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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 12.08.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 12.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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12.08.2026 – 22:34

POL-HRO: Busfahrer mit gesundheitlichen Problemen auf der BAB 20

Grevesmühlen (ost)

Am Nachmittag des Mittwochs ereignete sich auf der BAB 20, ungefähr zwei Kilometer vor der Ausfahrt Grevesmühlen in Richtung Rostock, ein gesundheitliches Problem bei einem Busfahrer, was dazu führte, dass der Reisebus verunglückte. Gemäß den bisherigen Informationen fühlte sich der 69-jährige Busfahrer während der Fahrt gegen 17:00 Uhr plötzlich unwohl. Daraufhin geriet der Fahrer mit dem Bus, der keine Passagiere an Bord hatte, nach rechts von der Fahrbahn ab und kam im Bankett zum Stillstand. Ein Krankenwagen brachte den 69-Jährigen daraufhin zur weiteren medizinischen Behandlung ins Grevesmühlener DRK-Krankenhaus. Anschließend musste der Bus von einem Abschleppunternehmen aus dem Bankett geborgen werden. Für die Bergungsarbeiten mussten sowohl der Standstreifen als auch der Hauptfahrstreifen in Richtung Rostock bis 19:15 Uhr vollständig gesperrt werden. Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf 3.000 Euro geschätzt.

André Falke

Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst

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12.08.2026 – 15:42

POL-NB: Erstmeldung: Brand im Müritz-Nationalpark

Granzin / Kratzeburg (ost)

Nach einem Hinweis von Zeugen auf Rauchentwicklung im Müritz-Nationalpark haben Einsatzkräfte heute, am Mittwoch, den 12. August 2026, den genannten Bereich überprüft. Der Rauch wurde von oben gesehen.

Zur Untersuchung wurde unter anderem ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Dabei wurde der Verdacht eines Waldbrandes nördlich von Granzin bei Kratzeburg bestätigt.

Die Einsatzkräfte sind momentan vor Ort. Informationen über die Größe des Brandes und mögliche weitere Maßnahmen können derzeit noch nicht gegeben werden.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
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12.08.2026 – 15:34

POL-HRO: Vermisste Jugendliche in Lübeck - Hinweise auf möglichen Aufenthalt in Schwerin

Schwerin (ost)

In dem Bereich der Polizeidirektion Lübeck wird seit dem 1. August 2026 eine 15-jährige Jugendliche vermisst. Es gibt Hinweise darauf, dass sich die Vermisste möglicherweise in Schwerin aufhält.

Ein Bild und weitere Informationen über die Vermisste sind in der Öffentlichkeitsfahndung der Polizeidirektion Lübeck zu finden. Hier ist der Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/6332184

Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten können beim Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180-2224, bei der Kriminalpolizei Lübeck unter 0451 131-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

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Polizeipräsidium Rostock
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Jessica Lerke
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12.08.2026 – 15:31

POL-HRO: 16-Jährige entzieht sich innerhalb von zwei Stunden zweimal einer Verkehrskontrolle

Hagenow (ost)

Gestern hat eine 16-jährige junge Frau innerhalb von zwei Stunden zweimal eine Verkehrskontrolle im Bereich Hagenow vermieden und dabei andere Verkehrsteilnehmer ernsthaft gefährdet.

Um 21.30 Uhr fiel den Zivilkräften der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin die Fahrerin eines Hyundai auf, da sie auf der B5, kurz hinter Vellahn, trotz Dunkelheit ohne angemessene Beleuchtung unterwegs war. Als die Beamten versuchten, die junge Frau anzuhalten, beschleunigte sie ihr Fahrzeug und fuhr in Richtung Dersenow. Mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit durchquerte sie die Ortschaft und setzte dann ihre Fahrt auf der B5 in Richtung Pritzier fort.

Währenddessen erreichte die Fahrerin eine Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h. Auf ihrem Weg überholte sie trotz bestehendem Überholverbot andere Verkehrsteilnehmer. Aufgrund des entgegenkommenden Verkehrs musste sie mehrmals scharf bremsen und ausweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Durch ihr Fahrverhalten kam sie mehrmals gefährlich nahe an anderen Verkehrsteilnehmern und gefährdete sie.

Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit und der fehlenden Beleuchtung verloren die Beamten den Sichtkontakt zu dem Fahrzeug. Aus Sicherheitsgründen wurde die Verfolgung abgebrochen.

Keine zwei Stunden später bemerkten Beamte des Polizeireviers Hagenow das Fahrzeug auf der Steegener Chaussee in Hagenow. Als die Fahrerin die Beamten sah, erhöhte sie erneut die Geschwindigkeit und flüchtete über Toddin nach Pätow und dann zurück nach Hagenow. Eine Sperre, die auf Höhe des Trolli-Werks errichtet wurde, umfuhr die 16-Jährige, indem sie in den Gegenverkehr fuhr. Es kam zu Rotlichtverstößen und weiteren Gefährdungen im Straßenverkehr.

Nachdem die Beamten kurzzeitig den Sichtkontakt zum Fahrzeug verloren hatten, konnte der Hyundai in Kuhstorf dank eines Hinweises gefunden werden. Bei einem erneuten Fluchtversuch verlor die Fahrerin kurzzeitig die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam auf einem Grünstreifen zum Stehen. Dort konnten die Beamten die 16-Jährige festnehmen.

Die Fahrerin ist eine 16-jährige Deutsche. Ein Atemalkoholtest und ein Drogenvortest waren negativ. Als Grund für ihre Flucht gab die junge Frau an, dass sie keine Fahrerlaubnis besitzt.

Es wurde Anzeige erstattet wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens.

Verkehrsteilnehmer, die durch das Verhalten der jungen Frau gefährdet wurden, werden gebeten, sich umgehend beim Polizeirevier Hagenow unter der Telefonnummer 038883 631-224 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Hinweis zur Verfolgung: Bei der Verfolgung flüchtiger Fahrzeuge hat die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer für die Polizei oberste Priorität. Es wird fortlaufend abgewogen, ob und in welcher Form eine weitere Verfolgung angesichts der jeweiligen Verkehrssituation, der Gefährdungslage und der Verhältnismäßigkeit verantwortbar ist.

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Polizeipräsidium Rostock
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Sophie Pawelke
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12.08.2026 – 14:11

POL-HRO: Alkoholisierter Autofahrer erscheint zur Zeugenvernehmung

Bützow / Landkreis Rostock (ost)

Ein 64-jähriger Herr kam heute Morgen zur geplanten Zeugenvernehmung bei der Polizei in Bützow - zuvor war er anscheinend betrunken mit seinem Auto zur Dienststelle gefahren.

Der Mann erschien knapp vor 10:00 Uhr im Polizeirevier Bützow, nachdem er von der Kriminalpolizei zur Zeugenvernehmung vorgeladen worden war. Schon bei der Begrüßung bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch bei dem 64-Jährigen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,45 Promille. Eine Vernehmung war unter diesen Umständen nicht mehr möglich. Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass der Mann mit seinem Auto zur Dienststelle gefahren war. Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutentnahme an und beschlagnahmten den Führerschein des 64-Jährigen.

Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
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12.08.2026 – 14:05

POL-NB: Motorradfahrerin bei Verkehrsunfall in Löbnitz verletzt

Löbnitz (V-R) (ost)

Am Mittwoch (12. August 2026) ereignete sich gegen 12:00 Uhr auf der B105 in Löbnitz ein Verkehrsunfall, bei dem eine Motorradfahrerin verletzt wurde.

Laut ersten Informationen fuhr eine 47-jährige deutsche Staatsbürgerin aus Sachsen-Anhalt mit ihrem Harley-Davidson-Motorrad auf der L23 und plante, an der Kreuzung auf die B105 in Richtung Stralsund abzubiegen. Während des Abbiegevorgangs geriet die Motorradfahrerin aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem an der Ampel wartenden Ford-Transporter.

Bei dem Zusammenstoß wurde die 47-Jährige offenbar leicht verletzt und von Rettungskräften zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 44-jährige deutsche Fahrer des Transporters aus der Region blieb unverletzt.

An der Kreuzung kam es aufgrund der Unfallaufnahme und der erforderlichen Maßnahmen vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen und Sperrungen.

Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht abschließend beziffert werden. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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12.08.2026 – 13:50

POL-NB: Drei Motorradfahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs

Greifswald (ost)

In der Nacht vom heutigen Mittwoch, dem 12. August 2026, haben Polizeibeamte kurz nach Mitternacht während ihrer Streifenfahrt drei Motorradfahrer entdeckt, die offensichtlich mit sehr hoher Geschwindigkeit und eng nebeneinander auf der Hans-Beimler-Straße in Greifswald unterwegs waren.

Kurz darauf wurden die drei Motorradfahrer an der Kreuzung Anklamer Straße/Karl-Liebknecht-Ring mit laufenden Motoren gesichtet. Als sich das Polizeiauto näherte, fuhren die drei Männer erneut mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Südbahnhof davon.

Trotz einer Geschwindigkeit von etwa 110 bis 120 km/h mit dem Streifenwagen vergrößerte sich der Abstand zu den Motorrädern. Die Geschwindigkeit der Motorradfahrer wird daher auf etwa 120 bis 140 km/h geschätzt.

Später fuhren die drei Motorradfahrer sichtbar in Richtung Lomonossowallee und dann auf das Gelände einer Tankstelle. Dort konnten die Beamten die Fahrer anhalten. Ein 25-jähriger deutscher Staatsbürger folgte anfänglich nicht der Aufforderung, von seinem Motorrad abzusteigen, und versuchte, der polizeilichen Maßnahme zu entkommen.

Im Zuge weiterer Maßnahmen wurden die beiden anderen Motorräder von einem anderen Streifenwagen hinter einer Waschanlage entdeckt. Die Fahrer waren ein 20-jähriger und ein 24-jähriger deutscher Staatsbürger. Die Führerscheine des 20- und des 25-Jährigen wurden eingezogen. Der 24-Jährige hatte seinen Führerschein nicht dabei. Allen drei Männern wurde die Weiterfahrt bzw. das Führen von Kraftfahrzeugen untersagt.

Gegen die drei Motorradfahrer wird nun wegen des Verdachts eines illegalen Kraftfahrzeugrennens ermittelt.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor solchen Fahrmanövern. Deutlich überhöhte Geschwindigkeiten im Straßenverkehr gefährden nicht nur die Fahrer selbst, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer. Wer sich auf ein Rennen einlässt, riskiert schwere Unfälle und somit möglicherweise schwerwiegende Konsequenzen für andere Personen.

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Juliane Boutalha
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12.08.2026 – 13:31

POL-HRO: Unbekannter beraubt Seniorin - Polizei sucht Zeugen

Schwerin (ost)

Am vergangenen Montagabend (10. August) ereignete sich in der Schillerstraße, in der Nähe eines Garagenkomplexes, ein Raubüberfall auf eine ältere Dame, der nun von der Kriminalpolizei untersucht wird.

Nach aktuellen Informationen versuchte ein bisher unbekannter Täter gegen 17:30 Uhr, der 87-jährigen Geschädigten ihre Handtasche zu stehlen. Die Seniorin wehrte sich zunächst energisch. Der Täter stieß die Dame zu Boden, nahm ihre Geldbörse und floh schließlich vom Tatort.

Die Geschädigte konnte den Verdächtigen als etwa 20 bis 25 Jahre alt und 170 cm groß beschreiben. Er soll außerdem schlank und dunkel gekleidet gewesen sein.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Raub aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum Täter haben, sich beim Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180-2224 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
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12.08.2026 – 13:27

POL-HRO: Verkehrsunfall mit Radfahrerin - Polizei sucht Zeugen

Wismar (ost)

Schon am Sonntag, dem 26. Juli 2026, ereignete sich gegen 14:30 Uhr in der Altstadt von Wismar ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Radfahrerin. Die 21-jährige Radfahrerin erlitt dabei leichte Verletzungen. Der Fahrer des beteiligten Autos, dessen Identität bisher unbekannt ist, entfernte sich daraufhin vom Unfallort.

Nach aktuellen Informationen fuhr die 21-Jährige den Kreisverkehr Lübsche Straße/Ulmenstraße/Dahlmannstraße und überquerte diesen an einer Radfahrerfurt. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem roten Kleinwagen, der sich aus Richtung Burgwall annäherte. Die Radfahrerin stürzte und verletzte sich leicht.

Der Fahrer des roten Kleinwagens setzte seine Fahrt nach dem Zusammenstoß fort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Er wird als etwa 40-jähriger Mann mit Vollbart und Basecap beschrieben. Es wird vermutet, dass am Fahrzeug Schäden, insbesondere im Frontbereich, entstanden sind.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Zeugen, die den Unfall gesehen haben oder Informationen zum beteiligten roten PKW oder seinem Fahrer haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
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Jessica Lerke
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12.08.2026 – 13:01

POL-HRO: Polizei warnt vor präparierten Aufklebern mit Rasierklingen

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock warnt derzeit vor politischen Aufklebern, unter denen sich Rasierklingen verstecken können. In den letzten Tagen wurden zwei entsprechend präparierte Aufkleber im Stadtgebiet von Rostock entdeckt.

Am 11. August 2026 wurde zunächst ein Aufkleber an einer Straßenbahnhaltestelle in Rostock-Dierkow entdeckt. Unbekannte hatten den Aufkleber in Augenhöhe angebracht, unter dem sich eine Rasierklinge befand, die nur von der anderen Seite der Glasscheibe sichtbar war.

Am 12. August 2026 gegen 07:00 Uhr wurde ein weiterer präparierter Aufkleber an einem Mülleimer im Dierkower Bereich gefunden. Auch hier befand sich eine Rasierklinge unter dem Sticker. Ein Zeuge hatte den Aufkleber entfernt und zur Polizei gebracht. Er blieb unverletzt.

Die Polizei untersucht die Hintergründe und ermittelt zu den bisher bekannten Fällen.

Es wird ausdrücklich davor gewarnt, auffällige oder unbekannte Aufkleber eigenhändig oder mit bloßen Händen zu entfernen. Eine unter dem Sticker versteckte Rasierklinge kann beim Abziehen zu schweren Schnittverletzungen führen.

Verdächtige Feststellungen bitte der Polizei melden.

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12.08.2026 – 12:09

POL-NB: Zwei Verkehrsunfälle mit Verletzten

Vorpommern-Rügen (ost)

Am Dienstag (11. August 2026) gab es in der Zuständigkeit der Polizeiinspektion Stralsund zwei Verkehrsunfälle, bei denen Personen verletzt wurden.

Um etwa 13:15 Uhr ereignete sich in Binz an der Ostsee ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und zwei Fußgängerinnen. Die Frauen im Alter von 28 und 66 Jahren überquerten die Straße, als sie von einem 74-jährigen Autofahrer erfasst wurden. Eine der Fußgängerinnen wurde leicht verletzt und zur Untersuchung in ein Krankenhaus in Bergen gebracht. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange.

Circa eine halbe Stunde später, gegen 13:45 Uhr, stießen auf der Kreisstraße 11 bei Kramerhof zwei Autos zusammen. Möglicherweise war ein Abbiegefehler ursächlich für den Unfall. Der 83-jährige deutsche Fahrer eines der Autos steht unter dem Verdacht, den Unfall verursacht zu haben. Er wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der 19-jährige deutsche Fahrer des anderen beteiligten Autos blieb unverletzt.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Schaden. Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Kreisstraße 11 musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge kurzzeitig gesperrt werden.

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Jennifer Sänger
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12.08.2026 – 11:55

POL-NB: Betrunken auf zwei Rädern unterwegs

Neubrandenburg (ost)

Zwei Radfahrer wurden nach ihren nächtlichen Fahrten nun mit Strafanzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr konfrontiert. Beide Männer waren in beiden Fällen deutlich betrunken unterwegs.

Am Dienstagabend (11. August 2026) entdeckten Polizeibeamte bei Streifenfahrten in Burg Stargard zwei Radfahrer, die ohne Licht unterwegs waren. Einer der beiden ignorierte zunächst die Anhaltezeichen bei der folgenden Verkehrskontrolle. Die Beamten konnten den 41-Jährigen schließlich stoppen. Dabei bemerkten sie starken Alkoholgeruch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,11 Promille. Der Mann wurde zunehmend aggressiv gegenüber den Beamten und soll sie schließlich beleidigt haben. Es wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Eine Untersuchung wegen Trunkenheit im Verkehr und Beleidigung wurde eingeleitet.

Nur wenige Stunden später, gegen 01:00 Uhr, fiel der Bundespolizei zwischen Küssow und Spornholz bei Neubrandenburg ein weiterer Radfahrer auf. Er fuhr in deutlichen Schlangenlinien und geriet schließlich in einen Graben. Die Einsatzkräfte mussten dem 38-Jährigen zunächst aufhelfen. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm 1,59 Promille. Auch in diesem Fall wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Gegen den Mann wurde ebenfalls eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstattet.

In beiden Fällen wurde auch die zuständige Fahrerlaubnisbehörde informiert. Beide Männer sind deutsche Staatsbürger.

Auch beim Radfahren gilt: Wer betrunken fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Und wer zu viel getrunken hat, sollte das Fahrrad lieber stehen lassen. Der Heimweg kann im Zweifelsfall auch zu Fuß bewältigt werden.

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Juliane Boutalha
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12.08.2026 – 11:51

POL-HRO: 14-Jährige bei Verkehrsunfall in Kröpelin verletzt - Polizei sucht Zeugen

Kröpelin / Landkreis Rostock (ost)

Am Dienstag, dem 11.08.2026, ereignete sich gegen 17:00 Uhr in der Bahnhofstraße in Kröpelin ein Verkehrsunfall, bei dem eine 14-Jährige leichte Verletzungen erlitt. Der beteiligte Autofahrer verließ danach den Unfallort.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die Jugendliche mit einem E-Scooter zum Fußgängerüberweg am Bahnhof und stieg dort ab. Ein Auto hielt zunächst vor dem Fußgängerüberweg an. Als die 14-Jährige die Straße überqueren wollte, beschleunigte das Fahrzeug erneut und kollidierte mit ihr. Sie stürzte und wurde leicht verletzt. Zur weiteren Beobachtung wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer hielt danach an und inspizierte sein Fahrzeug. Anschließend setzte er seine Fahrt fort, ohne seine Kontaktdaten zu hinterlassen. Nach aktuellen Informationen könnte es sich bei dem Auto um einen roten Opel Meriva gehandelt haben. Der Fahrer wurde auf über 60 Jahre geschätzt und soll eine Basecap getragen haben. Die Polizei ermittelt derzeit wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Der Fahrer und Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang, zum beteiligten Auto oder zum Fahrer haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Doberan unter 038203 / 560, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern zu melden.

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12.08.2026 – 11:13

POL-NB: Korrektur: Verkehrsunfall mit Sachschaden unter dem Einfluss von Alkohol

Neubrandenburg (ost)

Die Angabe der falschen Bundesstraße wurde in der ursprünglichen Meldung gemacht, die korrekte Bundesstraße ist die 193.

Hier ist der Link zur Originalmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6331615.

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12.08.2026 – 11:08

POL-NB: Verkehrsunfall bei Friedland sorgt für Straßensperrung

Friedland (ost)

Heute Morgen (12. August 2026) ereignete sich um 06:45 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße bei Friedland.

Ein 27-jähriger Skoda-Fahrer fuhr auf der Gemeindestraße Heinrichshöh in Richtung Landesstraße 28. An der Kreuzung hielt er an einem Stoppschild an. Als er in die Kreuzung einfuhr, wurde er von einem 24-jährigen Audi-Fahrer, der von links kam und Vorfahrt hatte, überquert. Es kam zu einem Zusammenstoß.

Der Audi-Fahrer musste von der Feuerwehr aus seinem Auto befreit werden und wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich, verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Der 27-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Die Landesstraße 28 war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge etwa eine Stunde lang voll gesperrt und danach für 30 Minuten halbseitig gesperrt.

Beide beteiligten Personen sind deutsche Staatsbürger.

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Juliane Boutalha
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12.08.2026 – 09:35

POL-NB: Polizei stoppt mutmaßliches illegales Straßenrennen auf dem Rügenzubringer

Stralsund/Rügen (ost)

Am Dienstagabend, dem 11. August 2026, beendeten die Beamten des Polizeihauptreviers Bergen ein vermeintliches illegales Straßenrennen auf der Bundesstraße 96, auch bekannt als Rügenzubringer. Gegen zwei 18-jährige deutsche Fahrer wird nun wegen des Verdachts der Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen ermittelt.

Es wurde festgestellt, dass eine andere Verkehrsteilnehmerin gegen 23:45 Uhr die beiden Fahrzeuge auf der zweispurigen B 96 gesehen hat. Die beiden Autofahrer haben zunächst ihre Geschwindigkeit reduziert und sind dann über einen längeren Abschnitt parallel und mit konstanter Geschwindigkeit gefahren. Anschließend beschleunigten sie ihre Fahrzeuge gleichzeitig stark und führten ein Beschleunigungsrennen durch.

Die Zeugin ging von erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen aus und informierte sofort die Polizei über ihre Beobachtungen. Die Einsatzkräfte konnten die beiden Fahrzeuge und Fahrer nach dem Hinweis ausfindig machen.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wird der Sachverhalt derzeit als Verdacht eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens gemäß § 315d StGB eingestuft. Die Führerscheine der beiden Fahranfänger wurden im Zuge des Strafverfahrens beschlagnahmt. Weitere Ermittlungen sollen nun klären, wie sich der Vorfall genau zugetragen hat.

Straßenrennen sind auf öffentlichen Straßen keine Bagatelle

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die ernsthaften Gefahren hin, die von Straßenrennen ausgehen können. Wer bewusst auf öffentlichen Straßen beschleunigt und hohe Geschwindigkeiten erreicht, setzt nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer einem erheblichen Risiko aus.

Insbesondere auf einer stark befahrenen Bundesstraße kann eine solche Situation innerhalb von Sekunden außer Kontrolle geraten. Laut den bisherigen Angaben sollen die beiden Fahrzeuge auch Fahrbahnbegrenzungen oder Sperrlinien überfahren haben. Sollte sich dies bestätigen, hätte bereits eine kleine Unachtsamkeit zu einem schweren Verkehrsunfall führen können.

Ein Straßenrennen ist kein Spiel. Es kann Menschenleben kosten. Besonders junge Fahrer sollten sich bewusst machen, dass aus kurzem Fahrspaß in kürzester Zeit eine lebensbedrohliche Situation für völlig unbeteiligte Personen entstehen kann.

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12.08.2026 – 09:30

IM-MV: Programm zum Abbau von Barrieren in Wohnungen wird aufgestockt

Schwerin (ost)

Das Programm zum Abbau von Barrieren im Wohnungsbestand wurde jetzt um 2 Millionen Euro aufgestockt. "In diesem Jahr hatten wir rund 3,6 Millionen für das Programm zur Verfügung. Bereits Ende Juli war es fast vollständig belegt, sodass wir aufstocken müssen, um einen Antragsannahmestopp zu vermeiden", so Landesbauminister Christian Pegel. "Ich freue mich, dass wir weitere zwei Millionen Euro bereitstellen können. Das Programm ist sehr beliebt und trägt dazu bei, dass Menschen in ihrer vertrauten Wohnung leben können, auch wenn sie z. B. nach einem Krankenhausaufenthalt in ihrer Mobilität eingeschränkt sind."

Der Zuschuss beträgt bis zu 30 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben von bis zu 15.000 Euro je Wohnung, so dass bis zu 4.500 Euro Förderung für Treppenlifte sowie ein breites Spektrum an Umbaumaßnahmen möglich sind. Förderfähig sind beispielsweise bauliche Maßnahmen wie Türverbreiterungen, Schwellenbeseitigung, die Anpassung von Räumen für mehr Bewegungsflächen oder der Umbau von Bädern. Anträge können Eigentümer und Mieter von Wohnraum stellen.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.lfi-mv.de/foerderfinder/personenaufzuege-und-lifte-barrierearmes-wohnen/

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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12.08.2026 – 09:28

BPOL-HST: Verhaftung am Bahnhof Neubrandenburg

Neubrandenburg (ost)

Am Morgen des gestrigen Tages (11.08.2026) wurde ein 27-jähriger Deutscher von Bundespolizisten am Bahnhof Neubrandenburg festgenommen. Gegen den Mann lagen zwei Haftbefehle vor.

Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass das Amtsgericht Frankfurt (Oder) im Jahr 2022 einen Strafbefehl erlassen hatte. Der Mann war demnach wegen Trunkenheit am Steuer und Fahren ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe von 2.200 Euro verurteilt worden. Da die Geldstrafe nicht vollständig beglichen wurde, waren noch 700 Euro oder eine Restersatzfreiheitsstrafe von 35 Tagen zu leisten. Im Juli dieses Jahres wurde daher ein Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) erlassen.

Außerdem wurde der Brandenburger seit Juli 2026 auch von der Staatsanwaltschaft Potsdam per Haftbefehl gesucht. Dem vorausgegangen war ein Urteil des Amtsgerichts Potsdam aus dem Jahr 2025, wonach der Mann wegen wiederholter Verstöße gegen Weisungen während der Bewährungszeit zu einer Geldstrafe von 2.100 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 35 Tagen verurteilt worden war.

Aufgrund fehlender finanzieller Mittel, um seine Geldstrafen zu begleichen, wurde der Verurteilte in ein Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
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Telefon: 03831 28432 - 105
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

12.08.2026 – 08:33

BPOLI PW - GdpD POM: Fahndungstreffer in Pomellen

Pomellen (ost)

Ein 37-jähriger Mann aus Polen wurde gestern Morgen bei der Wiedereinführung der Grenzkontrollen am ehemaligen Grenzübergang Pomellen kontrolliert, als er als Passagier in einem FlixBus aus Polen ankam. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Dortmund eine Festnahme/ Strafvollstreckung wegen Betrugs zur Fahndung ausgeschrieben hatte. Der Mann zahlte eine Geldstrafe in Höhe von 440,00 EUR sowie 86,00 EUR Verfahrenskosten und vermied so eine 22-tägige Ersatzfreiheitsstrafe.

Ein 44-jähriger Pole wurde am selben Ort als Mitfahrer in einem polnischen Auto entdeckt. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth hatte ihn wegen Trunkenheit am Steuer zur Fahndung ausgeschrieben. Die Geldstrafe betrug 300,00 EUR, hinzu kamen 235,64 EUR Verfahrenskosten. Da der Mann das Geld nicht aufbringen konnte, wurde er für 15 Tage in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz eingeliefert.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
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12.08.2026 – 02:39

POL-NB: Verkehrsunfall mit Sachschaden unter dem Einfluss von Alkohol

Waren (LK MSE) (ost)

Am 11.08.2026, gegen 22:30 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der MSE 30 zwischen Groß Vielen und der Bundesstraße 194. Dabei stieß ein Auto beim Überholen mit einem Mähdrescher zusammen und verließ danach unerlaubt die Unfallstelle. Später meldete sich der Fahrer des Mähdreschers bei der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und gab an, dass er das beteiligte Auto innerhalb der Ortschaft Möllenhagen geparkt vorgefunden habe. Zu diesem Zeitpunkt war der Fahrer nicht mehr vor Ort. Bei der Fahrerermittlung vor Ort wurde eine 45-jährige deutsche Autofahrerin identifiziert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,56 Promille. Außerdem stellte sich heraus, dass die Fahrerin keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Die Unfallverursacherin wurde zur Entnahme von zwei Blutproben ins Krankenhaus gebracht. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Das Auto der Unfallverursacherin erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von ca. 2000 Euro. Die Schadenshöhe am beteiligten Mähdrescher wird nach einer Begutachtung nachgereicht. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht, Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

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