Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 19.02.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 19.02.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 20, Höhe Anschlussstelle Stralsund
AVPR Grimmen (ost)
Am 19.02.2024 um etwa 15:00 Uhr ereignete sich auf der BAB 20, kurz nach der Ausfahrt Stralsund/B96 in Richtung Lübeck, ein schwerer Verkehrsunfall mit Verletzten und Sachschaden. Aus bislang unbekannten Gründen kollidierten ein BMW und ein Hyundai frontal miteinander. Der 32-jährige Fahrer des BMW aus Polen wurde dabei leicht verletzt. Der 52-jährige deutsche Fahrer des Hyundai und seine 37-jährige deutsche Beifahrerin wurden schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und ins Uniklinikum nach Greifswald gebracht. Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppdienst entfernt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Um den Unfall aufzunehmen, die Fahrzeuge zu bergen und die Fahrbahn zu reinigen, musste die BAB 20 in Richtung Lübeck für etwa 4 Stunden vollständig gesperrt werden. Zur Unterstützung bei der Unfallaufnahme und der Klärung des genauen Unfallhergangs wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Stralsund ein Mitarbeiter der Dekra vor Ort eingesetzt. Zusätzlich waren die Freiwillige Feuerwehr Grimmen, drei Rettungswagen, ein Notarztwagen, ein Rettungshubschrauber und drei Streifenwagen des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen im Einsatz.
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Telefon: 0395 5582 2223
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POL-GÜ: Ergänzungsmeldung zum Fund einer leblosen Person am Strand von Graal-Müritz
Graal-Müritz (ost)
Während der geleiteten, kriminalpolizeilichen Untersuchungen wurde die Identität der bisher unbekannten Frau festgestellt. Die Verstorbene war eine 48-jährige Frau, die in Graal-Müritz lebte. Die Ermittlungen zur Todesursache sind noch nicht abgeschlossen, obwohl ein suizidaler Ansatz in Betracht gezogen werden muss, basierend auf den vorliegenden Informationen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
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POL-NB: Korrektur - Zeugenaufruf nach Angriff auf Gemeinschaftsunterkunft in Anklam
Anklam (ost)
Wie in der heutigen Bekanntmachung um 15:18 Uhr angekündigt wurde, ereignete sich am 18.02.2024 gegen Mitternacht ein Angriff auf die Unterkunft in der Max-Planck-Straße in Anklam (siehe Bekanntmachung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5717512).
Die angegebene Rufnummer des Polizeireviers Anklam ist nicht richtig. Informationen von Bürgern über den oder die möglichen Täter nimmt das Polizeirevier Anklam unter der Telefonnummer 03971 251-2224 entgegen. Informanten können sich auch an jede andere Polizeidienststelle oder an die Online-Wache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de wenden.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
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Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!
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POL-GÜ: Unfall mit vier beteiligten Fahrzeugen und 10.000EUR Sachschaden
Gnoien (ost)
Am Vormittag des 19.02.2024 ereignete sich in Gnoien ein Verkehrsunfall, an dem gleich vier Fahrzeuge beteiligt waren.
Der Unfall wurde von einer 85-jährigen deutschen Skoda-Fahrerin verursacht, die gegen 11:00 Uhr den Parkplatz des Lebensmittelmarktes in der Tessiner Straße/ Am Ziers verließ. Beim Abbiegen geriet sie jedoch auf die Gegenfahrbahn, wo es zu einem Zusammenstoß mit einem Transporter kam. Trotz eines Ausweichmanövers konnte der Unfall nicht vermieden werden. Anschließend überfuhr die Skoda-Fahrerin den Gehweg und den Grünstreifen, bevor das Fahrzeug nach einer Kollision mit zwei weiteren parkenden Autos zum Stehen kam.
Sowohl der Skoda als auch eines der geparkten Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf 10.000EUR.
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Polizeiinspektion Güstrow
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POL-NB: Zeugenaufruf nach Angriff auf Gemeinschaftsunterkunft in Anklam
Anklam (ost)
Am 18.02.2024 kurz vor Mitternacht gab es einen Angriff auf die Unterkunft in der Max-Planck-Straße in Anklam. Nach bisherigen Informationen haben drei Personen in dunkler Kleidung Feuerwerk in Richtung des Gebäudes abgefeuert.
Danach gingen sie zu Fuß in Richtung einer Tankstelle. Es gab keine Verletzten. Derzeit laufen Untersuchungen wegen des Verdachts auf Sachbeschädigung und wegen eines Verstoßes nach § 41 des Sprengstoffgesetzes.
Die Polizei bittet um Unterstützung durch die Bevölkerung. Personen, die Hinweise auf die möglichen Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Anklam unter Tel.: 03973 251 2000, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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POL-HWI: Öffentlichkeitsfahndung nach Diebesbande
Wismar (ost)
Am 28. April 2023 ereignete sich auf dem Markt in Wismar ein Diebstahl von mehreren tausend Euro Bargeld aus einem Auto. Nachdem der Geschädigte das Geld kurz zuvor von der Bank abgehoben und in seinem Fahrzeug verstaut hatte, wurde er von einem Verdächtigen angesprochen und abgelenkt. In der Zwischenzeit entwendete ein zweiter Verdächtiger das Geld aus dem unverschlossenen Auto. Ein dritter Verdächtiger beobachtete die Situation von außen.
Da die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei nicht zur Identifizierung der Verdächtigen geführt haben, wird nun auf Anordnung des Amtsgerichts Schwerin öffentlich nach den drei Verdächtigen gesucht. Die Polizei bittet daher die Bevölkerung um Unterstützung.
Die Beschreibungen der Täter sowie die entsprechenden Fotos sind unter folgendem Link verfügbar: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=198830&processor=processor.sa.pressemitteilung
Wer kann Informationen zu den Verdächtigen geben? Bitte teilen Sie Hinweise der Polizei in Wismar unter der Rufnummer 03841 203 0 oder einer anderen Polizeidienststelle mit.
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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
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POL-SN: Zwei Verstöße gegen die Promillegrenze festgestellt - Polizei Schwerin setzt Schwerpunktkontrollen zur Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN" fort
Schwerin (ost)
Am 17.2. um etwa 9.30 Uhr fuhr ein 69-jähriger Schweriner mit seinem Auto zum Polizeihauptrevier am Großen Dreesch, um eine Strafanzeige zu machen. Während der Aufnahme bemerkten die Beamten den Geruch von Alkohol im Atem des Deutschen, daher wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von 0,5 Promille, weshalb gegen den Mann nun ein Bußgeldverfahren eingeleitet wird. Der Betroffene musste anschließend zu Fuß nach Hause gehen.
Eine weitere Feststellung im Zusammenhang mit Alkohol im Straßenverkehr wurde von den Beamten am frühen Morgen des 18.2. in der Schweriner Feldstadt gemacht: Dort wurde um 3.00 Uhr am Ostorfer Ufer der Fahrer eines E-Scooters kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,96 Promille bei dem 22-jährigen Deutschen. Auch auf diesen Fahrer kommt nun ein Bußgeldverfahren zu. Darüber hinaus befindet sich der Mann in der Probezeit für den Führerschein, so dass die Anordnung einer teuren Nachschulung durch die Führerscheinbehörde im Raum steht.
Die Schweriner Polizei beteiligt sich den gesamten Februar an der Verkehrssicherheitskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN". Der Schwerpunkt liegt in diesem Monat auf dem Thema "Alkohol & Drogen & Medikamente", weshalb die Kontrollen in diesem Bereich verstärkt werden.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
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POL-GÜ: Fund einer leblosen Person am Strand von Graal-Müritz
Graal-Müritz (ost)
Um etwa 10:12 Uhr heute Morgen bemerkte ein Passant am Strand von Graal-Müritz eine leblose Person im Wasser. Sofort informierte der Mann die Rettungskräfte und zog die scheinbar weibliche Person aus dem Wasser. Der Notarzt vor Ort stellte jedoch nur den Tod der Person fest. Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen.
Die Identität der weiblichen Person ist derzeit noch unbekannt und wird neben der Todesursache nun von der Kriminalpolizei untersucht.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
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POL-HWI: Mehrere Gartenlauben aufgebrochen
Wismar (ost)
In den letzten Tagen wurden mehrere Einbrüche in Gartenlauben in Wismar der örtlichen Polizei gemeldet.
Gestern teilten Informanten der Polizei mehrere Einbrüche in Gartenlauben in der Kleingartenanlage Am Karpfenteich mit. Insgesamt konnten die Beamten neun betroffene Lauben feststellen. Meist drangen die unbekannten Täter gewaltsam in die Gebäude ein und durchsuchten die Innenräume. Gestohlen wurden hauptsächlich verschiedene Gartenwerkzeuge. Auch in zwei anderen Kleingartenanlagen (Wall Süd, Silberlötten Süd) gab es Einbrüche in Gartenlauben, die der Polizei gemeldet wurden.
Seit dem vergangenen Freitag wurden insgesamt elf Fälle in Wismar bekannt, bei denen die unbekannten Täter einen Gesamtschaden von etwa 8.100 Euro verursachten und Diebesgut im Wert von ungefähr 900 Euro stahlen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und Spuren an den Tatorten gesichert.
Zeugen, die in den betroffenen Anlagen verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203 0 zu melden. Hinweise können auch über die Onlinewache unter https://www.polizei.mvnet.de sowie bei jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.
Die Abwesenheit der Gärtner während der dunklen Jahreszeit bietet Einbrechern mehr Gelegenheiten. Daher empfiehlt die Polizei, keine Wertgegenstände in Gartenlauben zu lassen. Auch Nahrungsmittel und Getränke können Diebe anlocken. Lagern Sie keine Werkzeuge wie Schaufeln und Spaten außerhalb der Lauben. Solche Gegenstände können als Einbruchswerkzeuge dienen. Absprechen Sie sich mit anderen Gartenfreunden und machen Sie regelmäßige Rundgänge durch die Anlage.
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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
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POL-HRO: Zwei leicht verletzte Personen nach Verkehrsunfall Am Strande in Rostock
Rostock (ost)
Am Montagvormittag, den 19.02.2024, gegen 09:00 Uhr ereignete sich ein Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen auf der Straße Am Strande.
Die Fahrerin eines VW Golf, 34 Jahre alt, fuhr auf der Straße Am Strande in Richtung Vorpommernbrücke und plante an der Kreuzung Fischerstraße nach links auf den Parkplatz Stadthafen abzubiegen. Dabei stieß ihr Auto mit dem Mercedes eines 36-jährigen Fahrers zusammen, der in Richtung Warnowufer unterwegs war. Durch den Zusammenstoß wurde das Fahrzeug der 34-Jährigen auf den Grünstreifen geschleudert, wo es an einem Verkehrszeichen zum Stillstand kam.
Ersten Informationen der Polizei zufolge hat der Fahrer des Mercedes das für ihn geltende Rotlicht missachtet. Beide Personen erlitten leichte Verletzungen und wurden vor Ort ärztlich versorgt. Der 36-jährige Deutsche wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die beteiligten Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten vor Ort abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 70.000 Euro.
Die Polizei nahm eine Verkehrsunfallanzeige auf. Während der Unfallaufnahme mussten zwei Fahrspuren in Richtung Warnowufer gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat Rostock durchgeführt.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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BPOLI PW - GdpD POM: Ohne Führerschein und mit Drogen unterwegs. Bundespolizisten stoppen niederländischen PKW mit polnischen Fahrzeugführern
Pasewalk / Pomellen (ost)
Ein 32-jähriger Fahrer und sein 29-jähriger Beifahrer, beide Halter eines niederländischen PKW, müssen sich für drei Straftaten verantworten, darunter Fahren ohne Fahrerlaubnis und Pflichtversicherung sowie Drogenmissbrauch. Während der Kontrolle konnte der Fahrer keinen Führerschein vorzeigen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt und für ungültig erklärt. Zusätzlich war das niederländische Kurzzeitkennzeichen des PKW am 13.02.2024 abgelaufen. Es fehlte auch eine gültige Haftpflichtversicherung. Der Fahrer zeigte während der Kontrolle verdächtiges Verhalten und erweiterte Pupillen. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Amphetamin und Kokain.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurden zwei Schnupfröhrchen mit Rückständen und eine kleine Plastikdose mit einer weißen flüssigen Substanz (Amphetamine, Gesamtgewicht: 27,1 g) gefunden. Bei der Durchsuchung des Fahrers wurden 0,5 Gramm Marihuana am Körper oder in der Kleidung entdeckt, sowie eine kleine Plastiktüte mit einer ebenfalls weißen flüssigen Substanz (getestet auf Amphetamine). Der Fahrer wurde dann an die Landespolizei übergeben, um eine Blutentnahme durchzuführen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 172 3118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-LWL: Gestohlenes Smartphone nach Ortung wiederentdeckt
Friedrichsruhe/Schwerin (ost)
Nach einem Diebstahl aus einem Auto am Freitagnachmittag in der Nähe von Friedrichsruhe wurde am nächsten Tag ein gestohlenes Smartphone in einer Unterkunft in Schwerin sichergestellt. Dank einer Ortungs-App konnte das Smartphone geortet werden. Das Auto wurde während Waldarbeiten an einem Feldweg in der Nähe von Friedrichsruhe abgestellt, wo der Besitzer später feststellte, dass eine Fensterscheibe eingeschlagen war. Mithilfe der Ortungs-App gelang es einem Familienmitglied des Opfers, das Smartphone am nächsten Tag genau in einem Gebäude der Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz zu finden. Weitere Untersuchungen führten die Polizei schließlich zu einem Zimmer, in dem das Smartphone im Bett eines 27-jährigen Tunesiers gefunden wurde. Die Polizei prüft nun, ob der Tunesier und sein 19-jähriger algerischer Mitbewohner auch für den Autoeinbruch verantwortlich sind. Die Kriminalpolizei konnte am Tatort umfangreiche Beweise sichern und Zeugen befragen. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet. Der entstandene Sachschaden am beschädigten Auto beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei verhindert erfolgreiche Schleusung
Pasewalk / Pomellen (ost)
Am Sonntag um etwa 15:00 Uhr wurden auf der Autobahn A11 in der Nähe des ehemaligen Grenzübergangs Pomellen vier indische Staatsangehörige aus Polen kommend zu Fuß entdeckt. Es wird vermutet, dass die Personen vor der Grenzlinie von einem unbekannten Fahrzeug abgesetzt wurden. Bei der Kontrolle konnten die Personen im Alter von 22 bis 36 Jahren keine gültigen Aufenthaltspapiere vorlegen.
Mithilfe eines Dolmetschers konnten die Identitäten aller Beteiligten festgestellt werden. Während der Befragungen gaben sie an, über Russland, Lettland und Polen nach Deutschland gereist zu sein. Sie erklärten, dass sie mit einem Auto von Polen bis zur deutschen Grenze gebracht wurden und pro Person 1,5 Millionen Rupien bezahlt haben, was etwa 16000-17000 Euro entspricht. Anschließend stellten die Personen ein Asylgesuch.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verließen die vier Inder mit einer Bescheinigung zur Erstaufnahmeeinrichtung Nostorf die Dienststelle und wurden zur Weiterreise zum Bahnhof Pasewalk begleitet.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
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und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
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Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
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"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
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2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
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-
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- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizisten vollstreckten am Wochenende sechs Haftbefehle
Pasewalk / Pomellen (ost)
Schon am Freitagmittag stellte sich ein 43-jähriger polnischer Staatsbürger der Grenzkontrolle an der grenzüberschreitenden Autobahn BAB 11 Pomellen. Er war zuvor zu Fuß und in Begleitung seiner Schwester angekommen. Der Pole gab an, dass er in Deutschland per Haftbefehl gesucht wird. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Verden zur Vollstreckung einer Strafe wegen Trunkenheit am Steuer. Die Zahlung von 650 EUR Geldstrafe und 357,53 EUR Kosten war für ihn nicht möglich. Aufgrund fehlender Barmittel erklärte er sich bereit, die 43-tägige Ersatzhaft anzutreten. Da der Pole einen betrunkenen Eindruck machte, der sich bei einem Atemalkoholtest von 2,77 Promille bestätigte, wurde er zur Überprüfung der Haftfähigkeit ins Krankenhaus Ueckermünde gebracht und anschließend um 21:25 Uhr in die JVA Neustrelitz überführt.
Ein 36-jähriger Litauer wurde am Samstag um 03:30 Uhr im Rahmen der Wiedereinführung der Grenzkontrollen auf der BAB 11 am ehemaligen GÜG Pomellen aus Polen kommend von Unterstützungskräften aus Ratzeburg kontrolliert. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Bielefeld zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Die Geldstrafe von 1972,84 Euro wurde von Bekannten auf dem Polizeirevier Röbel bezahlt, wodurch er 60 Tage Ersatzfreiheitsstrafe vermied.
Drei Stunden später wurde ein 24-jähriger Pole kontrolliert. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung der Staatsanwaltschaft Stralsund. Demnach hatte P1 eine Geldstrafe von 229 EUR zu zahlen, nach deren Begleichung konnte er um 07:45 Uhr seine Fahrt fortsetzen.
Im Verlauf des Samstags und des folgenden Sonntags wurden noch zwei weitere polnische und ein kroatischer Staatsbürger im Rahmen von Ausschreibungen angehalten. Sie konnten ihre Reise nach Begleichung der Geldstrafen fortsetzen. Ein 26-jähriger Pole wurde von der Staatsanwaltschaft Dresden zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht und musste 716 Euro zahlen. Ein 47-jähriger Kroate hatte eine Fahndungsnotiz der Staatsanwaltschaft Berlin zur Strafvollstreckung/Vermögensabschöpfung wegen schweren Raubes und konnte einen Teil der Schuld begleichen. Schließlich wurde am Sonntagvormittag ein 34-jähriger Pole kontrolliert, bei dem die Überprüfung eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft München zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ergab. Die Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 2816,13 Euro ersparte ihm 80 Tage Ersatzfreiheitsstrafe.
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
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POL-LWL: Drei Leichtverletzte beim Zusammenstoß zweier PKW
Lübesse (ost)
Bei einem Zusammenstoß zweier Autos auf der Landesstraße 072 in Lübesse wurden am Samstagnachmittag drei Insassen leicht verletzt. Ersten Informationen zufolge kollidierte eine 25-jährige Fahrerin beim Abbiegen mit ihrem Auto mit einem haltenden Fahrzeug. Die 25-jährige Fahrerin, ihr ein Jahr älterer Beifahrer und der 24-jährige Fahrer des anderen Autos erlitten dabei jeweils leichte Verletzungen. Es wird geschätzt, dass an den Unfallfahrzeugen insgesamt ein Schaden von etwa 20.000 Euro entstand. Während der Unfallaufnahme ergab ein Atemalkoholtest bei der 25-jährigen Fahrerin ein positives Ergebnis, woraufhin ihr später eine Blutprobe entnommen und sie wegen Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt wurde.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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POL-LWL: Betrunkener löste mehrere Polizeieinsätze aus
Wöbbelin/Ludwigslust (ost)
In Ludwigslust hat ein angetrunkener 40-jähriger Mann am Samstag drei separate Polizeieinsätze verursacht. Am Samstagmorgen wurde der Mann zunächst in einer Tankstelle in Wöbbelin wegen unangemessenem Verhalten und Beleidigungen gegenüber dem Tankstellenpersonal auffällig. Zusätzlich weigerte er sich hartnäckig, die Tankstelle trotz mehrfacher Aufforderungen zu verlassen. Bei dem 40-Jährigen, der einen Atemalkoholwert von 2,69 Promille hatte, entdeckte die Polizei eine Softairwaffe. Der Störenfried, gegen den Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs und Verstoß gegen das Waffengesetz erstattet wurden, wurde anschließend zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam genommen. Nach seiner Freilassung von dort fiel der 40-Jährige am Abend erneut auf. Er versuchte gewaltsam in die Räumlichkeiten eines Wohlfahrtsverbandes einzudringen, woraufhin die Polizei den Mann kurz darauf erneut festnahm. Außerdem soll er mehrere Blumentöpfe auf der Terrasse eines Privathauses umgeworfen haben, was zur Anzeige wegen Sachbeschädigung gegen den Mann führte.
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POL-HWI: Frau gerät in Brand
Wahrsow, Lüdersdorf (ost)
Am späten Abend des 18. Februar 2024 wurde die Polizei Grevesmühlen darüber in Kenntnis gesetzt, dass in Wahrsow eine Frau Feuer gefangen haben soll. Als die Einsatzkräfte eintrafen, wurde die Geschädigte bereits von den Rettungskräften versorgt.
Es scheint, dass die 48-jährige Frau gegen 23 Uhr aus bisher unbekannten Gründen vor dem Wohnhaus Feuer gefangen hat. Verwandte, die auf die Situation aufmerksam wurden, halfen der Frau, löschten das Feuer und riefen die Rettungskräfte.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen. Vor Ort sicherten Beamte des Kriminaldauerdienstes Beweise.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.
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POL-LWL: Schmuck bei Einbruch in Einfamilienhaus gestohlen
Neustadt-Glewe (ost)
Unbekannte Diebe haben bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Neustadt-Glewe in den letzten Tagen Schmuck im Wert von mehreren Hundert Euro gestohlen. Es wird angenommen, dass die Täter zuerst durch eine gewaltsam geöffnete Terrassentür in das Haus eingedrungen sind und dann mehrere Räume durchsucht haben. Die Bewohner des Hauses entdeckten den Einbruch am Samstagabend, als sie aus dem Urlaub zurückkehrten. Der Einbruch ereignete sich wahrscheinlich zwischen Freitag und Samstag. Die Kriminalpolizei hat am Tatort mehrere Spuren gesichert und ermittelt nun wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls. Hinweise zum Einbruch in der Sandstraße können bei der Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110) gemeldet werden.
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POL-GÜ: Polizei und Freiwillige Feuerwehr Güstrow erfolgreich bei Brandbekämpfung in Mehrfamilienhaus
Güstrow (ost)
Nach einem Vorfall gestern Abend gegen 22:48 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in Güstrow, wird nun von der Kriminalpolizei wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung ermittelt.
Als die Rettungskräfte der Polizei und der Freiwilligen Feuerwehr Güstrow am Ort des Geschehens ankamen, war dichter Rauch aus einer Wohnung im ersten Stock in der Gliner Straße zu sehen. Zum Glück hatten die meisten Bewohner das Gebäude bereits verlassen können.
Ein 38-jähriger Mann, der querschnittsgelähmt ist, wurde von den Einsatzkräften der Polizei und des Rettungsdienstes aus einer anderen Wohnung im Erdgeschoss in Sicherheit gebracht. Er und ein weiterer Zeuge im Alter von 28 Jahren wurden vorsorglich zur medizinischen Untersuchung ins KMG Klinikum Güstrow gebracht.
Dank des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden und eine Ausbreitung auf andere Bereiche außerhalb der betroffenen Wohnung verhindert werden. Die betroffene Wohnung ist jedoch vorübergehend unbewohnbar. Die anderen Bewohner konnten nach Abschluss der Löscharbeiten jedoch in ihre Wohnungen zurückkehren.
Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf mindestens 50.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei Güstrow führt weitere Ermittlungen zur Brandursache durch.
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