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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 09.05.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 09.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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09.05.2026 – 23:11

POL-NB: Brand eines Wohnanhängers in Greifswald (LK V-G)

Greifswald (ost)

Am Abend des 09.05.2026 brach in der Obstbausiedlung in Greifswald ein großer Brand eines alten Wohnanhängers aus, der sich auf dem Grundstück eines nahegelegenen Wohnhauses befand. Nach bisherigen Informationen breitete sich das Feuer vom Wohnanhänger auf einen benachbarten Schuppen und eine Garage aus. Die freiwillige Feuerwehr und die Berufsfeuerwehr Greifswald waren mit insgesamt 24 Feuerwehrleuten im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen. Zum Glück konnte ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Es wurden auch keine Personen durch das Feuer verletzt. Der derzeitige Sachschaden wird auf etwa 30.000 EUR geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst Anklam hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen, diese werden auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft von einem Brandursachenermittler unterstützt.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

Telefon: 0395 5582 2223
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09.05.2026 – 18:26

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach in Rostock vermisster 20-Jähriger

Rostock (ost)

Seit dem heutigen 9. Mai 2026 wird eine junge Frau im Alter von 20 Jahren in Rostock vermisst. Sie wurde zuletzt um 13 Uhr in der Nähe der Universitätsklinik in der Schillingallee im Hansaviertel gesehen und ist seitdem verschwunden. Trotz umfangreicher polizeilicher Suchmaßnahmen konnte die akut gefährdete Frau bisher nicht gefunden werden.

Ein Bild der Vermissten ist unter dem folgenden Link verfügbar: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=220003&processor=processor.sa.pressemitteilung

Die Beschreibung der vermissten Person lautet wie folgt:

Aufgrund der Tatsache, dass die Vermisste ursprünglich aus Hamburg kommt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie sich in diese Richtung bewegt, möglicherweise auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Personen, die die Vermisste seit dem genannten Zeitpunkt gesehen haben oder Informationen zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst in Rostock unter 0381 4916-1616 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
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09.05.2026 – 18:16

POL-HRO: Polizeieinsatz anlässlich des Drittligaspiels F.C. Hansa Rostock - VfB Stuttgart II

Rostock (ost)

Am Samstag, den 09. Mai 2026, wurde das Drittligaspiel zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem VfB Stuttgart II im Rostocker Ostseestadion ausgetragen. Vorab galt die Begegnung als Risikospiel.

Vor dem Anpfiff versammelten sich etwa 3.000 Fans des Heimteams am Hauptbahnhof Rostock zu einem Marsch zum Ostseestadion. Während dieses nicht genehmigten Marsches zündeten einige - teilweise vermummte - Personen Pyrotechnik. Es wurden entsprechende Maßnahmen ergriffen.

Zusätzlich wurden sechs Anzeigen wegen Sachbeschädigung durch Graffiti von der Polizei aufgenommen. Betroffen waren unter anderem eine Straßenbahn am Gertrudenplatz sowie Brücken und Stromkästen entlang der Marschroute. Ermittlungen wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz wurden eingeleitet.

Im Stadionbereich kam es zu einem Verstoß gegen ein bestehendes Hausverbot und zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein Stadionordner leicht verletzt wurde. Gegen einen 43-jährigen deutschen Fan des Heimteams, der als Verdächtiger identifiziert wurde, wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet.

Insgesamt wurden 13 Anzeigen im Zusammenhang mit dem heutigen Fußballeinsatz aufgenommen, davon elf in Bezug auf den Fanmarsch.

Parallel zum Fußballspiel fanden drei Informationsstände politischer Parteien statt, die ebenfalls von der Polizei geschützt wurden. In diesem Zusammenhang wurden drei Anzeigen, unter anderem wegen der Durchführung einer nicht angemeldeten Versammlung, aufgenommen.

Die vorliegende Pressemitteilung basiert auf den um 18:00 Uhr vorliegenden Erkenntnissen.

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09.05.2026 – 17:59

POL-NB: Verkehrsunfall mit 3 Verletzten und hohem Sachschaden auf der Insel Usedom (LK V-G)

Trassenheide (ost)

Am 09.05.2026 um etwa 14:20 Uhr fand in Trassenheide ein Verkehrsunfall mit Personenschaden und erheblichem Sachschaden statt. Gemäß den aktuellen Ermittlungen fuhr der 69-jährige Fahrer eines Porsche, mit 4 Insassen besetzt, auf der Bahnhofstraße (L264) in Trassenheide in Richtung Karlshagen. Aus bisher ungeklärten Gründen kam der Fahrer des Porsche von seinem Fahrstreifen ab und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden Mazda. Die 34-jährige Fahrerin des Mazda wurde schwer verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Wolgast gebracht. Ihr 47-jähriger Beifahrer erlitt leichte Verletzungen. Eine 77-jährige Mitfahrerin im Porsche wurde ebenfalls leicht verletzt. Neben zwei Polizeifahrzeugen waren ein Notarztwagen, drei Rettungswagen und die Feuerwehr Trassenheide vor Ort im Einsatz. Die Bahnhofstraße war für etwa eine Stunde voll gesperrt. Die beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge wurden von einem Abschleppdienst geborgen. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000EUR geschätzt.

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09.05.2026 – 13:38

POL-NB: 2 Leichtverletzte bei einem Verkehrsunfall auf der B96 bei Rügen

Bergen (ost)

Am 09.05.2026 um 08:08 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 96 in Richtung Bergen in der Nähe der Tankstelle ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Nach bisherigen Informationen fuhr der 63-jährige deutsche Fahrer des Unfallverursachers mit seinem VW Caddy auf der Bundesstraße 96 von Bergen kommend. Beim Abbiegen auf den Vorplatz der Tankstelle übersah er einen Mercedes-Benz CLK (dessen Fahrer 21 Jahre alt ist und auch deutsch ist) und missachtete dessen Vorfahrt. Dadurch kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Beide Fahrer wurden leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden. Außerdem wurde die Fahrbahn durch auslaufende Betriebsstoffe so stark verschmutzt, dass eine Spezialfirma den Straßenbelag reinigen musste. Der entstandene Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße 96 war für etwa 2 Stunden in beide Richtungen gesperrt, während die Unfallaufnahme, Bergungsarbeiten und Reinigung durchgeführt wurden.

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09.05.2026 – 09:00

IM-MV: Tag der Städtebauförderung 2026: Deutlich mehr Mittel für die Städte

Schwerin (ost)

Am heutigen bundesweit durchgeführten Tag der Städtebauförderung zum Thema "Lebendige Orte. Starke Gemeinschaften" hat Landesbauminister Christian Pegel geförderte Projekte in Greifswald und Rostock besucht. Dabei stellte er das Städtebauförderprogramm 2026 vor und skizzierte die Fördermittelentwicklung der kommenden Jahre.

"Die Städtebauförderung ist seit Jahrzehnten ein zentrales Instrument für die Entwicklung lebenswerter Städte und Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern. Sie stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt, verbessert die Lebensqualität und schafft Zukunftsperspektiven vor Ort", unterstrich der Minister und setzte für das Land klare Schwerpunkte: "Klimaschutz und Klimaanpassung, Barrierefreiheit, gesellschaftlicher Zusammenhalt, starke Innenstädte sowie die Erhaltung und Erneuerung historischer Bausubstanz und ganz besonders Bildungsinfrastruktur." Gerade der Schwerpunkt bei der Bildungsinfrastruktur sei in den letzten Jahren und auch 2026 deutlich in der Förderung ablesebar. Hierzu liegt als Anlage eine Übersicht besonders hervorzuhebender Bildungsprojekte der letzten Jahre bei.

Seit Beginn der Städtebauförderung 1991 wurden im Land rund 2,8 Milliarden Euro Zuwendungen an 160 Städte und Gemeinden bewilligt, davon etwa 291 Millionen Euro in der aktuellen Legislaturperiode. In den kommenden Jahren wird sich die finanzielle Basis der Städtebauförderung noch einmal deutlich erhöhen: Die Bundesregierung verdoppelt die Bundesmittel für alle Bundesländer bis 2029 schrittweise von bisher 790 Millionen auf 1,58 Milliarden Euro.

Städtebauförderprogramme MV 2026

Davon stehen für M-V im Jahr 2026 rund 33 Millionen Euro Bundesfinanzhilfen zur Verfügung. "Zusammen mit unserer Kofinanzierung steht im Programmjahr 2026 ein Volumen von über 66 Millionen Euro zur Verfügung, 12 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Im Programmjahr 2027 steigt unser Anteil an den Bundesmitteln noch einmal um etwa 7 Millionen auf rund 40 Millionen Euro, so dass wir im nächsten Jahr rund 80 Millionen Euro ausgeben können. Durch die Zusage des Landes zur vollen Kofinanzierung erhalten die Städte und Gemeinden Planungssicherheit und bessere Voraussetzungen, um langfristige städtebauliche Gesamtmaßnahmen verlässlich umzusetzen", so Pegel.

Insgesamt werden in diesem Jahr 47 städtebauliche Gesamtmaßnahmen von 34 Gemeinden sowie zwei Rückbaumaßnahmen Zuwendungen erhalten. Mit der Städtebauförderung werden 2026 in Rerik die Sanierung und Erweiterungsbauten rund um die Grundschule, die KiTa und den Hort im Umfang von 6 Mio. Euro unterstützt. In Rostock soll ein Ersatzbau für das Frauenhaus mit rund 1,3 Mio. Euro aus der Städtebauförderung unterstützt werden, in Wismar der Neubau der Feuerwache mit 4,25 Mio. Euro, in Schwerin Abbruch- und Beräumungsarbeiten rund um den ehemaligen Güterbahnhof mit knapp 1,5 Mio. Euro, in Grevesmühlen Umbaumaßnahmen des Buswendepunktes am Schulcampus Ploggenseering mit nicht ganz 2,2 Mio. Euro.

Im Land führten am heutigen Tag der Städtebauförderung 18 Städte (Barth, Anklam, Demmin, Gadebusch, Greifswald, Güstrow, Malchow, Neubrandenburg, Parchim, Rostock, Sassnitz, Schwerin, Stralsund, Torgelow, Ueckermünde, Wismar, Woldegk, Wolgast) 32 Veranstaltungen durch.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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09.05.2026 – 04:36

POL-NB: Verkehrsunfall mit verletzter Person auf der B105 bei Stralsund (LK V-R)

Stralsund (ost)

Am 09.05.2026 um etwa 01:10 Uhr ereignete sich auf der B 105 bei Stralsund ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Nach bisherigen Informationen fuhr der 63-jährige deutsche Fahrer seinen VW auf der B 105 von Stralsund in Richtung Rostock. Aus bisher ungeklärten Gründen verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und kollidierte unter anderem mit einem Verkehrszeichen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 20.000EUR. Das Fahrzeug war nicht mehr einsatzfähig und musste von einem beauftragten Abschleppunternehmen abgeschleppt werden.

Der Fahrer wurde leicht verletzt und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Nach einer kurzen Behandlung konnte er das Krankenhaus jedoch wieder verlassen.

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09.05.2026 – 02:49

POL-NB: Zwei augenscheinlich manipulierte Kleinkrafträder Simson auf der Insel Rügen sichergestellt (LK V-R)

Sassnitz (ost)

Am 08.05.2026 um etwa 21:45 Uhr, fuhr eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Sassnitz auf der Landstraße 30 zwischen Glowe und Sagard. Währenddessen fielen zwei Fahrer von Simson S 51 Mopeds auf, die mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 80 km/h unterwegs waren. Daher wurden die beiden 15-jährigen Fahrer und ihre Fahrzeuge kontrolliert. Es besteht der Verdacht, dass beide Fahrzeuge manipuliert waren, um eine höhere Leistung zu erzielen. Gegen die Fahrer wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Die Mopeds wurden beschlagnahmt und von einem Abschleppunternehmen abtransportiert.

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08.05.2026 – 23:54

Feuerwehr Rostock: Abschließende Meldung zum Brand auf Fähre in Rostock Peez am 08.05.2026 um 07:50 Uhr

Rostock (ost)

Nach mehreren Stunden konnte die Feuerwehr Rostock um 14:30 Uhr die Maßnahmen zur Heranführung von Kräften und zur Brandbekämpfung an Bord des Fährschiffes "Tom Sawyer" im Seehafen erfolgreich abschließen, die um 07:50 Uhr begonnen hatten. Um die mit Rauch, Hitze und entzündlichen Medien belasteten Bereiche zu erkunden, zu lokalisieren, gezielt zu bekämpfen und die angrenzenden Bereiche zu kontrollieren, waren über den gesamten Zeitraum mehr als 20 Kräfte unter umluftunabhängigem Atemschutz im Inneren des Schiffes im Einsatz. Der Schwerpunkt lag auf den Decks und Bereichen oberhalb des Maschinenraums. Neben den Gefahrenabwehrmaßnahmen wurden auch personelle und materielle Reserven bereitgestellt. Dafür wurden ein Bereitstellungsraum am Liegeplatz auf Landseite sowie ein Ausrüstungs- und Vorbereitungsraum an Bord der Fähre eingerichtet. In enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Crewmitgliedern wurden Taktik, Vorgehen und die Bewertung der Maßnahmen besprochen. Neben handgeführten Strahlrohren kamen auch sogenannte Fognails zum Einsatz, die aufgrund ihres feinen Sprühnebels eine hohe Löschintensität und Wirksamkeit in schwer zugänglichen Bereichen wie hinter Verkleidungen oder in verbauten Dämmstoffen haben.

Eine Nachkontrolle am späten Nachmittag gemeinsam mit der Crew der Fähre ergab, dass alle Maßnahmen für die Feuerwehr abgeschlossen sind. Es musste nur eine vor Ort versorgte Person gerettet werden, weitere Verletzte gab es dank des umsichtigen Einsatzes aller Beteiligten nicht. In den Einsatz waren knapp 60 Kräfte der Rostocker Feuerwehr involviert. Durch das schrittweise Entlassen und Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft von Einheiten während des fortgeschrittenen Einsatzverlaufs konnten die zum Stadtschutz an den verwaisten Feuerwehrstandorten getroffenen Maßnahmen wieder aufgehoben werden.

BOAR Allwardt

dh. Leitungsdienst

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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen
gegebenenfalls auch darüber hinaus
Tel. +49 381 381-3884
E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de
www.rostock.de/feuerwehr

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Diensthabender B-Dienst
E-Mail: bd.feuerwehr@rostock.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24