Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 16.11.2023
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.11.2023

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Einbruch in Einfamilienhaus in 17348 Woldegk
Am 16.11.2023 gegen 17:40 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des PP Neubrandenburg einen Bericht über einen Einbruch in ein Einfamilienhaus in Woldegk, Jägerstraße. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde im Laufe des Tages die Terrassentür des Hauses aufgebrochen. Das Haus wurde durchsucht und der oder die Täter haben verschiedene Schmuckstücke gestohlen. Es entstand ein Schaden von etwa 1.000 Euro durch den Diebstahl und ein Sachschaden von 400 Euro. Der Tatzeitraum ist der 16.11.2023 zwischen 14.30 Uhr und 17.15 Uhr. Die Kriminalpolizei hat mit den Ermittlungen begonnen.
Die Polizei bittet um Unterstützung bei der Aufklärung dieses Verbrechens. Personen, die in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise werden von der Polizei in Friedland unter der Telefonnummer 039601/3000 entgegengenommen, im Internet unter www.polizei.mvnet.de oder an jeder anderen Polizeidienststelle.
Im Auftrag
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
POL-NB: Verkehrsunfall mit Sachschaden und Trunkenheit im Verkehr
Am 23. November 2016 gegen 17:56 Uhr ereignete sich in Stralsund, in der Parower Chaussee ein Verkehrsunfall ohne Personenschaden. Ein PKW Daimler Viano fuhr auf der Parower Chaussee in Richtung Prohner Straße. An der Unfallstelle kam der 42-jährige, deutsche Fahrzeugführer von der Straße ab und kollidierte mit einer Verkehrsinsel. Dabei wurden zwei Verkehrszeichen umgefahren und das Fahrzeug beschädigt. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Unfallverursacher Alkohol im Atem hatte. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,28 Promille. Der Führerschein wurde eingezogen. Der PKW war nicht mehr fahrbereit. Eine Blutentnahme wurde im Krankenhaus am Sund in Stralsund durchgeführt.
Im Auftrag
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Schwerverletzte Radfahrerin nach Verkehrsunfall
Am 16.11.2023 gegen 14:20 Uhr kam es in Ueckermünde, in der Belliner Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Fahrrad. Nach bisherigen Ernittlungen befuhr die 35-jährige Pkw Fahrerin mit dem Renault in Ueckermünde die Werner-Seelenbinder-Straße in Richtung Einmündung Belliner Straße und beabsichtigte nach links auf die Belliner Straße einzufahren. Dabei kam es zur Kollision mit der 78-jährigen Radfahrerin, die daraufhin stürzte und schwerverletzt ins Klinikum nach Ueckermünde gebracht wurde. Am Pkw und am Fahrrad entstand ein Gesamtschaden von insgesamt 550 EUR. Bei den Beteiligten des Verkehrsunfalls handelt es sich um deutsche Staatsbürger mit Wohnsitz im Landkreis VG. Die Ermittlungen zur Unfallhergang dauern an. Im Auftrag Ina Gransow Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst
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POL-SN: Fußgänger bei Verkehrsunfall verletzt
Am heutigen Morgen hat sich in Schwerin ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein Fußgänger verletzt wurde:
Ein 36-jähriger Schweriner überquerte gegen 8.40 Uhr den Obotritenring an der Ampelkreuzung in Höhe der Einmündung Lessingstraße und wurde dabei von einem Auto erfasst, das von einer 74-jährigen Frau gefahren wurde. Der Mann wurde mit Verletzungen ins Klinikum gebracht.
Ersten Erkenntnissen zufolge könnte die Fahrerin den Fußgänger übersehen haben, als sie nach links abbog.
Die genaue Unfallursache wird nun vom Kriminalkommissariat Schwerin ermittelt.
Beide Beteiligten sind deutsche Staatsangehörige.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
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POL-ANK: Zeugen stellen Dieb auf frischer Tat
Am gestrigen Abend um etwa 21:15 Uhr informierte man die Beamten des PHR Greifswald darüber, dass es an der Hans-Fallada-Straße in der örtlichen Fachhochschule zu einem Diebstahl aus einer Tasche gekommen war. Während die eingesetzten Kollegen noch auf dem Weg dorthin waren, erhielten sie die Information, dass ein mutmaßlicher Täter von einem 23-jährigen Opfer und einem 24-jährigen männlichen Zeugen gestellt und festgehalten wurde. Erste Untersuchungen vor Ort ergaben, dass der vermeintliche 41-jährige deutsche Tatverdächtige während der angebotenen Sportkurse in der Fachhochschule unbefugt die Umkleideräume betrat und Geldbörsen, Schmuck und Mobiltelefone aus den dort abgestellten Taschen entwendete. Während der Bearbeitung des Vorfalls wurde eine ähnliche Anzeige erstattet. Der Tatort befand sich in einer Sporthalle in der Martin-Luther-Straße. Auch hier wurden während eines Sportkurses nicht nur unrechtmäßig Umkleideräume betreten, sondern auch aufgebrochen und eine Handtasche samt Inhalt gestohlen. Aufgrund der bei dem Tatverdächtigen gefundenen Gegenstände und des Bargeldes kann ein Zusammenhang zwischen den Taten hergestellt werden. Die genaue Schadenssumme kann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht genau beziffert werden. Während der polizeilichen Maßnahmen stellten die Beamten beim Tatverdächtigen ein Fahrrad fest. Eine Überprüfung ergab, dass dieses bereits im August gestohlen worden war. Nach Abschluss der polizeilichen Erstmaßnahmen wurde der Tatverdächtige entlassen.
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Polizeiinspektion Anklam
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Denise Lemke
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POL-LWL: Zwei leicht verletzte Autofahrerin bei Auffahrunfall auf der B 321
Bei einem Auffahrunfall auf der B 321 in Pampow sind am Donnerstagnachmittag zwei Autofahrerinnen leicht verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich aus noch ungeklärter Ursache gegen 14:30 Uhr an einer Ampelkreuzung an der Einmündung nach Holthusen. Eine der beiden verletzten Fahrerinnen wurde anschließend zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Im Zuge der Unfallaufnahme musste der betreffende Kreuzungsbereich auf der B 321 zeitweilig voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Die Polizei ermittelt jetzt zur genauen Unfallursache.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-ANK: Diebe brechen in Greifswalder Dom ein und entwenden Bargeld
Am heutigen Morgen um etwa 05:15 Uhr wurde die Polizei in Greifswald über einen Einbruch in den Dom St. Nikolai informiert. Der Einbruch wurde durch die Aktivierung der Alarmanlage im Dom von den mutmaßlichen Tätern entdeckt. Ersten polizeilichen Erkenntnissen zufolge gelangten die bislang unbekannten Täter unberechtigt in das Kirchengebäude, indem sie die Haupteingangstür aufbrachen. Im Inneren durchsuchten sie den Kassenbereich und entwendeten eine Geldkassette mit Bargeld. Anschließend verschafften sie sich gewaltsam Zugang zum Hauptbereich des Doms, indem sie auch diese Tür aufbrachen. Im Hauptbereich wurden die vorhandenen Kollekten gestohlen und Gegenstände wie Truhen und eine Kiste wurden umgeworfen und offenbar nach Bargeld durchsucht. Nachdem der Alarm ausgelöst wurde, flüchteten die Täter in unbekannte Richtung vom Tatort. Der Einbruchsdiebstahl verursachte nach ersten Schätzungen Sachschäden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Es wurde zudem Bargeld in Höhe von ca. 50,00 Euro gestohlen.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-LWL: Feuer in Doppelhaushälfte ausgebrochen
Am Donnerstagnachmittag ist in einer Doppelhaushälfte in Wendisch Priborn (südlich von Plau am See) ein Feuer ausgebrochen. Die 85-jährige Bewohnerin, die sich zur Zeit des Brandausbruches nicht im Haus befunden haben soll, erlitt einen Schock und wurde anschließend vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Ersten Erkenntnissen zufolge brach das Feuer aus noch ungeklärter Ursache im Inneren des Hauses aus. Mehrere Feuerwehren aus der Region, die freiwillig im Einsatz waren, kamen zur Brandbekämpfung. Der Brand, den die Feuerwehrleute zwischenzeitlich unter Kontrolle gebracht haben, führte zudem zu einer starken Rauchentwicklung. Es gibt derzeit noch keine Informationen über die Höhe des entstandenen Sachschadens. Allerdings gilt das Haus aufgrund der schweren Brandschäden als nicht bewohnbar. Während der noch andauernden Löscharbeiten ist die Ortsdurchfahrt von Wendisch Priborn derzeit vollständig gesperrt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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POL-HRO: Erneut Fahrzeugaufbrüche in Rostock - Polizei sucht Zeugen
Die Polizei in Rostock bittet um Zeugenaussagen, da bislang unbekannte Täter erneut eine große Anzahl von Fahrzeugen aufgebrochen und daraus Gegenstände gestohlen haben.
In den Stadtteilen Groß Klein und Lichtenhagen wurden in den letzten 24 Stunden insgesamt 26 aufgebrochene Fahrzeuge entdeckt. Ersten Erkenntnissen zufolge wurden die Heckscheiben und/oder Seitenscheiben der abgestellten Autos eingeschlagen und Gegenstände aus dem Inneren gestohlen.
Der Kriminaldauerdienst hat verschiedene Spuren gesichert, die derzeit analysiert werden. Das Kriminalkommissariat in Rostock führt die weiteren Ermittlungen durch und ist auch auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Möglicherweise haben Zeugen in der Flensburger Straße, der Alten Warnemünder Chaussee oder der Albrecht-Tischbein-Straße Beobachtungen gemacht, die für die Aufklärung der Straftaten von Bedeutung sein könnten.
Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock, unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, von jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
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18057 Rostock
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POL-HST: Mögliche unangemeldete "LNG"-Protestaktionen in Stralsund unterbunden
Am Donnerstag, dem 16.11.2023 gegen 08:45 Uhr wurden im Bereich einer Tankstelle in der Greifswalder Chaussee in Stralsund Personen festgestellt, welche dabei waren Kletterausrüstung anzulegen.
Vor Ort eingesetzte Beamte konnten insgesamt sieben Personen mit zwei Kfz feststellen. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge war nicht auszuschließen, dass es sich um Vorbereitungshandlungen zu möglicherweise strafbaren Handlungen handeln könnte. Die Identität der beteiligten Personen wurde festgestellt und das Klettergeschirr entsprechend sichergestellt - ebenso ein aufgefundenes Protestbanner. Eine sogenannte Gefährderansprache (inhaltlich mit dem Aufzeigen von möglichen Folgemaßnahmen) wurde durchgeführt und die Personen sodann aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Ob dieses Sachverhaltes wurden die Streifentätigkeiten in Stralsund intensiviert und letztlich konnte gegen 10:45 Uhr im Bereich der Hafeninsel eine Gruppe von Personen festgestellt werden. Eine der Personen erkannten die eingesetzten Beamten aus dem zuvor benannten Sachverhalt wieder. Auch bei diesen Personen wurde die Identität festgestellt, einige wiesen sich als Pressevertreter aus. Bei der Personengruppe konnte ebenfalls ein entsprechendes Protestbanner fest- und letztlich sichergestellt werden, eine Gefährderansprache erfolgte auch hier.
In den Sachverhalt eingewiesene Beamte der Wasserschutzpolizei stellten ihrerseits ein Mietboot auf dem Strelasund mit zwei Personen fest, wo sich in Anbetracht der bereits zwei aufgenommenen Sachverhalte ebenfalls der Verdacht einer Zugehörigkeit zu einer möglichen Protestaktion ergab. Eine Identitätsfeststellung und Durchsuchung der mitgeführten Gegenstände erfolgte auch hier. Dabei konnten Utensilien fest- und sichergestellt werden, die den vorbenannten Verdacht erhärteten.
Die auf der Hafeninsel wiedererkannte Person besaß die französische Staatsangehörigkeit, alle Übrigen die deutsche. Eine strafrechtliche Relevanz konnte auch nach Rücksprache mit der Versammlungsbehörde zunächst nicht festgestellt werden, sodass die Polizei ausschließlich gefahrenabwehrrechtlich tätig wurde.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
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IM-MV: Opferschutztagung thematisiert Arbeit mit Täterinnen und Tätern Justizministerin Jacqueline Bernhardt und Innenminister Christian Pegel starten in Neustrelitz die Internationale Woche gegen Gewalt
"Der Fokus liegt auf den Tätern und Täterinnen - Täterarbeit im Kontext häuslicher Gewalt" ist der Titel der interdisziplinären Opferschutztagung in Neustrelitz. Innenminister Christian Pegel und Justizministerin Jacqueline Bernhardt eröffneten die Internationale Woche gegen Gewalt an Frauen und Kindern.
Die Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jacqueline Bernhardt sagte: "Die Arbeit mit den Tätern und Täterinnen ist ein effektiver Teil des Opferschutzes. Denn das Ziel ist es, neue Opfer zu verhindern. Die Präventionsarbeit richtet sich auch an diejenigen, die vor der Wiederholung ihrer Straftaten bewahrt werden sollten. Die Resozialisierungsarbeit im Justizvollzug ist daher von immenser Bedeutung. Antigewalttraining, Suchtbehandlungsmaßnahmen oder auch das Nachholen von Schulabschlüssen sind einige der Maßnahmen, mit denen die Verurteilten nach ihrer Haftentlassung ihren Weg ohne neue Straftaten gestalten sollten. Das Gleiche gilt für die Arbeit des Landesamtes für ambulante Straffälligenarbeit. Hier sind Bewährungshelferinnen und Bewährungshelfer, aber auch Psychologinnen und Psychologen der Forensischen Ambulanz eine wichtige Unterstützung auf dem Weg zu einem zukünftig straffreien Leben. Darüber hinaus sind die Angebote für Menschen, die erkennen, dass sie ohne externe Hilfe ihr aggressives Verhalten nicht in den Griff bekommen, wichtig. Die Arbeit des Hilfe- und Beratungsnetzwerks ist dabei unverzichtbar. Um sie gezielt zu stärken, wird bis Anfang des nächsten Jahres evaluiert, welche Bedürfnisse zukünftig abgedeckt werden müssen."
Innenminister Christian Pegel sagte: "Die Straftaten im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt zeigen in den letzten Jahren leider einen steigenden Trend, der sich im Jahr 2022 fortgesetzt hat. Im Vergleich zu den letzten sieben Jahren wurde im Berichtsjahr 2022 die höchste Zahl an Fällen häuslicher Gewalt registriert. Insbesondere die belastende Zeit der Pandemie hat dazu leider stark beigetragen. Daher ist es nun umso wichtiger, Präventionsangebote verstärkt in den Fokus zu rücken, einschließlich der Aufklärung in Schulen und der aktiven Täterarbeit. Denn häusliche Gewalt kann und sollte bei denjenigen bekämpft werden, die sie ausüben: bei den Gewalttätern selbst. Das Hauptziel der Täterarbeit besteht darin, gewalttätiges Verhalten nachhaltig zu beenden, um den Opferschutz und die Gewaltprävention zu verbessern. Aus polizeilicher Sicht sollten grundsätzlich alle Einrichtungen, die mit Fällen häuslicher Gewalt befasst sind, einschließlich der Täterarbeitseinrichtungen, miteinander vernetzt sein. Unser Ziel ist es, ein flächendeckendes und vernetztes Angebot von Maßnahmen der Täterarbeit in Mecklenburg-Vorpommern zu schaffen."
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: 17-Jähriger nach Ladendiebstahl in Haft
Aufgrund des Verdachts auf gewerbsmäßigen Diebstahl ermittelt das Kriminalkommissariat Rostock gegen zwei Jugendliche. Ein 17-jähriger Marokkaner wurde am vergangenen Donnerstagnachmittag vorläufig festgenommen, nachdem er in mehreren Bekleidungsgeschäften in der Rostocker Innenstadt Ladendiebstähle begangen hatte.
Am 09.11.2023 wurden die beiden Tatverdächtigen gegen 16:40 Uhr von einem Mitarbeiter eines Geschäfts dabei beobachtet, wie sie verschiedene Bekleidungsgegenstände im Wert von mehreren hundert Euro gestohlen und das Geschäft ohne Bezahlung verlassen haben. Die hinzugerufenen und verdeckt eingesetzten Beamten der Rostocker Kriminalpolizei konnten die flüchtenden Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren noch in der Rostocker Innenstadt aufspüren.
Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen stellten die Beamten fest, dass gegen den 17-jährigen Marokkaner ein nationaler Haftbefehl zur Festnahme vorlag. Zudem fanden die Kollegen in unmittelbarer Nähe der algerischen und marokkanischen Tatverdächtigen ein Versteck mit weiterem gestohlenem Gut.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Rostock wurde der 17-Jährige dem Haftrichter vorgeführt und in eine Justizvollzugsanstalt überführt.
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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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POL-LWL: Beschuldigter nach PKW Diebstahl in Untersuchungshaft
Nachdem ein Auto im Großraum Hamburg gestohlen wurde und der Verdächtige in Zarrentin am Montag geflohen ist (wir haben am Montag informiert), befindet sich der Beschuldigte, ein 33-jähriger Mann aus Polen, mittlerweile in Untersuchungshaft. Das zuständige Amtsgericht in Ludwigslust hat auf Antrag der Schweriner Staatsanwaltschaft am Dienstag einen Haftbefehl wegen gewerbsmäßiger Hehlerei gegen den vorbestraften Mann erlassen. Der 33-Jährige floh vor der Polizei auf der BAB 24 aus Schleswig-Holstein kommend mit einem gestohlenen Mazda. In Zarrentin kam das Auto von der Straße ab und kollidierte mit einer Straßenlaterne. Der Verdächtige flüchtete daraufhin zu Fuß. Er wurde kurz darauf während der Fahndung von der Polizei an einer Bushaltestelle im Ort festgenommen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin zu diesem Vorfall sind noch nicht abgeschlossen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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POL-SN: Nach körperlicher Auseinandersetzung: Polizei nimmt vier Personen in Gewahrsam
Nach einem Vorfall körperlicher Auseinandersetzung gestern Abend im Stadtteil Großer Dreesch in Schwerin gab es einen größeren Polizeieinsatz. Infolgedessen wurden vorübergehend vier Personen in Gewahrsam genommen:
Um 21.20 Uhr kam es am Dreescher Markt zu Streitigkeiten zwischen einem 27-jährigen Deutschen und zwei Tunesiern im Alter von 25 und 27 Jahren. Den vorliegenden Informationen zufolge wurde der 27-jährige Deutsche von den Tunesiern bedroht, weshalb die Polizei gerufen wurde.
Während der polizeilichen Sachverhaltsaufnahme, die aufgrund einer Vielzahl von sich einmischenden Personen recht unübersichtlich wurde, mussten die beiden Verdächtigen vorübergehend in Gewahrsam genommen werden. Der 25-Jährige hatte zuvor eine Flasche in Richtung der einschreitenden Polizeibeamten geworfen, jedoch wurde niemand verletzt.
Ein weiterer 31-jähriger Tunesier, der den Polizeibeamten drohend näher kam und polizeiliche Anweisungen unbeachtet ließ, wurde ebenfalls vorübergehend in Gewahrsam genommen.
Am Rande des Geschehens wurde auch ein 26-jähriger Algerier als Zeuge befragt. Als der Mann begann, die eingesetzten Beamten zu beleidigen, aggressiv wurde und einen erteilten Platzverweis ignorierte, wurde auch er bis zum Morgen in Gewahrsam genommen.
Die genannten Störer mussten teilweise gefesselt werden, um die polizeilichen Maßnahmen durchzusetzen, und waren zum Teil alkoholisiert. Ein Beteiligter erlitt laut aktuellem Kenntnisstand leichte Schürfwunden, jedoch war keine sofortige medizinische Hilfe erforderlich. Polizeibeamte wurden nicht verletzt.
Das Kriminalkommissariat hat Ermittlungen gegen die jeweiligen Tatverdächtigen wegen des Verdachts der Bedrohung, Körperverletzungsdelikte sowie tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet und Spuren gesichert.
Die Schweriner Polizei war mit insgesamt 10 Polizeibeamten, darunter auch Diensthundeführern, im Einsatz.
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POL-LWL: LKW mit Fahrrädern nach GPS-Ortung in Hagenow entdeckt
In Hagenow hat die Polizei am frühen Mittwochabend auf der Ladefläche eines Lastkraftwagens 20 Fahrräder entdeckt. Es wird vermutet, dass die gefundenen Fahrräder hauptsächlich gestohlen wurden. Der Lastwagenfahrer konnte keinen Nachweis über die Herkunft der Fahrräder erbringen. Eines der Fahrräder konnte bereits mit einer Straftat in der Lüneburger Heide in Verbindung gebracht werden. Daraufhin wurde der 38-jährige ukrainische Lastwagenfahrer vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei untersucht derzeit die sichergestellten Fahrräder und vermutet, dass diese ins Ausland gebracht und dort als gestohlene Ware verkauft werden sollten. Der genaue Wert der sichergestellten Fahrräder ist noch nicht bekannt. Eine erste Schätzung beläuft sich jedoch auf ca. 10.000 Euro.
Die Polizei erhielt den entscheidenden Hinweis zu diesem Vorfall von einem Diebstahlopfer, dessen Fahrrad in der Hamburger Region gestohlen wurde und sich auf der Ladefläche des Lastwagens befand. Der Mann hatte an seinem Fahrrad ein kleines GPS-Ortungsgerät angebracht, das ein Signal über den aktuellen Standort seines Fahrrads an das Smartphone des Opfers übermittelte. Das Ortungssignal führte nach Hagenow zu einem Grundstück, auf dem die Polizei dann den betreffenden Lastwagen feststellte, nachdem sie den Hinweis des Opfers erhalten hatte. Gegen den 38-jährigen Tatverdächtigen wurde Anzeige wegen des Verdachts des Diebstahls und des Handels mit gestohlenen Waren erstattet. Er befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam und soll als Beschuldigter vernommen werden.
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POL-LWL: Autofahrer nach Kollision mit Baum schwer verletzt
Bei einem Verkehrsunfall in der Nacht zum Donnerstag wurde ein Autofahrer in Probst Woos bei Malliß auf der K 43 schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen geriet der 50-jährige Fahrer mit seinem PKW von der Straße ab und stieß anschließend mit einem Straßenbaum zusammen. Dabei erlitt der Fahrer eine schwere Verletzung am Bein und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, um weitere Behandlung zu erhalten. Eine Atemalkoholkontrolle vor Ort ergab bei dem 50-Jährigen einen Wert von ungefähr 0,8 Promille. Die Polizei hat seinen Führerschein eingezogen und ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro.
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Felix Zgonine
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BPOLI PW - GdpD POM: Ein ganzer Transporter voll illegaler Pyrotechnik
Gestern um 16:45 Uhr in Pomellen. Beamte der Bundespolizei bemerkten einen VW Crafter mit niederländischer Zulassung bei der Einreise. Das Fahrzeug wurde aus dem fließenden Verkehr gezogen. Am Steuer saß ein 30-jähriger Mann, der niederländischer Staatsangehörigkeit ist. Er war auf dem Weg nach Berlin.
Die polizeiliche Überprüfung des Mannes ergab keine Treffer. Bei der Kontrolle der Ladefläche wurden verschiedene Pakete mit pyrotechnischen Gegenständen (Raketen, Feuerwerksbatterien) der Kategorie F2 und F3 ohne erforderliche Genehmigung gefunden. Der Warenwert beläuft sich auf ca. 4000 EUR. Die Gesamtmasse an Explosivstoffen (F2 20,53 kg, F3 47,26 kg) beträgt etwa 67,8 kg.
Die gesamte Pyrotechnik wurde beschlagnahmt und der Niederländer wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz angezeigt.
(Fotos der Situation können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden)
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-GÜ: Unbekannte Täter bedienen sich in Wohnmobil eines Bützower Autohauses
Die Polizei in Bützow führt Ermittlungen, nachdem bislang unbekannte Täter in der Nacht zum 15.11.2023 gewaltsam in ein Wohnmobil eingebrochen sind, das zur Reparatur in einem Autohaus abgestellt war. Der entstandene Schaden wird auf mindestens 8.000 Euro geschätzt.
Angestellte der Werkstatt im Vierburgweg bemerkten am 15.11.2023, dass die Seitenscheibe des Kundenfahrzeugs eingeschlagen war, und informierten sofort die Polizei sowie den 56-jährigen Besitzer. Nach einer ersten Untersuchung durch den geschädigten Deutschen war klar: Die Diebe haben sowohl die Sitze als auch den Bordcomputer des Peugeot ausgebaut. Außerdem fehlen weitere persönliche Gegenstände. Gegenwärtig liegen keine Hinweise auf den oder die möglichen Täter vor.
Der Kriminaldauerdienst wurde vor Ort eingesetzt, um sowohl am Tatort als auch am Fahrzeug selbst verschiedene Spuren und Beweismittel zu sichern, die nun im Rahmen der weiteren Ermittlungen ausgewertet werden müssen. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302/-303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Interesse an Informationen und Tipps?
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








