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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 25.11.2025

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 25.11.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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25.11.2025 – 16:55

POL-NB: Bastler oder Weiterverkäufer am Werk?

Neustrelitz (ost)

Viele Leute speichern in ihren Kellern gebrauchte Gegenstände, die sie noch nicht wegwerfen wollen. Ein 40-jähriger Mann in Neustrelitz gehört dazu, der in seinem Keller eines Mehrfamilienhauses unter anderem einen alten Fernseher, eine Musikanlage und einen gebrauchten Staubsauger hatte. Gestern bemerkte er, dass in seinen Keller eingebrochen wurde und viele seiner gebrauchten, aber noch guten Sachen fehlten.

Eigentlich waren sie jedoch nicht wirklich weg - in Nachbars Keller waren alle Gegenstände praktisch auf dem Silbertablett. Die Polizei durchsuchte mit Genehmigung des Gerichts den unverschlossenen Raum und fand alle Gegenstände, die der 40-jährige Mann vermisste. Der Gesamtwert: etwa 250 Euro. Der mutmaßliche Täter wurde von der Polizei benachrichtigt, da er nicht anwesend war - damit er nicht überrascht ist, dass die gebrauchten Artikel nicht mehr in seinem Keller stehen.

Natürlich wird nun auch zusätzlich wegen Sachbeschädigung und Diebstahl gegen ihn ermittelt.

Ob der Dieb gerne an alten Geräten herumbastelt, Gebrauchtes verkaufen will oder einfach selbst keinen Staubsauger und Co. hat? Die Ermittler werden den Motiven des Täters nachgehen. Und egal, wie die Antwort ausfällt: Einfach die Sachen von jemand anderem zu nehmen und bei sich zu behalten ist auf jeden Fall die falsche Wahl.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
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25.11.2025 – 16:48

IM-MV: Innenminister Christian Pegel: "Stabiler Finanzausgleich in unruhigen Zeiten"

Schwerin (ost)

Landesinnenminister Christian Pegel hat dem Kabinett heute einen umfangreichen Entwurf für ein Änderungsgesetz des Finanzausgleichsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern (FAG M-V) vorgestellt. Das Gesetz soll am 1. Januar 2026 in Kraft treten.

"Land und Kommunen stehen vor großen finanziellen Herausforderungen. In diesen unruhigen Zeiten schaffen wir einen stabilen Finanzausgleich für eine gerechte Mittelverteilung. Wir stehen an der Seite unserer Kommunen", sagt Minister Pegel.

Es sind verschiedene Aspekte des Finanzausgleichs anzupassen. Das FAG bildet die Grundlage für die Verteilung von Finanzausgleichsleistungen in Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro an die Kommunen in unserem Land.

Das FAG M-V regelt die Finanzverteilung sowohl zwischen dem Land und den Kommunen als auch innerhalb der kommunalen Ebene. Nun setzt das Land Mecklenburg-Vorpommern die in der vergangenen Woche erzielte Einigung mit den kommunalen Spitzenverbänden im neuen FAG-Änderungsgesetz um. Die Kommunen erhalten damit in den kommenden zwei Jahren insgesamt fast 350 Millionen Euro zusätzlich über den Kommunalen Finanzausgleich.

"Wir haben bereits heute die Ergebnisse des Kommunalgesprächs vom letzten Mittwoch umgesetzt: Die Vereinbarungen mit den Kommunen werden damit schon für den nächsten Landtag im Dezember umgesetzt. Die Städte, Landkreise und Gemeinden bekommen in den Jahren 2026 und 2027 zusätzliche Mittel, die ihnen Planungssicherheit und stabilere Haushalte ermöglichen", betont der Minister und ergänzt: "Ich danke der kommunalen Familie und den kommunalen Landesverbänden für den intensiven Austausch, um die finanziellen Herausforderungen, die vor uns und den Kommunen liegen gemeinsam zu bewältigen. Gemeinsam stärken wir unser Land - und die Menschen, die hier leben."

Sondervermögen des Bundes - konkrete Beträge für Kommunen

Gleichzeitig werden im FAG M-V die kommunalen Anteile aus dem 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen des Bundes festgelegt. Für Mecklenburg-Vorpommern bedeutet dies, dass in den kommenden Jahren insgesamt rund 780 Millionen Euro in drei Budgets für die Bereiche Schulbauprogramm - Öffentliche allgemeinbildende Schulen - (540 Millionen Euro), Verkehrsinfrastruktur, ÖPNV und Energie (140 Millionen Euro) und sonstige gesellschaftliche Infrastruktur, insbesondere Sport, Kultur, Zoos (100 Millionen Euro) über die Landkreise und in Teilen die Ämter direkt in die Kommunen fließen werden.

"Das Sondervermögen wird zu einem Investitionsmotor für unser Land. Es stärkt die kommunale Infrastruktur an vielen Stellen - von Schulgebäuden über Sportstätten bis zu Verkehrswegen", sagt Christian Pegel und ergänzt: "Mit dieser Struktur stellen wir sicher, dass die Mittel zielgerichtet und transparent dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Und zugleich werden wir damit für die Bauwirtschaft wichtige öffentliche Aufträge initiieren können."

Zudem erhält jede der 724 Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern pauschal 50.000 Euro aus diesem Sondervermögen, was insgesamt rund 36 Millionen Euro entspricht. "Mit dieser Pauschale geben wir jeder Gemeinde - egal ob groß oder klein - die Möglichkeit, vor Ort wichtige Projekte anzustoßen. Das stärkt den ländlichen Raum und sorgt für sichtbare Verbesserungen direkt bei den Menschen", so der Innenminister.

Mehr Geld für Kinder und Jugendliche

Nach einer externen gutachterlichen Prüfung wird die Anzahl von Personen unter 18 Jahren deutlich wichtiger für die Mittelverteilung im kommunalen Finanzausgleich. Davon werden Städte und Gemeinden mit vielen Kindern und Jugendlichen profitieren. Damit trägt das Land den höheren Ausgaben der Kommunen für Schulen, Kitas und weiteren Angebote für Kinder und Jugendliche Rechnung.

"Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft - und ihre Förderung kostet die Kommunen berechtigterweise viel Geld. Deshalb passen wir das Gesetz auch in diesem Punkt an: Gemeinden, die viele junge Menschen betreuen, sollen künftig spürbar stärker unterstützt werden", erklärt Pegel und fasst abschließend zusammen:

"Dieses Gesetz ist ein starkes Signal an unsere Kommunen: mehr Geld, mehr Planungssicherheit und mehr Unterstützung für zentrale Zukunftsaufgaben. Wir stärken damit nachhaltig die Entwicklung in Städten, Dörfern und Landkreisen unseres Landes."

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25.11.2025 – 15:18

POL-NB: Falsche Heizungsableser stehlen 84-Jähriger über 10.000 Euro

Neustrelitz (ost)

In Neustrelitz wurde eine 84-jährige Seniorin durch einen hinterhältigen Trick des Ablesers um viel Erspartes gebracht. Die ältere Dame erhielt am vergangenen Freitag zur Mittagszeit Besuch von einer Frau, die behauptete, die Heizung abzulesen.

Die Unbekannte wurde in die Wohnung gelassen und begleitete die Seniorin von Heizung zu Heizung. Es wird vermutet, dass in dieser Zeit ein Komplize die Gelegenheit nutzte, um gezielt nach Bargeld und Wertgegenständen zu suchen. Nach dem gefälschten Ablesen fehlten der Frau Bargeld und Schmuck im Wert von über 10.000 Euro.

Die Seniorin berichtete ihrer Familie später von dem Vorfall. Gestern wurde bei der Polizei Anzeige erstattet.

Die Frau, die vorgab, die Heizkörper abzulesen, wird wie folgt beschrieben: jung, dunkle Haare zum Zopf gebunden, dunkler langer Mantel, spricht Deutsch mit Akzent.

Die Polizei vermutet, dass die 84-jährige Frau kein Einzelfall in der Region sein könnte und dass die Täter bereits an mehreren Haustüren versucht haben könnten oder noch versuchen werden.

Bisher wurden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte keine weiteren ähnlichen Trickdiebstähle durch falsche Ableser gemeldet.

Es würde der Polizei jedoch bei den weiteren Ermittlungen helfen, wenn sich Bewohner melden würden, bei denen angebliche Ableser geklingelt haben - auch wenn sie wieder weggeschickt wurden. Jeder Hinweis kann von Nutzen sein.

Hinweise können an die Polizei Neustrelitz unter 03981 / 258224 gerichtet werden.

In solchen Situationen ist es wichtig zu beachten: Legitime Ablesungen werden von der zuständigen Firma angekündigt. Wer unsicher ist, ob die Ableser an der Haustür echt sind, sollte sich den Namen und die Firma nennen lassen und dies telefonisch beim Kundenservice der Firma überprüfen. Wichtig: Niemals eine Nummer von einem Unbekannten erfragen oder verwenden, da dies im Zweifelsfall zu Betrügern am Telefon führen kann. Die Kontaktdaten des eigenen Versorgers sollten immer bekannt sein und die Telefonnummer des Kundenservice am Haustelefon griffbereit sein.

Das Opfer ist deutsch.

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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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25.11.2025 – 14:55

POL-HRO: Unbekannte entwenden zahlreiche Arbeitsscheinwerfer - Polizei sucht Zeugen

Grevesmühlen (ost)

Nachdem Unbekannte während des vergangenen Wochenendes in einen Landmaschinenhandel in Upahl eingebrochen sind, hat die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen begonnen.

Es scheint, dass die unbekannten Täter zwischen Freitagnachmittag, dem 21. November, und dem folgenden Montagmorgen unrechtmäßig Zugang zum Firmengelände und den Räumlichkeiten erlangt haben. Am Montagmorgen entdeckte ein Verantwortlicher des Unternehmens den Diebstahl und verständigte die Polizei in Grevesmühlen.

Nach bisherigen Informationen haben die Unbekannten von mehreren landwirtschaftlichen Zugmaschinen verschiedene Arbeitsscheinwerfer abgebaut und gestohlen. Außerdem haben sie weiteres Werkzeug entwendet. Der entstandene Gesamtschaden wird derzeit auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Bereich geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die während des genannten Zeitraums verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder sonstige Informationen über die Tat oder die Täter haben, sich bei der Polizei in Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881 720-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
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25.11.2025 – 14:46

POL-HRO: Verkehrsunfall mit drei Leichtverletzten in Rostock-Dierkow - Unfallverursacher erheblich alkoholisiert

Rostock (ost)

Gestern Nachmittag ereignete sich an der Kreuzung Gutenbergstraße/Lorenzstraße im Stadtteil Dierkow ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen leichte Verletzungen erlitten.

Laut den bisherigen Ermittlungen überfuhr ein 25-jähriger Ukrainer gegen 15:45 Uhr die rote Ampel und stieß mit einem Mercedes-Benz zusammen, dessen 42-jährige deutsche Fahrerin in Richtung Rövershäger Chaussee unterwegs war. Durch den Zusammenstoß wurden insgesamt drei Personen im Alter von 17, 42 und 42 Jahren leicht verletzt - darunter die Fahrerin des Mercedes-Benz sowie jeweils eine Mitfahrerin beider Fahrzeuge.

Beide Autos waren danach nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Schaden wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der mutmaßliche Unfallverursacher stark betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,78 Promille. Der 25-Jährige leistete außerdem Widerstand bei der angeordneten Blutentnahme und griff die Beamten an. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde er daraufhin in Gewahrsam genommen.

Die Kriminalpolizei Rostock hat die weiteren Untersuchungen übernommen.

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Polizeipräsidium Rostock
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25.11.2025 – 13:58

POL-NB: Streifenfahrt führt zu Waffenfund

Demmin (ost)

In den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags, dem 25. November 2025, bemerkten Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Demmin während einer Patrouille gegen 01:00 Uhr ein Moped, das sie kontrollieren wollten. Bis zu diesem Zeitpunkt war nichts Auffälliges passiert. Doch dann sprang plötzlich der Beifahrer während der Fahrt vom Moped und versuchte, vor den Beamten zu fliehen. Der 19-jährige Deutsche wurde jedoch kurz darauf im Stadtgebiet gefasst. Im Zuge weiterer polizeilicher Maßnahmen wurde bei dem 19-Jährigen eine Schreckschusspistole entdeckt und daraufhin beschlagnahmt. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.

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25.11.2025 – 13:29

POL-NB: Verklebtes Schloss führt zu Polizeieinsatz

Neubrandenburg (ost)

Als eine 45-jährige Frau gestern, am 25.11.2025, zu ihrer Wohnung zurückkehrte, hatte sie keine Ahnung, dass sie in einen Polizeieinsatz geraten würde:

Die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg wurden gestern Nachmittag gegen 15:30 Uhr zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen. Als die 45-jährige Dame am Nachmittag zu ihrem Zuhause im Fohlenwinkel in Neubrandenburg zurückkehrte, stellte sie fest, dass Unbekannte das Türschloss ihrer Wohnung mit Klebstoff verunreinigt hatten.

Leider konnte der Klebstoff nicht entfernt werden, wodurch die Frau nicht mehr in ihre Wohnung gelangen konnte. Das Schloss war unbrauchbar geworden, was einen Schaden von etwa 100 Euro verursachte.

Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung. Es wird auch überprüft, ob es sich um einen Streich handelt. Wir möchten darauf hinweisen, dass selbst vermeintlich witzige Streiche ernste Konsequenzen haben können.

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Kimberly Schätzchen
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25.11.2025 – 12:56

POL-NB: Raubüberfall im Vogelviertel

Neubrandenburg (ost)

Um etwa 08.55 Uhr wurde eine 67-jährige Frau in der Fasanenstraße/Ecke Einmündung zur Heinrich-Heine-Straße in Neubrandenburg angegriffen. Der Täter hat die Frau von hinten überrascht, indem er ihre Handtasche wegriss, und dann geflohen. Der Wert des Diebstahls beträgt ungefähr 130 Euro. Die Frau brauchte vor Ort keine ärztliche Versorgung.

Der Täter soll dunkel gekleidet gewesen sein, nur ein roter Schal sei besonders auffällig gewesen. Es gibt derzeit keine weiteren Hinweise zum Aussehen des Täters.

Trotz einer sofortigen Fahndung der Polizei im Umkreis des Tatorts wurde kein Verdächtiger gefunden. Die polizeilichen Maßnahmen dauern an.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Überfall beobachtet haben oder Informationen zum Täter oder möglicherweise zur Täterin haben, sich zu melden. Hinweise können an die Polizei Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 gerichtet werden.

Es wird geprüft, ob es einen Zusammenhang zu einem Raub in der Adlerstraße am 17.11. gibt.

Das Opfer ist Deutsche.

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25.11.2025 – 12:44

IM-MV: Landesregierung bringt Novelle der Landesbauordnung auf den Weg

Schwerin (ost)

Die Landesregierung hat heute beschlossen, verschiedene Gesetze zu ändern, um einfacheres und schnelleres Bauen zu ermöglichen. Vor allem soll die Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V) angepasst werden.

"In vielen Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern der Baubranche haben wir notwendige Änderungen diskutiert. Wir sind uns einig, dass die Landesbauordnung mehr ermöglichen soll. Wir wollen Vereinfachung, Beschleunigung und weniger Bürokratie", so Landesbauminister Christian Pegel heute in Schwerin und ergänzt: "Insbesondere wollen wir, dass die Gestaltungsräume für Neu- und Umbau wachsen, um schneller und leichter als bisher zu mehr Wohnraum zu kommen."

Die wichtigsten geplanten Änderungen:

Die wichtigsten geplanten Änderungen:

- Um mehr zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, werden die Anforderungen zur Raumhöhe, zu Abstandsflächen, zur Barrierefreiheit, zum Einbau eines Aufzuges und zum Brandschutz vereinfacht und praktikabler - vor allem bei Bauen in Bestandsgebäuden - gestaltet. Bei Abstandsflächen eines Gebäudes zum Nachbargrundstück wird von bisher kompliziert zu ermittelnden und errechnenden Abstandsregeln auf pauschalierte Abstandsregeln, die nach Gebäudetypen feste Abstände in Metern vorsehen, umgestellt.

- Weitere bauliche Anlagen werden verfahrensfrei gestellt. Gebäude ohne Aufenthaltsraum und Feuerstätten können im Innenbereich bis zu einer Brutto-Grundfläche von nunmehr 40 Quadratmeter verfahrensfrei errichtet werden. Garagen und Carports etwa waren bisher bis 30 Quadratmeter verfahrensfrei, Abstellgebäude bis 10. Beide können nun bis zu 40 Quadratmeter aufweisen.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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25.11.2025 – 11:36

POL-HRO: Unbekannte brechen mehrere Transporter in Nordwestmecklenburg auf - Polizei bittet um Hinweise

Warin|Glasin|Neuburg (LK NWM) (ost)

Nachdem am vergangenen Wochenende mehrere Firmenfahrzeuge aufgebrochen wurden, ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.

In der Nacht vom 20. auf den 21. November 2025 brachen unbekannte Täter in verschiedenen Orten des Landkreises Nordwestmecklenburg in Firmenfahrzeuge ein. Insgesamt wurden sieben Transporter angegriffen, aus denen hauptsächlich hochwertige Werkzeuge und Maschinen gestohlen wurden. Die Vorfälle ereigneten sich in Warin (Mühlenbruchstraße), Glasin (Dorfstraße) und Neuburg (Lindenweg und Hauptstraße).

Die Geschädigten entdeckten die Diebstähle jeweils am nächsten Tag und informierten daraufhin die Polizei. Der entstandene Schaden beläuft sich derzeit auf mindestens 30.000 Euro.

Beamte des Kriminaldauerdienstes sicherten Spuren an den Tatorten. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des besonders schweren Diebstahls und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Tatnacht oder davor beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise werden von der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 sowie von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Rostock
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25.11.2025 – 11:17

POL-HRO: Zwei weitere Schweriner Schulen von Vandalismus betroffen

Schwerin (ost)

In Schwerin ereigneten sich zwei weitere Vorfälle im Zusammenhang mit Vandalismus an Schulen.

Gestern Abend gegen 20.00 Uhr brach in der Friedrich-Engels-Straße ein Brand in einer Mülltonne aus. Unbekannte Täter haben vermutlich absichtlich eine Papiermülltonne angezündet. Die Mülltonne stand direkt an der Hauswand der örtlichen Grundschule und brannte fast vollständig ab. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 300 Euro. Die Polizei hat Spuren gesichert und ein Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung eingeleitet.

Kurz danach wurde der Polizei eine Sachbeschädigung durch Hakenkreuzschmierereien gemeldet. Zwischen 21.00 Uhr und 22.45 Uhr haben Unbekannte mit schwarzer Sprühfarbe ein 50x50 Zentimeter großes Hakenkreuz an die Fassade eines Schulgebäudes gesprüht. Auch hier konnten Spuren gesichert werden. Es wurde Anzeige wegen Sachbeschädigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen erstattet. Die Polizei hat sofort die Beseitigung der verfassungswidrigen Schmierereien in der Andrej-Sacharow-Straße veranlasst. Der vorläufige Schaden beläuft sich auf etwa 200 Euro.

Bereits am Wochenende wurde eine Schule im Stadtteil Mueßer Holz Opfer von Vandalismus: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=216060&processor=processor.sa.pressemitteilung .

Hinweise zu den Vorfällen nimmt die Polizei in Schwerin (0385 5180-2224) oder per E-Mail an kk-schwerin@polmv.de entgegen.

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Christin Höfler
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25.11.2025 – 10:29

POL-NB: Alkoholisierte Autofahrerin prallt mit ihrem PKW gegen Straßenbaum

Greifswald (ost)

Am 24.11.2025, gegen 22 Uhr, ereignete sich auf der Landstraße 1 zwischen der B105 und Gristow ein Verkehrsunfall unter dem Einfluss von Alkohol. Laut ersten Informationen der Polizei fuhr eine 41-jährige Fahrerin auf der K1 in Richtung Gristow bei Greifswald, als sie von der Fahrbahn abkam und mit einem Baum kollidierte.

Bei dem Unfall wurde die 41-Jährige leicht verletzt und rief eigenständig den Rettungsdienst. Sie klagte über Schmerzen im Brustbereich. Die Polizisten vor Ort bemerkten Alkoholgeruch bei der verunglückten Fahrerin. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,41 Promille.

Nach der medizinischen Versorgung der Unfallfahrerin wurde eine Blutprobe in der Universitätsmedizin Greifswald entnommen und der Führerschein der 41-Jährigen wurde eingezogen.

Gegen die Fahrerin wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, da die Frau zum Zeitpunkt des Unfalls alkoholisiert am Steuer ihres Autos saß.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 2.500 Euro. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden.

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
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25.11.2025 – 07:37

POL-NB: Diebstahl eines Verkehrszeichens - Kein Schabernack, sondern eine Straftat

Bergen auf Rügen (ost)

Im Polizeihauptrevier Bergen auf Rügen wurde gestern, am 24. November 2025, gemeldet, dass ein Verkehrsschild gestohlen wurde, das die Fahrtrichtung "Schabernack" anzeigt. Unbekannte Diebe haben das Schild gezielt abgebaut und mitgenommen. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Diebstahl eingeleitet. Der entstandene Schaden wird auf etwa 80 Euro geschätzt.

Selbst wenn der Ortsname "Schabernack" bei einigen Menschen ein Lächeln hervorrufen mag, ist das Entfernen eines Verkehrsschilds keine harmlose Aktion, sondern eine strafbare Handlung. Solche Eingriffe gefährden die Sicherheit im Straßenverkehr und können im schlimmsten Fall schwerwiegende Konsequenzen für die Verkehrsteilnehmer haben. Das Stehlen oder Beschädigen von Verkehrszeichen ist kein Scherz, sondern erfüllt strafrechtliche Bestimmungen gemäß dem Strafgesetzbuch.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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25.11.2025 – 06:38

POL-NB: Betrunkener Radfahrer auf gestohlenem Fahrrad gestoppt

Stralsund (ost)

Früh am heutigen Dienstagmorgen (25.11.2025), gegen 01:30 Uhr, wurde ein 42-jähriger deutscher Mann von einer Streife der Stralsunder Polizei in der Altstadt kontrolliert, da er unsicher mit seinem Fahrrad unterwegs war. Die Polizisten bemerkten bei der Verkehrskontrolle einen starken Alkoholgeruch.

Ein Alkoholtest bestätigte den Verdacht der Alkoholisierung mit über 2,3 Promille. Doch das war nicht alles - das Fahrrad, das der Mann benutzte, war als gestohlen gemeldet und zur Fahndung ausgeschrieben. Der Mann konnte keinen Eigentumsnachweis vorlegen.

Der 42-Jährige wird sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Fahrraddiebstahls verantworten müssen.

Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt, das Fahrrad wurde sichergestellt und die Ermittlungen wurden eingeleitet.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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