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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 08.06.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 08.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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08.06.2026 – 14:54

POL-HRO: Zwei Polizeibeamte bei Einsatz in Güstrow verletzt

Güstrow (ost)

Während eines Polizeieinsatzes in Güstrow wurden am Samstagabend zwei Polizeibeamte leicht verletzt.

Um 22:45 Uhr erhielt die Polizei einen Hinweis über eine Ruhestörung in einem Hinterhof in der Ulrichstraße. Laut dem Anrufer sei mindestens eine der beteiligten Personen bereits mehrmals wegen ähnlicher Vorfälle polizeilich bekannt.

Die Beamten trafen vor Ort auf zwei Männer, die offensichtlich zuvor in einen körperlichen Streit verwickelt waren. Einer der Beteiligten, ein 33-jähriger Deutscher, zeigte sofort eine aggressive Haltung gegenüber den Einsatzkräften. Zudem deuteten sein auffälliges Verhalten auf den Einfluss von Betäubungsmitteln hin.

Als der 33-Jährige versuchte, den Tatort zu verlassen und die Beamten ihn daran hinderten, griff er die Einsatzkräfte plötzlich an. Er schlug einer Polizeibeamtin ins Gesicht und attackierte dann einen weiteren Beamten.

Die Einsatzkräfte griffen daraufhin zu Reizstoff und brachten den 33-Jährigen zu Boden. Trotzdem leistete er weiterhin heftigen Widerstand, schlug und trat um sich, bis er schließlich gefesselt werden konnte. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der 33-Jährige in Gewahrsam genommen und eine Blutprobe angeordnet.

Die beiden Polizeibeamten im Alter von 26 und 38 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Eine Beamtin war nach dem Einsatz nicht mehr arbeitsfähig.

Gegen den beschuldigten Betäubungsmittelkonsumenten wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, darunter wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.

Weiteren Ermittlungen zufolge soll der 33-Jährige vor dem Eintreffen der Polizei seinen Vater angegriffen haben. Die Ermittlungen zu diesem Vorfall dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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08.06.2026 – 14:01

POL-HRO: Verkehrsunfall nach Wildunfall- Transporter kollidiert mit liegengebliebenem Pkw

Plate/ Stolpe (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es auf der BAB 14 einen Verkehrsunfall nach einem vorangegangenen Wildunfall. Drei Personen wurden verletzt und es entstand erheblicher Sachschaden.

Um 00:45 Uhr ereignete sich ein Unfall zwischen den Anschlussstellen Kreuz Schwerin und Schwerin Ost, bei dem eine 63-jährige Fahrerin eines Volvo mit einem querenden Reh kollidierte. Sowohl die Fahrerin als auch ihre 31-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt. Das Reh verstarb am Unfallort.

Ein 33-jähriger Fahrer eines nachfolgenden Transporters erkannte kurz darauf das auf der rechten Fahrspur stehende Fahrzeug zu spät und prallte dagegen. Der Rumäne wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Zu diesem Zeitpunkt waren die beiden Insassen des Volvos nicht mehr im Fahrzeug. Nur die Warnblinkanlage des Volvo war eingeschaltet. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die genaue Unfallursache wird weiterhin ermittelt.

Die Polizei betont die Wichtigkeit einer sorgfältigen und sofortigen Absicherung einer Unfallstelle.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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08.06.2026 – 13:54

POL-NB: Fahrradfahrer bei Unfall in Jatznick schwer verletzt

Pasewalk (ost)

Am 08.06.2026 gegen 07:20 Uhr ereignete sich auf der B109 bei Jatznick ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fahrrad, bei dem der Radfahrer schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen erlitt.

Der 22-jährige Deutsche fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Radweg von Jatznick in Richtung Ferdinandshof. 50 Meter hinter dem Bahnübergang in Richtung Pasewalk wollte der 22-Jährige die Straße überqueren. Zur gleichen Zeit fuhr eine 41-jährige Deutsche mit ihrem Skoda auf der B109 von Ferdinandshof kommend in Richtung Pasewalk.

Nach bisherigen Informationen überquerte der Radfahrer die Straße, ohne den Vorrang des Fahrzeugverkehrs angemessen zu beachten. Die Fahrerin konnte trotz Bremsung eine Kollision nicht verhindern.

Als Folge des Unfalls wurde der Radfahrer schwer verletzt. Zwei Rettungskräfte, die auf dem Weg zur Arbeit waren, leisteten bis zum Eintreffen des Rettungswagens die Erstversorgung. Der 22-Jährige wurde dann mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Beeinflussung des Radfahrers durch Alkohol oder andere Drogen. Daher wurde eine Blutprobe angeordnet und vom Notarzt durchgeführt.

Sowohl das Fahrrad als auch das Auto waren nicht mehr fahrtüchtig. Das Auto wurde eigenverantwortlich geborgen. Es entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro.

Die B109 war für die Unfallaufnahme und Bergung zunächst eine Stunde lang vollständig gesperrt und danach noch eine halbe Stunde halbseitig gesperrt. Auch die L32 in Richtung Rothemühl war für eine halbe Stunde vollständig gesperrt, um den Rettungshubschrauber einzusetzen. Nach Bergung des Autos konnte die Straße gegen 09:00 Uhr wieder freigegeben werden.

Die Polizei hat Ermittlungen gegen den Radfahrer wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie gegen die Autofahrerin wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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08.06.2026 – 13:11

POL-NB: Jugendliche entwenden Musikbox

Greifswald (ost)

Schon am Freitag, den 05. Juni 2026, ereignete sich gegen 08:45 Uhr ein Raub in der Pappelallee in Greifswald.

Nach bisherigen Informationen fuhr ein 64-jähriger Mann mit seinem Krankenfahrstuhl auf der Pappelallee von der Christuskirche in Richtung Ostseeviertel. Dabei hörte er laute Musik über seine Lautsprecherbox.

Plötzlich näherten sich ihm zwei jugendliche Männer, mit denen der Betroffene bereits früher wegen der Musik in Streit geraten war. Es kam zu einem verbalen Streit zwischen den Personen, bei dem einer der Verdächtigen den Mann festhielt. Der andere Verdächtige stahl dem 64-Jährigen die Musikbox im Wert von 150 Euro, während das Opfer versuchte, sie festzuhalten.

Nach der Tat entfernten sich die beiden Verdächtigen vom Ort des Geschehens. Der 64-Jährige erlitt einen Schock und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Dank der Beschreibungen der Verdächtigen und weiterer Hinweise konnte ein möglicher Täter identifiziert werden. Es handelt sich um einen 20-jährigen Deutschen.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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08.06.2026 – 12:57

POL-HRO: Brand eines Pkw in der Erich-Weinert-Straße

Rostock (ost)

Heute, am Montag, dem 08.06.2026, wurde die Polizei und Feuerwehr gegen 09:45 Uhr über ein brennendes Auto in einer Garage in der Erich-Weinert-Straße in Rostock informiert.

Aus bisher ungeklärten Gründen geriet das Fahrzeug in der Rostocker Südstadt in Brand. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Auto bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Die Berufsfeuerwehr Rostock konnte den Brand löschen und ein Übergreifen auf benachbarte Garagen verhindern.

Um die Brandursache zu klären, wurde der Kriminaldauerdienst zum Einsatzort gerufen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern weiter an.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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08.06.2026 – 12:54

POL-NB: Polizeieinsatz nach Hinweis auf Person im Wasser

Ribnitz-Damgarten (ost)

Früh am Samstagmorgen (6. Juni 2026) gegen 04:00 Uhr wurden die Polizei und die Feuerwehr zu einem Vorfall am Hafen von Ribnitz-Damgarten gerufen. Ein Zeuge informierte über den Notruf, dass sich eine Person im Wasser befand und Schwierigkeiten hatte, ans Ufer zu gelangen.

Der Zeuge berichtete, dass er zuvor durch ein lautes Geräusch aufmerksam geworden war. Er sah eine männliche Person auf einem Boot in der Nähe des Anlegestegs. Als er die Person ansprach, sprang sie ins Wasser und versuchte, an Land zu kommen. Danach entfernte sie sich in Richtung Klosterbach und war nicht mehr zu sehen.

Die sofort eingeleiteten Suchaktionen von Polizei und Feuerwehr, einschließlich des Einsatzes einer Drohne, führten zunächst zu keinem Erfolg.

Am Ort des Geschehens wurden ein Fahrrad und ein Rucksack gefunden, die vermutlich der betroffenen Person gehörten. Anhand der darin enthaltenen Gegenstände ergaben sich Hinweise auf einen 32-jährigen polnischen Staatsbürger, der der Polizei bereits aus einem anderen Fall bekannt war. Ob es sich tatsächlich um die gesuchte Person handelt, wird Gegenstand weiterer Ermittlungen sein.

Da bisherigen Informationen zufolge ein Bootsmotor gesichert worden sein könnte und eine unbefugte Handlung nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Diebstahls eingeleitet.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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08.06.2026 – 12:39

POL-NB: Einbruch in Einfamilienhaus - Polizei bittet um Hinweise

Ribnitz-Damgarten (LK Vorpommern-Rügen) (ost)

Bislang unbekannte Täter brachen am Freitag, dem 5. Juni, zwischen etwa 08:30 Uhr und 14:00 Uhr gewaltsam in einen Bungalow im Petersdorfer Weg in Ribnitz-Damgarten ein.

Nach aktuellen Informationen drangen die Täter in das Haus ein und durchsuchten die Räume. Der entstandene Schaden wird vorläufig auf mindestens 1.000 Euro geschätzt. Informationen über mögliches Diebesgut können derzeit nicht gemacht werden und sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

Der Kriminaldauerdienst wurde zur Suche und Sicherung von Spuren eingesetzt. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei durchgeführt.

Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Petersdorfer Weges während des genannten Tatzeitraums bemerkt haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Ribnitz-Damgarten unter 03821/ 8750 oder über die Onlinewache unter: www.polizei.mvnet.de zu melden.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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08.06.2026 – 12:28

POL-NB: Besitzer und Polizei vermasseln Einbrechern die Tour

Demmin (ost)

Gestern Abend um 23.20 Uhr rief der Eigentümer eines stillgelegten Firmengeländes in Demmin, Meyenkrebs, die Polizei an, da er verdächtige Einbrecher auf seinem Grundstück vermutete. Bei der Ankunft der Beamten hatte der Mann sein Gelände bereits mit einem Wärmebild gescannt und zwei Männer entdeckt, die sich dort unbefugt aufhielten. Die Polizisten betraten das Grundstück und nahmen die Männer fest. Beide sind 41 Jahre alt, deutsche Staatsbürger und einer von ihnen ist bereits mehrfach polizeibekannt. Die genauen Absichten der beiden sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Es wurde nichts gestohlen und es entstand kein Sachschaden. Ohne das clevere Vorgehen des Eigentümers und das schnelle Eingreifen der Polizei wäre die Situation wahrscheinlich anders ausgegangen.

Die Verdächtigen wurden zur weiteren Bearbeitung mit auf die Wache genommen. Nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden Männer das Revier in Demmin wieder verlassen.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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08.06.2026 – 11:16

POL-HRO: Sachbeschädigungen in Lichtenhagen - Polizei sucht Zeugen

Rostock (ost)

In der Nacht vom Samstag, dem 06.06.2026, auf den Sonntag, den 07.06.2026, wurde die Polizei gegen 01:30 Uhr von einem Zeugen informiert, der das Geräusch von zerbrechendem Glas in der Gegend Lichtenhäger Brink / Flensburger Straße gehört hatte.

Die Polizeibeamten vor Ort entdeckten insgesamt elf beschädigte Fensterscheiben an der Fassade des Stadtteilbüros. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.600 Euro geschätzt. Es konnten keine verdächtigen Personen im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen gefunden werden.

Bereits in der Nacht vom 04.06.2026 auf den 05.06.2026 gab es eine weitere Sachbeschädigung in der Nähe des Stadtteilbüros. Unbekannte Täter haben mehrere Bänke in der Ratzeburger Straße mit silberner Farbe besprüht. Dadurch entstand ein Schaden von etwa 300 Euro.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung in beiden Fällen eingeleitet. Ob die beiden Vorfälle zusammenhängen, wird derzeit untersucht.

Zeugen, die etwas zu den beschriebenen Vorfällen beobachtet haben oder Hinweise zu möglichen Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Rostock unter 0381 4916-1616, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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08.06.2026 – 11:09

IM-MV: Sebastian Schütt ist der neue Leiter der Polizeiinspektion Wismar

Schwerin (ost)

Innenminister Christian Pegel hat Sebastian Schütt heute offiziell als neuen Leiter der Polizeiinspektion Wismar in sein Amt eingeführt. Mit der Übernahme der Leitung trägt der Polizeidirektor künftig die Verantwortung für die Polizeiinspektion und somit für die polizeiliche Arbeit in der Region. Der neue Inspektionsleiter ist seit vielen Jahren in der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern tätig. Dabei übernahm er Verantwortung in der Schutz- und Kriminalpolizei sowie in der Stabsarbeit. Zudem hat er als Verantwortlicher an landes- und bundesweiten Projekten zur Modernisierung der Polizei mitgewirkt, unter anderem im Programm "Polizei 20/20".

Innenminister Christian Pegel dazu: "Die Polizeiinspektion Wismar bekommt mit Sebastian Schütt jemanden, der die Arbeit aus vielen Perspektiven kennt. Sei es im Einsatz, in der Organisation oder in der Entwicklung moderner Strukturen. Das ist eine gute Grundlage, um die Herausforderungen vor Ort pragmatisch und mit klarem Blick anzugehen." Zum Abschluss der Amtseinführung wünschte der Minister Pegel dem neuen Inspektionsleiter viel Erfolg und einen guten Start in seine neue Funktion.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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08.06.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Bundespolizisten vollstrecken Haftbefehl am Rostocker Hauptbahnhof und leiten weiteres Ermittlungsverfahren ein

Rostock (ost)

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock haben am 6. Juni 2026 am Hauptbahnhof Rostock einen Haftbefehl vollstreckt. An diesem Ort kontrollierten die Bundespolizisten einen 64-jährigen Bürger aus Serbien, der mit einem Reisebus im internationalen Fernverkehr unterwegs war.

Während der Kontrolle übergab er den Bundespolizisten einen gültigen serbischen Reisepass. Aufgrund der Stempelposition und dem Fehlen einer Aufenthaltserlaubnis stellten die Beamten fest, dass sich der Mann 152 Tage illegal im Schengen-Gebiet aufgehalten hatte. Daraufhin erklärte er, freiwillig nach Serbien zurückkehren zu wollen.

Außerdem stellten die Polizisten fest, dass der Mann von den Staatsanwaltschaften Berlin und Leipzig zur Strafvollstreckung gesucht wurde. Zuvor wurden er von den Amtsgerichten Berlin und Leipzig jeweils wegen Diebstahls zu Geldstrafen verurteilt, die er nicht rechtzeitig zahlte. Der Mann beglich die geforderten Geldstrafen sowie die Verfahrenskosten und entging somit einer Ersatzfreiheitsstrafe. Zusätzlich gab es eine Fahndung der Staatsanwaltschaft Berlin, um seinen Aufenthaltsort wegen Diebstahls mit Waffen, Bandendiebstahl und Wohnungseinbruchdiebstahl festzustellen.

Die Einsatzkräfte haben erneut ein Strafverfahren wegen des Verdachts der illegalen Einreise und des illegalen Aufenthalts eingeleitet und seinen Wohnsitz ermittelt.

Am nächsten Tag reiste der 64-jährige Mann über den Flughafen Hamburg nach Serbien aus.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

08.06.2026 – 10:40

POL-NB: Polizei berät bei Seniorenmesse am 11.06.

Neubrandenburg (ost)

Am Donnerstag, dem 11.06.2026, wird die Polizeiliche Beratungsstelle für Kriminalität auf der Seniorenmesse im Neubrandenburger Haus der Kultur und Bildung (HKB) präsent sein. An Stand 37 werden Polizeibeamte von 10 bis 16 Uhr darüber informieren, wie man am besten Haus und Wohnung vor Einbrechern schützen kann.

Die zuständige Hauptkommissarin Kathleen Witt wird nicht nur theoretisch etwas über mechanische und elektronische Sicherungsmöglichkeiten erklären, sondern auch mit Exponaten demonstrieren, wie man sichern kann.

Vor Ort kann unsere kriminalpolizeiliche Präventionsberaterin auch auf mögliche Termine im eigenen Zuhause angesprochen werden, denn schließlich ist jede Immobilie individuell. Solche Vor-Ort-Begehungen können auch für diejenigen hilfreich sein, die bereits Opfer eines Einbruchs oder Einbruchversuchs geworden sind und nun aufrüsten möchten.

Wer die Seniorenmesse nicht besuchen kann, aber dennoch fachliche Fragen hat oder Hilfe benötigt, kann sich an Werktagen unter der folgenden Telefonnummer an Hauptkommissarin Kathleen Witt wenden: 0395 / 55825134 (bitte bei Nichterreichbarkeit die Kontaktdaten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen). Die Beratungsstelle ist auch per E-Mail erreichbar: kripoberatung.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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Claudia Berndt
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08.06.2026 – 09:58

POL-NB: Angreifer verletzen 23-Jährigen mit Steinen - Zeugen gesucht

Neubrandenburg (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, kurz nach Mitternacht, musste die Neubrandenburger Polizei in der Ikarusstraße eingreifen. Eine Gruppe junger Leute hatte zusammen mit Zeugen Hilfe gerufen, nachdem ein 23-jähriger Deutscher aus dieser Gruppe angeblich von mehreren Personen aus einer anderen Gruppe mit Flaschen und Steinen angegriffen worden war. Die Täter flüchteten daraufhin.

Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht, wo sein Zustand zum Zeitpunkt des Vorfalls als lebensbedrohlich eingestuft wurde.

Kurz vor Mitternacht soll es in der Nähe des Einkaufszentrums im Juri-Gagarin-Ring möglicherweise zu einer Auseinandersetzung zwischen der Gruppe Deutscher - zu der das Opfer gehörte - und der Angreifergruppe gekommen sein, die von Zeugen vor Ort als arabische Phänotypen beschrieben wurden. Die Gruppe mit dem späteren Opfer begab sich zur Ikarusstraße, wo die Tatverdächtigen gegen Mitternacht von Freitag auf Samstag auftauchten und den jungen Mann angeblich mit Steinen und Flaschen bewarfen. Diese trafen ihn und fügten ihm schwere Verletzungen zu.

Die Polizei konnte bereits vor Ort Zeugen des Vorfalls befragen. Personen, die dennoch weitere relevante Informationen zu den Tätern haben und diese möglicherweise flüchten sahen, werden gebeten, sich an die Polizei unter 0395 / 5582 5224 oder schriftlich an die Onlinewache unter www.polizei.mv.net zu wenden.

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08.06.2026 – 02:44

POL-NB: Verkehrsunfall mit einer getöteten und zwei lebensbedrohlich verletzten Personen auf der Insel Usedom (LK v-G)

Heringsdorf (ost)

Am 07.06.2026 um etwa 18:35 Uhr gab es auf der B111 zwischen Zempin und Koserow, bei Lüttenort, einen schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person ums Leben kam und zwei weitere Personen lebensbedrohliche Verletzungen erlitten.

Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr der PKW Renault, besetzt mit drei polnischen Staatsbürgern, auf der B111 von Zempin kommend in Richtung Ückeritz. Nach dem Abschluss eines Überholmanövers bei Lüttenort verlor der 40-jährige Fahrer die Kontrolle über den PKW Renault und geriet nach rechts von der Straße ab. Das Auto überschlug sich und kam im Straßengraben zwischen der B111 und der dortigen Bahnstrecke zum Stillstand. Sowohl der Fahrer als auch seine 22-jährige Beifahrerin wurden lebensbedrohlich verletzt. Ein 22-jähriger Mitfahrer, der zum Zeitpunkt des Unfalls auf der Rücksitzbank des PKW saß, erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch am Unfallort verstarb. Die Verletzten wurden vor Ort von Rettungskräften versorgt und dann mit Rettungswagen ins Klinikum Greifswald gebracht. Die B111 und die UBB-Bahnstrecke mussten für etwa vier Stunden gesperrt werden.

Die Angehörigen vor Ort wurden von einem Seelsorger betreut. Nach Absprache mit der StA Stralsund wurde ein DEKRA-Mitarbeiter hinzugezogen, um die Unfallursache zu ermitteln. Am Renault entstand ein Sachschaden von etwa 10.000EUR. Das Fahrzeug wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Ermittlungen zur Unfallursache wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung wurden eingeleitet. Neben drei Polizeistreifenwagen waren drei RTWs, ein NEF, ein Rettungshubschrauber und 21 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Zempin und Koserow am Unfallort im Einsatz.

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08.06.2026 – 00:20

POL-HRO: Mehrere Verkehrsunfälle mitPersonenschaden im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock

Rostock (ost)

Innerhalb des Polizeipräsidiums Rostock wurden am 07.06.2026 zwischen 16:50 Uhr und 17:00 Uhr mehrere Verkehrsunfälle mit Personenschaden gemeldet.

Aufgrund des starken Regens ereignete sich auf der A14 bei Leezen ein Alleinunfall mit einem PKW, der von 3 Insassen besetzt war. Offenbar verlor der 46-jährige Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug, geriet von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Betonwand. Der PKW überschlug sich und kam auf dem Dach zum Stehen. Alle Insassen konnten das Auto eigenständig verlassen und wurden zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt.

Auf der A20 zwischen den Anschlussstellen Schönberg und Grevesmühlen kam es aufgrund von Aquaplaning zu einem Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Bei dem Unfall wurde eine Person leicht verletzt, konnte jedoch nach einer medizinischen Untersuchung vor Ort die Fahrt fortsetzen. Ein Fahrzeug wurde abgeschleppt, das andere wurde unter polizeilicher Begleitung von der Autobahn geführt. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

In Börzow, im Bereich des Polizeireviers Grevesmühlen, wurde gegen 17:15 Uhr ein PKW im Graben gemeldet. Vor Ort wurde der schwer verletzte Fahrer angetroffen, der offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,17 Promille. Die Bergung des Fahrzeugs wurde vom Eigentümer, der nicht der Fahrer war, selbst organisiert. Der Sachschaden wird auf 5.000 Euro geschätzt. Der Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht.

Um 16:55 Uhr kam es auf der B105 zwischen Reddelich und Kröpelin zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Der 23-jährige Fahrer eines BMW versuchte trotz starken Regens auf einer Geraden zu überholen. Dabei kollidierte er mit insgesamt drei entgegenkommenden Fahrzeugen. Die Straße war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt. Insgesamt wurden sieben Personen leicht verletzt. Alle Verletzten wurden in die Uni-Klinik und Südstadt-Klinik Rostock gebracht. Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Der Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Gegen den Verursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Kristin Hartfil

Polizeihauptkommissarin Polizeiführerin vom Dienst Polizeipräsidium Rostock

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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock


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nf24