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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 22.08.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 22.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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22.08.2026 – 21:32

LWSPA M-V: Segelyacht im Hafen Barth vor dem Sinken bewahrt

Barth (ost)

Am 22. August 2026 erhielt die Wasserschutzpolizei Stralsund um 18:36 Uhr die Meldung, dass ein Segelboot im Hafen Barth aufgrund eines Wassereintritts zu sinken drohte. Es wurde auch festgestellt, dass Betriebsstoffe austraten.

Um die Gefahr zu bannen, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Barth und Zingst alarmiert. Der Hafenmeister von Barth hatte bereits erste Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.

Bei der nachfolgenden Inspektion des Segelboots durch Beamte der Wasserschutzpolizei stellte sich heraus, dass mehrere Seeventile nicht geschlossen waren. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dadurch der Wassereintritt verursacht.

Das Segelboot war am Vortag unangekündigt in den Hafen eingelaufen. Im Zuge der Ermittlungen des verantwortlichen Bootsführers wurde ein Strafverfahren wegen Gewässerverunreinigung eingeleitet. Zudem wurde das staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern über den Vorfall informiert.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz
Telefon: 038392/3080
Fax: 038392/30851
E-Mail: wspi-sassnitz@lwspa-mv.de
www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

22.08.2026 – 15:42

BPOLI PW - GdpD POM: Fahrzeugführerin übersieht Regionalexpress und verursacht einen Zusammenprall

Eggesin / Pasewalk (ost)

Heute Morgen um 10:14 Uhr gab es erneut einen Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Regionalexpress an einem unbeschrankten Bahnübergang in Eggesin. Der RE 13208 war auf dem Weg von Ueckermünde nach Torgelow, als eine 69-jährige Fahrerin, obwohl an dieser Stelle in der Wiesenstraße nur 10 km/h erlaubt sind, mit dem Zug kollidierte.

Es ist bisher bekannt, dass das Auto am Heck vom Zug erfasst und quer zur Straße gedreht wurde, der aus Richtung Ueckermünde kam.

Der Regionalexpress hatte zu diesem Zeitpunkt 30 Passagiere an Bord, die alle unverletzt blieben, ebenso wie der Lokführer, der einen Schock erlitt und ausgewechselt wurde.

Die Autofahrerin wurde zunächst als verletzt eingestuft. Ein Rettungswagen wurde von der Landespolizei angefordert. Die Frau aus Ahlbeck (UER), die glücklicherweise nur einen Schock erlitt, wurde von Polizisten nach Hause begleitet.

Die Passagiere konnten ihre Reise mit einem von der Bahn organisierten Bus fortsetzen.

Der Zug erlitt laut Notfallmanager einen Schaden von etwa 3000 EUR bis 5000 EUR. Der Schaden am Auto wird von der Landespolizei MV auf etwa 10000 EUR geschätzt.

Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen.

Es kam zu einer Gesamtverspätung von 161 Minuten. Die Strecke war von 10:14 Uhr bis 12:47 Uhr vollständig gesperrt, wobei es zu 7 Teilausfällen kam.

Um 12:50 Uhr wurde die Strecke vom Notfallmanager der Bahn wieder freigegeben und der Regionalexpress setzte seine Fahrt fort.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +491723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

22.08.2026 – 14:22

POL-NB: Sachbeschädigung an Wahlplakaten

Greifswald (LK VG) (ost)

In der Nacht vom 21.08. bis zum 22.08.2026 wurden zahlreiche Wahlplakate in Greifswald von unbekannten Tätern beschädigt.

Nach den aktuellen Ermittlungen wurden insgesamt 25 Plakate an Laternenmasten entlang der Wolgaster Straße und der Strecke vom Karl-Liebknecht-Ring bis zur Koitenhäger Landstraße abgerissen und beschädigt. Die betroffenen Parteien sind SPD, Die Linke, BSW, AfD, CDU und VOLT.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Personen, die hilfreiche Informationen haben, können sich beim Polizeihauptrevier Greifswald (03834 5400), bei einer anderen Polizeidienststelle oder unter www.polizei.mvnet.de melden.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

22.08.2026 – 00:16

POL-HRO: Polizeieinsatz anlässlich des DFB-Pokalspiels zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem VfB Stuttgart

Rostock (ost)

Am gestrigen Freitagabend fand im Ostseestadion in Rostock das DFB-Pokal-Erstrundenspiel zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem VfB Stuttgart statt. Das Spiel galt im Vorfeld als Risikospiel.

Während der Anreise der Gästefans kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Polizeieinsatz in der Altstadt von Wismar. Einem 19-jährigen Mann aus Baden-Württemberg wurden nach bisherigen Informationen Fanartikel gestohlen. Polizeibeamte konnten zwei 18 und 19 Jahre alte Verdächtige aus Wismar in der Nähe festnehmen und leiteten gegen beide ein Strafverfahren ein.

Vor Spielbeginn wurde auch eine Sachbeschädigung durch Graffiti an einem Stromkasten im Bereich des Südrings von Rostock festgestellt. Zudem wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der einfachen Körperverletzung eingeleitet, nachdem es während der zweiten Halbzeit in der Nordkurve zu einer Auseinandersetzung zwischen Heimfans gekommen sein soll.

Sowohl vor dem Spiel als auch während der ersten und zweiten Halbzeit wurden von Heimfans verschiedene pyrotechnische Gegenstände gezündet. Dabei traten einige Personen teilweise vermummt auf. In diesem Zusammenhang wurden Anzeigen wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz und das Versammlungsgesetz erstattet.

Die An- und Abreise sowie der Shuttleverkehr der Gästefans aus Stuttgart verliefen ohne weitere Zwischenfälle.

Die vorliegende Pressemitteilung basiert auf den Erkenntnissen, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung um 00:15 Uhr vorlagen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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