Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 12.03.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 12.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Verdacht der Brandstiftung in Neubrandenburg
Neubrandenburg (ost)
Am 12.03.2026 um 12:30 Uhr wurde der Polizeipräsidium Neubrandenburg über den Brand einer Gartenlaube im Reitbahnviertel in Neubrandenburg informiert. Die Gartenlaube geriet aus bisher ungeklärter Ursache in Brand und brannte vollständig ab. Die Feuerwehr Neubrandenburg musste das Feuer löschen. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000EUR. Es gab keine Verletzten.
Derzeit wird von vorsätzlicher Brandstiftung ausgegangen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Spezialist für Brandursachen wird hinzugezogen.
Neben einem Streifenwagen des Polizeihauptreviers Neubrandenburg und des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg war der gesamte Löschzug der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg im Einsatz.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Rücknahme Öffentlichkeitsfahndung nach einer vermissten 46-Jährigen aus Ueckermünde
Ueckermünde (ost)
Am heutigen Tag wurde die 46-jährige Frau aus Ueckermünde, die seit dem 10. März 2026 vermisst wurde, wohlbehalten gefunden.
Die Polizei dankt für die Hilfe und bittet darum, alle persönlichen Daten und Fotos im Zusammenhang mit der Suche nach der Vermissten zu löschen.
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Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Mann nach Angriff auf Polizeibeamte in Haft
Bergen auf Rügen (ost)
Früh am Morgen des 11. März 2026 ereignete sich in der Störtebeckerstraße in Bergen gegen 03:00 Uhr ein physischer Konflikt zwischen zwei Männern, der die Polizei auf den Plan rief.
Laut ersten Informationen soll ein 25-jähriger afghanischer Bürger einen 27-jährigen Landsmann besucht haben, der die Wohnung trotz mehrfacher Aufforderung nicht verlassen wollte. Daraufhin wurde der 27-Jährige von dem 25-Jährigen mit einem Messer bedroht, geschlagen, beleidigt und gebissen. Außerdem soll der Fernseher des 27-Jährigen beschädigt worden sein.
Die Polizei ermittelt in diesem Fall wegen Verdachts auf Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.
Während des Polizeieinsatzes weigerte sich der 25-Jährige offenbar, die Wohnung freiwillig zu verlassen. Er wurde unter lautem Protest aus der Wohnung gebracht und vor das Mehrfamilienhaus geführt. Dort beleidigte er die Polizeibeamten und griff einen Beamten an.
Der Angriff konnte abgewehrt werden, woraufhin der 25-Jährige zu Boden gebracht wurde. Dabei bespuckte er einen weiteren Beamten und biss einem Beamten in den Arm. Zudem soll er die Beamten mehrfach beleidigt haben.
Ein Beamter wurde durch den Angriff verletzt und ist derzeit nicht dienstfähig.
Der 27-Jährige wurde in Gewahrsam genommen.
Die Kriminalpolizei ermittelt daher auch wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und vorsätzlicher Körperverletzung.
Noch am selben Tag wurde der Verdächtige einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Der Mann wurde anschließend inhaftiert und befindet sich in Untersuchungshaft.
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Juliane Boutalha
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POL-HRO: Teterower Polizei ermittelt nach Tageswohnungseinbruch in Krakow am See
Krakow am See/ Landkreis Rostock (ost)
Die Polizei in Teterow führt derzeit Ermittlungen aufgrund eines gemeldeten Tageswohnungseinbruchs in Krakow am See gestern Nachmittag durch. Nach bisherigen Informationen nutzten unbekannte Täter die Abwesenheit der Hausbesitzer aus und verschafften sich gewaltsam über den Hinterhof Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Straße "Am Kruggraben". Im Anschluss durchsuchten sie sichtbar die Räume im Haus, öffneten Schränke und Schubladen und stahlen Bargeld. Als die Besitzer gegen 16:30 Uhr zurückkehrten, bemerkten sie den Einbruch und informierten die Polizei.
Um Spuren am Tatort zu sichern, wurde auch der Kriminaldauerdienst der Polizei vor Ort eingesetzt. Es liegen bisher keine Hinweise auf mögliche Verdächtige vor.
Deshalb bittet die Polizei darum, sich zu melden, falls am gestrigen Mittwoch zwischen 06:00 und 16:30 Uhr in dem genannten Bereich Beobachtungen gemacht wurden, die auf die Täterschaft hinweisen könnten. Sollten Zeugen relevante Videomaterialien besitzen, die zur Klärung des Falls beitragen können, wird die Kriminalpolizei in Teterow gebeten, diese für weitere Ermittlungen zur Verfügung zu stellen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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POL-HRO: Betrüger erbeuten 38.000 Euro Bargeld
Parchim (ost)
Ein älterer Mann in Parchim wurde gestern Nachmittag Opfer eines sogenannten Schockanrufs.
Es wird angenommen, dass der ältere Herr am Nachmittag von einem Mann angerufen wurde, der vorgab, ein Kriminalpolizist aus Parchim zu sein. Unter einem Vorwand sagte der Anrufer, dass das Bargeld des Opfers in einer Wohnung nicht sicher sei und separat verpackt werden müsse.
Kurz darauf meldete sich eine andere Person telefonisch. Diesmal war es eine weibliche Stimme, die dem älteren Mann mitteilte, dass das Bargeld zur Sicherheit in einer Mülltonne vor dem Wohnblock abgelegt werden müsse.
Der Mann folgte den Anweisungen und legte um 17:45 Uhr insgesamt 38.000 Euro Bargeld, das zuvor in seiner Wohnung war, in eine Mülltonne in der Nähe des Treppenhauses. Als er kurz darauf nach dem Geld sah, war es verschwunden. Es gibt bisher keine konkreten Hinweise auf die Täter.
Bereits am Morgen gegen 09:00 Uhr gab es in derselben Straße einen weiteren verdächtigen Anruf, bei dem sich ein Anrufer als Polizeibeamter ausgab. Die Angerufene erkannte den Betrugsversuch und beendete das Gespräch sofort.
Die Polizei bittet Zeugen, die gestern gegen 17:45 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Karl-Liebknecht-Straße beobachtet haben, sich bei der Polizei in Parchim (03871 600-0) zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-HRO: Verkehrsunfall auf BAB20 Höhe PP Lindholz sorgt aktuell für Verkehrsbeeinträchtigungen
Dummerstorf / Landkreis Rostock (ost)
Heute Morgen gegen 09:30 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der BAB20 in Richtung Lübeck. Nach bisherigen Informationen fuhr ein Fahrer mit einem BMW zwischen den Anschlussstellen Bad Sülze und Tessin auf der linken Spur. Gleichzeitig fuhr ein Sicherungswagen der Autobahnmeisterei in dieselbe Richtung und wollte von der Standspur auf die linke Spur wechseln. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem PKW und dem LKW, wodurch der BMW gegen die Mittelleitplanke prallte und sich dann überschlug. Beide Insassen des BMW wurden schwer verletzt und mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Der Fahrer des Sicherungswagens erlitt leichte Verletzungen. Der Sicherungswagen sollte eigentlich eine Baustelle auf der linken Spur sichern.
Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern noch an. Ein Gutachter der DEKRA wird am Unfallort hinzugezogen.
Die BAB20 ab der Anschlussstelle Bad Sülze ist weiterhin voll gesperrt, der Verkehr wird umgeleitet. Wie lange die Bergung der Fahrzeuge dauern wird, ist derzeit nicht absehbar.
Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf über 135.000EUR geschätzt.
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Polizeipräsidium Rostock
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Diana Schmicker
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POL-NB: 46-jährige Frau aus Ueckermünde vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
Ueckermünde (ost)
Es wird nach einer 46-jährigen Frau aus Ueckermünde gesucht, die als vermisst gilt und deren Aufenthaltsort unbekannt ist. Weitere Informationen sind unter diesem Link verfügbar: https://tinyurl.com/4n7yskzs
Bisher haben alle Suchmaßnahmen der Polizei nicht zur Auffindung der Frau geführt. Aus diesem Grund bittet die Polizei die Bevölkerung und die Medien um Unterstützung bei der Suche nach der vermissten 46-Jährigen.
Wer kann Informationen zum Aufenthaltsort der vermissten Frau geben? Wer hat die 46-Jährige gesehen? Hinweise nimmt die Polizei Ueckermünde unter 039771 82 224, der Polizeinotruf unter 110 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Funkenflug aus Feuertonne verursacht Brand
Redefin (ost)
Am Mittwochmittag ereignete sich in Redefin ein Brandfall, bei dem Sachschaden im vierstelligen Bereich entstand.
Nach bisherigen Informationen soll eine 68-jährige Person zuvor eine Feuertonne benutzt haben. Gegen 11.30 Uhr brach dann ein Funkenflug aus, der die angrenzende Hecke in Brand setzte. Der Versuch der Anwesenden, das Feuer zu löschen, blieb zunächst erfolglos, so dass es sich später auf einen benachbarten Holzschuppen und ein Gewächshaus ausbreiten konnte. Die Feuerwehren aus Hagenow und Redefin wurden alarmiert und konnten den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert und ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.
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Christin Höfler
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POL-HRO: Vollsperrung der Landstraße 01 bei Rieps - Erstmeldung
Wismar (ost)
Nach einem Vorfall auf der Bundesstraße 01 in der Nähe von Rieps (in der Nähe von Rehna) ist die Straße derzeit komplett gesperrt. Um 08:20 Uhr kollidierten ein Lastwagen und ein PKW. Es wird berichtet, dass der Fahrer des PKW lebensbedrohlich verletzt wurde.
Die Untersuchungen zum Unfall, die Rettungs- und Bergungsarbeiten sind noch im Gange. Weitere Details werden folgen.
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Polizeipräsidium Rostock
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Sophie Pawelke
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POL-NB: Autofahrerin mit fast 1,5 Promille am Steuer von Polizei gestoppt
Insel Usedom (ost)
Am 11.03.2026, gegen 20:40 Uhr, sichtete eine Patrouille des Polizeireviers Heringsdorf auf der Seestraße in Bansin einen Mercedes mit ungewöhnlichem Fahrverhalten. Die Beamten beschlossen, das Fahrzeug anzuhalten und forderten die Fahrerin mit einem Haltesignal und Blaulicht auf stehen zu bleiben, was sie zunächst zu ignorieren schien.
Nachdem sie schließlich ihren PKW stoppte, führten die Beamten eine Überprüfung bei der 44-jährigen Deutschen durch. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,47 Promille. Außerdem bestand der Verdacht, dass die Fahrerin unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Da die 44-Jährige somit absolut nicht fahrtüchtig war, leitete die Polizei ein strafrechtliches Verfahren ein. Im weiteren Verlauf der polizeilichen Maßnahmen wurde eine Blutprobe bei ihr entnommen und ihr Führerschein beschlagnahmt.
Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr gegen die Frau aus Vorpommern.
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Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Kleinbusfahrer rast mit fast 200 km/h über die B105
B105/V-R (ost)
Letzten Freitagnachmittag (06. März 2026) bemerkte eine Videowagenbesatzung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen auf der Bundesstraße 105 zwischen Greifswald und Stralsund einen Volkswagen-Kleinbus, der eindeutig die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h deutlich überschritt.
Um mit dem Fahrzeug Schritt zu halten, mussten die Beamten bis zu 199 km/h auf dem Tacho erreichen. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle stellten sie fest, dass die eingetragene Höchstgeschwindigkeit des Kleinbusses bei 190 km/h lag.
Der 54-jährige deutsche Fahrer aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen schien im Feierabendverkehr ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer die höchstmögliche Geschwindigkeit mit seinem Fahrzeug auf der Strecke erreichen zu wollen.
Es ergab sich der Verdacht eines illegalen Kraftfahrzeugrennens. Daher wurde der Führerschein des Mannes noch vor Ort beschlagnahmt und die Ermittlungen wurden eingeleitet.
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POL-HRO: 59-Jährige aus dem Landkreis Rostock verliert 28.000 Euro durch Anlagebetrug
Landkreis Rostock (ost)
Die Polizei führt eine Untersuchung durch, nachdem am 11.03.2026 ein Betrugsfall gemeldet wurde, bei dem eine 59-jährige Frau nach aktuellen Informationen mindestens 28.000 Euro betrogen worden sein soll.
Mit dem Ziel, ihr Geld gewinnbringend anzulegen, wurde das Opfer im Dezember 2024 auf einen Online-Broker aufmerksam. Nach dem ersten Kontakt mit dem Anbieter und den ersten Einzahlungen auf einer Handelsplattform wurde die Frau aus dem Landkreis Rostock ermutigt, weitere Geldbeträge zu investieren, um die angeblich bereits hohen Renditen zu steigern.
Erst als eine erste angeforderte Auszahlung ausblieb und der vermeintliche Kundenservice des Brokers nicht mehr erreichbar war, wurde das Opfer misstrauisch und erstattete Anzeige.
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Polizeipräsidium Rostock
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Florian Müller
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POL-NB: Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in 18317 Saal
Barth (ost)
Am 11.03.2026 um etwa 21:05 Uhr hat ein Augenzeuge über den Notruf in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg gemeldet, dass in der Hofstraße in 18317 Saal ein Feuer in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen sein soll. Die Bewohner der Wohnung, die sich derzeit im Ausland im Urlaub befinden, haben den Zeugen informiert, dass die Luftqualität in der Wohnung gefährlich sein könnte. Dies wurde durch mehrere technische Geräte in der Wohnung auf ihren Mobiltelefonen angezeigt. Bei der Ankunft der Rettungskräfte von der Freiwilligen Feuerwehr und der Polizei wurde der Vorfall bestätigt. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr entdeckten ein Feuer in der Wohnung. Sofort begannen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus Saal, Hermannshof, Ribnitz-Damgarten und Lüdershagen mit den Löscharbeiten. Sie konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf die anderen Wohnungen verhindern. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 150.000,-EUR geschätzt. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.
Die Ursache des Feuers ist derzeit unbekannt. Daher hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Am 12.03.2026 werden sie von einem Brandursachenermittler unterstützt.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








