Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 14.01.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 14.01.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Verfolgung in der Westsiedlung? Polizei sucht weitere Zeugen
Waren (Müritz) (ost)
Gestern Abend gegen 18.20 Uhr hat ein Augenzeuge die Polizei kontaktiert, um einen Vorfall zu melden, bei dem zwei Jugendliche von einem Dritten verfolgt wurden. Die beiden Jugendlichen - ein Deutscher und ein Moldawier - suchten offenbar aus Angst vor dem Verfolger Schutz in einem Supermarkt und einem Imbiss in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße.
Aufgrund des Berichts, dass der Verfolger aggressiv wirkte und noch draußen unterwegs war, wurden drei Streifenwagen entsandt. Sie durchsuchten unter anderem den Bereich zwischen den Hochhäusern und der Geschwister-Scholl-Straße und befragten mehrere Zeugen. Während der ersten Ermittlungen vor Ort erhielten die Polizisten auch wichtige Hinweise. Der Verdächtige selbst konnte jedoch nicht mehr in dem Bereich gefunden werden.
Obwohl Verfolger und Verfolgte sich kennen, ist unklar, was den Vorfall ausgelöst hat und ob es zu einer Bedrohung kam. Daher bittet die Polizei um weitere Zeugenaussagen. Wer hat möglicherweise vor 18.20 Uhr in der Nähe der Hochhäuser einen Streit gehört? Wer hat die Verfolgung beobachtet und kann zusätzliche Informationen liefern, die gestern Abend noch nicht der Polizei mitgeteilt wurden?
Personen mit relevanten Informationen werden gebeten, sich an die Warener Polizei unter 03991 / 1760 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
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POL-HRO: Abschlussmeldung zu schwerem Verkehrsunfall auf der B105 Sandhagen - Vollsperrung aufgehoben
B105/Sandhagen (Landkreis Rostock) (ost)
Es wird zunächst auf die Ausgangsmeldung hingewiesen, die unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6196006 abgerufen werden kann.
Basierend auf den neuen Erkenntnissen der Verkehrsunfallaufnahme kann der Unfallhergang grob wie folgt skizziert werden. Nach Angaben mehrerer Zeugen überholte der 61-jährige Fahrer eines Mercedes zunächst mehrere Fahrzeuge in Fahrtrichtung Neubukow. Aus bisher ungeklärter Ursache ordnete sich der Mann jedoch nicht rechtzeitig in den Verkehr ein, sondern versuchte, ein weiteres Fahrzeug (LKW) zu überholen. Der entgegenkommende 41-jährige Fahrer eines Mazda konnte die folgende Kollision offenbar nicht vermeiden. Zudem kollidierte der Mercedes seitlich mit dem LKW. Aufgrund der Schwere des Frontalzusammenstoßes wurden beide PKW in den Straßengraben geschleudert. Der 61-Jährige schaffte es nicht, sich nach dem Unfall selbst aus dem Wrack zu befreien, so dass er von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden musste. Beide beteiligten Personen wurden nach medizinischer Erstversorgung mit dem Verdacht auf schwere Verletzungen ins Universitätsklinikum nach Rostock gebracht. Beide am Unfall beteiligten Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Auch der sekundär beteiligte LKW wurde beschädigt. Der insgesamt entstandene Sachschaden wird vorläufig auf mindestens 30.000 Euro geschätzt.
Aufgrund der Schwere des Unfallgeschehens und zur Unterstützung der örtlichen Verkehrsunfallermittlungen ordnete die Staatsanwaltschaft Rostock den Einsatz eines Sachverständigen der DEKRA an. Die anschließenden Ermittlungen obliegen dann der Kriminalpolizei.
Die B105 musste aufgrund des Rettungseinsatzes, der Verkehrsunfallaufnahme und der Bergung der Unfallfahrzeuge bis 12:50 Uhr voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde durch zusätzliche Polizeikräfte umgeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
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Florian Müller
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POL-HRO: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rostock und der Polizeiinspektion Rostock Bewaffneter Raub in Rostock - Tatverdächtiger zu mehrjähriger Freiheitsstrafe verurteilt
Rostock (ost)
Im Frühjahr 2025 ereignete sich in Rostock ein schwerer Raubüberfall, bei dem ein Messer eingesetzt wurde, und nun wurde der Angeklagte verurteilt.
Nach den bisherigen Informationen traf das spätere Opfer den Verdächtigen zunächst in einer Regionalbahn von Bad Doberan nach Rostock. Nachdem sie den Zug verlassen hatten, gingen sie gemeinsam in Richtung Rostock-Südstadt. Der Verdächtige zog plötzlich ein Messer auf Höhe der ehemaligen Kleingartenanlage am Pütterweg und forderte den 24-jährigen deutschen Geschädigten unter Vorhalt der Waffe auf, Bargeld herauszugeben. Aus Angst vor schweren Verletzungen übergab der 24-Jährige dem Täter einen Geldbetrag. Anschließend bedrohte der Verdächtige das Opfer mit weiterer Gewalt, falls es ihm folgen oder die Polizei rufen sollte, und entfernte sich dann in Richtung Rostocker Hauptbahnhof.
Die unmittelbar eingeleiteten Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat Rostock durchgeführt. Es wurde festgestellt, dass der Verdächtige seine Flucht offenbar mit einem Taxi vom Hauptbahnhof aus fortsetzte. Durch gezielte Ermittlungen und die Auswertung von Hinweisen, auch durch Beamte des Polizeihauptreviers Reutershagen, verdichtete sich der Tatverdacht im weiteren Verlauf gegen einen 31-jährigen syrischen Staatsbürger.
Der Verdächtige war bereits zuvor mehrmals wegen Gewaltverbrechen polizeilich bekannt, sodass entsprechende Haftgründe vorlagen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock erließ das Amtsgericht Rostock einen Haftbefehl, der im Mai 2025 vollstreckt wurde. (siehe auch Pressemitteilung der Polizeiinspektion Rostock vom 26.05.2025: https://t1p.de/b7hfe)
Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Ermittlungen erhob die Staatsanwaltschaft Rostock Anklage vor dem Landgericht Rostock. In der Hauptverhandlung wurde der Angeklagte wegen schweren Raubes zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und elf Monaten verurteilt.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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Polizeipräsidium Rostock
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Katja Weizel
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POL-NB: Autofahrerin ohne Fahrerlaubnis und Zulassung unter Drogenverdacht gestoppt
Sassnitz (ost)
Während ihrer Patrouillentätigkeit stoppten Beamte am Dienstagmorgen (13. Januar 2026) gegen 07:15 Uhr im Stadtgebiet von Sassnitz einen Wagen, der danach aufgrund mehrerer Verstöße nicht weiterfahren durfte.
Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass das Fahrzeug bereits außer Betrieb war und die angebrachten Nummernschilder möglicherweise manipuliert waren, sodass das Fahrzeug unerlaubt im öffentlichen Straßenverkehr genutzt wurde.
Zusätzlich ergab die Untersuchung, dass die 43-jährige deutsche Fahrerin des Ford aufgrund einer vorherigen Verkehrsstraftat nicht mehr im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war. Ein durchgeführter Atemalkoholtest war negativ. Allerdings zeigte die Frau von der Insel Rügen Anzeichen für möglichen Drogenkonsum.
Aus diesem Grund sollte zur Beweissicherung eine Blutentnahme durch einen Arzt erfolgen. Während des Vorgangs zeigte die Frau Widerstand und leistete den eingesetzten Beamten gegenüber Widerstand. Weder die Fahrerin noch die Polizisten wurden dabei zum Glück verletzt.
Gegen die 43-Jährige wurden mehrere Strafanzeigen erstellt, unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Verstößen gegen zulassungs- und versicherungsrechtliche Vorschriften, darunter das Pflichtversicherungsgesetz.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Zwei Verletzte, hoher Sachschaden - Unfall zwischen Lindenbeck und Granzin
Granzin (ost)
Bei einem Vorfall zwischen Lindenbeck und Granzin (bei Lübz) wurden am Dienstagmittag zwei Personen verletzt.
Es wurde festgestellt, dass der Transporter gegen 12.20 Uhr aus bisher ungeklärten Gründen von der Fahrbahn abkam und mit einem Baum kollidierte. Der 37-jährige Fahrer des Mercedes-Benz und sein 48-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Mercedes Transporter eines Mobilitätsdienstleisters erlitt wirtschaftlichen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 41.000 Euro geschätzt. Ein Teil der Gemeindestraße musste für die Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen vorübergehend voll gesperrt werden. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-HRO: Erstmeldung zu Vollsperrung der B105 bei Sandhagen nach schwerem Verkehrsunfall
B105/Sandhagen (Landkreis Rostock) (ost)
Zurzeit sind viele Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst auf der B105 in der Nähe von Sandhagen aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls aktiv. Es wird berichtet, dass zwei Autos während eines Überholmanövers frontal zusammenstießen und dann in den Graben geschleudert wurden. Einer der Fahrer wurde bei dem Zusammenstoß in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Aufgrund der umfangreichen Rettungsmaßnahmen ist die B105 in der Nähe der Unfallstelle vollständig gesperrt. Die Polizei leitet den Verkehr um.
Zu weiteren Informationen liegen derzeit keine Angaben vor.
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Polizeipräsidium Rostock
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Florian Müller
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POL-HRO: Schweriner Sporthalle durch Feuer beschädigt
Schwerin (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde das Vordach und Teile der Fassade einer Sporthalle in der Weststadt von Schwerin durch ein Feuer beschädigt.
Um 04:00 Uhr wurde die Polizei alarmiert und begab sich sofort zur Von-Flotow-Straße. Die Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich löschen. Nach aktuellen Informationen gab es keine Verletzten. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen, die noch im Gange sind.
Personen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen im Bereich der Sportstätte gemacht haben, wie zum Beispiel verdächtige Personen oder Fahrzeugbewegungen, werden gebeten, sich bei der Polizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180 2224 oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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HZA-HST: Langjährige Freiheitsstrafen - Umfangreiches Ermittlungsverfahren des Stralsunder Zolls im Baugewerbe erfolgreich beendet
Stralsund (ost)
Ein Mann aus Montenegro, der im Bau tätig war, wurde vom Landgericht Berlin I zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt, weil er 52 Mal Arbeitsentgelt vorenthalten und veruntreut hatte. Sein deutscher Geschäftspartner, 74 Jahre alt, erhielt eine Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren zur Bewährung. Das Gericht ordnete auch die Einziehung von 551.850 Euro an.
Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Stralsund begannen mit einer anonymen Anzeige. Sie deckten ein Netzwerk von 17 beteiligten Serviceunternehmen auf, das zur Verschleierung der Straftaten genutzt wurde. Es wurden Scheinwerkverträge abgeschlossen, Mitarbeiter nur als Teilzeitkräfte angemeldet und gefälschte Belege sowie Rechnungen erstellt.
Außerdem wurden ausbeuterische Arbeits- und Unterbringungsbedingungen festgestellt, darunter Lohnrückstände, überlange Arbeitszeiten, Nachtarbeit, fehlende Schutzausrüstung und mangelhafte Unterkünfte für die Beschäftigten.
Zwischen Januar 2015 und Dezember 2018 wurden Nettoschwarzlöhne in Höhe von etwa 6,59 Millionen Euro gezahlt. Der entstandene Beitragsschaden belief sich auf etwa 4,76 Millionen Euro.
Weitere Informationen:
Der Zoll kämpft gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung, um die korrekte Abführung von Abgaben wie Sozialversicherungsbeiträgen sicherzustellen. Besuchen Sie www.zoll.de für weitere Informationen.
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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-NB: Eine Person bei Verkehrsunfall auf der L28 zwischen Eggesin und Ueckermünde verletzt
Eggesin (ost)
Am gestrigen Mittag, dem 13.01.2025, gegen 12 Uhr, ereignete sich in Hoppenwalde auf der L28 (Ueckermünder Straße) ein Verkehrsunfall, bei dem ein 43-jähriger Fahrer eines VW und ein 39-jähriger Fahrer eines Ford leicht verletzt wurden. Nach den ersten Informationen der Polizei soll der 43-jährige Fahrer eines VW-Transporters (Postfahrzeug) dem 39-Jährigen an einer Kreuzung der Ueckermünder Straße die Vorfahrt genommen haben. Dadurch kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge an der Kreuzung.
Der 39-jährige Fahrer des Ford erlitt leichte Verletzungen und wurde von Rettungskräften ins Klinikum Ueckermünde gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle entfernt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 32.000 Euro geschätzt.
Während der Bergungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme war die Ueckermünder Straße für knapp eine Stunde vollständig gesperrt.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
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BPOLI PW - GdpD POM: Fahren ohne Fahrerlaubnis- Haftbefehl vollstreckt
Pomellen (ost)
Ein 41-jähriger Pole wurde gestern Nachmittag als Fahrer eines Autos mit polnischer Zulassung am ehemaligen Grenzübergang Pomellen identifiziert und überprüft. Die polizeiliche Überprüfung ergab eine Fahndung zur Festnahme/ Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Ravensburg wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Mann sollte eine Geldstrafe von 1040,00 Euro sowie 10,00 Euro Strafrest (nicht durch Haft vollstreckbar) sowie 212,45 Euro Verfahrenskosten zahlen. Alternativ waren 13 Tage Haft vorgesehen.
Zusätzlich ergab eine Prüfung des vorgelegten Führerscheins im Fahndungssystem, dass der Führerschein ungültig ist. Er musste beschlagnahmt werden. Nach der Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde der Mann in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








