Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 19.03.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 19.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person in Demmin
Demmin (LK MSE) (ost)
Am 19.03.2026 um etwa 16:56 Uhr wurde die Polizei in Neubrandenburg über einen Unfall in der Loitzer Straße in Demmin (Höhe ehemaliges Krankenhaus) informiert. Ein Lastwagen und ein Auto waren beteiligt.
Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr der 43-jährige deutsche Autofahrer auf der Loitzer Straße und geriet wahrscheinlich aufgrund von Alkoholeinfluss in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr. Dort kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Lastwagen (Sattelzug).
Der Autofahrer wurde im Auto eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Demmin befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus Demmin gebracht.
Ein 16-jähriger deutscher Beifahrer erlitt leichte Verletzungen. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt.
Bei dem Autofahrer wurde ein Atemalkoholwert von 2,87 Promille festgestellt. Eine Blutprobe wurde angeordnet und der Führerschein des Fahrers wurde eingezogen.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr einsatzbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.
Zur Unterstützung der Unfallaufnahme wurden Spezialkräfte zur Auswertung des Fahrtenschreibers eingesetzt.
Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Loitzer Straße vollständig gesperrt werden. Die Maßnahmen konnten gegen 20:14 Uhr abgeschlossen werden.
Alle beteiligten Personen haben die deutsche Staatsbürgerschaft.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Björn Ritzmann
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-HRO: mehrere betrügerische Anrufe
Rostock (ost)
Am Nachmittag des 19.03.2026 wurden mehrere "Schockanrufe" oder "Enkeltrickanrufe" im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock gemeldet. Es wird dringend davor gewarnt, persönliche Daten, Geld oder andere Wertgegenstände an Unbekannte weiterzugeben. Dies stellt einen bereits bekannten Betrugsversuch dar. Falls Sie Opfer eines solchen Anrufs geworden sind, können Sie dies bei der örtlich zuständigen Polizeidienststelle melden oder in Notfällen über den Notruf 110.
Sascha Puchala
Polizeihauptkommissar Leiter des Polizeidienstes Einsatzleitstelle Rostock
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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
Rückfragen zu Bürozeiten:
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
POL-HRO: tätliche Auseinandersetzung auf dem Marktplatz Wismar
Wismar (ost)
Am 19.03.2026 um etwa 16:45 Uhr ereignete sich eine Auseinandersetzung auf dem Markt mit vier beteiligten Personen. Ersten Informationen zufolge befanden sich drei Jugendliche auf dem Marktplatz und stießen sich gegenseitig an. Ein Mann beobachtete dies und versuchte, die Situation zu beruhigen, schlug dabei jedoch einen der Jugendlichen. Diese fühlten sich daraufhin angegriffen und griffen den Mann an. Als die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Wismar eintrafen, waren nur die drei Jugendlichen vor Ort, der Mann war verschwunden. Um den Vorfall aufzuklären, werden Zeugen gebeten, sich bei der Polizei Wismar unter Tel. 03841-2030 oder einer anderen Dienststelle zu melden.
Sascha Puchala
Diensthabender Polizeiführer Einsatzleitstelle Rostock
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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
POL-NB: Acht Jugendliche leicht verletzt bei Verkehrsunfall auf der BAB 11
Pasewalk (ost)
Heute Morgen (19.03.2026) gab es gegen 9:50 Uhr einen Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 11 zwischen den Ausfahrten Penkun und Pomellen (Richtung Polen) zwischen einem Kleintransporter und einem polnischen Reisebus, in dem sich mehrere polnische Jugendliche befanden.
Beide Fahrzeuge fuhren auf der rechten Spur der Autobahn, wobei der Reisebus vor dem Kleintransporter fuhr. Aus bisher ungeklärten Gründen fuhr der 47-jährige polnische Fahrer des Ford-Transporters auf den 52-jährigen polnischen Fahrer des Reisebusses auf. Bei dem Zusammenstoß wurden acht Jugendliche im Bus leicht verletzt. Der Bus war nach dem Zusammenstoß noch fahrbereit und fuhr zum nächsten Parkplatz, wo die Jugendlichen von einem Notarzt behandelt wurden. Der Transporter war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Beide Fahrzeuge erlitten durch den Zusammenstoß einen Sachschaden von jeweils 10.000 Euro. Der Unfall führte zu keinen signifikanten Verkehrsbehinderungen. Gegen den 47-jährigen Fahrer des Transporters wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall ermittelt.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-HRO: Polizei stellt dank Zeugenhinweis zwei Männer auf frischer Tat in Schwerin
Schwerin (ost)
Ein wachsamer Augenzeuge informierte gestern Abend die Polizei, nachdem er zwei verdächtige Personen mit Sprühdosen gesehen hatte. Die Polizeibeamten konnten daraufhin zwei Verdächtige im Alter von 18 und 19 Jahren dabei erwischen, wie sie ein Wahlplakat beschädigten.
Als die Polizei am Tatort eintraf, versuchten die beiden Männer zunächst zu fliehen. Die deutschen Verdächtigen wurden jedoch kurz darauf von den Beamten unter der Brücke in der Knaudtstraße gestellt.
Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen wurden Beweise gesichert und mehrere Sprühdosen als Beweismittel sichergestellt. Es wird angenommen, dass die beiden Männer unter anderem ein Wahlplakat in Form eines Bodenaufstellers besprüht haben. Zudem sollen sie neun weitere kleinere Plakate in der Knaudtstraße und am Pfaffenteich beschädigt und dann in Mülltonnen entsorgt haben.
Der Staatsschutz der Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
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POL-HRO: Diebe stehlen Anhänger mit Sportboot - Polizei sucht Zeugen
Warin (ost)
In der Nacht vom 17. auf den 18. März 2026 wurde auf einem Tankstellengelände in Warin ein Anhänger mit einem Sportboot gestohlen.
Nach bisherigen Informationen haben bisher unbekannte Täter gewaltsam die Sicherung eines Anhängers auf dem Tankstellengelände in der Ziegelstraße gelöst und ihn dann an ein mitgeführtes Fahrzeug angehängt. Danach entfernten sie sich in eine unbekannte Richtung.
Der Diebstahl wurde am Mittwochmorgen gegen 04:30 Uhr von den Mitarbeitern der Tankstelle bemerkt. Der Gesamtschaden wird derzeit auf etwa 35.000 Euro geschätzt.
Das gestohlene Sportboot trägt den Namen "Perfect Life". Auf dem Anhänger selbst befindet sich ein blauer Schriftzug, der sich vom Bootsnamen unterscheidet. Bitte beachten Sie die angehängten Fotos.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Wer hat in der Nacht vom 17. auf den 18. März zwischen 20:30 Uhr und 04:30 Uhr verdächtige Personen, Fahrzeuge oder ungewöhnliche Vorkommnisse auf dem Tankstellengelände in Warin bemerkt?
Von besonderem Interesse sind Hinweise zu Fahrzeugen, auffälligen Bewegungen und zum Verbleib des gestohlenen Gespanns. Möglicherweise wurde der Anhänger mit dem Sportboot nach der Tat im öffentlichen Verkehr, auf Parkplätzen, an Raststätten oder in benachbarten Ortschaften gesehen.
Hinweise nimmt die Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 2030, jede andere Polizeidienststelle sowie die Onlinewache Mecklenburg-Vorpommern entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 15-Jähriger
Neubrandenburg (ost)
Das verschwundene 15-jährige Mädchen (Bericht von heute um 09:29 Uhr) wurde sicher gefunden. Die Person, die die Fahndung mit Einzelheiten und Fotos veröffentlicht hat, wird gebeten, alle persönlichen Daten sofort zu löschen.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Raser auf BAB 24 gestoppt-zahlreiche Verstöße auch im Stadtgebiet von Rostock
Zarrentin/Stolpe/Rostock (ost)
Am gestrigen Nachmittag war ein Autofahrer auf der BAB 24 mehr als doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt. Der Fahrer wird nun mit ernsthaften Konsequenzen konfrontiert.
Um 15.00 Uhr fiel der Videowagen des Autobahnpolizeireviers Stolpe auf einen schwarzen Audi TT auf, der zwischen den Anschlussstellen Wittenburg in Richtung Zarrentin auffällig fuhr. Dabei überholte der Audi-Fahrer mehrmals unerlaubt rechts.
Auf dem Abschnitt der Autobahn, wo 100 km/h erlaubt sind, fuhr der Fahrer 106 km/h über dem Limit und war mit 206 km/h unterwegs.
Die Polizeibeamten konnten das Fahrzeug schließlich stoppen und den Fahrer überprüfen.
Es gab keine originelle Ausrede. Der 41-Jährige behauptete lediglich, dass er es "sehr eilig" hatte.
Er wird voraussichtlich mit einer Geldstrafe von 1400 Euro, zwei Punkten im Fahreignungsregister und einem dreimonatigen Fahrverbot belegt.
Auch im Rostocker Stadtgebiet wurden am gestrigen Vormittag mehrere Verkehrsverstöße von Polizeibeamten festgestellt.
Auf dem Schmarler Damm wurden bei einer zweistündigen Geschwindigkeitskontrolle aus Richtung Groß Klein kommend insgesamt 84 Fahrzeuge gemessen. Es wurden 11 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Sechs Fahrer erhielten Verwarnungen, während fünf mit Geldbußen rechnen müssen.
Der traurige Spitzenreiter war ein 23-jähriger Fahrer eines Mercedes-Cabrios. Er gab an, dass er "nur schnell überholen" wollte. Mit 110 km/h bei erlaubten 50 km/h wurde gegen ihn ein Bußgeldverfahren eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
BPOL-HST: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl am Bahnhof Stralsund
Stralsund (ost)
Gestern Morgen (19.03.26) wurde ein 52-jähriger Deutscher von Bundespolizisten am Bahnhof Stralsund festgenommen.
Während einer polizeilichen Kontrolle wurde festgestellt, dass das Amtsgericht Stralsund einen Haftbefehl gegen ihn erlassen hat.
Er wurde wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und anderer Vergehen zu einer Geldstrafe von 56 Tagen Haft oder einer Geldstrafe von 1.456,00 Euro verurteilt.
Da er nicht genügend Bargeld hatte, um die Strafe zu zahlen, wurde er direkt ins Gefängnis gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
BPOL-HST: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl am Bahnhof Stralsund
Stralsund (ost)
Gestern Morgen (26.03.19) wurde ein 52-jähriger Deutscher am Bahnhof Stralsund von Bundespolizisten verhaftet.
Bei der Überprüfung seiner Identität im Rahmen einer polizeilichen Kontrolle in den polizeilichen Datenbanken stellte sich heraus, dass das Amtsgericht Stralsund einen Haftbefehl zur Strafvollstreckung erlassen hatte.
Der Mann wurde wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und weiterer Straftaten zu einer Geldstrafe von 56 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe oder einer Geldstrafe von 1.456,00 Euro verurteilt.
Da der Stralsunder nicht über genügend Bargeld verfügte, um seine Geldstrafe zu begleichen, wurde er direkt in das Gefängnis gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
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POL-NB: Zeugen gesucht: Körperliche Auseinandersetzung in Stralsund
Stralsund (ost)
Gestern, am 18. März 2026, informierte die Polizei in Stralsund um 09:30 Uhr über einen physischen Konflikt zwischen zwei Männern und einer Frau an einem Einkaufszentrum am Grünhufer Bogen.
Nach bisherigen Informationen wurde ein 29-jähriger Mann aus Syrien von einem bisher unbekannten Mann mit einem Teleskopschlagstock am Kopf getroffen, was sichtbare Verletzungen verursachte. Der 29-Jährige griff den unbekannten Mann mit einem Holzstock an. Eine 28-jährige deutsche Beteiligte griff offenbar in den Konflikt ein und blieb unverletzt. Der 29-jährige Mann wurde zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Es wurden Untersuchungen wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung eingeleitet.
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder zur unbekannten Person haben, sich bei der Polizei in Stralsund (Tel.: 03831 28900), über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Brand einer Sauna in Wolfsdorf
Wolfsdorf (ost)
Am Mittwoch, dem 18. März 2026, um 15:45 Uhr wurde die Polizei von der integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen zu einem Brand in Wolfsdorf, Gemeinde Gremersdorf-Buchholz gerufen.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, brannte ein umgebauter ehemaliger Bienenwagen, der als Sauna genutzt wurde. Offensichtlich war der Abstand eines Campingholzofens zur Holzständerkonstruktion zu gering, wodurch die Saunawand in Flammen aufging.
Es gab keine Verletzten. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst und ein Brandursachenermittler wurden hinzugezogen.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung wurden eingeleitet.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
BPOL-HRO: Schwan in den Gleisen verursacht Zugausfälle
Wismar / Bad Kleinen (ost)
Am Mittwoch, den 18. März 2026 führte ein Schwan, der sich in den Gleisen befand, zu mehreren Zugausfällen und Zugverspätungen.
Um 12:30 Uhr informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock über einen Schwan, der sich in den Gleisen der Bahnstrecke Lübeck - Güstrow zwischen Bad Kleinen und Ventschow, bei Bahnkilometer 64,4 nahe Hohen Viecheln, befand. Die Strecke wurde sofort gesperrt und Beamte des Bundespolizeireviers Wismar wurden zum Ort des Geschehens geschickt. Dort fanden sie den unverletzten Schwan auf den Gleisen sitzend vor. Als sich die Einsatzkräfte näherten, verließ der Schwan den Gleisbereich und ging zu einem nahegelegenen Teich am Bahndamm. Die Deutsche Bahn AG hob daraufhin die Streckensperrung auf. Es kam zu zwei Zugausfällen und insgesamt 142 Minuten Zugverspätungen.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
HZA-HST: Stralsunder Zoll deckt Verstoß gegen Arzneimittelgesetz auf ./. 45.150 verschreibungspflichtige Tabletten geschmuggelt
Stralsund (ost)
Stralsund. Mehr als 45.000 verschreibungspflichtige Tabletten entdeckte der Stralsunder Zoll im Gepäck eines rumänischen Reisenden im Rostocker Seehafen.
In den Abendstunden des 12.03.2026 zogen die Zollbeamten einen rumänischen Kleinbus mit fünf Insassen zu einer Kontrolle auf die Einhaltung von Zoll- und Verbrauchsteuervorschriften aus dem Verkehr. Der Fahrer gab an, auf dem Weg über Schweden nach Norwegen zu sein.
Mithilfe von Röntgentechnik wurden mitgeführte Pakete und Gepäckstücke der Insassen kontrolliert. Dabei fielen den Beamten bei einem Gepäckstück Strukturveränderungen auf. Bei der manuellen Nachkontrolle stießen die Beamten neben normalen Kleidungsstücken auf die beachtliche Menge Tabletten mit der Bezeichnung "Ksalol" (Alprazolam) 1mg, abgepackt in 10 Blister á 15 Stück.
Spontan äußerte der Fahrer, den Koffer an einer Tankstelle in Rumänien übernommen zu haben, Ziel war es, diesen dann in Oslo an eine weitere Person zu übergeben.
"Alprazolam ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, welches zur kurzzeitigen Behandlung von Angstzuständen und Panikstörungen eingesetzt wird. Bei falscher Dosierung und ohne ärztliche Aufsicht kann das Medikament schnell zu einer psychischen und körperlichen Abhängigkeit führen", erklärt Sabine Mattil, Pressesprecherin des Hauptzollamtes Stralsund.
Gegen den rumänischen Fahrer wurde ein Steuerstrafverfahren i.V.m. mit dem Arzneimittelgesetz eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Hamburg - Dienstsitz Rostock übernommen.
Zusatzinformation
Zum Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Risiken und Schäden unterliegt der Verkehr mit Arzneimitteln in Deutschland strengen Vorschriften nach dem Arzneimittelgesetz. Hierbei ist zu beachten, dass Präparate, die möglicherweise im Ausland frei gehandelt werden, wie zum Beispiel Nahrungsergänzungsmittel, Vitaminpräparate oder rein pflanzliche Naturheilmittel, insbesondere wenn diese als Mittel zur Behandlung von Krankheiten dargestellt werden, in Deutschland als Arzneimittel gelten können und damit dem Arzneimittelgesetz unterliegen. Auf die arzneimittelrechtlichen Bestimmungen des Landes, in dem das Präparat angeboten beziehungsweise verkauft wird, kommt es dabei nicht an.
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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-NB: Dank Zeugenhinweis - Paketzusteller mit 1,68 Promille aus dem Verkehr gezogen
Heringsdorf (ost)
Gestern Nachmittag (18.03.2026) bemerkte ein aufmerksamer Zeuge in Zinnowitz Alkoholgeruch während der Paketübergabe durch einen Zusteller. Er informierte daraufhin die Polizei, welche den Transporter Mercedes dank der genauen Fahrzeugbeschreibung gegen 14:00 Uhr auf der L266 Höhe des Bahnübergangs Neu-Pudagla identifizieren konnte. Hinter der Kreuzung Schmollensee wurde der Fahrer des Transporters schließlich durch Polizeibeamte des Reviers Heringsdorf mittels Anhaltesignal gestoppt und einer Verkehrskontrolle unterzogen.
Während der Verkehrskontrolle wurde die Identität des 37-jährigen rumänischen Fahrers festgestellt. Da die Beamten während des Gesprächs ebenfalls Alkoholgeruch bemerkten, wurde vor Ort ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser zeigte um 14:05 Uhr einen Wert von 1,68 Promille an. Anschließend wurde dem 37-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Die Führerscheinstelle wurde ebenfalls informiert. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 37-Jährige hinsichtlich möglicher weiterer Verstöße im Straßenverkehr belehrt. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt.
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Cindy Trehkopf
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POL-NB: Suche nach 15-Jähriger
Neubrandenburg (ost)
Die Polizei in Neubrandenburg sucht derzeit nach einem vermissten 15-jährigen Mädchen, das dringend medizinische Unterstützung benötigt. Weitere Informationen und ein Foto sind unter dem folgenden Link verfügbar: https://tinyurl.com/435a3txk
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Claudia Berndt
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BPOLI PW - GdpD POM: Vermögensabschöpfung
Pomellen (ost)
Ein 34-jähriger Mann aus Polen wurde gestern Nachmittag bei der Wiedereinführung der Grenzkontrollen auf der BAB 11, am ehemaligen Grenzübergang Pomellen, als Fahrer eines Fahrzeugs mit polnischer Zulassung identifiziert und überprüft. Eine Fahndungsüberprüfung ergab, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wegen Betrugs zur Vermögensabschöpfung gesucht wird. Während der Kontrolle gab der Mann an, dass er 3000 EUR in bar bei sich habe. Laut dem Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg fordert das Land Mecklenburg-Vorpommern derzeit einen Betrag von 14107,22 EUR. Es ist möglich, Teilbeträge zu pfänden. In diesem Fall wurden vorerst 2800 EUR gepfändet, während 200 EUR als Selbstbehalt belassen wurden. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen durfte der Pole seine Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
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übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
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den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
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Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
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Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
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BPOLI PW - GdpD POM: Ohne Fahrausweis, auf der Zugtoilette geraucht und den Kundenbetreuer beleidigt
Seebad Heringsdorf (ost)
Gestern Nachmittag wurde gemeldet, dass sich eine betrunkene Person in der Regionalbahn 99822 befindet. Der Mann hatte keinen gültigen Fahrausweis und weigerte sich, seine Identität preiszugeben. Um 15:00 Uhr wurde der 65-jährige Deutsche am Haltepunkt Trassenheide von Beamten einer Bundespolizeistreife angetroffen. Bei der Ankunft schien der Mann zeitlich und örtlich orientiert zu sein. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,6 Promille. Der Zugbegleiter berichtete den Beamten, dass er während der Kontrolle vom Mann beleidigt wurde. Außerdem habe er in der Zugtoilette geraucht. Der Beschuldigte kooperierte während der polizeilichen Maßnahmen und wies sich mit seinem gültigen BPA aus. Er wird nun wegen Beleidigung und Erschleichen von Leistungen angeklagt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen und setzte seine Reise mit dem Zug fort.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
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Igor Weber
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
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POL-HRO: 800 Cannabis-Pflanzen bei Boizenburg: Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Rostock und der Staatsanwaltschaft Schwerin
Boizenburg (ost)
Schon Ende Februar 2026 entdeckte die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin eine professionell betriebene Cannabis-Plantage in Greven bei Boizenburg. Bei einer Zwangsräumung in der Nähe von Gresse bemerkte ein Zeuge zuvor Müllsäcke mit geernteten Cannabispflanzen, woraufhin er die Polizei informierte.
Während der anschließenden Ermittlungen wurde ein verdächtiges Objekt in Greven gefunden. Auf dem etwa 4.000 Quadratmeter großen Grundstück entdeckten die Ermittler in einer Scheune eine illegale Anbaupflanze mit insgesamt 800 Cannabis-Pflanzen. Zusätzlich zu 672 leeren Kübeln mit geernteten Pflanzenstielen stellten die Polizeibeamten auch etwa 32 Kilogramm lose, geerntetes Marihuana sicher, das einen Schwarzmarktwert von über 200.000 Euro hat. In dem Gebäude wurden fünf Albaner festgenommen, die verdächtigt werden, die Plantage betrieben zu haben.
Der 28-jährige deutsche Mieter des Objektes war zunächst auf der Flucht, stellte sich aber aufgrund des Fahndungsdrucks am 04.03.2026 der Polizei und wurde ebenfalls verhaftet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin erließ das zuständige Amtsgericht Ludwigslust Haftbefehle gegen alle sechs Beschuldigten. Ihnen wird unter anderem vorgeworfen, unerlaubten Handel mit Cannabis in nicht geringer Menge betrieben zu haben.
Das Technische Hilfswerk wurde zur logistischen Unterstützung hinzugezogen, um die große Anzahl an Pflanzen, Anbaugeräten und elektronischen Geräten abzutransportieren.
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POL-NB: Erstmeldung: Brand eines Mehrfamilienhauses in Marlow
Marlow (ost)
In den frühen Morgenstunden des heutigen Donnerstag (19. März 2026) brach gegen 04:00 Uhr ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Marlow (Pappeleck) aus.
Nach aktuellen Informationen geriet eine Wohnung im Erdgeschoss komplett in Brand. Aufgrund des Feuers war das gesamte Gebäude stark verraucht. Alle zwölf Bewohner des Hauses mussten evakuiert werden.
Mehrere Wohnungen sind derzeit nicht mehr bewohnbar. Vier Bewohner wurden anscheinend leicht verletzt und wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung medizinisch behandelt. Auch zwei Polizeibeamte, die im Einsatz waren, erlitten vermutlich eine Rauchgasvergiftung.
Für die betroffenen Bewohner werden derzeit Notunterkünfte bereitgestellt. Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes sind noch im Gange.
Weitere Informationen folgen.
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