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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 17.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 17.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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17.04.2026 – 22:58

POL-HRO: Polizeieinsatz in Rostock

Rostock (ost)

Heute hat die Polizeiinspektion Rostock in den Stadtteilen Evershagen und Lütten-Klein einen Einsatz mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften des Landeskriminalamtes M-V durchgeführt. Der Polizeieinsatz wurde durch einen schweren Raub ausgelöst, der sich am Abend des 16.04.2026 in Evershagen ereignet hat, wie die Polizei festgestellt hat. Aus ermittlungstaktischen Gründen werden zum aktuellen Zeitpunkt keine weiteren Informationen zum Tathergang veröffentlicht. Während der heutigen Ermittlungen des Kriminalkommissariats Rostock hat sich der Verdacht gegen mehrere namentlich bekannte Personen erhärtet, die an dem Raub beteiligt gewesen sein könnten. Es folgten Durchsuchungen an drei Wohnanschriften und einem Fahrzeug. Dabei wurden zwei verdächtige Personen identifiziert, vorläufig festgenommen und polizeilichen Maßnahmen unterzogen. Bei den Durchsuchungen konnte ein Großteil des gestohlenen Eigentums sichergestellt werden. Zudem wurden verschiedene Beweismittel und Tatwerkzeuge, darunter eine Schreckschusswaffe mit Munition und Bargeld, sichergestellt oder beschlagnahmt. Nach Abschluss der Maßnahmen und in Absprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die Personen freigelassen. Aufgrund laufender Ermittlungen werden derzeit keine weiteren sachdienlichen Informationen veröffentlicht, um den Erfolg der Ermittlungen nicht zu gefährden. Die Pressemitteilung basiert auf Informationen, die um 22:30 Uhr vorlagen.

Ronny Steffenhagen

Polizeioberrat, Polizeiinspektion Rostock

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17.04.2026 – 13:00

IM-MV: Innenminister Pegel: Geodaten sind Schlüssel für Verwaltung und Sicherheit

Schwerin (ost)

Der Minister für Inneres und Bau des Landes Mecklenburg-Vorpommern Christian Pegel wird am Montag (20. April 2026) das GeoSymposium 2026 eröffnen und würdigt insbesondere 25 Jahre Geoinformatik-Ausbildung in Neubrandenburg. Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Mit Geoinformation messen, verstehen und managen" und feiert zugleich 25 Jahre Geoinformatik am Hochschulstandort Neubrandenburg.

"Geoinformation ist heute ein unverzichtbarer Teil der digitalen Grundausstattung unseres Landes. Wer planen, genehmigen, schützen oder im Krisenfall schnell handeln will, braucht aktuelle und verlässliche räumliche Daten", sagt Minister Christian Pegel und: "Gerade in Zeiten zunehmender Extremwetterereignisse, wachsender Anforderungen an Infrastruktur und Verwaltung sowie geopolitischer Unsicherheiten spielt die Geoinformatik eine Schlüsselrolle. Geodaten schaffen Lagebilder, machen Veränderungen sichtbar und helfen, auch unter Unsicherheit gute Entscheidungen zu treffen. Das erhöht die Reaktionsfähigkeit von Verwaltung, Katastrophenschutz und Sicherheitsbehörden erheblich."

25 Jahre Ausbildung mit Zukunft

Der Grundstein für die heutige Stärke wurde früh gelegt: Bereits 1992 startete an der Hochschule der Studiengang Vermessungswesen. 2000 folgte der Studiengang Geoinformatik.

Mit der Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse im Jahr 2008 sowie der Reform zum Studiengang "Geodäsie und Messtechnik" im Jahr 2010 wurde das Angebot systematisch modernisiert und an internationale Standards angepasst. Ein weiterer Meilenstein war die Einführung des englischsprachigen Masterstudiengangs Geomatik, der sich gezielt auch an internationale Studierende richtet.

"Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer klaren strategischen Entscheidung. Hier wurde früh erkannt, dass Geoinformation eine Schlüsselkompetenz für Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft ist", so Pegel.

Aktuell sind mehr als 110 Studierende in den GEO-Studiengängen eingeschrieben: 43 Studierende im Bachelor Geodäsie und Messtechnik, 11 Studierende im Bachelor Geoinformatik, 58 Studierende im Master Geomatik.

"Gerade der starke Masterbereich zeigt, dass Neubrandenburg attraktiv ist. Das ist ein klarer Standortvorteil - und ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung im Land", fügt der Minister an.

Ein erheblicher Teil der Studierenden absolviert das Studium dual oder mit vertiefter Praxis. Je nach Jahrgang betrifft das rund 25 bis 50 Prozent. Diese enge Verzahnung von Hochschule, Verwaltung und Wirtschaft erleichtert den Berufseinstieg und stärkt die Bindung an Mecklenburg-Vorpommern.

"Wer schon während des Studiums in Landesbehörden oder Unternehmen mitarbeitet, bleibt häufig auch nach dem Abschluss hier. Das ist ein entscheidender Faktor, um junge Menschen nicht nur auszubilden, sondern sie auch langfristig für Mecklenburg-Vorpommern zu gewinnen. Das ist gelebte Fachkräftestrategie", verdeutlicht Christian Pegel.

Geoinformatik als Querschnittstechnologie

Das GeoSymposium 2026 verdeutlicht mit mehr als 25 Fachvorträgen die enorme thematische Breite der Geoinformatik - von Erdbeobachtung und Künstlicher Intelligenz über Geodateninfrastrukturen und Verwaltungsdigitalisierung bis hin zu Küstenschutz, Umweltmonitoring und Präzisionslandwirtschaft.

"Geoinformatik verbindet Datenmanagement, Analyse, Visualisierung und Entscheidungsunterstützung - und ist damit anschlussfähig für nahezu alle Bereiche von Staat und Wirtschaft", unterstreicht Minister Pegel.

Starkes Signal für den Standort MV

Mit dem GeoSymposium 2026 sendet Mecklenburg-Vorpommern ein klares Signal: "Das Land gestaltet die Zukunft der Geoinformation aktiv mit. Neubrandenburg ist ein authentischer und zukunftsfähiger Ort für diesen Austausch. 25 Jahre Geoinformatik stehen hier nicht für Rückblick, sondern für Aufbruch. Das ist gut für die Verwaltung, gut für die Wirtschaft - und gut für die Zukunft unseres Landes", sagt Christian Pegel abschließend.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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17.04.2026 – 12:50

POL-HRO: Einbrecher in Lalendorf stehlen Tresor und Bargeld aus Bürogebäude

Lalendorf (ost)

In Lalendorf bei Teterow wurde in der Nacht zum Freitag ein Tresor und Bargeld im mittleren vierstelligen Bereich aus einem Bürogebäude gestohlen, die Täter sind unbekannt.

Nach bisherigen Informationen gelangten die Täter zwischen Donnerstagabend um 22:00 Uhr und Freitagmorgen um 07:15 Uhr gewaltsam durch ein Fenster in einen vermieteten Büroraum im Koppelweg. Es wurde Bargeld und ein Tresor (Maße ca. 20 x 30 cm) entwendet.

Die Kriminalpolizei in Teterow führt Ermittlungen wegen eines Diebstahls im besonders schweren Fall durch und bittet Zeugen, die relevante Informationen haben, sich telefonisch bei der Polizei in Teterow (Tel.: 03996 15224) oder über die Onlinewache zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
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17.04.2026 – 12:05

POL-HRO: Schweriner Polizei sucht Hundehalter nach Attacke auf Joggerin

Schwerin (ost)

Am 03. April kam es in Neumühle, einem Stadtteil von Schwerin, zu einem Vorfall, bei dem ein Hund eine Joggerin angegriffen hat.

Es wird angenommen, dass die 20-jährige Frau gegen 15.05 Uhr in der Nachtigallenstraße joggte, als der Hund sie biss. Sie gab an, dass sie von hinten an dem Hund vorbeilief, der an der Leine seines Besitzers war. Plötzlich biss der Hund sie über dem Knie und bellte dann weiter. Die Frau wurde leicht verletzt und ihre Hose wurde zerrissen.

Der Hundebesitzer entschuldigte sich später bei der Frau, es kam jedoch nicht zu einem Austausch von Kontaktdaten.

Die Polizei in Schwerin (0385 5180-2224) sucht nun nach einem älteren Mann, der vor zwei Wochen mit seinem mittelgroßen schwarz-weiß gefleckten Hund (30-40 Zentimeter) in der Nachtigallenstraße zwischen dem Fuchsberg und dem Thurower Ring unterwegs war.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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17.04.2026 – 11:39

POL-HRO: 35.000 Euro Schaden bei Verkehrsunfall in Bützow

Bützow (ost)

Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag in Bützow, bei dem an zwei Pkw ein Sachschaden von etwa 35.000 Euro entstand.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren eine 33-jährige und eine 65-jährige Autofahrerin mit ihren Fahrzeugen in den Kreuzungsbereich Kühlungsborner Straße / Wismarsche Straße. Möglicherweise aufgrund der Missachtung einer roten Ampel kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Die 33-jährige Fahrerin erlitt dabei leichte Verletzungen und wurde mit einem Krankenwagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Polizei hat den Verkehrsunfall vor Ort aufgenommen und ermittelt nun die genaue Unfallursache.

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Polizeipräsidium Rostock
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Felix Zgonine
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17.04.2026 – 10:48

POL-NB: Polizei sucht nach 83-Jähriger

Waren (Müritz)/ Malchin (ost)

Derzeit wird von der Polizei nach einer 83-jährigen Seniorin gesucht. Weitere Informationen und ein Bild sind unter folgendem Link zu finden: https://tinyurl.com/25dzptwc

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
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17.04.2026 – 10:44

POL-NB: 5-Jähriger bei Verkehrsunfall in Wolgast verletzt

Wolgast (ost)

Gestern (17.04.2026) ereignete sich in Wolgast auf der Ernst-Thälmann-Straße ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Kind.

Nach aktuellen Informationen fuhr die 36-jährige Deutsche mit ihrem Volkswagen mit mäßiger Geschwindigkeit die Ernst-Thälmann-Straße in Richtung Heberleinstraße entlang. An einer Ecke am Ende eines Wohnblocks lief plötzlich ein fünfjähriges Kind von rechts hinter dem Haus hervor und überquerte die Straße, sodass die Fahrerin nicht rechtzeitig reagieren konnte und es zur Kollision mit dem Kind kam. Das Kind wurde bei dem Unfall verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Am Volkswagen entstand kein Schaden.

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Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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17.04.2026 – 10:36

POL-HRO: Korrekturmeldung zu: Verletzte Frau in Dorf Mecklenburg - Polizei bittet um Zeugenhinweise

Dorf Mecklenburg (LK NWM) (ost)

Schon am frühen Mittwochabend (15.04.2026) gab es einen Notruf über eine verletzte Frau in Dorf Mecklenburg.

Die Polizei und Rettungskräfte trafen gegen 17:40 Uhr in der Mecklenburger Straße auf die Frau, die bereits von Ersthelfern versorgt wurde. Die 58-jährige Frau hatte eine Stichverletzung im Rumpfbereich.

Nach aktuellen Informationen könnte die Verletzung mit einer körperlichen Auseinandersetzung mit einer bisher unbekannten Person zusammenhängen. Nach der Erstversorgung wurde die Frau zur weiteren medizinischen Behandlung ins Klinikum nach Wismar gebracht. Sie konnte bereits aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Die genauen Umstände des Vorfalls werden derzeit von der Kriminalpolizei untersucht.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Mecklenburger Straße gemacht haben oder Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
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Jessica Lerke
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17.04.2026 – 10:04

POL-HRO: Verletzte Frau in Dorf Mecklenburg - Polizei bittet um Zeugenhinweise

Dorf Mecklenburg (LK NWM) (ost)

Die Polizei- und Rettungskräfte kamen um etwa 17:40 Uhr in der Mecklenburger Straße an, wo sie auf die Frau trafen, die zu diesem Zeitpunkt bereits von Ersthelfern versorgt wurde. Die 58-jährige Frau hatte eine Stichverletzung im Rumpfbereich.

Nach den aktuellen Ermittlungen könnte die Verletzung im Zusammenhang mit einem physischen Kampf mit einer bisher unbekannten Person stehen. Nach der Erstversorgung wurde die Frau ins Klinikum nach Wismar gebracht. Sie konnte bereits aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Die genauen Umstände des Vorfalls werden derzeit von der Kriminalpolizei untersucht.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Mecklenburger Straße gemacht haben oder Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
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Jessica Lerke
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17.04.2026 – 10:00

POL-HRO: Befragung zum Sicherheitsgefühl auf dem Marienplatz startet

Schwerin (ost)

Ab heute wird eine Umfrage zum Sicherheitsgefühl auf dem Marienplatz gestartet. Die Umfrage wird hauptsächlich online durchgeführt und läuft bis zum 18. Mai 2026. Sie können an der Umfrage unter folgendem Link teilnehmen: https://fcld.ly/evaluation.sicherheitsgefuehl.marienplatz.fh-guestrow .

Zusätzlich dazu werden heute und in den nächsten Wochen persönliche Umfragen direkt am Marienplatz durchgeführt. Das Ziel ist es, ein aktuelles Bild der Stimmung in der Bevölkerung zu erhalten und mögliche Handlungsbedarfe zu identifizieren.

Die Umfrage wird im Rahmen einer Masterarbeit von einem Polizeibeamten aus Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt. Eine ähnliche Studie wurde zuletzt im Jahr 2020 durchgeführt. Nun soll vor allem überprüft werden, ob sich das Sicherheitsgefühl verändert hat und ob die bestehenden Maßnahmen den Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen oder ob zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind.

Im Fokus der Untersuchung stehen vor allem folgende Fragen:

Die Polizeiinspektion Schwerin bittet die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe. Nehmen Sie an der Umfrage teil und äußern Sie Ihre Meinung. Die Teilnahme erfolgt anonym.

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Juliane Zgonine
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17.04.2026 – 09:52

BPOLI PW - GdpD POM: Mann mit vier Haftbefehlen

Pasewalk (ost)

Gestern Nachmittag wurde ein 29-jähriger polnischer Staatsbürger in Pomellen als Passagier in einem Auto mit polnischem Kennzeichen gestoppt und überprüft. Bei der Fahndungsüberprüfung wurden vier Haftbefehle / Strafvollstreckungen festgestellt: Der erste Haftbefehl wurde von der Staatsanwaltschaft Ellwangen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte erlassen. Der Mann muss noch eine Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Monaten und eine Freiheitsstrafe von zwei Monaten verbüßen. Es wurden 2 Wochen aufgrund erfüllter Bewährungsauflagen angerechnet. Der zweite Haftbefehl wurde von der Staatsanwaltschaft Ellwangen wegen Trunkenheit im Verkehr erlassen. Hier sah der Haftbefehl eine Freiheitsstrafe von 3 Monaten vor. Die dritte Haftbefehl wurde von der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Diebstahls erlassen. Hier wurden eine Geldstrafe von 800,00 Euro sowie 1243,95 Euro Verfahrenskosten festgelegt oder 80 Tage Ersatzfreiheitsstrafe zu vollstrecken. Der vierte Haftbefehl wurde ebenfalls von der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Diebstahls erlassen. In diesem Fall betrug die Geldstrafe 800,00 Euro. Zusätzlich waren noch 1033,17 Euro Verfahrenskosten zu zahlen. Die festgelegte Ersatzfreiheitsstrafe betrug 80 Tage. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz eingeliefert.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

17.04.2026 – 09:32

POL-HRO: Alkoholisierte Autofahrerin rammt in Crivitz drei Fahrzeuge

Crivitz (ost)

Am frühen Abend gestern in Crivitz entstand ein hoher Sachschaden, als eine betrunkene Frau mit ihrem Auto drei geparkte Fahrzeuge beschädigte.

Laut bisherigen Informationen soll eine 66-jährige Opel-Fahrerin auf dem Parkplatz eines Discounters in der Parchimer Straße drei abgestellte Autos beschädigt haben. Der Vorfall wurde gegen 17:30 Uhr von Zeugen gemeldet. Die Polizeikräfte vor Ort bestätigten den Sachverhalt. Darüber hinaus wurde Alkoholgeruch bei der Fahrerin festgestellt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über einem Promille. Die Opel-Fahrerin wurde zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht und ihr Führerschein wurde eingezogen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Die Polizei in Sternberg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung aufgenommen.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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