Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 22.06.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 22.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

22.06.2026 – 19:22

POL-NB: Abschlussmeldung: Polizeieinsatz zu einem verdächtigen Paket in Strasburg

Strasburg (LK VG) (ost)

Am 22.06.2026 um etwa 12:45 Uhr entdeckte eine Bewohnerin der Karl-Liebknecht-Str. 8 vor dem Treppenaufgang ein verdächtiges Paket. Nach einer ersten Untersuchung durch die Polizeibeamten des PHR Pasewalk konnte nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um einen gefährlichen Gegenstand handelt. Daher mussten 8 Personen aus den umliegenden Wohnungen evakuiert werden und die Karl-Liebknecht-Straße wurde für ungefähr 3 Stunden gesperrt. Die Stadt Strasburg schickte einen Mitarbeiter, um die Evakuierten während der Maßnahmen mit Getränken zu versorgen.

Der angeforderte Munitionsbergungsdienst stellte fest, dass sich in dem Paket eine Flasche mit einer unbekannten, aber nicht explosiven Flüssigkeit befand. Das Paket mit seinem Inhalt wurde für weitere Untersuchungen sichergestellt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens gegen Unbekannt. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich des Fundortes gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Pasewalk oder dem Polizeinotruf oder der Onlinewache zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

22.06.2026 – 16:26

POL-NB: Wer hat Verladen von Alugittern beobachtet?

Kublank (ost)

Ein großer Diebstahl wurde heute Mittag in Kublank bei Neetzka gemeldet. Zwischen dem 17. Juni und dem 22. Juni haben Unbekannte rund 20 Alugitterplatten von einer Baustelle in der Funkenhofer Straße, Ecke Rühlower Damm, gestohlen, und das mit schwerer Ausrüstung. Die Ermittler hoffen, dass jemand die Verladeaktion bemerkt hat, möglicherweise zuerst als legal eingestuft.

Der Diebstahl muss eine Weile gedauert haben, da eine Platte etwa vier mal 2,30 Meter groß ist. Der Schaden wird auf ungefähr 53.000 Euro geschätzt.

Personen, die Beobachtungen in diesem Bereich gemacht haben, werden gebeten, sich mit relevanten Informationen an die Polizei Friedland unter 039601 / 300224 oder schriftlich an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

22.06.2026 – 16:13

POL-NB: Erstmeldung: Polizeieinsatz in Strasburg - Karl-Liebknecht-Straße aktuell gesperrt

Strasburg (ost)

Aufgrund eines aktuellen Polizeieinsatzes ist die Karl-Liebknecht-Straße in Strasburg derzeit komplett für den Verkehr gesperrt.

Es wird darum gebeten, dass Bürgerinnen und Bürger den betroffenen Bereich großräumig umfahren und den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort folgen.

Es wird weiter berichtet, sobald zusätzliche gesicherte Informationen verfügbar sind.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

22.06.2026 – 16:12

POL-NB: Durchbruch mit gestohlenem Auto

Vipperow (ost)

Während einer Polizeikontrolle hat ein 33-jähriger Pole die Kontrollstelle am Parkplatz Vipperower Heide durchbrochen und ist mit hoher Geschwindigkeit, andere Verkehrsteilnehmer gefährdend, geflohen. Mehrere Streifenwagen haben sich um die Verfolgung gekümmert und den Fahrer nach etwa 15 Kilometern gestoppt - er hatte offensichtlich genug und wollte nicht in einen als Barrikade quer gestellten Streifenwagen fahren.

Dies geschah am Freitagvormittag im Rahmen der europaweiten "Roadpol"-Kontrollen zum Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr, bei denen Kräfte der Polizeiinspektion Neubrandenburg Fahrzeugführer überprüft haben.

Es stellte sich heraus, dass der weiße Toyota im Bereich um Hamburg gestohlen wurde und seit letzter Woche von den dortigen Kollegen gesucht wurde. Diese Fahndung kann nun beendet werden, das Auto kann dem rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden. Die Kennzeichen am Fahrzeug gehören zu einem anderen PKW aus Polen.

Der Mann wurde für weitere Maßnahmen zum Revier in Neustrelitz gebracht und auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wieder entlassen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei gegen den Mann zur Klärung seiner Rolle im Zusammenhang mit dem gestohlenen Auto dauern an.

Neben diesem Verfolgungseinsatz hat die Polizei im Rahmen der speziellen Kontrollen unter anderem zwei Fahrer wegen Fahrens unter Drogeneinfluss sowie einen Fahrer ohne Führerschein und einen mit einem Blitzerwarner erwischt. Ein Lastwagenfahrer war zudem mit 91 Stundenkilometern bei erlaubten 60 unterwegs und hatte gleichzeitig mehrere Dutzend Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten begangen.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

22.06.2026 – 15:57

POL-HRO: Mutmaßlicher Autodiebstahl führt zu weiteren Ermittlungen gegen 21-Jährigen

Rostock (ost)

Nach einem Hinweis auf einen vermuteten Autodiebstahl in Rostock-Schmarl hat die Kriminalpolizei Ermittlungen gegen einen 21-jährigen Deutschen aufgenommen. Der Mann wird wegen des Verdachts mehrerer Straftaten untersucht. Dabei wurden unter anderem ein Baseballschläger, eine Schreckschusswaffe und weitere potenziell relevante Gegenstände von den Beamten sichergestellt.

Den Hinweis erhielt die Polizei am frühen Montagmorgen von einer Zeugin, die beobachtet hatte, wie ein Mann versuchte, ein Fahrzeug zu stehlen. Die Beamten trafen den beschriebenen Mann gegen 00:45 Uhr im Stephan-Jantzen-Ring nicht mehr an, konnten aber mithilfe der Zeugin das betroffene Fahrzeug finden. Es wurden deutliche Einbruchsspuren am Fahrzeug festgestellt. Außerdem wurde ein Baseballschläger unter dem Fahrzeug sichergestellt.

In unmittelbarer Nähe fanden die Einsatzkräfte ein weiteres Fahrzeug, das offensichtlich mit dem beschriebenen Vorfall in Verbindung stand. Im unverschlossenen Auto befanden sich unter anderem Werkzeuge, die für gewaltsames Öffnen von Fahrzeugen geeignet sind. Die Beamten stellten außerdem eine Schreckschusswaffe und Utensilien zum Konsum von Cannabis sicher.

Im Verlauf der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass das betroffene Fahrzeug auf ein Unternehmen zugelassen ist. Keiner der berechtigten Nutzer gab jedoch an, das Fahrzeug benutzt zu haben. Es wurde festgestellt, dass der dazugehörige Autoschlüssel offensichtlich gestohlen worden war.

Nach Hinweisen auf einen möglichen Verdächtigen suchten Polizeibeamte den 21-Jährigen an seiner Wohnadresse auf und konfrontierten ihn mit den Anschuldigungen. Dabei gab er unter anderem zu, das beschädigte Auto aufgebrochen zu haben. Außerdem gestand er, keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen und das betreffende Fahrzeug unter Alkoholeinfluss gefahren zu haben. Auch den aufgefundenen Baseballschläger bezeichnete er als seinen.

Zusätzlich konnten am Tatort verschiedene pyrotechnische Erzeugnisse sichergestellt werden, die ebenfalls dem Verdächtigen zugeordnet werden konnten. In diesem Zusammenhang wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz erstellt.

Die Polizei leitete außerdem Strafverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls mit Waffen, des unbefugten Gebrauchs eines Kraftfahrzeugs, der Trunkenheit im Verkehr sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.

Zur Beweissicherung ordnete die Polizei eine Blutprobenentnahme an. Außerdem wurde der Kriminaldauerdienst zur Spurensicherung am Tatort eingesetzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

22.06.2026 – 15:50

LWSPA M-V: Mehrere Alkoholdelikte und ein Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte auf den Binnenseen-Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern nimmt Strafanzeigen auf

Waldeck/LWSPA MV (ost)

Drei betrunkene Kapitäne und ein Stand-Up-Paddler auf den Binnenseen in Mecklenburg-Vorpommern hielten am vergangenen Wochenende die Wasserschutzpolizei auf Trab.

Am Sonntag, dem 21.06.2026 gegen 14:30 Uhr, entdeckten Polizisten der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Schwerin während ihrer Streifenfahrt auf dem Schweriner Innensee ein Sportboot, das zu schnell unterwegs war. Bei der Überprüfung des Bootes stellten die Beamten fest, dass der 42-jährige Bootsführer betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,3 Promille. Der Bootsführer wurde zur Blutprobe aufgefordert und das Boot vorübergehend sichergestellt. Gegen den Bootsführer aus Schwerin wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstattet.

Am Samstag, dem 20.06.2026, stellten Beamte der WSPI Waren um 12:55 Uhr auf dem Malchower See ein Sportboot fest, das ebenfalls zu schnell fuhr. Bei einer sofortigen Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der Bootsführer alkoholisiert war. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2 Promille. Eine Blutprobe wurde bei dem 65-jährigen Bootsführer aus dem Landkreis MSE angeordnet. Das Sportboot und der Schlüssel wurden beschlagnahmt und eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstattet.

Auch am Samstagabend wurde der WSPI Schwerin um 21:00 Uhr darüber informiert, dass auf dem Neumühler See (Schwerin) ein betrunkenes Stand-Up-Paddler unterwegs sei, der angeblich andere Passanten beleidigte. Es wurde berichtet, dass der Mann aufgrund seiner Trunkenheit mehrmals ins Wasser gefallen war. Die Wasserschutzpolizei begab sich mit einem Schlauchboot zum Neumühler See, um den Paddler zu kontrollieren. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,5 Promille. Der 47-jährige SUP-Fahrer wurde aufgefordert, eine Blutprobe abzugeben. Er weigerte sich jedoch beharrlich, an Bord des Polizeibootes zu kommen. Er leistete Widerstand und musste schließlich zwangsweise aus dem Wasser geholt werden. Trotz weiteren Widerstands wurde er zur Blutentnahme gebracht. Der renitente Paddler muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstand gegen die Polizei verantworten.

Die Wasserschutzpolizei betont erneut, dass ein SUP-Board als Kleinfahrzeug gilt und die 0,5 Promille-Grenze für Fahrer gilt.

Hier geht es zur Originalquelle

Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

22.06.2026 – 15:10

POL-NB: Polizei in Wolgast am morgigen Tag nicht erreichbar

Wolgast (ost)

Aufgrund von geplanten Wartungsarbeiten sind das Polizeirevier und die Kriminalkommissariatsaußenstelle in Wolgast am Dienstag, dem 23.06.2026, von 07:00 bis 15:00 Uhr telefonisch nicht erreichbar.

Aufgrund der begrenzten Erreichbarkeit der Polizei in Wolgast wird darauf hingewiesen, dass im Falle von Notfällen der Polizeinotruf 110 gewählt werden sollte.

Anzeigen können auch weiterhin über die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de erstattet werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

22.06.2026 – 14:34

POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung

Stralsund (ost)

Die gestrige Öffentlichkeitsfahndung nach einer 18-jährigen Frau und ihrem Kleinkind, die am Sonntag, den 22.06.2026, veröffentlicht wurde, wird nun zurückgezogen.

Neue Informationen sind im Rahmen der weiteren Untersuchungen aufgetaucht. Aus diesem Grund sind die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Öffentlichkeitsfahndung nicht mehr gegeben. Daher wird die Fahndung eingestellt.

Es wird darum gebeten, alle im Zusammenhang mit der Fahndung veröffentlichten personenbezogenen Daten und Fotos zu löschen und nicht mehr zu verbreiten.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

22.06.2026 – 14:19

POL-NB: Lauben in Kleingartenanlagen aufgebrochen - Zeugen gesucht

Sassnitz (ost)

Am 19. Juni 2026 gab es mehrere Einbrüche in Gartenlauben, die dem Polizeirevier Sassnitz gemeldet wurden. Im Kleingartenverein "Rügenland" in Klementelvitz wurden insgesamt fünf Gartenlauben angegriffen.

Derzeitigen Informationen zufolge hat sich der Täter oder die Täterin gewaltsam Zugang zu den Lauben verschafft. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 2.000 Euro und ein Stehlschaden von rund 50 Euro. Hauptsächlich wurden Speiseeis und alkoholische Getränke gestohlen.

Des Weiteren wurde gemeldet, dass eine Gartenlaube im Kleingartenverein Sassnitz Lanken e.V. aufgebrochen wurde. Der Stehlschaden beläuft sich hier auf 50,00 Euro und der Sachschaden auf etwa 100 Euro.

In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Diebstahl aufgenommen.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den beiden Kleingartenvereinen zwischen dem 18. Juni 2026, 17 Uhr, und dem 19. Juni, 10 Uhr, gesehen haben oder sonstige Informationen zu den Taten haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Sassnitz unter der Telefonnummer 038392/3070, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

22.06.2026 – 14:01

POL-HRO: Videoaufzeichnungen und Ortungsfunktion führen zu Tatverdächtigem

Ludwigslust (ost)

Nachdem am Freitagvormittag in Ludwigslust ein Schulrucksack gestohlen wurde, konnte die Polizei im Rahmen ihrer Untersuchungen einen Verdächtigen identifizieren.

Die 18-jährige Geschädigte gab an, dass sie ihren Schulrucksack mit Lehrbüchern, einem Apple-Tablet sowie einer Geldbörse mit Ausweisdokumenten und Zahlungskarten vor dem Eingang eines Geschäfts in der Käthe-Kollwitz-Straße abgestellt hatte. Als sie nach dem Einkaufen zurückkehrte, bemerkte sie das Fehlen ihrer persönlichen Gegenstände.

Anschließend informierte die Schülerin die Polizei und konnte mithilfe der Ortungsfunktion den Standort des Tablets weiterhin im Stadtgebiet von Ludwigslust feststellen. Zudem war auf den vorhandenen Videoaufnahmen ein junger Verdächtiger zu sehen, der den Rucksack entwendete.

Die gestohlenen Schulbücher wurden mittlerweile in einer nahegelegenen Schule abgegeben. Das Tablet wurde später von den Polizeibeamten in einem Gebüsch gefunden. Von der Geldbörse, den Zahlungskarten und dem Bargeld fehlt bisher jede Spur.

Im Laufe der weiteren Ermittlungen konnten die Beamten die Identität eines 15-jährigen Verdächtigen feststellen. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

22.06.2026 – 13:56

POL-HRO: 79-Jährige verstirbt bei Badeunfall in der Ostsee bei Markgrafenheide

Rostock (ost)

Am Abend des vergangenen Samstags, dem 20. Juni 2026, verstarb eine 79-jährige Deutsche vor Markgrafenheide.

Es wurde beobachtet, dass die Touristin gegen 18 Uhr regungslos im Wasser trieb. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen und Reanimation verstarb die Frau aus Thüringen später im Krankenhaus.

Die Kriminalpolizei in Rostock untersucht nun die genauen Umstände des Todes. Es gibt derzeit keine Hinweise auf Fremdverschulden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

22.06.2026 – 13:53

POL-NB: Alkoholisierter Fahrzeugführer entfernt sich offenbar unerlaubt vom Unfallort - Polizei sucht Zeugen

Jarmen (ost)

Derzeit führt die Polizei Ermittlungen zu einem Verkehrsunfall auf der B110 zwischen Zemmin und Zarrenthin durch, bei dem der Fahrer angeblich unerlaubt vom Unfallort geflohen ist.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (21.06.2026) gegen 03:20 Uhr wurde der Polizei ein beschädigter Ford in der Speicherstraße Ecke Frauenstraße in Jarmen gemeldet.

Bei der Überprüfung des Fahrzeugs und des 18-jährigen deutschen Fahrers ergaben sich Hinweise darauf, dass er in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen sein muss. Da die genaue Unfallstelle zunächst unbekannt war, durchsuchten die Beamten die Umgebung ohne Ergebnisse. Im Zuge weiterer Ermittlungen konnte schließlich auf der B110 zwischen Zemmin und Zarrenthin eine vermutliche Unfallstelle identifiziert werden. Dort wurden Beschädigungen an den Leitplanken sowie Fahrzeugteile und ein Kennzeichen gefunden, das dem beschädigten Ford zugeordnet werden konnte.

Der beschädigte Ford wies erhebliche Schäden im Frontbereich der Beifahrerseite und am Heck auf. Der entstandene Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf 1.000 Euro, der Schaden an den Leitplanken wird auf 800 Euro geschätzt.

Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurde bei dem 18-Jährigen ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, der um 03:50 Uhr einen Wert von 1,47 Promille ergab. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen. Es stellte sich auch heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß und das Fahrzeug weder zugelassen noch versichert war.

Gegen den Fahrer wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss, des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Kennzeichenmissbrauchs ermittelt.

Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf der Bundesstraße 110 zwischen Zemmin und Zarrentin Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum möglichen Unfallhergang geben können, sich an das Polizeihauptrevier Anklam unter der Telefonnummer 03971 251 0, an die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

22.06.2026 – 13:51

POL-HRO: Drei Polizeibeamte bei Einsätzen in Tessin und Güstrow verletzt

Tessin/Güstrow/Landkreis Rostock (ost)

Am vergangenen Wochenende wurden drei Polizeibeamte der Polizeiinspektion Güstrow im Rahmen von Widerstandsdelikten und tätlichen Angriffen leicht verletzt.

In der Nacht von Freitag auf Samstag mussten Einsatzkräfte des Polizeireviers Sanitz im Rahmen einer körperlichen Auseinandersetzung im Rahmen eines Dorffestes in Tessin einschreiten.

Gegen 00:15 Uhr kam es in der Sülzer Straße zunächst zu einer Sachbeschädigung an einem Fahrzeug. Ein 43-jähriger deutscher Tatverdächtiger hatte nach dem Verlassen des Dorffestes eine Scheibe eines Skoda beschädigt. Als seine 45-jährige Ehefrau ihn darauf ansprach, entwickelte sich ein Streit. Dabei schubste der Mann seine Frau, die jedoch unverletzt blieb. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, griffen sowohl der 33-jährige Bruder der Frau als auch ein 29-jähriger Zeuge ein. In der Folge kam es zu einer Rangelei mit dem 43-Jährigen. Daraufhin wurde die Polizei verständigt.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte trafen diese zunächst auf die Ehefrau. Noch während des Gesprächs näherte sich der 43-Jährige den Beamten, verhielt sich aggressiv und beleidigte sie. Mehrfachen Aufforderungen, Abstand zu halten, kam er nicht nach. Daher musste er schließlich zu Boden gebracht werden. Dabei leistete der Mann erheblichen Widerstand und griff einen der eingesetzten Polizeibeamten tätlich an. Dieser erlitt leichte Verletzungen im Gesicht. Ein weiterer Beamter wurde während der Widerstandshandlungen am Knie leicht verletzt.

Während der gesamten polizeilichen Maßnahme zeigte sich der 43-Jährige äußerst aggressiv und unkooperativ. Schließlich wurden seine Unterbringung im Zentralgewahrsam sowie die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Die entsprechenden Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

Zu einem weiteren tätlichen Angriff auf Polizeibeamte kam es am gestrigen Nachmittag in Güstrow. Die Polizei war nach einer gemeldeten verbalen Auseinandersetzung auf dem Ulrichplatz im Einsatz.

Vor Ort beleidigte und bedrohte ein 43-jähriger deutscher Tatverdächtiger seinen 24-jährigen Nachbarn mit syrischer Staatsangehörigkeit rassistisch. Da der Mann sein strafbares Verhalten trotz polizeilicher Ansprache fortsetzte, setzten die Beamten die zuvor angedrohte Ingewahrsamnahme um.

Auch hierbei verhielt sich der 43-Jährige den Einsatzkräften gegenüber äußerst aggressiv und provokativ. Als die Beamten die Maßnahme durchsetzen wollten, widersetzte er sich erheblich. Darüber hinaus beleidigte und bedrohte er die Polizeibeamten fortwährend. Im Gewahrsam randalierte der Mann weiter und trat mehrfach gegen die Zellentür. Ein eingesetzter Polizeibeamter wurde im Zuge der Maßnahmen leicht verletzt.

Der Leiter der Polizeiinspektion Güstrow, Polizeidirektor Hannes Lerke, findet für diese Vorfälle deutliche Worte:

"Polizeiarbeit ist ein anspruchsvoller und mitunter auch gefahrgeneigter Beruf. Dennoch darf niemand erwarten, dass Beleidigungen, tätliche Angriffe oder rassistisch motivierte Anfeindungen einfach hingenommen werden. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben am Wochenende professionell gehandelt und schwierige Situationen bewältigt. Umso wichtiger ist mir, deutlich zu sagen: Solche Übergriffe sind nicht hinnehmbar. Ich wünsche den verletzten Beamten eine schnelle Genesung und danke allen Einsatzkräften für ihren engagierten Dienst."

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

22.06.2026 – 13:42

POL-NB: Motorradfahrer stößt mit Polizeifahrzeug zusammen

Wolgast (ost)

Am 20.06.2026 ereignete sich gegen 12:40 Uhr auf der L 262 ein Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer und einem Dienstfahrzeug der Landespolizei M-V, bei dem der Motorradfahrer leichte Verletzungen erlitt.

Das Polizeifahrzeug stand auf der L 262 in Richtung Wolgast mit eingeschaltetem Blaulicht und Warnblinkanlage am rechten Fahrbahnrand. Die beiden Polizisten waren außerhalb des Fahrzeugs und beschäftigt mit der Unfallaufnahme.

Der 32-jährige deutsche Motorradfahrer fuhr auf der L 262 von Groß Ernsthof in Richtung Wolgast und übersah aus bisher ungeklärten Gründen den Streifenwagen. Er bremste stark ab, konnte jedoch einen Zusammenstoß nicht vermeiden. Kurz vor dem Aufprall sprang der 32-Jährige von seinem Motorrad auf die Straße und verletzte sich leicht. Das Motorrad prallte gegen das Heck des Polizeifahrzeugs und blieb im Graben stehen. Die Polizisten wurden bei der Kollision nicht verletzt.

An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von 11.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Polizei hat die Untersuchungen zur Unfallursache eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

22.06.2026 – 13:40

POL-NB: Nachbar schießt mit Luftgewehr von Balkon, Abpraller trifft 79-Jährige

Sassnitz (ost)

Am Freitag, den 19. Juni 2026, gegen 16:00 Uhr, wurde die Polizei in Sassnitz in die Litauische Straße gerufen. Eine 79-jährige deutsche Frau behauptete, dass ihr 36-jähriger deutscher Nachbar von seinem Balkon aus mit einem Luftgewehr geschossen haben soll.

Nach bisherigen Informationen könnte ein Geschoss abgeprallt sein und die 79-jährige Frau am Arm getroffen haben. Sie erlitt dabei leichte Verletzungen.

Im Zuge des Polizeieinsatzes wurden bei dem 36-jährigen Mann vier Softair-Waffen sowie eine Druckluftwaffe beschlagnahmt.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Untersuchungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Auch beim Gebrauch von Luftdruck- und Softairwaffen gelten gesetzliche Regelungen. Es muss insbesondere sichergestellt werden, dass Geschosse das eigene Grundstück nicht verlassen und keine Personen gefährdet werden. Das Schießen von Balkonen oder anderen Bereichen, von denen aus Geschosse öffentliche Flächen oder Nachbargrundstücke erreichen können, birgt erhebliche Risiken.

Die Polizei betont, dass Luftdruckwaffen keine Spielzeuge sind. Durch Geschosse oder Abpraller können Menschen verletzt und erhebliche Gefahren verursacht werden. Verstöße können straf- und ordnungsrechtliche Konsequenzen haben.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

22.06.2026 – 12:50

POL-HRO: Brand eines Einfamilienhauses in Satow - Kriminalpolizei ermittelt

Satow (ost)

Während eines Brandes eines Einfamilienhauses in Satow wurde in der Nacht zum Sonntag ein leerstehendes Gebäude vollständig zerstört.

Nachbarn entdeckten das Feuer gegen 01:30 Uhr im "Heller Weg" und alarmierten die Integrierte Leitstelle Rostock. Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, stand das Gebäude bereits in Flammen.

Fünf Freiwillige Feuerwehren waren vor Ort im Einsatz. Das seit ungefähr 20 Jahren verlassene Einfamilienhaus konnte jedoch nicht gerettet werden und brannte komplett nieder.

Die Löscharbeiten zogen sich bis in den Sonntagvormittag hin. Es muss nun von einem Statiker überprüft werden, ob das Gebäude noch betreten werden kann oder einsturzgefährdet ist.

Die Kriminalpolizei hat am Brandort Beweise gesichert und Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung eingeleitet.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

22.06.2026 – 12:47

POL-HRO: Polizei stoppt am Wochenende acht alkoholisierte Verkehrsteilnehmer in Schwerin

Schwerin (ost)

Am vergangenen Wochenende hat die Polizei Schwerin insgesamt acht betrunkene Verkehrsteilnehmer angehalten. Zwischen Freitagabend und Montagmorgen wurden drei Autofahrer, vier E-Scooter-Fahrer und ein Radfahrer entdeckt, die unter Alkoholeinfluss standen.

Der höchste Atemalkoholwert bei den Autofahrern wurde bei einem 42-jährigen deutschen Fahrer aus Rostock gemessen. Eine aufmerksame Zeugin informierte die Polizei am Freitagabend gegen 19:00 Uhr, nachdem sie den Mann in einem Supermarkt im Stadtteil Mueßer Holz bemerkt hatte, der stark nach Alkohol roch. Die Beamten kontrollierten den Fahrer kurz darauf und fanden einen Alkoholwert von 3,29 Promille. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Auch am Freitagabend fiel den Polizeibeamten auf der Pampower Straße ein Auto auf, das nur mit etwa 30 km/h statt der erlaubten 70 km/h fuhr. Der 47-jährige armenische Fahrer stand unter Alkoholeinfluss mit einem Atemalkoholwert von 1,01 Promille.

Während Verkehrskontrollen entdeckten die Beamten auch zwei E-Scooter-Fahrer, deren Fahrzeuge nicht versichert waren. Beide Fahrer müssen sich nun wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. Einer der Fahrer, ein 28-jähriger Deutscher, wurde am Samstag um 18:45 Uhr in der Wismarschen Straße kontrolliert. Sein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,10 Promille. Es gab auch Hinweise auf möglichen Drogen- und Medikamenteneinfluss.

In der Nacht zum Sonntag kontrollierten die Beamten auf dem Marienplatz zwei deutsche E-Scooter-Fahrer im Alter von 19 und 25 Jahren aus Hannover. Die Atemalkoholtests ergaben Werte von 0,69 und 0,68 Promille. Gegen beide Männer wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Der höchste Alkoholwert des Wochenendes wurde bei einem Radfahrer festgestellt. Der 30-jährige Rumäne wurde in der Nacht zum Sonntag im Bereich Mueßer Holz wegen fehlender Beleuchtung an seinem Fahrrad angehalten. Sein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,86 Promille.

Am Montagmorgen gegen 03:00 Uhr wurde ein 33-jähriger rumänischer Autofahrer von einer Polizeistreife entdeckt, der schlafend in einem laufenden Auto saß, das sich an einer Bushaltestelle befand. Der Atemalkoholwert betrug 1,33 Promille.

In allen Fällen wurden entsprechende Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die Polizei warnt erneut davor, dass Alkohol am Steuer eine große Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer darstellt. Schon kleine Mengen Alkohol können die Reaktionsfähigkeit und das Urteilsvermögen erheblich beeinträchtigen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

22.06.2026 – 12:08

POL-HRO: Zwei Pkw durch Bauschaum beschädigt

Hagenow (ost)

Zwei Fahrzeuge wurden Ende vergangener Woche in Hagenow von bisher unbekannten Tätern beschädigt.

Nach den bisherigen Informationen wurde ein abgestellter Audi Q5 in der Bahnhofstraße in der Nacht zum Freitag beschädigt. Die Täter haben beide Scheinwerfer und die Außenspiegel mit gelber Farbe besprüht. Außerdem haben sie alle Türgriffe und alle vier Felgen mit Bauschaum verklebt.

In der folgenden Nacht kam es zu einer weiteren Sachbeschädigung an einem Auto auf einem Parkplatz in der Rosenstraße. Dabei wurde die Frontscheibe mit einem unbekannten Gegenstand beschädigt. Zusätzlich haben die Täter Bauschaum in den Auspuff gebracht.

Der entstandene Schaden beläuft sich insgesamt auf mehrere tausend Euro. Die Polizei hat an beiden Tatorten Spuren gesichert.

Die Polizei in Hagenow (03883 631-0) prüft derzeit eine mögliche Verbindung zwischen den beiden Vorfällen und bittet Zeugen, die hilfreiche Informationen zu den Sachbeschädigungen haben, sich zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

22.06.2026 – 12:01

POL-NB: 20 Kilometer lange Flucht vor Polizeikontrolle - Mehrere Straftaten festgestellt

PR Ribnitz-Damgarten (LK V-R) (ost)

Am Sonntagabend (dem 21.06.2026) planten Polizeibeamte des Reviers Ribnitz-Damgarten gegen 21:30 Uhr in Ahrenshagen-Daskow die Kontrolle eines Autos durchzuführen, da das Fahrzeug aufgrund fehlender amtlicher Kennzeichen auffällig war.

Die Beamten schalteten daraufhin das Blaulicht und das Anhaltesignal ein, um den Fahrer einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der Fahrer ignorierte jedoch das Anhaltesignal und entzog sich der Kontrolle. Es folgte eine Verfolgungsfahrt durch Ahrenshagen, Ravenhorst und Eixen bis nach Kavelsdorf. Nach bisherigen Informationen legte der Fahrer dabei eine Strecke von etwa 20 Kilometern zurück und erreichte teilweise Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h.

Trotz der hohen Geschwindigkeit und der großen Gefahr gelang es den Polizeibeamten schließlich, das Auto anzuhalten. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und es entstanden nach aktuellen Erkenntnissen keine Sachschäden.

Bei der folgenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 50-jährige deutsche Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Es gab auch Hinweise darauf, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe in einem Krankenhaus angeordnet und durchgeführt.

Darüber hinaus ergaben die Untersuchungen, dass das genutzte Auto weder zugelassen noch haftpflichtversichert war. Gegen den 50-Jährigen wurde auch ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines illegalen Autorennens eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei durchgeführt.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

22.06.2026 – 11:48

POL-NB: Flugunfall auf Flugplatz Stralsund

Stralsund (ost)

Am heutigen Montag, dem 22. Juni 2026, um 09:15 Uhr, erhielt die Polizei in Stralsund eine Meldung von der integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen über einen Flugunfall auf dem örtlichen Flugplatz.

Nach den vorliegenden Informationen kippte ein kleines motorisiertes Flugzeug bei der Landung um. Der 60-jährige Pilot aus Bremen wurde bei dem Vorfall leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der entstandene Sachschaden am Flugzeug wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Die Untersuchungen zur Ursache des Flugunfalls sind noch im Gange.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

22.06.2026 – 11:33

POL-NB: Schreckschusswaffe bei Minderjährigem auf Dorffest festgestellt

Ahrenshagen-Daskow (LK V-R) (ost)

Am Abend des Samstags (20.06.2026) wurde gegen 22:00 Uhr auf einem Fest im Dorf Ahrenshagen-Daskow eine Schreckschusswaffe bei einem minderjährigen Jugendlichen entdeckt.

Angestellte eines Sicherheitsunternehmens überprüften den Jugendlichen im Rahmen der Veranstaltungssicherung und fanden dabei eine Schreckschusspistole mit PTB-Zulassung sowie entsprechende Reizstoffpatronen in seinem mitgeführten Gepäck. Die Polizei wurde daraufhin informiert.

Die Polizisten beschlagnahmten die Waffe und die Munition und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz ein. Der Jugendliche wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Erziehungsberechtigten übergeben.

Die Polizei betont, dass Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen mit PTB-Kennzeichnung zwar von Erwachsenen ohne Erlaubnis erworben und besessen werden dürfen, für Minderjährige jedoch ein Besitzverbot besteht. Zudem dürfen solche Waffen in der Öffentlichkeit grundsätzlich nur mit einem "Kleinen Waffenschein" geführt werden. Unabhängig davon gilt bei öffentlichen Veranstaltungen regelmäßig ein Verbot des Waffenführens.

Das Tragen von Schreckschusswaffen bei Volksfesten, Dorffesten oder ähnlichen Veranstaltungen birgt erhebliche Risiken. Aufgrund ihres Aussehens sind sie oft kaum von echten Schusswaffen zu unterscheiden. Schon das Zeigen oder Benutzen solcher Waffen kann bei Besuchern erhebliche Verwirrung auslösen und zu gefährlichen Situationen führen.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

22.06.2026 – 11:27

POL-HRO: 29-Jähriger nach Attacke in Güstrow schwer verletzt

Güstrow/Landkreis Rostock (ost)

Gestern Abend wurde ein 29-jähriger Deutscher in Güstrow bei einer körperlichen Auseinandersetzung schwer verletzt.

Augenzeugen informierten die Polizei gegen 22:15 Uhr über eine Schlägerei an der Neuen Wallstraße in der Nähe der Brücke zur Eisenbahnstraße, bei der ein Mann bewusstlos geschlagen wurde. Der Täter flüchtete in Richtung Innenstadt zusammen mit einer größeren Gruppe von Personen. Die Polizisten vor Ort entdeckten einen 29-jährigen Mann, der wiederholt das Bewusstsein verlor und offensichtlich verletzt war. Sie halfen zunächst dabei, den 29-Jährigen zu stabilisieren, bevor er an das Rettungsteam übergeben wurde.

Zeugenberichten zufolge war der Verletzte zuvor in einer Gruppe in der Nähe des Tatorts und geriet verbal mit jemandem aus einer anderen Gruppe in Streit. Zu diesem Zeitpunkt war der 29-Jährige angeblich sehr aggressiv und ging auf den unbekannten Mann zu. Dieser packte den Güstrower an den Beinen und brachte ihn zu Boden. Beim Sturz prallte sein Kopf gegen den Bordstein. Der Unbekannte schlug dann mehrmals mit der Faust ins Gesicht des am Boden Liegenden, bis dieser sich nicht mehr bewegte. Danach stand der Angreifer auf, trat mindestens einmal mit dem Fuß gegen den Kopf des Bewusstlosen und flüchtete dann mit den anderen aus der Gruppe. Trotz intensiver Suche im Stadtgebiet konnte weder die beschriebene Gruppe noch der mutmaßliche Täter von der Polizei gefunden werden.

Den Zeugenaussagen zufolge handelte es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen schlanken Mann von etwa 1,80m Größe, der ein schwarzes T-Shirt mit grünen Streifen und eine schwarze Cap trug, die er rückwärts aufgesetzt hatte.

Der 29-Jährige wurde aufgrund seiner Verletzungen ins KMG Klinikum gebracht und behandelt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab zudem einen Wert von 1,93 Promille.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und benötigt nun Hilfe bei der Identifizierung des möglichen Täters. Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit in der Nähe des Tatorts gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Güstrow unter der Rufnummer 03843 - 2660 oder an jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

22.06.2026 – 11:02

POL-NB: Polizeieinsatz nach Jubelfeier in Stralsund

Stralsund (ost)

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag, dem 21. Juni 2026, gab es kurz nach Mitternacht einen Vorfall, der einen Polizeieinsatz im Stadtgebiet von Stralsund erforderlich machte.

Nach dem WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft versammelten sich ungefähr 300 Personen zu einer spontanen Feier, die später auf den Knieperdamm verlagert wurde. Dort kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen und -blockaden. Außerdem wurde ab und zu Pyrotechnik gezündet.

Um die Situation zu beruhigen und die öffentliche Sicherheit und Ordnung wiederherzustellen, waren sowohl Landes- als auch Bundespolizeikräfte im Einsatz. Insgesamt wurden 18 Streifenwagen eingesetzt.

Dank des Einsatzes der Kräfte konnte die Situation beruhigt und weitere Störungen verhindert werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

22.06.2026 – 10:01

POL-HRO: Mehrere Verletzte Personen nach Verkehrsunfällen im Landkreis Rostock

Güstrow/Landkreis Rostock (ost)

Letztes Wochenende gab es im Landkreis Rostock mehrere Verkehrsunfälle mit Personenschäden.

Ein 86-Jähriger wurde nach einem Verkehrsunfall schwer verletzt.

Am Freitag gegen 12 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in der Krakower Straße in Groß Wokern. Eine 69-jährige Deutsche wollte mit ihrem BMW die L11 in Groß Wokern von der Krakower Straße in die Pappstraße überqueren. Zur gleichen Zeit fuhr ein 86-Jähriger mit seinem Mitsubishi auf der L11 aus Richtung Teterow, was zu einem Zusammenstoß der Fahrzeuge führte.

Der BMW der 69-Jährigen drehte sich und kollidierte mit einem Verkehrszeichen. Dieses fiel auf einen Zaun und beschädigte ihn. Beide Fahrzeuge waren danach nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 20.000EUR geschätzt.

Der 86-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des BMW blieb unverletzt.

Während der Unfallaufnahme wurde die Fahrtüchtigkeit des 86-Jährigen von der Polizei überprüft. Es bestand der Verdacht, dass der Senior aufgrund körperlicher Defizite nicht mehr fahrtüchtig war. Die Fahrerlaubnisbehörde wurde informiert.

Drei Jugendliche wurden nach einem Verkehrsunfall mit einem Lastenrad in Passin leicht verletzt.

Am Samstagabend kam es zu einer Unfallflucht in Passin. Gegen 22 Uhr kollidierten ein PKW und ein Lastenrad mit drei Personen (14, 15, 15) auf der Hauptstraße. Laut den Radfahrern missachtete der PKW-Fahrer das Rechtsfahrgebot und hielt keinen ausreichenden Sicherheitsabstand. Der 14-jährige Fahrer des Lastenrades musste ausweichen und verlor die Kontrolle, wodurch er stürzte. Die drei Jugendlichen wurden leicht verletzt, einer musste ins Krankenhaus. Der PKW-Fahrer fuhr ohne anzuhalten weiter.

Hinweise zum PKW-Fahrer nimmt die Polizei in Bützow entgegen.

Ein Kleinkind wurde beim Radfahren von einem PKW erfasst und schwer verletzt.

Gestern Abend kam es in Güstrow zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW-Fahrer und einem Kind, das mit einem Fahrrad unterwegs war. Gegen 20 Uhr fuhren eine Mutter und ihre Kinder (4, 9) mit ihren Fahrrädern auf der Kastanienstraße in Richtung Liebnitzstraße. Die Kinder benutzten den Gehweg, wobei der Vierjährige vorne fuhr. Ein 18-jähriger Deutscher wollte mit seinem Skoda von einem Grundstück auf die Straße fahren und übersah den Radfahrer von links. Der Vierjährige, der einen Fahrradhelm trug, wurde schwer verletzt und ins KMG Krankenhaus gebracht.

Gegen den 18-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall ermittelt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

22.06.2026 – 10:00

Feuerwehr Rostock: MEDIENTERMIN: Vorstellung des Jahresberichts 2025 der Feuerwehr Rostock

Rostock (ost)

Am Mittwoch, den 01. Juli 2026,

um 10.00 Uhr,

wird der Jahresbericht der Feuerwehr Rostock für das Jahr 2025 in der Feuerwache 1, Erich-Schlesinger-Straße 24, 18059 Rostock, präsentiert, vom Amt für Brandschutz/Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Während des Treffens werden die wichtigsten Daten, Trends und Ereignisse des letzten Jahres vorgestellt. Darüber hinaus werden aktuelle Herausforderungen, spezielle Einsätze in 2025 und zukünftige Schwerpunkte der Feuerwehrarbeit erläutert. Zur Verfügung stehen folgende Kontaktpersonen:

Hier geht es zur Originalquelle

Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen
gegebenenfalls auch darüber hinaus
Tel. +49 381 381-3884
E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de
www.rostock.de/feuerwehr

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Diensthabender B-Dienst
E-Mail: bd.feuerwehr@rostock.de

22.06.2026 – 05:05

POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach einer 18-Jährigen in Stralsund

Stralsund (ost)

Seit dem 21. Juni 2026 um 14:00 Uhr wird eine junge Frau im Alter von 18 Jahren vermisst, die aus dem Jugendhilfezentrum in Stralsund verschwunden ist. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://is.gd/SzD6V4

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

22.06.2026 – 04:31

POL-NB: Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in Stralsund

Stralsund (ost)

Am 21.06.2026 um etwa 17:10 Uhr informierte ein Augenzeuge die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern Rügen darüber, dass es in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Lindenallee in Stralsund brennen würde. Sofort wurden Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und des Polizeihauptreviers Stralsund alarmiert. Bei ihrer Ankunft am Einsatzort bestätigte sich die Situation. Die Feuerwehrleute konnten das Feuer sehr schnell löschen und somit ein Übergreifen auf das restliche Wohnhaus verhindern. Aufgrund der Möglichkeit von Brandstiftung hat die Kriminalpolizei die weiteren Untersuchungen übernommen. Sie erhalten Unterstützung von einem Brandursachenermittler. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 5.000,-EUR.

Personen, die in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeihauptrevier Stralsund unter der Nummer 03831-2890624, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24