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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.03.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 16.03.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

16.03.2024 – 23:19

POL-NB: Brand eines Wohnhauses in Wendorf (LK V-R)

PHR Stralsund (ost)

Am 16.03.2024 gegen 17:50 Uhr informierte die Integrierte Leitstelle Vorpommern-Rügen die Einsatzleitung des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über ein Feuer in der Albert-Schweitzer-Straße in der Gemeinde Wendorf. Als die Polizeibeamten vom Polizeipräsidium Stralsund kurz danach ankamen, waren die Feuerwehrleute bereits bei der Brandbekämpfung. Das Gebäude war ein Einfamilienhaus mit einer angrenzenden Werkstatt und einem im Bau befindlichen Anbau. Das Feuer brach offensichtlich im Anbau aus und griff auch auf die Werkstatt über. Der Wohnbereich schien nicht beschädigt zu sein. Die genaue Brandursache konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht festgestellt werden. Die Familie mit vier Mitgliedern, die sich zum Zeitpunkt des Feuerausbruchs im Wohnbereich befand, blieb glücklicherweise unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 80.000 EUR geschätzt.

An dem Einsatz beteiligt waren Polizeibeamte vom Polizeipräsidium Stralsund, Rettungsdienstmitarbeiter und insgesamt 21 Feuerwehrleute von der Berufsfeuerwehr Stralsund, der Freiwilligen Feuerwehr Stralsund und der Freiwilligen Feuerwehr Wendorf. Auch der Kriminaldauerdienst Stralsund war vor Ort. Zum aktuellen Zeitpunkt wird nicht davon ausgegangen, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde. Um weitere Informationen zur Brandursache zu erhalten, wird in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Stralsund morgen ein Brandursachenermittler eingesetzt.

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16.03.2024 – 17:33

POL-HST: Versammlungsgeschehen am 16.03.2024 im Bereich des Fährhafens Mukran

Sassnitz/Mukran (ost)

Am 16.03.2024 führte das Polizeirevier Sassnitz einen Einsatz mit eigenen und unterstützenden Kräften benachbarter Reviere und Behörden, darunter das Landesbereitschaftspolizeiamt MV, durch. Der Grund war die Anmeldung einer Mahnwache unter dem Motto "No Fracking LNG" sowie die Ankündigung der "Letzten Generation", eine unangemeldete Versammlung gegen das LNG-Terminal im Bereich des Fährhafens Mukran durchzuführen. Die Mahnwache begann gegen 12 Uhr und endete mit etwa 15 Teilnehmern kurz nach 14 Uhr. Etwa 30 Personen versammelten sich nahe der Mahnwache auf der Zufahrtstraße zum Fährhafen und blockierten den Verkehr nicht. Der Versammlungsschutz dieser unangemeldeten Versammlung wurde in Absprache mit der Versammlungsbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen gewährleistet. Während der Versammlung versuchten Teilnehmer aus der Gruppe, einen Schriftzug auf die Straße zu sprühen. Die Polizei konnte dies unterbinden und die Spraydosen sicherstellen. Außerdem wurden Zelte aufgestellt, was gegen die Allgemeinverfügung der Versammlungsbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen verstieß.

Obwohl mehrere Gesprächsversuche unternommen wurden, teilten die Teilnehmer der unangemeldeten Versammlung den Polizeikräften nicht mit, wie der Ablauf und die Dauer ihrer Versammlung geplant waren. Die Versammlungsbehörde legte das Ende der Versammlung auf 16 Uhr fest. Nachdem die Polizei die Versammlung für beendet erklärt hatte, verließen einige Teilnehmer die Fahrbahn. Etwa 15 Personen folgten der Aufforderung der Polizei, den Bereich zu verlassen, zunächst jedoch zögerlich. Schließlich mussten sieben Personen von Polizeikräften von der Fahrbahn weggetragen werden. Gegen 16:45 Uhr verließen alle ehemaligen Versammlungsteilnehmer den Bereich des Fährhafens.

Ein möglicher Verstoß gegen das Versammlungsgesetz wird derzeit geprüft. Außerdem wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung eingeleitet.

Die Polizeiinspektion Stralsund begleitete den Einsatz parallel auf dem Nachrichtendienst X (ehemals Twitter) auf dem Account @Polizei_HST unter dem Hashtag #RÜG1603 #LNG.

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16.03.2024 – 16:34

POL-NB: PKW-Fahrerin fährt 10-jähriges Kind an

PHR Bergen (ost)

Am 16.03.2024 um etwa 15:45 Uhr fuhr eine 43-jährige deutsche Frau mit einem Ford PKW auf dem Wilhelm-Pieck-Ring in Bergen auf Rügen. Nach aktuellen Informationen lief plötzlich ein zehnjähriges syrisches Kind zwischen geparkten Autos auf die Straße und kollidierte mit dem Auto. Das Kind wurde im Bauchbereich verletzt. Ein Krankenwagen brachte es ins Krankenhaus zur weiteren Untersuchung. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange. Die Beteiligten des Unfalls leben im Landkreis Vorpommern-Rügen.

Im Namen

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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16.03.2024 – 13:55

POL-NB: PKW schleudert nach Vollbremsung in den Gegenverkehr- zwei schwer verletzte Personen

PR Grimmen (ost)

Am 16.03.2024, gegen 10:50 Uhr, ereignete sich auf der L 22 ein Verkehrsunfall mit Verletzungen. Nach den ersten Informationen der Polizei fuhr ein 34-jähriger Autofahrer mit seinem Seat Ibiza auf der L 22 von Franzburg in Richtung Wolfsdorf. Der Fahrer gab an, dass ein Auto mit Anhänger am Straßenrand in der Nähe eines Waldweges stand. Das Auto vor ihm schaffte es rechtzeitig zu bremsen. Er bemerkte dies zu spät, weshalb er eine Notbremsung durchführte und die Handbremse zog, um stärker zu bremsen. Dadurch drehte sich das Auto auf der Straße und schleuderte in den Gegenverkehr. Anschließend stieß die entgegenkommende Fahrerin eines Skoda Fabia frontal mit dem Seat Ibiza zusammen. Die 30-jährige Beifahrerin des Verursachers und die 58-jährige Fahrerin des anderen Autos wurden schwer verletzt. Die Verletzten wurden vor Ort medizinisch versorgt und dann ins Heliosklinikum nach Stralsund gebracht. Bei der Überprüfung der Papiere des Mannes stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Die Polizei erstattete Anzeige gegen den 34-Jährigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und fahrlässiger Körperverletzung. Weitere Untersuchungen werden von der Kriminalpolizei Stralsund durchgeführt. Die L22 war für eine Stunde voll gesperrt. Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro. Die Beteiligten des Unfalls sind deutsche Staatsbürger und leben im Landkreis Vorpommern-Rügen.

In Auftrag

Jürgen Kolletzki

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16.03.2024 – 13:34

POL-NB: Verkehrsunfall auf der B 96 zwischen Ralswiek und Teschenhagen

PHR Bergen (ost)

Am 16.03.2024, um etwa 08:00 Uhr, gab es auf der Insel Rügen einen Verkehrsunfall, bei dem ein Autofahrer leichte Verletzungen erlitt. Der 38-jährige Mann fuhr mit einem Toyota Avensis auf der B 96 von Ralswiek in Richtung Teschenhagen. Er plante, einen LKW in Bergen zu überholen. Der Fahrer begann mit dem Überholmanöver, brach es jedoch ab und kehrte auf die rechte Spur zurück. Aus unbekannten Gründen geriet das Auto dann nach rechts von der Straße ab und landete im Graben. Der Fahrer erlitt leichte Kopfverletzungen in Form einer Platzwunde und wurde ins Krankenhaus Bergen gebracht. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange. Der Fahrer ist deutscher Staatsbürger und lebt im Landkreis Vorpommern-Rügen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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16.03.2024 – 10:00

IM-MV: Sirenenförderung: MV setzt erfolgreiches Programm fort

Schwerin (ost)

Mit einer kürzlich vereinbarten Verlängerung des Sirenenförderprogramms aus dem Jahr 2020 legen das Land Mecklenburg-Vorpommern und der Bund den Grundstein für einen weiteren Ausbau der Warninfrastruktur im Bevölkerungsschutz. Mit dem ersten Sirenenförderprogramm konnten in Mecklenburg-Vorpommern 122 Sirenen gefördert werden. Mit der Neuauflage können bis 2026 voraussichtlich ein weitere Million Euro eingesetzt werden, um moderne Sirenenanlagen in den Kommunen des Landes zu finanzieren.

"War es im ersten Sirenenprogramm allein der Bund, der entsprechende Finanzmittel bereitstellte, werden künftige Sirenen zur Hälfte aus Landesmitteln gefördert. Bevölkerungsschutz ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Die Ereignisse im Ahrtal 2021 und die Herausforderungen nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine haben uns allen deutlich vor Augen geführt, dass Sirenen auch im digitalen Zeitalter ein wichtiges Warnmittel bleiben. Ich freue mich sehr, dass es trotz der schwierigen Haushaltsbelastungen möglich gewesen ist, mit der Fortsetzung des Sirenenprogramms ein Zeichen zu setzen", sagt Innenminister Christian Pegel und weiter: "Ich hoffe, der Bund kommt seiner Verantwortung für den Zivilschutz langfristig und möglichst mit noch stärkerem finanziellen Einsatz nach."

Über Zuwendungsbescheide werden sich zunächst die 17 Kommunen freuen können, deren Anträge trotz höchster Priorität im ersten Sirenenförderprogramm wegen der zunächst ausgeschöpften Mittel nicht positiv beschieden werden konnten. Danach noch verfügbare Mittel sollen - der bisherigen Förderpriorisierung folgend - vorrangig für Sirenen in hochwassergefährdeten Gebieten sowie in kreisfreien und großen kreisangehörigen Städten eingesetzt werden.

Hintergrund

Der Ausbau des vorhandenen Sirenennetzes ist ein wichtiger Bestandteil im Warnmix zur effektiven Warnung der Bevölkerung. Für den Ausbau des Sirenennetzes in Mecklenburg-Vorpommern stellt der Bund bis 2022 rund 1,7 Mio. Euro zur Verfügung. Mit den zur Verfügung gestellten Fördermitteln können entsprechend der vom Bund vorgegebenen technischen Spezifikationen sowohl neue Sirenen errichtet als auch vorhandene Sirenen durch eine neue Ansteuerung modernisiert werden. Adressaten dieser Förderung sollen neben den auf Kreisebene angesiedelten Katstrophenschutzbehörden auch kreisangehörige Gemeinden sein, soweit diese ihre Sirenen auch dem Katastrophenschutz zur Verfügung stellen.

Gegenstand der Förderung sind elektronisch ansteuerbare Sirenen, die in das Modulare Warnsystem MoWaS des Bundes eingebunden werden und so auch zentral ausgelöst werden können. Neben der Neuerrichtung von Dach- und Mastsirenen - mit 10.850 Euro bzw. 17.350 Euro - kann auch der Anschluss von vorhandenen Sirenen an den BOS-Digitalfunk mit 1.000 Euro gefördert werden.

Siehe dazu auch unsere Pressemitteilungen Nr. 20/2022 und Nr. 198/2021.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

16.03.2024 – 09:00

POL-NB: Suche nach einer 44-Jährigen Frau aus Röbel (LK MSE) - Löschung der Öffentlichkeitsfahndung vom 15.03.2024

PR Röbel (ost)

Die Frau, die seit dem 15.03.2024 als vermisst galt, wurde am frühen Morgen des 16.03.2024 in der Stadt Röbel dank eines Bürgerhinweises wohlbehalten aufgefunden.

Die Suche der Polizei wurde somit beendet. Ein Dank geht an alle, die bei der Suche geholfen haben, und es wird darum gebeten, alle personenbezogenen Daten der Frau, die in diesem Zusammenhang gespeichert wurden, zu löschen.

Im Namen von

Jürgen Kolletzki

Leiter des Polizeieinsatzes, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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16.03.2024 – 01:28

POL-NB: Vier Verletzte nach Verkehrsunfall auf der BAB 20, Höhe Anschlussstelle Greifswald (LK V-R)

AVPR Grimmen (ost)

Am 15.03.2024 um etwa 19:10 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden auf der Autobahn 20, nahe der Ausfahrt Greifswald, in Richtung Lübeck.

Nach aktuellen Ermittlungen wechselte eine 61-jährige Fahrerin eines KIA-Fahrzeugs auf Höhe der Ausfahrt Greifswald die Fahrspur von rechts nach links, um einem einfahrenden Skoda das Einfädeln vom Beschleunigungsstreifen zu ermöglichen.

Dabei stieß sie seitlich mit einem bereits auf der Überholspur fahrenden Opel zusammen. Der 25-jährige Fahrer des Opel und seine 30-jährige Beifahrerin wurden schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Ein 1-jähriges Kleinkind, das sich ebenfalls im Auto befand, blieb unverletzt. Die Fahrerin des KIA und ihre 44-jährige Mitfahrerin wurden leicht verletzt und vor Ort ambulant behandelt.

An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 15000 Euro. Der Opel war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppdienst abtransportiert werden. Der rechte Fahrstreifen wurde für die Unfallaufnahme gesperrt, es kam jedoch nicht zu Verkehrseinschränkungen.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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