Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 14.09.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 14.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

14.09.2026 – 18:32

POL-HRO: 66-jährige VW-Fahrerin nach Unfall bei Ludwigslust schwer verletzt

Ludwigslust (ost)

Am Montagnachmittag gab es auf der Landesstraße 072 bei Ludwigslust einen schweren Alleinunfall einer 66-jährigen VW-Fahrerin, bei dem sie schwere Verletzungen erlitt. Nach den aktuellen Informationen fuhr die VW-Fahrerin gegen 15:15 Uhr auf der L 072 von Ludwigslust kommend in Richtung Wöbbelin. Aus noch ungeklärten Gründen kam die 66-Jährige kurz nach dem Ortsausgang Ludwigslust von der Fahrbahn ab, überschlug sich und landete auf dem Dach. Die Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Schwerin gebracht. Die L 072 musste bis 17:20 Uhr teilweise gesperrt werden, um die Maßnahmen am Unfallort durchzuführen. Der VW war danach nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden des Unfalls wird auf 15.000 Euro geschätzt.

André Falke

Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst

Hier geht es zur Originalquelle

Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:

Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

Rückfragen zu Bürozeiten:

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de

14.09.2026 – 16:13

POL-NB: Brand eines Carports in Zinnowitz

Zinnowitz (ost)

Am 14.09.2026 erhielt die Polizei um 13:20 Uhr Kenntnis von einem Feuer im Neuendorfer Weg in Zinnowitz.

Nach bisherigen Informationen brach das Feuer im Zusammenhang mit Gartenarbeiten im Freien zunächst an einem Zaun aus, der dann auf ein Carport übergriff. Die Feuerwehren aus Zinnowitz, Zempin und Neuendorf, die alarmiert wurden, konnten das Feuer schnell löschen.

Es gab keine Verletzten durch das Feuer. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 32.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.09.2026 – 16:00

LWSPA M-V: Gewässerverunreinigung im Rostocker Fischereihafen

Waldeck (ost)

Am 14.09.2026 um 11:45 Uhr wurde dem WSPI-Rostock gemeldet, dass es beim Betanken eines Schiffes zu einem Unfall kam. Das Schiff "Meteor" lag im Fischereihafen von Rostock und wurde gerade von einem Tankwagen mit Schiffsdiesel versorgt, als etwa 100 l Kraftstoff ausliefen und ins Hafenbecken flossen. Bei der Ankunft der Beamten vor Ort wurde eine Gewässerverschmutzung von ca. 600 m x 5 m festgestellt, die sich weiter ausbreitete. Die zuständigen Behörden, das "Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt MM" sowie das Hafen- und Seemannsamt Rostock, stuften die Verschmutzung als bekämpfungswürdig ein. Daraufhin errichtete die Berufsfeuerwehr Rostock Ölsperren um das Schiff.

Die Staatsanwaltschaft des AG Rostock verhängte eine Sicherheitsleistung gegen den verantwortlichen leitenden Ingenieur. Die WSPI-Rostock führt derzeit weitere Ermittlungen durch.

Hier geht es zur Originalquelle

Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Roman Rostenbeck
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

14.09.2026 – 15:59

POL-NB: Seniorin verliert über 80.000 Euro durch Anlagenbetrug - Vermeintlicher Geldkurier festgenommen

Greifswald (ost)

Ende August erhielt die Polizei in Greifswald Kenntnis von einem vollendeten Betrug zum Schaden einer 83-jährigen Deutschen, bei dem die Seniorin zwischen Juni 2026 und September 2026 um etwa 80.000 Euro betrogen wurde.

Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde die Seniorin durch eine Online-Anzeige auf die angeblich lukrative Geldanlage aufmerksam und gab daraufhin ihre Kontaktdaten weiter. Daraufhin erhielt die 83-jährige mehrere Anrufe von Personen, die sich als Banker in gebrochenem Deutsch vorstellten.

Ein angeblicher Broker überredete die Frau, in Kryptowährung zu investieren, und forderte zunächst 250 Euro. Nach weiteren Anrufen wurde ein Investment von 20.000 Euro gefordert, dem die Frau nachkam. Weitere 60.000 Euro sollten bar an einen Kurier übergeben werden.

Die Täter konnten die Frau geschickt davon überzeugen, dass die Investition seriös und sicher sei, so dass es trotz Warnungen von Bankmitarbeitern am 25.08.2026 zur Geldübergabe an einen angeblichen Kurier kam.

Am nächsten Tag ereignete sich in Niedersachsen im Landkreis Harburg ein ähnlicher Fall. Auch hier sollte Geld an einen Kurier übergeben werden. Der Geschädigte, ein 42-jähriger Deutscher, informierte jedoch rechtzeitig die Polizei, wodurch der Kurier bei der Übergabe vorläufig festgenommen werden konnte. Der vermeintliche Kurier ist ein 23-jähriger Ukrainer.

Durch die Auswertung des Mobiltelefons des Verdächtigen wurde die Kriminalpolizei in Greifswald über den hiesigen Fall informiert.

Während der Zeugenvernehmung konnte die Geschädigte der Polizei die betrügerische Masche erklären und den vermeintlichen Kurier bei einer Gegenüberstellung identifizieren.

Die weiteren Ermittlungen sind im Gange.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.09.2026 – 14:37

POL-HRO: Sachbeschädigung an mehreren PKW in Schwerin- Polizei sucht Zeugen

Schwerin (ost)

Am Sonntag haben mehrere Opfer die Polizei kontaktiert und gemeldet, dass an ihren Autos jeweils ein Reifen beschädigt wurde. Die Fahrzeuge verschiedener Marken waren ordnungsgemäß in der Gegend der Gagarinstraße und der Hamburger Allee in Schwerin geparkt.

Nach den ersten Untersuchungen der Beamten, fand die Tat in der Nacht von Freitag, dem 11.09.2026, bis Samstag, dem 12.09.2026, im Bereich Mueßer Holz statt. Ein oder mehrere Täter haben absichtlich die Reifen von insgesamt zehn PKW zerstochen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hilfe von Zeugen. Wer hat besonders zwischen 23:00 Uhr und 09:00 Uhr verdächtige Vorkommnisse beobachtet und kann Informationen über den Täter oder den Ablauf geben. Hinweise nimmt die Polizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385/ 5180-2224 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Katrin Hilberling
Telefon: 0385 5180-3005
E-Mail: Katrin.Hilberling@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.09.2026 – 14:28

POL-HRO: Polizei klärt Brände in Rostock und Elmenhorst auf - 22-Jähriger in Haft

Rostock/ Elmenhorst (ost)

Nach mehreren Feuern im Juli 2026 hat die Kriminalpolizeiinspektion Rostock erfolgreich die Taten aufgeklärt. Ein 22-jähriger Deutscher wird verdächtigt, mindestens fünf Brände in Rostock und Elmenhorst gelegt zu haben.

Der Mann aus Rostock wurde Anfang September in Brandenburg festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock wurde Haftbefehl gegen den 22-Jährigen erlassen. Nach seiner Festnahme befindet er sich jetzt in Untersuchungshaft.

Bei den Bränden entstand bisher ein Sachschaden von mindestens 21.500 Euro. Zu den ihm zur Last gelegten Taten gehören der Brand einer Finnhütte und eines Fahrzeugs in Elmenhorst. Außerdem wird der 22-Jährige verdächtigt, einen Garagenkomplex im Rostocker Stadtteil Evershagen in Brand gesetzt zu haben.

Durch umfangreiche kriminalpolizeiliche Maßnahmen konnte der 22-Jährige als Verdächtiger der genannten Brandstiftungen identifiziert werden. Es wird derzeit auch untersucht, ob der Beschuldigte für weitere Brände in der Region Rostock verantwortlich sein könnte.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.09.2026 – 14:17

POL-HRO: Polizei ermittelt nach Brand im Ostseebad Rerik

Rerik/Landkreis Rostock (ost)

Am heutigen Morgen gab es in Rerik an der Ostsee gegen 11:00 Uhr einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei.

Nach den aktuellen Informationen kam es zu einem Brand im Hauswirtschaftsraum eines Einfamilienhauses in der Rotdornweg. Zum Zeitpunkt des Feuers befanden sich glücklicherweise keine Personen im Gebäude.

Rund 50 Feuerwehrleute aus Rerik, Biendorf, Bastorf, Kühlungsborn und Neubukow waren vor Ort, um den Brand zu bekämpfen. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer löschen.

Um die Brandursache zu klären, wird ein Brandursachenermittler der Kriminalpolizei eingesetzt. Details zur genauen Brandursache sind derzeit noch nicht bekannt.

Durch den Brand wurden der Hauswirtschaftsraum mit dem darin befindlichen Inventar sowie Teile der Außenfassade des Einfamilienhauses beschädigt. Der entstandene Gesamtschaden wird derzeit auf etwa 55.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.09.2026 – 14:16

POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung: Vermisste 15-jährige Jugendliche aus Plau angetroffen

Plau am See (ost)

Die 15-jährige Jugendliche aus Hof Lalchow bei Plau, die seit Sonntagabend vermisst wurde, wurde wohlbehalten in Parchim gefunden.

Es gibt keine Hinweise auf ein strafrechtliches Vergehen.

Die Polizei dankt der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung bei der Öffentlichkeitsfahndung.

Die Medien werden gebeten, die persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, die im Zusammenhang mit der Vermisstenfahndung veröffentlicht wurden, zu löschen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.09.2026 – 14:01

POL-HRO: Nur 30 Minuten bis zur Geldübergabe - Seniorin um fünfstellige Summe gebracht

Hof Barnin/Crivitz (ost)

Bereits am Freitagmittag warnte die Polizei vor einer aktuellen Betrugsmasche. Dennoch gelang es unbekannten Tätern, eine Seniorin bei Crivitz mit einem sogenannten Schockanruf unter erheblichen psychischen Druck zu setzen und innerhalb kürzester Zeit um eine fünfstellige Geldsumme zu bringen.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Seniorin am Freitag gegen 11.50 Uhr telefonisch kontaktiert. Es meldete sich zunächst eine Frau, die sich als ihre Tochter ausgab, mit den Worten "Mama, ich bin auf Arbeit umgefallen und musste ins Krankenhaus.".

Im weiteren Verlauf des Gesprächs wurde der Telefonhörer an eine angebliche Ärztin übergeben. Diese erklärte in akzentfreiem Deutsch, die vermeintliche Tochter leide an einer lebensbedrohlichen Erkrankung und benötige dringend eine kostenintensive Behandlung.

Nur rund 30 Minuten nach Beginn des Anrufs kam es bereits zur Geldübergabe. Die Seniorin übergab einen Umschlag mit einer fünfstelligen Bargeldsumme an einen bislang unbekannten Mann, der fußläufig das Grundstück erreichte.

Der Abholer kann wie folgt beschrieben werden:

·ca. 50 Jahre alt

·ca. 160-165 cm groß

·dunkelbraune / schwarze Haare

·dunklere Hautfarbe

·südländischer Phänotyp

·Jeanshose

·heller Pullover

·keine besonderen Merkmale wie z.B. Bart, Brille, Piercings, Tattoos, Muttermale

Die Polizei bittet Personen, die am Freitagvormittag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich von Hof Barnin wahrgenommen haben oder sonstige Beobachtungen gemacht haben, die mit der Geldabholung in Zusammenhang stehen könnten, sich bei der Polizei in Sternberg (03847 43270) zu melden.

Insgesamt gingen bei der Polizei in den Vormittagsstunden des Freitags sieben Meldungen über entsprechende Anrufe ein, überwiegend aus den Bereichen Parchim, Ludwigslust und Hagenow.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.09.2026 – 13:50

POL-HRO: Gefälschte Euro-Scheine in Hagenow und Parchim festgestellt

Hagenow / Parchim (ost)

Am Samstag wurden in Hagenow und Parchim vier Strafanzeigen wegen des Verdachts des Inverkehrbringens von Falschgeld von der Polizei aufgenommen. In drei Fällen zahlten bislang unbekannte oder teilweise noch unbekannte Täter in Supermärkten und an einer Tankstelle mit gefälschten Euro-Banknoten.

In einem anderen Fall entdeckten Anwohner in der Langen Straße in Hagenow offensichtlich gefälschte Euro-Scheine und übergaben sie der Polizei. Insgesamt hat die Polizei mehrere 5-, 20- und 100-Euro-Banknoten sichergestellt. Bei den meisten Scheinen fehlten alle Sicherheitsmerkmale. Einige Banknoten hatten auch die Aufschrift "Copy".

Derzeit gibt es keine Hinweise auf die Täter. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass gefundenes Falschgeld keinesfalls weitergegeben werden sollte. Stattdessen sollte es sofort der Polizei übergeben werden. Das Inverkehrbringen von Falschgeld ist illegal.

Bürger können Banknoten eigenständig mit dem Euro-Banknoten-Schnelltest überprüfen:

Fühlen: Echte Euro-Banknoten bestehen aus speziellem Papier mit einer festen, griffigen Struktur. Sie fühlen sich weder glatt noch wachsartig an. Zudem haben die Banknoten auf der Vorderseite fühlbare Elemente wie das erhabene Druckbild und Schraffuren am Rand.

Sehen: Wenn man die Banknote gegen das Licht hält, werden unter anderem das Wasserzeichen und der Sicherheitsfaden sichtbar. Je nach Banknotenserie sind weitere Sicherheitsmerkmale wie das Porträtfenster erkennbar.

Kippen: Durch eine Kippbewegung aus dem Handgelenk ändern bestimmte Sicherheitsmerkmale ihr Aussehen. Bei den 50- bis 500-Euro-Banknoten der ersten Serie ändert sich beispielsweise auf der Rückseite die Farbe der Wertzahl rechts unten.

Weitere Informationen zur Erkennung von Falschgeld finden Sie auf den Seiten der polizeilichen Beratung unter www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/falschgeld/.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.09.2026 – 13:37

POL-HRO: Zwei riskante Alkoholfahrten sorgen für Polizeieinsätze im Landkreis Rostock

Güstrow/Landkreis Rostock (ost)

Während Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Güstrow in der Nacht zum Samstag im Einsatz waren, haben zwei Jugendliche das Auto eines Feuerwehrmitglieds vom Feuerwehrgelände in der Landesbrandmeister-Bever-Straße in Güstrow gestohlen.

Nach aktuellen Informationen wurde der Lexus gegen 03:30 Uhr vom Feuerwehrgelände gestohlen. Kurz darauf meldeten Zeugen, dass das Fahrzeug aus Richtung Neukruger Straße über die Rostocker Straße fuhr und beim Rechtsabbiegen in die Niklotstraße mit einer Lichtzeichenanlage kollidierte.

Nach dem Unfall stiegen zwei Jugendliche aus dem Auto aus und wurden von aufmerksamen Zeugen angesprochen. Zuerst flüchteten sie zu Fuß, wurden jedoch kurz darauf von den Zeugen eingeholt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Es handelt sich um einen 16-jährigen Tunesier und einen 15-jährigen Deutschen. Der 15-Jährige, der das Auto gefahren haben soll, hatte einen Atemalkoholwert von 1,94 Promille. Es bestand auch der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen stand. Eine Blutprobe wurde angeordnet und durchgeführt. Anschließend wurde der Jugendliche seinen Erziehungsberechtigten übergeben.

Der Lexus wurde durch den Unfall erheblich beschädigt und war nicht mehr fahrtüchtig. Der entstandene Sachschaden am Auto und an der Lichtzeichenanlage wird derzeit auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen die beiden Jugendlichen aufgenommen. Es besteht der Verdacht des Autodiebstahls sowie weiterer strafbarer Handlungen im Zusammenhang mit der Fahrt.

Falschfahrerin auf der A 19 gestoppt

In derselben Nacht stellten Polizeibeamte im Landkreis Rostock einen weiteren stark alkoholisierten Fahrer fest. Gegen 04:20 Uhr gingen mehrere Hinweise zu einem Falschfahrer auf der A 19 ein. Den Hinweisgebern zufolge kam ein VW Polo mit Fernlicht auf der Überholspur entgegen, etwa ab der Anschlussstelle Glasewitz in Richtung Berlin.

Beamte des Autobahnpolizeireviers Dummerstorf konnten das Auto schließlich zwischen den Anschlussstellen Laage und Kavelstorf stoppen. Die Fahrerin, eine 53-jährige Deutsche, war deutlich betrunken. Zuerst verweigerte sie einen Atemalkoholtest. Außerdem besaß sie keine gültige Fahrerlaubnis. Im Fahrzeug wurde auch eine leere Weinflasche gefunden.

Bei der 53-Jährigen wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt. Der VW Polo wies offensichtliche Schäden an der rechten Fahrzeugseite auf, die wahrscheinlich durch einen Zusammenstoß mit der Schutzplanke entstanden sind.

Dass in dieser Nacht nichts Schlimmeres passiert ist, ist auch dem aufmerksamen Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer zu verdanken. Durch ihre Wachsamkeit und vorsichtige Fahrweise konnte ein Zusammenstoß mit der Falschfahrerin und mögliche weitere Unfälle verhindert werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.09.2026 – 13:07

POL-HRO: 40-Jähriger in Bützow angegriffen und beraubt

Bützow (ost)

In der Nacht vom 13.09.2026 soll ein 40-jähriger Mann in Bützow von mehreren Personen angegriffen und ausgeraubt worden sein.

Nach bisherigen Informationen verließ der Geschädigte zwischen 02:30 Uhr und 03:00 Uhr zusammen mit seiner Ehefrau eine Gaststätte in der 2. Ausfallstraße. Während die Frau das Auto holte, ging der 40-Jährige alleine in Richtung Marktplatz. Es wird berichtet, dass ihm drei bis vier unbekannte Personen gefolgt sind. Kurz vor dem Rathaus gab der Mann an, von den Tätern geschlagen worden zu sein. Als er zu Boden ging, sollen sie weiter auf ihn eingeschlagen und getreten haben. Der Mann verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Danach bemerkte er, dass Kleidungsstücke und Bargeld gestohlen worden waren. Der Wert des Diebesguts wird auf etwa 160 Euro geschätzt. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und begab sich am nächsten Tag ins Krankenhaus.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Raubdelikts aufgenommen und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer hat die Tat beobachtet oder verdächtige Personen am 13.09.2026 zwischen 02:30 Uhr und 03:00 Uhr in der Gegend Lange Straße / Marktplatz in Bützow gesehen? Hinweise werden von der Polizei in Bützow unter 038461 / 424-0 entgegengenommen, ebenso von jeder anderen Polizeidienststelle oder der Internetwache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.09.2026 – 13:02

POL-NB: Fünfstelliger Schaden nach Einbruch in eine Anklamer Wohnung - Polizei sucht Zeugen

Anklam (ost)

Schon am Freitagabend (11.09.2026) ereignete sich zwischen 18:00 Uhr und 20:15 Uhr in einem Hochhaus in der Lindenstraße in Anklam ein Einbruch in eine Wohnung.

Nach bisherigen Informationen drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in die Wohnung ein und stahlen Diebesgut im mittleren fünfstelligen Bereich.

Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf ungefähr 400 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchdiebstahls aufgenommen und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.

Personen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Tatzeitraum in der Lindenstraße in Anklam gemacht haben oder Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Anklam unter 03971 251 0, das digitale Polizeirevier der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.09.2026 – 12:59

POL-HRO: Körperverletzung auf dem Schweriner Schlachtermarkt - Polizei sucht Zeugen

Schwerin (ost)

In der Nacht zum Samstag gab es auf dem Schweriner Schlachtermarkt einen Vorfall, bei dem ein 22-jähriger Mann verletzt wurde. Die Polizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung eingeleitet und bittet um Informationen aus der Öffentlichkeit.

Nach bisherigen Informationen wurde der 22-jährige algerische Staatsbürger gegen 23:45 Uhr von fünf bisher unbekannten Verdächtigen angegriffen. Der Mann wurde dabei verletzt und vor Ort von Rettungskräften behandelt.

Als die Polizei eintraf, waren viele Personen auf dem Schlachtermarkt. Es ist daher wahrscheinlich, dass Zeugen den Vorfall beobachtet haben und Angaben zu den Verdächtigen und dem Vorfall machen können.

Die Polizei bittet insbesondere Personen, die Zeugen des Vorfalls waren, sich bei der Polizeiinspektion Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180 2224 oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de zu melden. Hinweise können auch bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.09.2026 – 12:55

POL-NB: Erst mehrfach Streit, dann attackiert Verdächtiger sein Opfer heftig

Friedland (ost)

Am Sonntagmorgen meldeten mehrere Zeugen der Polizei, dass in der Friedländer Mühlenstraße ein Mann einen anderen angegriffen und verprügelt hat. Die Polizisten des Reviers Friedland fanden einen 41-jährigen Mann in der Straße, der schwere Verletzungen aufwies und bereits in einem Rettungswagen behandelt wurde.

Es stellte sich heraus, dass er in der Nacht mehrmals Streit in einer Wohnung mit dem mutmaßlichen Täter hatte. Warum es nach den vorherigen Begegnungen dann am Morgen zu einer Eskalation kam, ist derzeit unklar. Die Beamten suchten sofort bekannte Aufenthaltsorte des polizeibekannten Verdächtigen ab und fanden schließlich den 38-jährigen Mann. Er war betrunken und aggressiv und leistete massiven Widerstand gegen die Anweisungen der Polizei. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er bis zum Abend in Gewahrsam genommen.

Das Opfer wurde schwer verletzt in die Klinik gebracht. Die Polizei sicherte vor Ort weitere Spuren und führte Befragungen durch.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 38-jährigen Mann.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.09.2026 – 12:43

IM-MV: Presseeinladung: Feuerwehr Siggelkow bekommt Förderung für neues Feuerwehrgerätehaus

Schwerin (ost)

Der Minister für Inneres, Christian Pegel, übergibt im Landkreis Ludwigslust-Parchim einen Zuwendungsbescheid für den Bau eines Musterfeuerwehrgerätehauses an die Bürgermeisterin der Gemeinde Siggelkow, Sibylle Kiesow.

Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, an dem Termin teilzunehmen.

Datum: Dienstag, 15. September 2026, um 18.30 Uhr

Ort: Feuerwehr der Gemeinde, 19376 Siggelkow, Ernst-Thälmann-Straße 34A

Die Gemeinde erhielt eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe von 600.000 Euro für dieses Projekt.

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

14.09.2026 – 12:27

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung: 15-jährige Jugendliche bei Plau vermisst

Plau am See (ost)

Seit dem Abend des Sonntags wird eine 15-jährige Jugendliche aus Hof Lalchow bei Plau am See vermisst.

Weil bisherige Suchaktionen nicht zur Auffindung der Person geführt haben, wird nun die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Suche gebeten.

Ein Bild und die Beschreibung der Vermissten können unter folgendem Link eingesehen werden:

https://shorturl.at/6sp2P

Hinweise zum Aufenthaltsort des Mädchens nimmt die Polizei in Plau unter der Rufnummer 038735 8370 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.09.2026 – 12:01

POL-NB: Erpressung nach intimem Chatverkehr - Jugendlicher reagiert richtig und schaltet Polizei ein

Vorpommern-Greifswald (ost)

Am letzten Wochenende meldete ein junger Mann aus dem Uecker-Randow-Gebiet bei der Polizei den Verdacht auf Erpressung. Es handelt sich um "Sextortion", eine Erpressungsform, bei der Täter drohen, intime Fotos oder Videos zu veröffentlichen, um Geld oder andere Handlungen zu erzwingen.

Der Jugendliche wurde zuvor über eine Social-Media-Plattform von einer bisher unbekannten Person kontaktiert, die sich als minderjähriges Mädchen aus den USA ausgab. Die Konversation, die auf Englisch geführt wurde, verlagerte sich dann auf einen Messenger-Dienst. Dort überredete die unbekannte Person den Jugendlichen, intime Fotos zu schicken.

Kurz darauf erhielt der Jugendliche einen Zusammenschnitt seiner gesendeten Bilder mit der Drohung, das Material an seine Kontakte zu veröffentlichen, falls er nicht innerhalb einer festgelegten Frist Geld in Form von Guthabenkarten zahlt. Der Jugendliche lehnte die Forderungen ab, zahlte kein Geld und informierte stattdessen sofort die Polizei.

Die Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts der Erpressung und des Zugriffs oder Besitzes von Jugendpornografie aufgenommen.

Opfer von "Sextortion" stehen oft unter großem Druck. Der Betroffene reagierte in diesem Fall vorbildlich, da er den Tätern die finanzielle Grundlage entzog, indem er die Erpressungssumme verweigerte. Außerdem suchte der Jugendliche sofort Hilfe. Das Einschalten der Polizei und das Brechen des Schweigens können helfen, den Erpressungskreislauf zu durchbrechen.

Die Polizei empfiehlt daher:

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.09.2026 – 11:54

POL-HRO: Fahrzeugbrand im Schweriner Stadtteil Mueßer Holz - Polizei ermittelt

Schwerin (ost)

Am Freitagabend ereignete sich im Stadtteil Mueßer Holz in Schwerin ein Brand eines weißen Mercedes-Benz C-Klasse. Durch das Feuer wurden auch ein Baum und eine angrenzende Hecke beschädigt.

Nach bisherigen Informationen fuhren mehrere Personen gegen 17:00 Uhr mehrmals mit dem Fahrzeug durch die Ziolkowskistraße. Danach wurde der Mercedes-Benz abgestellt, woraufhin das Auto aus bisher ungeklärter Ursache in Brand geriet. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.

Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurden vier junge Männer im Alter von 17 bis 28 Jahren in der Nähe festgestellt, die nach aktuellen Informationen im Zusammenhang mit dem Vorfall stehen. Laut bisherigen Ermittlungen befanden sich am Mercedes-Benz Kennzeichen, die wenige Tage zuvor in der Hegelstraße in Schwerin von einem anderen Fahrzeug gestohlen wurden.

Nach dem aktuellen Stand besitzt keiner der vier Personen mit deutscher, armenischer, syrischer, russischer oder afghanischer Staatsangehörigkeit eine gültige Fahrerlaubnis. Mindestens eine Person soll den Mercedes-Benz gefahren haben.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung, der Urkundenfälschung, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Darüber hinaus laufen die Ermittlungen zum Diebstahl der Kennzeichen weiter.

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer am Freitagabend gegen 17:00 Uhr einen weißen Mercedes-Benz C-Klasse mit Insassen in der Ziolkowskistraße fahrend gesehen hat oder Personen beobachtet hat, die aus dem Fahrzeug ausgestiegen sind, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180 2224 oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.09.2026 – 11:41

BPOL-HST: Einsatzreiches Wochenende für die Bundespolizei

Stralsund, Grimmen, Neubrandenburg (ost)

Die Polizeibeamten der Bundespolizeiinspektion Stralsund haben bei zwei Personen Haftbefehle vollstreckt und einen flüchtigen Straftäter festgenommen, der auf der Bundesautobahn 20 mehrere Fahrzeuge gefährdet hat.

Am Freitagmorgen (11.09.2026) wurde ein 61-jähriger Mann am Bahnhof Neubrandenburg verhaftet. Im Juli dieses Jahres erließ das Amtsgericht Gera einen Haftbefehl gegen den Deutschen, da er der Hauptverhandlung wegen Betrugs ferngeblieben war. Er soll unrechtmäßig Leistungen in Höhe von 1.100 Euro von der Arbeitsagentur Thüringen bezogen haben. Außerdem wurde er von der Staatsanwaltschaft Leipzig gesucht, da er eine Restschuld von 950 Euro aus einem Betrugsverfahren aus dem Jahr 2023 begleichen musste. Nach der Vorführung beim Haftrichter am Amtsgericht Neubrandenburg wurde der Mann aus Thüringen inhaftiert.

Einige Stunden später wurde am Freitag (11.09.2026) ebenfalls ein 42-jähriger Deutscher am Hauptbahnhof Stralsund von Bundespolizisten festgenommen. Das Amtsgericht Kiel hatte den Mann 2019 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe verurteilt. Aufgrund einer nicht bezahlten Reststrafe von 760 Euro wurde im April 2023 ein Haftbefehl gegen ihn von der Staatsanwaltschaft Kiel erlassen. Da er die Summe nicht aufbringen konnte, wurde der Mann von Rügen zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 76 Tagen inhaftiert.

Am Samstagmittag (12.09.2026) wurde auf der Bundesautobahn 20 ein Auto mit zwei Insassen angehalten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die 36-jährige deutsche Fahrerin keinen gültigen Führerschein hatte, da dieser bereits im Juli dieses Jahres eingezogen wurde. Sie wird wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zur Verantwortung gezogen werden müssen. Außerdem wurde ihr die Weiterfahrt untersagt.

Der Beifahrer konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Als er persönliche Angaben machte, wurde einer der Beamten misstrauisch, da ihm die Informationen bekannt vorkamen. Als die Identität des Mannes mittels Fingerabdruckschnellverfahren festgestellt werden sollte, flüchtete der 37-Jährige über die vierspurige Autobahn und konnte in einem nahegelegenen Feld untertauchen. Zum Glück kam es dabei zu keinen Unfällen.

Die Bundespolizisten leiteten sofort Fahndungsmaßnahmen ein, bei denen mehrere Streifenwagen der Bundes- und Landespolizei sowie ein Spürhund der Bundespolizei zum Einsatz kamen. Nach 30 Minuten konnte der Flüchtige an einer Bushaltestelle in der Nähe von Lindholz gestellt werden. Nach Feststellung seiner wahren Identität stellte sich heraus, dass der Mann aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim in zwei Verfahren der Staatsanwaltschaft Stralsund wegen Nötigung und Bedrohung gesucht wird. Zusätzlich kommen jetzt weitere Verfahren wegen seiner gefährlichen Einmischung in den Straßenverkehr und seiner falschen Namensangabe hinzu.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

14.09.2026 – 11:16

POL-HRO: 13 Fahrzeuge eines ambulanten Pflegedienstes beschädigt

Parchim (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden insgesamt 13 Fahrzeuge eines mobilen Pflegedienstes in Parchim beschädigt, die Täter sind bisher unbekannt.

Laut den bisherigen Informationen wurden die Fahrzeuge der Marken Skoda und VW zwischen 19:00 Uhr am Sonntagabend und 06:30 Uhr am Montagmorgen angegriffen. Die Täter haben jeweils einen Hinterreifen an jedem Fahrzeug beschädigt, vermutlich mit einem spitzen Gegenstand. Die Fahrzeuge des Pflegedienstes waren ordnungsgemäß auf den Parkplätzen im Juri-Gagarin-Ring abgestellt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Betrag.

Die Polizei hat vor Ort Spuren gesichert und die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Parchim unter der Nummer 03871 600-0 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.09.2026 – 10:43

POL-NB: Polizei erfährt durch Videos von Gewalteskalation gegen Jugendlichen

Neubrandenburg (ost)

Am Samstag erhielten Beamte des Polizeihauptreviers Neubrandenburg Hinweise darauf, dass in den sozialen Medien ein Gewaltvideo verbreitet wird. Es zeigt eine Eskalation von Gewalt gegen einen offensichtlich jugendlichen in Neubrandenburg. Durch die unverzüglich eingeleiteten Ermittlungen während der Anzeigenaufnahme konnten verschiedene Videos sichergestellt werden, die alle einen Vorfall vom Mittwoch letzter Woche in Neubrandenburg zeigen.

Nach aktuellen polizeilichen Erkenntnissen haben etwa zehn Jungen und Mädchen im Alter von neun bis 15 Jahren einen 14-jährigen Jungen mutmaßlich über mehrere Stunden mit Tritten, Schlägen - auch mit Gegenständen - gequält und teilweise Verbrennungen zugefügt. Die Videos sind so eindeutig, dass die Verdächtigen sowie das Opfer identifiziert werden konnten. Unter den Verdächtigen befinden sich Deutsche, Albaner, Tunesier und Deutsch-Türken. Das Opfer ist Deutscher.

Es wurden Anzeigen wegen schwerer Körperverletzung, Nötigung, Beleidigung und Verletzung des persönlichen Lebensbereichs durch die Videoaufnahmen während der Gewalttat erstellt. Die Ermittlungen der Kripo Neubrandenburg dauern an. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme galt das Opfer noch als leicht verletzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.09.2026 – 09:28

POL-NB: Fahrradcodierung am 18.09.2026 in Binz

Binz auf Rügen (ost)

Am Freitag, den 18. September 2026, wird von 10:00 bis 18:00 Uhr eine kostenlose Fahrradcodierung am Binzer Baumarkt, Proraer Chaussee 4c auf Rügen durchgeführt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ihr Fahrrad codieren zu lassen. Für die Codierung wird lediglich ein gültiger Personalausweis und das Fahrrad benötigt. Minderjährige sollten in Begleitung ihrer Eltern erscheinen oder eine entsprechende Vollmacht vorlegen.

Bei E-Bikes wird darum gebeten, den Akku vorab zu entfernen. Falls dies nicht möglich ist, bringen Sie bitte den Schlüssel für den (vorübergehenden) Akku-Ausbau mit. Fahrräder mit Carbon-Rahmen können aus technischen Gründen leider nicht codiert werden.

Weitere Informationen zum Thema Fahrraddiebstahl finden Sie auf www.polizei.mvnet.de und www.polizei-beratung.de.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.09.2026 – 02:03

POL-HRO: Brand eines Mehrparteienhauses in Bobzin

Hagenow (ost)

Am 13.09.2026, gegen 15:35 Uhr ereignete sich ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Bobzin bei Wittenburg. Nach den derzeitigen Untersuchungen entdeckten Anwohner das Feuer in einem Zimmer und versuchten sofort, es selbst zu löschen. Zwei Bewohner erlitten dabei eine Rauchgasvergiftung und wurden zur weiteren Überwachung ins Krankenhaus gebracht. Das Feuer griff schnell auf den Dachstuhl über, der schwer beschädigt wurde. Neun Freiwillige Feuerwehren aus der Umgebung waren mehrere Stunden lang im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen. Das Mehrfamilienhaus ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der Brandort versiegelt.

Die Kriminalpolizei hat Beweise gesichert und ermittelt nun wegen des Verdachts auf fahrlässige Brandstiftung.

Der Schaden wird auf rund 500.000 Euro geschätzt.

Jan Dietze

Polizeiobermeister Polizeirevier Hagenow

Hier geht es zur Originalquelle

Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:

Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

Rückfragen zu Bürozeiten:

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24