Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 07.09.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 07.09.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Brand in einem Wohnhaus in Grimmen
Grimmen (ost)
Am 05.09.2026 erhielt die Polizei gegen 15:10 Uhr Kenntnis von einem Feuer in einem Wohnhaus in der Leningrader Straße in Grimmen.
Zum Zeitpunkt des Feuerausbruchs befanden sich drei Personen in der betroffenen Wohnung.
Nach bisherigen Informationen brach das Feuer aus bislang unbekannter Ursache in einem Zimmer der Wohnung aus. Ein 46-jähriger Deutscher erlitt Verletzungen und musste zur ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.
Die Feuerwehr Grimmen konnte den Brand nach etwa 30 Minuten vollständig unter Kontrolle bringen. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Der entstandene Schaden wird derzeit auf ungefähr 6.000 Euro geschätzt.
Die genaue Ursache des Brandes wird derzeit noch untersucht. Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen und ein Brandermittler ist im Einsatz.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Verkehrsunfallflucht: Fahrer unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis
Lübtheen/Garlitz (ost)
Früh am Sonntagmorgen ereignete sich auf einem Feldweg in der Nähe von Garlitz ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht, bei dem der Fahrer anscheinend unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Polizist wurde dabei so schwer verletzt, dass er derzeit nicht mehr dienstfähig ist.
Ersten Erkenntnissen zufolge kam ein 23-jähriger Mann mit einem Renault zwischen Langenheide und Garlitz von der Fahrbahn ab und landete in einem angrenzenden Graben. Das Fahrzeug wurde bereits vor dem Eintreffen der Beamten geborgen.
Die Polizeikräfte vor Ort stellten fest, dass sowohl der angebliche Fahrer als auch seine Beifahrerin unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen standen. Ein Drogentest war positiv für mehrere Substanzen. Zudem besaß der Mann keine Fahrerlaubnis und die angebrachten Kennzeichen waren nicht für das Fahrzeug bestimmt.
Im Zuge weiterer polizeilicher Maßnahmen kam es zu einem Widerstand, bei dem ein Polizist an der rechten Hand verletzt wurde. Der Mann wurde schließlich mit Handschellen unter Kontrolle gebracht und zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von 300 Euro. Der Autoschlüssel wurde sichergestellt.
Die weiteren Ermittlungen zu den Umständen des Verkehrsunfalls sowie zu den festgestellten Verstößen sind noch im Gange.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung- Polizei bittet um Hilfe bei Suche nach 14-Jährigem aus Schwerin
Schwerin (ost)
Derzeit wird von der Polizei ein verschwundener Jugendlicher aus Schwerin gesucht. Zuletzt wurde der 14-Jährige am 07.09.2026 um 04:00 Uhr an seiner Adresse gesehen. Seitdem ist sein Aufenthaltsort unbekannt.
Nach bisherigen Informationen könnte sich der Jugendliche auf dem Weg nach Leipzig befinden.
Fotos des Vermissten und weitere Details finden Sie auf der Website der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter folgendem Link:
https://fcld.ly/2026-09-07fahndung
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche. Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt das Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 /5180-2224 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katrin Hilberling
Telefon: 0385 5180-3005
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POL-HRO: Einbruch in Feuerwehrgerätehaus - Polizei sucht Zeugen
Rastow (ost)
Unbekannte Diebe haben bei einem Einbruch in das Feuerwehrgerätehaus in Rastow einen akkubetriebenen Rettungsspreizer gestohlen. Die Tat ereignete sich in der Bahnhofstraße zwischen Sonntagmittag und Montagmorgen. Die Täter sind gewaltsam durch eine Eingangstür in das Feuerwehrhaus eingedrungen, wie die Spuren zeigen.
Der entstandene Schaden durch den Diebstahl wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat am Tatort Spuren gesichert und ermittelt nun wegen Diebstahls im besonders schweren Fall.
Personen, die Informationen zur Tat haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874 4110) zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
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POL-NB: Fahrer flieht mit mehr als 200 km/h vor Polizeikontrolle
Demmin (ost)
Am Freitagabend gegen 23.50 Uhr fuhr ein 24-jähriger Mann von Demmin in Richtung Pensin. Er wurde von Streifenbeamten bemerkt, da er nicht nur schnell in der Stadt fuhr, sondern auch das Licht während der Fahrt mehrmals ausschaltete und erst wieder am Ortsausgang von Demmin einschaltete.
Die Polizei forderte ihn auf, anzuhalten, um kontrolliert zu werden. Daraufhin flüchtete er mit Geschwindigkeiten von etwa 210 Stundenkilometern. Sein Auto setzte auf der Straße zwischen Demmin und Pensin auf, was durch Funkenschlag erkennbar war. Er verlangsamte, kam schließlich zum Stillstand und wurde überprüft.
Der Fahrer hatte 0,11 Promille Alkohol im Blut, besaß keinen Führerschein und sein Auto war nicht zugelassen. Die Kennzeichen wurden konfisziert. Nach den Maßnahmen wurde er aus dem Revier entlassen. Das Auto musste abgeschleppt werden.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines illegalen Autorennens sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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IM-MV: Presseeinladung: Ribnitz-Damgarten und Grimmen erhalten Unterstützung für Feuerwehr
Schwerin (ost)
Am Mittwoch wird Innenminister Christian Pegel im Landkreis Vorpommern-Rügen eine Inaussichtstellung an Landrat Dr. Stefan Kerth übergeben, die bis zu vier Millionen Euro für einen Neubau als Modernisierungskonzept vorsieht.
Journalisten sind herzlich eingeladen zu den folgenden Terminen.
Datum: Mittwoch, 9. September 2026, 16.00 Uhr
Ort: 18311 Ribnitz Damgarten (Klockenhagen), Ecke Stützpunkt 11, Feuerwehrtechnische Zentrale
Das Modernisierungskonzept beinhaltet den Neubau mit Abriss der bestehenden Anlage der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises Vorpommern-Rügen an den Standorten Bergen und Klockenhagen, um die gesetzlichen Aufgaben im Brand- und Katastrophenschutz zu erfüllen.
In Grimmen wird Bürgermeister Marco Jahns eine Inaussichtstellung für den Erwerb eines Hilfeleistungsgruppenfahrzeugs (HLF 20) in Höhe von bis zu 312.000 Euro erhalten.
Termin: 17.30 Uhr
Ort: 18507 Grimmen, Freiwillige Feuerwehr, Johannes-R.-Becher-Str. 1
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Korrektur zur Meldung: Polizei sucht Helferin und Zeugen nach Belästigung
Neubrandenburg (ost)
Am 07.09.2026 um 11.26 Uhr gab die Polizei eine Meldung mit dem Titel "Polizei sucht Helferin und Zeugen nach Belästigung" heraus, in der sie um Hilfe bei der Aufklärung eines Belästigungsvorfalls bat. Bei der Angabe der Buslinie gab es jedoch einen Fehler: Der Vorfall ereignete sich in der Linie 8 und nicht, wie irrtümlich angegeben, in der Linie 2. Der Bus der Linie 8 fuhr von der Oststadt in Richtung Bahnhof. Wir bitten um Weiterverbreitung der korrigierten Buslinie.
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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Unbekannte stehlen Ortseingangsschilder in und um Lambrechtshagen
Lambrechtshagen/Landkreis Rostock (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag entdeckte eine Streife der Polizei gegen 3 Uhr zwischen den Ortschaften Sievershagen und Lambrechtshagen mehrere entfernte und dann umgekehrt wieder aufgestellte Leitpfosten am Straßenrand.
Kurz darauf bemerkten die Polizisten zwei Männer, die von der Lambrechtshäger Straße in die Dorfstraße in Richtung Lambrechtshagen liefen. Sie trugen offensichtlich Ortseingangsschilder bei sich.
Als die Polizeibeamten die Männer sahen, flüchteten sie und verschwanden über einen Fußweg in Richtung eines Kleingartenvereins. Trotz einer sofortigen Suche konnten sie nicht gefunden werden.
Auf dem vermuteten Fluchtweg fanden die Beamten drei Ortseingangsschilder sowie einen Fanschal des F.C. Hansa Rostock und nahmen diese Gegenstände in Sicherheit. Es stellte sich heraus, dass die Schilder zuvor gestohlen worden waren. Betroffen waren die Ortseingangsschilder der benachbarten Ortschaften Sievershagen, Lambrechtshagen und Vorweden-Mönkweden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen. Aufgrund der Dunkelheit konnten die beiden Verdächtigen nicht genauer beschrieben werden. Einer der Männer trug möglicherweise eine Brille. Die Zuordnung des Fanschals zu den Flüchtigen ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.
Hinweise zu den beiden unbekannten Personen oder zur Tat nimmt die Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203 - 560 entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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POL-HRO: Fahrradfahrerin in Moraas schwer verletzt
Moraas (ost)
Am Sonntagvormittag wurde eine Fahrradfahrerin in Moraas bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt.
Nach bisherigen Informationen fuhr die 71-jährige Radfahrerin den Birkenweg entlang, als sie um 10:00 Uhr mit einem vorfahrtsberechtigten Auto kollidierte, als sie die Hauptstraße überquerte. Dabei stürzte die 71-Jährige und zog sich schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen am Kopf und am Bein zu. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Schwerin gebracht. Die 34-jährige Autofahrerin blieb unverletzt.
Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wird auf 700 Euro geschätzt. Die Polizei hat den Unfallort untersucht und ermittelt nun die genaue Unfallursache.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
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POL-NB: Polizei sucht Helferin und Zeugen nach Belästigung
Neubrandenburg (ost)
Die Polizei sucht nach einem Vorfall am Freitag in einem Bus sowohl nach einer Helferin als auch nach weiteren Zeugen des Tatverdächtigen: Eine 19-jährige Bosnierin hat bei der Polizei Anzeige wegen sexueller Belästigung erstattet, nachdem sie am Freitagvormittag gegen 09.00 Uhr in der Neubrandenburger Oststadt von einem bisher Unbekannten im Bus der Linie 2 unsittlich berührt und in sexueller Weise angesprochen wurde.
Ein Zeuge konnte laut Aussage des Opfers kurzzeitig eingreifen, da er die Situation beobachtet hatte. Dieser Zeuge wird von der Polizei als wichtiger Zeuge angesehen und wird gebeten, sich unter 0395 / 5582 2224 bei der Polizei zu melden.
Ebenso bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise zu dem Tatverdächtigen, der vom Opfer wie folgt beschrieben wird: etwa 35 bis 40 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß, schlank, schwarze, längere und etwas abstehende Haare, langer Vollbart, arabischer Phänotyp, bekleidet mit einer grünen Jacke.
Personen, die Hinweise zu dem gesuchten Tatverdächtigen haben, werden gebeten, sich an die Neubrandenburger Polizei unter 0395 / 5582 2224 zu wenden.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: 78-Jährige bei Verkehrsunfall in der Satower Straße schwer verletzt
Rostock (ost)
Heute Morgen ereignete sich gegen 07:45 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in der Satower Straße im Stadtteil Stadtweide in Rostock. Eine 78-jährige Autofahrerin wurde dabei schwer verletzt.
Nach bisherigen Informationen fuhr die 78-jährige Frau mit ihrem Mitsubishi in Richtung Innenstadt auf der Satower Straße. Um sich auf der linksabbiegenden Spur in Richtung Rennbahnallee einzuordnen, überholte sie mehrere wartende Fahrzeuge auf der linken Seite.
Während des Überholens scherte auch ein 47-jähriger Volvo-Fahrer nach links aus. Dadurch kollidierten beide Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn miteinander. Der Mitsubishi überschlug sich und kam auf dem Dach am Fahrbahnrand zum Stillstand. Die 78-jährige Fahrerin wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Durch die Kollision stieß der Volvo auch mit einem vorausfahrenden Fahrzeug zusammen. Die Insassen der beteiligten Fahrzeuge blieben unverletzt.
Der entstandene Schaden beläuft sich derzeit auf etwa 22.000 Euro. Der Mitsubishi musste von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden.
Die Satower Straße war für etwa 45 Minuten voll gesperrt, während die Unfallaufnahme stattfand. Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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BPOL-HRO: Gefährliche Körperverletzung nach Fußballspiel
Schwerin (ost)
Am 5. September 2026 ereignete sich nach dem Spiel zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem SV Wehen Wiesbaden auf der Fanrückreise ein Vorfall am Hauptbahnhof in Schwerin. Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock waren vor Ort, als ein 16-jähriger Jugendlicher einem 20-jährigen Mann in den Rücken trat. Der Vorfall geschah, als ein Regionalexpress aus Rostock am Hauptbahnhof Schwerin ankam. Der Geschädigte stürzte in der Nähe des Treppenabgangs am Bahnsteig und riss eine 68-jährige Frau mit zu Boden. Beide wurden leicht verletzt.
Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen kontaktierten die Beamten die Erziehungsberechtigten des Jugendlichen und leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Schwarzfahren endet für eine Frau in der JVA
Schwerin (ost)
Eine 43-jährige Dame reiste am Nachmittag des 5. September 2026 ohne gültiges Ticket in einem ICE von Hamburg nach Schwerin. Die Bundespolizeiinspektion Rostock überprüfte die Frau nach ihrer Ankunft am Hauptbahnhof Schwerin und stellte fest, dass bereits ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kiel gegen die Schwarzfahrerin vorlag. Während der Durchsuchung der Person entdeckten die Polizisten zudem eine kleine Menge Amphetamine, die sie sicherstellten. Die Frau verbrachte die Nacht bis zu ihrer Vorführung vor dem Richter am 6. September 2026 zunächst in Gewahrsam in Schwerin. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Vorführung vor dem Amtsgericht Schwerin brachten die Bundespolizisten die Dame in das nächstgelegene Gefängnis. Zusätzlich leiteten die Beamten ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: ODEG großflächig beschmiert
Parchim (ost)
Unbekannte Täter haben einen Personenzug im Bahnhof Parchim auf einer Fläche von etwa 15 m² besprüht. Die Deutsche Bahn AG informierte das Bundespolizeirevier Schwerin am 5. September 2026 darüber.
Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2026. Die Ermittlungen zur Höhe des Schadens sind noch im Gange. Die Täter haben verschiedene Schriftzüge in den Farben rot, gelb, blau und silber gesprüht.
Hinweise werden von der Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Rufnummer 0381 2083-0 entgegengenommen.
Ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wurde von der Bundespolizeiinspektion Rostock eingeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
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sowie auf Nord- und
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Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
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BPOLI PW - GdpD POM: Umgestürzter Baum sorgte zum Glück nur für Zugverspätungen - keine Fahrgäste verletzt
Grambow / Löcknitz / Stettin (ost)
Am Freitag um etwa 16:08 Uhr informierte die Notfallleitstelle Berlin telefonisch über einen Vorfall in der Nähe des Bahnhofs Grambow auf der Strecke von Szczecin nach Pasewalk, bei dem der RE4 (5360) mit einem umgestürzten Baum kollidierte. Trotz Beschädigung konnte das Triebfahrzeug den Bahnhof Löcknitz erreichen. Dort wurden die 37 Fahrgäste evakuiert. Der Notfallmanager der Bahn traf um 17:30 Uhr am BF Löcknitz ein.
Weder der Lokführer noch die Fahrgäste wurden bei dem Zusammenstoß verletzt. Die Strecke wurde ab 15:50 Uhr durch die Notfallleitstelle vollständig gesperrt, da weitere Bäume entlang der Strecke umsturzgefährdet waren. Nach einem Anruf bei der Notfallleitstelle Berlin wurde bekannt, dass drei Züge insgesamt 59 Minuten Verspätung hatten und drei Züge teilweise ausfielen. Die Strecke wurde um 20:40 Uhr wieder freigegeben.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
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sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
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den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Trio tritt auf Jungen ein
Neubrandenburg (ost)
Am Freitagabend gegen 22.40 Uhr beobachtete ein Mann in der Kranichstraße, wie mehrere Jugendliche auf der Straße auf ein Kind eintraten. Er alarmierte die Polizei. Die Beamten entdeckten einen Zwölfjährigen, der an verschiedenen Stellen seines Körpers verletzt war - vermutlich durch Schläge und Tritte.
Bei der Suche im direkten Umfeld des Tatorts wurde zunächst ein Verdächtiger festgenommen, zwei weitere konnten identifiziert werden.
Das Opfer stammt aus der Ukraine, die drei Verdächtigen - Jungen im Alter zwischen zwölf und 15 Jahren - sind Deutsche. Das Opfer wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, um Anzeigen aufzunehmen. Das Motiv für den Angriff und wer welche Handlungen verursacht hat, sind Fragen, die die laufenden Untersuchungen klären müssen.
Nur kurz nach dem Vorfall mit dem Jungen in der Kranichstraße wurde berichtet, dass die verdächtigen Kinder und Jugendlichen auch mehrere Scheiben einer Kinder- und Jugendeinrichtung in der Kranichstraße mit Steinen beschädigt haben sollen. Auch hier war die Polizei vor Ort.
Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung wurden von der Kriminalpolizei Neubrandenburg übernommen.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
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BPOLI PW - GdpD POM: Zwei Weißrussen bei der Ausreise mit Waren im Wert von 3000 Euro gestellt
Pasewalk / Pomellen (ost)
Während einer gemeinsamen Kontrolle mit dem Bundeszollamt wurden am Freitagnachmittag zwei Weißrussen am Amtsplatz Süd / Ausreise in Pomellen an der BAB 11 kontrolliert. Die Überprüfung der Personen ergab keine Treffer.
Bei der Inspektion des Kofferraums wurden eine große Menge Waschmittel Pods, Kaffee und Schokoladentafeln entdeckt. Außerdem wurden in der Ersatzradmulde 2 Flaschen mit hochprozentigem Alkohol gefunden. Im Fahrzeug wurden weitere Produkte des täglichen Bedarfs in großer Anzahl gefunden. Insgesamt konnten 45 Packungen Waschmittel, 11 Flaschen hochprozentiger Alkohol, 2 Kanister Motorenöl, 110 Packungen Kaffee, 28 Hygieneprodukte, 306 Packungen Schokolade und verschiedene andere Produkte des täglichen Bedarfs mit einem Gesamtwert von ca. 3000EUR gefunden werden. Die beiden Männer im Alter von 43 und 56 Jahren konnten keinen Eigentumsnachweis für die gefundenen Waren vorlegen. Außerdem machten sie widersprüchliche Angaben zur Herkunft der Produkte. Auch ihre angegebene Reiseroute konnte anhand der gefundenen Kassenzettel widerlegt werden.
Die Produkte wurden den verschiedenen Lidl- und Aldi-Märkten in Deutschland zugeordnet, aufgrund der gefundenen Kassenzettel im Fahrzeug. Die Waren wurden beschlagnahmt und der Fall zur Erstellung von Strafanzeigen wegen Hehlerei der Landespolizei übergeben.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
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Handy: +491723118075
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POL-HRO: Arztpraxen im Visier von QR-Code-Betrügern - mindestens 230.000 Euro Schaden
Landkreis Rostock (ost)
Zwei Arztpraxen im Landkreis Rostock wurden in den letzten Wochen Opfer einer Betrugsmasche, die von unbekannten Tätern ausgeführt wurde. Ein Schaden von etwa 230.000 Euro entstand in einem Fall. Die Täter verwendeten gefälschte Bankbriefe mit QR-Codes und gaben sich dann am Telefon als Bankangestellte aus.
In einem ersten Fall erhielt die Praxis Mitte August ein Schreiben, das offenbar von ihrer Hausbank stammte. Über den QR-Code gelangte die Geschädigte auf eine gefälschte Banking-Website. Anschließend riefen die unbekannten Täter an und gaben sich als Bankangestellte aus. Dabei wurde die tatsächliche Telefonnummer der Bank auf dem Telefon des Opfers angezeigt.
Die Täter überredeten die Geschädigte unter dem Vorwand, eine verdächtige Kontoverbindung zu überprüfen oder rückgängig zu machen, mehrere Zahlungsvorgänge über ihre TAN-App freizugeben. Es wurden zahlreiche Überweisungen und Lastschriften auf verschiedene Zielkonten veranlasst. Der bisher festgestellte Vermögensschaden beläuft sich auf etwa 230.000 Euro.
Anfang September wurde eine weitere Arztpraxis im Landkreis Rostock auf ähnliche Weise angegriffen. Auch hier erhielt die Praxis zunächst ein Postschreiben mit einem QR-Code, der zu einer täuschend echten Internetseite der vermeintlichen Bank führte. Ein vermeintlicher Bankangestellter rief danach an. Der Geschädigte schöpfte bereits während des Gesprächs Verdacht und informierte die Polizei. Ein Teil des überwiesenen Geldes konnte dadurch gesichert werden. Die Gesamthöhe des entstandenen Schadens ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Personen, die ein solches Schreiben erhalten oder von einem vermeintlichen Bankangestellten kontaktiert werden, sollten nicht unter Druck gesetzt werden und den Vorfall zunächst überprüfen. Ein QR-Code, ein professionell aussehendes Schreiben oder sogar die auf dem Display angezeigte Telefonnummer der eigenen Bank sind keine sicheren Anzeichen dafür, dass tatsächlich die Bank Kontakt aufnimmt.
Die Polizei rät:
In beiden Fällen wurden Strafverfahren unter anderem wegen Betrugs, Datenabfangs und Datenausspähung eingeleitet. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Güstrow sind noch im Gange.
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BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei vollstreckte am Wochenende drei Haftbefehle, alle drei Polen wurden in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz eingeliefert
Pasewalk / Pomellen (ost)
Am Freitag wurde ein 45-jähriger Pole bei der Einreisekontrolle in einem Flixbus auf der BAB 11 am Grenzübergang Pomellen festgestellt. Die Überprüfung ergab eine Festnahme / Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Berlin wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Da er die Geldstrafe nebst Kosten in Höhe von 993.- Euro nicht zahlen konnte, wurde er für 19 Tage in Gewahrsam genommen.
Ein 40-jähriger Pole war ebenfalls zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen schweren Raubes ausgeschrieben. Bei der Kontrolle um 18:15 Uhr desselben Tages ergab die Überprüfung eine Restfreiheitsstrafe von 600 Tagen. Es war keine Möglichkeit einer Ersatzleistung vorgesehen. Es besteht auch eine Ausschreibung des Landesamtes für Einwanderung Berlin zur Festnahme, Ausweisung, Abschiebung und Einreiseverbot.
Ein weiterer 45-jähriger Pole wurde gestern Abend von der Staatsanwaltschaft Frankenthal zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen Diebstahls gesucht. Er hatte eine Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen zu verbüßen, von der ihn die sofortige Zahlung von 1250,00 EUR sowie 84,50 EUR Verfahrenskosten befreit hätte. Es besteht auch eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung durch die Amtsanwaltschaft Frankfurt am Main. Da er die Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er am 07.09.2026 gegen 02:17 Uhr in die JVA Neustrelitz eingeliefert.
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sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
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Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
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POL-HRO: 15-Jährigee Mädchen aus Bad Doberan wohlbehalten angetroffen
Bad Doberan (ost)
Das 15-jährige Mädchen aus Bad Doberan, das seit letzten Mittwoch vermisst wurde, wurde wohlbehalten gefunden. Die Suche nach der 15-Jährigen aus Rostock wird fortgesetzt (https://t1p.de/80aa0)
Die Polizei dankt der Bevölkerung für ihre Unterstützung bei der Suche.
Ursprüngliche Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6344975
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