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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 20.12.2023

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 20.12.2023

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

20.12.2023 – 21:16

POL-HRO: Löschung der Vermisstenfahndung nach vermisstem 14-jährigen Mädchen

Das vorher gesuchte 14-jährige Mädchen aus Rostock wurde gefunden und ist in Sicherheit. Die Polizei möchte sich bei allen Medienpartnern und der Bevölkerung für die Unterstützung bei der Suche bedanken. Die öffentliche Fahndung wird daher eingestellt. Die Medien werden gebeten, alle persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, das im Zusammenhang mit der öffentlichen Fahndung veröffentlicht wurde, zu löschen.

Carsten Kroll Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
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20.12.2023 – 18:40

POL-NB: Müllfahrer verursacht unter Einwirkung von Alkohol einen Verkehrsunfall

Der Fahrer eines PKW Opel, 63 Jahre alt, fuhr auf der Dorfstraße in Karlsburg, als ihm in einer Kurve ein LKW Mercedes Benz (Müllwagen) entgegenkam. In der Kurve kam es zu einer seitlichen Berührung zwischen den beiden Fahrzeugen. Da der LKW seine Fahrt unvermindert fortsetzte, entschied sich der Fahrer des PKW, umzukehren und folgte dem LKW auf der B109 in Richtung Anklam. Gleichzeitig informierte er die Polizei über den Vorfall per Notruf. Die Fahrt endete auf dem Betriebshof des Entsorgungsunternehmens in Anklam. Kurz darauf trafen auch die eingesetzten Kräfte des Polizeihauptreviers Anklam auf dem Betriebshof ein und sprachen den Fahrer des Müllfahrzeugs an, der 36 Jahre alt ist. Dabei wurde Alkoholgeruch in der Atemluft des 36-Jährigen festgestellt. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,17 Promille. Anschließend wurde im Klinikum Anklam eine Blutprobe entnommen. Gegen die Blutprobenentnahme und die Beschlagnahme des Führerscheins wurde Widerspruch eingelegt. Der Sachschaden am PKW beläuft sich auf ca. 1.500,-EUR. Am LKW ist kein sichtbarer Schaden entstanden. Beide Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsbürger.

Im Auftrag von Jens Unmack, Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
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(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

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20.12.2023 – 15:28

POL-LWL: Täter stehlen Smartphones aus Mobilfunkgeschäft in Grabow

Nachdem am Dienstagnachmittag zwei bislang unbekannte Personen mehrere Mobiltelefone aus einem Geschäft für Mobilfunk in Grabow gestohlen haben, waren die bisherigen Bemühungen zur Fahndung erfolglos. Laut den Angaben der Mitarbeiter betraten um etwa 15:50 Uhr zwei Männer das Geschäft in der Marktstraße, griffen gewaltsam nach sieben Mobiltelefonen und flüchteten anschließend. Der entstandene Diebstahlschaden beträgt ungefähr 5.000 Euro.

Die Täter flüchteten zu Fuß in Richtung Große Straße. Zeugen meldeten einen verdächtigen Citroen PKW mit polnischen Kennzeichen, der in Richtung Großer Wandrahm davonfuhr.

Die Zeugen beschrieben den ersten Mann als etwa 180cm groß, der eine dunkle Jacke und einen Vollbart trug. Er hatte eine Kapuze auf und einen Schal über Nase und Mund gewickelt. Der zweite Mann trug ebenfalls eine dunkle Jacke mit Kapuze, jedoch eine helle Schirmmütze darunter. Er wurde etwas größer als 180cm geschätzt und bedeckte Nase und Mund mit einem hellbraunen Schal. Auffällig war, dass beide Täter eine Bauchtasche trugen.

Die Kriminalpolizei sicherte vor Ort umfangreiche Spuren und ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Zudem wird überprüft, ob es Verbindungen zu ähnlichen Diebstählen in Neubrandenburg am 13.12.23 und Güstrow am 18.12.23 gibt. Bei diesen Verbrechen wurden ebenfalls Mobiltelefone auf ähnliche Weise gestohlen.

Hinweise zur Tat oder den Tätern nimmt die Polizei in Ludwigslust (03874-4110) entgegen.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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20.12.2023 – 14:54

POL-HRO: Mopeddiebe auf frischer Tat gestellt

In den frühen Morgenstunden dieses Mittwochs konnte die Polizei in Rostock gleich vier Diebe von Mopeds auf frischer Tat ertappen.

Ein aufmerksamer Bewohner informierte die Polizei gegen 00:50 Uhr, nachdem er verdächtige Geräusche von Motoren in der Krummendorfer Straße gehört hatte und Jugendliche beobachtet hatte, wie sie mit einem mutmaßlich gestohlenen Kleinkraftrad davonfuhren.

Die alarmierten Polizisten konnten die beiden Tatverdächtigen, 16 und 17 Jahre alt, noch in der unmittelbaren Umgebung festnehmen. Bei der anschließenden Durchsuchung der beiden deutschen Jugendlichen, die in Rostock wohnhaft sind, wurde neben dem zuvor gestohlenen Kleinkraftrad auch ein Akku-Schleifwerkzeug sichergestellt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Rostock sind noch nicht abgeschlossen.

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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
Ulmenstr. 54
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20.12.2023 – 14:39

POL-LWL: Dieseldiebstahl aus LKW

Unbekannte Diebe sollen in der Nacht zum Dienstag in Suckow etwa 200 Liter Diesel aus dem Kraftstofftank eines Lastwagens gestohlen haben. Ein Zeuge rief nach bisherigen Erkenntnissen am Abend des 19.12.2023 die Polizei an, nachdem er auf den Videoaufzeichnungen einer Überwachungskamera drei unbekannte Personen entdeckt hatte, die gegen 01:35 Uhr an einem abgestellten Lastwagen in der Bahnhofstraße herumhantierten. Der Besitzer des Fahrzeugs, der daraufhin hinzukam, bestätigte die Beobachtungen und stellte fest, dass der Tankdeckel fehlte und der Kraftstofftank geleert war. Auf den Aufzeichnungen war außerdem zu sehen, dass die Täter mit einem weißen Transporter vor Ort waren. Die Polizei sicherte Spuren und erstattete Anzeige wegen Diebstahls. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 340 Euro.

Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Sternberg (03847-43270) entgegen.

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20.12.2023 – 14:12

POL-HRO: Verfassungswidrige Rufe in Wismar

Am Abend gestern wurden der Polizei mehrere Personen in der Innenstadt von Wismar und später auch im Stadtteil Wendorf gemeldet, die lautstark verfassungswidrige Slogans riefen.

Gegen 21 Uhr erfuhr die Polizei zum ersten Mal von verfassungswidrigen Parolen, die angeblich von einer Gruppe von Personen in der Innenstadt von Wismar ausgingen. Nachdem die Gruppe zunächst nicht gefunden werden konnte, erhielt die Polizei später einen erneuten Anruf.

In diesem Fall soll es auch im Stadtteil Wendorf zu Rufen verfassungswidriger Parolen gekommen sein. Hierbei gelang es der Polizei, eine Gruppe von fünf Personen ausfindig zu machen. Die Identität der Personen, die zwischen 15 und 20 Jahre alt sind und teilweise alkoholisiert waren, wurde festgestellt. Alle haben die deutsche Staatsangehörigkeit. Inwieweit sie mit der ersten Tat in Verbindung stehen, ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen. Diese werden vom Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin durchgeführt.

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Polizeipräsidium Rostock
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20.12.2023 – 14:05

POL-SN: Abschlussmeldung: Polizeieinsatz im Zusammenhang einer Abschiebemaßnahme

Im Verlauf einer geplanten Abschiebemaßnahme ereignete sich heute Morgen gegen 07:45 Uhr während eines polizeilichen Einsatzes eine Situation, die eine Gefahr darstellte, in der Ziolkowskistraße in Schwerin. Eine weibliche Person versuchte durch Gewaltandrohung gegen sich und ihre Kinder die Maßnahmen zu verhindern. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten die Lage vor Ort beruhigen. Die angeforderten Spezialeinheiten der Landespolizei M-V wirkten weiterhin deeskalierend auf die Frau ein. Später griff die Polizei aufgrund einer Notsituation in der Wohnung ein. Insgesamt befanden sich sechs Personen in der Wohnung, darunter die 47-jährige Mutter, der 49-jährige Vater, zwei erwachsene Söhne im Alter von 22 und 18 Jahren sowie ein 10-jähriger Sohn und eine 13-jährige Tochter. Gemäß überprüften Erkenntnissen besitzen alle Personen die afghanische Staatsangehörigkeit. Die 47-jährige Mutter wurde vorläufig festgenommen, der 22-jährige Mann erhielt vor Ort medizinische Behandlung. Die anderen Personen wurden vorerst aus der Wohnung begleitet. Bei der Durchsuchung aller Personen wurden bei der Mutter, dem 22-jährigen Sohn und der Tochter Messer am Körper versteckt gefunden. Der 22-jährige Mann hat sich gemäß bisheriger Erkenntnisse in der Wohnung selbst verletzt, um dem Zugriff der Polizei zu entgehen. Die 47-jährige Mutter befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand. Beide Personen erhalten derzeit weiterhin medizinische Betreuung. Gegen die 47-jährige Mutter wurden Strafverfahren wegen Bedrohung und Nötigung eingeleitet. Weitere Personen oder Einsatzkräfte wurden nicht verletzt.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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20.12.2023 – 11:52

BPOL-HST: Schrankenbaum abgefahren - Zeugenaufruf

Lietzow, Rügen (ots)

Die Polizei in Stralsund sucht nach Zeugen eines Vorfalls, der heute Morgen (20.12.2023) gegen 04:30 Uhr am Bahnübergang Nordstraße in Lietzow auf Rügen stattgefunden hat.

Nach bisherigen Informationen kam es am Bahnübergang Nordstraße zu einer Kollision mit einer geschlossenen Schrankenanlage. Dabei wurde der Schrankenbaum auf einer Seite komplett zerstört und aus der Verankerung gerissen. Als Folge lag der zerbrochene Schrankenbaum auf der Straße.

Dies führte zu Störungen im laufenden Bahnbetrieb. Der Verursacher entfernte sich in unbekannte Richtung.

Die Polizeiinspektion Stralsund bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, im Rahmen der Ermittlungen um Hinweise. Der Fahrzeugführer wird ebenfalls gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise und Meldungen nimmt die Polizeiinspektion Stralsund unter der Telefonnummer 03831 / 28 432 0 entgegen.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

20.12.2023 – 11:35

POL-SN: Ergänzungsmeldung: Polizeieinsatz im Zusammenhang einer Abschiebemaßnahme

Im Zuge der Bedrohungssituation im Mueßer Holz wurde aufgrund einer Notlage gegen 10:40 Uhr von Spezialkräften des Landeskriminalamtes M-V ein Eingriff vorgenommen, der die Lage vor Ort unter Kontrolle brachte. Die weibliche Person, die den Polizeieinsatz auslöste, wurde von Spezialkräften des Landeskriminalamtes M-V ohne Widerstand in Gewahrsam genommen. In den Räumlichkeiten wurde eine männliche Person mit Schnittverletzungen von Polizeikräften angetroffen und anschließend dem Rettungsdienst übergeben. Die weibliche Person, die offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand ist, wird ebenfalls vom Rettungsdienst betreut. Es wurden keine weiteren Personen oder Einsatzkräfte verletzt. Der Zugriff der Spezialkräfte erfolgte durch einfache körperliche Gewalt, ohne den Einsatz von Werkzeugen oder Waffen. Weitere Informationen werden folgen.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

20.12.2023 – 11:22

POL-HRO: 14-Jährige in Rostock vermisst

Die Polizei in Rostock sucht nach einem Mädchen und bittet um Unterstützung. Das 14-jährige Mädchen wurde zuletzt am gestrigen Dienstagnachmittag, dem 19.12.2023 gegen 16:00 Uhr in einer Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Toitenwinkel gesehen und ist seitdem verschwunden.

Weitere Informationen zur Beschreibung der Person und ein Foto finden Sie hier: https://t1p.de/nrloh

Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381/ 4916 1616, von jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegengenommen.

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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
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20.12.2023 – 10:29

BPOL-HRO: Festnahmen im Seehafen und am Hauptbahnhof

Ein Mann aus Bosnien und ein Mann aus Schweden werden wahrscheinlich die Feiertage und darüber hinaus im Gefängnis verbringen müssen, nachdem sie von Bundespolizisten festgenommen wurden.

Am 19.12.2023 gegen 18:30 Uhr wurde zunächst ein 44-jähriger Bosnier bei der Überwachung des Einreiseverkehrs aus Dänemark in einem internationalen Fernbus als Reisender entdeckt. Bei der Überprüfung stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart aus dem Jahr 2017 vorlag. Dieser Haftbefehl wurde im November 2012 vom Landgericht Stuttgart wegen eines Verbrechens nach dem Betäubungsmittelgesetz erlassen und erforderte eine Freiheitsstrafe von 9 Jahren und 9 Monaten. Im Jahr 2017 wurde der Bosnier abgeschoben und erhielt ein Einreiseverbot bis Dezember 2027. Wenn er vor Ablauf des Einreiseverbots einreist, muss er eine Reststrafe von 1555 Tagen verbüßen. Die Bundespolizisten nahmen den Bosnier fest und brachten ihn in das nächstgelegene Gefängnis. Außerdem wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet.

Auch ein 26-jähriger Schwede musste in der Nacht vom 20.12.2023 um 02:30 Uhr den Weg ins Gefängnis antreten. Die Bundespolizisten bemerkten ihn am Hauptbahnhof Rostock, als er schlafend in der Vorhalle des Bahnhofs lag. Die Überprüfung seiner Personalien ergab einen Haftbefehl zur Zahlung von 3.960,- Euro, zu dem er im November 2022 vom Amtsgericht München wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt wurde. Da er bisher nicht gezahlt hat und dies auch vor Ort nicht konnte, muss er nun eine 99-tägige Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
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"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

20.12.2023 – 09:29

POL-HWI: Schwerverletzter Fahrzeugführer alleinbeteiligt verunfallt

Am vergangenen Tag ereignete sich in Grevesmühlen ein Verkehrsunfall mit einem Fahrzeug, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.

Gegen 16:00 Uhr fuhr der 33-jährige Fahrer eines Nissan auf der Schweriner Landstraße in Richtung L 03, als er plötzlich, vermutlich aufgrund eines medizinischen Notfalls, nach links von der Fahrbahn abkam. Das Auto kollidierte mit der Schutzplanke und fuhr noch einige Meter weiter. Schließlich prallte der PKW gegen einen Felsen und kam in einem Graben zum Stillstand. Der deutsche Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Ersthelfer alarmierten die Rettungskräfte, die den Schwerverletzten ins Krankenhaus nach Wismar brachten.

Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Während der Unfallaufnahme wurde die Straße vorübergehend vollständig gesperrt.

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Polizeiinspektion Wismar
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20.12.2023 – 08:52

POL-SN: Ergänzungsmeldung: Polizeieinsatz im Zusammenhang einer Abschiebmaßnahme

Gemäß ersten Informationen kam es während der geplanten Abschiebemaßnahme zu einer möglichen Gefahrensituation in einer Kirchengemeinde im Bereich Mueßer Holz in der Ziolkowskistraße.

Ein weiblicher Individuum versuchte, die Abschiebung von zwei irakischen Männern im Alter von 18 und 22 Jahren zu verhindern.

Die Polizei ist nach wie vor vor Ort und bittet die Bevölkerung, den Bereich zu meiden.

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Polizeiinspektion Schwerin
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Juliane Zgonine
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20.12.2023 – 08:27

POL-SN: Polizeieinsatz

Bei einer geplanten Abschiebemaßnahme findet derzeit ein Polizeieinsatz in der Ziolkowskistraße in Schwerin statt. Die Polizei ist mit mehreren Einsatzkräften vor Ort.

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Juliane Zgonine
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20.12.2023 – 07:16

POL-GÜ: Schlechter Scherz - 15-Jähriger verursacht Polizeieinsatz

Nachdem am Abend des 19.12.2023 eine Gruppe von jungen Menschen einen unberechtigten Einsatz der Polizei ausgelöst hatte, führt die Kriminalpolizei Güstrow nun eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Missbrauch des Notrufs durch.

Um 21:25 Uhr erhielt die Polizeieinsatzzentrale einen Notruf, bei dem ein zunächst unbekannter Anrufer eine Schlägerei zwischen acht Personen im Nordosten von Güstrow meldete. Die sofort alarmierten Einsatzkräfte konnten jedoch niemanden am vermeintlichen Tatort finden. Als die Einsatzleitstelle den Anrufer zurückrief, reagierte dieser jedoch nicht mehr. Um sicherzustellen, dass die anrufende Person nicht in Gefahr war, wurde eine sogenannte Anschlussinhaberfeststellung durchgeführt, die letztendlich zu der Wohnadresse der Großmutter eines 15-jährigen Tatverdächtigen führte. Es wurde schnell klar, dass es keine Schlägerei gegeben hatte.

Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei müssen nun auch klären, ob der jugendliche Deutsche tatsächlich für den Missbrauch des Notrufs verantwortlich ist oder ob möglicherweise andere Personen Zugriff auf das verwendete Telefon hatten.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
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Fax: 03843/266-306
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24