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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 23.09.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 23.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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23.09.2026 – 16:57

POL-HRO: Maßnahmen am Paketzustellerzentrum in Leizen aufgehoben

Röbel-Müritz/Leizen (ost)

Die Einschränkungen rund um das Verteilzentrum in Leizen sind nicht mehr in Kraft. Der Grund dafür ist das Resultat der Laboruntersuchung der eingereichten Proben.

Statt Quecksilber handelt es sich bei dem anfänglich vermuteten Gefahrstoff um Galinstan. Dies ist eine quecksilberfreie Metalllegierung, die als Ersatz für Quecksilber verwendet wird.

Nachdem das Analyseergebnis vorlag, wurde das Zustellzentrum umgehend von der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin freigegeben.

Es wurde festgestellt, dass eine Lieferung von Galinstan während des Transports oder der Zustellung beschädigt wurde. Dadurch kam es zu einer Verunreinigung anderer Pakete.

Es gibt derzeit keine weiteren strafrechtlichen Ermittlungen.

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Polizeipräsidium Rostock
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Sophie Pawelke
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23.09.2026 – 14:09

POL-HRO: Identität der in der Warnow aufgefundenen Frau geklärt

Rostock (ost)

Am 16. September 2026 wurde die leblose Frau, die im Bereich der Geinitzbrücke in der Warnow gefunden wurde, dank Hinweisen aus der Bevölkerung identifiziert. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6353893

Es handelt sich bei der Verstorbenen um eine 78-jährige deutsche Rostockerin.

Die Untersuchungen zu den Umständen des Todes und zur Todesursache werden fortgesetzt. Es gibt nach wie vor keine Anzeichen für Fremdverschulden.

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Polizeipräsidium Rostock
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23.09.2026 – 14:05

POL-HRO: Bronzefigur "der Flamingo" aus dem Fischerdorf entwendet - Polizei sucht Zeugen

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock ermittelt nach dem Diebstahl einer Bronzefigur aus dem Fischerdorf in Evershagen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach den bisherigen Informationen haben unbekannte Täter zwischen dem 16. September (Mittwoch) um 23:00 Uhr und dem 17. September (Donnerstag) um 19:00 Uhr eine Bronzefigur aus dem Kunstwerk "Flamingo und Kranich" gestohlen. Zeugen haben den Diebstahl am Donnerstagabend der Polizei gemeldet.

Es wird angenommen, dass die Täter ein Werkzeug benutzt haben, um die Bronzefigur vom Sockel zu lösen. Bei der Untersuchung des Tatorts konnten nur die Füße des Flamingos gefunden werden. Auch der Kranich auf dem gleichen Sockel wurde offensichtlich beschädigt. Es wird untersucht, ob die Täter während des Diebstahls gestört wurden.

Der entstandene Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei in Rostock hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Wer hat verdächtige Geräusche, Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Fischerdorfs in Evershagen zwischen den genannten Zeiten bemerkt oder gesehen? Wer kann Informationen zum Verbleib der Bronzefigur geben? Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 entgegengenommen.

Die Polizei bittet außerdem Schrotthändler und Altmetallverwerter um erhöhte Aufmerksamkeit. Sollten Personen versuchen, auffällige Teile anzubieten, die möglicherweise von einer Bronzestatue stammen, wird gebeten, sofort die Polizei zu benachrichtigen.

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Polizeipräsidium Rostock
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23.09.2026 – 13:37

POL-NB: 65-Jährige durch Love Scamming um rund 150.000 Euro betrogen - Polizei warnt erneut vor Betrugsmasche

Vorpommern-Greifswald (ost)

Die Täuschung rund um das sogenannte Love Scamming (Liebesbetrug) ist alt, aber bedauerlicherweise immer noch effektiv, wie ein aktuelles Beispiel aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald zeigt.

Heute hat eine 65-jährige Frau aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald eine Strafanzeige wegen Betrugs bei der Polizei erstattet. Sie wurde Opfer eines sogenannten Liebesbetrügers und erlitt einen erheblichen finanziellen Schaden von etwa 150.000 Euro.

Beim "Love Scamming" handelt es sich um eine moderne Betrugsmasche, bei der die Täter meist mit alleinstehenden Personen über soziale Netzwerke oder Partnerbörsen in Kontakt treten und versuchen, oft eine romantische Beziehung aufzubauen. Dabei verwenden sie oft gefälschte Identitäten und geben sich vorzugsweise als Angehörige vertrauenswürdiger Berufsgruppen wie Ärzte, Soldaten oder Ingenieure aus. Das Ziel dieser Betrüger ist es, durch das Vortäuschen starker (auch freundschaftlicher) Gefühle das Gegenüber emotional so zu beeinflussen, dass ihm finanzielle Zuwendungen übertragen werden. Sobald die emotionale Abhängigkeit besteht, folgen erfundene Notlagen wie Unfälle, Festnahmen, Kontensperrungen, Reisekosten oder Zollgebühren, für die dringend Geld benötigt wird. Sobald der Betrug entdeckt wird oder keine Zahlungen mehr erfolgen, wird der Kontakt abgebrochen. Die Täter operieren in den meisten Fällen aus dem Ausland heraus.

Im aktuellen Fall nahm der bisher unbekannte Täter im März 2025 über ein soziales Netzwerk Kontakt mit der 65-jährigen Frau auf. Nach anfänglich belanglosen Nachrichten wechselte der Kontakt einen Monat später auf einen Messenger-Dienst. Der Täter gab sich als US-amerikanischer Arzt aus, der angeblich als UNO-Mitarbeiter auf einem Schiff einer Ölfirma arbeitete.

Später täuschte der Betrüger eine Notlage vor. Aufgrund einer angeblichen Scheidung waren seine Konten eingefroren und er musste das Schiff verlassen. Für die Rückreise in die USA benötigte er dringend Geld, das er versprach, der Frau sofort zurückzuzahlen. Die Geschädigte überwies daraufhin eine erste Geldsumme.

In den folgenden Monaten forderte der Betrüger unter verschiedenen Vorwänden weitere Geldsummen. Er gewann das Vertrauen der Frau, indem er Fotos und Videos schickte, die seine Behauptungen belegen sollten. Er vertröstete die 65-Jährige immer wieder auf die Rückzahlung und kündigte schließlich an, ein Paket mit einem Barscheck geschickt zu haben.

Kurz darauf erhielt die Frau eine E-Mail mit angeblichen Zollforderungen, die sie begleichen sollte. Nach der Zahlung erreichte das Paket die Frau jedoch nicht, stattdessen kamen weitere Zahlungsaufforderungen, um an ihr bereits überwiesenes Geld zu gelangen.

Insgesamt überwies die 65-Jährige über den gesamten Zeitraum rund 150.000 Euro. Im August 2026 brach der Kontakt seitens der Betrüger abrupt ab, weshalb sich die Frau schließlich an die Polizei wandte und Anzeige erstattete.

Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und rät:

Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/scamming/.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
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23.09.2026 – 13:13

POL-NB: Vermisster 80-Jähriger wieder da

Wokuhl-Dabelow (ost)

Gestern wurde ein 80-jähriger Mann aus Dabelow gegen 20.00 Uhr als vermisst gemeldet. Glücklicherweise wurde er im nördlichen Brandenburg gefunden und es geht ihm gut.

Die Polizei möchte sich bei allen, die Hinweise gegeben haben, bedanken. Bitte Medienvertreter und Privatpersonen löschen die geteilte Vermisstensuche mit Foto von ihren eigenen Kanälen.

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Claudia Berndt
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23.09.2026 – 12:44

POL-NB: Heftiger Wildunfall, Auffahrunfall an Fußgängerampel, Fahrer fährt in Arbeitsfahrzeug

Hohenmocker/Waren/Friedland (ost)

Heute Morgen gegen 08.00 Uhr hat eine Fahrerin auf dem Weg zwischen Hohenmocker und Utzedel während der Fahrt ein Reh angefahren. Durch den Zusammenstoß durchbrach das Reh die Frontscheibe und flog durch das Auto hindurch aus der Heckscheibe. Beide Insassen wurden verletzt - die 81-jährige Beifahrerin wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Das Auto musste abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf rund 7000 Euro geschätzt, das Reh ist gestorben.

In Waren gab es gegen 07.50 Uhr auf der B192 in der Nähe der Fußgängerampel am Volksbad einen Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach den aktuellen polizeilichen Informationen haben mehrere Autos aufgrund der roten Ampel gebremst. Ein 47-Jähriger konnte offenbar nicht rechtzeitig bremsen und fuhr zuerst auf das Auto einer 20-Jährigen auf. Durch den Aufprall wurde dieses Auto zusätzlich auf das Auto einer 60-Jährigen geschoben. Die beiden Frauen im mittleren Auto (beide 20 Jahre alt) wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Polizei war sowohl mit der Unfallaufnahme als auch mit der Verkehrsregelung beschäftigt. Der Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Gegen 07.30 Uhr ist ein 21-Jähriger mit seinem Auto auf dem Weg zwischen Friedland und Sandhagen auf ein vor ihm fahrendes Arbeitsfahrzeug aufgefahren, das entlang der Strecke langsam arbeitete. Der 21-Jährige wurde leicht verletzt. Möglicherweise spielte die blendende Sonne eine Rolle bei der Unfallursache. Das Auto des Unfallverursachers musste abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf 5000 Euro geschätzt.

Alle Beteiligten sind Deutsche.

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23.09.2026 – 12:24

POL-HRO: Zwei Einsätze wegen aggressiven Personen in Rostocker Ladengeschäften

Rostock (ost)

Am Dienstagabend, dem 23. September 2026, ereigneten sich in Rostock zwei Vorfälle mit aggressiven Personen in Geschäften. In beiden Fällen wurden die Verdächtigen von Polizeibeamten festgenommen.

Um 19:15 Uhr wurden mehrere Polizeiautos zu einem Supermarkt im Stephan-Jantzen-Ring im Stadtteil Schmarl in Rostock gerufen. Berichten zufolge betrat ein 33-jähriger deutscher Mann trotz eines bestehenden Hausverbots das Geschäft.

Als die Mitarbeiter den Mann zur Rede stellten und ihn aus dem Laden begleiteten, reagierte er aggressiv und zog ein Messer. Er soll auch die Mitarbeiter bedroht haben. Daraufhin verriegelten die Mitarbeiter die Eingangstür des Ladens. Der Verdächtige soll mehrmals gegen die Tür getreten haben, wodurch sie beschädigt wurde. Der entstandene Schaden wird derzeit auf etwa 500 Euro geschätzt.

Der 33-jährige Mann verließ daraufhin den Ort des Geschehens. Im Zuge der Nahbereichsfahndung konnten die Polizeibeamten den Mann kurze Zeit später finden. Zu diesem Zeitpunkt führte er kein Messer mehr bei sich. Auch eine Suche in der näheren Umgebung führte zunächst nicht zum Auffinden eines solchen.

Bei dem 33-jährigen Mann wurde ein Atemalkoholwert von 2,43 Promille festgestellt. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutprobe entnommen. Während des folgenden polizeilichen Transports zeigte sich der Mann weiterhin äußerst aggressiv. Er soll die Beamten beleidigt, bedroht und nach ihnen gespuckt haben. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der Mann daraufhin in Gewahrsam genommen.

Schon um 12:15 Uhr kam es zu einem ähnlichen Vorfall in einem Geschäft in der Kröpeliner Straße. Berichten zufolge soll ein 30-jähriger deutscher Mann dort Kleidung gestohlen haben. Als die Mitarbeiter, die den Mann bereits kannten, ihn zur Rede stellten, versuchte er zu fliehen.

Dabei soll der Verdächtige mehrere Mitarbeiter und unbeteiligte Personen geschubst und mehrere Kleiderständer umgeworfen haben. Letztendlich konnte der 30-Jährige von Polizeibeamten festgenommen werden.

In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei Rostock die Ermittlungen übernommen. Gegen den 33-Jährigen wird unter anderem wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und Widerstand ermittelt. Gegen den 30-Jährigen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls und anderer möglicher Straftaten eingeleitet.

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Polizeipräsidium Rostock
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23.09.2026 – 11:15

BPOL-HRO: Außerplanmäßiger Halt des ICE in Ludwigslust

Ludwigslust (ost)

Am gestrigen Nachmittag (22. September 2026) musste der ICE 601 einen außerplanmäßigen Halt am Bahnhof Ludwigslust einlegen. Dies geschah, weil ein Fahrgast von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde.

Ein 47-jähriger Deutscher nutzte die 1. Klasse des ICE von Hamburg-Dammtor in Richtung Berlin Hbf. ohne einen gültigen Fahrausweis zu besitzen. Zudem hatte er ein Fahrrad dabei. Bei der Fahrausweiskontrolle konnte er weder das Ticket für die Personenfahrkarte noch das Fahrradticket bezahlen. Außerdem verweigerte er der Zugbegleiterin die Angabe seiner Personalien für eine Fahrpreisnacherhebung. Die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Ludwigslust identifizierten ihn am Bahnhof Ludwigslust. Das Zugpersonal schloss ihn daraufhin von der Weiterfahrt aus. Dies führte zu einer Verspätung des ICE um 9 Minuten.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete aufgrund des Verdachts des Erschleichens von Leistungen ein Ermittlungsverfahren ein.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

23.09.2026 – 11:07

POL-NB: Polizei sucht nach 80-Jährigem aus Dabelow

Wokuhl-Dabelow (ost)

Die Polizei ist derzeit auf der Suche nach einem Mann, der als vermisst gemeldet wurde. Weitere Informationen sowie ein Bild finden Sie hier: https://tinyurl.com/3m7hkwd5

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Claudia Berndt
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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

23.09.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Traktor kollidiert mit Zug

Wismar (ost)

Am gestrigen Nachmittag (22. September 2026) ereignete sich ein Bahnbetriebsunfall der Regionalbahn 13125 mit einem Traktor an einem Bahnübergang auf der Bahnstrecke Wismar - Rostock.

Die Deutsche Bahn AG informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock über die Kollision an dem ungesicherten Bahnübergang zwischen den Ortschaften Hornstorf und Kalsow. Die Bundespolizisten fuhren mit Sonder- und Wegerechten zum Unfallort. Trotz Warnsignalen und einer Gefahrenbremsung des Triebfahrzeugführers konnte eine Kollision nicht vermieden werden. Die Traktorfahrerin war schockiert und wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Weder die Reisenden noch der Triebfahrzeugführer wurden verletzt. Ein Ersatzzug brachte die Reisenden von Kalsow nach Rostock. Der Traktor war nicht mehr fahrbereit. Die Bahnstrecke war für etwa 2,5 Stunden gesperrt, was zu vier Totalausfällen und einer Verspätung von vier Zügen um 53 Minuten führte. Die Untersuchungen zum Unfallhergang und zum Schaden dauern an. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr ein.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
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23.09.2026 – 10:47

POL-NB: Verletzter Motorradfahrer nach Unfall auf der L26 bei Kemnitz

Kemnitz (ost)

Heute Morgen (23.09.2026) ereignete sich gegen 06:35 Uhr in Kemnitz auf der L26 ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt.

Nach bisherigen Informationen fuhr ein 41-jähriger Deutscher mit seinem Motorrad auf der L26 von Greifswald kommend in Richtung Brünzow. Ein 63-jähriger Deutscher fuhr die Obere Dorfstraße in Kemnitz in Richtung L26. Als der 63-Jährige mit seinem Volvo beabsichtigte, auf die L26 in Richtung Greifswald abzubiegen, scheint er den von links kommenden Motorradfahrer übersehen zu haben. Dies führte zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Motorradfahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort von Rettungskräften versorgt, bevor er zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurde.

An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die Fahrbahn musste für etwa eine Stunde vollständig oder halbseitig gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen und die Fahrzeuge zu bergen.

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23.09.2026 – 10:23

POL-HRO: Ergänzungsmeldung zum Einsatz von Polizei und Feuerwehr in Leizen

Röbel-Müritz/Leizen (ost)

Die laufende Operation von Polizei und Feuerwehr aufgrund eines potenziellen Gefahrgutvorfalls im Bereich eines Paketzustellerzentrums in Leizen, die gestern begann, dauert noch an. Das Gebäude bleibt vorerst für Mitarbeiter gesperrt. Weitere polizeiliche Maßnahmen sind im Laufe des Tages geplant.

Auch die privaten Räumlichkeiten der betroffenen Paketzustellerin in Röbel wurden von Einsatzkräften der Polizei und Feuerwehr gesichert. Proben eines möglicherweise gefährlichen Stoffes wurden von Spezialkräften der Feuerwehr gesichert und zur weiteren Untersuchung in ein Labor in Hamburg gebracht. Dort wird derzeit eine Analyse durchgeführt. Es können bis zu zwei Tage vergehen, bis ein belastbares Ergebnis vorliegt.

Die 50-jährige Frau wurde gestern vorsorglich in einem Krankenhaus untersucht. Sie konnte das Krankenhaus in der Zwischenzeit wieder verlassen.

Zum Hintergrund: Die Paketzustellerin wandte sich gestern an die Polizei, nachdem sie körperliche Beschwerden verspürt hatte, die einer Vergiftung ähnelten. Nach ihren Angaben könnten diese Beschwerden im Zusammenhang mit einem möglichen Kontakt zu einer Flüssigkeit stehen, mit der sie am Freitag, den 18. September, während ihrer Arbeit als Zustellerin in Berührung gekommen sein soll. Erstmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6357165

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23.09.2026 – 09:00

IM-MV: Beflaggung zum Weltschifffahrtstag in Hanse- und Hafenstädten

Schwerin (ost)

Anlässlich des Weltschifffahrtstages ordnet Innenminister Christian Pegel die Beflaggung der öffentlichen Gebäude in Mecklenburg-Vorpommern am 24. September 2026 (Donnerstag) an.

"Mecklenburg-Vorpommern ist eng mit der Schifffahrt und dem Meer verbunden. Unsere Häfen, die maritime Wirtschaft und die Menschen, die täglich auf und am Wasser arbeiten, prägen unser Land maßgeblich. Mit der Beflaggung zum Weltschifffahrtstag setzen wir ein sichtbares Zeichen für unsere maritime Verbundenheit und würdigen zugleich all jene Menschen, die tagtäglich dafür sorgen, dass Schifffahrt funktioniert und unsere maritime Wirtschaft lebendig bleibt", so der Minister.

Dies gilt für die Gemeinden und Gemeindeverbände sowie übrigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes Mecklenburg-Vorpommern unterliegen, in den Hansestädten Wismar, Rostock, Stralsund und Greifswald sowie in den Hafenstädten an der Ostseeküste der Landkreise Nordwestmecklenburg, Rostock, Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald mit der Landesdienst- und Bundesflagge.

Der Weltschifffahrtstag wird auf Veranlassung der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation IMO alljährlich in der letzten Septemberwoche begangen.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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23.09.2026 – 07:33

BPOLI PW - GdpD POM: Gründliche polizeiliche Arbeit zahlte sich aus...

Pasewalk (ost)

Gestern Nachmittag fand die Gerichtsverhandlung gegen einen 38-jährigen rumänischen Staatsbürger am Amtsgericht Pasewalk statt. Ihm wurde vorgeworfen, Ausländer eingeschleust zu haben. Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk wurden als Zeugen zur Verhandlung geladen. Vor Beginn der Hauptverhandlung überprüften die Beamten erneut die Personaldaten im Fahndungsregister. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann vor 5 Tagen von der Staatsanwaltschaft Würzburg zur Festnahme wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ausgeschrieben worden war. Er hatte eine Geldstrafe von 240,00 EUR sowie Verfahrenskosten von 185,40 EUR zu zahlen. Alternativ waren 6 Tage Haft festgelegt. Die Geldbeträge wurden von anwesenden Familienmitgliedern vor Ort bezahlt, um den Vorgang abzuschließen.

In der Hauptverhandlung wurde der Mann für schuldig befunden und zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Am Vormittag wurde ein 47-jähriger Pole in Pomellen angehalten und kontrolliert. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Neuruppin aufgrund einer Straftat gemäß § 4 AntiDopG. Der Mann zahlte die geforderte Geldstrafe von 1200,00 Euro, 10,00 Euro Restgeldstrafe sowie 88,00 Euro Verfahrenskosten und konnte dadurch eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24