Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 16.02.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.02.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: Trunkenheitsfahrt in Schwerin - Fahrer ohne Fahrerlaubnis
Schwerin (ost)
Am Sonntag um etwa 16:20 Uhr ereignete sich in der Wismarschen Straße in Schwerin ein Verkehrsunfall im Zusammenhang mit Alkohol am Steuer.
Ein 32-jähriger Fahrer stieß beim Einparken auf dem Gelände eines Schnellimbisses gegen eine Hauswand. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf insgesamt 8.000 Euro an Gebäude und Fahrzeug.
Während der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass der Fahrer betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,24 Promille. Außerdem besaß der Mann keine gültige Fahrerlaubnis.
Um Beweise zu sichern, wurde eine Blutprobe entnommen. Der polnische Fahrer durfte nicht weiterfahren. Gegen den 32-Jährigen wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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POL-NB: Ermittlungen gegen Abschleppdienstmitarbeiter nach Vorfall in Binz
Binz (ost)
Am Sonntag (15. Februar 2026), gegen 16:30 Uhr, wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall nach Binz in die Putbusser Straße gerufen.
An der Örtlichkeit sprach eine 43-jährige Deutsche die Beamten an. Sie erklärte, dass sie den Mitarbeiter eines Abschleppdienstes gebeten hatte, ihr Platz zu machen, um vorbeizukommen. Der 66-jährige deutsche Mitarbeiter des Abschleppdienstes ignorierte jedoch ihre Bitte. Daraufhin zog die Frau ihr Handy heraus, um offenbar ein Foto vom Kennzeichen des Abschleppfahrzeugs zu machen. Daraufhin bedrohte der 66-Jährige die Frau. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und Nötigung.
Später versuchten die Polizeibeamten, die Identität des Mannes festzustellen, was er jedoch verweigerte. Um seine Ausweisdokumente zu finden, sollte der Mann durchsucht werden. Auch das lehnte der 66-Jährige ab und leistete Widerstand. Trotzdem konnten die Ausweisdokumente während der Durchsuchung gefunden und die Identität des Mannes zweifelsfrei festgestellt werden. Trotzdem beleidigte er die Polizisten, obwohl die Identitätsfeststellung bereits abgeschlossen war.
Deshalb ermittelt die Kriminalpolizei nun auch wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und der Beleidigung.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Schwerer Verkehrsunfall auf der B191 - mehrere Stunden Vollsperrung
Spornitz/Parchim (ost)
Am Montagmorgen um 7:15 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B191 zwischen Spornitz und Parchim, bei dem drei Personen leichte Verletzungen erlitten. Ein 22-jähriger Autofahrer kollidierte beim Überholen auf einer schneebedeckten Straße frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Auch der zuvor überholte Lastwagen wurde getroffen und beschädigt.
Die drei Fahrer wurden leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Es entstand erheblicher Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen, die von Abschleppunternehmen entfernt werden mussten. Die Polizei untersucht nun die genaue Ursache des Unfalls vor Ort.
Die B191 musste bis in die Mittagsstunden vollständig gesperrt werden, um die Bergungsarbeiten durchzuführen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
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IM-MV: Presseeinladung: Innenminister Pegel übergibt mehrere Bescheide an Malchow
Schwerin (ost)
Am morgigen Tag wird Innenminister Christian Pegel dem Amt Malchow zwei Zuwendungsbescheide für Malchow Stadt und die Freiwillige Feuerwehr Fünfseen überreichen.
Die Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.
Termin: Dienstag, 17. Februar 2026, um 16.30 Uhr
Ort: Freiwillige Feuerwehr, Parkallee 30/31, 17213 Fünfseen-Rogeez
Die Stadt Malchow erhält einen Bescheid über die Ablösung von Wohnungsbaualtschulden in Höhe von etwa 1,8 Millionen Euro.
Minister Pegel übergibt der Gemeinde Fünfseen eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe von 72.150 Euro für den Kauf eines Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser aus der Landeszentralausschreibung.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Spielzeugpistole sorgt für Polizeieinsatz
Friedland (ost)
Am vergangenen Freitag (13. Februar 2026) um 17:00 Uhr wurde die Polizei in Friedland zu einem Supermarkt in der Rudolf-Breitscheid-Straße gerufen.
Basierend auf Videoaufnahmen vermutete ein Ladendetektiv, dass eine Person mit einer Waffe durch den Laden ging.
Die Polizeibeamten brachten einen 13-jährigen Ukrainer zu Boden. Später stellte sich heraus, dass es sich um eine Spielzeugpistole handelte, die zuvor nicht eindeutig erkennbar war.
Die 33-jährige ukrainische Mutter des Jungen erlitt einen psychischen Schock und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Sie wurde vom Rettungsdienst behandelt.
Es wird darauf hingewiesen, dass realistisch aussehende Spielzeugwaffen in der Öffentlichkeit zu gefährlichen Missverständnissen führen können. Eltern sollten ihre Kinder entsprechend sensibilisieren, um solche Situationen und mögliche Gefahren zu vermeiden.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Zwei Autofahrer in Vorpommern unter Drogen- und Alkoholeinfluss unterwegs
Pasewalk/Barth (ost)
Während ihrer Streifenarbeit wurden Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Pasewalk am 14.02.2026 gegen 22:45 Uhr auf der Kreisstraße 68 bei Groß Luckow auf einen VW aufmerksam und planten, eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Trotz entsprechender Aufforderung entzog sich der Fahrer der Kontrolle und flüchtete. Es kam zu einer Verfolgungsjagd über Feldwege und Wiesen, bis das Fahrzeug kurze Zeit später auf einem Acker in Brandenburg stecken blieb.
Bei der folgenden Kontrolle leistete der 35-jährige Fahrer des VW Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen und wurde daraufhin festgenommen. Es stellte sich heraus, dass der 35-jährige Deutsche weder eine gültige Fahrerlaubnis besaß noch sein Auto für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen war. Ein Drogenvortest ergab zudem, dass er das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren hatte. In Zusammenarbeit mit Beamten der Landespolizei Brandenburg wurde das Fahrzeug durchsucht. Außerdem wurde eine Blutprobe entnommen und analysiert.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts eines illegalen Autorennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Führens eines Fahrzeugs unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gegen den 35-Jährigen.
Am 15.02.2026 gegen 18:00 Uhr informierte die Polizei in Barth über einen Mann, der auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Born Passanten beleidigt und bedroht haben soll. Anschließend stieg er als Beifahrer in einen BMW und fuhr davon.
Kurz darauf meldeten Zeugen zwei auffällige, offensichtlich betrunkene Männer an einer Tankstelle in Born, die mit einem BMW unterwegs waren. Auf der Landstraße 21 bei Zingst konnten die Beamten das Fahrzeug schließlich anhalten und kontrollieren. Ein Atemalkoholtest beim 41-jährigen Fahrer ergab einen Wert von 0,84 Promille. Ein Drogentest zeigte zudem, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Bei den weiteren polizeilichen Maßnahmen stellte sich heraus, dass der 41-jährige Deutsche keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Auch in diesem Fall wurde eine Blutprobe entnommen und analysiert.
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen gegen den 41-jährigen Fahrer wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Führens eines Fahrzeugs unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln eingeleitet.
Zusätzlich ermittelt die Kriminalpolizei gegen den 31-jährigen deutschen Beifahrer wegen der vorherigen Bedrohungen und Beleidigungen auf dem Supermarktparkplatz in Born. Der Verdächtige stand zum Zeitpunkt der Tat ebenfalls unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 31-Jährigen einen Wert von 2,16 Promille.
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Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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BPOL-HRO: Fahrdienstleiter der DB AG bedroht und beleidigt
Wismar (ost)
Am Abend des 14. Februar 2026 hat die DB AG die Bundespolizeiinspektion Rostock darüber informiert, dass ein Unbekannter zu diesem Zeitpunkt einen Angestellten der DB AG bedroht und beleidigt hat und eine Fensterscheibe des Fahrdienstleitergebäudes am Bahnhof Dorf Mecklenburg beschädigt hat.
Die Beamten des Bundespolizeireviers Wismar trafen den Verdächtigen Mann, der inzwischen seine Reise fortgesetzt hatte, am Bahnhof Bad Kleinen an und identifizierten ihn. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,52 Promille. Ersten Erkenntnissen zufolge hat der 22-Jährige, nachdem der DB AG-Mitarbeiter das Taxiangebot des Mannes abgelehnt hatte, gegen eine Fensterscheibe des Fahrdienstleitergebäudes geschlagen, wodurch sie zerbrach. Gleichzeitig hat er den Fahrdienstleiter bedroht und beleidigt. Der Mann hatte keinen gültigen Fahrausweis.
Die Bundespolizisten leiteten gegen den 22-Jährigen ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Leistungserschleichung ein.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Rückführung nach Kontrolle im Hauptbahnhof Rostock
Rostock (ost)
Am Samstag, dem 14. Februar 2026, führten Beamte der Bundespolizei eine Kontrolle am Hauptbahnhof Rostock bei einem 28-jährigen Staatsbürger aus Indien durch. Er behauptete, keine Identifikationsdokumente bei sich zu haben. Jedoch fanden die Beamten bei der Durchsuchung seinen indischen Reisepass und ein abgelaufenes italienisches Visum, das seit September 2024 abgelaufen war.
Nach Rücksprache mit den italienischen Behörden stellte sich heraus, dass der Mann weder in Italien gemeldet war noch über eine gültige Aufenthaltserlaubnis verfügte. Es wurde auch festgestellt, dass er drei Tage zuvor nach Deutschland eingereist war. Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts der illegalen Einreise und des illegalen Aufenthalts ein. In Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft, dem Amtsgericht, dem Bundespolizeipräsidium und der Bundespolizeidirektion Frankfurt organisierten die Beamten die Abschiebung über den Flughafen Frankfurt/Main. Am 15. Februar 2026 bestieg der Mann den Flug nach Indien, die Rückführung verlief ohne Zwischenfälle.
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sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
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POL-NB: Unbekannte steigen in Hotel ein und verursachen 4.000 Euro Schaden
Seebad Bansin (ost)
Schon am Samstag, dem 14. Februar 2026, wurde die Polizei über einen Einbruch in ein Hotel in der Bansiner Seestraße informiert.
Nach bisherigen Informationen drangen bisher unbekannte Täter zwischen dem 13. Februar, 24:00 Uhr, und dem 14. Februar, 05:45 Uhr in das Restaurant des Hotels ein. Bei der Tat wurde ein Safe mit Bargeld aus den Räumlichkeiten des Restaurants gestohlen. Der entstandene Schaden beträgt ca. 4.000 Euro.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des besonders schweren Diebstahls und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Informationen zur Tat oder den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der 038378 2790 an das Polizeirevier Heringsdorf, unter www.polizei.mvnet.de an die Onlinewache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Einbrecher steigen in Laube ein, stehlen Kommode und nutzen sie als Unterschlupf
Stralsund (ost)
Am Freitag, dem 13. Februar 2026, hat ein Mann im Alter von 40 Jahren die Polizei informiert, dass in seine Gartenlaube an der Stralsunder Stadtkoppel eingebrochen wurde. Er hatte auch den Verdacht, dass sich möglicherweise jemand in der Laube aufhielt.
Nach dem aktuellen Ermittlungsstand hat ein Unbekannter Zugang zur Hütte erhalten und das Fenster ausgetauscht. Außerdem wurde eine Kommode gestohlen und alle Fenster mit schwarzer Folie verdeckt. Es scheint, dass die Hütte als Versteck genutzt wurde. Es wurde jedoch keine Person vor Ort angetroffen.
Insgesamt beläuft sich der entstandene Schaden auf etwa 450,00 Euro.
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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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BPOLI PW - GdpD POM: Straftäter die Einreise verweigert
Pasewalk (ost)
Am Wochenende wurde ein 38-jähriger Pole in Pomellen als Fahrer eines PKW Ford Mondeo aus Polen kommend entdeckt und kontrolliert. Zur Überprüfung präsentierte der Mann seinen polnischen Personalausweis und seinen Führerschein. Die Überprüfung ergab 2 Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung durch die Staatsanwaltschaft Hannover und Staatsanwaltschaft Potsdam wegen des Besonders schweren Fall des Diebstahls sowie eine Fahndungsnotierung zur Vermögensabschöpfung/ Strafvollstreckung (keine Festnahme) durch die Staatsanwaltschaft Rostock, ebenfalls wegen Besonders schweren Fall des Diebstahls. Bei der detaillierten Kontrolle des Fahrzeugs wurden im mitgeführten Gepäck 1 Ampulle Dopingmittel mit falscher Kennzeichnung sowie 2 Ampullen mit russischer Schrift gefunden. Diese wurden beschlagnahmt.
Die Überprüfung im Fahrerlaubnisregister ergab, dass die Fahrerlaubnis des Mannes für ungültig erklärt wurde. Eine Überprüfung im Ausländerzentralregister ergab eine Ausschreibung durch den Landkreis Rostock über den Verlust des Rechts auf Einreise / Aufenthalts nach § 6 FreizügG/EU vom 04.11.2021, gültig bis 16.05.2027 aufgrund diverser Straftaten. Nach Abschluss der Anzeigenaufnahme wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz und Fahren ohne Fahrerlaubnis wurde der Mann über den Grenzübergang Linken nach Polen zurückgeschickt.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
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POL-HRO: Unbekannte Täter sprengen Geldautomaten im Rostocker Stadtteil Lütten Klein
Rostock (ost)
In den frühen Morgenstunden des 16. Februar 2026 haben bisher unbekannte Täter einen Geldautomaten im Außenbereich eines Supermarktes im Stadtteil Lütten Klein in Rostock beschädigt.
Ein Informant informierte die Polizei gegen 05:00 Uhr, nachdem er den offensichtlich geöffneten und beschädigten Automaten entdeckt hatte. Bisherige Fahndungsmaßnahmen haben noch nicht zur Identifizierung möglicher Verdächtiger geführt.
Durch die Explosion wurde der Geldautomat stark beschädigt. Teile des Automaten lagen in unmittelbarer Nähe, wodurch der angrenzende Parkplatz teilweise abgesperrt werden musste. Derzeit sind unter anderem Beamte des Kriminaldauerdienstes zur Spurensicherung vor Ort im Einsatz.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion sowie eines besonders schweren Diebstahls eingeleitet. Die weiteren Untersuchungen werden von der Kriminalpolizeiinspektion Rostock durchgeführt.
Angaben zur Höhe des entstandenen Sach- oder möglichen Diebstahlschadens sind derzeit nicht möglich.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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POL-NB: Brand eines Wohnhauses in Schlagtow (bei Groß Kiesow)
Wolgast (ost)
Am Sonntag, dem 15.02.2026, um etwa 22:20 Uhr wurde die Polizei durch die Rettungsleitstelle über einen Brand in Schlagtow (Groß Kiesow) informiert. Ein Wohnhaus mit drei Stockwerken geriet aus bisher unbekannten Gründen im hinteren, ungenutzten Teil in Brand. Nach ersten Informationen hörten die Bewohner einen lauten Knall, sahen dann die Flammen und verließen das Gebäude unverletzt. Das Feuer griff schnell auf das gesamte Haus über. Die drei deutschen Bewohner sind eine 58-jährige Frau, ihr 34-jähriger Sohn und ihr 65-jähriger Ehemann.
Am Ort des Brandes waren neben einem RTW die Feuerwehren aus Greifswald, Ranzin, Rubkow, Sanz, Groß Kiesow, Züssow, Gribow, Menzlin, Kemnitz, Jarmen und die Führungsgruppe des Amtes Züssow mit insgesamt 80 Kameraden im Einsatz. Die Beamten der Polizei Wolgast waren ebenfalls vor Ort und schätzen den Schaden auf mindestens 750.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Carolin Gronwald, Polizeirätin
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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-HRO: Polizei ermittelt nach einer körperlichen Auseinandersetzung vor einem Imbiss
Rostock (ost)
Am 15. Februar 2026 gegen 17:40 Uhr ereignete sich ein Vorfall in Groß Klein, einem Stadtteil von Rostock, der einen polizeilichen Einsatz erforderte. Berichten zufolge kam es vor einem Imbiss im Schiffbauerring, in der Nähe des Klenow Tors, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Die Polizeibeamten trafen vor Ort auf einen 29-jährigen türkischen Staatsbürger, der eine Schnittwunde im Halsbereich aufwies. Bei der Suche in der Umgebung wurde der 19-jährige syrische Verdächtige mit einer oberflächlichen Kopfverletzung gefunden. Ein Diensthund wurde eingesetzt, um das mutmaßliche Tatmittel, möglicherweise ein Messer, zu finden. Der Kriminaldauerdienst Rostock war vor Ort, um Spuren zu sichern und zu untersuchen. Die genauen Umstände der gefährlichen Körperverletzung werden derzeit ermittelt.
Kristin Hartfil
Polizeihauptkommissarin Polizeiführerin vom Dienst Einsatzleitstelle Rostock
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Polizeipräsidium Rostock
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