschaftspark umgestaltet werden, der mit Bänken, Sitzgruppen und Spielgeräten ausgestattet ist. Diese Fläche liegt gegenüber dem Stadthafen Rostock und grenzt direkt an den geplanten Warnow-Rundweg. Im östlichen Bereich wird ein Ballspielfeld mit einer Fläche von etwa 700 Quadratmetern errichtet. Die bestehende Vegetation wird größtenteils erhalten und durch Bäume und Sträucher ergänzt. Blühwiesen sollen die ökologische Vielfalt fördern.

Die Kosten belaufen sich auf ungefähr 1,7 Millionen Euro, wovon etwa 1,15 Millionen Euro aus Städtebaufördermitteln von Bund, Land und Kommune finanziert werden.

Hintergrund

Die Aufnahme des Fördergebiets "Nördliches Warnowrund" in das Städtebauförderprogramm im Jahr 2020 wurde durch das ursprünglich geplante Projekt Stadtpark im Zusammenhang mit der BUGA 2025 ausgelöst. Aufgrund der Absage der BUGA wird das Projekt Stadtpark nicht mehr in seinem ursprünglichen Umfang verfolgt, sondern in drei separaten Maßnahmen umgesetzt: die Gestaltung der Freiflächen auf der südlichen Fläche der ehemaligen Deponie, die Hechtgraben-Brücke und der Bau eines Abschnitts des Warnow-Rundwegs entlang des Landschaftsparks mit Geh- und Radweg.

Die Umsetzung der drei Maßnahmen ist voraussichtlich für das Jahr 2026 geplant.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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05.12.2025 – 09:53

POL-NB: Eine Person bei Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen leicht verletzt

Greifswald (ost)

Am 04.12.2025, gegen 17:45 Uhr, ereignete sich auf der L26 zwischen Greifswald und Lubmin in der Nähe von Kemnitz ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt.

Nach den ersten Informationen der Polizei bog ein Auto aus Lubmin kommend von der L26 auf das Gelände der örtlichen Milchtankstelle ab. Der Fahrer eines Opel hinter ihm bemerkte rechtzeitig, dass das vor ihm fahrende Fahrzeug bremste, und konnte rechtzeitig anhalten. Auch der 41-jährigen Fahrerin eines nachfolgenden Skoda gelang dies. Die 71-jährige Fahrerin eines Dacia erkannte jedoch zu spät, dass die beiden Fahrzeuge vor ihr aufgrund des Verkehrs bremsten, fuhr auf den Skoda auf und schob ihn auf den vor ihm fahrenden Opel.

Bei dem Zusammenstoß wurde der Fahrer des Skoda leicht verletzt. An allen drei Fahrzeugen entstand Sachschaden; der Dacia der Unfallverursacherin war nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle entfernt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 11.000 Euro geschätzt.

Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie der Unfallaufnahme durch die Polizei war die L26 für etwa eine Stunde voll und für weitere 30 Minuten halbseitig gesperrt.

Alle Beteiligten an dem Unfall sind deutsche Staatsbürger.

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Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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05.12.2025 – 09:36

POL-HRO: Diebe entwenden Werkzeuge aus Baucontainer

Parchim (ost)

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben Unbekannte mehrere Werkzeuge aus einem Baucontainer in Parchim gestohlen.

Die Täter, deren Identität bisher noch nicht bekannt ist, drangen offenbar gewaltsam durch die Tür in den Baucontainer am Sportlerweg ein. Anschließend entwendeten sie zwischen 17.00 Uhr am Mittwochabend und 07.00 Uhr am Donnerstagmorgen mehrere Werkzeuge aus dem Container. Der Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat vor Ort Spuren gesichert und ein Ermittlungsverfahren wegen eines besonders schweren Diebstahls eingeleitet.

Personen, die relevante Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Parchim unter der Nummer 03871 600-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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05.12.2025 – 09:05

POL-NB: Folgemeldung: Verkehrsunfall in der Greifswalder Chaussee führt zur Vollsperrung

Stralsund (ost)

Wie bereits gemeldet, ereignete sich heute gegen 07:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Greifswalder Chaussee. Nach bisherigen Informationen fuhr eine 30-jährige Frau mit einem VW von der Innenstadt kommend auf der Straße, als sie aus unbekannten Gründen nach links in den Gegenverkehr geriet und dort frontal mit einem entgegenkommenden Audi einer 39-jährigen Frau kollidierte.

Anschließend wurde eine 24-jährige Radfahrerin von einem der Fahrzeuge erfasst, die auf dem Geh- bzw. Radweg unterwegs war.

Laut aktuellen Informationen wurden die beiden Insassen der Autos schwer verletzt und zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Radfahrerin erlitt vermutlich leichte Verletzungen und wurde ebenfalls zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Die Greifswalder Chaussee war für die Zeit der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen bis etwa 09:00 Uhr vollständig gesperrt.

Alle genannten Personen in der Meldung sind deutsche Staatsbürger.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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05.12.2025 – 08:46

POL-HRO: Polizei Gadebusch sucht nach offenbar verwirrter, älterer Frau

Köchelstorf (LK NWM) (ost)

Derzeit untersucht die Polizei Gadebusch einen Bericht über eine offenbar verwirrte, leicht bekleidete Frau, die am frühen Morgen in Köchelsdorf gesehen wurde.

Um 06:00 Uhr bemerkte eine Informantin die ältere Dame. Die Frau, die nur ein Nachthemd und eine lila-graue Stoffhose trug, schien verwirrt zu sein. Bevor die Informantin weiter mit ihr sprechen konnte, lief die unbekannte Frau weg.

Die Frau wird als etwa 50 bis 60 Jahre alt beschrieben, mit langen grauen Haaren, kräftiger Statur und einer Größe von etwa 170 bis 175 cm.

Die Polizei Gadebusch sucht derzeit zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr nach der Frau. Die Feuerwehr verwendet Drohnen dafür. Aufgrund der niedrigen Temperaturen und des verwirrten Eindrucks der Frau kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie sich in einer hilflosen Situation befindet.

Die Bevölkerung wird daher um Unterstützung gebeten: Wenn jemand die Frau sieht oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Gadebusch unter der Telefonnummer 03886 722-0, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder im Notfall über den Notruf der Polizei unter 110 zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
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05.12.2025 – 07:56

POL-NB: Erstmeldung: Verkehrsunfall in der Greifswalder Chaussee führt zur Vollsperrung

Stralsund (ost)

Heute, am Freitag, den 5. Dezember 2025, ereignete sich nach bisherigen Informationen gegen 07:30 Uhr auf der Greifswalder Chaussee, in der Nähe der Brauerei, ein Verkehrsunfall, an dem zwei Autos und ein Zweirad beteiligt waren.

Nach dem aktuellen Stand der Dinge wird angenommen, dass alle drei beteiligten Fahrer verletzt wurden. Informationen über die Schwere der Verletzungen liegen derzeit noch nicht vor.

Aufgrund des Unfalls wird die Greifswalder Chaussee in diesem Bereich wahrscheinlich für eine Stunde vollständig gesperrt sein. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24