Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 11.01.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 11.01.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
IM-MV: Nach der Flut an der Ahr: Auszeichnung für Einsatzkräfte aus MV
Die "Fluthilfemedaille 2021" wurde heute an 31 Männer und Frauen von Feuerwehr, Polizei und Hilfsorganisationen aus Mecklenburg-Vorpommern von Innenminister Christian Pegel überreicht.
Bei der Verleihung, die der Minister im Namen des Landes Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommerns vornahm, lobte Christian Pegel die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte aus Mecklenburg-Vorpommern, die vor zwei Jahren nach der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal geholfen haben. Sie haben dazu beigetragen, Leben zu retten, Not zu lindern und Schäden zu beseitigen. Der Minister drückte seinen größten Respekt, Dank und Anerkennung für ihre Leistung aus.
Da heute nur ein Teil der Hilfskräfte ausgezeichnet werden konnte, wird es am 29. Januar eine weitere Verleihungsveranstaltung geben. Insgesamt werden an den beiden Tagen 95 Männer und Frauen aus MV mit der Fluthelfermedaille geehrt. Eine einzelne Auszeichnung geht stellvertretend für alle beteiligten Beamten der Polizeihubschrauberstaffel an die gesamte Staffel.
Der Minister erinnerte sich an die erschütternden Bilder der damaligen Katastrophe und betonte, dass es nicht selbstverständlich war, dass das Land und die Kräfte der Hilfsorganisationen und Feuerwehren Hilfe leisteten. Er bedankte sich beim Land Rheinland-Pfalz für die Ehrung der Engagierten durch die Fluthilfemedaille 2021. Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützte beispielsweise bei der Vermisstensuche mit der Hubschrauberstaffel der Polizei, organisierte den Hin- und Rücktransport von Helfern und Spürhunden und führte Aufklärungsflüge für die Hilfsdienste durch. Die ehrenamtlich organisierte Betreuungs- und Verpflegungseinheit des Katastrophenschutzes versorgte bis zu 500 Menschen vor Ort mit Essen und Trinken.
Hintergrund
Die "Fluthilfemedaille 2021" wird insgesamt an rund 43.000 Einsatzkräfte aus dem eigenen Bundesland Rheinland-Pfalz und dem gesamten Bundesgebiet verliehen. Die Medaille wird an Angehörige der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben der Länder verliehen, die mindestens einen Tag in den von der Flutkatastrophe am 14. und 15. Juli 2021 betroffenen Gebieten Hilfe geleistet haben. Diese Gebiete umfassen das Ahrtal, die Eifel und Trier.
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IM-MV: Friedliche Proteste der Landwirtinnen und Landwirte
Die heutigen Demonstrationen der Vereinigung "Land schafft Verbindung" (LsV) an den Autobahnauffahrten, die Mahnwachen und Kundgebungen des Landesbauernverbands Mecklenburg-Vorpommern in den Bereichen der Lebensmittel-Logistikzentren sowie die dazugehörigen Sternfahrten haben erneut zu Verkehrsbehinderungen geführt. Trotzdem verliefen die Aktionen friedlich und kooperativ gemäß den Vorschriften.
"Ich möchte mich bei der LsV und dem Bauernverband unseres Landes für die Einhaltung der vereinbarten Vorschriften bedanken. Und natürlich bedanke ich mich auch bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis", sagte Innenminister Christian Pegel am späten Nachmittag. "Ich hoffe, dass die gestrigen Vorschläge aus unserem Land bald zu einer Lösung auf Bundesebene beitragen können, damit die Landwirtinnen und Landwirte optimistischer in die Zukunft blicken können", fügte Pegel hinzu.
Leider ereignete sich gegen Mittag in Ahlbeck ein Verkehrsunfall, bei dem ein 13-jähriges Mädchen schwer verletzt wurde, als es die Fahrbahn zwischen mehreren Traktoren überquerte und von einem entgegenkommenden Auto erfasst wurde. "An dieser Stelle wünsche ich dem Mädchen eine gute Genesung", sagte der Innenminister und bedankte sich bei den über 750 eingesetzten Polizeikräften: "Sie haben maßgeblich zum friedlichen Verlauf der Proteste beigetragen. Vielen Dank für Ihren erneuten Einsatz bei der Sperrung von 38 Autobahnauffahrten, der Begleitung von 8 Konvois und den Aktionen an den 5 Zentrallagern der Lebensmittellogistik."
Es wird auf die gemeinsame Pressemitteilung der Landespolizei verwiesen (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5689962).
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POL-NB: Fazit der Polizei zu den Versammlungslagen vom 11. Januar in Mecklenburg-Vorpommern
Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Rostocks über die heutigen Versammlungslagen:
Am 11. Januar kam es erneut in weiten Teilen von Mecklenburg-Vorpommern zu zahlreichen Versammlungen und mehreren Fahrzeugkorsos.
Die Organisation "Land schafft Verbindung" (LsV) hatte Protestaktionen an mehreren Zufahrten zu den Bundesautobahnen 11, 14, 19, 20 und 24 angemeldet. (siehe Pressemitteilung IM M-V vom 10.01.2024: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108531/5689245).
Ab 6 Uhr versammelten sich die Teilnehmer hauptsächlich mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen an den Einfahrten zu den Autobahnanschlussstellen. Dadurch kam es bereits frühzeitig zu ersten Verkehrsbehinderungen in diesen Bereichen. Zusätzlich erhielt die Polizei Hinweise, dass auch einige Einfahrten blockiert sein könnten, die von der Versammlungsbehörde nicht genehmigt wurden. Nach Überprüfung haben sich die Hinweise nicht bestätigt und es gab daher auch keine Anhaltspunkte für Verstöße gegen das Versammlungsgesetz.
Gleichzeitig wurden vom Landesbauernverband M-V Protestaktionen und Sternfahrten zu Logistik-Zentrallagern angemeldet. Durch die acht Fahrzeugkorsos kam es vor allem in den Landkreisen Rostock, Ludwigslust-Parchim, Vorpommern-Greifswald sowie in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Insgesamt wurden bei den heutigen Versammlungen und Fahrzeugkorsos etwa 1500 Fahrzeuge, insbesondere Traktoren und Lastkraftwagen, gezählt. Die angemeldeten Aktionen verliefen aus polizeilicher Sicht friedlich und kooperativ.
An der blockierten Autobahnauffahrt Grevesmühlen/Upahl (A20) hat der Fahrer eines Pkw Dacia das Haltesignal eines Polizeibeamten ignoriert und ist direkt auf den Beamten zugefahren. Der Beamte musste dem Fahrzeug ausweichen und blieb unverletzt. Der Fahrer entfernte sich über die Landesstraße 03 in unbekannte Richtung. Es wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Gegen 11:15 Uhr wurde eine 13-Jährige bei einem Verkehrsunfall in Ahlbeck verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge überquerte das Mädchen die Fahrbahn zwischen den Traktoren und wurde dabei von einem Pkw auf der Gegenfahrbahn erfasst. Die 13-Jährige wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache dauern an.
An der Anschlussstelle Neubrandenburg-Nord versuchten einige Autofahrer, die blockierte Auffahrt zu umgehen, indem sie entgegen der Verkehrsregeln über die Abfahrt auf die Autobahn fahren wollten. Dies konnte durch eingesetzte Beamte verhindert werden.
Die Landespolizei MV hatte etwa 750 Polizeivollzugsbeamte im Einsatz.
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
POL-HRO: Fazit der Polizei zu den Versammlungslagen vom 11. Januar in Mecklenburg-Vorpommern
Am 11. Januar ereigneten sich erneut in weiten Teilen von Mecklenburg-Vorpommern zahlreiche Versammlungen und mehrere Fahrzeugkorsos.
Die Vereinigung "Land schafft Verbindung" (LsV) hatte Protestaktionen für mehrere Zufahrten zu den Bundesautobahnen 11, 14, 19, 20 und 24 angemeldet. (siehe Pressemitteilung IM M-V vom 10.01.2024: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108531/5689245).
Um 6 Uhr versammelten sich die Teilnehmer hauptsächlich mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen an den Einfahrten der Autobahnanschlussstellen. Dabei kam es bereits frühzeitig zu ersten Staus in diesen Bereichen. Außerdem gab es Hinweise, dass auch einige Einfahrten blockiert sein könnten, die von der Versammlungsbehörde nicht genehmigt worden waren. Nach Überprüfung haben sich die Hinweise nicht bestätigt und es ergaben sich keine Anhaltspunkte für Verstöße gegen das Versammlungsgesetz.
Gleichzeitig wurden durch den Landesbauernverband M-V Protestaktionen und Sternfahrten zu Logistik-Zentrallagern angemeldet. Durch die acht Fahrzeugkorsos kam es vor allem in den Landkreisen Rostock, Ludwigslust-Parchim, Vorpommern-Greifswald sowie in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Insgesamt wurden bei den heutigen Versammlungen und Fahrzeugkorsos rund 1500 Fahrzeuge, insbesondere Traktoren und Lastwagen, gezählt. Die angemeldeten Aktionen verliefen aus polizeilicher Sicht friedlich und kooperativ.
An der blockierten Autobahnauffahrt Grevesmühlen/Upahl (A20) hat der Fahrer eines Pkw Dacia das Haltesignal eines Polizeibeamten ignoriert und ist direkt auf den Beamten zugefahren. Der Beamte musste dem Fahrzeug ausweichen und blieb unverletzt. Der Fahrer entfernte sich über die Landesstraße 03 in unbekannte Richtung. Es wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Gegen 11:15 Uhr wurde eine 13-Jährige bei einem Verkehrsunfall in Ahlbeck verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge überquerte das Mädchen die Fahrbahn zwischen den Traktoren und wurde dabei von einem Pkw auf der Gegenfahrbahn erfasst. Die 13-Jährige wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache dauern an.
An der Anschlussstelle Neubrandenburg-Nord versuchten einige Autofahrer, die blockierte Auffahrt zu umfahren, indem sie unerlaubterweise über die Abfahrt auf die Autobahn fahren wollten. Dies konnte durch eingesetzte Beamte verhindert werden.
Die Landespolizei MV war mit etwa 750 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten im Einsatz.
Diese Pressemitteilung bezieht sich auf die um 15:30 Uhr vorliegenden Erkenntnisse.
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POL-NB: Zeugenaufruf nach Fahrraddiebstahl
In der Oststadt von Neubrandenburg ereignete sich am späten Abend des 04.01.2024 ein Diebstahl eines Fahrrads. Das Damenfahrrad der Marke "Curtis" mit einer Vordergabel in hellgrün von "Pegasus" wurde von der Eigentümerin gegen 22:30 Uhr mit einem alarmgesicherten Schloss an einen Fahrradständer vor dem Wohnhaus in der Salvador-Allende-Straße 3 angeschlossen. Gegen 23:10 Uhr stellte sie fest, dass das Schloss durchtrennt und das Fahrrad gestohlen worden war.
Gibt es möglicherweise Zeugen, die das akustische Warnsignal des Schlosses gehört haben oder Hinweise zu einem möglichen Täter oder dem Verbleib des Fahrrads geben können? Das Polizeihauptrevier Neubrandenburg nimmt Hinweise unter 0395-55825224 entgegen.
In dem Zeitraum vom 28.12.2023 bis zum 04.01.2024 kam es außerdem zu einem Diebstahl eines angeschlossenen Fahrrads (26er Damenrad der Marke "Calvin") aus dem Fahrradkeller in der Salvador-Allende-Straße 2. Es wird untersucht, ob es eine Verbindung zwischen den beiden Taten gibt. Auch hier können Hinweise bei der oben genannten Stelle gemeldet werden.
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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Unfall nach Ausweichmanöver - 3 verletzte Personen
Am Vormittag des 11.01.2024, um 07:51 Uhr, fuhr eine 21-jährige Deutsche mit ihrem Auto den schmalen Verbindungsweg von Ramin zur L283 bei Löcknitz entlang. An einer Engstelle kam ihr ein Lieferwagen so entgegen, dass sie bremsen und ausweichen musste. Dadurch verlor die Fahrerin die Kontrolle über das Fahrzeug, das von der Fahrbahn abkam und mit einem Straßenbaum kollidierte. Dabei wurden die Fahrerin und eine 35-jährige deutsche Mitfahrerin leicht verletzt, während ein 4-jähriges deutsches Kind, das sich ebenfalls im Auto befand, schwer verletzt wurde. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und der Sachschaden wird auf etwa 3.000EUR geschätzt.
Der unbekannte Fahrer des Lieferwagens setzte seine Fahrt fort. Da eine mögliche Mitverursachung des Unfalls nicht ausgeschlossen werden kann, ermittelt die Polizei wegen des Verdachts des unerlaubten Verlassens des Unfallorts.
Personen, die Informationen zum Unfallhergang, dem Lieferwagen oder dem Fahrer geben können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Pasewalk unter 03973-2200 zu melden.
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André Böttcher
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POL-NB: Unfall mit zwei verletzten Personen bei Murchin
Am 11.01.2024 ereignete sich um 07:10 Uhr ein Unfall auf der B110 in der Nähe von Relzow bei Murchin, bei dem zwei verletzte Personen beteiligt waren.
Der Fahrer des PKW, ein 46-jähriger Deutscher, wollte von der Straße "An der Redoute" kommend auf die B110 abbiegen und missachtete dabei einen vorfahrtsberechtigten LKW, der auf der Bundesstraße fuhr. Dadurch kam es beim Einfahren auf die Straße zu einer Kollision. Der Fahrer wurde schwer verletzt, während der 51-jährige deutsche Beifahrer nur leichte Verletzungen erlitt. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt.
Aufgrund des Unfalls waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit, weshalb die B110 bis zur Beendigung der Bergungsarbeiten um ungefähr 08:40 Uhr vollständig gesperrt wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf 25.000EUR geschätzt.
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André Böttcher
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BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei und polnischer Grenzschutz nehmen KFZ Dieb fest
Am gestrigen Abend, gegen 19:50 Uhr, initiierte das Hauptquartier der Bundespolizei in Potsdam eine Fahndung nach einem Fahrzeug aus dem Zulassungsbereich Berlin. Laut Informationen der Berliner Landespolizei wurde das Fahrzeug zuvor gestohlen. Es handelte sich um einen schwarzen PKW vom Typ Renault Talisman mit einem Zeitwert von ca. 20000,-EUR. Die besagte KFZ wurde zeitgleich von Bundespolizeistreifen auf der Bundesautobahn 11 gesichtet. Es war in Richtung Polen unterwegs. Als die Beamten versuchten, das Fahrzeug anzuhalten und zu kontrollieren, ignorierte der Fahrer bewusst die Anhaltesignale. ("Bitte Folgen Polizei" in Deutsch und Englisch, Blaulicht, sowie eingeschaltetes Signalhorn). Der Fahrer beschleunigte das Fahrzeug. Anschließend überfuhr er auf Höhe des Dienstgebäudes der Bundespolizei in Pomellen einen aufgestellten Nagelgurt. Trotzdem gelang es dem Fahrer, mit dem Fahrzeug nach Polen zu gelangen. Dort erwartete das Fahrzeug bereits eine Streife der Gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle in Pomellen. An der ersten Abfahrt hinter der Grenze verließ der Renault die Autobahn. Im Kurvenbereich der Ausfahrt stieg der Fahrer aus dem noch rollenden Fahrzeug aus und flüchtete zu Fuß. Kurze Zeit später konnte er eingeholt und festgenommen werden. Bei der Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand. Es handelte sich um einen 29-jährigen Polen. Der Vorfall wird im weiteren Verlauf vom polnischen Grenzschutz bearbeitet.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Bus kollidiert mit Lichtzeichenanlage
Am Abend des 10.01.24 ereignete sich gegen 21.00 Uhr in Greifswald ein Verkehrsunfall mit einem Bus der Stadtwerke, der erhebliche Sachschäden verursachte. Der Bus fuhr auf der Schönwalder Landstraße in Richtung Hans-Beimler-Straße und beabsichtigte, rechts in An der Thronpost abzubiegen.
Der 60-jährige Fahrer des Kraftfahrzeugs verlor beim Abbiegen die Kontrolle über den Bus, geriet nach links von der Fahrbahn ab und stieß dabei gegen einen Ampelmast, der abknickte. Die Lichtzeichenanlage wurde von der Berufsfeuerwehr außer Betrieb gesetzt. Der Bus ist nicht mehr fahrbereit.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro.
Verena Splettstößer
Erste Polizeihauptkommissarin Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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