Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 15.07.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 15.07.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
LWSPA M-V: Segelboot kenterte auf dem Schweriner Innensee - zwei Segler unverletzt gerettet
Schwerin (ost)
Am vergangenen Sonntag ereignete sich auf dem Schweriner Innensee in der Nähe der Untiefe "Großer Stein" ein Seenotfall, bei dem eine Segeljolle kenterte und zwei Segler über Bord gingen.
Am Abend des 14.07.2024 segelte eine Segeljolle, besetzt mit zwei Personen (24 und 34 Jahre), auf dem Schweriner Innensee, als ein heftiger Regenschauer mit starken Windböen (Stärke 5-6) über den See zog. Offensichtlich schaffte es der Bootsführer nicht rechtzeitig, die Segel einzuziehen. Das Boot kenterte und die beiden Insassen fielen über Bord. Der 24-jährige Kapitän und seine 34-jährige Begleiterin versuchten vergeblich, die Jolle wieder aufzurichten. Gleichzeitig konnte der 24-jährige Bootsführer den Notruf 112 wählen. Daraufhin informierte die Wasserwacht, die Berufsfeuerwehr und die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Schwerin. Schlauchboote der Wasserwacht und der Berufsfeuerwehr (BF) Schwerin sowie ein Schlauchboot der WSPI Schwerin eilten zum Einsatzort auf dem Schweriner Innensee. Gemeinsam mit der Wasserwacht gelang es den Seglern, die Jolle wieder aufzurichten. Die beiden aus Niedersachsen stammenden Bootsinsassen wurden von der Wasserwacht und dem Boot der Wasserschutzpolizei an Land gebracht und dem Rettungsdienst übergeben.
Die Jolle und andere im Wasser treibende Gegenstände wurden geborgen. Das unbeschädigte Boot wurde in einen nahegelegenen Yachthafen gebracht. Beide Bootsinsassen blieben unverletzt. Es gab keine Anzeichen für Alkohol- oder Drogenkonsum, der die Fahrtauglichkeit beeinträchtigt hätte. Die WSPI Schwerin nahm eine Anzeige wegen Sportbootunfall auf.
Hier geht es zur Originalquelle
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208 - 887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten:
Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin
Am Werder 22
19055 Schwerin
Telefon: 0385 / 55576 - 0
Telefax: 0385 / 55576 - 226
E-Mail: wspi.schwerin@polmv.de
BPOL-HRO: Mann verschafft sich unbefugt Zutritt in die S-Bahn
Rostock - Warnemünde (ost)
Heute Morgen, am 15. Juli 2024, um 04:00 Uhr, wurde der Bundespolizeiinspektion Rostock gemeldet, dass ein Mann am Bahnhof Warnemünde aggressiv gegenüber den Bahnmitarbeitern sei und am abgestellten Zug herumhantiere.
Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Rostock trafen vor Ort auf folgende Situation: Zwei Lokführer entdeckten einen Mann, der unbefugt an den Türen der abgestellten S-Bahn herumhantierte und versuchte, sie zu öffnen. Der 35-jährige Deutsche schaffte es schließlich, die Notentriegelung zu betätigen und in die S-Bahn einzusteigen. Die Mitarbeiter der DB AG versuchten, den Mann des Zuges zu verweisen. Der Verdächtige beleidigte daraufhin die Lokführer und versuchte dann, einen von ihnen zu schlagen. Der Angriff wurde jedoch durch einen Stoß abgewehrt, wodurch der 35-Jährige selbst zu Boden fiel und mit dem Kopf gegen die Armlehne prallte. Zur Behandlung einer resultierenden Kopfplatzwunde wurde der Mann ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht. Ein zuvor durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,36 Promille bei dem Deutschen.
Die Bundespolizei hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Gegen den Verdächtigen wird nun wegen des Verdachts auf Hausfriedensbruch, Missbrauch von Nothilfeeinrichtungen, Beleidigung und versuchter Körperverletzung ermittelt.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Henrike Thiessenhusen
E-Mail: henrike.thiessenhusen@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Stromversorgungseinheit vom Bahnübergang an der B106 Nähe Zickhusen entwendet
Bad Kleinen, Wismar, Bobitz (ost)
Am 14.07.2024 um etwa 07:30 Uhr hat ein Angestellter des ESD Bahnservice das Bundespolizeirevier Wismar darüber informiert, dass im Bereich des Bahnübergangs der B106 in der Nähe von Zickhusen technische Geräte zur Sicherung des Bahnübergangs gestohlen wurden. Konkret handelt es sich um die Bahnstrecke 1122 Bad Kleinen - Bobitz. Der Bahnübergang war aufgrund von Bauarbeiten vom 11.07.2024 bis einschließlich 13.07.2024 für den Straßenverkehr gesperrt. Die Licht- und Schrankenanlage des Bahnübergangs war für die gesamte Dauer der Bauarbeiten ausgeschaltet und mit einer Notfall-Sicherungsanlage ausgestattet. Diese Anlage sollte am 14.07.2024 um 07:00 Uhr aktiviert werden, damit der Straßenverkehr und Bahnschienenfahrzeuge den Bahnübergang sicher passieren können.
Der Mitarbeiter hat festgestellt, dass zwei ST-LSP Einheiten (zur Steuerung der Licht- und Schrankenanlage) und eine NG 44 Stromversorgungseinheit gestohlen wurden. Durch den Diebstahl bestand keine unmittelbare Gefahr für den Bahn- und Straßenverkehr, jedoch muss der Bahnübergang manuell gesichert werden, bis die Reparaturarbeiten abgeschlossen sind. Die genaue Höhe des entstandenen Schadens muss noch ermittelt werden. Die Bundespolizei hat eine Untersuchung wegen Diebstahls und Störung öffentlicher Betriebe eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Henrike Thiessenhusen
E-Mail: henrike.thiessenhusen@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Vermisster Pilzsammler wieder zu Hause
Waren (ost)
+++ Pressemitteilung von der Polizeiinspektion Neubrandenburg und dem Landeswasserschutzpolizeiamt MV +++
Am 12.07.2024 hat eine 54-jährige Frau aus der Gegend von Penzlin den Notruf der Polizei angerufen, da ihr Vater nach dem Pilzesammeln nicht nach Hause gekommen ist.
Der 74-jährige Mann war in einem Wald in der Nähe von Ankershagen unterwegs und hatte sich wahrscheinlich verirrt. Er war gesundheitlich beeinträchtigt und konnte telefonisch nicht erreicht werden.
Die Suchmaßnahmen wurden schnell von den eingesetzten Beamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg erweitert und intensiviert, so dass kurz darauf der Polizeihubschrauber zum Einsatz kam.
Während des Suchflugs mit dem Polizeihubschrauber bemerkte die Besatzung einen Fahrer eines Quads in der Nähe eines Waldes. Der Fahrer signalisierte durch Handzeichen auf sich aufmerksam zu machen. Daraufhin landete der Polizeihubschrauber auf einem Feld. Zwei Besatzungsmitglieder des Hubschraubers fanden dann den vermissten 74-jährigen Mann aufgrund der präzisen Ortsbeschreibung des Quad-Fahrers im angrenzenden Wald.
Der Vermisste war wohlauf und benötigte keine ärztliche Hilfe.
Ende gut, alles gut - der Pilzsammler konnte wohlbehalten an seine Tochter übergeben werden und der Polizeihubschrauber kehrte zurück nach Rostock Laage.
Hier geht es zur Originalquelle
Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
POL-ANK: Verkehrsunfall auf der B 109 bei Pasewalk mit vier Leichtverletzten
Pasewalk (ost)
Heute Morgen (15.07.2024) um etwa 10:20 Uhr ereignete sich auf der B 109 bei Pasewalk, in der Nähe des Blitzers, ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos, bei dem alle vier Beteiligten leichte Verletzungen erlitten.
Der 72-jährige Fahrer eines Skoda fuhr zusammen mit seiner 70-jährigen Beifahrerin auf der B 109 von Pasewalk in Richtung Anklam. Der 87-jährige Fahrer eines Audi fuhr auf der B 109 aus entgegengesetzter Richtung. In Höhe des Blitzers geriet der 72-jährige Skoda-Fahrer nach bisherigen Erkenntnissen zu weit auf die Gegenfahrbahn, so dass beide Fahrzeuge frontal kollidierten. Bei dem Zusammenstoß erlitten sowohl die beiden Fahrer als auch die beiden Beifahrerinnen leichte Verletzungen. Alle vier Beteiligten wurden mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Pasewalk gebracht, um dort weiter überwacht zu werden.
Die B 109 blieb für die Unfallaufnahme und Bergung zunächst eine Stunde lang voll gesperrt und wurde dann ab 11:30 Uhr halbseitig freigegeben.
Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG
POL-HWI: Unfall auf der A20 mit drei beteiligten Fahrzeugen
Kröpelin (ost)
Früh am heutigen Morgen gegen 05:30 Uhr ereignete sich auf der A20 in Richtung Rostock, kurz vor der Baustelle an der Anschlussstelle Kröpelin, ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde.
Ein 42-jähriger Volvo-Fahrer fuhr aus bisher ungeklärten Gründen auf einen vor ihm fahrenden Audi auf. Trotz Bremsung konnte ein 64-jähriger LKW-Fahrer einen Zusammenstoß mit dem vor ihm fahrenden Volvo nicht vermeiden und fuhr auf diesen auf.
Der 42-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.
Die Fahrbahn in Richtung Rostock musste vorübergehend vollständig gesperrt werden, um die Bergungsarbeiten und die Beseitigung von ausgelaufenen Betriebsstoffen durchzuführen. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg
POL-HST: Aggressiver Mann greift Polizeibeamte und Rettungskräfte an
Prerow (ost)
Am Samstag, den 13.07.2024, wurde die Polizei um 23:53 Uhr zu einem Supermarkt-Parkplatz in der Prerower Waldstraße gerufen. Es wurde vermutet, dass eine Schlägerei mit zehn Personen stattgefunden hatte.
Beim Eintreffen von drei Streifenwagen waren zwei deutsche Verdächtige (zwei Brüder, männlich, 28 Jahre und 36 Jahre alt) sowie ein Rettungswagen vor Ort. Die anderen Beteiligten hatten den Parkplatz bereits verlassen, bevor die Polizei eintraf. Es wurde angenommen, dass es zuvor zu einer Schlägerei gekommen war, bei der der 36-jährige Mann verletzt wurde. Ein Rettungswagen wurde gerufen, um seine Wunden zu versorgen.
Es schien, als ob die Brüder bei der Ankunft des Rettungswagens auf die Besatzung losgingen, weshalb sich diese im Rettungswagen einschlossen, bis die Streifenwagen eintrafen.
Nach dem Eintreffen der Polizeibeamten versuchte die Besatzung des Rettungswagens, die Verletzungen des 36-Jährigen zu behandeln. Er war jedoch unkooperativ und verweigerte die Behandlung. Im Verlauf wurde der 36-Jährige immer aggressiver. Er beleidigte und verletzte sogar die Polizeibeamten. Um seine medizinische Versorgung sicherzustellen, musste er gefesselt werden.
Der 25-jährige Mann hatte einen Atemalkoholwert von 1,48 Promille. Der Bruder verweigerte den freiwilligen Atemalkoholtest, daher wurde eine doppelte Blutprobenentnahme im Krankenhaus auf Anordnung der Staatsanwaltschaft durchgeführt.
Aufgrund seiner Verletzungen blieb der 36-jährige Mann vorerst im Krankenhaus. Es wurden mehrere Anzeigen erstattet, darunter wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung, vorsätzlicher einfacher Körperverletzung und Sachbeschädigung.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund
POL-HST: Buntmetall in vierstelliger Höhe aus Werkstatt entwendet
Tribsees (ost)
Am Freitag, den 12. Juli 2024, wurde die Polizei zu einem Einbruch in ein Unternehmen in Tribsees im Grammendorfer Weg gerufen.
Zwischen dem 11.07.2024 gegen 18:00 Uhr und dem 12.07.2024 gegen 6:20 Uhr gelang es unbekannten Tätern, mit ihrem Fahrzeug Zutritt zum Firmengelände zu erhalten. Offenbar drangen sie in die Werkstatt ein und stahlen Buntmetall. Es entstand ein Diebstahlschaden in Höhe von weniger als tausend Euro und ein Sachschaden von ungefähr 200,00 Euro. Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen.
Personen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Grimmen unter der Telefonnummer 038326 570, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund
POL-HRO: Pkw stößt mit Kranfahrzeug zusammen
Rostock (ost)
Etwa um 09:20 Uhr wurde die Polizei über einen Verkehrsunfall am Saarplatz in Rostock informiert. Nach bisherigen Informationen fuhr ein Autofahrer von der Hundertmännerstraße über die Kreuzung am Saarplatz in Richtung Ulmenstraße. Dabei soll er die Vorfahrt eines Kranfahrzeugs missachtet haben, das von der Innenstadt in Richtung Parkstraße unterwegs war. Beide Fahrzeuge kollidierten.
Der Autofahrer wurde vorsorglich in ein Krankenhaus in Rostock gebracht, blieb jedoch unverletzt. Sein Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Zur Unfallzeit war die Ampelanlage an der Kreuzung außer Betrieb.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/ 4916 3042
E-Mail: anne.schwartz@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
www.twitter.com/polizei_rostock
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO
POL-HRO: Pkw kollidiert mit Straßenbahn - 20.000 Euro Schaden
Rostock (ost)
Am Montagmorgen gab es Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr in Rostock, nachdem ein Auto und eine Straßenbahn kollidiert waren.
Der Vorfall ereignete sich um 8 Uhr am Dierkower Damm. Laut den bisherigen Informationen wollte der Fahrer eines Autos vom Petridamm kommend nach links in die Straße Bei der Knochenmühle abbiegen. Um einer herannahenden Straßenbahn in Richtung Dierkower Kreuz Platz zu machen, stoppte der Autofahrer vor den Schienen. Trotz akustischer Warnsignale der Straßenbahn war der Abstand zwischen ihr und dem Auto nicht ausreichend, was zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge führte.
Alle Beteiligten blieben bei dem Unfall unverletzt. Das Auto war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit, die Straßenbahn konnte ihre Fahrt zum Depot der RSAG fortsetzen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/ 4916 3042
E-Mail: anne.schwartz@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
www.twitter.com/polizei_rostock
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO
BPOL-HST: Erschleichen von Leistungen mit anschließendem Widerstand
Ribnitz-Damgarten, Stralsund (ost)
Am Freitagabend (12.07.24) erregte ein Passagier in der Regionalbahn von Rostock nach Stralsund die Aufmerksamkeit. Die Zugbegleiterin stellte fest, dass der junge Mann keine gültige Fahrkarte hatte und sich weigerte, den Aufpreis zu zahlen. Daher sollte der junge afghanische Staatsbürger an der Haltestelle Ribnitz-Damgarten von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden.
Beamte der Bundespolizei aus Stralsund, die zu diesem Zeitpunkt als Zugstreife im Dienst waren, intervenierten. Nach Feststellung seiner Personalien stellte sich heraus, dass der 22-Jährige bereits ein Hausverbot für den Hauptbahnhof Stralsund hatte. Die Beamten klärten den jungen Mann auf und forderten ihn auf, den Zug aufgrund des Schutzes privater Rechte zu verlassen. Er weigerte sich erneut, dieser Aufforderung nachzukommen, woraufhin die Beamten ihn am Arm packten, um ihn aus dem Zug zu führen. Der Mann wehrte sich massiv. Der Zug setzte seine Fahrt planmäßig in Richtung Stralsund fort, während der Mann vorübergehend in Handschellen gelegt wurde.
Nach der Ankunft am Hauptbahnhof Stralsund nahmen die Beamten den Mann mit zur Wache für weitere polizeiliche Maßnahmen. Gegen 1:00 Uhr morgens (13.07.24) wurde der Afghane entlassen und des Bahnhofs verwiesen.
Er wird nun wegen Schwarzfahrens, Hausfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zur Rechenschaft gezogen.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-GÜ: Sekundenschlaf ursächlich für schweren Verkehrsunfall auf der BAB 19 - Unfallfahrer ohne erforderliche Fahrerlaubnis
BAB 19/ Nossentiner Hütte (ost)
Etwa um 04:50 Uhr wurde die Autobahnpolizei Linstow über einen schweren Verkehrsunfall informiert, an dem ein Transporter und ein LKW beteiligt waren. Beide Fahrzeuge waren zuvor auf der BAB 19 im Bereich Nossentiner Hütte unterwegs.
Nach aktuellen Informationen kann der mutmaßliche Unfallhergang wie folgt beschrieben werden. Der 20-jährige Fahrer des Transporters fiel aufgrund von Übermüdung zunächst in einen Sekundenschlaf, während er in Richtung Rostock fuhr. Anschließend übersah der aus Rumänien stammende Fahrer den vor ihm fahrenden LKW, was zu einem Auffahrunfall zwischen beiden Fahrzeugen führte. Der Fahrer des Transporters erlitt leichte Verletzungen, während sein 18-jähriger Beifahrer, ebenfalls aus Rumänien, schwer verletzt wurde. Zum genauen Verletzungsbild liegen derzeit keine Informationen vor. Der 55-jährige Fahrer des LKW aus der Slowakei blieb unverletzt.
Um die Verkehrsunfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge durchzuführen, wurde der rechte Fahrstreifen vorübergehend gesperrt. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der entstandene Sachschaden auf mindestens 30.000 Euro.
Während der Verkehrsunfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der mutmaßliche Unfallfahrer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war. Zudem waren beide Insassen zum Zeitpunkt des Unfalls nicht angeschnallt.
Der Fahrer muss sich nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Die Ermittlungen dazu werden von der Kriminalpolizei durchgeführt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Interesse an Informationen und Tipps?
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO
BPOLI PW - GdpD POM: Schneller Fahndungserfolg durch deutsch- polnische Zusammenarbeit
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Polnische Zollbeamte haben am Freitag auf der Autobahn 6 (Berlin-Stettin) in Polen, in der Nähe der Orlen Tankstelle, einen 45-jährigen polnischen Staatsbürger angehalten. Er war der Fahrer eines Renault Master Transporters und kam gerade aus Deutschland. Zur weiteren Überprüfung wurden Beamte der gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle Pomellen hinzugezogen.
Zum Zeitpunkt der Kontrolle konnte er keinen gültigen Führerschein vorzeigen. Die Überprüfung im polnischen Führerscheinregister ergab, dass ihm die Fahrerlaubnis entzogen worden war.
Die Bundespolizisten stellten fest, dass der Pole bereits in Deutschland wegen eines schweren Diebstahls ermittelt worden war.
Auf der Ladefläche des Renault Masters wurde ein John Deere Gator entdeckt.
Er konnte keinen Eigentumsnachweis, keinen Fahrzeugschlüssel oder plausible Gründe für den Besitz vorlegen. An der Beifahrertür und am Zündschloss wurden verschiedene Einbruchs- / Manipulationsspuren festgestellt.
Die fahndungsmäßige Überprüfung des John Deere Gator ergab keine Ergebnisse zum Zeitpunkt der Kontrolle.
Die Bundespolizisten telefonierten mit dem Eigentümer und erfuhren, dass der John Deere Gator im Wert von etwa 33.000 Euro in der Nacht vom 11. auf den 12. Juli 2024 in Niedersachsen gestohlen worden war. Der Besitzer war auf dem Weg zur Polizei, um Anzeige zu erstatten.
Aufgrund des Vorfalls auf polnischem Gebiet wird die weitere Bearbeitung von der polnischen Polizei durchgeführt.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Tödlicher Verkehrsunfall
Neubrandenburg (ost)
Früh heute Morgen gegen 04:20 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der L27 zwischen Weitin und Wulkenzin.
Nach den bisherigen Informationen verlor der Fahrer eines polnischen Transporters aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle und prallte gegen einen Baum am Straßenrand.
Der 19-jährige ukrainische Staatsbürger aus Sachsen verstarb noch am Unfallort an seinen Verletzungen.
Das Fahrzeug erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden. Es waren keine anderen Personen am Unfall beteiligt. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren ebenfalls im Einsatz.
Die L27 war am frühen Morgen für etwa drei Stunden in beide Richtungen vollständig gesperrt.
Hier geht es zur Originalquelle
Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
BPOLI PW - GdpD POM: Mehrere Haftbefehle am Wochenende vollstreckt
Pasewalk (ost)
Ein 47-jähriger Bürger von Weißrussland wurde am ehemaligen Grenzübergang Linken gestoppt und überprüft. Die polizeiliche Überprüfung ergab eine Fahndung der STA Passau zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Mann zahlte eine Geldstrafe in Höhe von 1350,00 EUR + 82,50 EUR Verfahrenskosten und vermied damit 15 Tage Ersatzhaft.
Ein 28-jähriger Bürger von Polen wurde in Pomellen gestoppt und überprüft. Die STA Dessau-Roßlau suchte ihn mit Haftbefehl wegen Trunkenheit im Verkehr. Er zahlte eine Geldstrafe in Höhe von 1750,00 EUR + 264,85 EUR Verfahrenskosten und konnte so 50 Tage Ersatzhaft vermeiden.
Ein 33-jähriger Bürger von Polen wurde von Unterstützungskräften aus Stralsund auf der BAB 11 am ehemaligen Grenzübergang Pomellen aus Polen kommend als Mitfahrer in einem PKW mit polnischer Zulassung gestoppt und überprüft. Die polizeiliche Überprüfung ergab eine Fahndung der STA Oldenburg wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort zur Festnahme/Strafvollstreckung. Der Mann zahlte eine Geldstrafe in Höhe von 900,00 EUR und 119,50 EUR Verfahrenskosten. Dadurch konnte er 30 Tage Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden.
Ein 25-jähriger Bürger von Polen hatte weniger Glück. Er wurde auf der BAB 11 in Pomellen als Fahrer eines PKW mit polnischer Zulassung gestoppt und überprüft. Die STA Frankfurt am Main suchte ihn wegen Trunkenheit im Verkehr mit Haftbefehl. Der Mann sollte eine Geldstrafe in Höhe von 690,00 EUR und 10,00 EUR Restgeldstrafe sowie 116,00 EUR Verfahrenskosten zahlen. Das Geld konnte er nicht aufbringen. Er wurde zur Ableistung einer 23-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die JVA Neustrelitz eingeliefert.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Unterschlagung schnell aufgeklärt
Pasewalk (ost)
Am Samstag hat ein Mann im Alter von 28 Jahren aus Versehen sein Mobiltelefon auf einer Bank am Bahnhof Pasewalk zurückgelassen, als er in den Zug steigen wollte. Er bemerkte, dass sein Handy fehlte. Bei der Suche stellte er fest, dass das Telefon bereits weg war. Bundespolizisten haben sofort die Videoaufzeichnung am Bahnsteig 2 überprüft.
Es wurde festgestellt, dass eine Gruppe von Personen das Handy von der Bank genommen hat. Dann wurde es an ein junges Mädchen übergeben, das dann mit einem Zug Richtung Berlin gefahren ist. Durch die private Handyortung konnte das Telefon bis zum Hauptbahnhof Dresden verfolgt werden. Die Bundespolizisten aus Pasewalk haben ihre Kollegen in Dresden kontaktiert.
Dort konnten sie das Mädchen noch am Bahnhof finden. Es handelte sich um eine 15-jährige Deutsche. Sie wird jetzt wegen Unterschlagung zur Verantwortung gezogen. Das Mobiltelefon wurde sichergestellt und der Eigentümer konnte es zweifelsfrei identifizieren.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Verkehrsunfall auf der B 96 zwischen Ralswiek und Teschenhagen
Neubrandenburg (ost)
Am 14.07.2024, gegen 17:35 Uhr, gab es einen Verkehrsunfall auf der Insel Rügen, bei dem ein Fahrer schwer und seine Beifahrerin leicht verletzt wurden. Der 68-jährige Fahrer aus Halle(Saale) fuhr mit seiner 68-jährigen Beifahrerin in einem Skoda auf der B 96 von Ralswiek in Richtung Teschenhagen. In der Ortschaft Bergen verlor der Fahrer aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Auto. Daraufhin kam das Auto von der Straße ab und blieb im Straßengraben stehen. Die Insassen wurden von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht, um ihre Verletzungen zu behandeln. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an.
Hier geht es zur Originalquelle
Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








