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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 12.07.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 12.07.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

12.07.2024 – 21:37

POL-NB: Tödlicher Verkehrsunfall auf der B 192 zwischen Sembzin und Sietow (Landkreis MSE)

Neubrandenburg (ost)

Am 12.07.2024 gab es gegen 15:19 Uhr einen Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen auf der B 192 zwischen Sembzin und Sietow.

Der Fahrer eines Mercedes, 39 Jahre alt, fuhr auf der B 192 von Waren in Richtung Sietow. Beim Überholen kam es zu einem frontalen Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Toyota-Fahrer. Der 63-jährige Toyota-Fahrer erlitt schwere Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Die 68-jährige Beifahrerin wurde schwer verletzt. Der Mercedes-Fahrer wurde ebenfalls schwer verletzt.

Die B 192 war für drei Stunden vollständig gesperrt, um den Unfall aufzunehmen.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt. Der Gesamtschaden beträgt 60.000 EUR.

Die Feuerwehren aus Sietow, Klink und Waren waren im Einsatz. Das DRK war mit drei Rettungswagen, einem Notarztwagen und einem Rettungshubschrauber vor Ort.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
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12.07.2024 – 21:34

POL-NB: Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen (LK VR)

Neubrandenburg (ost)

Am 12.07.2024 um etwa 17:30 Uhr ereignete sich auf der Kreisstraße 8 zwischen Eixen und Semlow ein Verkehrsunfall mit Verletzten.

Zwei Autos waren beteiligt. Der 19-jährige Fahrer eines Hyundai i30 und der 19-jährige Fahrer eines VW Polo fuhren auf der Kreisstraße 8 von Eixen in Richtung Semlow.

In Forkenbeck plante der Fahrer des Hyundai den VW zu überholen. Dabei kam es zu einer seitlichen Kollision der Fahrzeuge.

Der VW kam von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum und überschlug sich mehrmals.

Der Fahrer und zwei Insassen wurden leicht verletzt, eine Person wurde schwer verletzt.

Der Fahrer des Hyundai kam ebenfalls von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Zaun und wurde leicht verletzt.

Die schwer verletzte Person war eine 15-jährige Jugendliche, die mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Greifswald gebracht wurde.

Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Stralsund wurde ein DEKRA-Mitarbeiter zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen.

Während der Unfallaufnahme war die Unfallstelle vollständig gesperrt.

Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 10.000,- EUR.

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12.07.2024 – 16:09

POL-HST: Vollsperrung der Barther Straße nach Verkehrsunfall

Stralsund (ost)

Um 11:20 Uhr wurde die Polizei in Stralsund zu einem Verkehrsunfall gerufen.

Es sah so aus, als ob eine 78-jährige Deutsche mit ihrem Chevrolet und ein 21-jähriger Deutscher mit seinem VW Golf die Barther Straße in Richtung Carl-Heydemann-Ring befuhren, aus Richtung Grünhufer Bogen.

Der Fahrer des Volkswagens hielt an, um in eine Auffahrt einzubiegen. Die 78-jährige Fahrerin dahinter schien dies nicht zu bemerken, was zu einem Unfall führte.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Die Fahrerin des Chevrolets und der Beifahrer des VW Golf wurden leicht verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Während der polizeilichen Maßnahmen war die Barther Straße voll gesperrt. Der entstandene Sachschaden belief sich auf 15.000 Euro.

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
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12.07.2024 – 14:27

POL-GÜ: Güstrower Polizei sucht Fahrradbesitzer nach Diebstahl am Bahnhof

Güstrow (ost)

Während eines Einsatzes des Polizeihauptreviers Güstrow wurde am Montagnachmittag ein 15-jähriger Deutscher entdeckt, der mit einem gestohlenen Fahrrad unterwegs war. Das Fahrrad wurde gegen 15:30 Uhr in der Wendenstraße gestohlen, und die 66-jährige deutsche Besitzerin konnte den Dieb kurz darauf gegen 16:30 Uhr in der Langen Stege stellen. Der 15-Jährige gab während der Aufnahme des Sachverhalts zu, dass er am Morgen desselben Tages um 11:50 Uhr ein weiteres Fahrrad am Bahnhof gestohlen hatte. Dieses hatte er dann auf einem Spielplatz in der Langen Stege liegen gelassen. Das Fahrrad wurde von den Polizisten an dem zuvor beschriebenen Ort fest- und sichergestellt.

Das Fahrrad stand ungesichert in einem Fahrradständer am Bahnhof Güstrow. Der Besitzer des zuerst gestohlenen Fahrrades hat sich bis zum aktuellen Zeitpunkt nicht bei der Polizei gemeldet.

Der Besitzer kann sich gerne mit einer genauen Beschreibung seines Fahrrades bei der Polizei in Güstrow (Tel. 03843 - 2660) melden.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
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12.07.2024 – 14:20

POL-HWI: Polizei warnt: E-Bikes sind bei Dieben weiterhin beliebt

Zierow/Boltenhagen (ost)

Die Polizei hat begonnen zu ermitteln, nachdem in den letzten Tagen vier teure E-Bikes in Boltenhagen und Zierow gestohlen wurden.

Ein Schaden von etwa 10.000 Euro wurde verursacht, als unbekannte Täter in der Nacht zum 10. Juli zwei E-Bikes in Boltenhagen stahlen. Die Fahrräder waren vor einer örtlichen Klinik in der Ostseeallee abgestellt und angeschlossen. Am nächsten Tag um 10:00 Uhr bemerkten die Opfer den Diebstahl und informierten die Polizei.

In derselben Nacht wurden auch zwei E-Bikes gestohlen, die auf dem Campingplatz in Zierow gesichert abgestellt waren. Die Diebe nutzten die Zeit von 20:00 Uhr bis 08:00 Uhr und nahmen beide Fahrräder mit. Der entstandene Schaden beläuft sich hier auf etwa 7.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die relevante Informationen haben, sich bei der Polizei Wismar (03841 203-0) oder Grevesmühlen (03881 720-0) oder bei einer beliebigen Polizeidienststelle zu melden.

Um sich bestmöglich vor Fahrraddieben zu schützen, gibt die Polizei folgenden Rat:

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
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12.07.2024 – 14:10

POL-HWI: Unbekannte brechen in Wohnhaus ein - Polizei sucht Zeugen

Zurow (ost)

Schon am vergangenen Mittwoch (10. Juli) drangen zwei unbekannte Täter in ein Wohnhaus in Zurow ein und wurden dort von einem Bewohner überrascht.

Früh am Mittwochabend brachen zwei unbekannte Männer in eine Doppelhaushälfte in Zurow ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. Der Bewohner im Obergeschoss hörte die Geräusche und entdeckte die Eindringlinge im Erdgeschoss. Nach einem kurzen Kampf verließen die Männer das Haus und flohen mit einem Auto mit polnischen Kennzeichen.

Der 58-jährige Bewohner des Hauses gab an, dass die beiden Männer etwa 35 Jahre alt und kräftig waren. Beide hatten dunkle Haare und einen Dreitagebart, trugen kurze Jeans und T-Shirts. Sie sprachen nur gebrochen Deutsch.

Der Kriminaldauerdienst Wismar war zur Spurensicherung vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise haben, sich bei der Wismarer Polizei unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Polizeiliche Hinweise:

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12.07.2024 – 13:52

POL-GÜ: Kinder randalieren im IC und verüben mehrere Straftaten im Bereich des Bützower Bahnhofs- gemeinsame Pressemitteilung der PI Güstrow und der Bundespolizei Rostock

Güstrow/ Bützow (ost)

Ein Augenzeuge informierte gestern Abend gegen 21:20 Uhr die Polizeileitstelle darüber, dass er drei Jugendliche an einer verlassenen Lagerhalle gegenüber dem Bahnhofsgebäude in der Bahnhofstraße in Bützow beobachtet hatte, die anscheinend Holzpaletten anzündeten. Als die Beamten des Polizeireviers Bützow eintrafen, waren die Jugendlichen bereits geflohen. Die Freiwillige Feuerwehr aus Bützow musste keine weiteren Löscharbeiten durchführen, da das Feuer bereits erloschen war.

Dank weiterer Zeugenaussagen konnten die drei flüchtigen Personen gegen 21:50 Uhr in der Neuen Bahnhofstraße gefunden werden. Es handelte sich um drei 13-jährige deutsche Kinder, zwei Jungen und ein Mädchen, die alle aus Berlin kamen. Während der Untersuchung waren die beiden Jungen sehr aufgebracht und aggressiv. Es kam zu Beleidigungen gegenüber Dritten und Polizeibeamten.

Es stellte sich heraus, dass die 13-Jährigen trotz ihres jungen Alters bereits mehrfach polizeilich aufgefallen waren. Zudem wurde festgestellt, dass in leerstehende Gebäude widerrechtlich eingedrungen wurde. Sowohl innerhalb als auch außerhalb des Gebäudes wurden frische Graffiti entdeckt, die auf die Kinder hindeuteten. Die Kriminalpolizei in Bützow ermittelt nun wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Einbruchdiebstahl und vorsätzlicher Brandstiftung. Der entstandene Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die 13-Jährigen in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

Während des Polizeieinsatzes wurde bekannt, dass es am Nachmittag desselben Tages zu einem Vorfall in einem IC am Bahnhof Bützow kam, bei dem Reisende und das Zugpersonal verletzt wurden. Der Vorfall ereignete sich während einer Fahrkartenkontrolle im IC 2239 von Warnemünde nach Leipzig.

Die Notfallleitstelle der DB AG informierte gegen 14:30 Uhr die Bundespolizeiinspektion Rostock darüber, dass drei Kinder im IC 2239 in Bützow randalierten. Die Bundes- und Landespolizei rückten mit Sonderrechten zum Ort des Geschehens aus. Bei ihrer Ankunft konnten jedoch keine Kinder gefunden werden.

Ersten Informationen zufolge flüchteten drei Kinder im Zug, als der Zugbegleiter eine Fahrausweiskontrolle durchführen wollte. Beim Einfahren in den Bahnhof Bützow konnten die Kinder vorerst gestoppt werden. Dann griffen sie den Zugbegleiter, eine weitere Mitarbeiterin der DB AG und einen Zeugen an. Diese wurden leicht verletzt. Die Kinder beschimpften und beleidigten die Opfer. Die beiden Jungen schafften es schließlich, die Notfallentriegelung der Zugtür zu betätigen und Steine in Richtung Zug und Zeugen zu werfen. Nachdem das Mädchen von anderen Zeugen am Weglaufen gehindert wurde, flohen alle drei in unbekannte Richtung.

Die Zugbegleiter mussten ihren Dienst wegen des Vorfalls abbrechen. Der IC 2239 hatte insgesamt eine Verspätung von 84 Minuten.

Diese Pressemitteilung wurde in Zusammenarbeit mit der Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Rostock verfasst.

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12.07.2024 – 13:51

POL-NB: Eiswürfel fliegen auf der Überholspur

A 20 - Altentreptow (ost)

Auf der linken Fahrspur der Autobahn 20 in Richtung Stettin, kurz vor der Ausfahrt Altentreptow, hat ein Mitfahrer bei hoher Geschwindigkeit Eiswürfel aus dem Fenster geworfen.

Die Eiswürfel trafen die Windschutzscheibe eines 52-jährigen Autofahrers, der mit seinem schwarzen Skoda aus Grevesmühlen als zweites Fahrzeug hinter dem Auto auf der linken Spur fuhr.

Der Vorfall ereignete sich gegen 11:50 Uhr. Der betroffene Autofahrer verließ die Autobahn und suchte die Polizei in Altentreptow auf.

Die Polizei sucht nun nach dem Auto, das zwischen dem Verursacher und dem Geschädigten fuhr. In dem silbernen Opel mit Bonner Kennzeichen saßen ein Mann am Steuer und eine Frau als Beifahrerin. Möglicherweise können sie Hinweise auf das Fahrzeug des Verursachers geben, da es direkt vor ihnen fuhr. Es ist unklar, ob ihr Auto auch beschädigt wurde.

Der verdächtige Wagen soll ein blauer Skoda gewesen sein. Der Geschädigte konnte sehen, dass eine mollige Frau um die 40 Jahre alt am Steuer saß und einen Burger aß. Neben ihr saß ein Mann, der den Becher mit den Eiswürfeln aus dem Fenster hielt.

Die Insassen des mittleren silbernen Opel werden gebeten, sich telefonisch unter 03961 / 25780 an die Polizei in Altentreptow zu wenden.

Die Polizei appelliert an die Verursacher: Es ist auf jeden Fall ratsam, sich in dieser Angelegenheit bei der Polizei zu melden. Auch die Polizei in Altentreptow ist unter der Telefonnummer 03961 / 25780 erreichbar.

Der Geschädigte ist deutscher Staatsbürger.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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12.07.2024 – 12:58

POL-NB: Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Greifswald

Greifswald (ost)

Verschiedene Zeugen informierten die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg am Abend des 10.07.2024 gegen 17:30 Uhr darüber, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf einem Spielplatz in Greifswald Schönwalde I gekommen sein soll. Anschließend begaben sich einige Personen in ein nahegelegenes Wohngebäude. Kurze Zeit später wurde gemeldet, dass aus einem Zimmer des Wohngebäudes lautes Geschrei zu hören sei.

Bei der Ankunft der Polizei wurden zunächst keine Personen im Zimmer gefunden. Der Bereich wurde abgesucht. Zwei Männer, ein 26-jähriger Weißrusse und ein 35-jähriger Moldauer, wurden im Hinterhof angetroffen. Beide Männer waren betrunken, der 35-Jährige hatte Schnittverletzungen. Ein Rettungswagen wurde zur Erstversorgung gerufen und der Mann wurde in ein Krankenhaus in Greifswald gebracht.

Aufgrund der Sprachbarriere gestaltete sich die Aufklärung des Sachverhalts zunächst schwierig. Der Kriminaldauerdienst Anklam sicherte vor Ort Spuren. Der Rechtsmediziner in Greifswald untersuchte den Verletzten. Dolmetscher wurden eingesetzt.

Im Rahmen dieser Ermittlungen konnte die Identität des Tatverdächtigen festgestellt werden. Er wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung zur Verantwortung gezogen werden müssen.

Details und Hintergründe zu diesem Vorfall sind derzeit noch unklar, daher hat die Kriminalpolizei Greifswald die Ermittlungen aufgenommen. Diese sind noch im Gange.

Weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum Geschehen geben können, werden zur Aufklärung des Verbrechens gesucht. Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834 540 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2040
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Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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12.07.2024 – 12:10

LWSPA M-V: Betrunkener Sportbootführer auf dem Petersdorfer See (Schwerin) festgestellt

Waldeck (ost)

Am vorigen Donnerstag entdeckte eine Bootsstreife der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Schwerin auf dem Petersdorfer See ein Sportboot, das anstelle der erlaubten 9 km/h mit einer deutlich überhöhten Geschwindigkeit (ca. 40 km/h) unterwegs war. Das 4,50-m-Sportboot wurde von den Wasserschutzpolizisten gestoppt und der Bootsführer überprüft. Bei der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass der Bootsführer betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,81 Promille. Es wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt. Der Sportbootführerschein wurde konfisziert.

Der 57-jährige Deutsche aus Schleswig-Holstein durfte das Sportboot nicht mehr steuern. Die kontrollierenden Beamten schleppten das Boot zu einem nahegelegenen Hafen. Die Schweriner Wasserschutzpolizisten erstatteten Anzeige wegen Trunkenheit und erstellten eine Kostenmitteilung.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Petra Kieckhöfer
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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12.07.2024 – 12:00

POL-HRO: Räuberischer Diebstahl in Supermarkt - Tatverdächtiger ermittelt

Rostock (ost)

Gegen 20:00 Uhr ereignete sich gestern Abend ein räuberischer Diebstahl in einem Lebensmittelgeschäft in Rostock-Schmarl.

Am Abend des 11. Juli meldeten Zeugen aus einem Supermarkt im Kolumbusring der Polizei einen Diebstahl von Bargeld aus der Kasse einer Kassiererin. Der Verdächtige flüchtete und wurde von den Zeugen als Jugendlicher beschrieben.

Ersten Erkenntnissen zufolge nutzte der Verdächtige einen günstigen Moment, um in die geöffnete Kasse zu greifen und erbeutete dabei mehrere hundert Euro. Anschließend floh der Jugendliche aus dem Laden. Eine 53-jährige Kassiererin und ein Marktbesucher konnten den Verdächtigen draußen festhalten, gerieten jedoch zu Boden, wodurch der Verdächtige entkommen konnte und vom Tatort flüchtete. Die Mitarbeiterin des Marktes verletzte sich leicht und wurde vor Ort von einem Rettungswagen behandelt.

Die alarmierten Polizeibeamten der Polizeiinspektion Rostock konnten den Verdächtigen in der Nähe finden und identifizieren. Es handelt sich um einen 15-jährigen Deutschen aus Rostock, der der Polizei bereits bekannt war. Das gestohlene Bargeld wurde bei einer Durchsuchung der Person nicht gefunden.

Die Polizei ermittelt nun gegen den 15-jährigen Verdächtigen wegen räuberischen Diebstahls. Die Kriminalpolizei Rostock hat die Untersuchungen übernommen.

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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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18057 Rostock
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12.07.2024 – 11:08

POL-NB: Bus und Auto stoßen zusammen

PR Friedland (ost)

Am Donnerstagmittag, kurz nach 13:00 Uhr, kollidierten ein lokaler Bus und ein PKW auf der L 28 in einer Kurve zwischen Sandhagen und Schwichtenberg. Nach derzeitigem Stand hat der Busfahrer das Rechtsfahrgebot missachtet, indem er nicht ordnungsgemäß auf seiner Spur fuhr. Durch den Aufprall wurde der PKW mehrere Meter die Straße entlang geschoben.

Die beiden Insassen des PKW, beide 67 Jahre alt und Deutsche, wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Das Auto musste abgeschleppt werden. Der 26-jährige syrische Busfahrer und ein 44-jähriger Mitfahrer aus Syrien blieben unverletzt und konnten den Bus nach der Unfallaufnahme wegfahren.

Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 50.000 Euro.

Die Landesstraße 28 war für ungefähr eine Stunde am Unfallort vollständig gesperrt.

Gegen den Busfahrer wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung und Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot ermittelt.

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Claudia Berndt
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12.07.2024 – 10:00

IM-MV: Vier Gemeinden in MV erhalten eigene Flagge

Schwerin (ost)

Die Gemeinden Krackow (Landkreis Vorpommern-Greifswald), Hohen Pritz, Toddin (beide Landkreis Ludwigslust-Parchim) und Perlin (Landkreis Nordwestmecklenburg) erhalten jeweils eine eigene Flagge. Ein entsprechendes Genehmigungsschreiben hat das Innenministerium versandt.

"Ab sofort können diese Gemeinden Flagge für ihre Heimat zeigen. Ich freue mich für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden - und natürlich für die Gemeinden, die mit einer solchen Möglichkeit ein tolles Zeichen für Heimatverbundenheit setzen und dadurch auch die Verbundenheit mit der jeweiligen Gemeinde stärken", so Landesinnenminister Christian Pegel.

Die Flagge der Gemeinde Krackow wird wie folgt beschrieben: "In Silber ein blauer 14/90 der Breite des Flaggentuches ausmachende Wellenschräglinksbalken, begleitet oben von einem rechtsgewendeten schwarzen Flügel schlagenden Raben, unten von einem blauen schräglinken sechssprossigen Steigbaum mit schwarzen Konturen. Die Breite des Flaggentuches verhält sich zur Länge wie 3 zu 5."

Die Flagge der Gemeinde Hohen Pritz wird wie folgt beschrieben: "Die Flagge der Gemeinde Hohen Pritz ist zweimal von Gold, Blau und Gold gespalten. Die goldenen Streifen nehmen jeweils 1/5, der mittlere blaue Streifen 3/5 der Breite des Flaggentuchs ein. In der Mitte des blauen Streifens liegt das schwarz konturierte Gemeindewappen, das zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3 zu 5."

Die Flagge der Gemeinde Toddin wird wie folgt beschrieben: "Die Flagge der Gemeinde Toddin ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Rot; in der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Drittel der Höhe des gelben und des roten Streifens übergreifend, das Gemeindewappen. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3."

Die Flagge der Gemeinde Perlin wird wie folgt beschrieben: "Die Flagge der Gemeinde Perlin ist zweimal von Blau, Gold und Rot gespalten. Die blauen und roten Streifen nehmen jeweils 1/5, der mittlere goldene Streifen 3/5 der Breite des Flaggentuchs ein. In der Mitte des goldenen Streifens liegt das schwarz konturierte Gemeindewappen, das zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3 zu 5."

Die Gemeinde kann die Flagge künftig vor den Dienstgebäuden hissen.

Hintergrund

Das Verfahren für die Annahme von Hoheitszeichen ist in der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums über die Genehmigung kommunaler Wappen und Flaggen beschrieben, die Sie auf der Webseite des Ministeriums herunterladen können. Einen Kalender der regelmäßigen Beflaggungstage sowie nützliche Informationen zur Beflaggung finden Sie auf der Webseite der Landesregierung.

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12.07.2024 – 09:30

IM-MV: Presseeinladung: Feierliche Einweihung des neuen Rathauses in Jarmen

Schwerin (ost)

Der Minister für Bauwesen des Landes, Christian Pegel, nimmt zusammen mit Bürgermeister André Werner an der festlichen Eröffnungsveranstaltung des neuen Rathauses in Jarmen teil.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen.

Datum: Mittwoch, 17. Juli 2024, 15 Uhr

Ort: Dr. Georg-Kohnert-Straße 5, 17126 Jarmen

Mit der Renovierung des Rathauses und dem Neubau des Rathausanbaus wird die Stadterneuerung von Jarmen abgeschlossen. Das Verwaltungsgebäude wird zukünftig auch für Besucher barrierefrei erreichbar sein, mit verbesserten Bedingungen in Bezug auf Sicherheit, Barrierefreiheit und Umweltschutz für die Mitarbeiter.

In dem neuen Anbau wurden acht Büros, Sanitäranlagen sowie ein Pausenbereich mit Teeküche geschaffen, ebenso wie ein Beratungsraum, ein Serverraum und Technikräume. Im Außenbereich wurden zehn Parkplätze und Ladestationen für Autos und Fahrräder sowie ein überdachter Fahrrad- und Müllstellplatz hinzugefügt.

Die Gesamtkosten für Renovierung und Neubau beliefen sich insgesamt auf etwa 2,5 Millionen Euro, wobei knapp 1,9 Millionen aus Städtebaufördermitteln von Bund, Land und Stadt bereitgestellt wurden.

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12.07.2024 – 09:21

POL-SN: Verkehrseinschränkungen aufgrund von Löscharbeiten

Schwerin (ost)

Früh am Morgen des 12.07.2024 gab es in Schwerin einen Brand in einem ungenutzten Gebäude. Während die Feuerwehr löschte, gab es Verkehrseinschränkungen auf der Crivitzer Chaussee, manchmal war die Straße in beide Richtungen gesperrt. Um 05:00 Uhr wurde die Feuerwehr und die Polizei durch Anrufer auf das Feuer in dem ehemaligen Hotelkomplex aufmerksam. Die Ursache des Brandes und der entstandene Schaden sind noch unklar. Das Kriminalkommissariat Schwerin führt die Ermittlungen zu dem Vorfall.

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11.07.2024 – 23:55

POL-NB: Tödlicher Verkehrsunfall auf der B105, 18519 Sundhagen (LK V-R)

PR Grimmen (ost)

Am 11.07.2024 ereignete sich gegen 18:00 Uhr auf der B105 ein schwerer Verkehrsunfall. Nach aktuellen Informationen fuhr ein 69-jähriger Fahrer eines Mitsubishi PKW auf der B105 von Reinberg in Richtung Brandshagen. Kurz hinter Reinberg wollte er einen Transporter überholen, übersah dabei jedoch den entgegenkommenden Fiat PKW einer 56-jährigen Fahrerin. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der 69-jährige Fahrer wurde bei dem Zusammenstoß zunächst schwer verletzt und ins Uniklinikum nach Greifswald gebracht. Dort verstarb er jedoch später an seinen schweren Verletzungen. Die 56-jährige Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und ebenfalls ins Klinikum nach Greifswald gebracht. Der Sachschaden an den Fahrzeugen betrug ca. 30.000 Euro. Beide Fahrzeuge wurden von einem Abschleppunternehmen geborgen. Um die Unfallursache zu klären, wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Stralsund ein Mitarbeiter der Dekra hinzugezogen.

Am Unfallort waren neben den Einsatzkräften des Polizeireviers Grimmen auch zwei Rettungswagen, ein Notarztwagen, ein Rettungshubschrauber und die Freiwillige Feuerwehr Sundhagen mit 7 Fahrzeugen und 30 Kameraden im Einsatz. Die B 105 war für etwa 3 Stunden voll gesperrt.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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