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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 17.07.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 17.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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17.07.2026 – 14:10

POL-NB: Snackautomat in Karlshagen beschädigt - Zeugen gesucht

Karlshagen (ost)

In der Nacht vom Mittwoch (16.07.2026) auf Donnerstag ereignete sich gegen 03:00 Uhr eine Sachbeschädigung an einem Snackautomaten in der Strandstraße in Karlshagen.

Ein aufmerksamer Zeuge wurde durch einen lauten Knall auf die Situation aufmerksam gemacht. Als er auf die Straße trat, sah er eine dunkel gekleidete, männliche Person mit einem Gegenstand in der Hand am Snackautomaten. Der Unbekannte flüchtete in ein nahegelegenes Waldstück, als er den Zeugen sah.

Während der Zeuge den entstandenen Schaden am Automaten begutachtete, kehrte der Verdächtige ohne den Gegenstand kurzzeitig aus dem Wald zurück, flüchtete aber sofort wieder in das Waldgebiet.

Nach dem aktuellen Kenntnisstand wurde nichts aus dem Automaten gestohlen. Es entstand jedoch ein Sachschaden von etwa 1.500 Euro, da die Glasscheibe stark beschädigt wurde.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

Trotz intensiver Suche konnte der Verdächtige nicht gefunden werden. Die Ermittlungen richten sich nun gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung und versuchtem Diebstahl.

Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer hat verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts beobachtet oder kann Informationen zu der beschriebenen Person geben? Hinweise nimmt das Polizeirevier Heringsdorf unter 038378 279 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

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17.07.2026 – 13:21

POL-HRO: Ergänzungsmeldung zum Polizeieinsatz - Einbruch in Einkaufszentrum in Lambrechtshagen/Sievershagen

Lambrechtshagen/Sievershagen (Lk Rostock) (ost)

Im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz bezüglich des Einbruchs in das Einkaufszentrum Ostseepark in Lambrechtshagen/Sievershagen (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6316219) werden nachfolgende zusätzliche Informationen veröffentlicht.

Nach aktuellem Ermittlungsstand benutzten die bisher unbekannten Täter einen blauen VW Golf, um in das Einkaufszentrum einzudringen. Das Fahrzeug wurde nach der Tat im Ostseepark zurückgelassen.

Die Flucht fand am Freitagmorgen um 02:25 Uhr statt, vermutlich mit einem weiteren VW Golf. Es wird angenommen, dass die Täter entweder über die Bundesstraße 105 in Richtung Schutower Kreuz oder in Richtung der Straße Alt Sievershagen geflohen sind.

Die kriminaltechnische Untersuchung des Tatorts dauert derzeit an. Hierbei wird unter anderem ein 3D-Laserscanner verwendet. Die Maßnahmen werden voraussichtlich noch einige Stunden in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund bleibt der unmittelbare Tatortbereich abgesperrt. Der restliche Teil des Einkaufszentrums ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

Zu der Höhe des entstandenen Diebstahls- und Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Die Polizei bittet Personen, die Informationen zum Tathergang oder zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Bereich des Einkaufszentrums und der Fluchtroute haben, sich bei der Kriminalpolizei Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916 1616 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu nutzen.

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Polizeipräsidium Rostock
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Stefan Baudler
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17.07.2026 – 13:20

POL-NB: 22-Jähriger nach Einbrüchen in Haft

Pasewalk/ Greifswald (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 15. Juli 2026, entdeckten Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Pasewalk gegen 00:10 Uhr einen Einbruch in ein Autohaus in der Bahnhofstraße in Pasewalk. Die Beamten waren zuvor mit der Sicherung eines Brandobjekts in der Bahnhofstraße beschäftigt, als sie einen Alarm hörten.

Anschließend wurde ein weiterer Streifenwagen in die Nähe geschickt, um die Ursache des Alarms zu überprüfen. Es dauerte nicht lange, bis das Autohaus in der Bahnhofstraße als Auslöser des Alarms identifiziert wurde. Zu diesem Zeitpunkt war bereits ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes vor Ort.

Es stellte sich heraus, dass unbekannte Täter gewaltsam in das Autohaus eingedrungen waren. Die Täter waren bereits geflohen, weshalb zusätzliche Kräfte zur Fahndung nach ihnen hinzugezogen wurden.

Beamte der Gemeinsamen Diensteinheit entdeckten kurz darauf eine Person in der Nähe des Tatorts und führten eine Kontrolle durch. Zunächst wurden die Personalien des 24-jährigen Deutschen festgestellt. Bei der Durchsuchung seines mitgeführten Rucksacks wurde potenzielles Diebesgut gefunden. Daraufhin wurde der junge Mann vorläufig festgenommen.

Fast zeitgleich wurde ein zweiter Verdächtiger identifiziert. Es handelte sich um einen 22-jährigen Deutschen, der auch im Verdacht steht, für mehrere Einbrüche in Greifswald verantwortlich zu sein. Bei ihm wurde Diebesgut gefunden, was zu seiner vorläufigen Festnahme führte.

Während der 24-jährige nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen wurde, wurde der 22-jährige einer Haftprüfung unterzogen. Das Amtsgericht Greifswald erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den jungen Mann.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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17.07.2026 – 13:07

POL-NB: Motorboot in Koserow gestohlen - Polizei sucht Zeugen

Koserow (ost)

Schon am 14.07.2026 hat sich ein Feriengast bei der Polizei gemeldet, um den Diebstahl seines Bootes von einem Hotelanlegesteg in Koserow anzuzeigen, welcher bereits eine Woche zuvor stattgefunden haben soll.

Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich die Tat zwischen Mittwoch, dem 08.07.2026, 17:00 Uhr und Donnerstag, dem 09.07.2026, 17:00 Uhr.

Das grüne Schlauchboot der Marke DRP mit HST-Kennzeichen war mit einer Kette und einem Schloss am Hotelsteg in der Straße Damerow in Koserow gesichert. Zudem war zum Zeitpunkt des Diebstahls ein Außenbordmotor der Marke Honda und des Fabrikats DHSCHU am Boot befestigt.

Die Beschreibung des Schlauchboots lautet wie folgt:

Der Gesamtschaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Personen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich des Hotelstegs in der Straße Damerow während des genannten Tatzeitraums gemacht haben oder Informationen zum Verbleib des Bootes oder des Motors haben, werden gebeten, sich an die Polizei in Heringsdorf zu wenden. Hinweise werden vom Polizeirevier Heringsdorf unter 038378 279 0 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

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Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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17.07.2026 – 13:02

POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 15-Jähriger aus Güstrow

Güstrow (ost)

Das 15-jährige Mädchen aus Güstrow, das seit dem 10.07.2026 vermisst wurde, ist nun eigenständig und unversehrt zurückgekehrt (Quelle https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6315818).

Es gibt keine Hinweise auf ein Verbrechen im Zusammenhang mit dem Verschwinden des Mädchens. Die Polizei dankt für die Unterstützung. Die Medien werden gebeten, die persönlichen Daten, insbesondere die Fotos, die im Zusammenhang mit der öffentlichen Fahndung veröffentlicht wurden, zu entfernen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Yvonne Hanske
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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17.07.2026 – 12:42

POL-HRO: Alkoholisierte Fahrzeugführer verursachen drei Verkehrsunfälle im Landkreis Güstrow

LK Güstrow (ost)

Bei drei Autounfällen gestern im Landkreis Güstrow wurden zwei Fahrer leicht verletzt. In allen Fällen wurden die Führerscheine der Betroffenen eingezogen.

Schon um 09:55 Uhr verlor ein 45-jähriger Fahrer auf der L122 zwischen Kröpelin und Boldenshagen die Kontrolle über seinen Wagen und prallte gegen einen Baum. Der 45-Jährige wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab 0,8 Promille.

Um 21:00 Uhr kam ein 47-jähriger Mann auf der L12 bei Nienhagen von der Straße ab und landete im Graben. Der Fahrer blieb unverletzt. Ein Atemalkoholtest zeigte jedoch 1,55 Promille an.

Um 23:40 Uhr stürzte ein 34-jähriger Mopedfahrer ohne Helm und betrunken auf der L23 in Behren-Lübchin. Er erlitt eine Kopfverletzung und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Rettungskräfte bemerkten starken Alkoholgeruch. Aufgrund seines Zustands konnte der Mann keinen Atemalkoholtest machen.

Allen Fahrern wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen Alkoholeinfluss im Straßenverkehr eingeleitet. Außerdem wurden ihre Führerscheine eingezogen. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 28.000 Euro geschätzt.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
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17.07.2026 – 12:15

POL-HRO: Polizei stoppt dank Zeugenhinweis Verkehrssünder in Schwerin

Schwerin (ost)

Dank der Meldung eines aufmerksamen Verkehrsteilnehmers stoppte die Polizei am Donnerstagnachmittag in Schwerin einen 18-jährigen Autofahrer, gegen den nun wegen mehrerer Verkehrsdelikte ermittelt wird.

Um 14:20 Uhr informierte ein Autofahrer die Polizei über einen roten Ford Focus, dessen Fahrer durch eine auffällige und unsichere Fahrweise aufgefallen war. Laut dem Hinweisgeber hatte der Fahrer Schwierigkeiten, die Fahrspur zu halten, den Motor an Ampeln abzuwürgte und fuhr zeitweise mit überhöhter Geschwindigkeit. Der Zeuge folgte dem Fahrzeug, blieb in Kontakt mit der Einsatzleitstelle und übermittelte kontinuierlich den aktuellen Standort. Basierend auf diesen Informationen gelang es einem Polizeibeamten auf einem Dienstmotorrad, den Ford in der Werderstraße anzuhalten und bis zum Eintreffen einer Streifenwagenbesatzung abzusichern.

Bei der folgenden Überprüfung stellte sich heraus, dass der 18-jährige deutsche Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Außerdem war der Ford nicht zugelassen. Darüber hinaus waren am Fahrzeug Kennzeichen angebracht, die nicht für dieses Auto ausgegeben wurden.

Ein Drogenschnelltest war positiv auf THC. Ein Atemalkoholtest ergab jedoch keinen Hinweis auf Alkoholeinfluss. Dem 18-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen.

Die Polizei hat unter anderem Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Kennzeichenmissbrauchs sowie des Fahrens unter Drogeneinfluss eingeleitet.

Die Polizei dankt dem aufmerksamen Hinweisgeber. Sein umsichtiges Verhalten und die fortlaufende Standortübermittlung trugen wesentlich dazu bei, den Fahrer zeitnah zu kontrollieren und potenzielle Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer zu verhindern.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
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17.07.2026 – 12:07

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung der Kriminalpolizeiinspektion Rostock - Kriminalpolizei bittet um Hinweise zur Identität zweier bislang unbekannter Personen

Rostock (ost)

Im Rahmen der Untersuchungen zu einem Vorfall am 7. Mai 2026 am S-Bahnhof Warnemünde sucht die Kriminalpolizeiinspektion Rostock zwei bisher unbekannte Personen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Identifizierung.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen befanden sich die beiden Gesuchten am 7. Mai 2026 gegen 12:20 Uhr am Bahnsteig 2 des S-Bahnhofs Warnemünde. Sie beobachteten, wie eine Frau in suizidaler Absicht unter eine am Bahnsteig stehende S-Bahn ging und sich auf die Gleise legte. Danach verließen sie den Bahnhof, ohne die erforderliche Hilfe zu leisten. Wenige Minuten später setzte sich die S-Bahn in Bewegung. Die Frau starb infolge des Vorfalls.

Die Personen werden wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung gesucht. Ein Foto der Gesuchten kann unter folgendem Link abgerufen werden: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Fahndungen/Fahndungen-nach-Personen/?id=221986&processor=processor.sa.pressemitteilung

Die beiden Personen werden wie folgt beschrieben:

Gesuchte Frau:

Gesuchter Mann:

Wer Informationen zur Identität der abgebildeten Personen geben kann, die beiden Personen kennt oder Hinweise zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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17.07.2026 – 12:04

POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach 49-jähriger Frau aus Stralsund

Stralsund (ost)

Seit Donnerstag, dem 16. Juli 2026, um 14:30 Uhr wird eine 49-jährige Frau aus Stralsund von der Polizei gesucht. Sie ist aus einem Krankenhaus in Stralsund verschwunden.

Weitere Informationen und ein Foto der Vermissten finden Sie unter folgendem Link: https://urlz.fr/vdYZ.

Die Zeitungen werden darum gebeten, das beigefügte Bild bei der Veröffentlichung dieses Aufrufs zu verwenden. Auch die Radiosender werden gebeten, diese öffentliche Fahndung zu verbreiten.

Es ist möglich, dass sich die Frau in Magdeburg, Sachsen-Anhalt, aufhält oder dorthin unterwegs ist. Daher bitten wir auch die Medienvertreter aus dieser Region, dies zu veröffentlichen.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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17.07.2026 – 11:58

POL-HRO: Einsatz von Polizei und Rettungskräften im Charles-Darwin-Ring in Rostock-Südstadt

Rostock (ost)

Heute Morgen gegen 08:00 Uhr gab es einen Einsatz von Polizei- und Rettungskräften im Charles-Darwin-Ring im Rostocker Stadtteil Südstadt.

Es wurde festgestellt, dass in einem Verwaltungsgebäude der Hanse- und Universitätsstadt Rostock eine verdächtige Briefsendung eingegangen war. Der Munitionsbergungsdienst Mecklenburg-Vorpommern wurde zur Überprüfung hinzugezogen.

Die Experten stellten fest, dass von der Briefsendung keine Gefahr ausging.

Während des Einsatzes wurde ein Teil des Gebäudes vorsorglich vorübergehend abgeriegelt. Es gab keine Verletzten.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen. Diese sind derzeit noch im Gange.

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Polizeipräsidium Rostock
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Anne Schwartz
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17.07.2026 – 11:00

IM-MV: Zwei zentrale Führungspositionen der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern neu besetzt

Schwerin (ost)

Nach dem Abschluss der Auswahlverfahren wurden die neuen Leiter des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und des Landesamtes für zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz (LPBK M-V) bekannt gegeben. Heiko Tesch wurde zum Präsidenten des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ernannt und Arne Wurzler zum Direktor des LPBK MV.

Somit sind zwei wichtige Führungsposten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern nun besetzt. Heiko Tesch war bisher Leiter des Referats Kriminalitätsbekämpfung, internationale polizeiliche Zusammenarbeit sowie polizeiliche und gesamtgesellschaftliche Prävention im Innenministerium. Arne Wurzler hat das Landesamt für zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz in den letzten Monaten geleitet und übernimmt nun die Leitung der Behörde dauerhaft.

Zu den Ernennungen äußerte sich Innenminister Christian Pegel: "Mit Heiko Tesch und Arne Wurzler übernehmen zwei erfahrene Führungskräfte wichtige Positionen in unserer Landespolizei. Herr Tesch bringt wertvolle Erfahrungen aus seinen vorherigen Tätigkeiten im Innenministerium und in der Landespolizei mit, die er in seiner neuen Aufgabe als Leiter des Polizeipräsidiums Neubrandenburg einbringen wird. Arne Wurzler hat das LPBK M-V bereits in den letzten Monaten geleitet und kennt die Aufgaben und Herausforderungen der Behörde aus erster Hand. Mit ihrer Ernennung setzen wir auf Kontinuität und schaffen eine verlässliche Grundlage für die Zukunft des LPBK M-V. Ich wünsche beiden viel Erfolg, gute Entscheidungen und das Vertrauen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."

Die offizielle Amtseinführung der beiden Führungskräfte wird zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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17.07.2026 – 09:56

POL-NB: Unüberlegtes Handeln führt zu Verkehrsunfall

Mönchgut (ost)

Am vergangenen Donnerstag, dem 16. Juli 2026, gab es auf dem Fuß- und Radweg entlang der Landesstraße 292 auf Mönchgut (Insel Rügen) einen ungewöhnlichen Verkehrsunfall.

Nach aktuellem Kenntnisstand fuhr eine 13-jährige Person von der Insel Rügen mit ihrem E-Scooter auf dem Fuß- und Radweg. Dabei zog sie anscheinend ein zuvor liegengebliebenes Mofa. Auf dem Mofa soll sich eine andere Person befunden haben.

Als die 13-Jährige in einer Kurve unterwegs war, kam ihr eine 76-jährige Frau aus Brandenburg zu Fuß entgegen. Beim Versuch, das Mofa und den E-Scooter voneinander zu trennen, verhakten sich offenbar die Lenker der beiden Fahrzeuge. Daraufhin verlor die 13-Jährige die Kontrolle über den E-Scooter und stieß mit der Fußgängerin zusammen. Die 76-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 50 Euro.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der E-Scooter nicht über die erforderliche Haftpflichtversicherung verfügte. Der E-Scooter wurde beschlagnahmt.

Strafanzeigen wurden wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz erstattet.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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17.07.2026 – 08:17

POL-NB: Zeugen nach Brand an Pkw auf Campingplatz gesucht

Ummanz (ost)

Schon früh am Mittwochmorgen, dem 15. Juli 2026, brach gegen 02:30 Uhr ein Feuer an einem Auto auf einem Campingplatz auf Ummanz aus.

Nach bisherigen Informationen schliefen zwei Personen in einem Volvo, der auf dem Campingplatz abgestellt war, als sie den Geruch von Feuer bemerkten. Als sie das Fahrzeug verließen, sahen sie, dass es an der Außenseite des Fahrzeugs brannte. Sie konnten das Feuer selbst mit einem Feuerlöscher löschen. Glücklicherweise wurden keine Personen durch das Feuer verletzt. Auch die umliegenden Zelte und Wohnwagen wurden nicht beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst wurde zur Sicherung von Spuren hinzugezogen. Ein Brandermittler wurde ebenfalls hinzugezogen. Nach den aktuellen Ermittlungen kann ein technischer Defekt als Brandursache ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.

Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht zum 15. Juli 2026 im Bereich des Campingplatzes auf Ummanz verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder sonstige hilfreiche Hinweise haben, sich im Polizeihauptrevier Bergen unter der Telefonnummer 03838 810-0, über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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17.07.2026 – 06:54

POL-HRO: Einbruch in Einkaufszentrum Sievershagen - Polizeieinsatz dauert an

Lambrechtshagen/Sievershagen LK Rostock (ost)

In der vergangenen Nacht wurde in einem Einkaufszentrum in Lambrechtshagen/Sievershagen eingebrochen. Die Polizei ist derzeit noch intensiv am Tatort aktiv.

Nach bisherigen Informationen fuhr ein unbekannter Täter mit einem Auto durch die gläserne Eingangstür des Einkaufszentrums. Danach setzte er seine Fahrt im Gebäude fort und stieß gegen das Rolltor eines Juweliergeschäfts. Auf diese Weise gelangte er in das Geschäft.

Der Täter griff dann mehrere Vitrinen an. Informationen über die Höhe des entstandenen Diebstahls- und Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu diesem besonders schweren Diebstahl aufgenommen. Die Spurensicherung und weitere Maßnahmen am Tatort sind noch im Gange.

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17.07.2026 – 04:30

POL-NB: Polizeieinsatz zu freilaufendem Hund mündet in tätlichem Angriff gegen eingesetzte Beamte in Malchin (LK MSE)

Malchin (ost)

Am 16.07.2026 um etwa 17:25 Uhr wurden Polizeibeamte des Reviers Malchin in die Basedower Straße gerufen, nachdem ein herrenloser Hund angeblich zwei Dackel angegriffen und verletzt hatte. Beim Versuch der 29-jährigen deutschen Besitzerin der Dackel und einer 37-jährigen deutschen Passantin, die Tiere zu trennen, erlitten beide Frauen leichte Verletzungen an den Händen, die vor Ort vom Rettungsdienst behandelt wurden. Bevor die Einsatzkräfte eintrafen, gelang es ihnen, die Hunde zu trennen und festzuhalten. Die Polizisten konnten dann den angreifenden Hund an einem nahegelegenen Baum festbinden. Kurze Zeit später erschien der 42-jährige deutsche Besitzer des herrenlosen Hundes vor Ort. Er war sehr unkooperativ, äußerte lautstark seinen Unmut über die polizeiliche Maßnahme und beleidigte die Beamten. Die zuvor helfende Passantin begann daraufhin, die Situation sowie den uneinsichtigen Hundebesitzer mit ihrem Handy zu filmen. Bereits zuvor hatte sie die Beamten lautstark aufgefordert, den Hund zu erschießen. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, hinderten die Polizisten die Frau daran, weiter auf den Hundebesitzer zuzugehen.

Diese Aktion stieß bei der Frau auf Unverständnis. Sie reagierte aggressiv, stieß einen der Polizisten in die Brust und beleidigte sie auch. Schließlich gelang es den Einsatzkräften, die Situation zu beruhigen, indem sie der Frau einen Platzverweis erteilten, dem sie schließlich folgte. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Der Hundebesitzer muss sich nun wegen Beleidigung, fahrlässiger Körperverletzung und Verstoß gegen die Hundehalterverordnung verantworten. Die beiden verletzten Dackel wurden von einem Tierarzt behandelt.

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17.07.2026 – 04:14

POL-NB: Ruhestörung eskaliert: Beschwerde über Lärm führt zu mehreren Strafverfahren in Bergen auf Rügen

Bergen auf Rügen (ost)

In der Nacht verursachten Jugendliche in Rotensee erheblichen Lärm, was zu einem Polizeieinsatz, einer verletzten Person und mehreren Strafanzeigen führte. Ein Bewohner wurde durch den Lärm geweckt und bat die Verursacher, leise zu sein. Die beiden 15-jährigen Störer gingen daraufhin zur Wohnung des Mannes im Obergeschoss und beschädigten die Tür, um einzudringen. Es kam zu einer Auseinandersetzung, bei der der Bewohner leichte Verletzungen erlitt. Die Polizei musste eingreifen, da einer der Jugendlichen den Anweisungen nicht folgte und den Nachbarn angreifen wollte. Es stellte sich heraus, dass einer der Jugendlichen zuvor auch ein parkendes Auto beschädigt hatte. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 700 Euro geschätzt. Beide Jugendliche wurden medizinisch untersucht und in Obhut genommen, einer zur stationären Beobachtung im Krankenhaus.

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17.07.2026 – 04:04

POL-NB: PKW Brand in Anklam (LK V-G)

Anklam (ost)

Am 17.07.2026 um etwa 02:50 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle Vorpommern-Greifswald ein Fahrzeugbrand gemeldet. Ein älterer VW Passat geriet auf dem Hof eines Mehrfamilienhauses in der Ravelinerstraße in Anklam aus bislang unbekannten Gründen in Brand. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Gebäude oder Personen. Die freiwilligen Feuerwehrleute aus Anklam waren mit drei Löschfahrzeugen und 20 Einsatzkräften vor Ort und konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Das Auto wurde jedoch fast vollständig zerstört.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung eingeleitet. Der Schaden wird auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt. Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Informationen zum Brandgeschehen haben, werden gebeten, sich an die Polizei in Anklam unter der Telefonnummer 03971-2510, an die Internetwache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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17.07.2026 – 03:52

POL-NB: Schüsse gemeldet - Polizei stellt Softairwaffe sicher

Greifswald (ost)

Am 17.07.2026 um etwa 01:00 Uhr hat ein Augenzeuge über den Notruf gemeldet, dass in der Nähe des Schönwalde-Centers in Greifswald zwei Personen vermutlich mehrere Fensterscheiben beschossen haben und danach geflohen sind. Daraufhin wurden sofort mehrere Streifenwagen zum genannten Einsatzort entsandt. Die eingesetzten Beamten konnten in der Nähe des Tatortes einen 16-jährigen und einen 21-jährigen Tatverdächtigen antreffen. Bei der Durchsuchung der Personen wurde eine Softairwaffe gefunden und sichergestellt. Beide Personen sind deutsche Staatsbürger. Die Frage, ob und inwieweit die beiden an der Tat beteiligt waren, wird im Rahmen des laufenden Ermittlungsverfahrens wegen Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Waffengesetz geklärt. Bei den Ermittlungen am Tatort wurden mehrere beschädigte Glasfenster festgestellt. Der vorläufige Schaden beläuft sich auf 700 Euro. Die weiteren Ermittlungen liegen in den Händen der Kriminalpolizei Greifswald.

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17.07.2026 – 00:01

POL-NB: Hoher Sachschaden nach Brand eines Wohnmobils in Zinnowitz (LK V-G)

Zinnowitz (ost)

Am späten Donnerstagnachmittag ereignete sich auf der Insel Usedom ein Brand eines Wohnmobils, bei dem erheblicher Sachschaden entstand. Es gab keine Verletzten. Gegen 17:55 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei über den Brand des Campingfahrzeugs in Zinnowitz, Am Achterwasser informiert. Dank des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte konnte das Feuer schnell gelöscht und ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Wohngebäude erfolgreich verhindert werden. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen brach das Feuer im Bereich des im Fahrzeug eingebauten Kühlschranks aus. Die genaue Ursache ist jedoch noch nicht vollständig geklärt. Zur Beweissicherung und Klärung des Brandgeschehens wurden der Kriminaldauerdienst Anklam sowie ein Brandursachenermittler vor Ort eingesetzt. Am Wohnmobil entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 70.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. Insgesamt waren 22 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Zinnowitz, Bannemin und Neuendorf mit fünf Einsatzfahrzeugen zur Brandbekämpfung vor Ort.

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16.07.2026 – 23:24

POL-NB: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Anklam - Radfahrerin schwer verletzt (LK V-G)

Anklam (ost)

Nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend in der Stadt sucht die Polizei dringend nach Zeugen. Am 16.07.2026 ereignete sich gegen 21:20 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall an der Kreuzung von Baustraße und Badstüberstraße. Eine 58-jährige deutsche Radfahrerin aus Anklam war mit zwei weiteren Personen auf der Badstüberstraße unterwegs. Die Radfahrer mussten an der Einmündung zur Baustraße anhalten. Gleichzeitig stoppte ein bisher unbekannter silberner Pkw, der die Baustraße in Richtung Parkallee befuhr. Aufgrund eines Missverständnisses fuhren beide Parteien gleichzeitig weiter. Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem die 58-jährige Frau stürzte und schwere Verletzungen erlitt. Der beteiligte Autofahrer hielt zwar kurz an, setzte dann jedoch seine Fahrt in Richtung Parkallee fort, ohne anzuhalten, Erste Hilfe zu leisten oder seine Personalien zu hinterlassen. Die verletzte Radfahrerin wurde mit dem Rettungsdienst ins AMEOS Klinikum Anklam gebracht. Am Fahrrad entstand ein Schaden von etwa 50 Euro. Ersten Informationen zufolge könnte es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen silbernen Toyota handeln. Ein amtliches Kennzeichen liegt derzeit nicht vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Unterstützung: Wer hat den Vorfall am Donnerstagabend gesehen? Wer kann Informationen zu dem silbernen Auto oder dem Fahrer geben? Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Anklam unter der Telefonnummer 03971-2510 sowie jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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