Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 19.08.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 19.08.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Alkoholisierter Tankbetrüger nach Flucht in Stralsund gestellt
PHR Stralsund (ost)
Nachdem ein Mann einen Tankbetrug begangen und betrunken mit seinem Auto geflohen war, ermittelt nun die Kriminalpolizei in Stralsund. Heute (19.08.24) gegen 15:15 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass der Fahrer eines PKW Peugeot, dessen Kennzeichen bekannt war, ohne zu bezahlen das Gelände der TOTAL-Tankstelle in der Greifswalder Chaussee verlassen hatte. Dank einer Tatortsbereichsfahndung konnte das genannte Auto auf einem Parkplatz der Mahnkesche Wiese gefunden und kontrolliert werden. Erste Untersuchungen vor Ort ergaben den Verdacht, dass der 32-jährige Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,35 Promille und bestätigte den Verdacht. Eine Blutprobe wurde angeordnet und in einem Krankenhaus entnommen. Bei der Kontrolle des Autos stellte sich heraus, dass der Peugeot nur ein hinteres amtliches Kennzeichen hatte. Dieses Kennzeichen, aus dem Landkreis Havelland, war gestohlen und zur Fahndung ausgeschrieben. Das Fahrzeug selbst war nicht zugelassen. Im Auto fanden die Beamten des PHR Stralsund ein Tütchen mit einer Substanz ähnlich wie Betäubungsmittel und auch das zweite amtliche Kennzeichen. Der 32-jährige Mann, ein polnischer Staatsbürger ohne festen Wohnsitz in Deutschland, muss sich nun wegen Betrugs, Diebstahls, Trunkenheit am Steuer und weiterer Verkehrsverstöße verantworten. Die Staatsanwaltschaft Stralsund ordnete die vorläufige Festnahme an. Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Stralsund übernommen.
Im Auftrag
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
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(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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IM-MV: Innenminister Pegel: "Hervorragende Arbeit unserer Landespolizei"
Schwerin (ost)
Landesinnenminister Christian Pegel erklärt zur heutigen Festnahme eines möglichen Tatverdächtigen im Zusammenhang mit der Abgabe mehrerer Schüsse auf Personen in der Nacht des 9. August in Zingst:
"Dieser Erfolg ist das Ergebnis der intensiven kriminalpolizeilichen Maßnahmen der Kolleginnen und Kollegen in der Polizeiinspektion Anklam. Innerhalb von zehn Tagen haben die Beamtinnen und Beamten weitreichende Fahndungsmaßnahmen umgesetzt, um hier schnell und besonnen zu einem Ergebnis zu kommen, damit auch die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher des schönen Ortes Zingst, die möglicherweise seit dem erschreckenden Vorfall Angst hatten, Aufatmen können. Dies ist einmal mehr ein gutes Beispiel für die beeindruckende und herausragende Arbeit, die durch unsere Landespolizei auch in schwierigen und vielschichtigen Sachverhalten geleistet wird."
Heute, am 19. August 2024, konnte ein 22-jähriger deutscher Tatverdächtiger festgestellt und festgenommen werden (siehe Pressemitteilung der Polizei: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=203953&processor=processor.sa.pressemitteilung).
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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POL-GÜ: Diebe stehlen Motoroller im Güstrower Stadtgebiet - die Polizei sucht Zeugen
Güstrow (ost)
Am Wochenende gab es mehrere Diebstähle von Motorrädern im Stadtgebiet von Güstrow. Schon am Donnerstag stahlen unbekannte Täter einen Roller aus dem grünen Winkel. Der Diebstahl wurde entdeckt, als ein Hinweisgeber das besagte Kleinkraftrad am Freitagmorgen auf einem anderen Grundstück am Wall fand und dann die Polizei in Güstrow informierte. Es entstand ein Sachschaden von etwa 250EUR an dem Fahrzeug.
Am selben Tag meldeten die Polizisten in Güstrow einen weiteren Diebstahl eines Kleinkraftrades. In diesem Fall wurde eine hellblaue Schwalbe "KR51" aus einer gewaltsam geöffneten Garage in der Bürgermeister-Dahse-Straße gestohlen. Am Vortag gegen 15 Uhr war die Schwalbe noch da. Der Diebstahlschaden wird auf etwa 5.000EUR geschätzt.
Am Sonntagmorgen wurde der Polizeileitstelle ein gefundener Roller in einem Maisfeld in der Nähe der Anne-Frank-Schule in Güstrow gemeldet. Dieser war offensichtlich kurzgeschlossen. Kurz darauf meldete sich der Besitzer des Rollers im Polizeihauptrevier, um den Diebstahl seines Rollers zu melden. Der Sachschaden wird in diesem Fall auf 500EUR geschätzt.
Noch am selben Tag erstattete ein weiterer Güstrower Anzeige wegen des Diebstahls seines Rollers. Dieser war am Vortag gegen 22:00 Uhr noch vor dem Wohnhaus in der Seestraße abgestellt, bevor er am Sonntagmorgen gegen 07:40 Uhr vom Besitzer nicht mehr gefunden werden konnte. Nach einem Bürgerhinweis wurde der Roller jedoch gegen 08:15 Uhr auf einem unbefestigten Sandparkplatz am Bauernsee bei Lüssow völlig ausgebrannt aufgefunden. Der Sachschaden beträgt etwa 1.000EUR.
Am Sonntagabend erschien eine weitere Anzeigenerstatterin bei der Polizei in Güstrow und zeigte ebenfalls einen Diebstahl an. Sie berichtete, dass der gestohlene Roller zuvor unter einem Carport im Thünenweg abgestellt war. Außerdem war er mit einer sogenannten Faltgarage bedeckt. Am Samstagmorgen war das Kleinkraftrad noch an seinem Platz, bevor es am Sonntagmorgen gegen 09:30 Uhr fehlte. Der Stehlschaden beläuft sich hier auf etwa 1550EUR.
In allen Fällen sind die Täter bisher unbekannt. Die Kriminalpolizei Güstrow bittet daher um Mithilfe aus der Bevölkerung. Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Güstrow unter der Rufnummer 03843 - 2660, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-HST: 3. Folgemeldung zum Einsatz: "Zwei Schwerverletzte nach Schussabgabe in Zingst"
Stralsund (ost)
Wie bereits erwähnt, ereignete sich am Freitag, dem 9. August 2024, kurz nach Mitternacht, ein Vorfall mit Schüssen auf Personen in Zingst.
Weitere Informationen finden Sie in den Pressemitteilungen unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/5840166 sowie: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/5840695 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/5841838.
Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen der Kriminalpolizeiinspektion Anklam konnten heute, am 19. August 2024, mögliche Tatverdächtige ermittelt und ein 22-jähriger Deutscher festgenommen werden.
Es besteht der dringende Verdacht, dass er für die Schüsse verantwortlich ist. Er wurde einem Richter des Amtsgerichtes Stralsund vorgeführt. Dieser entsprach dem Haftantrag der Staatsanwaltschaft und ordnete Untersuchungshaft für den 22-jährigen aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte an. Der Mann wird noch heute in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
Die Ermittlungen zu dem Verdacht des versuchten Tötungsdeliktes werden von der Staatsanwaltschaft Stralsund geleitet und dauern weiterhin an.
Zu den Hintergründen der Tat können aus taktischen Gründen zum aktuellen Zeitpunkt keine weiteren Informationen gemacht werden.
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Polizeiinspektion Stralsund
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POL-HST: Schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 30 zwischen Grimmen und Bartmannshagen
L30:Grimmen/Bartmannshagen (ost)
Heute, am 19. August 2024, gegen 13 Uhr, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 30 zwischen Grimmen und Bartmannshagen.
Nach aktuellen Informationen hat eine 17-jährige Fahrerin eine enge Kurve vor Bartmannshagen, von Grimmen kommend, unterschätzt. Sie drehte sich um 360 Grad, kam von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Danach kam sie auf der gegenüberliegenden Seite im Straßengraben zum Stillstand. Ihr 85-jähriger Beifahrer war die eingetragene Begleitung in ihrer Prüfungsbescheinigung für begleitetes Fahren. Im Auto saß auch eine 36-jährige Frau.
Alle drei Personen wurden schwer verletzt. Die 17-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber und die anderen beiden Schwerverletzten mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehren Süderholz und Neuendorf waren vor Ort, um die Unfallstelle abzusichern. Die Straße musste für etwa 60 Minuten voll gesperrt werden, um das Fahrzeug bergen zu können.
Es wurde Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung erstattet. Alle Beteiligten sind Deutsche und stammen aus dem Landkreis Rostock.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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POL-NB: LKW-Fahrer mit 2,84 Promille gestellt
Malchin (ost)
Am 19.08.2024 um 12:30 Uhr wurde der Polizei über den Notruf ein LKW gemeldet, der auf der B104 von Stavenhagen in Richtung Malchin in deutlichen Schlangenlinien fahren sollte und angeblich mehrmals in den Gegenverkehr geraten war.
Ein Polizeiauto vom Revier Malchin machte sich mit Blaulicht und Martinshorn auf den Weg in den genannten Bereich, um weitere Verkehrsgefahren zu verhindern.
Dank eines aufmerksamen und sehr hilfsbereiten Zeugen hinter dem gemeldeten Fahrzeug konnte eine Verkehrskontrolle zwischen Malchin und Teterow durchgeführt werden. Der Fahrer war ein 41-jähriger litauischer Staatsbürger. Ein Atemalkoholtest ergab um 13:00 Uhr einen Wert von 2,84 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und im Krankenhaus wurde eine Blutprobe entnommen. Die Polizisten erstatteten Anzeige wegen Trunkenheit am Steuer.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-GÜ: Alkoholisierter Radfahrer leistet Widerstand und verwendet verfassungswidrige Parolen
Güstrow/ Laage (ost)
Am Samstagnachmittag haben Beamte der Autobahnpolizei Dummerstorf gegen 16:40 Uhr auf der B103 Höhe der Abfahrt Weitendorf (bei Laage) einen Radfahrer entdeckt, der in Schlangenlinien auf der linken Fahrspur in Richtung Kronskamp unterwegs war. Ein Alkoholtest ergab bei dem 34-jährigen Polen einen Wert von 1,65 Promille. Aufgrund seiner Trunkenheit wurde eine Blutprobe im KMG Güstrow angeordnet und durchgeführt. Während der Maßnahmen zeigte sich der Pole gegenüber den Polizeibeamten sehr aggressiv und beleidigend. Er widersetzte sich mehrmals und drohte körperliche Angriffe an, die jedoch von den Beamten unterbunden wurden. Zur Ausnüchterung und Verhinderung weiterer Straftaten wurde die Unterbringung des 34-Jährigen im polizeilichen Zentralgewahrsam in Rostock angeordnet. Auf dem Weg dorthin äußerte der 34-Jährige zudem verfassungsfeindliche Parolen.
Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei gegen den Mann wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-LWL: Mann soll nach Lärm mit Waffe gedroht haben
Boizenburg (ost)
Am Samstagmorgen in Boizenburg soll ein Mann eine Gruppe Jugendlicher mit einer Pistole bedroht haben, woraufhin die Polizei eine Schreckschusswaffe sichergestellt hat. Nach bisherigen Informationen hat der 35-jährige Verdächtige gegen 05:30 Uhr drei Jugendliche in einer Garage am Neuer Weg angesprochen, die Musik hörten, und sie gebeten, leiser zu sein. Kurz darauf soll der Verdächtige auf die Gruppe zugegangen sein und eine Pistole auf sie gerichtet haben. Nachdem die Musik ausgeschaltet wurde, verließ der Täter den Ort. Die Polizeibeamten, die sofort eingriffen, fanden neben einer Schreckschusswaffe mit Munition auch den kleinen Waffenschein des deutschen Verdächtigen. Zudem wurde eine Anzeige wegen Bedrohung erstattet, während die Ermittlungen noch im Gange sind.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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POL-GÜ: Einbrecher steigen mitten am Tag in ein Güstrower Wohnhaus ein und fliehen unerkannt
Güstrow (ost)
Am Samstag ereignete sich in Güstrow ein sogenannter Tageswohnungseinbruch. Unbekannte Täter drangen nach ersten Erkenntnissen zwischen 11:00 Uhr und 13:45 Uhr gewaltsam über den hinteren Bereich einer Doppelhaushälfte in der Wilsenstraße in ein Haus ein und durchsuchten es. Zum Diebstahlschaden liegen derzeit keine Informationen vor. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte des Polizeihauptreviers Güstrow waren die Einbrecher nicht mehr am Tatort zu finden. Laut Zeugenaussagen handelt es sich bei den Verdächtigen jedoch um drei Männer, etwa 25 Jahre alt, mit kurzen dunklen Haaren und langen schwarzen Hosen. Einer der Männer soll einen dunkelblauen Rucksack getragen haben.
Während der Tatortuntersuchung und Spurensicherung war der Kriminaldauerdienst aus Rostock im Einsatz. Die Kriminalpolizei Güstrow ermittelt nun wegen des Verdachts auf Tageswohnungseinbruch.
Die Polizei bittet Zeugen, die zur Tatzeit in der Nähe des Tatorts Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Güstrow unter der Rufnummer 03843 - 2660, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeiinspektion Güstrow
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POL-NB: Falsche Polizisten am Telefon
Waren (ost)
Am Abend des 16.08.2024 gab es in Waren vermehrt Anrufe von Personen, die vorgaben, Polizisten zu sein. Innerhalb von weniger als zwei Stunden wurden der Polizei vier ähnliche Fälle gemeldet.
Drei Frauen im Alter von 79, 81 und 83 Jahren berichteten den Beamten in Waren von betrügerischen Anrufen auf ihren Telefonen. Die unbekannten Täter sollen hauptsächlich mit unterdrückten oder unbekannten Nummern auf dem Festnetz angerufen haben. Am Telefon meldete sich eine männliche Stimme, die angab, von der Polizei Waren oder der Kriminalpolizei Waren zu sein. Der Anrufer berichtete von begangenen Straftaten in der Nachbarschaft und schlug Schutzmaßnahmen für mögliche Opfer vor.
In allen Fällen erkannten die Frauen den Betrugsversuch und beendeten das Gespräch, ohne persönliche Daten preiszugeben.
Die Polizei in Waren hat entsprechende Strafanzeigen aufgenommen. Die Kriminalpolizei wird die weiteren Ermittlungen übernehmen.
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor solchen und ähnlichen Betrugsversuchen. Es kam in der Vergangenheit häufig vor, dass diese betrügerischen Anrufe erfolgreich waren. Seien Sie vorsichtig und hinterfragen Sie die Absichten der unbekannten Anrufer. Die Polizei betont, dass solche Themen nicht am Telefon besprochen werden sollten und dass die Gespräche problemlos beendet werden können.
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Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Alkoholisierte Männer belästigen Passanten - 42-Jähriger leistet Widerstand
Rostock (ost)
Am vergangenen Sonntag, dem 18.08.2024, erhielt die Polizei gegen 11:00 Uhr einen Hinweis auf möglicherweise betrunkene Männer, die sich in der Nähe des Bahnhofs in Warnemünde aufhielten und dort Passanten belästigten.
Die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Rostock trafen vor Ort einen 49-jährigen ukrainischen Staatsbürger und einen 42-jährigen polnischen Staatsbürger aus Rostock an. Die beiden stark betrunkenen Männer zeigten sich den Beamten gegenüber nicht kooperativ. Sie ignorierten die Aufforderung, den Ort zu verlassen. Um die polizeilichen Maßnahmen durchzusetzen, wurden der 42-Jährige und der 49-Jährige in Gewahrsam genommen. Der 42-jährige Mann wehrte sich daraufhin gegen die Maßnahmen und versuchte sogar, einen Beamten zu treten, was dazu führte, dass er gefesselt werden musste. Die Beamten blieben unverletzt.
Die Kriminalpolizei Rostock hat die Ermittlungen wegen Widerstands und tätlichen Angriffs gegen den 42-jährigen Mann übernommen.
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Polizeiinspektion Rostock
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POL-NB: Unbekannte klauen tonnenschweren Meißel
Burg Stargard (ost)
Am 16.08.2024 um 08:30 Uhr wurde ein Bodenmeißel von einem Mitarbeiter eines Milchhofes in Burg Stargard als gestohlen gemeldet.
Am Freitagmorgen stellte man fest, dass der Bodenmeißel, der an einem Traktor befestigt war und ein Gewicht von etwa 1,5 Tonnen hatte, abmontiert und entwendet wurde. Unbekannte Täter sollen einen Traktor vom Hof benutzt haben, um den Bodenmeißel zu stehlen und ihn dann zurückzubringen.
Um Spuren zu sichern, wurde der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg vor Ort eingesetzt.
Der Schaden beläuft sich auf 12.000 Euro.
Der Diebstahl ereignete sich zwischen dem Abend des 15.08.2024 und dem Morgen des 16.08.2024. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung und ist unter der Nummer 03981-2580 in Neustrelitz oder jeder anderen Polizeidienststelle erreichbar.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Alkoholisierte Radfahrerin stürzt mit Kind
Rostock (ost)
Die Polizei in Rostock hat begonnen, gegen eine 28-jährige Radfahrerin zu ermitteln, nachdem sie am letzten Samstag mit ihrem Kind auf dem Fahrrad gestürzt ist, vermutlich aufgrund des Konsums von alkoholischen Getränken.
Besorgte Zeugen riefen gegen 21:20 Uhr die Polizei an und informierten die Beamten über eine offensichtlich betrunkene Radfahrerin auf der Hamburger Straße in Rostock-Reutershagen. Die Frau war nicht alleine unterwegs, sondern hatte auch ein Kind auf dem Kindersitz. Während die Zeugen mit der Leitstelle sprachen, kam es zu dem Sturz.
Die Polizeibeamten aus Rostock und Rettungskräfte trafen am Unfallort ein und fanden die verletzten Personen vor. Die 28-jährige Deutsche klagte über Schmerzen im Arm. Das zweijährige Kind blieb unverletzt. Die Beamten konnten Alkoholgeruch in der Atemluft der Frau feststellen. Sie verweigerte jedoch einen Test, weshalb eine Blutprobe entnommen werden musste.
Mutter und Kind wurden zur vorsorglichen Untersuchung und weiteren medizinischen Behandlung in ein Rostocker Krankenhaus gebracht.
Die Polizei hat Strafanzeigen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und der Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht aufgenommen.
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Polizeiinspektion Rostock
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POL-LWL: Mehrere Kanaldeckel aus Straße gehoben
Parchim/Lübz (ost)
In Parchim (Am Fischerdamm) und in Lübz (Theodor-Körner-Straße) haben Unbekannte in der Nacht zum Sonntag insgesamt 5 Kanaldeckel von der Straße entfernt, was eine Gefahr für den Verkehr darstellte. Zwei Deckel wurden um 23:00 Uhr in Parchim und drei um 06:15 Uhr in Lübz von der Polizei wieder eingesetzt. Ein Schaden ist bisher nicht aufgetreten. Die Polizei in Parchim (Tel. 03871/ 6000) ermittelt nun wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bittet um Hinweise zu diesem Vorfall.
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POL-SN: Polizei stellt Führerschein eines 87-jährigen Autofahrers sicher
Schwerin (ost)
Nachdem ein 87-jähriger Autofahrer am Freitagabend zwei Unfälle verursachte, wurde ihm aufgrund des Verdachts auf körperliche Einschränkungen der Führerschein von den Polizeibeamten entzogen.
Der erste Crash passierte, als der Mann in der Graf-Schack-Allee die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und gegen ein Verkehrsschild prallte. Kurz danach schob der Deutsche beim Drehen in der Mecklenburgstraße ein geparktes Auto etwa einen halben Meter in Richtung Gehweg. Der entstandene Schaden wird auf 13.000 Euro geschätzt.
Während der Unfallaufnahme überprüften die Beamten die Fahrtauglichkeit des Fahrers und stellten fest, dass er möglicherweise aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht mehr in der Lage ist, sein Auto sicher zu lenken. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, was zur Beschlagnahmung des Führerscheins führte.
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POL-LWL: Polizei stellt mutmaßlichen Graffiti-Sprayer auf frischer Tat
Lüttenmark/Boizenburg (ost)
In Lüttenmark bei Boizenburg wurde in der Nacht zum Sonntag ein Verdächtiger für Graffiti-Sprayen auf frischer Tat von der Polizei erwischt. Der 19-jährige Mann aus der Gegend wird beschuldigt, mindestens zwei Graffiti an einer Bushaltestelle und einem Stromkasten in der Hauptstraße angebracht zu haben. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Nach einem Hinweis wurde der Verdächtige gegen 23.40 Uhr in der Nähe des Tatorts von der Polizei gefunden und kontrolliert. Bei dem 19-Jährigen wurden unter anderem neun Farbspraydosen entdeckt, die offensichtlich für die Tat verwendet wurden. Zudem fanden die Beamten Farbrückstände an Arbeitshandschuhen und eine Sturmhaube. Diese Gegenstände wurden daraufhin beschlagnahmt. Der 19-Jährige, der bisher die Tat leugnet, wird nun wegen Sachbeschädigung untersucht.
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BPOL-HST: Aggressiver Mann pöbelt und belästigt Reisende
Stralsund (ost)
Gestern Abend (18.08.24) hat ein Mann am Querbahnsteig des Hauptbahnhofs Stralsund für Aufsehen gesorgt. Er hat Reisende grundlos angepöbelt und belästigt. Die Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit haben den Mann aufgefordert, dies zu unterlassen. Er hat jedoch die Anweisung ignoriert, weshalb Bundespolizeibeamte hinzugezogen werden mussten.
Den 30-jährigen Deutschen haben die Beamten einen Platzverweis erteilt. Er hat sich jedoch geweigert, diesem zu folgen. Stattdessen hat er einen Beamten angegriffen und geschubst. Daraufhin haben sie den Mann mit einem Polizeigriff zu Boden gebracht, wobei er durch Tritte aktiven Widerstand geleistet hat. Auch gegen die anschließende Fesselung hat sich der Mann gewehrt und versucht, sich loszureißen. Aufgrund des Einflusses von Alkohol (2,40 Promille) und berauschender Mittel hat der Mann ein hohes Aggressionspotential gezeigt.
Nach Rücksprache mit dem Bereitschaftsstaatsanwalt wurde aufgrund der Mischintoxikation eine Blutprobenentnahme angeordnet. Nach der Blutprobenentnahme hat der Notarzt entschieden, den Mann ins Krankenhaus zu bringen. Die Beamten haben den Mann bis zur Übergabe ins Klinikum begleitet, da er sich ständig widersetzt hat, aktiv blockiert hat und allen Beteiligten mit Schlägen gedroht hat.
Bei allen polizeilichen Maßnahmen sind die Beamten unverletzt geblieben. Der Mann wird sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-ANK: Jugendlicher am Kiessee in Zarrenthin bei Jarmen durch Auto angefahren - Polizei sucht Zeugen
Jarmen (ost)
Am 17.08.2024, um etwa 02:00 Uhr, ereignete sich auf dem Parkplatz Kiessee in Zarrenthin bei Jarmen ein Verkehrsunfall, bei dem ein 17-Jähriger von einem Auto angefahren und verletzt wurde.
Ersten Informationen zufolge hatte der Jugendliche das Sommer Open Air Jarmen kurzzeitig verlassen, um eine Freundin am Parkplatz am Kiessee in Zarrenthin zu verabschieden. Als er dann zurück zum Festival gehen wollte, bemerkte er plötzlich ein Auto hinter sich. Als er sich umdrehte, wurde er vom Auto erfasst, das dann weiterfuhr und sich unerlaubt vom Unfallort entfernte. Der 17-jährige Geschädigte brach sich bei dem Vorfall ein Bein und wurde von Rettungskräften ins Uniklinikum nach Greifswald gebracht. Es handelt sich bei dem Auto angeblich um einen schwarzen Wagen, möglicherweise der Marke Skoda.
Die Kriminalpolizei Anklam führt nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Fahrerflucht durch und bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenaussagen.
Personen, die am 17.08.2024, um ca. 02:00 Uhr, auf dem Parkplatz Kiessee Zarrenthin (Jarmen) etwas beobachtet haben und Informationen zum Fluchtfahrzeug und den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Anklam unter 03971 251 2224, bei der Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Ben Tuschy
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POL-SN: Schwerer Unfall in Schwerin: 59-jähriger Radfahrer verletzt
Schwerin (ost)
Am Samstagnachmittag gab es in Schwerin-Krebsförden einen Unfall, bei dem ein 59-jähriger Radfahrer schwer verletzt wurde. Der Vorfall ereignete sich gegen 14:00 Uhr in einer 30er Zone im Eckdrift.
Laut den ersten Informationen der Polizei musste der Radfahrer an einer Kreuzung eine Notbremsung machen, nachdem ein 51-jähriger SUV-Fahrer ihm die Vorfahrt genommen haben soll. Obwohl es zu keiner Kollision der Fahrzeuge kam, stürzte der Radfahrer so schwer, dass er sofort ins Krankenhaus gebracht und dort ärztlich versorgt werden musste.
Die Polizei war vor Ort und hat mit den Ermittlungen zur genauen Unfallursache begonnen. Beide Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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BPOLI PW - GdpD POM: 56 - im Zeitraum von Freitag bis Sonntag - geschleuste Personen bescherten den Bundespolizisten ein arbeitsreiches Wochenende
Pasewalk (ost)
56 Personen, die illegal eingereist sind, wurden festgenommen
Am letzten Wochenende haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk neun Fälle von Schleusung entdeckt, bei denen insgesamt 56 Personen unerlaubt eingereist sind. Die Vorfälle ereigneten sich in Pomellen, Bobliner Damm, Schwennenz, Neu Grambow, Bismark, Ramin, Grambow, der Autobahnanschlussstelle Penkun, dem Bahnhof Pasewalk und heute Morgen um 00:10 Uhr in Lebehn mit 13 Somaliern.
Die meisten der Personen, die ohne gültige Ausweisdokumente reisten, gaben an, über die Weißrussland-Route über Lettland, Litauen, Polen nach Deutschland gekommen zu sein.
Die größte Gruppe der illegal Eingereisten bestand aus somalischen Staatsangehörigen (28 Personen in drei Gruppen in Pomellen und Lebehn), darunter allein zehn Jugendliche. Außerdem handelte es sich um 7 Syrer, 6 Iraker, 6 Äthiopier, vier Ägypter, zwei Pakistaner sowie jeweils einen Afghanen, Inder und Eritreer.
Von den 56 Personen, die illegal eingereist sind, werden noch 20 bearbeitet, da sie erst gegen Mitternacht oder in den frühen Morgenstunden aufgegriffen wurden.
Von den bereits befragten 36 Personen haben 22 einen Asylantrag in Deutschland gestellt und wurden zur Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz weitergeleitet. Die beiden Pakistaner und der Inder wurden nach Polen abgeschoben, die Jugendlichen wurden dem Jugendamt des Landkreises Vorpommern-Greifswald übergeben.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizisten vollstrecken am Wochenende drei Haftbefehle
Pomellen / Linken (ost)
Ein 34-jähriger Mann aus Polen wurde gestern um 18:00 Uhr bei einer Kontrolle auf der B 104 von fehlenden Barmitteln überführt. Unterstützungskräfte der MKÜ überprüften ihn als Mitreisender in einem polnischen Auto. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und Körperverletzung.
Da er die Geldstrafe von 2700,00 EUR sowie die Kosten von 77,50 EUR nicht zahlen konnte, wurde er in die JVA Neustrelitz überführt, um die Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen anzutreten.
Gegen Mitternacht am 18.08.2024 wurde ein 31-jähriger polnischer Staatsangehöriger auf der BAB 11 Pomellen von Unterstützungskräften der BPOLABT Ratzeburg kontrolliert. Bei einem Mitreisenden in einem polnischen Auto ergab die fahndungsmäßige Überprüfung eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die STA Neubrandenburg wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln. Nach Zahlung der Geldstrafe und der Kosten von 886,00 Euro konnte er die Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen vermeiden.
Allerdings fanden die Beamten in einem Beutel 0,22 Gramm Amphetamin, was zu einer weiteren Anzeige wegen Verstoßes gegen das BtMG führte.
Bereits am Samstagmittag ergab die fahndungsmäßige Überprüfung eines 38-jährigen Georgiers eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder wegen des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen. Der Mitreisende in einem Auto mit polnischer Zulassung hatte eine Geldstrafe von 1200 Euro sowie 77,50 Euro Verfahrenskosten zu zahlen oder 30 Tage Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. Der Georgier behauptete, die Geldstrafe bereits beglichen zu haben, was er mit einem Foto auf seinem Smartphone belegte. Eine Nachfrage beim zuständigen Landeskriminalamt Brandenburg ergab, dass der Haftbefehl noch gültig ist, und ihm wurde geraten, die Geldstrafe vor Ort zu zahlen. Nach Zahlung der Geldstrafe ohne Verfahrenskosten durfte er seine Reise fortsetzen.
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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LWSPA M-V: Alkoholisierter Sportbootführer mit 1,97 Promille aus dem Verkehr gezogen
Schwerin (ost)
Am frühen Sonntagabend führten die Beamten der Wasserschutzpolizeistation Plau am See eine Kontrolle an einem Sportmotorboot ohne Führerschein auf der Stadtelde von Plau am See durch.
Während der Überprüfung des mit 15 PS motorisierten Sportbootes bemerkten die Polizisten einen starken Alkoholgeruch beim 43-jährigen Bootsführer. Ein daraufhin durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,97 Promille. Der Bootsführer aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg durfte nicht weiterfahren und es wurde eine Blutprobe entnommen. Auch der 13-jährige Sohn befand sich an Bord des Motorbootes.
Im Boot wurden außerdem eine einsatzbereite Handangel und eine Angelbox mit Zubehör entdeckt. Der Bootsführer besaß keine Angelerlaubnis für das Gewässer.
Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Schiffsverkehr und zusätzlich wegen des Verdachts der Fischwilderei ermittelt.
Annika Wegener, PHKin
Schichtdienstleiterin
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








