Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 15.12.2023
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 15.12.2023

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HRO: Falschfahrer auf der BAB 20 bei Rostock
Am 15.12.2023 um etwa 10:40 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock mehrere Notrufe, die darüber informierten, dass sich auf der BAB 20 zwischen dem Autobahnkreuz Rostock und der Anschlussstelle Rostock-Südstadt auf der Richtungsfahrbahn Stettin in Fahrtrichtung Lübeck ein Fahrer befand, der in falscher Richtung unterwegs war. Sofort wurden Polizeikräfte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Dummerstorf entsandt, um die Gefahr zu beseitigen. Sie konnten den 82-jährigen deutschen Fahrzeugführer, der angab, mit seinem PKW Ford auf dem Weg zu einem Supermarkt zu sein, stoppen. Es kam zu keinem schädigenden Vorfall. Bei der Überprüfung des Fahrers stellte sich heraus, dass er verschiedene Medikamente einnehmen muss. Ein zertifizierter Beamter führte daraufhin einen standardisierten Test zur Fahrtüchtigkeit bei dem 82-Jährigen durch. Um sicherzustellen, dass die Fahrtüchtigkeit nicht durch die Medikamente beeinflusst wurde, wurde außerdem eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde der Führerschein von den Beamten sichergestellt und dem Fahrer vorläufig das Führen von Kraftfahrzeugen untersagt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs.
André Falke Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-GÜ: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 68-Jähriger aus Krakow am See
Die gesuchte 68-Jährige wurde gefunden, nachdem zuvor eine öffentliche Fahndung durchgeführt wurde.
Die Polizei möchte sich bei allen Medienpartnern und der Bevölkerung für ihre Unterstützung während der Suche bedanken. Die öffentliche Fahndung wird hiermit beendet.
Die Medien werden gebeten, die persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, das im Zusammenhang mit der öffentlichen Fahndung veröffentlicht wurde, zu löschen.
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Polizeiinspektion Güstrow
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Florian Müller
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POL-HRO: Diebstahl von Tannenbäumen in Rostock
Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht vor dem heutigen Freitag mehrere Weihnachtsbäume von Verkaufsständen in der Südstadt von Rostock sowie im Stadtteil Lichtenhagen gestohlen.
Die bis dato unbekannten Kriminellen haben die Abwesenheit der Verkäufer ausgenutzt und sich Zugang zu den abgesperrten Verkaufsbereichen verschafft, aus denen sie insgesamt etwa 50 Tannenbäume gestohlen haben.
Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Untersuchungen übernommen. Dabei werden auch mögliche Verbindungen zwischen den Straftaten überprüft. Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Unterstützung bei der Aufklärung der Verbrechen. Möglicherweise haben Zeugen in der Nacht vor dem heutigen Freitag, dem 15.12.2023, Beobachtungen auf den Parkplätzen des Pütterwegs und der Güstrower Straße gemacht, die für die Polizei von Bedeutung sein könnten.
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock, unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
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POL-LWL: Verfolgungsfahrt endet in Gallin an einer Mauer
Nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei am Donnerstagmittag hatte der betrunkene Fahrer einen Unfall mit dem Auto und verletzte sich dabei. Vorher hatten Polizeibeamte aus Schleswig-Holstein beabsichtigt, den Fahrer auf der BAB 24 in der Nähe der Raststätte Gudow zu kontrollieren. Der 37-jährige Pole ignorierte die Anhaltesignale der Polizei und floh mit seinem PKW in Richtung Berlin über die BAB 24. Nachdem er bei Gallin die Autobahn verlassen hatte, fuhr er über mehrere Straßen und Feldwege, bevor er in der Ortschaft Gallin im Sternruher Weg von der Straße abkam. Das Fahrzeug stieß gegen eine Steinmauer und überschlug sich daraufhin. Nach der anschließenden Flucht zu Fuß konnte der 37-Jährige, der durch den Unfall ein Schleudertrauma erlitt, von den Polizeibeamten kurze Zeit später in Gewahrsam genommen werden. Eine Atemalkoholkontrolle ergab bei dem Fahrer einen Wert von ungefähr 1,4 Promille, weshalb anschließend eine Blutprobe entnommen wurde. Am Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro. Außerdem entstand ein geschätzter Schaden von 500 Euro an der Mauer. Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und ermittelt nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Nach aktuellen Informationen wird der verunfallte VW (Baujahr 2006) nicht als gestohlen betrachtet.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
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POL-GÜ: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 68-Jähriger aus Krakow am See - die Polizei bittet um Mithilfe
Seit dem Morgen des 15.12.2023 fehlt von einer 68-jährigen Frau aus Krakow am See im Landkreis Rostock jede Spur.
Die Polizei in Teterow ist für Hinweise zu der Person erreichbar unter der Nummer 03996 156224. Alternativ können Sie auch den polizeilichen Notruf "110" oder die Internetwache unter www.Polizei.mvnet.de/onlinewache kontaktieren. Jede andere Polizeidienststelle nimmt ebenfalls Hinweise entgegen.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Internetseite der Landespolizei M-V über den folgenden Link:
https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Fahndungen/Fahndungen-nach-Personen/?id=197330&processor=processor.sa.pressemitteilung
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POL-NB: 18-Jähriger fällt von Strommast
Gestern in den späten Abendstunden hat sich ein 18-jähriger Deutscher im Bereich Lansen auf einen Strommast begeben und ist anschließend aus einer Höhe von etwa fünf bis sechs Metern heruntergefallen. Er hat schwere Verbrennungen erlitten und wurde in eine Spezialklinik geflogen. Offensichtlich konnte er noch eigenständig die Rettungskräfte telefonisch alarmieren. Warum er auf den Mast geklettert ist, kann momentan nicht festgestellt werden. Als die Polizeibeamten am Unglücksort eintrafen, war er nicht ansprechbar.
In diesem Zusammenhang - unabhängig von den genauen Umständen des konkreten Falls - möchten wir als Polizei eindringlich darauf hinweisen, auf keinen Fall direkt an Strommasten zu gehen oder gar hinaufzuklettern. Auch nicht, wenn es sich um eine Mutprobe handeln soll oder der Strom ausgefallen ist und man möglicherweise selbst eine Reparatur vornehmen möchte.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Waren sind noch nicht abgeschlossen.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!
http://www.polizei.mvnet.de
Auf Twitter: @Polizei_PP_NB
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Einladung Medientreffen im Polizeipräsidium Neubrandenburg
In verschiedenen Polizeidienststellen gibt es neue Polizeisprecherinnen und einige Änderungen in der Öffentlichkeitsarbeit des Polizeipräsidiums Neubrandenburg. Zu Beginn des Jahres 2024 gibt es also einige Neuigkeiten. Es wird auch Zeit für Fragen und Anmerkungen von Medienvertretern geben - sowohl an die Polizei als auch an die Gäste der Staatsanwaltschaften Neubrandenburg und Stralsund. Außerdem wird es Einblicke hinter die Kulissen der Kriminaltechniker und der Einsatzleitstelle geben.
Interessierte Medienvertreter sind herzlich zu einem Medientreffen eingeladen.
Das Treffen findet statt am Montag, dem 8. Januar 2024, von 14:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr im Polizeipräsidium Neubrandenburg, Stargarder Straße 6, 17033 Neubrandenburg.
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Diese sollte schriftlich erfolgen und den Namen des Hauptanmelders sowie die voraussichtliche Anzahl der weiteren teilnehmenden Personen des jeweiligen Mediums enthalten. Die Anmeldung ist ausschließlich an pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de zu richten. Der Anmeldeschluss ist spätestens am 4. Januar 2024, 12:00 Uhr.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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HZA-HST: Leuchtende Kinderaugen vor dem Theater Vorpommern in Stralsund
In Stralsund (ots)
Trotz des trüben Wetters waren die Kindergartenkinder und Schülerinnen und Schüler aus Grundschulen im Landkreis Vorpommern Rügen sehr begeistert, als sie nach der Aufführung des Theaterstücks "Pinocchio" die Möglichkeit hatten, sich ein wenig verwöhnen zu lassen. Der Grund dafür war, dass die Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Stralsund in ihrer diesjährigen Weihnachtsaktion am Vormittag des 13.12.2023 Schokoladenweihnachtsmänner auf dem Theatervorplatz in Stralsund an die kleinen Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmärchens verteilten. Besonders die mitgebrachte Playmobil-Zöllnerfigur erregte die Aufmerksamkeit der Kinder.
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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
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POL-LWL: Mitarbeiterin verhindert Zigarettendiebstahl aus Discounter
Dank des mutigen Handelns einer Angestellten eines Discounters konnte am Donnerstagabend in Neustadt-Glewe der Diebstahl einer großen Menge Zigaretten verhindert werden. Nach bisherigen Informationen haben drei bisher unbekannte Männer gegen 19:20 Uhr gewaltsam ein verschlossenes Zigarettenregal in der Laascher Straße geöffnet und den Inhalt in einen großen Stoffbeutel gesteckt. Als eine 44-jährige Mitarbeiterin die Täter erwischt hat, haben sie den Beutel zurückgelassen und das Geschäft ohne Beute verlassen. Eine sofortige Fahndung der Polizei nach den Tätern, die mit einem grauen PKW vom Parkplatz geflohen sind, blieb bisher erfolglos. Zum Zeitpunkt der Anzeigenerstattung konnte nicht gesagt werden, ob die Täter auch andere Waren gestohlen haben. Die Polizei hat vor Ort Spuren gesichert und ermittelt wegen besonders schwerem Diebstahl. Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Ludwigslust (03847-4110) entgegen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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POL-SN: Polizei klärt Diebstahl eines Weihnachtsbaumes nach Bürgerhinweis auf
Gestern Abend gelang es der Polizei in Schwerin, den Diebstahl eines Weihnachtsbaumes vom Schweriner Weihnachtsmarkt aufzuklären. Zuvor hatte eine Bürgerin gegen 19:45 Uhr in der Straßenbahn zwei Personen bemerkt, die einen Weihnachtsbaum bei sich hatten.
Die Polizeibeamten, die zum Einsatz kamen, trafen die beiden 23- und 26-jährigen Schweriner in der Bahn an, die den etwa 2,5 m hohen Baum bei sich hatten. Ersten Erkenntnissen zufolge hatten die betrunkenen Deutschen den Baum zuvor im Bereich des Marienplatzes gestohlen. Die Polizei brachte den Baum zurück; es wurde eine Strafanzeige erstattet.
Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt.
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Polizeiinspektion Schwerin
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Rainer Autzen
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POL-LWL: Brand eines Schuppens in Hagenow
Bei einem Feuer in der Hagenstraße in Hagenow wurde am Freitagmorgen ein Schuppen stark beschädigt, wodurch ein Sachschaden in Höhe von etwa 35.000 Euro entstand. Es ist bisher unklar, wie das Feuer, das um 04:00 Uhr ausbrach, entstanden ist. Glücklicherweise bestand keine Gefahr für Personen oder Wohnhäuser. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Schuppen verhindert werden. Während des Feuerwehreinsatzes mussten umliegende Straßen für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung und verfolgt erste Hinweise auf Tatverdächtige. Die Polizei in Hagenow bittet außerdem um weitere Hinweise zum Vorfall unter der Telefonnummer 03883-6310.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizeiliche Unterstützungskräfte mit Fahndungserfolgen
Ein 45-jähriger Mann aus Polen wurde gestern um etwa 14:40 Uhr von den Unterstützungskräften der Bundespolizeiabteilung Ratzeburg bei der Wiedereinführung der Grenzkontrollen auf der B 104 in Linken entdeckt und überprüft. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Braunschweig ihn wegen Diebstahls zur Festnahme ausgeschrieben hatte. Er hatte eine Geldstrafe von 1350 EUR und Verfahrenskosten in Höhe von 84,50 EUR zu bezahlen. Wenn er nicht bezahlt hätte, hätten 90 Tage Ersatzfreiheitsstrafe vollstreckt werden müssen. Aufgrund seiner Mittellosigkeit wurde er in die JVA Neustrelitz gebracht.
Gegen 17:30 Uhr hatte ein 40-jähriger Kroate mehr Glück. Die Unterstützungskräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit aus Bad Bramstedt entdeckten und überprüften ihn am ehemaligen Grenzübergang Pomellen. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Deggendorf ihn zur Festnahme wegen Nichtzahlung einer Geldbuße (Ordungswidrigkeitenanzeige) ausgeschrieben hatte. Er zahlte die geforderte Geldstrafe von 70,00 Euro plus 38,00 Euro Verfahrenskosten und konnte dadurch 3 Tage Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden.
Kurz nach Mitternacht kontrollierten die Unterstützungskräfte der Bundespolizeiabteilung Ratzeburg einen 36-jährigen Ukrainer in Linken. Die Staatsanwaltschaft Landshut hatte nach ihm wegen Trunkenheit im Verkehr gefahndet. Er hatte eine Geldstrafe von 1080 Euro plus 20 Euro Strafrest sowie Verfahrenskosten in Höhe von 196,43 Euro zu bezahlen. Auch dieser Mann zahlte die geforderten Geldsummen und konnte dadurch 36 Tage Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Einsatz von Polizei, Rettungskräften und Feuerwehr in Greifswald
Am Abend des 14.12.2023 ereignete sich in der Gemeinschaftsunterkunft in der Brandteichstraße in Greifswald ein größerer Vorfall, bei dem Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr im Einsatz waren. Die Rettungskräfte wurden zu einem 32-jährigen Staatsbürger aus Tunesien gerufen, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand und sich selbst mit einem Messer verletzt hatte. Aufgrund des Zustands des 32-Jährigen konnten die Rettungskräfte ihn nicht sicher behandeln und baten die Polizei um Unterstützung. Die Polizeibeamten aus Greifswald konnten den Mann ebenfalls nicht dazu bringen, sich behandeln zu lassen. Da der 32-Jährige mehrmals zum geöffneten Fenster des Zimmers ging und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass er möglicherweise daraus springen wollte, wurde die Berufsfeuerwehr Greifswald um ein Sprungtuch gebeten. Dank des Spezialeinsatzkommandos des Landeskriminalamtes konnte der Mann schließlich unter Kontrolle gebracht und dem Rettungsdienst übergeben werden. Seine oberflächlichen Schnittverletzungen wurden im Klinikum Greifswald behandelt und er wurde anschließend in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Es wurden keine anderen Personen verletzt. Während des Einsatzes löste der 32-Jährige zwischenzeitlich einen Brandalarm in der Gemeinschaftsunterkunft aus, was dazu führte, dass alle Bewohner das Gebäude kurzzeitig verlassen mussten.
Holger Bahls Erster Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Tel.: 0395/5582-2223 Fax: 0395/5582-2026 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








