Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 08.12.2025
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 08.12.2025

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOL-HRO: Bundespolizei stellt unerlaubte Einreise und Ausweismissbrauch fest
Rostock (ost)
Heute Morgen haben die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock bei einer Kontrolle am ZOB Rostock Hauptbahnhof eine illegale Einreise und die Nutzung gefälschter Ausweispapiere aufgedeckt. Ein 18-jähriger Staatsbürger aus Guinea war zuvor mit einem Bus aus Dänemark eingereist.
Der Mann hatte einen gültigen Reisepass, aber keinen Aufenthaltstitel bei sich. Bei der Überprüfung des Lichtbilds im Dokument fielen den Einsatzkräften Unregelmäßigkeiten auf. Die Überprüfung der Fingerabdrücke bestätigte den Verdacht, dass der Mann den Ausweis unrechtmäßig benutzte.
Während der Durchsuchung fanden die Beamten einen schwedischen Aufenthaltstitel und eine guineische Identitätskarte.
Die Beamten leiteten gegen den Mann ein Strafverfahren wegen des Verdachts der illegalen Einreise, des illegalen Aufenthalts und des Missbrauchs von Ausweispapieren ein.
In Zusammenarbeit mit den schwedischen Behörden hat die Bundespolizeiinspektion Rostock auch die Rückführung des Mannes nach Schweden eingeleitet und durchgeführt.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
BPOL-HST: Bundespolizei nehmen gesuchten Jugendlichen fest
Ralswiek, Stralsund, Magdeburg (ost)
Am Samstag (06.12.25) führten Beamte der Bundespolizei auf der Insel Rügen in der Ortslage Ralswiek grenzpolizeiliche Kontrollen durch. Währenddessen wurde ein Insasse eines Autos kontrolliert und daraufhin festgenommen.
Der 18-jährige Jugendliche wurde aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Magdeburg und zwei weiterer Fahndungsausschreibungen festgenommen.
Es besteht der Verdacht, dass der junge Mann im Oktober 2025 an einem schweren Raub beteiligt war. Bei der Festnahme trug der Jugendliche die gleichen persönlichen Gegenstände wie am Tag des Verbrechens.
Der 18-Jährige wurde direkt in Gewahrsam der Bundespolizeiinspektion Stralsund genommen. Nach einer richterlichen Vorführung am Sonntagmorgen (07.12.25) am Amtsgericht Stralsund entschied der Richter, dass der Mann in Untersuchungshaft bleibt. Am Nachmittag wurde er von den Bundespolizisten in die Justizvollzugsanstalt überführt.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Polizei sucht Zeugen - Unbekannte brechen in Verkaufsstand ein
Neubrandenburg (ost)
Am 6. Dezember 2025, dem Nikolaustag, wurde der Polizei gemeldet, dass in einen Verkaufsstand auf dem Weberglockenmarkt in Neubrandenburg eingebrochen wurde.
Nach bisherigen polizeilichen Informationen sind bisher unbekannte Täter zwischen dem 5. Dezember, 21:15 Uhr, und dem 6. Dezember, 08:20 Uhr, gewaltsam in den Verkaufsstand eingedrungen. Dort haben sie dann 60 Euro Bargeld gestohlen. Durch die Ermittlungen in der Umgebung wurde festgestellt, dass auch in einem weiteren Verkaufsstand versucht wurde einzubrechen. Dies ist den Tätern jedoch nicht gelungen. Der entstandene Sachschaden an beiden Ständen beläuft sich auf etwa 150 Euro.
Die Polizei ermittelt nun in beiden Fällen wegen besonders schweren Diebstahls und sucht nach Zeugen, die zur genannten Zeit in der Nähe des Riesenrades (Ecke Turmstraße/Marktplatz) Beobachtungen gemacht haben.
Personen, die Informationen zur Tat oder den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der 0395 5582 5224 an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg, unter www.polizei.mvnet.de an die Onlinewache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395 5582 5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
IM-MV: Barlachstadt Güstrow: Straße Großer Kraul in der Weststadt wird saniert
Schwerin (ost)
Die Stadt Güstrow plant, die Straße Großer Kraul zwischen Bärstämmweg und der Straße Zum hohen Rad im Stadtumbaugebiet Weststadt zu sanieren. Aktuell ist die Fahrbahn mit Schotter-/Betonrecycling bedeckt und die Gehwege sind mit Betongehwegplatten versehen. Die Verkehrsanlage und die Entwässerung entsprechen nicht den aktuellen Anforderungen. Diese Mängel sollen durch die Neugestaltung behoben werden.
Die Planung sieht eine umfassende Erneuerung der gesamten Verkehrsfläche vor. Das Oberflächenmaterial orientiert sich an bereits durchgeführten Straßenbaumaßnahmen in der Region: die Fahrbahn wird mit Asphalt und die Gehwege mit grauen Betonrechtecksteinen versehen. Sechs Bauminseln und Straßenaufpflasterungen zur Geschwindigkeitsreduzierung werden die Tempo-30-Zone vervollständigen. Die geplanten Bauminseln sollen gleichzeitig zum Klimaschutz beitragen.
Um die Barrierefreiheit sicherzustellen, werden die Hochborde abgesenkt und mit wahrnehmbaren Bodenindikatoren ausgestattet. Die Straßenbeleuchtung wird nachhaltig auf LED-Technologie umgerüstet, wobei die bestehenden Masten erhalten bleiben.
Die Gesamtkosten belaufen sich auf knapp 680.000 Euro, wovon etwa 580.000,00 Euro aus Städtebaufördermitteln des Bundes, des Landes und der Gemeinde bereitgestellt werden. Der Bau kann im ersten Quartal 2026 beginnen, die Fertigstellung ist für Ende Oktober geplant.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
BPOL-HST: Bundespolizei stellt Softairwaffen - Sturmgewehr - sicher
Lindholz, Grimmen, Stralsund (ost)
Am gestrigen Abend (07.12.25) gegen 22:45 Uhr haben Bundespolizisten auf der BAB 20 am Parkplatz Lindholz in einem PKW mit dänischen Kennzeichen Softairwaffen und Pyrotechnik gefunden und sichergestellt. Bei der Inspektion des Fahrzeugs entdeckten die Beamten auf den hinteren Sitzen eine offene Transportkiste im Militär-Look, in der zwei Gewehre lagen. Nach einer ersten Überprüfung stellten die Beamten fest, dass es sich um Nachbildungen von Sturmgewehren ohne Prüfzeichen handelte. Beide Waffen gelten als Vollautomaten und werden elektrisch über einen Akku betrieben. Eine der Waffen war sogar mit einem geladenen Magazin versehen. Auf Befragung gaben die 25-jährigen litauischen Staatsbürger an, dass sie auf dem Weg nach Dänemark zu einer Veranstaltung mit Softairwaffen sind. Zusätzlich führten sie Pyrotechnik der Kategorie F3 mit sich, für die sie keine Genehmigung hatten. Neben den täuschend echten Sturmgewehren wurden verschiedene Böller und eine pyrotechnische Granate beschlagnahmt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die Männer ihre Reise ohne ihre Gegenstände fortsetzen und müssen sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz verantworten.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
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Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
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der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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POL-HRO: Dachs nimmt Spruch wörtlich und löst Polizeieinsatz aus
Leezen (ost)
Es ist ratsam, nicht überall seine Nase reinzustecken - das musste ein neugieriger Dachs in Leezen am eigenen Leib erfahren.
An Nikolaus hat ein Dachs die Redewendung etwas zu ernst genommen und lief gegen Mittag mit einem offensichtlichen Blumentopf auf dem Kopf herum. Zur Mittagszeit wurde das Tier von besorgten Anwohnern bemerkt, als es ziellos über ein Feld bei Leezen wanderte. Die hinzugezogenen Polizisten konnten das Tier auf dem Feld einfangen und aus seiner misslichen Lage befreien. Der Dachs konnte danach unverletzt seinen Weg fortsetzen.
Ob das Raubtier letztendlich seinen Nikolausschmaus genießen konnte, konnten die beteiligten Kollegen leider nicht herausfinden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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POL-HRO: Altglascontainer in Parchim gesprengt
Parchim (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ein Glasrecyclingcontainer in Parchim von unbekannten Tätern gesprengt und komplett zerstört.
Nach aktuellen Informationen haben bisher unbekannte Täter gegen 02.30 Uhr wahrscheinlich mit Hilfe von unbekannter Pyrotechnik den Altglascontainer in der Bahnhofstraße gesprengt. Durch die Explosion wurde der gesamte Container stark verformt und die linke Seite des Containers wurde etwa drei Meter weit weggeschleudert. In der Nähe geparkte Fahrzeuge wurden nach derzeitigem Stand nicht beschädigt. Der geschätzte Gesamtschaden beläuft sich auf 1000 Euro.
Die Kriminalpolizei hat Spuren am Tatort gesichert und ermittelt nun wegen des Verdachts auf Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Parchim (03871 600-0) entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Christin Höfler
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POL-NB: Auseinandersetzung am Stralsunder Neunen Markt eskaliert
Stralsund (ost)
Am Freitag, dem 05. Dezember 2025, um 23:20 Uhr wurde die Polizei zum Neuen Markt in Stralsund gerufen. Ein 22-Jähriger behauptete, dass er zuvor von einer unbekannten Person angegriffen und verletzt worden sei.
Es scheint, dass eine unbekannte Person, die dem 22-Jährigen gegenüberstand, in einem unhöflichen Ton um einen Schluck Bier bat. Als der 22-Jährige höflich um einen respektvolleren Umgangston bat, schlug der Angreifer plötzlich zu und traf den 22-Jährigen im Gesicht. Danach trat er offensichtlich weiter auf den Kopf des 22-Jährigen ein.
Der 22-Jährige flüchtete daraufhin in den nahegelegenen Kiosk. Der Verdächtige flüchtete zusammen mit einer anderen unbekannten Person in die Frankenstraße. Die Polizei führte eine erfolglose Nachbereichssuche nach dem Verdächtigen durch. Im Laufe der Ermittlungen vor Ort konnte ein 18-jähriger Mann als Verdächtiger identifiziert werden.
Gegen den 18-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.
Alle Personen in dieser Pressemitteilung sind deutsche Staatsbürger.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: PKW landet auf dem Dach - Fahrer leicht verletzt
Malliß (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der B191 zwischen Malk Göhren und Malliß leicht verletzt. Nach den bisherigen Informationen verlor der 30-jährige Fahrer gegen 02:15 Uhr die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte ohne äußere Einwirkung mit einem Baum am Straßenrand. Der Aufprall war so heftig, dass die gesamte Front des Autos stark beschädigt wurde und es auf dem Dach zum Stillstand kam. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Auto befreien und wurde dann mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Ein Abschleppdienst musste das nicht mehr fahrbereite Auto bergen - der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat den Unfallort untersucht und ermittelt nun die genaue Ursache des Unfalls. Es gibt keine Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum des Fahrers.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
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POL-NB: Nasse Fahrbahn führt zu Unfall
Demmin (ost)
Schon am letzten Freitag ereignete sich gegen 17:15 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen den Dörfern Warrenzin und Drönnewitz.
Nach bisherigen polizeilichen Informationen fuhr ein 19-Jähriger mit seinem Auto auf der Straße zwischen den beiden Orten. Im Auto saßen ein 20-Jähriger und eine 18-Jährige. Aufgrund unangepasster Geschwindigkeit an die nasse Fahrbahn verlor der 19-Jährige die Kontrolle über sein Auto, kam von der Straße ab und überschlug sich dann.
Die 18-jährige Mitfahrerin erlitt schwere Verletzungen und musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der 19-jährige Fahrer und sein 20-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.
Am Auto entstand ein Schaden von etwa 8.000 Euro. Da es nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit war, musste es abgeschleppt werden.
Die Polizei ermittelt nun gegen den Fahrer wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung. Alle Beteiligten sind Deutsche.
Außerdem möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass eine nasse Fahrbahn durchaus Gefahren mit sich bringen kann. Durch die geringere Haftung auf der Straße kann man - auch als erfahrener Fahrer - schnell die Kontrolle über sein Fahrzeug verlieren und dadurch sich selbst und andere gefährden. Deshalb ist es wichtig, die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen, um rechtzeitig auf mögliche Gefahren reagieren zu können.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Polizei sucht Zeugen - Unbekannter verletzt 17-Jährigen
Neubrandenburg (ost)
Schon am letzten Freitag, dem 05. Dezember 2025, ereignete sich gegen 15:25 Uhr eine gefährliche Körperverletzung auf der Fußgängerbrücke in der Nähe des Bahnhofs Neubrandenburg.
Zwei 17-jährige Jugendliche überquerten die Brücke vom Vogelviertel in Richtung Innenstadt. Dabei kamen ihnen zwei dunkel gekleidete, männliche Personen entgegen. Einer der beiden stieß zunächst den 17-jährigen Geschädigten an und begann eine verbale Auseinandersetzung mit ihm. Dann nahm der Unbekannte Pfefferspray aus seiner Tasche und sprühte dem Opfer ins Gesicht. Danach verließen der Tatverdächtige und sein Begleiter die Brücke in Richtung Vogelviertel.
Der 17-jährige Deutsche erlitt leichte Verletzungen. Sein gleichaltriger Begleiter blieb unverletzt.
Die Polizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, die Hinweise zum unbekannten Täter und dessen Begleiter geben können.
Von dem Tatverdächtigen ist bisher nur bekannt, dass er größer war als sein Begleiter.
Wenn Sie Informationen zur Tat oder zum Täter haben, werden Sie gebeten, sich unter der 0395 5582 5224 an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg, unter www.polizei.mvnet.de an die Onlinewache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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POL-HRO: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfallflucht an Bützower Tankstelle
Bützow/Landkreis Rostock (ost)
Gestern Abend ereignete sich ein ungewöhnlicher Vorfall in der Tarnower Chaussee in Bützow. Um 17:45 Uhr fuhr ein bisher unbekannter Mann mit einem Ford Galaxy auf das Tankstellengelände und kollidierte aus bisher ungeklärten Gründen im hinteren Bereich des Geländes frontal mit einer Staubsaugeranlage. Zeugenberichten zufolge stieg der männliche Fahrer dann aus dem Ford aus und entfernte sich zu Fuß. Der bisherige Beifahrer des Ford soll sich nun auf den Fahrersitz gesetzt haben und das Fahrzeug vom Gelände gefahren sein. Die alarmierte Polizei konnte weder das Unfallfahrzeug noch die Insassen zunächst finden.
Um 18:50 Uhr meldete sich dann ein örtlicher Sicherheitsdienst bei der Bützower Polizei wegen eines verdächtigen Fahrzeugs, das sich auf einem Firmengelände in der Tarnower Chaussee befand. Bei dem besagten Fahrzeug handelte es sich nach Überprüfung um den zuvor auffälligen Ford. Auch in diesem Fall entfernte sich der Fahrer zunächst zu Fuß vom Auto, wurde jedoch kurz darauf in der Nähe von den Polizisten gefunden und befragt. Es handelte sich um einen 27-jährigen Rumänen, der offensichtlich stark betrunken war. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,36 Promille. Es stellte sich heraus, dass er der ursprüngliche Beifahrer des Unfallfahrzeugs war und laut eigenen Angaben anschließend selbst mit dem Fahrzeug vom Tankstellengelände gefahren ist. Aufgrund des Verdachts der Trunkenheit am Steuer wurde eine Blutprobe entnommen und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Außerdem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis.
Die Kriminalpolizei analysiert nun das vorhandene Videomaterial und führt weitere Ermittlungen durch, um unter anderem den noch flüchtigen Fahrer zu identifizieren. Der entstandene Sachschaden an der Tankstelle wird auf etwa 500EUR geschätzt.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
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BPOLI PW - GdpD POM: Wieder mehrere Festnahmen am Wochenende in Pomellen
Pomellen (ost)
Beamte der Bundespolizei haben einen 34-jährigen Georgier überprüft. Bei der Fahndung stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Wuppertal wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorliegt. Der Mann muss noch 597 Tage seiner ursprünglichen 4-jährigen Freiheitsstrafe absitzen (nach Abschiebung aus Deutschland). Er wurde in das Gefängnis Neustrelitz gebracht. Nach seiner Entlassung aus der Haft soll er nach Polen abgeschoben werden.
Ein 56-jähriger Deutscher wurde am selben Ort gestoppt und kontrolliert. Die Überprüfung ergab einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Vereitelung der Zwangsvollstreckung. Der Mann zahlte die geforderten 1600,00 Euro Geldstrafe und 143,00 Euro Verfahrenskosten, um eine 40-tägige Haftstrafe zu vermeiden.
Die Staatsanwaltschaft Osnabrück suchte nach einem 41-jährigen Polen wegen Trunkenheit im Verkehr. Der Mann zahlte die geforderten 2700,00 Euro Geldstrafe und 279,89 Euro Verfahrenskosten. Andernfalls wären 15 Tage Haft fällig gewesen.
Ein 55-jähriger Pole hatte weniger Glück. Er wurde von der Staatsanwaltschaft Memmingen wegen sexueller Belästigung gesucht. Da er die geforderten 2000,00 Euro Geldstrafe und 81,00 Euro Verfahrenskosten nicht zahlen konnte, wurde er ins Gefängnis Neustrelitz gebracht. Dort muss er nun eine 80-tägige Haftstrafe absitzen.
Heute, kurz nach Mitternacht, wurde ein 49-jähriger Pole angehalten und kontrolliert. Die Staatsanwaltschaft Stralsund suchte den Mann wegen fahrlässiger Körperverletzung. Er musste 360,00 Euro Geldstrafe, 10,00 Euro Restgeldstrafe und 81,00 Euro Kosten bezahlen. Andernfalls wären 6 Tage Haft fällig gewesen. Der Mann zahlte die geforderten Beträge und durfte seine Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
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2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
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Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








