Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 22.04.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 22.04.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SN: Erneuter Trickdiebstahl - Rentnerin in Wohnung bestohlen
Schwerin (ost)
"Sie wollen sich nur eine leerstehende Wohnung ansehen und müssten deshalb in das Mehrfamilienhaus in der Schweriner Weststadt", erklärte ein Pärchen einer 85-jährigen Frau, die dort wohnt. Sie erhielten daraufhin Einlass und verschwanden im Treppenhaus. So geschehen am vergangen Donnerstag, kurz vor der Mittagszeit.
Wenige Minuten später klingelte es an der Wohnungstür der 85-jährigen Schwerinerin. Vor ihr standen die beiden Personen und baten um eine wichtige Notiz, die an den Vermieter gehen soll. Dem Wunsch kam die später Geschädigte nach und ging mit der Frau in die Küche, um auf einem Zettel alles zu notieren. Diese Zeit nutzte offenbar die männliche Begleitung aus um gezielt nach Bargeld und anderen Wertgegenständen zu suchen. Der Diebstahl von mehreren tausend Euro Bargeld und Schmuck im Wert von ebenfalls mehreren tausend Euro wurde am Folgetag durch die Geschädigte festgestellt.
Die beiden tatverdächtigen Personen konnten wie folgt beschrieben werden. Der Mann hat graues kurzes Haar, einen dreitage Bart, weiße Turnschuhe. Die Frau hat dunkle Haare, sprach mit leichtem Akzent, hat einen dunkleren Hautteint und braune Augen. Weitere Angaben konnte die 85-jährige Geschädigte nicht machen.
Nun werden Zeugen gesucht, die das Pärchen beobachtet haben. Die Polizei appelliert zudem: Lassen sie niemals fremde Personen in Wohnhäuser, egal mit welcher Geschichte oder dringendem Grund um Einlass gebeten wird! Lassen Sie niemanden, den sie nicht kennen, in ihre Wohnung, schon gar nicht, wenn Sie alleine sind! Vermeiden Sie größere Summen Bargeld und Schmuck in Schränken oder ähnlichem zu verstecken, Täter finden diese Stellen sehr schnell. Ideal sind kleine Tresore, die mit der Wand oder dem Boden verankert werden. Hier ist das Bargeld und der Schmuck nicht nur gut gesichert, auch haben die meisten geprüften Tresore einen Brand- und Löschwasserschutz.
Beratung erhalten sie hierzu und zu anderen Fragen des Eigentumsschutzes von den Kripoberatungsstellen der Polizeiinspektionen im Land.
Hinweise zu den gesuchten Personen geben Sie bitte an die Einsatzleitstelle unter der Telefonnummer 110, an das Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 oder jeder anderen Polizeidienststelle oder der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Steffen Salow
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-SN: Zeugenaufruf nach Körperverletzungen auf dem Marienplatz
Schwerin (ost)
Am Samstag, dem 20.04.2024, ereigneten sich auf dem Marienplatz zwei Fälle von Körperverletzung.
Frühmorgens gegen 07.50 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen, die jeweils von einem weiteren jungen Mann begleitet wurden. Nach Überprüfung der Videoüberwachung stellte die Polizei fest, dass die Beteiligten zunächst miteinander sprachen, bevor der Verdächtige sein Opfer schlug und trat. Anschließend verließen alle den Marienplatz. Ein Zeuge informierte die Polizei über den Vorfall.
Am Samstagabend kam es vor dem Eingang der Marienplatzgalerie zu einem Streit zwischen mehreren Männern, woraufhin die Polizei gerufen wurde. Nach Sichtung der Videoüberwachung wurde festgestellt, dass um 20.20 Uhr fünf Personen auf einen Mann einschlugen und traten, bis er am Boden liegen blieb. Gleichzeitig griffen die fünf Verdächtigen eine weitere Person an. Passanten kümmerten sich um die Opfer. Bevor die Polizei eintraf, verließen alle Beteiligten den Marienplatz in Richtung Wittenburger Straße.
Um die Vorfälle aufzuklären und die Identitäten der Beteiligten festzustellen, bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Bitte kontaktieren Sie die Einsatzleitstelle unter der Nummer 110, das Polizeihauptrevier Schwerin unter 0385/5180-2224 oder jede andere Polizeidienststelle. Sie können auch Hinweise über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de geben.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Steffen Salow
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-SN: Erneuter Trickdiebstahl - Rentnerin in Wohnung bestohlen
Schwerin (ost)
"Sie wollen sich nur eine leerstehende Wohnung ansehen und müssten deshalb in das Mehrfamilienhaus in der Schweriner Weststadt", erklärte ein Pärchen einer 85-jährigen Frau, die dort wohnt. Sie erhielten daraufhin Einlass und verschwanden im Treppenhaus. So geschehen am vergangen Donnerstag, kurz vor der Mittagszeit.
Wenige Minuten später klingelte es an der Wohnungstür der 85-jährigen Schwerinerin. Vor ihr standen die beiden Personen und baten um eine wichtige Notiz, die an den Vermieter gehen soll. Dem Wunsch kam die später Geschädigte nach und ging mit der Frau in die Küche, um auf einem Zettel alles zu notieren. Diese Zeit nutzte offenbar die männliche Begleitung aus um gezielt nach Bargeld und anderen Wertgegenständen zu suchen. Der Diebstahl von mehreren tausend Euro Bargeld und Schmuck im Wert von ebenfalls mehreren tausend Euro wurde am Folgetag durch die Geschädigte festgestellt.
Die beiden tatverdächtigen Personen konnten wie folgt beschrieben werden. Der Mann hat graues kurzes Haar, einen dreitage Bart, weiße Turnschuhe. Die Frau hat dunkle Haare, sprach mit leichtem Akzent, hat einen dunkleren Hautteint und braune Augen. Weitere Angaben konnte die 85-jährige Geschädigte nicht machen.
Nun werden Zeugen gesucht, die das Pärchen beobachtet haben. Die Polizei appelliert zudem: Lassen sie niemals fremde Personen in Wohnhäuser, egal mit welcher Geschichte oder dringendem Grund um Einlass gebeten wird! Lassen Sie niemanden, den sie nicht kennen, in ihre Wohnung, schon gar nicht, wenn Sie alleine sind! Vermeiden Sie größere Summen Bargeld und Schmuck in Schränken oder ähnlichem zu verstecken, Täter finden diese Stellen sehr schnell. Ideal sind kleine Tresore, die mit der Wand oder dem Boden verankert werden. Hier ist das Bargeld und der Schmuck nicht nur gut gesichert, auch haben die meisten geprüften Tresore einen Brand- und Löschwasserschutz.
Beratung erhalten sie hierzu und zu anderen Fragen des Eigentumsschutzes von den Kripoberatungsstellen der Polizeiinspektionen im Land.
Hinweise zu den gesuchten Personen geben Sie bitte an die Einsatzleitstelle unter der Telefonnummer 110, an das Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 oder jeder anderen Polizeidienststelle oder der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Steffen Salow
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-SN: Zeugenaufruf nach Körperverletzungen auf dem Marienplatz
Schwerin (ost)
Am Samstag, dem 20.04.2024, ereigneten sich auf dem Marienplatz zwei Fälle von Körperverletzung.
Früh am Morgen, gegen 07.50 Uhr, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen, die jeweils von einem weiteren jungen Mann begleitet wurden. Nach Überprüfung der Videoüberwachung stellte die Polizei fest, dass die Beteiligten zunächst miteinander sprachen, bevor der Verdächtige sein Opfer schlug und trat. Anschließend entfernten sich alle Beteiligten vom Marienplatz. Ein Zeuge informierte die Polizei über den Vorfall, den er beobachtet hatte.
Am Samstagabend kam es vor dem Eingang der Marienplatzgalerie zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren männlichen Personen, worüber die Polizei informiert wurde. Nach Sichtung der Videoüberwachung stellte sich heraus, dass um 20.20 Uhr fünf Personen auf ein erstes Opfer einschlugen und traten, bis es am Boden liegen blieb. Gleichzeitig griffen die fünf Verdächtigen eine zweite Person an. Passanten kümmerten sich um die Verletzten. Alle Beteiligten verließen den Marienplatz in Richtung Wittenburger Straße, noch bevor die Polizei eintraf.
Um die beiden Vorfälle aufzuklären und die Identitäten der Beteiligten festzustellen, bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Bitte kontaktieren Sie die Einsatzleitstelle unter der Nummer 110, das Polizeihauptrevier Schwerin unter der Nummer 0385/5180-2224 oder jede andere Polizeidienststelle, oder nutzen Sie die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Steffen Salow
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Korrektur Meldeort: Gruppe lautstark am Müritz-Ufer - Fuchsskulptur beschädigt
Waren (Müritz) (ost)
Am Samstag kurz vor Mitternacht wurde die Polizei verständigt, da in der Strandstraße am Ufer der Müritz junge Leute laut waren und eine Statue trugen. Zwei Streifenwagen des Reviers Waren eilten sofort zum Ort des Geschehens. Während sie die Gruppe zu Fuß suchten, entdeckten sie die Beschädigung an der Fuchsskulptur. Der Kopf lag in der Nähe der Skulptur und wurde sichergestellt.
Als die Gruppe die Polizisten bemerkte, versuchten einige in verschiedene Richtungen zu flüchten. Ein 23-Jähriger wurde am Spielplatz gestoppt, ein 28-Jähriger konnte nicht in Richtung Kietzstraße entkommen.
Beide wurden zusammen mit den anderen jungen Männern, die noch als Gruppe dort standen, zur Polizei zurückgebracht. Die Gruppe - bestehend aus einem 27-Jährigen, zwei weiteren 23-Jährigen und einem 19-Jährigen - wurde beschuldigt, für die Ruhestörung und die Beschädigung der Skulptur verantwortlich zu sein. Sie bestritten die Vorwürfe.
Durch Zeugenaussagen erhärtete sich der Verdacht gegen die sechs Männer, die nun als Beschuldigte für diese Sachbeschädigung gelten. Es gab auch mehrere Spuren vor Ort, die nun von der Kriminalpolizei untersucht werden.
Der Schaden wird auf etwa 5.000 Euro, inklusive der vermuteten Reparaturkosten, geschätzt. Die Stadt Waren wurde über die Beschädigung informiert.
Falls es weitere Zeugen gibt, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, können sie sich gerne beim Polizeihauptrevier Waren unter 03991/1760 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de melden.
Die Verdächtigen sind alle deutsche Staatsbürger und stammen aus der Region.
Hier geht es zur Originalquelle
Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
POL-NB: Gruppe lautstark am Müritz-Ufer - Fuchsskulptur beschädigt
Neubrandenburg (ost)
Am Samstag kurz vor Mitternacht wurde die Polizei gerufen, weil junge Leute in der Strandstraße am Ufer der Müritz laut waren und eine Statue beschädigt haben sollen.
Zwei Polizeiautos aus dem Revier Waren wurden sofort zum Ort des Geschehens geschickt. Während sie zu Fuß nach der Gruppe suchten, entdeckten sie die beschädigte Fuchsskulptur. Der Kopf lag in der Nähe der Skulptur und wurde sichergestellt.
Als die Gruppe die Polizisten sah, versuchten einige in verschiedene Richtungen zu entkommen. Ein 23-Jähriger wurde am Spielplatz gestoppt, ein 28-Jähriger wurde daran gehindert, in Richtung Kietzstraße zu fliehen.
Beide wurden zu den anderen jungen Männern, die noch als Gruppe zusammenstanden, zurückgebracht. Die Gruppe - bestehend aus einem 27-Jährigen, zwei weiteren 23-Jährigen und einem 19-Jährigen - wurde beschuldigt, für die Ruhestörung und die Beschädigung der Skulptur verantwortlich zu sein. Sie bestritten die Vorwürfe.
Durch Zeugenaussagen erhärtete sich der Verdacht gegen die sechs Männer, die nun als Beschuldigte der Sachbeschädigung gelten. Es wurden auch mehrere Spuren am Tatort gefunden, die nun von der Kriminalpolizei untersucht werden.
Der Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt, einschließlich der voraussichtlichen Reparaturkosten. Die Stadt Waren wurde über die Beschädigung informiert.
Wenn es weitere Zeugen gibt, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall haben, können sie sich gerne beim Polizeihauptrevier Waren unter 03991/1760 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de melden.
Alle Tatverdächtigen sind Deutsche und stammen aus der Region.
Hier geht es zur Originalquelle
Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
POL-HWI: Einbruch in Agrarbetrieb
Gägelow (ost)
In der Nacht vom 18. auf den 19. April gab es einen Einbruch in einen landwirtschaftlichen Betrieb in der Gemeinde Gägelow, bei dem Pflanzenschutzmittel und Traktorentechnik gestohlen wurden.
Unbekannte Einbrecher drangen gegen 1:00 Uhr nachts gewaltsam in das Gebäude in Neu Weitendorf ein und entwendeten dort Pflanzenschutzmittel sowie Traktorentechnik im Wert von mehreren tausend Euro. Der Kriminaldauerdienst konnte am Tatort Beweise sicherstellen.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen begonnen und bittet Zeugen, die relevante Informationen haben, sich bei der Polizei in Wismar unter der 03841 203 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg
POL-HWI: Verkehrsunfall nach Überholmanöver
Schönberg (ost)
Heute Morgen gegen 06:30 Uhr ereignete sich auf der BAB 20, nahe Schönberg in Richtung Lübeck, ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt.
Der 42-jährige Fahrer eines VW versuchte offenbar, den vor ihm fahrenden Seat von rechts zu überholen und stieß beim Wiedereinscheren auf den Überholstreifen mit diesem zusammen. Beide Fahrzeuge prallten dann gegen die Leitplanken und kamen auf dem Standstreifen zum Stillstand. Der 44-jährige Seat-Fahrer wurde dabei leicht verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Lübeck gebracht. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.
Ein Drogentest bei dem 42-Jährigen ergab zudem ein positives Ergebnis. Es wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde eingezogen. Der Fahrer muss nun unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung im Straßenverkehr angezeigt werden.
Während der Unfallaufnahme musste die Autobahn vorübergehend vollständig gesperrt werden.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg
POL-GÜ: Die Polizeiliche Kriminalstatistik für den Landkreis Rostock für das Jahr 2023- Korrekturmeldung
Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)
In dem Bericht über die Kriminalitätsstatistik 2023 im Landkreis Rostock wird eine Zunahme von 44,9% (auf 487 registrierte Fälle) bei Angriffen auf Polizeibeamte und gleichgestellte Personen erwähnt. Zu diesen 487 Fällen gehören neben Widerstandsdelikten gegen die Staatsgewalt auch Straftaten gegen die öffentliche Ordnung, wie zum Beispiel Hausfriedensbruch, Landfriedensbruch, Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten, Notrufmissbrauch oder Verstöße gegen Auflagen.
Die ursprüngliche Meldung ist unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108766/5762605 verfügbar.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Interesse an Informationen und Tipps?
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO
POL-LWL: Kleintransporter kommt von Autobahn ab - Fahrer leicht verletzt
Parchim / Stolpe (ost)
Ein Kleintransporter verunglückte am Montagmittag auf der BAB 24 zwischen Suckow und Parchim, als er von der Fahrbahn abkam und umkippte. Der 54-jährige Fahrer wurde dabei leicht verletzt und musste zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden am Kleintransporter wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt, nachdem er zunächst eine angrenzende Böschung hinuntergeschleudert wurde. Zur Bergung des Fahrzeugs wird die rechte Fahrspur in Fahrtrichtung Hamburg am Montagnachmittag gesperrt. Die Polizei untersucht nun die Unfallursache, wobei Sekundenschlaf des Fahrers nicht ausgeschlossen wird.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg
POL-NB: Auto dreht sich nach Unfall auf der B192
Neu Schloen (ost)
Zuerst prallte es gegen die Leitplanke, dann drehte es sich und kam mitten auf der Straße zum Stillstand: Um etwa 01:30 Uhr ist ein KIA-Kombi aus unbekannten Gründen in der Nähe von Neu Schloen von der Straße abgekommen. Ein Zeuge hat die Polizei informiert.
Die drei polnischen Insassen (43, 44 und 51 Jahre alt) gaben an, dass sie zumindest so unverletzt blieben, dass sie keinen Krankenwagen benötigten. Der Fahrer war nüchtern.
Aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen aus dem Auto musste die Straße anschließend gereinigt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 12.000 Euro. Die Unfallursache wird untersucht.
Das Auto ist ein Totalschaden.
Hier geht es zur Originalquelle
Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
BPOLI PW - GdpD POM: Zwei Brüder mit Haftbefehlen gesucht
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Zwei Geschwister mit Haftbefehlen gesucht
Heute Morgen um 06:35 Uhr wurde ein FLIX Bus in Pomellen im Zuge der Einreise gestoppt und überprüft. Im Bus befanden sich unter anderem zwei polnische Männer im Alter von 30 Jahren. Die Männer waren Brüder, die jeweils in Deutschland mit Haftbefehl gesucht wurden. Einer der Männer wurde von der STA Kleve wegen Diebstahls gesucht. Er hatte eine Geldstrafe von 150,- Euro und Verfahrenskosten von 82,50 Euro zu zahlen oder 15 Tage Ersatzhaft zu verbüßen, die er nicht aufbringen konnte.
Sein Bruder wurde von der STA Berlin wegen eines besonders schweren Falls von Diebstahl gesucht. Er hatte noch eine Restfreiheitsstrafe von 56 Tagen zu verbüßen. Außerdem war er vom Landeseinwohneramt Berlin zur Festnahme/Ausweisung/Abschiebung/Zurückschiebung ausgeschrieben. Gegen ihn besteht ein Einreiseverbot gemäß der Richtlinie 2008/115/EG. Der Verlust der Freizügigkeit wurde am 19.08.2019 gemäß § 5 i.V.m. § 6 FreizügG/EU festgestellt. Das Einreise- und Aufenthaltsverbot ist bis zum 27.01.2026 befristet.
Beide Männer wurden in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz gebracht.
Etwas mehr Glück hatte um 09:25 Uhr ein 22-jähriger Pole. Die STA Rostock hatte ihn wegen Diebstahls zur Festnahme/Strafvollstreckung ausgeschrieben. Der Mann zahlte die geforderten Geldbeträge (1500,- EUR Geldstrafe und 181,62EUR Verfahrenskosten) und konnte so eine 50-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Anhängerbremse qualmt bei Gefahrgut-LKW
Ritzerow (ost)
Auf der B104 zwischen Ritzerow und Rosenow blieb heute Morgen ein Lastwagen kurz nach 08:00 Uhr aufgrund eines technischen Defekts liegen. Offenbar war die Anhängerbremse blockiert. Aufgrund der Reibung begann es zu rauchen. Der 43-jährige deutsche Fahrer löschte das kleine Feuer selbst mit Wasser und alarmierte die Feuerwehr.
Die Polizei Malchin wurde zur Verkehrslenkung hinzugezogen. Die Experten der Besonderen Verkehrsüberwachung aus Altentreptow begleiteten die Bergung und führten notwendige Kontrollen am Lastwagen und am Fahrer durch. Die Bremse musste von Fachleuten gelöst werden, um den Lastwagen von der Straße zu entfernen.
Vorübergehend war eine Spur blockiert und der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Es bestand keine Gefahr für die Ladung (Reinigungsmittel) oder von der Ladung ausgehend.
Hier geht es zur Originalquelle
Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
POL-NB: Quad gestohlen? Vielleicht...
Neubrandenburg (ost)
Am Samstagnachmittag bemerkte ein Ehepaar, dass ihr Quad nicht mehr an dem Ort war, an dem sie es abgestellt hatten. Sie kontaktierten die Polizei, die es in die Fahndungsliste aufnahm.
Dennoch mussten die beiden nicht lange auf ihr Quad (im Wert von etwa 2.500 Euro) verzichten.
Am Sonntagabend fiel den Polizeibeamten des Reviers Neubrandenburg während einer Streifenfahrt an der Kreuzung Reitbahnweg/Traberallee ein Quad auf. Es entsprach dem beschriebenen gestohlenen Quad. Neben dem Quad saß ein Mann, der anscheinend auf das Fahrzeug aufpasste. Er hatte eine Tasche auf dem Quad, die von den Beamten kontrolliert wurde. Dabei entdeckten sie in verschiedenen Verstecken geringe Mengen Drogen, darunter Ecstasy.
Die weiteren Untersuchungen müssen nun klären, ob dieser Mann der Dieb war oder tatsächlich "nur" der Aufpasser. Der 26-Jährige wird wegen des Verdachts des Diebstahls untersucht. Zudem wird ihm ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
POL-NB: Mann flippt am Bus aus
Neustrelitz (ost)
Am Freitagnachmittag (19.04.) versuchte ein offensichtlich betrunkener Mann in Neustrelitz den Bus zu nehmen. Eine 45-jährige Busfahrerin verweigerte ihm jedoch die Mitfahrt aufgrund seines Zustands. Das gefiel dem Mann überhaupt nicht. Er hinderte den Bus daran, vom Bahnhofsvorplatz abzufahren.
Zwei Kollegen der Busfahrerin (48 und 56) eilten ihr zu Hilfe und zogen den Mann vom Bus weg. Er wehrte sich mit einer Gehhilfe und schlug damit nach den Fahrern. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Als die Beamten des Reviers Neustrelitz am Rudi-Arndt-Platz eintrafen, leistete der 22-Jährige heftigen Widerstand, sowohl körperlich als auch verbal, gegen alle polizeilichen Maßnahmen. Er beschimpfte die Einsatzkräfte unter anderem als "Schlampen", "Arschlöcher" und "Nazis" und bedrohte sie mit dem Tod. Die Tritte gegen die Beamten führten zu keinen schwerwiegenden Verletzungen, sodass sie weiterhin dienstfähig waren.
Dem Störer wurden Handschellen angelegt und er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten zum Revier gebracht. Dort konnte er in einer Zelle ausnüchtern.
Die Opfer bzw. Zeugen sind deutsche Staatsbürger, der Beschuldigte ist Marokkaner. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Beleidigung, Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung und Nötigung im Straßenverkehr sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Hier geht es zur Originalquelle
Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
POL-LWL: Stark alkoholisierter Fahrradfahrer bei Sturz verletzt
Bakendorf (ost)
Ein 60-jähriger Mann hat sich bei einem Sturz mit seinem Fahrrad am späten Sonntagabend auf einer Verbindungsstraße bei Bakendorf leicht verletzt. Die Polizei hat später festgestellt, dass der Fahrradfahrer einen Atemalkoholwert von 2,27 Promille hatte. Ein Autofahrer, der vorbeikam, entdeckte den verunglückten Mann am Boden und informierte die Rettungskräfte. Der Fahrradfahrer wurde mit Hautabschürfungen im Gesicht und an den Händen in ein Krankenhaus gebracht. Gegen den 60-Jährigen wurde eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg
POL-LWL: Rund 80 Zierfische aus Gartenteich gestohlen
Wittenburg (ost)
In Wölzow bei Wittenburg wird derzeit von der Polizei wegen des Diebstahls von etwa 80 Zierfischen ermittelt. Nach den Angaben des Besitzers wurden die Fische zwischen Samstag 13 Uhr und Sonntag 14 Uhr von unbekannten Tätern unbemerkt aus einem Gartenteich gestohlen, der sich auf einem Privatgrundstück befindet. Etwa 50 Kois und 30 Goldfische im Gesamtwert von über 5.000 Euro wurden dabei entwendet. Es gibt bisher keine Hinweise auf mögliche Täter. Auch der Verbleib der gestohlenen Zierfische ist weiterhin unklar. Die Polizei schließt nicht aus, dass die Fische als Hehlerware weiterverkauft wurden. Hinweise zu diesem Vorfall oder zum Verbleib der gestohlenen Fische können bei der Polizei in Hagenow (Tel. 03883/ 6310) gemeldet werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg
POL-GÜ: Die Polizeiliche Kriminalstatistik für den Landkreis Rostock für das Jahr 2023
Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)
Die Kriminalitätsentwicklung im Landkreis Rostock im Jahr 2023 weist im Vergleich zum Vorjahr folgende Merkmale auf:
Insgesamt gab es einen Anstieg der Straftaten um 5,2% im Vergleich zum Vorjahr auf 10.906 erfasste Fälle, wobei die Aufklärungsquote von 65,2% sogar über dem Landesdurchschnitt liegt (62,8%). Die Diebstahlsdelikte bilden mit 28% aller erfassten Fälle einen Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit in der Polizeiinspektion Güstrow, wobei ein Anstieg um 5,7% im Vergleich zum Jahr 2022 festgestellt wurde. Es gab auch Anstiege bei den Fallzahlen für Rohheitsdelikte um 10,3% auf 2.084 Fälle sowie bei Vermögens- und Fälschungsdelikten um 5,6% auf 1.668 Fälle. Im Gegensatz zum landesweiten Trend gab es einen Rückgang bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung um 15,6%.
Abnahme bei Wohnungseinbrüchen und Einbrüchen in der Gastronomie
Trotz des Anstiegs der Gesamtfallzahlen bei Diebstählen gab es einen Rückgang um 10,9% bei Wohnungseinbruchdiebstählen auf 90 Fälle (2022: 101 Fälle). Auch bei Diebstählen von Kraftwagen gab es einen rückläufigen Trend. Im Jahr 2023 wurden hier 21 Fälle erfasst, 27,6% weniger als im Vorjahr. Während die Zahl der Fahrraddiebstähle nahezu stagnierte (-1,9%), gab es einen Anstieg von 12 auf 35 Fälle bei Diebstählen von Mopeds und Krafträdern im Landkreis Rostock im Vergleich zu 2022. Umfangreiche Ermittlungen des Kriminalkommissariats Güstrow führten zur Ergreifung von Tatverdächtigen, die zuvor für mehrere Moped- und Motorraddiebstähle verantwortlich waren. Zusätzlich zu einem Anstieg bei Ladendiebstählen (+19,6% auf 758 Fälle) und Einbruchsdiebstählen aus Werkstätten (+7,7% auf 140 Fälle) wurden deutlich weniger Einbrüche in Gastronomiebetrieben registriert (-44,1% auf 33 Fälle).
Mehr Gewalttaten gegen die Polizei
Die Fallzahlen für sogenannte Rohheitsdelikte stiegen um 10,3% auf 2.084 erfasste Fälle. Dieser Bereich macht etwa 19,1% aller erfassten Fälle in der Polizeiinspektion Güstrow aus. Dazu zählen Raubdelikte (+40% auf 63 Fälle), Körperverletzungsdelikte (+5,5% auf 1.227 Fälle) und Bedrohungen (+17,7% auf 518 Fälle). Es gab auch einen Anstieg von Gewalttaten gegen Polizeibeamte und gleichgestellte Personen (+44,9% auf 487 Fälle). Die erfassten Fälle von Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte stiegen von 34 auf 40 (+17,6%) und die Fälle von tätlichen Angriffen auf Vollstreckungsbeamte von 30 auf 60 (+100%). Leider ist im Polizeialltag der Polizeiinspektion Güstrow immer wieder festzustellen, dass die Hemmschwelle für körperliche und verbale Übergriffe gegen Polizeibeamte immer weiter abnimmt.
Anstieg von Betrugsdelikten
Im Bereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte gab es ebenfalls einen leichten Anstieg. Während die Fälle von Veruntreuungen (-5%) und Urkundenfälschungen (-6,4%) leicht rückläufig waren, stiegen die Betrugshandlungen um 7,3% auf 1.215 Fälle. Die moderne Technik (z.B. KI-Einsatz) macht es den Betrügern immer einfacher, ihre Opfer zu täuschen und an deren Geld zu gelangen.
Rückgang bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung
Im Gegensatz zum landesweiten Trend bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gab es in der Polizeiinspektion Güstrow im Landkreis Rostock einen Rückgang um 15,6% auf 211 erfasste Fälle. Dieser rückläufige Trend setzt sich bereits seit 2021 fort.
Anstieg von Sachbeschädigungen und Beleidigungen
In anderen Deliktsbereichen lassen sich wie im Landkreis Rostock insgesamt auch Anstiege bei den Fallzahlen beobachten: Anstieg von Sachbeschädigungen (+4,8% auf 1.403 Fälle) oder Beleidigungen (+10,8% auf 502 Fälle).
Rückgang bei erfassten BtM-Delikten
Bei den Strafnebengesetzen ist festzustellen, dass die Fälle erneut rückläufig sind (-17,3% auf 1.030 Fälle). Darunter fallen auch die erfassten Betäubungsmittel-Delikte. Die Anzahl der erfassten Fälle sank von 909 im Jahr 2022 auf 781 (-14,1 %).
Die insgesamt 5297 erfassten Tatverdächtigen in der PKS waren größtenteils männlich. Etwa 23,4% der erfassten Tatverdächtigen waren weiblich. 17,8% aller Tatverdächtigen (942 Tatverdächtige) waren nichtdeutsche Staatsangehörige, wobei Staatsangehörige aus der Ukraine, Polen, Georgien und Syrien dominieren.
Der Anteil der ermittelten Tatverdächtigen in der Altersgruppe bis 21 Jahre im Verhältnis zur Gesamtzahl aller erfassten Tatverdächtigen betrug 21% (1.114 Tatverdächtige). Es gab einen leichten Rückgang bei Tatverdächtigen unter 18 Jahren (-7,5%). Der Anteil von heranwachsenden Tatverdächtigen zwischen 18 und 21 Jahren stieg jedoch um 23% auf 374.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Interesse an Informationen und Tipps?
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO
POL-LWL: Mehrere Verletzte bei Zusammenstößen mit Wild
Ludwigslust-Parchim (ost)
Am Wochenende wurden bei Verkehrsunfällen im Landkreis Ludwigslust-Parchim drei Insassen von Autos verletzt, einer davon schwer. Früh am Montagmorgen kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Reh auf der Landesstraße 16 zwischen Parchim und Darze. Der 58-jährige Fahrer des Autos wurde schwer verletzt. Der Schwerverletzte wurde dann mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Das betroffene Reh starb am Unfallort, und am Auto entstand Sachschaden.
Schon am frühen Sonntagmorgen ereignete sich auf der BAB 24 zwischen Wittenburg und Zarrentin ein Wildunfall, bei dem ein 26-jähriger Autofahrer und sein zwei Jahre jüngerer Beifahrer jeweils leicht verletzt wurden. Das Auto kollidierte in der Dunkelheit mit einem Reh auf der Fahrbahn. Nach dem Aufprall verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Auto und kam von der Straße ab. Das Unfallfahrzeug kam auf einem angrenzenden Feld zum Stillstand. Beide Insassen wurden zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Am Unfallauto entstand erheblicher Sachschaden.
Zusätzlich registrierte die Polizei allein am Montagmorgen zwischen 01:30 Uhr und 06:30 Uhr insgesamt 6 Wildunfälle auf den Straßen des Landkreises. Angesichts dieser Entwicklung empfiehlt die Polizei dringend eine angepasste und vorausschauende Fahrweise für Autofahrer. Besonders auf bewaldeten Abschnitten und Straßen, die mit Wildwarnschildern gekennzeichnet sind, sollte besonders vorsichtig gefahren werden. Das Risiko von Wildunfällen ist in den täglichen Dämmerungsphasen und in der Dunkelheit am höchsten.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg
POL-GÜ: Brand eines Carports zieht zwei PKW sowie Scheune in Mitleidenschaft - 100.000 Euro Sachschaden
Groß Wüstenfelde/ Perow (ost)
Seit den frühen Morgenstunden sind Feuerwehr- und Polizeikräfte in Perow bei Groß Wüstenfelde an der B108 im Einsatz, weil es dort zu einem Brand gekommen ist.
Nach den vorliegenden Informationen wurden Anwohner des Grundstücks in der Hauptstraße gegen 04:40 Uhr durch die lauten Geräusche des vermutlich im Carport ausgebrochenen Feuers geweckt. Sowohl der Carport als auch die beiden darunter abgestellten Autos brannten vollständig aus. Es handelte sich laut den Angaben nicht um Elektro- oder Hybridfahrzeuge.
Das Feuer griff dann auf eine angrenzende Holzscheune über. Die dort untergebrachten Tiere konnten rechtzeitig von den Anwohnern in Sicherheit gebracht werden, bevor auch die Scheune in Flammen stand.
Insgesamt waren etwa 50 Feuerwehrleute aus Teterow und Groß Wüstenfelde im Einsatz. Die B108 musste aufgrund des Löscheinsatzes in beide Richtungen bis etwa 08:00 Uhr vollständig gesperrt werden.
Vorbehaltlich einer abschließenden Bewertung wird der entstandene Sachschaden vorerst auf mindestens 100.000 Euro geschätzt.
Um die Umstände und die Brandursache zu klären, wird nach dem Abkühlen des Brandortes ein Brandsachverständiger hinzugezogen. Die weiteren Untersuchungen werden in diesem Zusammenhang von der Kriminalpolizei in Teterow durchgeführt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Interesse an Informationen und Tipps?
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








