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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 17.11.2023

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 17.11.2023

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

17.11.2023 – 15:59

POL-ANK: Zeugen gesucht - Unbekannter Mann überfällt Löwenapotheke in Anklam

Am heutigen Mittag (17.11.2023) gegen 13:40 Uhr ereignete sich in der Löwenapotheke in der Hospitalstraße ein Raubüberfall. Ein bislang unbekannter Mann betrat zur genannten Zeit die Apotheke und forderte unerwartet unter Vorhalt einer pistolenähnlichen Waffe von einem 22-jährigen Angestellten die Herausgabe von Bargeld. Dabei hatte der Täter eine Kapuze über den Kopf gezogen und trug ein graues Tuch oder Schal vor dem Gesicht. Der 22-Jährige kam der Forderung nach und übergab eine noch unbekannte Menge Bargeld. Anschließend verließ der Täter vermutlich die Apotheke in Richtung Lindenstraße. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

Der vermutliche Täter kann wie folgt beschrieben werden: - männlich, - ungefähr 1,90 m groß, - schlank, - kurze Haare, - bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose, einem Kapuzenpullover oder einer Kapuzenjacke mit Tarnmuster und Turnschuhen, - trug ein graues Tuch oder Schal vor dem Gesicht, - sprach akzentfrei Deutsch.

Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen blieb die Suche bisher erfolglos. Die Polizei bittet daher um Mithilfe! Zeugen, die zur Tatzeit in der Hospitalstraße oder Lindenstraße Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten oder Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Anklam unter 03971 / 251 2224, der Onlinewache (www.polizei.mvnet.de/onlinewache) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
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17.11.2023 – 15:35

IM-MV: Christian Pegel hält Gedenkansprache zum Volkstrauertag auf Kriegsgräberstätte in Polen

Christian Pegel, der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, wird morgen die Gedenkansprache bei der Gedenkstunde zum Volkstrauertag auf dem Kriegsgräberstätte Stare Czarnowo/Neumark in Polen halten.

"Kriegsgräberstätten sind wichtige Orte des Gedenkens an die Not und das Leid der Kriegs- und Nachkriegszeit. Sie bleiben für kommende Generationen sichtbare Zeichen und bedrückende Mahnmale für die Folgen von Krieg und Gewalt. Gerade in Zeiten wie diesen, mit einem schrecklichen Angriffskrieg auf europäischem Boden und dem terroristischen Angriff auf Israel, sind diese Erinnerungen und Mahnungen wichtiger denn je. Diese Orte erinnern uns daran und helfen uns dabei, das Gedenken lebendig zu halten und uns für den Frieden einzusetzen", sagte Christian Pegel, der Innenminister.

Weitere Teilnehmer sind Gerd Hamm, der Vorsitzende des Volksbundes Kreisverbandes Vorpommern-Greifswald, Pastor Bernhard Riedel, ein Mitglied des Volksbund-Kreisvorstandes Uecker-Randow, sowie Philipp Schinschke, der Landesgeschäftsführer des Volksbundes. Am Ende der Veranstaltung ist die traditionelle Kranzniederlegung geplant.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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17.11.2023 – 15:34

LWSPA M-V: Personensuche in den Gewässern des Wismarer Hafens

Am 17.11.2023 gegen 07:55 Uhr erhielt die Polizeieinsatzzentrale die Information, dass Kleidung und persönliche Gegenstände einer Person am Brückenkopf der Seebrücke Wismar-Wendorf gefunden wurden. Aufgrund der Umstände des Fundes wurde vermutet, dass jemand von der Seebrücke ins Wasser gesprungen ist. Daraufhin wurde eine Suche zu Land und zu Wasser mit Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Wismar, der Freiwilligen Feuerwehr Wismar, einem Rettungsboot der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), einem Lotsenboot, einem Hubschrauber der Bundespolizei sowie mit Kräften der Schutz- und Wasserschutzpolizei Wismar durchgeführt. Bis jetzt konnte weder die gesuchte Person gefunden werden, noch konnten Informationen zur Identität der Person ermittelt werden. Zeugen, die am Morgen des 17.11.2023 im Bereich der Seebrücke Wismar-Wendorf Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Wasserschutzpolizei Wismar unter der Telefonnummer 03841/25530 oder jede beliebige Polizeidienststelle entgegen.

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Verfasser:
POK Nürnberg
Streifendienstleiter
WSPI Wismar

Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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17.11.2023 – 15:17

POL-NB: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person auf der B 198 im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Am 17.11.2023, gegen 10.50 Uhr ereignete sich auf der B 198 ein Autounfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Der Fahrer des PKW Citroen, ein 54-jähriger Deutscher, fuhr auf der B 198 von Stuer in Richtung B 103. Zwischen Stuer und der Ausfahrt nach Ganzlin kam er mit seinem Auto auf Höhe des Waldparkplatzes von der Fahrbahn ab, überquerte die Gegenfahrbahn und kollidierte mit zwei Bäumen auf dem Grünstreifen. Das Auto kam dort zum Stillstand. Der Fahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der PKW Citroen war nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3500,- Euro. Nach aktuellen Informationen war der Fahrer allein für den Unfall verantwortlich.

Im Auftrag

Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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17.11.2023 – 14:49

POL-NB: Abschlussmeldung zum Einsatz an der Grundschule Nord in Neubrandenburg

Die Zusammenarbeit zwischen Rettungskräften und Polizei wurde abgeschlossen. Insgesamt wurden 71 Kinder und zwei Erwachsene vor Ort vom Rettungspersonal untersucht. Vier Kinder wurden vorsorglich aufgrund von Atemwegsbeschwerden ins Krankenhaus gebracht, um weitere Untersuchungen durchzuführen. Alle anderen Personen konnten nach der ambulanten Untersuchung ohne Beschwerden entlassen werden.

Die Suche nach den Ursachen hat bisher keine eindeutigen Ergebnisse geliefert. Es steht fest, dass keine gefährlichen Gase oder Flüssigkeiten ausgetreten sind. Die Kriminalpolizei ermittelt weiterhin aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und führt Befragungen durch. Eine endgültige Klärung wird erst nach Abschluss der eingeleiteten Ermittlungen erwartet.

Die Polizei bedankt sich bei allen Eltern und Beteiligten für den ruhigen und verständnisvollen Ablauf vor Ort.

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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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17.11.2023 – 13:53

POL-HRO: Unfallflucht in Rostock: Kollision zwischen Straßenbahn und Pkw

Die Kriminalpolizei ermittelt nun, nachdem ein Mann am Donnerstagabend in Rostock mit seinem Auto gegen eine Straßenbahn gefahren und danach geflohen war.

Der 74-jährige Fahrer war gegen 18 Uhr mit seinem Suzuki in der Rennbahnallee unterwegs. An der Kreuzung mit der Satower Straße kam es zur Kollision mit der Straßenbahn. Augenzeugen alarmierten die Polizei und berichteten, dass der deutsche Mann unmittelbar nach dem Zusammenstoß sein Fahrzeug zurücksetzte und den Unfallort unerlaubt verließ. Dank der Zeugen konnte die Polizei den Fahrer in der Nähe der Haltestelle Neuer Friedhof stoppen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,99 Promille. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden bei dem Unfall keine Personen verletzt. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache werden vom Kriminalkommissariat Rostock fortgesetzt.

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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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17.11.2023 – 13:45

IM-MV: Presseeinladung: Innenminister übergibt fünf Hundetransporter an die Polizei

Landesinnenminister Christian Pegel übergibt am Montag fünf Hundetransporter an die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.

Termin: Montag, 20. November 2023, 14.30 Uhr

Ort: Polizeizentrum Schwerin, Graf-York-Straße 6, 19061 Schwerin

Die Fahrzeuge werden im Landesbereitschaftspolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern eingesetzt.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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17.11.2023 – 13:35

IM-MV: Presseeinladung: Christian Pegel hält Impulsvortrag bei der Nordkonferenz der Handwerkskammern

Am Montag wird Bauminister Christian Pegel einen Impulsvortrag auf der Nordkonferenz der Handwerkskammern in Schwerin halten. Die Eröffnung wird von Uwe Lange, dem Präsidenten der Handwerkskammer Schwerin, Dr. Gunnar Pohl, dem Hauptgeschäftsführer, sowie Eckhard Stein, dem Vorsitzenden der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen (LHN), durchgeführt.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, an diesem Termin teilzunehmen.

Termin: Montag, 20. November 2023, 13 Uhr

Ort: Hotel Speicher am Ziegelsee, Speicherstr. 11, 19055 Schwerin

Das Thema der diesjährigen Nordkonferenz am 20. und 21. November 2023 in Schwerin lautet "Stärkung von Innovationsprozessen im Handwerk - Einbindung in alle Technologieoffensiven der Länder und des Bundes".

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Mecklenburg-Vorpommern
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17.11.2023 – 13:12

POL-NB: Erstmeldung - Gegenwärtiger Rettungseinsatz an der Grundschule Nord in Neubrandenburg

Am 17.11.2023 um 12:14 Uhr informierte die Rettungsleitstelle des Landkreises die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über einen Rettungseinsatz in der Grundschule Nord in der Hufeisenstraße in Neubrandenburg.

Ersten Berichten zufolge traten bei mehreren Schülern und auch beim Schulpersonal aus bisher unbekannter Ursache körperliche Symptome auf. Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion von Polizei- und Rettungskräften wurden alle Personen aus der Schule evakuiert, während die Situation weiter untersucht wird. Derzeit sind keine schweren Verletzungen bekannt.

Die Polizei bittet Eltern und andere mit der Schule verbundene Personen, ruhig zu bleiben und die Rettungsarbeiten vor Ort nicht zu stören.

Es wird eine unaufgeforderte Nachmeldung erfolgen.

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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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17.11.2023 – 13:08

POL-HWI: Nach Einbruch in Einfamilienhaus sucht die Polizei Zeugen

Nachdem am vergangenen Mittwoch (15.11.) in Wüstenmark in ein Einzelhaus eingebrochen wurde, hat die Kriminalpolizei die Untersuchungen begonnen.

Nach dem derzeitigen Wissensstand sind die unbekannten Täter zwischen 07:00 und etwa 12:00 Uhr gewaltsam in das Einzelhaus eingedrungen. Dort scheinen die Unbekannten die Räume durchwühlt zu haben. Es können derzeit keine Angaben zum Wert des gestohlenen Eigentums gemacht werden. Allerdings beläuft sich der Sachschaden, den die Täter verursacht haben, ersten Schätzungen zufolge auf 2.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und vor Ort Beweise gesichert.

Zeugen, die während des genannten Zeitraums ungewöhnliche Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das Polizeirevier Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881 720 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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17.11.2023 – 12:53

POL-HWI: Zeugenaufruf: Drei Kabeldiebstähle in einer Woche

Die Polizei hat begonnen, die Untersuchungen aufzunehmen, nachdem es seit Montag insgesamt drei Kabeldiebstähle in Wismar gegeben hat.

In der Nacht vom 15. auf den 16. November wurden mehrere hundert Meter Stromkabel vom Wismarer Hafen gestohlen. Unbekannte Täter haben gewaltsam zwei Stromverteilerkästen geöffnet und die Kabel durchtrennt.

In zwei weiteren Fällen ereigneten sich ähnliche Vorfälle ebenfalls am Wismarer Hafen und auf einer Baustelle in der Schweriner Straße in Wismar. Hier wurden die Kabel in der Nacht vom 13. auf den 14. November beziehungsweise in der folgenden Nacht gestohlen. Der Gesamtschaden aller Taten liegt im vierstelligen Bereich.

Zeugen, die in dieser Woche an den genannten Orten ungewöhnliche Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203 0 oder bei jeder beliebigen Polizeidienststelle zu melden.

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17.11.2023 – 12:44

POL-HWI: Polizei prüft Sachverhalt zum verdächtigen Ansprechen von Kindern

Derzeit untersuchen Beamte der Polizeiinspektion Wismar Hinweise auf verdächtiges Ansprechen von Kindern. Gestern Nachmittag wurden besorgte Eltern über einen Vorfall in Mühlen Eichsen informiert. Dieser ereignete sich in der Nähe der Bushaltestelle an der B 208, an der zu dieser Zeit bereits Schulbusse standen.

Ersten Erkenntnissen zufolge hat eine männliche Person gegen 14:00 Uhr aus einem Fahrzeug heraus mehreren spielenden Kindern mit einem Heft und einem Geldschein zugewunken. Keines der Kinder hat angemessen auf diese Handlung reagiert, was richtig war. Schließlich hat sich das Fahrzeug entfernt. Im Laufe des Nachmittags wurde der Vorfall der Polizeiwache in Gadebusch gemeldet.

Die Polizei nimmt die Sorgen der Eltern ernst und verfolgt jede Information. Sachverhalte sollten daher sofort bei der örtlichen Polizeidienststelle oder über den Notruf der Polizei unter 110 gemeldet werden. Nur so kann die Polizei sofort mit den Ermittlungen beginnen. Im aktuellen Fall sind Beamte der Kriminalpolizei derzeit damit beschäftigt, Zeugen und Informanten zu befragen.

Bereits gestern Abend wurde dieser Vorfall in sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten diskutiert. Das Verbreiten ungeprüfter Informationen führt manchmal zu großer Verunsicherung bei Eltern und Kindern. Aus diesem Grund bittet die Polizei erneut darum, mit solch sensiblen Angelegenheiten in den sozialen Medien verantwortungsbewusst umzugehen.

Weitere Informationen zu diesem Vorfall nimmt die Polizei in Gadebusch unter der Telefonnummer 03886 722 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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17.11.2023 – 12:10

IM-MV: Innenminister Christian Pegel vereidigt 241 Polizeianwärter in Güstrow

Der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Christian Pegel, hat heute 241 neue Polizeianwärterinnen und -anwärter feierlich in der Sport- und Kongresshalle in Güstrow vereidigt. In diesem Jahr haben 165 von ihnen (darunter 38 Frauen) ihre zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst begonnen, während die restlichen 76 (darunter 26 Frauen) ihr dreijähriges Bachelorstudium im gehobenen Dienst an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Güstrow aufgenommen haben.

"Ich bin sehr erfreut, dass Sie sich für eine Ausbildung bzw. ein Studium bei unserer Landespolizei entschieden haben. Sie erwartet eine spannende, aber auch anstrengende Ausbildungszeit. Mit Ihrem heutigen Amtseid setzen Sie sich in besonderem Maße für den Erhalt unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung ein und verpflichten sich zum Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger", sagte Innenminister Christian Pegel und fügte hinzu: "Ich freue mich, dass die Maßnahmen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachhochschule dazu geführt haben, dass die Anzahl der Anwärterinnen und Anwärter im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist: von 223 auf 241 Frauen und Männer in diesem Jahr."

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachhochschule haben im gesamten Land Werbung für die Ausbildung gemacht: "Die Einstellungsberater des Zentralen Auswahl- und Einstellungsdienstes der Fachhochschule waren sowohl in Mecklenburg-Vorpommern als auch außerhalb des Landes unterwegs, um die jungen Menschen in persönlichen Gesprächen von einer Bewerbung bei der Polizei M-V zu überzeugen. Auch die Social-Media-Plattformen haben wir aktiv genutzt", erklärte der Minister weiter.

Die Polizei ist eine wichtige Säule der Demokratie und ein unverzichtbarer Bestandteil des Rechtsstaates. Alle angehenden Polizistinnen und Polizisten müssen sich dieser besonderen Verantwortung bewusst sein.

"Der demografische Wandel macht sich auch bei der Nachwuchsgewinnung für die Polizei bemerkbar. Heutzutage konkurrieren nahezu alle Branchen um Schulabgänger. Obwohl unsere Polizei in MV gut aufgestellt ist, streben wir in den kommenden Jahren einen Bestand von rund 6.200 Polizisten im Land an - dafür kämpfen wir um jede neue Kollegin und jeden neuen Kollegen. Aus diesem Grund haben wir das Studium attraktiver gestaltet und die Möglichkeit geschaffen, sich auf die Schwerpunkte "Schutzpolizei" oder "Kriminalpolizei" zu bewerben und sich frühzeitig für eine Spezialisierung zu entscheiden (siehe auch unsere Pressemitteilung Nr. 180/2022). Umso mehr freut es mich, dass Sie sich für eine Ausbildung bei der Polizei entschieden haben. Der Beruf des Polizisten oder der Polizistin ist nach wie vor spannend, aufregend, abwechslungsreich und verantwortungsvoll, mit Ansehen und Perspektive", wirbt Christian Pegel. In diesem Jahr werden insgesamt 180 Beamtinnen und Beamte (sowohl im Polizeivollzug als auch im allgemeinen Dienst) die Landespolizei aus Altersgründen verlassen, im nächsten Jahr werden es 189 sein.

Hintergrund

Es sind insgesamt 1.107 Bewerbungen von 392 Frauen und 715 Männern für die Einstellung in den Polizeivollzugsdienst im Jahr 2023 eingegangen. Es handelt sich um einen sehr jungen Jahrgang. Das Durchschnittsalter der Ausbildungs- und Studienanfänger beträgt 20 Jahre. Unter den 241 zu vereidigenden Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern befinden sich 64 Frauen. 28 Polizeimeisteranwärterinnen und -anwärter sind minderjährig. 23 Anwärterinnen und Anwärter (ca. 9,5 Prozent) kommen nicht aus Mecklenburg-Vorpommern. Ihre Bewerbungen stammen aus Brandenburg, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.

Die Fachhochschule in Güstrow ist für die Aus- und Fortbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst in Mecklenburg-Vorpommern zuständig. Derzeit absolvieren 1.063 Personen ein Studium (539), eine Ausbildung (386) oder eine Aufstiegsqualifizierung (138) an der Fachhochschule. Davon entfallen knapp 600 auf die Polizei. Mit Tagungen und Fortbildungen hat die Fachhochschule im vergangenen Jahr 8.300 Personen nach Güstrow gelockt. Mit aktuell 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Fachhochschule ein bedeutender Arbeitgeber in der Region.

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17.11.2023 – 11:34

POL-HRO: Graffito in Rostocker Innenstadt - Polizei sucht Zeugen

Nachdem gestern Nachmittag ein bislang unbekannter Täter ein Graffito an die Schaufensterscheibe eines Restaurants in der Innenstadt von Rostock gebracht hatte, sucht die Polizei nun nach Zeugen.

Gegen 14:50 Uhr sprühte der maskierte Täter das Graffito an die Schaufensterscheibe des Lokals in der Kröpeliner Straße und entfernte sich anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Mitarbeiter informierten sofort die Polizei.

Das Rostocker Kriminalkommissariat hat bereits mit den Ermittlungen begonnen und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat gestern zwischen 14:40 und 15:00 Uhr den Vorfall oder die Flucht des maskierten Täters in der Nähe des "Kröpeliner Tor Centers" beobachtet und/oder kann sachdienliche Informationen zum Tathergang oder dem Täter geben?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, unter der Telefonnummer 0381/4916-1616 entgegen. Sie können sich auch an jede andere Polizeidienststelle oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de wenden.

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17.11.2023 – 11:12

POL-LWL: 10 Wildunfälle am Freitagmorgen - Polizei appelliert zur defensiven Fahrweise

Am Freitagvormittag gab es insgesamt 10 Zusammenstöße mit Wildtieren auf den Straßen des Landkreises Ludwigslust-Parchim. Es gab keine Verletzten, aber die beteiligten Fahrzeuge wurden beschädigt, wobei die Schäden in einigen Fällen mehrere Tausend Euro betrugen. Die Unfälle ereigneten sich unter anderem in Wittenburg, Cambs, Boizenburg, Plau am See, Dabel und Goldberg. Allein im Oktober dieses Jahres wurden im Landkreis Ludwigslust-Parchim 350 Wildunfälle registriert, bei denen 6 Personen verletzt wurden.

Aufgrund der Häufigkeit von Wildunfällen appelliert die Polizei erneut an eine vorausschauende und defensive Fahrweise. Insbesondere auf Straßen mit Wildwarnschildern und bewaldeten Abschnitten sollte ständig mit Wildwechsel gerechnet werden. Laut Statistik ereignen sich die meisten Wildunfälle in den frühen Abend- und Morgenstunden.

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17.11.2023 – 10:30

POL-SN: Polizei stellt alkoholisierter Autofahrer am Nachmittag

Die Polizeibeamten bemerkten gestern Nachmittag einen betrunkenen Autofahrer in Schwerin aufgrund seiner Fahrweise. Um etwa 15:00 Uhr fand eine Verkehrskontrolle in der Lärchenallee in Schwerin Friedrichsthal statt. Der Atemalkoholtest ergab bei dem 71-jährigen Fahrer einen Wert von 1,16 Promille. Gegen den deutschen Fahrer aus dem Bereich Nordwestmecklenburg wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eröffnet. Es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und der Führerschein wurde eingezogen.

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17.11.2023 – 09:55

POL-SN: Gefährdung durch E-Scooter im Gleisbett

Die Polizei bittet um Hilfe von Augenzeugen, nachdem unbekannte Täter in der Nacht auf Freitag einen E-Scooter auf die Straßenbahngleise gelegt haben. Die deutsche Fahrerin der Straßenbahn hat den Roller anscheinend nicht bemerkt, sodass er überfahren wurde. Der Vorfall ereignete sich am Freitag gegen 01:00 Uhr in der Nähe der Haltestelle Lankow Siedlung. Zum Glück wurde niemand verletzt. Der Mietroller einer Verleihfirma wurde komplett zerstört. Mögliche Schäden an der Straßenbahn werden derzeit überprüft. Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und sucht nun nach Zeugen. Jeder, der Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei unter 0385/5180-2224 oder -1560, über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder persönlich in den Polizeidienststellen zu melden.

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17.11.2023 – 08:32

POL-SN: Vermisste Person leblos aufgefunden - Löschung der Öffentlichkeitsfahndung vom 12.10.2023

Ein 23-jähriger Mann, der seit dem 11.10.2023 vermisst wurde, wurde bereits am 14.11.2023 tot im Bereich Schwerin Lewenberg gefunden.

Es gibt keine Hinweise auf Fremdverschulden.

Die Suche in der Öffentlichkeit wird daher beendet.

Die Medien und Dritte werden gebeten, die persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, das im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung gespeichert ist, zu löschen.

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17.11.2023 – 08:07

POL-SN: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 14-Jähriger in Schwerin vom 25.9.

Die Bekanntmachung der Polizeiinspektion Schwerin vom 25.9. (Überschrift: "Bekanntmachung: 14-Jährige in Schwerin seit 15.9. mehrmals aus Elternhaus verschwunden") wird zurückgezogen.

Die junge Person ist gestern freiwillig und unversehrt in ihr Elternhaus zurückgekehrt. Es gibt keine Hinweise auf strafbare Handlungen.

Die Polizei bedankt sich bei der Öffentlichkeit für die Unterstützung und bittet darum, alle geteilten Beiträge mit persönlichen Daten des Mädchens zu löschen.

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17.11.2023 – 03:42

POL-NB: Mann bedroht eine Frau mit einem messerähnlichen Gegenstand - Tatverdächtiger gefasst

Am 16.11.20023 gegen 21:00 Uhr wurde der Polizei über den Notruf eine körperliche Auseinandersetzung in der Max-Adrion-Straße in 17034 Neubrandenburg gemeldet. Bei der gegenwärtigen Lage soll ein Tatverdächtiger ein Messer in der Hand halten. Umgehend wurden mehrere Funkstreifenwagen des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg zum Einsatz gebracht. Bei Eintreffen der Beamten bei der dortigen "Café Bar Datzestern" wurde der Tatverdächtige bereits durch Zeugen an der Flucht gehindert. Polizeibeamte konnten dann den 27-Jährigen überwältigten. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen und Befragungen von Tatzeugen zum Tatgeschehen, soll der 27-Jährige eine 53-jährige Frau, die in der "Café Bar" arbeitet, mit einem messerähnlichen Gegenstand in Richtung der Geschädigten gezeigt und sie bedroht haben. Im weiteren Verlauf der Handlung soll er mit seinem Zeigefinger der Frau gestikuliert haben, die Kehle durchzuschneiden. Im Rahmen der Sachverhaltsklärung wurde das Tatmittel(Cuttermesser) unweit des Tatortes aufgefunden und gegenständlich gesichert. Es wurden keine Personen verletzt. Die Geschädigte ist türkische Staatsbürgerin. Der Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete die Gewahrsamnahme sowie eine Blutprobenentnahme zum Nachweis von Alkohol und berauschender Mittel im Blut an.Auf Grund der Sprachbarrieren des Beschuldigten, der tunesischer Staatsangehöriger ist, war es zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich das Tatmotiv festzustellen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Gegen den 27-Jährigen wird nun u.a. wegen des Verdachts der Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu der Tat geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 5224 zu melden.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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17.11.2023 – 03:39

POL-NB: Verkehrsunfall mit drei leichtverletzten Personen

Am Donnerstag, den 16.11.2023, um 16:15 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des PP Neubrandenburg ein Unfall in der Wollweberstraße in Demmin gemeldet. An diesem waren drei Personen und ein Pkw beteiligt.Die sofort eingesetzten Polizeibeamten trafen mit den Rettungskräften gleichzeitig ein. Es wurde umgehend mit der Erstversorgung der Verletzten begonnen.Nach vorläufigem Ermittlungsstand, befuhr die 34-jährige Fahrzeugführerin eines VW Polo,den Verbindungsweg vom ALDI Markt - Parkplatz in Richtung der Einmündung zur Wollweberstraße. Hier hielt sie verkehrsbedingt an und hatte die Absicht, nach rechts auf die Wollweberstraße aufzufahren. Im gleichen Augenblick querte eine fünfköpfige Personengruppe diesen Einmündungsbereich, unmittelbar vor der haltenden Fahrzeugführerin. Die 34-Jährige fuhr los und kollidierte im gleichen Moment mit drei Personen aus dieser Gruppe. Dabei handelte es sich um eine 27-jährige Frau, welche beim Zusammenstoß auf die Motorhaube und von dort auf den Boden fiel. Des Weiteren stieß das Fahrzeug mit einer 31-Jährigen zusammen, welche einen Kinderwagen führte in dem sich ihr 1-jähriger Sohn befand.Der Kinderwagen stürzte um und auch die Kindesmutter fiel zu Boden. Alle drei Personen wurden bei diesem Unfall leichtverletzt und zur ambulanten Versorgung ins Krankenhaus Demmin gebracht. Das Kind blieb unverletzt. Am beteiligten Pkw entstand kein Sachschaden. Die Fahrzeugführerin selbst behielt sich vor, sich eigenständig ins KH Demmin zu begeben, um sich einer Untersuchung zu unterziehen. Alle beteiligten Personen des Verkehrsunfalles sind deutsche Staatsbürger und wohnen im Landkreis MSE. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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