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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 20.07.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 20.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.07.2026 – 19:09

POL-NB: Verkehrsunfall mit leichtverletzter Person zwischen Bus und PKW in Gädebehn, B104

Gädebehn (LK MSE) (ost)

Am 20.07.2026 gab es gegen 16:55 Uhr einen Verkehrsunfall mit Verletzungen auf der B104 in Gädebehn.

Ein 62-jähriger deutscher Fahrer eines Skoda war von Neubrandenburg in Richtung Malchin unterwegs. Er kam an der Bushaltestelle nach rechts von der Straße ab und stieß gegen den wartenden Linienbus. Der Autofahrer wurde leicht verletzt und vor Ort von einem RTW behandelt. Im Bus befanden sich vier Fahrgäste, die unverletzt blieben. Es entstand ein Gesamtschaden von 25.000EUR, das Auto musste abgeschleppt werden und war nicht mehr fahrbereit.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Björn Ritzmann
Telefon: 0395 5582 2223
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Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

20.07.2026 – 16:15

POL-HRO: Einbruch in Einkaufszentrum in Lambrechtshagen/Sievershagen - 2. Ergänzungsmeldung

Bargeshagen (Lk Rostock) (ost)

Im Bezug auf den Einbruch in das Einkaufszentrum Ostseepark in Lambrechtshagen/Sievershagen vom letzten Freitag gibt die Polizei weitere Informationen bekannt.

Schon am Samstag, dem 18.07.2026, fand ein Zeuge ein verlassenes Auto im Wald zwischen Rabenhorst (OT Bargeshagen) und der Bundesstraße 105 und informierte die Polizei darüber. Nach aktuellen Informationen steht das Fahrzeug in direktem Zusammenhang mit dem Einbruch im Ostseepark.

Der VW Golf wurde kurz vor dem Einbruch in das Einkaufszentrum im Rostocker Stadtteil Evershagen in der Thomas-Morus-Straße von bisher unbekannten Tätern gestohlen.

Die Untersuchungen zum Einbruch in das Einkaufszentrum und zum Autodiebstahl dauern an.

Erstmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6316219

1. Ergänzungsmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6316698

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Stefan Baudler
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20.07.2026 – 16:00

POL-HRO: Nach Identifizierung: Öffentlichkeitsfahndung am S-Bahnhof Warnemünde aufgehoben

Rostock (ost)

Bei der Fahndung im Zusammenhang mit einem tödlichen Bahnunfall am 7. Mai 2026 am S-Bahnhof Warnemünde wurden die gesuchten Personen dank eingegangener Hinweise identifiziert.

Die Suche wird daher beendet.

Es wird darum gebeten, dass Medien und die Öffentlichkeit alle personenbezogenen Daten, insbesondere Fotos der betroffenen Personen, die im Zusammenhang mit der Fahndung veröffentlicht wurden, löschen.

Die Ermittlungen werden fortgesetzt.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
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20.07.2026 – 15:47

POL-NB: Randalierer leistet heftigen Widerstand

Neustrelitz (ost)

Gestern Abend um etwa 21.30 Uhr hat ein 22-jähriger Deutscher in Neustrelitz im Pablo-Neruda-Ring vor und in einem Mehrfamilienhaus so stark randaliert, dass die Polizei gerufen wurde.

Die Polizisten trafen auf einen äußerst aggressiven jungen Mann, der hartnäckig versuchte, zurück ins Haus zu gelangen, um dort vermutlich etwas mit einer anderen Person "zu klären". Sie mussten ihn mehrmals davon abhalten, ins Haus zu stürmen. Einem Platzverweis kam er nicht nach. Er widersetzte sich und begann, die Polizisten anzugreifen. Die Beamten mussten Pfefferspray einsetzen, um ihn zu Boden zu bringen und zu fesseln.

Während der Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte einen Schlagstock bei dem Mann, der dann beschlagnahmt wurde. Vor Ort pustete der Mann; es ergab sich ein Wert von 1,22 Promille.

Nach Bestätigung seiner Gewahrsamstauglichkeit wurde er in die Zelle der Polizeistation Neustrelitz gebracht. Später wurde er - in beruhigtem Zustand - wieder freigelassen.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Widerstands und tätlichem Angriff gegen Vollstreckungsbeamte sowie Verstoß gegen das Waffengesetz.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
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20.07.2026 – 15:25

POL-NB: Polizeiliche Bilanz zum Fischerfest Gaffelrigg in Greifswald

Greifswald (ost)

Traditionell wird das Fischerfest Gaffelrigg in Greifswald am dritten Wochenende im Juli gefeiert. Es ist das größte Volksfest in der Region Vorpommern-Greifswald.

Im Jahr 2026 fand das Fest vom 17.07.2026 bis zum 19.07.2026 statt und wurde von etwa 51.500 Besuchern besucht. Zur Sicherung der Veranstaltung waren Beamte des örtlichen Polizeihauptreviers, der Bereitschaftspolizei und der Kriminal- und Wasserschutzpolizei im Einsatz. Besonders am Freitag und Samstagabend war das Veranstaltungsgelände gut besucht.

Während der Veranstaltung hat die Polizei mehrere Anzeigen erstattet, unter anderem wegen Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Diebstahls.

Der Großteil der geschilderten Vorfälle ereignete sich in der Nacht von Freitag auf Samstag. Gegen 23:15 Uhr kam es zu einem tätlichen Angriff auf Polizeibeamte im Rahmen der Lenkung des Personenflusses an und auf der Wieker Brücke. Ein 51-jähriger Deutscher wurde mehrfach aufgefordert, den Bereich zu verlassen, da sich leichte Staus bildeten. Nach mehrmaligen Aufforderungen kam der Mann dem schließlich nach. Gegen 23:25 Uhr behinderte er jedoch erneut den Fußgängerverkehr, was ein Eingreifen der Beamten erforderlich machte. Trotz mehrfacher Aufforderungen reagierte der Mann nicht, wurde zunehmend aggressiver und griff schließlich die Polizisten an, wobei eine Beamtin leicht verletzt wurde. Der Mann wurde festgenommen, da er einen Atemalkoholwert von 2,33 Promille hatte. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde er entlassen.

Am Freitagabend kam es dann gegen 01:30 Uhr im Bereich der Bockwindmühle zu einer einfachen Körperverletzung, die einer Beleidigung vorausging. Nachdem ein 36-jähriger Mann von einem 31-jährigen Deutschen beleidigt wurde, griff er diesen körperlich an. Die Polizei griff ein und brachte den Angreifer zu Boden. Die Begleiterin des Mannes behinderte die Maßnahmen, indem sie an den Beamten zerrte. Ein anderer Beamter wurde während des Einsatzes durch einen Tritt leicht verletzt.

In der Nacht vom 18.07.2026 auf den 19.07.2026 wurde gegen 01:00 Uhr im Bereich der Bühne im Strandbad Eldena eine Geldbörse gestohlen. Dem Opfer wurde die dunkelbraune Ledergeldbörse aus der Weste entwendet. Der Schaden beläuft sich auf ca. 250 Euro.

Am Nachmittag des 19.07.2026 gegen 15:00 Uhr wurde außerdem eine schwarze E-Zigarette von einem Stand auf dem Festgelände gestohlen, die als Ausstellungsstück diente. Der Schaden beläuft sich in diesem Fall auf 39 Euro.

In beiden Diebstahlsfällen bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Personen, die etwas beobachtet haben oder Informationen zu Verdächtigen haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Greifswald unter 03834 540 0 zu wenden.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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20.07.2026 – 15:07

POL-NB: Erst "Bücherberatung", eine Woche später Portemonnaie geklaut

Friedland (ost)

Betrüger haben viel Zeit und Mühe investiert, um einem älteren Ehepaar aus einem Dorf bei Friedland am Ende ein paar Euros zu stehlen.

Alles begann vor einigen Wochen, als der ältere Herr einen Anruf von einer angeblichen Firma aus Frankfurt am Main erhielt und jemand nach seinen wertvollen Büchern fragte. Kurz darauf erschien ein Mann an der Haustür, der nach der Büchersammlung des Mannes fragte. Dann kamen vor knapp zwei Wochen zwei Personen ins Haus, um mit ihm über den Wert seiner Büchersammlung zu sprechen. Einer der beiden musste auf die Toilette und konnte so eine Weile alleine in einem Teil des Hauses sein.

Der betroffene Mann fand die beiden Männer verdächtig und hatte das Gefühl, dass sie keine Fachkenntnisse hatten. Das Gespräch endete daher ohne weitere nennenswerte Ereignisse, und die Männer verließen das Haus.

Am Ende der letzten Woche war das Ehepaar draußen auf ihrem Grundstück beschäftigt, als die Frau einen Mann bemerkte, der aus dem Haus kam. Als er ihren Blick bemerkte, winkte er ihr zu, und kurz darauf sahen die Eheleute, wie ein Auto davonfuhr.

Nach diesem Vorfall stellten die Eheleute fest, dass das Portemonnaie mit ein paar Geldscheinen fehlte. Sie informierten die Polizei am Wochenende darüber.

Dieses Beispiel eines sogenannten Einschleichdiebstahls zeigt, wie viel Zeit Betrüger bereit sind, dafür zu investieren. Wahrscheinlich hatten sie auf eine größere Beute gehofft, und das Ehepaar hatte einfach Glück, dass die Betrüger nicht mehr mitnehmen konnten.

Bei den Vorbereitungen überprüfen Betrüger oft telefonisch anhand illegal erworbener Kundendaten, ob die potenziellen Opfer die Bücher noch besitzen und machen sie mit Aussagen über den angeblich hohen Wert der Bücher neugierig, sie möglicherweise verkaufen zu wollen. Danach spähen Betrüger und Diebe vor Ort zunächst Häuser und ihre Bewohner aus - auch Häuser sind "gefragt", die nicht direkt an der Straße liegen und schwer einsehbare Grundstücke haben. Während vermeintlicher Verkaufsgespräche erkunden Betrüger dann das Innere des Hauses, um dann kurz darauf tatsächlich einzubrechen und Wertgegenstände zu stehlen.

Wie kann man sich schützen?

Wenn Sie Besuch von solchen dubiosen Anbietern hatten: Merken Sie sich äußere Merkmale der Personen und gegebenenfalls von Fahrzeugen und informieren Sie sofort die Polizei unter 110!

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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20.07.2026 – 15:01

POL-HRO: Polizei Rostock klärt zwei Graffiti-Sachverhalte auf - mehrere Tatverdächtige gestellt

Rostock (ost)

Am vergangenen Wochenende hat die Polizei in Rostock in zwei Fällen mutmaßliche Graffiti-Sprayer erwischt und begonnen, Ermittlungen einzuleiten.

Am Freitagabend, dem 17. Juli 2026, gegen 21:00 Uhr, informierten Zeugen die Polizei darüber, dass sich zwei Personen auf dem Dach eines Gebäudes in der Warnowallee befanden. Während die Einsatzkräfte noch auf dem Weg waren, meldete sich der Zeuge erneut und gab an, dass es sich bei den beiden Personen wahrscheinlich um Graffiti-Sprayer handelte. Darüber hinaus konnte er beide Personen genau beschreiben.

Kurz nachdem die Beamten am Einsatzort ankamen, verließen zwei Männer den Eingangsbereich des von einem Baugerüst umgebenen Gebäudes. Beide entsprachen der Beschreibung des Zeugen und wurden daraufhin überprüft.

In den Taschen der beiden Verdächtigen wurden Beweismittel gefunden und sichergestellt. Darüber hinaus ergaben die Auswertungen der beschlagnahmten Smartphones Hinweise auf den Verdacht des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gemäß § 86a StGB.

Die beiden deutschen Verdächtigen im Alter von 19 und 20 Jahren gestanden die Tat anschließend. Sie gaben auch an, wie sie auf das Dach des Hauses gelangt waren und die Graffiti angebracht hatten.

Insgesamt wurden sechs Graffitis mit einer Größe von jeweils etwa zwei mal zwei Metern entdeckt. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf mindestens 2.000 Euro geschätzt. Gegen die beiden Männer wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, des Hausfriedensbruchs sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.

Ein weiterer Vorfall mit Graffiti ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Samstags, dem 18. Juli 2026. Um 02:20 Uhr bemerkten Beamte der Bundespolizeiinspektion mehrere Personen, die an der Stadtautobahn in Rostock-Evershagen einen etwa drei Meter hohen und 15 Meter langen Schriftzug anbrachten.

Als sie den Streifenwagen sahen, flüchteten die Personen zunächst in Richtung Bertolt-Brecht-Straße. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnten die Einsatzkräfte zunächst einen der Verdächtigen ausfindig machen. Zusammen mit Beamten der Polizeiinspektion Rostock wurden dann an der Wohnadresse drei weitere mutmaßliche Tatbeteiligte angetroffen.

Gegen die vier deutschen Verdächtigen im Alter von 16, 17 und zweimal 18 Jahren wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Graffiti eingeleitet. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 4.000 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen zu beiden Vorfällen dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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20.07.2026 – 14:39

POL-HRO: Ermittlungen zum Brandgeschehen am Helene-von-Bülow-Klinikum in Ludwigslust

Ludwigslust (ost)

Die zweite verstorbene Person bei dem Brand wurde durch die rechtsmedizinische Untersuchung zweifelsfrei identifiziert. Es handelt sich um einen 73-jährigen deutschen Mann aus der Region Ludwigslust, der in dem Zimmer, in dem das Feuer ausbrach, untergebracht war.

Die vorläufigen Ergebnisse des Brandursachenermittlers liegen den Ermittlungsbehörden ebenfalls vor. Es wurde festgestellt, dass eine technische Brandursache ausgeschlossen werden kann. Es wird jedoch vermutet, dass eine fahrlässige Brandstiftung durch offenes Feuer oder nachglühende Stoffe wahrscheinlich ist.

Die Ermittlungen, auch zur Brandursache, sind noch nicht abgeschlossen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
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20.07.2026 – 14:13

POL-NB: Gemeinsame Pressemitteilung mit der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg zu einem Tötungsdelikt in Waren

Waren (ost)

Letzten Freitag (17.07.2026) gegen 19:30 Uhr wurde die Polizei über einen leblosen Körper in Waren informiert. Die Person, die den Hinweis gab, arbeitet in einer Pflegeeinrichtung und entdeckte einen 36-jährigen deutschen Bewohner tot in seinem Apartment. Daraufhin alarmierte sie die Polizei über die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg. Aufgrund der festgestellten Verletzungen, die nicht selbst zugefügt werden konnten, wird von einem Tötungsdelikt ausgegangen.

Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensicherung hinzugezogen. Durch Zeugenaussagen und weitere Ermittlungen konnte ein 33-jähriger deutscher Verdächtiger identifiziert und kurz darauf vorläufig festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg hat das Amtsgericht Waren (Müritz) mittlerweile einen Haftbefehl wegen Totschlags gegen den Beschuldigten erlassen. Der Beschuldigte befindet sich nun in Untersuchungshaft in der JVA in Neustrelitz.

Aufgrund der laufenden Ermittlungen können hier keine weiteren Informationen bekannt gegeben werden. Es wird gegebenenfalls ohne Aufforderung nachberichtet.

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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
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20.07.2026 – 13:50

LWSPA M-V: Bagger stürzt bei Arbeiten ins Wasser - Arbeiter rettet sich

WSPI Wolgast/Spandowerhagen (ost)

Heute Morgen, am 20.07.2026, wurde die Wasserschutzpolizeiinspektion Wolgast gegen 10:30 Uhr von der Einsatzleitstelle über einen Arbeitsunfall am Ufer der Spandowerhagener Wiek in Spandowerhagen (bei Kröslin) informiert. Während der Arbeit stürzte ein Bagger von der Kaikante ins Wasser. Der Fahrer konnte sich aus dem Bagger ans nahe gelegene Ufer retten. Bei der Untersuchung stellte die Wasserschutzpolizei fest, dass Arbeiten zur Renaturierung der Uferbefestigung geplant waren. Beim Durchführen dieser Arbeiten fielen Bagger und Fahrer in das ca. 4,50 m tiefe Wasser des Peenestroms. Der 43-jährige Arbeiter wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die relevanten Behörden wurden informiert. Es kam bisher nicht zu einem Austritt von wassergefährdenden Stoffen. Die Bergung des Baggers mit einem Kran wird derzeit vorbereitet. Die Wasserschutzpolizei Wolgast überwacht den gesamten Einsatz. Die Ermittlungen zur genauen Ursache dauern an.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Rückfragen
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
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20.07.2026 – 13:46

POL-NB: Polizei bittet um Hinweise: Sechs Kälber von Landgut in Dudendorf entwendet

Dudendorf (ost)

Am Samstag, dem 18. Juli 2026, wurde der Polizei gemeldet, dass mehrere Kälber von einem Landgut in Dudendorf gestohlen wurden.

Nach aktuellem Stand haben unbekannte Täter zwischen Freitag, dem 17. Juli 2026, 17:00 Uhr, und Samstag, dem 18. Juli 2026, 06:00 Uhr, insgesamt sechs Kälber aus ihren Boxen im Freien entwendet.

Die gestohlenen Kälber sind zwischen zwei und vier Wochen alt und trugen gelbe Ohrmarken. Vier der Kälber haben rote und weiße Flecken, eines ist weiß und blau gefärbt. Das Ausmaß des Diebstahls wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Aufgrund ihres jungen Alters benötigen die Kälber regelmäßige Muttermilch und müssen mindestens zweimal täglich gefüttert werden.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Diebstahls und bittet um Informationen aus der Bevölkerung.

Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Nähe des Landguts in Dudendorf beobachtet haben oder Informationen über den Verbleib der Kälber haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ribnitz-Damgarten unter der Telefonnummer 03821 875 0, dem digitalen Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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20.07.2026 – 13:44

POL-HRO: Polizei ermittelt nach Tageswohnungseinbruch in Rövershagen

Rövershagen/Landkreis Rostock (ost)

Am Freitag wurde der Polizei in Sanitz ein Tageswohnungseinbruch in Rövershagen gemeldet.

Nach bisherigem Wissen nutzten bisher unbekannte Täter die Abwesenheit der Bewohner eines Einfamilienhauses im Drosselring zwischen 08:30 Uhr und 10:45 Uhr aus, um gewaltsam Zugang zum Haus zu erhalten. Danach durchsuchten sie mehrere Räume und stahlen Schmuck. Anschließend verließen sie den Tatort in unbekannte Richtung.

Der Kriminaldauerdienst wurde zur Sicherung von Spuren im Rahmen der Tatortarbeit eingesetzt.

Die Polizei bittet Zeugen, die während des Tatzeitraums im Bereich des Drosselrings verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich bei der örtlichen Polizei in Sanitz unter der Telefonnummer 038209 44224 zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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20.07.2026 – 13:28

POL-NB: Ermittlungen nach Raub in Stralsunder Stadtwald

Stralsund (ost)

Heute (20. Juli 2026) wurde die Polizei gegen 07:00 Uhr über einen vermuteten Raub im Stralsunder Stadtwald informiert.

Nach aktuellen Informationen fuhr ein 27-jähriger deutscher Mann mit seinem schwarzen E-Bike der Marke Riese & Müller den Stadtwald aus Richtung Strelapark kommend. An der Königsmarkstraße und der Vogelwiese sprangen plötzlich zwei bisher unbekannte Männer aus einer Böschung hinter einem Baum hervor.

Ein Verdächtiger soll den 27-Jährigen von seinem E-Bike gestoßen haben, so dass er zu Boden fiel. Danach sollen die beiden Männer das E-Bike genommen und in Richtung Strelapark geflohen sein.

Die beiden Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:

Der 27-Jährige flüchtete dann zu Fuß bis zur Einmündung An den Bleichen/Ecke Vogelwiese. Dort machte er eine Passantin auf sich aufmerksam, die ihm half, die Polizei zu verständigen.

Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zur Auffindung der Tatverdächtigen oder des gestohlenen E-Bikes.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes sowie des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den bisher unbekannten Tatverdächtigen oder zum Verbleib des schwarzen E-Bikes geben können, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831 2890 0, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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20.07.2026 – 13:02

POL-HRO: Unbekannte entwenden 8-Tonnen-Bagger in Mühlengeez

Mühlengeez/Landkreis Rostock (ost)

Am vergangenen Wochenende wurde ein 8 Tonnen schwerer Bagger von einem umfriedeten Firmengelände in Mühlengeez im Landkreis Rostock gestohlen.

Nach bisherigen Informationen drangen bisher unbekannte Täter zwischen Freitag, 15:00 Uhr, und der Feststellung des Verbrechens am heutigen Morgen gewaltsam auf das Firmengelände in der Straße "Leute Wiese" ein. Dort stahlen sie den abgestellten Bagger.

Es handelt sich um einen gelb-grauen Volvo Bagger. An der Rückseite des Baggers befand sich ein Aufkleber der Firma "MV Service Dargun". Der Wert des gestohlenen Baggers wird auf etwa 120.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock führt die Ermittlungen zu diesem besonders schweren Diebstahl. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem Firmengelände gesehen haben oder Hinweise zum Verbleib des Baggers oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Rostock unter der Rufnummer 0381 4916 1616, über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Diana Schmicker
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20.07.2026 – 12:59

POL-NB: Korrekturmeldung: Zeugenaufruf nach körperlicher Auseinandersetzung in Kramerhof

Kramerhof (ost)

In unserem Bericht vom 20. Juli 2026, verfügbar unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6317683 ist uns ein Irrtum unterlaufen.

Das Ereignis ereignete sich bereits am Samstag, den 18. Juli 2026.

Wir möchten uns für den Fehler entschuldigen und bitten darum, das richtige Datum in der Berichterstattung zu berücksichtigen.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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20.07.2026 – 12:04

POL-NB: Gullideckel aus Fahrbahn gehoben

Stralsund (ost)

Am Sonntag, den 19. Juli 2026, erhielt die Polizei gegen 09:00 Uhr einen Hinweis, dass in der Wasserstraße in Stralsund mehrere Gullideckel entfernt worden waren.

Nach bisherigen Informationen haben bislang unbekannte Täter insgesamt vier Schachtabdeckungen herausgehoben und neben der Straße abgelegt. Die Polizeibeamten setzten die Deckel wieder ein und beseitigten die Gefahr für den Verkehr. Es wurden keine Verletzten gemeldet.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen.

Das Entfernen von Gullideckeln ist kein harmloser Streich. Offene Schachtöffnungen stellen eine ernste Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar. Solche Taten können zu schweren Verkehrsunfällen und schweren Verletzungen führen und werden entsprechend strafrechtlich verfolgt.

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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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20.07.2026 – 11:30

BPOL-HRO: Bundespolizei vollstreckt zwei Haftbefehle - Cannabis und E-Scooter sichergestellt

Rostock (ost)

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock haben in der Nacht zum 18. Juli 2026 zwei Haftbefehle gegen einen 23-jährigen Deutschen durchgesetzt.

Am Hauptbahnhof Rostock überprüften Bundespolizisten den Mann und entdeckten bei der Identitätsprüfung zwei Haftbefehle. Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg suchte den 23-Jährigen aufgrund einer rechtskräftigen Verurteilung wegen Körperverletzung. Außerdem wurde wegen Sachbeschädigung von der Staatsanwaltschaft Rostock gefahndet. In beiden Fällen gab es Geldstrafen, alternativ drohten Freiheitsstrafen.

Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Einsatzkräfte 37 Gramm Cannabis.

Die Verwandten des 23-Jährigen beglichen die ausstehenden Geldstrafen in Höhe von insgesamt 1.620,- Euro, wodurch die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafen entfiel.

Zusätzlich führte der Mann einen E-Scooter mit sich. Da dieser auf eine andere Person registriert war, wurde er von den Beamten sichergestellt.

Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz ein.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
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mit modernen und
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20.07.2026 – 11:27

POL-NB: Zeugenaufruf nach körperlicher Auseinandersetzung in Kramerhof

Kramerhof (ost)

Am Sonntag, dem 19. Juli 2026, wurde die Polizei gegen 15:00 Uhr in die Dorfstraße nach Kramerhof gerufen.

Nach aktuellen Informationen soll ein deutscher Mann im Alter von 35 Jahren zusammen mit seinen beiden Kindern, sechs und sieben Monate alt, entlang der Dorfstraße unterwegs gewesen sein. Das jüngere Kind wurde im Kinderwagen transportiert.

Es wird berichtet, dass ein Volkswagen von hinten heranfuhr. Der 35-Jährige gab an, dass mehrmals gehupt wurde. Daraufhin stiegen eine Frau und ein Mann aus dem Auto aus. Zuerst soll es zu einem verbalen Streit gekommen sein.

Später soll der bisher unbekannte Mann den 35-Jährigen angegriffen haben. Der Mann fiel zu Boden. Laut den Informationen kippte dabei auch der Kinderwagen um. Der 35-Jährige und das sieben Monate alte Kind wurden verletzt und mussten zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Frau und der Mann fuhren danach mit dem Volkswagen vom Tatort weg.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum Ablauf des Geschehens haben, sich im Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831 2890 0, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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20.07.2026 – 11:25

POL-HRO: Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB19 - Mercedes landet 30 Meter weiter im angrenzenden Wald

Linstow/Landkreis Rostock (ost)

In der Nacht gestern gab es einen schweren Verkehrsunfall auf der BAB 19 zwischen den Ausfahrten Malchow und Linstow.

Laut den bisherigen Informationen fuhr ein 31-jähriger syrischer Staatsbürger gegen 00:15 Uhr mit einem Mercedes in Richtung Rostock. Nach einem Überholmanöver verlor er auf regennasser Straße die Kontrolle über sein Auto, geriet nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte zuerst mit der Leitplanke und dem angrenzenden Wildschutzzaun. Danach kam der Mercedes etwa 30 Meter neben der Straße im Wald auf der Seite zum Liegen. Der 31-Jährige erlitt Kopfverletzungen bei dem Unfall und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt. Außerdem wurden mehrere Bäume beschädigt. Aufgrund der Lage des Autos im Wald gestaltet sich die Bergung äußerst schwierig und wird voraussichtlich nicht von der Autobahn aus erfolgen können. Dafür sind Absprachen mit dem zuständigen Forstamt erforderlich. Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf etwa 55.000 Euro geschätzt.

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20.07.2026 – 09:56

POL-NB: Zeugenaufruf nach Einbruch in DLRG-Rettungsturm

Ahrenshoop (ost)

Am gestrigen Sonntag, dem 19. Juli 2026, wurde die Polizei gegen 09:20 Uhr über einen Einbruch in einen Rettungsturm der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) in Ahrenshoop informiert.

Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten unbekannte Täter zwischen Sonntag, dem 19. Juli 2026, 00:00 Uhr, und 06:45 Uhr gewaltsam in den Rettungsturm am Strandaufgang 12 im Kirchnersgang. Funkgeräte, ein Rettungsrucksack mit medizinischer Ausrüstung, ein Defibrillator und Bargeld aus einer Spendendose wurden gestohlen. Außerdem wurde der Rettungsturm beschädigt.

Der entstandene Diebstahlschaden wird auf ca. 3.100 Euro geschätzt, der Sachschaden auf ungefähr 500 Euro. Der gestohlene Defibrillator wurde bei den Ermittlungen in einer nahegelegenen Düne gefunden. Es muss überprüft werden, ob er noch funktionsfähig ist.

Der Kriminaldauerdienst war vor Ort, um Spuren zu sichern. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Diebstahls und Sachbeschädigung.

Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Rettungsturm beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ribnitz-Damgarten unter der Telefonnummer 03821 875-0, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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20.07.2026 – 09:33

POL-NB: Ermittlungen wegen neuer Flächenbrände

Wokuhl-Dabelow/Feldberg/Nationalpark (ost)

Gestern Vormittag und gestern Mittag gab es mehrere Brände auf Wiesenflächen sowohl in Wokuhl-Dabelow als auch zwischen Neuhof und Carwitz bei Feldberg. Die Schäferwiese in Wokuhl-Dabelow brannte nach Angaben der Polizei mit einem Durchmesser von etwa 30 Metern. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Auf der Wiese zwischen Neuhof und Carwitz war eine Fläche von etwa 500 Quadratmetern betroffen. Auch hier konnte das Feuer schnell gelöscht werden.

Die Brände betrafen erneut munitionsbelastete Gebiete, weshalb auch der Munitionsbergungsdienst im Einsatz war.

In beiden Fällen ist die Ursache des Brandes noch unklar, weshalb Ermittler vor Ort tätig wurden. Da sowohl vorsätzliche als auch fahrlässige Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden können, bittet die Polizei um Zeugenaussagen von Personen, die gestern Vormittag und gestern Mittag verdächtige Personen in den beiden Gebieten gesehen haben. Hinweise können an das Polizeihauptrevier Neustrelitz unter 03981 / 258 224 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de übermittelt werden.

Mögliche Zusammenhänge zum aktuellen und weiterhin andauernden Brand im Müritz Nationalpark im Bereich Granzin werden untersucht. Auch hier laufen die Ermittlungen zur Brandursache. Besonders im Umkreis des Feuers im Nationalpark werden die Bewohner gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten, da es aufgrund von Wind, Regen und Löscharbeiten zu starken Rauchentwicklungen kommen kann.

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Claudia Berndt
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24