Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 08.08.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 08.08.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

08.08.2024 – 19:54

POL-HRO: Medizinischer Notfall auf einer Segelyacht während der Hanse Sail - Schiffsführer gerettet

Rostock (ost)

Während des ersten Tages der 33. Hanse Sail (08.08.2024) wurde gemeldet, dass es auf einer Segelyacht zu einem medizinischen Notfall gekommen sei, wie die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Rostock mitteilte. Die Rettungskräfte der Wasserwacht, der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und der Wasserschutzpolizei konnten den Skipper erfolgreich retten.

Ein Notruf über Seefunk erreichte gegen 16:30 Uhr die Einsatzkräfte, in dem berichtet wurde, dass der Bootsführer einer registrierten Segelyacht bei der Hanse Sail 2024 einen medizinischen Notfall erlitten hatte. Die Yacht befand sich mit vier weiteren Personen im Küstenbereich vor Warnemünde auf einer Ausfahrt. Sofort wurden die Wasserwacht, die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und die Wasserschutzpolizei der Hanse Sail alarmiert. Das Küstenstreifenboot "Hoben" des Landeswasserschutzpolizeiamtes war in der Nähe und eilte zur Segelyacht. Ein Polizeibeamter des Küstenstreifenbootes wechselte auf das Schlauchboot MV 11 zur Segelyacht über und konnte die noch gesegelte Yacht stabilisieren. Ein Rettungssanitäter der Wasserwacht ging an Bord. Der Seenotrettungskreuzer "Arkona" brachte eine freiwillige Seenotärztin zur Yacht. Die Rettungskräfte konnten den deutschen Skipper stabilisieren. Da niemand sonst an Bord das Boot steuern konnte, wurde die Segelyacht von einem Polizeibeamten an einen Liegeplatz gebracht. Der Schiffsführer wurde währenddessen von der Notärztin versorgt und nach dem Anlegen an den Rettungsdienst übergeben.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Rostock
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041/42
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
www.twitter.com/polizei_rostock
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

08.08.2024 – 17:14

POL-HST: Erstmeldung: Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 105 bei Reinberg

Reinberg (ost)

Heute, am 8. August 2024, ereignete sich ein schwerwiegender Verkehrsunfall gegen 15:40 Uhr auf der Bundesstraße 105 in der Nähe von Reinberg.

Laut bisherigen Informationen waren mehrere Autos und Lastwagen am Unfall beteiligt. Es gibt außerdem mehrere teilweise schwer verletzte Unfallopfer.

Die polizeilichen Maßnahmen sind noch nicht abgeschlossen. Die Dekra wird vor Ort tätig. Um den Unfall aufzunehmen und die Fahrzeuge zu bergen, wird die Bundesstraße 105 für mehrere Stunden vollständig gesperrt sein.

Es wird empfohlen, den Bereich großräumig zu umfahren.

Weitere Informationen folgen unaufgefordert.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

08.08.2024 – 14:55

POL-SN: Erneute nächtliche Auseinandersetzung auf dem Marienplatz

Schwerin (ost)

In der vergangenen Nacht wurde die Polizei in Schwerin wegen einer Auseinandersetzung auf dem Marienplatz gerufen. Nach ersten Informationen begann der Streit in einem Imbiss und eskalierte später zu einer körperlichen Auseinandersetzung, die gegen 23:00 Uhr stattfand. Es wird berichtet, dass sich während des Vorfalls auf dem Marienplatz mehrere Personen beteiligt haben. Bevor die Beamten eintrafen, hatte sich die Situation bereits aufgelöst. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen, vor allem zum genauen Ablauf und den Beteiligten, sind noch im Gange.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

08.08.2024 – 14:53

POL-ANK: Gefährliche Körperverletzung in Greifswald

Greifswald (ost)

Am 08.08.2024, gegen 01:05 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass ein 26-jähriger Deutscher in der Greifswalder Innenstadt Opfer einer gefährlichen Körperverletzung wurde. Der Geschädigte und der Beschuldigte, ein 20-jähriger Deutscher, waren zusammen mit zwei weiteren Zeuginnen in der Wohnung des Beschuldigten und hatten Alkohol getrunken. Zuerst gab es einen Streit zwischen dem Beschuldigten und dem Geschädigten. Später griff der 20-Jährige den 26-Jährigen mit einem Messer an und verletzte ihn leicht am Brustkorb. Danach verließen der Geschädigte und die beiden Zeuginnen die Wohnung des Beschuldigten und alarmierten die Polizei. Der 20-Jährige wurde vorübergehend festgenommen. Die Wohnung wurde versiegelt, um Spuren zu sichern und später durchsuchen zu können. Auch die Rechtsmedizin wurde hinzugezogen, um den Beschuldigten und den Geschädigten zu untersuchen. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wird der Beschuldigte aus der Haft entlassen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung gegen den 20-Jährigen aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

08.08.2024 – 14:10

POL-LWL: Polizei warnt vor betrügerischer Spendenaktion in Parchim

Parchim (ost)

Gestern wurde die Polizei in Parchim aufgrund von Hinweisen über eine betrügerische Spendenaktion alarmiert. Vor Ort konnten drei Verdächtige identifiziert werden. Es handelt sich um rumänische Tatverdächtige im Alter von 17, 19 und 20 Jahren, die Passanten auf dem Parkplatz des F.-W.-Raiffeisen-Rings angesprochen haben sollen, um durch Täuschung Geldspenden zu erhalten.

Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat Parchim aufgenommen. Geschädigte werden gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Der genaue Schaden, der durch die vermeintlichen Betrüger entstanden ist, kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Die Polizei gibt die folgenden Hinweise:

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Ludwigslust
Juliane Zgonine
Telefon: 03874 / 411-304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

08.08.2024 – 13:45

POL-ANK: Verkehrsunfall auf der B104 in Zarrenthin (LK VG) - eine Person verletzt

Pasewalk (ost)

Heute Morgen (08.08.2024) um etwa 05:50 Uhr ereignete sich auf der B104 in Zarrenthin ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt.

Nach ersten Informationen wollte eine 52-jährige deutsche Fahrerin eines VW Passat, die aus Krugsdorf kam, von der Dorfstraße auf die B104 in Richtung Pasewalk abbiegen. Dabei übersah sie einen VW Polo, der aus Löcknitz kam und von einem 64-jährigen deutschen Fahrer gelenkt wurde. Aufgrund des Vorfahrtsverstoßes der Passat-Fahrerin und der vermutlich überhöhten Geschwindigkeit des VW Polo kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge an der Kreuzung B104/Dorfstraße.

Bei dem Zusammenstoß wurde die Fahrerin des VW Passat leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Pasewalk gebracht werden. Der Unfall verursachte zudem einen Sachschaden von etwa 38.000 Euro, beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen von der Unfallstelle entfernt werden.

Die B104 war während der Unfallaufnahme durch die Polizei und bis zur Bergung der Fahrzeuge für etwa 3 Stunden voll gesperrt. Außerdem wurde ein Sachverständiger der DEKRA hinzugezogen, um den Unfallhergang zu untersuchen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Ben Tuschy
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

08.08.2024 – 13:44

POL-HST: Berauscht im Straßenverkehr - Polizei zieht Fahrer aus dem Verkehr

LK V-R (ost)

Am 7. August 2024 mussten die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Stralsund drei Verkehrsteilnehmer stoppen und ihnen die Weiterfahrt untersagen, da der Verdacht bestand, dass sie aufgrund von Alkohol- und Drogenkonsum nicht mehr fahrtüchtig waren.

Um 15:40 Uhr entdeckten die Polizeibeamten nach einem Hinweis in Bergen einen 48-jährigen deutschen Fahrer in seinem Volkswagen. Er fuhr offensichtlich in Schlangenlinien, reagierte erst nach einigen Kilometern auf die Anhaltesignale der Polizei. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,73 Promille. Es folgten eine Blutprobe, die Sicherstellung des Führerscheins und das Verbot der Weiterfahrt. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Um 16:45 Uhr stoppte die Polizei in Sehlen einen 17-jährigen deutschen Mofa-Fahrer, der offensichtlich berauscht mit seinem Elektroscooter auf Rügen unterwegs war. Der Urintest auf Cannabis war positiv, es folgte eine Blutentnahme und die Untersagung der Weiterfahrt. Ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wurde eingeleitet und die Führerscheinstelle informiert.

Um 20:45 Uhr wurde die Polizei in Neu Lüdershagen bei Stralsund aktiv. Dort wurde ein 37-jähriger Deutscher auf einem Kleintraktor der Marke Kubota entdeckt. Der Mann schien unter Alkoholeinfluss zu fahren, ein Vortest ergab 1,69 Promille Atemalkohol. Es folgte eine Blutentnahme und es stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Der Traktor war weder zugelassen noch versichert. Anzeigen wurden erstattet wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

08.08.2024 – 12:45

POL-HST: Streit vor Stralsunder Bahnhofspassage eskaliert mithilfe einer Eisenstange

Stralsund (ost)

Am Mittwoch, dem 7. August 2024, ereignete sich in der Bahnhofspassage in Stralsund ein Vorfall, der an einen Actionfilm erinnerte, wie Augenzeugen berichteten. Gegen 12:40 Uhr alarmierte eine 27-jährige Deutsche die Polizei wegen einer Schlägerei.

Nach den aktuellen Ermittlungen gerieten anscheinend zwei Männer mit arabischem Aussehen und unbekannter Staatsangehörigkeit in einen Streit. Es scheint, dass einer von ihnen dem anderen mit einer Eisenstange gegen den Kopf schlug. Der andere konnte den Schlag glücklicherweise mit seinem Arm abwehren, wurde aber dennoch am Kopf getroffen. Anschließend flüchteten beide Beteiligten, während die Zuschauer fassungslos zurückblieben.

Obwohl die Polizei keine der beteiligten Personen befragen konnte, wurden Anzeigen wegen des Verdachts der einfachen und gefährlichen Körperverletzung gegen Unbekannt erstattet. Die Kriminalpolizei ist nun bemüht, die Beteiligten zu identifizieren.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

08.08.2024 – 12:23

POL-HRO: 42-jähriger Mann mit Axt löst Polizeieinsatz aus

Rostock (ost)

Am letzten Mittwoch musste die Polizei im Stadtteil Lütten Klein eingreifen, da dort ein Mann mit einer offenen Axt unterwegs war.

Um 18:30 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei, nachdem er auf der Ostseeallee einen Mann gesehen hatte, der eine Axt bei sich trug. Die alarmierten Polizisten eilten sofort zum Einsatzort und trafen den 42-jährigen Deutschen in der Nähe an. Der Mann, der offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand war, gab an, seine Emotionen an einem Stück Holz im Wald ausleben zu wollen. Aufgrund seines Zustandes wurde der Rostocker in eine Rostocker Klinik gebracht.

Zu keiner Zeit bestand eine Gefahr für andere Personen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel/ Anne Schwartz
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041/42
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
www.twitter.com/polizei_rostock
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

08.08.2024 – 12:13

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung der Polizeiinspektion Rostock: 14-jähriges Mädchen vermisst

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock sucht derzeit nach einem 14-jährigen Mädchen, das in einer Wohngruppe in Lichtenhagen lebt. Da es seit dem 04.08.2024 keinen Kontakt zu dem Mädchen gibt und die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Rostock nicht erfolgreich waren, bittet die Polizei um Hilfe aus der Bevölkerung.

Das Mädchen ist ungefähr 1,65 m groß und hat schwarze Haare bis zu den Schultern. Als sie ihr Zuhause verließ, trug sie einen beigen Hoodie, eine grüne übergroße Hose und weiß-pinke New Balance Schuhe mit Farbflecken.

Möglicherweise hält sich das Mädchen in Güstrow oder Bützow auf.

Ein Foto des vermissten Mädchens und weitere Informationen finden Sie hier: https://t1p.de/6shuk

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock, unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel/ Anne Schwartz
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041/42
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
www.twitter.com/polizei_rostock
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

08.08.2024 – 11:59

POL-LWL: Polizei warnt erneut vor falschen Polizisten am Telefon

Ludwigslust (ost)

Derzeit melden sich vermehrt Bürger bei der Polizei, um falsche Polizisten zu melden. Am Mittwochabend in Eldena gab sich ein Unbekannter am Telefon als Polizeibeamter aus und versuchte das Opfer in betrügerischer Absicht zu täuschen. Der Betrüger behauptete am Telefon, dass Einbrecher in der Gegend aktiv seien und die Polizei ihnen auf der Spur sei. Anschließend stellte der Anrufer gezielte Fragen nach Wertgegenständen im Haus. Die Polizei warnt daher davor, persönliche Informationen oder Angaben zu Vermögenswerten an fragwürdige Anrufer weiterzugeben. Es wird empfohlen, verdächtige Telefonate sofort zu beenden und niemals unbekannte Personen in die Wohnung zu lassen.

Es ist wichtig, dass man sich nicht von falschen Polizisten täuschen lässt und aufmerksam bleibt. Man sollte nie sensible Informationen preisgeben und bei verdächtigen Anrufen misstrauisch sein. Im Zweifelsfall sollte man das Gespräch sofort beenden und die Polizei informieren. Es ist ratsam, nur vertrauenswürdigen Personen Zugang zur eigenen Wohnung zu gewähren und sich immer den Dienstausweis der Polizei oder die Kripo-Marke zeigen zu lassen, um die Echtheit zu überprüfen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Ludwigslust
Juliane Zgonine
Telefon: 03874 / 411-304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

08.08.2024 – 09:52

POL-SN: Geschwindigkeitskontrollen vor Kindertageseinrichtung

Schwerin (ost)

Im Zuge der themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! haben die Polizeibeamten in Schwerin diesen Monat verstärkt die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit im Auge.

Am gestrigen Tag fanden Kontrollen vor einer Kindertagesstätte in der Schweriner Gartenstadt statt. Diese Maßnahme stieß nicht nur bei den Kindern der Kita auf Begeisterung, sondern wurde auch von den Anwohnern positiv aufgenommen.

Über einen Zeitraum von knapp zwei Stunden überwachten die Beamten die Hagenower Straße und stellten dabei zwölf Verstöße gegen das Tempolimit in der 30er Zone fest.

Ein 63-jähriger Fahrer muss sich nun nicht nur wegen zu schnellen Fahrens verantworten, sondern auch wegen des Verdachts, unter dem Einfluss von Alkohol gefahren zu sein. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,87 Promille. Die Beamten untersagten ihm daraufhin die Weiterfahrt und leiteten ein weiteres Verfahren ein.

Weitere Verkehrskontrollen dieser Art sind für den laufenden Monat bereits geplant.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

08.08.2024 – 08:07

BPOLI PW - GdpD POM: Vermögensabschöpfung- hoher Geldbetrag eingezogen

Pomellen/ Pasewalk (ost)

Ein 37-jähriger Staatsbürger aus Serbien wurde gestern Abend in Pomellen gestoppt und überprüft. Er war der Fahrer eines in Deutschland zugelassenen Autos und unterwegs Richtung Berlin. Die Überprüfung ergab 3 Fahndungsnotierungen zur Strafvollstreckung/Vermögensabschöpfung, - STA Berlin zur Strafvollstreckung/Vermögensabschöpfung wegen (Betrug), in Höhe von 64,00 EUR - STA Berlin zur Strafvollstreckung/Vermögensabschöpfung wegen (Betrug), in Höhe von 137,23 EUR - STA Berlin zur Strafvollstreckung/Vermögensabschöpfung wegen (Steuerhinterziehung), in Höhe von 17.854,- EUR sowie 5 Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung. - STA Hildesheim zur AE/Straftat wegen (Betrug) - STA Frankfurt (Oder) zur AE/Straftat (Diebstahl und Unterschlagung) - STA Essen zur AE/Straftat wegen (Diebstahl) - STA Magdeburg zur AE/Straftat wegen (Betrug) - STA Düsseldorf zur AE/Straftat wegen (Unterschlagung) Der Mann konnte 7000,- Euro in bar aufbringen. Diese wurden eingezogen. Danach durfte er seine Reise fortsetzen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24