Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 21.05.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 21.05.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Fahrradfahrer missachtet Vorfahrt und wird verletzt
Barth (LK VR) (ost)
Am 21.05.2026 um etwa 20:00 Uhr fuhr ein 81-jähriger deutscher Radfahrer vom Parkplatz des Ärztehauses im Reifergang in Barth. Der Mann aus Barth ignorierte die Vorfahrt eines Autos, das aus der Altstadt in Richtung Hafen fuhr. Der 55-jährige deutsche Autofahrer versuchte durch eine Notbremsung und ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß zu vermeiden, was jedoch nicht gelang. Der Radfahrer wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Durch das Ausweichmanöver wurde das Auto am Bordstein so stark beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 12.000 Euro.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
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POL-NB: Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden
Waren (LK MSE) (ost)
Am 21.05.2026, gegen 17:40 Uhr, kam es auf der B192 zwischen den Warener Ortsteilen Eldenburg und Eldenholz zu einem Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Ein 62-jähriger deutscher Fahrer eines Peugeot-Transporters fuhr auf der Bundesstraße von Waren kommend in Richtung Klink. Vor ihm fuhr ein 38-jähriger Deutscher in die gleiche Richtung mit seinem LKW und Anhänger. Aufgrund eines vor dem LKW fahrenden Fahrzeugs, das von der B192 in die Ortschaft Eldenburg abbog, wurde der Notbremsassistent des LKW aktiviert. Der Transporterfahrer konnte aufgrund des zu geringen Abstands zum vor ihm fahrenden LKW nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Anhänger auf. Durch den Aufprall lösten die Airbags im Transporter aus, wobei die 64-jährige deutsche Beifahrerin leicht verletzt wurde und vor Ort von Rettungskräften behandelt werden musste. Der Fahrer selbst und der LKW-Fahrer blieben unverletzt. Während der Unfallaufnahme wurde die B192 für etwa 45 Minuten halbseitig von den Polizeikräften gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 11.000 Euro. Der Transporter war aufgrund des Unfalls nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
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POL-NB: Brand in Strasburg- 20.000 Euro Schaden
Pasewalk (LK VG) (ost)
Am 21.05.2026 um etwa 18:45 Uhr entdeckten Bewohner der Thomas-Müntzer-Straße in Strasburg Rauch in einem verlassenen Gebäude am Brauhausberg. Die Feuerwehren aus Strasburg, Neuensund und Blumenhagen waren mit acht Fahrzeugen und 36 Feuerwehrleuten im Einsatz. Ein Kamerad der Feuerwehr musste aufgrund von Kreislaufproblemen vom RTW behandelt werden. Aufgrund des starken Rauchs wurden die Anwohner gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Die Thomas-Müntzer-Straße war während der Löscharbeiten vollständig gesperrt, was zu Verzögerungen im Schienenersatzverkehr führte. Ein Abbruchunternehmen wurde beauftragt, das Gebäude abzureißen, um effektiv löschen zu können. Der Schaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Es wird vermutet, dass ein unbekannter Täter das Feuer gelegt hat. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
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POL-NB: Verkehrsunfall zwischen PKW und Pedelec-Fahrer
Neustrelitz (LK MSE) (ost)
Am 21.05.2026 um etwa 17:15 Uhr ereignete sich in der Tiergartenstraße in Neustrelitz ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Pedelec-Fahrer. Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 36-jähriger Pedelec-Fahrer (deutscher Staatsbürger) auf dem Bürgersteig der Tiergartenstraße in Richtung Tiergarten. Gleichzeitig wollte ein 32-jähriger deutscher Opel-Fahrer von einem Grundstück auf die Tiergartenstraße abbiegen. Aufgrund von eingeschränkten Sichtverhältnissen näherte sich das Auto langsam dem Gehweg. Dabei kam es zur Kollision mit dem Pedelec-Fahrer. Dieser stürzte und verletzte sich am Bein aufgrund des Zusammenstoßes. Er wurde vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 1.100 Euro.
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POL-NB: Schulterblick vergessen - zwei PKW landen auf dem Acker
Greifswald (LK VG) (ost)
Am Nachmittag des Donnerstags, dem 21.05.2026, ereignete sich auf der Landstraße 8 zwischen Alt Pansow und Klein Zetelvitz ein Verkehrsunfall zwischen einem Nissan SUV und einem VW Bus. Nach derzeitigem Kenntnisstand überholte der 62-jährige Fahrer des VW den vor ihm fahrenden 42-jährigen Fahrer des Nissan. Als der VW Bus sich ungefähr auf gleicher Höhe mit dem Nissan befand, entschied auch dieser auszuscheren, um ein vor ihm fahrendes Fahrzeug zu überholen. Dadurch kam es zu einer Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen, wodurch beide Autos auf dem Acker landeten und dort zum Stillstand kamen. Zum Glück wurde bei dem Unfall niemand verletzt und beide Fahrzeuge verfehlten nur knapp die Bäume in der Alleenstraße. Offenbar vergaß der Fahrer des Nissan den Schulterblick und übersah dabei den bereits neben ihm fahrenden VW Bus. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 10.000 Euro.
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POL-NB: Motorradfahrer durch Unfall lebensbedrohlich verletzt
Lubmin (ost)
Heute Nachmittag, am 21. Mai 2026, ereignete sich gegen 14:40 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der L 262.
Nach bisherigen Informationen fuhren ein 74-jähriger Autofahrer und ein 46-jähriger Motorradfahrer in entgegengesetzte Richtungen auf der L 262. Als der 74-Jährige am Abzweig zur Lubmin Marina nach links in den Freesendorfer Weg abbiegen wollte, übersah er das entgegenkommende Motorrad, was zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge führte.
Der 46-Jährige erlitt lebensbedrohliche Verletzungen bei dem Unfall und musste mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Einbruch in Firmengebäude - Unbekannte entwenden Transporter und Werkzeuge
Karow (LK NWM) (ost)
Nachdem Unbekannte in der Nacht vom 19. auf den 20. Mai in ein Unternehmen in Karow eingedrungen sind, führt die Kriminalpolizei nun Ermittlungen durch.
Laut bisherigen Informationen haben sich die Täter gewaltsam Zugang zu dem Gebäude in der Metelsdorfer Straße in Karow verschafft. Sie stahlen mehrere Werkzeugkoffer und einen weißen Ford Transit Transporter. Das gestohlene Fahrzeug hatte zum Zeitpunkt des Diebstahls das Firmenlogo und das amtliche Kennzeichen mit der NWM-Kennung. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 28.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen und der Kriminaldauerdienst war vor Ort, um Spuren zu sichern.
Die Polizei bittet nun um Informationen aus der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Metelsdorfer Straße während des genannten Zeitraums beobachtet haben oder sonstige relevante Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
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IM-MV: Rede des Innenministers Christian Pegel zur Aktuellen Stunde "Bevölkerungsschutz neu denken - Gemeinsam für ein krisenfestes Deutschland" im Bundestag am 21. Mai 2026
Schwerin (ost)
Das gesprochene Wort ist bindend!
Sehr verehrte Frau Präsidentin,
geschätzte Damen und Herren Abgeordnete, meine sehr verehrten Damen und Herren,
Mein Name ist Christian Pegel und ich habe das Privileg, in Mecklenburg-Vorpommern als Innenminister tätig zu sein und mich auch für die kommunale Selbstverwaltung, den Katastrophen- und Zivilschutz zu engagieren.
Zu Beginn möchte ich mich herzlich bei Ihnen dafür bedanken, dass ich heute als Vertreter der Länder in Ihrer aktuellen Stunde insbesondere die Perspektive der Länder und Kommunen einbringen darf. Denn wir sind uns bewusst: Zivilschutz ist zwar eine originäre Bundesangelegenheit. Die praktische Umsetzung muss jedoch flächendeckend in der Bundesrepublik Deutschland - in jedem Winkel unseres Landes - erfolgen und daher weitgehend von den Ländern und vor allem den Kommunen gewährleistet werden.
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
Im Namen der Länder und Kommunen möchte ich daher für die klare Koalitionsvereinbarung in dieser Legislaturperiode danken, die auf einen Pakt für den Bevölkerungsschutz abzielt! Ebenso danke ich herzlich für den gestrigen Startschuss.
Darin sind verschiedene wichtige Forderungen enthalten, die seit langem von den Ländern erhoben werden. Es ist uns wichtig, dass die Umsetzung des Pakts der Bundesregierung nun in die praktische Umsetzung mit den Ländern, den Kommunen und den Hilfsorganisationen des Bevölkerungsschutzes einfließt.
Die nächste zentrale Gelegenheit dafür bietet die Innenministerkonferenz Mitte Juni in Hamburg. Bereits jetzt zeigt die Tagesordnung dort, dass das Thema Zivilschutz einen zentralen Schwerpunkt darstellen wird. Nicht zum ersten Mal übrigens.
Zu den absehbaren Tagesordnungspunkten gehört unter anderem die Forderung nach einer Anpassung des rechtlichen Rahmens auf Bundesebene, wofür ich für die gestrige Ankündigung sehr dankbar bin!
Insbesondere begrüße ich die Absicht, das Gesetz künftig bereits in der Phase der sich abzeichnenden Krise vorzuziehen. Nicht erst, wenn die Bedrohungslage oder die Katastrophe konkret eingetreten ist, sondern schon in der Frühphase der Krise.
Unser gemeinsames Ziel - und das steht deutlich über dem gestern angekündigten Vorgehen im Pakt für den Bevölkerungsschutz - muss eine gute Vorbereitung sein. Eine umfassende Vorbereitung auf allen Ebenen und bis in jeden Haushalt hinein.
Und nein: Vorbereitung steht nicht für die Lust auf Krisen, Katastrophen oder Krieg. Vorbereitung bedeutet Verantwortung. Genau wie jeder von uns eine Krankenversicherung hat - nicht weil wir krank sein wollen, sondern aus Verantwortung.
Doch diese Verantwortung erfordert einen gemeinsamen Weg und einen gemeinsamen Steuerungs- und Handlungsprozess. Und das - ich weiß, dass dies für die selbstbewussten Länder eher ungewöhnlich ist - unter der Leitung des Bundes, insbesondere des Bundesinnenministeriums. Daher ist auch die gestrige Ankündigung für eine entsprechende Personalie und Zuständigkeit im BMI eine sehr positive Nachricht.
Wir benötigen diese Steuerung insbesondere für einen gemeinsamen Prozess, um den militärischen Operationsplan Deutschland - den OPLAN - auf ziviler Seite in einer zivilen Ergänzungsplanung widerzuspiegeln.
Länder und Kommunen haben bereits begonnen. Aber unser Ziel muss eine möglichst einheitliche Abstimmung des Handelns sein. Krise und Katastrophe erfordern in jedem Teil Deutschlands dieselben Antworten und Maßnahmen.
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
Mehr als vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und der damit einhergehenden Zeitenwende ist - entgegen einiger Bedenken - viel in Deutschland passiert. Die vielfältigen Arbeitsprozesse zwischen Bund und Ländern zu verschiedenen Themen wurden mit dem gestrigen angekündigten Pakt für den Bevölkerungsschutz auf Bundesebene gebündelt. Das ist positiv.
Der Pakt benötigt nun jedoch die Unterstützung der Kommunen und Länder sowie der Hilfsorganisationen als Partner und Mitwirkende. Wir benötigen jetzt schnelle Fortschritte in zentralen Bereichen des Zivil- und Bevölkerungsschutzes.
Wir benötigen vor allem Antworten auf wichtige Weichenstellungen.
Was erwarten die Kommunen im Rahmen des geplanten Schutzraumkonzepts des Bundes, wenn sie zukünftig Schutzräume für die Bevölkerung in der NINA-Warn-App kennzeichnen möchten?
Wie und wann werden wir das wichtige Kritis-Dachgesetz praktisch umsetzen, indem die erforderlichen Verordnungen zur Bestimmung der kritischen Infrastrukturen und ihrer Pflichten erlassen werden?
Wie wird die im Koalitionsvertrag des Bundes versprochene Nutzung der neuen Finanzierungsinstrumente des Grundgesetzes für die Gesamtverteidigung von Bund und Ländern konkret in den Kommunen unseres Landes umgesetzt, die das Kapillarsystem des Bevölkerungsschutzes darstellen, das die Menschen in unserem Land erreicht?
Ich möchte im Namen der Länder und Kommunen betonen, dass wir sehr dankbar sind, dass 10 Milliarden Euro in den nächsten drei Jahren viele wichtige Impulse im Bevölkerungsschutz setzen werden. Die Idee, 10 Milliarden Euro für den Bevölkerungsschutz zu fordern, entstand ursprünglich in der Innenministerkonferenz mit der Faustformel, dass 10 Prozent des 100-Milliarden-Euro-Sondervermögens für die zivile Seite der Gesamtverteidigungsfähigkeit Deutschlands - also den Zivilschutz - benötigt werden. Die Verteidigungsausgaben sind inzwischen dankenswerterweise weiter gestiegen - daher decken 10 Milliarden Euro etwa 4 Prozent und nicht mehr 10 Prozent ab. Die Faustformel der IMK hatte jedoch einen guten Grund.
Für die langfristige Aufrechterhaltung des aktuellen Status im Bevölkerungsschutz mögen 10 Milliarden Euro ausreichend sein. Für den dringend notwendigen Aufbau eines modernen, zeitgemäßen Bevölkerungsschutzes nach mindestens drei Jahrzehnten - freundlich ausgedrückt - Askese im Bevölkerungsschutz wird dies jedoch nicht ausreichen. Im Bevölkerungsschutz verhält es sich ähnlich wie bei der Bundeswehr. Wir müssen Material und Ausstattung bis zum Jahr 2026 auf den neuesten Stand bringen.
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
Die Länder und Kommunen begrüßen den angekündigten Pakt für den Bevölkerungsschutz der Bundesregierung. Wir sind uns jedoch alle bewusst, dass wir vor allem eines benötigen: Handeln, Umsetzen und Fortschritt. Und vor allem: Gemeinsam, koordiniert und einheitlich. Mit dem Bund an vorderster Stelle. Und mit der Möglichkeit für alle Beteiligten im Bevölkerungsschutz, jetzt im Pakt der Bundesregierung mit einzusteigen.
Und abschließend ein Appell - nicht nur an diesen Raum: Engagieren Sie sich im Bevölkerungsschutz! Dieser findet direkt vor Ihrer Haustür statt. Und er benötigt diesen Pakt, aber vor allem ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Wir sind so widerstandsfähig, wie es die Menschen in unserem Land ermöglichen.
Und an all diejenigen, die als Helferinnen und Helfer der Hilfsorganisationen, als Kameradinnen und Kameraden unserer Feuerwehren in Deutschland den Bevölkerungsschutz vor Ort bereits praktisch umsetzen: Vielen Dank für Ihre Bereitschaft und Ihr großartiges Engagement - ohne Sie wären alle Technik und Investitionen nutzlos!
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Dank aufmerksamen Zeugen: Polizei nimmt Täter nach Raubstraftat in Schweriner Wohnung fest
Schwerin (ost)
Am Dienstagnachmittag konnte die Polizei in Schwerin dank eines äußerst wachsamen Zeugen zwei Verdächtige nach einem vermuteten Raubüberfall auf frischer Tat festnehmen. Ein 26-jähriger Verdächtiger befindet sich nun in Untersuchungshaft.
Nach bisherigen Informationen fuhr ein Zeuge gegen 13:20 Uhr mit seinem Auto die Knaudtstraße in Schwerin entlang, als er zwei Männer bemerkte, die offensichtlich versuchten, gewaltsam in ein Mehrfamilienhaus einzudringen. Der Mann handelte umgehend, alarmierte sofort die Polizei und beschrieb seine Beobachtungen der Einsatzleitstelle genau.
Der schnelle Hinweis des Zeugen erwies sich als entscheidend für den weiteren Verlauf des Einsatzes. Die eingesetzten Polizeikräfte, darunter auch Bundespolizisten, trafen kurze Zeit später am Ort des Geschehens ein. Beide Verdächtige mit afghanischer Staatsangehörigkeit wurden vor Ort festgenommen. Der 52-jährige Deutsche wurde bei dem vermuteten Raubüberfall leicht verletzt. Am Tatort wurden umfangreiche Spuren durch den Kriminaldauerdienst gesichert, die nun analysiert werden.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin erließ das Amtsgericht Schwerin gestern einen Haftbefehl gegen den 26-jährigen Verdächtigen und ordnete dessen Vollstreckung an.
Die Polizei dankt dem aufmerksamen Autofahrer ausdrücklich für sein umsichtiges und verantwortungsbewusstes Handeln. Der Fall verdeutlicht erneut, wie wichtig Hinweise aus der Bevölkerung für eine schnelle und erfolgreiche Strafverfolgung sind.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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POL-HRO: Acht Fahrgäste bei Gefahrenbremsung in Touristenbahn verletzt
Schwerin (ost)
Gestern Morgen wurden mehrere Passagiere eines Stadtrundfahrtzuges in Schwerin verletzt, nachdem eine Notbremsung durchgeführt wurde.
Es wird angenommen, dass eine 27-jährige Fahrerin eines Mercedes gegen 11 Uhr die August-Bebel-Straße in Richtung Friedrichstraße befuhr. Dabei ignorierte sie anscheinend die Vorfahrt eines Touristenzuges, der aus der Gaußstraße kam und in die August-Bebel-Straße einbiegen wollte. Um einen Zusammenstoß mit dem Auto zu vermeiden, leitete der 38-jährige Fahrer des Touristenzuges eine Notbremsung ein. Acht Passagiere wurden jedoch aufgrund des starken Bremsens leicht verletzt und wurden vor Ort von Rettungskräften versorgt.
Die Polizei hat die Ermittlungen gegen die 27-Jährige wegen fahrlässiger Körperverletzung nach dem Verkehrsunfall aufgenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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POL-HRO: Zwei Agrarbetriebe Ziel von Einbrechern
Zölkow/Grebbin/Parchim (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch drangen Unbekannte in zwei nahe gelegene landwirtschaftliche Betriebe bei Parchim ein. Dabei wurden GPS-Systeme und Werkzeuge gestohlen.
In Zölkow entstand hoher Sachschaden, als Unbekannte angeblich mehrere GPS-Tracker von John Deere Traktoren demontierten und stahlen. Die Täter betraten zunächst das weitläufige Gelände des Agrarbetriebs und erkundeten es. Nach der Tat waren mehrere Tore und Türen offen. Ein Versuch, das Bürogebäude des Betriebs gewaltsam zu öffnen, schlug fehl. An drei Traktoren, die unter einem Dach standen, wurden dann die GPS-Systeme gestohlen. Auch von einem anderen Traktor in einer Lagerhalle wurde das Ortungssystem entwendet.
Nur wenige Kilometer entfernt ereignete sich in Grebbin ein weiterer Einbruch in einen Agrarbetrieb. Nach ersten Erkenntnissen gelangten die bisher unbekannten Täter über ein Fenster in die Räumlichkeiten des Betriebs. Verschiedene Teile des Gebäudes wurden mutmaßlich durchsucht. Die Täter stahlen mehrere Werkzeuge der Marken DeWalt und Bosch. Neben den Werkzeugen hatten die Täter offenbar auch Interesse an den gefundenen Lebensmitteln - darunter verschwanden Bockwürste und Brötchen.
Der Gesamtschaden wird auf über 20.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei sicherte vor Ort Spuren und hat in beiden Fällen Ermittlungen wegen Diebstahls im besonders schweren Fall aufgenommen. Es wird auch geprüft, ob es einen möglichen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen gibt. Hinweise zu den Vorfällen nimmt die Polizei in Parchim oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de/onlinewache entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-NB: Betrunken mit dem Mofa auf der Autobahn unterwegs
Grimmen (ost)
Am gestrigen Mittwoch (20. Mai 2026) wurde der Polizei gegen 12:30 Uhr ein Mofa-Fahrer auf der Landesstraße 19 bei Grimmen gemeldet, der laut Zeugenangaben in Schlangenlinien fuhr und dann auf die Bundesautobahn 20 auffuhr.
Der 65-jährige deutsche Fahrer des Mofas wurde gegen 12:50 Uhr auf der Landesstraße 19, nahe der Abfahrt Grimmen-West, entdeckt und überprüft.
Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,04 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt.
Zusätzlich wurden das Mofa und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt.
Die Kriminalpolizei hat Untersuchungen wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
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Juliane Boutalha
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POL-NB: Verkehrsunfall mit Leichtkraftrad
Ribnitz-Damgarten (ost)
Heute, am Donnerstag, den 21. Mai 2026, gab es um 09:30 Uhr einen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 22.
Nach aktuellen Informationen fuhr der 61-jährige deutsche Fahrer eines Leichtkraftrades der Marke Piaggio auf der Landesstraße 22 zwischen Hirschburg und Klein Müritz. Ohne bisher geklärte Gründe kam der 61-Jährige von der Fahrbahn ab und hatte einen Unfall. Er wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 3.500 Euro. Das Leichtkraftrad war nicht mehr einsatzbereit und musste abgeschleppt werden.
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Juliane Boutalha
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POL-HRO: Fahndung nach 43-jährigen Mann aus Schwerin beendet
Schwerin (ost)
Die Suche nach dem 43-jährigen Mann aus Schwerin, der seit gestern vermisst wurde, ist abgeschlossen.
Es wird darum gebeten, dass die Medienpartner die persönlichen Daten, die im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht wurden, insbesondere das Foto, löschen.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit einer getöteten Person
Bergen (LK VR) (ost)
Am Abend des 20. Mai 2026, gegen 19:00 Uhr, verlor ein Saab-Auto auf der Kreisstraße 7 bei Kartzitz auf der Insel Rügen die Kontrolle und prallte frontal gegen einen Baum. Der 61-jährige deutsche Fahrer, der allein im Fahrzeug saß, verstarb noch am Unfallort. Der Schaden am Auto belief sich auf etwa 10.000 Euro. Die Straße musste für fast vier Stunden gesperrt werden, um den Rettungsdienst, die DEKRA, den Kriminaldauerdienst und die Bergung des Fahrzeugs zu ermöglichen. Es wurde eine Untersuchung zum Todesfall eingeleitet.
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POL-HRO: Zwei Unfälle bei Starkregen auf der BAB 20
Grevesmühlen (ost)
Während eines starken Regens ereigneten sich am Mittwoch innerhalb weniger Minuten zwei Verkehrsunfälle auf der BAB 20. Kurz nach der Anschlussstelle Grevesmühlen in Richtung Rostock kam am Mittwoch gegen 19 Uhr der 44-jährige Fahrer eines Mercedes-Sprinter von der Fahrbahn ab, geriet ins Bankett und überschlug sich. Der Fahrer wurde verletzt und zur weiteren medizinischen Untersuchung ins Klinikum nach Grevesmühlen gebracht. Der nicht mehr fahrbereite Sprinter musste nach Abschluss der Unfallaufnahme geborgen werden. Der Sachschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt. Kurz darauf, gegen 19:15 Uhr, ereignete sich ein weiterer Unfall aufgrund des Wetters. Ein 18-jähriger Audi-Fahrer war auf der BAB 20 in Richtung Lübeck unterwegs. Laut eigenen Angaben überholte ihn ein anderes Auto kurz vor der Anschlussstelle Lüdersdorf. Dadurch fuhr der 18-Jährige weiter rechts und bemerkte eine Wasseransammlung auf der Fahrbahn nicht. Beim Durchfahren kam der Audi von der Fahrbahn ab, durchbrach mehrere Wildschutzzäune und prallte gegen kleine Bäume. Der 18-Jährige erlitt einen Schock und wurde ins Klinikum nach Lübeck gebracht. Der nicht mehr fahrbereite Audi musste ebenfalls geborgen werden. Eine Überprüfung der Fahrtüchtigkeit des 18-Jährigen ergab keine Auffälligkeiten. Der Unfallschaden wird auf über 22.000 Euro geschätzt.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst
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