Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 18.11.2023
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 18.11.2023

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
LWSPA M-V: Gesunkene Kutter auf der Unterwarnow in Rostock
Am Morgen des 18.11.2023 erhielt die Polizei der Wasserschutzbehörde Rostock die Information, dass ein Fischkutter über Nacht an einem Vereinsanleger in Schmarl-Dorf gesunken ist. An Bord befanden sich ungefähr 100 Liter Dieselkraftstoff und 1,5 Liter Hydrauliköl. Durch auslaufende Betriebsstoffe kam es zu einer Verschmutzung des Gewässers in weiten Teilen des Schmarler Yachthafens und am angrenzenden Anleger Schmarl. Die zuständige Umweltbehörde stufte die Verschmutzung als bekämpfungsfähig ein. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, legte die Berufsfeuerwehr Rostock eine Sorbnetzsperre um das havarierte Schiff.
Bereits am 17.11.2023 sank ein Angelkutter im Stadthafen Rostock. An Bord befanden sich ungefähr 1.200 Liter Dieselkraftstoff. Auch hier kam es aufgrund auslaufender Betriebsstoffe zu einer Gewässerverunreinigung. Aufgrund der fortwährenden Umweltgefährdung entschieden das Hafenamt Rostock und die zuständige Umweltbehörde, das Ölhavariebekämpfungsschiff "Flunder" einzusetzen. Durch den Einsatz von Sorbnetz- und Festkörpersperren wurde ein zweistufiger Sperrschirm errichtet und die verunreinigte Wasseroberfläche mit Skimmern gereinigt. Um das weitere Austreten von Kraftstoff zu verhindern, wurden die Entlüftungsleitungen der Tanks durch Taucher verschlossen.
Die Ursachen für die Schiffsuntergänge und die Höhe der Schäden werden von der Wasserschutzpolizei untersucht. Entsprechende strafrechtliche Ermittlungsverfahren wegen Gewässerverunreinigung wurden eingeleitet.
Hinweise und Beobachtungen zu den Vorfällen nimmt die Wasserschutzpolizei Rostock unter der Telefonnummer 0381/12704-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
PHK Meinshausen
Leiter des Streifendienstes Wasserschutzpolizei Rostock
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POL-NB: Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der BAB 20 im Landkreis Vorpommern-Greifswald
Am 18.11.2023 gegen 09:15 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 20 in Fahrtrichtung Stettin, zwischen den Anschlussstellen Pasewalk Nord und Pasewalk Süd, in der Nähe der Landesgrenze zu Brandenburg ein Verkehrsunfall, bei dem Sachschaden entstand. Zum Unfallhergang ist momentan folgendes bekannt: Eine 57-jährige Fahrerin eines VW PKW fuhr auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Landesgrenze und beabsichtigte, auf Höhe des Unfallorts ein anderes Auto zu überholen. Dabei übersah sie einen BMW PKW, der sich bereits auf dem linken Fahrstreifen im Überholvorgang befand. Der 23-jährige Fahrer des BMW PKW versuchte noch, den Unfall durch Bremsen zu vermeiden, konnte jedoch eine Kollision mit dem VW nicht verhindern. Der BMW PKW stieß daraufhin mit dem Heck des VW zusammen. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Der BMW war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Sowohl die beiden Fahrer als auch die vier Insassen im VW und die zwei weiteren Insassen im BMW blieben unverletzt. Alle Personen sind deutsche Staatsangehörige. Die Autobahn musste für etwa 50 Minuten vollständig gesperrt werden. Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B194 zwischen Kittendorf und Varchentin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Am 18.11.2023 gegen 09:50 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B194 zwischen Kittendorf und Varchentin, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Der aktuelle Unfallhergang ist wie folgt: Die Fahrerin des Opel PKW, eine 19-jährige deutsche Frau, fuhr auf der B104 von Stavenhagen in Richtung Waren. Aus bisher unbekannten Gründen kam sie mit dem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, überquerte die Bankette, stieß seitlich gegen einen Baum und kam auf einem angrenzenden Acker zum Stillstand. Die 19-Jährige erlitt einen Schock und klagte über Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule. Ihr 17-jähriger deutscher Beifahrer erlitt Prellungen im Gesicht. Beide wurden zur weiteren medizinischen Behandlung ins Klinikum Waren gebracht. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrtüchtig und musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Die B194 musste während der Unfallaufnahme und Bergung des PKW zeitweise vollständig gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000,- Euro. Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Verdacht der Volksverhetzung in Greifswald, Landkreis Vorpommern-Greifswald
Am 18.11.2023 um 09:05 Uhr erhielt die Polizei in Greifswald eine Meldung über eine mögliche Straftat im Museumshafen in Greifswald. Bei der Ankunft vor Ort stellten die Beamten fest, dass der Bewohner eines Segelschiffes eine palästinensische Fahne am Segelmast auf der Wasserseite gehisst hatte. Neben der Fahne befand sich ein Banner (ebenfalls in Fahnenformat), dessen Aufschrift auf einen antisemitischen Hintergrund schließen ließ. Da ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen beiden Fahnen erkennbar war, wurden sie von den eingesetzten Beamten des PHR Greifswald beschlagnahmt. Gegen den Bewohner des Schiffes wurde eine Anzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung erstattet. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizeiinspektion Anklam durchgeführt. Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Fahrzeugführer kommt von der Fahrban ab und kollidiert mit Baum
Im Landkreis Ludwigslust-Parchim, im Bereich zwischen Sukow und Tramm, ereignete sich heute gegen 08:30 Uhr ein Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Der 65-jährige deutsche Autofahrer kam vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in der Kurve der K30 von der Fahrbahn ab. Dabei beschädigte er mehrere Verkehrsschilder und prallte schließlich gegen einen Baum. Die Fahrbahn war zum Zeitpunkt des Unfalls aufgrund vorangegangener Niederschläge und niedriger Temperaturen besonders rutschig. Der Notruf wurde durch das Verkehrsunfallerkennungssystem des verunglückten Audi Q5 ausgelöst. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Göhren sowie der Rettungsdienst waren schnell vor Ort, versorgten den Fahrer und sicherten die Unfallstelle ab. Der Autofahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Klinikum Schwerin gebracht. Der entstandene Schaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden. Lukas Diederichs Polizeimeister Polizeihauptrevier Schwerin
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POL-NB: Wohnungsbrand mit einer leichtverletzten Person in Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Am 18.11.2023 um etwa 08:20 Uhr wurde der Polizei und Feuerwehr in Demmin in der Jarmener Straße ein Brand in der Wohnung eines 74-jährigen Nachbarn gemeldet. Die Person, die den Hinweis gab, ist eine Anwohnerin.
Der Nachbar ist körperlich beeinträchtigt und konnte die Wohnung nicht eigenständig verlassen. Als die freiwillige Feuerwehr Demmin und die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Demmin am Einsatzort ankamen, fanden sie den 74-Jährigen sitzend in seinem Sessel vor. Zu diesem Zeitpunkt glimmten der Sessel und der Teppich im Wohnzimmer noch. Der Mann war nicht in der Lage, sich aus der Gefahrensituation zu befreien und in Sicherheit zu bringen. Die Feuerwehrleute brachten ihn so schnell wie möglich aus der Wohnung. Der Schwelbrand wurde von den Feuerwehrleuten gelöscht. Der 74-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung ins Kreiskrankenhaus Demmin gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.
Es wird vermutet, dass der Brand durch eine brennende Zigarette ausgelöst wurde, die an eine Gardine geriet. Die Gardine fing Feuer und der Brand breitete sich teilweise im Wohnzimmer aus. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung wurden aufgenommen.
Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 2.000 Euro. Die anderen Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus wurden nicht beeinträchtigt. Eine Evakuierung der Bewohner war nicht erforderlich. Die Wohnung des 74-jährigen Mannes ist weiterhin bewohnbar.
Im Auftrag
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POL-NB: Brand eines Imbissstandes in Zinnowitz, Landkreis Vorpommern-Greifswald - Zeugenaufruf -
Am 18.11.2023 gegen 02:00 Uhr erhielt die Integrierte Leitstelle des Landkreises Vorpommern-Greifswald eine Benachrichtigung über einen Brand in einem Imbiss in der Dünenstraße an der Strandpromenade in Zinnowitz. Beim Ankunft der Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehren aus Zinnowitz, Trassenheide und Zempin sowie der Polizeibeamten des Polizeireviers Heringsdorf waren bereits Teile der Außenwand und des Dachs des Imbissstandes aus Holz in Brand geraten. Die Feuerwehrleute löschten das Feuer. Der Schaden wird derzeit auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Die Polizei bittet um Unterstützung bei der Aufklärung dieser Straftat. Zeugen, die relevante Informationen zur Entstehung des Brandes geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heringsdorf unter Tel: 0383782790 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über das Internet unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Angriff auf Rettungssanitäter
In der Nacht vom 17. auf den 18.11.2023 wurden die Rettungskräfte zu einem vermuteten Fall von Alkoholvergiftung in der Salvador-Allende-Straße in Neubrandenburg gerufen. Als sie den Flur des angegebenen Hauses betraten, kam ihnen ein aufgebrachter 23-jähriger deutscher Verdächtiger entgegen und beleidigte die Rettungskräfte sofort. Als diese sich aus dem Flur zurückzogen, warf der Verdächtige einen Schuh hinter ihnen her. Vor dem Eingang attackierte der Verdächtige die Opfer unvermittelt von hinten, indem er zuschlug, schubste und nach ihnen trat. Die beiden Rettungssanitäter brachten den Angreifer zu Boden und versuchten so, den Angriff zu stoppen. Daraufhin kam ein zweiter Verdächtiger (19 Jahre alt) aus dem Eingangsbereich, schlug mit der Faust auf den 52-jährigen Geschädigten ein und verließ dann den Tatort in unbekannte Richtung. Beide Rettungssanitäter wurden leicht verletzt, der 52-Jährige konnte aufgrund seiner Verletzungen seinen Dienst nicht weiterführen. Gegen die beiden Verdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Angriff auf Rettungskräfte und Beleidigung eingeleitet. Im Auftrag Ina Gransow Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst
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POL-NB: Übernachtungsveranstaltung an Schule musste vorzeitig beendet werden
Am 17.11.2023, als die Klasse 8a der Regionalen Schule "Am Grünen Berg" in Bergen übernachten wollte, haben zwei deutsche Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren unerlaubt die Schule betreten und um 21:30 Uhr den Amok-Alarm ausgelöst. Aufgrund des ausgelösten Alarms musste die Übernachtung abgebrochen werden und die Kinder wurden von ihren Erziehungsberechtigten abgeholt. Die beiden Jugendlichen sind keine Schüler dieser Schule und müssen sich nun wegen Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und Missbrauchs von Notrufen verantworten. Im Auftrag Ina Gransow Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst
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POL-HRO: Erneute Beschädigung von Fahrzeugen
Am Freitagabend gegen 18:10 Uhr erhielt das Polizeirevier Rostock Lichtenhagen erneut einen Hinweis auf Sachbeschädigungen an Fahrzeugen im Nordwesten von Rostock. Unbekannte Täter haben dabei zwei Fahrzeuge auf einem Parkplatz in der Warnowallee 26-29 beschädigt, indem sie mehrere Reifen zerstochen haben. Dadurch war eine weitere Nutzung der Autos nicht mehr möglich. Der entstandene Schaden wird auf etwa 800 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei Rostock sucht nun Zeugen, die am gestrigen Freitag zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr an besagter Örtlichkeit verdächtige Personen bemerkt haben oder Beobachtungen gemacht haben, die zur Aufklärung der Tat beitragen können. Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock, unter der Telefonnummer 0381 4916-1616, von jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegengenommen.
Madeleine Haker Polizeihauptkommissarin Polizeiführerin vom Dienst Einsatzleitstelle Rostock
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Dörte Lembke, Tobias Gläser
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POL-HRO: Pkw fährt durch Vorgarten gegen Hauswand - Bewohner leicht verletzt
Spät am Freitagabend rief eine Frau aus Rostock gegen 22:30 Uhr die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock an und informierte über einen Verkehrsunfall, der sich auf ihrem Grundstück ereignet hatte. Am Unfallort trafen die Polizeibeamten des Polizeireviers Rostock Dierkow auf einen 40-jährigen Autofahrer aus Rostock, der offensichtlich betrunken gefahren war. Der Autofahrer war vom Carl-Hinstorff-Weg abgekommen und gegen die Wand des Wohnhauses der Frau gefahren. Eine weitere Person, die zu diesem Zeitpunkt in dem Zimmer hinter der beschädigten Hauswand auf einem Laufband trainierte, stürzte aufgrund der Erschütterung durch den Zusammenstoß und erlitt einen leichten Schock. Der verantwortliche Fahrzeugführer wurde mit einem Atemalkoholwert von 2,55 Promille gemessen. Daher wurde eine Blutprobe angeordnet. Der Unfallfahrer muss sich nun wegen des Verdachts des Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verantworten. Glücklicherweise waren die Schäden an der Hauswand so gering, dass die Bewohner weiterhin im Haus bleiben konnten. Madeleine Haker Polizeihauptkommissarin Polizeiführerin vom Dienst Einsatzleitstelle Rostock
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