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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 27.03.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 27.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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27.03.2026 – 20:44

Feuerwehr Rostock: Barackenbrand

Rostock (ost)

Feuer in Binckmansdorf - Rettungskräfte schnell am Einsatzort

Binckmansdorf, 27.03.2026 - Am frühen Abend brach in Binckmansdorf ein Feuer in einer Baracke Beim Pingelshof aus. Um 18:17 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung gemeldet hatten. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand die Baracke bereits in Flammen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindern. Nach etwa 90 Minuten war der Brand unter Kontrolle. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und Berufsfeuerwehr beteiligt. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch nicht bekannt.

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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
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Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen
gegebenenfalls auch darüber hinaus
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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
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27.03.2026 – 14:37

POL-NB: Mann attackiert Zwölfjährigen - Hinweise auf Tatverdächtigen gesucht

Neubrandenburg (ost)

Gestern Nachmittag gegen 16:00 Uhr waren zwei zwölfjährige ukrainische Jungen im Marktplatzcenter unterwegs. Sie hörten Musik aus dem Toilettenbereich und gingen aus Neugier hin, um zu sehen. Dort sahen sie den späteren Verdächtigen. Anschließend verließen sie das Center und fuhren mit ihren Fahrrädern in Richtung der Sparkassen-Filiale in der Stargarder Straße, wo sie auf die Mutter eines Freundes trafen.

In der Filiale erschien dann auch der Mann, den sie zuvor auf der Toilette gesehen hatten. Er soll sowohl die Frau als auch einen der beiden Zwölfjährigen angeschrien und mit einem Haarkamm bedroht haben. Schließlich soll er dem Jungen in den Bauch geschlagen und die Filiale verlassen haben. Der Junge ging zu seinem Kumpel, der draußen wartete. Beide wollten mit ihren Rädern wegfahren, als der Verdächtige erneut auf den bereits angegriffenen Jungen zukam und ihn vom Rad stieß. Dabei verletzte sich der Junge leicht.

Mehrere umstehende Zeugen und die Jungen selbst beschrieben den Mann wie folgt: Er soll etwa 1,75 Meter groß sein, einen Bart haben und ein deutscher Phänotyp sein. Er soll eine graue Strickjacke und eine schwarze Jogginghose getragen haben und einen vorgebeugten Gang gehabt haben. In der Hand soll er eine Tüte eines Einkaufsmarkts gehalten haben.

Wer Hinweise zu dem Gesuchten hat, wendet sich bitte an die Polizei Neubrandenburg unter 0395 / 5582 5224 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de

Etwa eine Stunde nach den Vorfällen kam der Junge zur Anzeigenerstattung zum Polizeirevier. Sofort wurde eine Absuche nach dem Verdächtigen im Stadtgebiet durchgeführt, die jedoch nicht zur Auffindung des Mannes führte.

Ob das Motiv des Mannes etwas mit der ersten Begegnung zwischen den Jungen und ihm im Toilettenbereich zu tun hat, ist unklar.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

27.03.2026 – 13:26

POL-NB: Unbekannte greifen Zigarettenautomaten an

Greifswald (ost)

In der Nacht von heute wurden Polizeibeamte des Reviers Greifswald gegen 03:00 Uhr zu einem Vorfall in der Tolstoistraße gerufen, bei dem es zu einer Explosion gekommen sein soll.

Nach bisherigen Informationen haben zwei unbekannte Täter einen Zigarettenautomaten gesprengt. Anschließend haben sie eine unbekannte Menge Zigaretten gestohlen und sind in Richtung Koitenhäger Landstraße geflohen. Der entstandene Schaden wird auf mindestens 2.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat Spuren am Tatort gesichert und ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion.

Zusätzlich bittet die Polizei um Zeugenaussagen, die Informationen über die Tat oder die Täter liefern können.

Falls Sie relevante Hinweise zu dem genannten Vorfall haben, kontaktieren Sie bitte das Polizeihauptrevier Greifswald unter der Nummer 03834 540-0, die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

27.03.2026 – 13:01

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach 87-jährigem Vermissten aus Rostock

Rostock (ost)

Seit dem Morgen wird in Rostock nach einem 87-jährigen Mann aus Lütten Klein gesucht. Der Mann wurde zuletzt um 09:00 Uhr in der Rungestraße in der Innenstadt von Rostock gesehen und ist seitdem verschwunden. Trotz der laufenden Suchaktionen konnte der Mann noch nicht gefunden werden.

Der Vermisste leidet an Demenz, ist desorientiert und benötigt dringend ärztliche Hilfe.

Kleidung:

Des Weiteren trägt er einen bunten Beutel/Plastiktüte bei sich, auf dem sein Name stehen soll.

Ein Bild des Vermissten kann unter folgendem Link gefunden werden: https://t1p.de/oh61x

Personen, die den Mann seit dem genannten Zeitpunkt gesehen haben oder Informationen über seinen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Rostock unter 0381 4916 - 1616 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

27.03.2026 – 12:46

POL-HRO: Polizei bittet um Hinweise nach Schmuckdiebstahl in Güstrow

Güstrow/Landkreis Rostock (ost)

Nach einem Diebstahlstrick gestern Nachmittag in der Ringstraße in Güstrow, bittet die Polizei um Hilfe von der Bevölkerung.

Laut bisherigen Informationen klingelte es um 15:00 Uhr an der Tür einer 82-jährigen Frau. Als die ältere Frau öffnete, wurde sie von einer bislang unbekannten Frau angesprochen, die in Begleitung eines Mannes war. Unter dem Vorwand, einen wichtigen Brief schreiben zu müssen, bat die Unbekannte um Hilfe und wurde daraufhin eingelassen.

Während die Bewohnerin abgelenkt war, hielt sich auch der männliche Begleiter kurzzeitig in der Wohnung auf. Nach etwa 15 Minuten verließen beide das Haus. Danach stellte die 82-Jährige fest, dass Schränke und Schubladen in anderen Räumen geöffnet worden waren. Offenbar wurde Schmuck gestohlen. Der Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Informationen zu den Verdächtigen oder dem Vorfall geben können.

Beschreibung der unbekannten Frau:

Beschreibung des unbekannten Mannes:

Die Polizei bittet vor allem Bewohnerinnen und Bewohner in der Ringstraße und den angrenzenden Straßen, vorhandene Videoaufzeichnungen (z. B. von Überwachungskameras, Dashcams oder Türkameras) zu überprüfen und relevante Aufnahmen zur Verfügung zu stellen.

Weitere hilfreiche Hinweise nimmt die Polizei in Güstrow unter der Rufnummer 03843 - 2660, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

27.03.2026 – 12:30

LWSPA M-V: Bootsmotor von einem Grundstück in Zemitz entwendet - Präventionshinweis der Wasserschutzpolizei

Waldeck (ost)

Ein 59-jähriger Usedomer informierte am 25.03.2026 die WSPI Wolgast über den Diebstahl seines Außenborders in Zemitz. Unbekannte Täter verschafften sich anscheinend zwischen dem 18.03.2026, 15:30 Uhr und dem 25.03.2025, 11:00 Uhr Zugang zu einem Grundstück in Zemitz (Lkr. Vorpommern-Greifswald), das mit einem Maschendrahtzaun gesichert war. Der 50-PS-Motor der Marke Honda wurde vom Heckspiegel des Bootes abmontiert. Es entstand ein Diebstahlschaden von etwa 6.000 Euro sowie ein Sachschaden am Boot von ca. 200 Euro. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Wolgast und die Kriminalpolizei ermitteln wegen Diebstahls und Sachbeschädigung.

Zeugen, die Informationen zum Diebstahl während des oben genannten Zeitraums oder andere relevante Hinweise geben können, werden gebeten, sich an jede Polizeidienststelle zu wenden. Darüber hinaus steht die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de für Hinweise zur Verfügung. Angesichts der beginnenden Wassersportsaison bittet die Wasserschutzpolizei MV darum, Boote, Bootszubehör und Bootsmotoren vor Diebstahl zu schützen. Nutzen Sie auch die Beratungsangebote der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen der Landespolizei MV.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

27.03.2026 – 12:30

POL-NB: Übersicht Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (ost)

Im Jahr 2025 wurden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte insgesamt 15.122 Straftaten erfasst - was einem Rückgang von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Aufklärungsquote stieg im Vergleich zu 2024 um 1,5 Prozent auf 63,7 Prozent. Die Anzahl der registrierten Tatverdächtigen ging leicht zurück: 6721 Tatverdächtige wurden 2025 erfasst, während es 2024 6801 waren. Die Anzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg im Vergleich zu 2024 leicht an: Im Jahr 2025 waren 1191 Tatverdächtige nichtdeutsch, während es im Jahr zuvor 1136 waren.

Im Bereich der Straftaten gegen das Leben wurden im Jahr 2025 insgesamt zehn Fälle erfasst - drei weniger als im Vorjahr. Die Aufklärungsquote blieb konstant bei 100 Prozent.

Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden im Jahr 2025 insgesamt 462 Fälle erfasst, was deutlich mehr sind als 2024 (297). Dies bedeutet einen Anstieg von etwa 56 Prozent. Die Aufklärungsquote ist leicht um 2,2 Prozent auf 92,4 Prozent gesunken. Besonders signifikant ist der Anstieg im Bereich des Besitzes, Erwerbs, Verbreitung bzw. Herstellung von Kinderpornografie, wo die Anzahl der erfassten Fälle bei 223 lag und somit um rund 138 Prozent im Vergleich zum Vorjahr stieg. Ebenso gab es einen Anstieg im Bereich der Straftaten gemäß §§177 und 178 um etwa 143 Prozent bei den erfassten Fällen von Vergewaltigung und sexueller Nötigung (2025: 17, 2024: 7).

Bei den Straftaten gegen die persönliche Freiheit ist hervorzuheben, dass im Jahr 2025 deutlich weniger Fälle von Stalking angezeigt wurden als 2024 - 81 Fälle wurden 2025 angezeigt, während es 103 erfasste Fälle 2024 gab. Die Anzahl der Körperverletzungen stieg 2025 um 64 Fälle leicht auf insgesamt 1695 Fälle an.

Im Bereich der Diebstahlsdelikte wurden im Jahr 2025 insgesamt 4140 Fälle erfasst. Im Vergleich zum Vorjahr mit 4453 Fällen ist dies ein Rückgang um sieben Prozent. Der größte Anteil innerhalb dieses Deliktsbereichs entfällt auf Ladendiebstahl. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 971 Fälle registriert, was 62 Fälle weniger sind als im Vorjahr. Auch die Diebstähle von Kraftwagen gingen zurück: 2025 gab es 23 Fälle, was 41 Prozent weniger sind als 2024.

Bei den Gewaltdelikten gegen Einsatzkräfte (Bereich Widerstand und tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen) gab es 2025 einen Anstieg um 16 Prozent auf 183 Fälle.

Die Anzahl der Wohnungseinbrüche lag 2025 bei 67 Fällen (2024: 69). Auch die Fälle von Taschendiebstählen gingen zurück. Im Jahr 2025 gab es insgesamt 87 Fälle, während es 2024 noch 119 waren.

Durch kontinuierliche Information und Präventionsarbeit der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle der Polizeiinspektion Neubrandenburg zum Thema Einbruchsschutz - sowohl präventiv als auch nach einem Einbruch für die Opfer - wird umfassende Unterstützung durch die Polizei im Landkreis in diesem Bereich gewährleistet. Termine für eine unverbindliche Beratung können wochentags unter der Telefonnummer 0395 / 55825134 vereinbart werden.

Im Bereich der Betrugsdelikte wurden im Jahr 2025 insgesamt 1.181 Fälle erfasst. Im Vergleich zum Vorjahr mit 1.244 Fällen ist dies ein Rückgang um knapp fünf Prozent.

Die komplette Übersicht der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2025 für alle Landkreise ist unter anderem auf www.regierung-mv.de im Internet veröffentlicht und zugänglich.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

27.03.2026 – 12:30

POL-NB: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Landkreis Vorpommern-Rügen

Stralsund (ost)

Im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund, die den Landkreis Vorpommern-Rügen abdeckt, wurden im Jahr 2025 insgesamt 14.978 Straftaten gemeldet. Dies zeigt einen Rückgang um 537 Fälle im Vergleich zum Vorjahr, als 15.519 Fälle registriert wurden, was einem Rückgang von 3,5 Prozent entspricht.

Die Aufklärungsquote ist im Jahr 2025 leicht gesunken und beträgt 66,2 Prozent - im Vergleich zum Vorjahr (68,3 Prozent) ist dieser Prozentsatz auf ähnlichem Niveau geblieben.

Im Bereich der Straftaten gegen das Leben wurden im Jahr 2025 insgesamt sechs Fälle erfasst. Dies entspricht der Anzahl im Vorjahr, als ebenfalls sechs Fälle registriert wurden. Es gab keine Veränderung. Die Aufklärungsquote in diesem Bereich lag sowohl im Jahr 2025 als auch im Vorjahr bei über 83 Prozent.

Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden im Jahr 2025 insgesamt 434 Fälle registriert. Im Vergleich zum Vorjahr, als 333 Fälle verzeichnet wurden, ist dies ein deutlicher Anstieg um fast 30 Prozent. Ein besonders signifikanter Anstieg ist bei sexueller Belästigung gemäß § 184i StGB festzustellen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 95 Fälle registriert, während es im Vorjahr nur 54 Fälle waren. Ebenso gibt es einen deutlichen Anstieg bei Straftaten im Zusammenhang mit kinderpornografischen Inhalten. Im Jahr 2025 wurden 154 Fälle erfasst. Im Vergleich zum Vorjahr mit 114 Fällen ist dies ein Anstieg von über 35 Prozent und entspricht somit auch dem Landestrend, der auf verschiedene Gründe zurückzuführen ist, wie bereits vom Innenminister Christian Pegel erläutert.

Im Bereich der Diebstahlsdelikte wurden im Jahr 2025 insgesamt 3.366 Fälle erfasst. Im Vergleich zum Vorjahr mit 3.807 Fällen ist dies ein Rückgang um 441 Fälle. Der größte Teil innerhalb dieses Bereichs entfällt auf Ladendiebstahl. Im Jahr 2025 wurden 772 Fälle registriert. Im Vorjahr waren es 764 Fälle, was bedeutet, dass sich dieser Bereich auf einem nahezu konstanten Niveau bewegt.

Im Bereich der Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit (einschließlich Raub, Körperverletzung, Bedrohung und Nachstellung) ist die Zahl im Jahr 2025 leicht gestiegen und beträgt 3.344 Fälle. Im Vorjahr waren es 3.314 Fälle, was einen leichten Anstieg von 30 Fällen bedeutet. Der größte Anteil in diesem Bereich entfällt auf Körperverletzungsdelikte. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 1.959 Fälle erfasst, was ungefähr dem Niveau des Vorjahres entspricht.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen Gewaltdelikte gegen Einsatzkräfte. Im Bereich des Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichgestellte Personen wurden im Jahr 2025 186 Fälle registriert, während es im Vorjahr 209 Fälle waren. Dies bedeutet einen Rückgang um 11 Prozent.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Wohnungseinbruchdiebstählen, die im Jahr 2025 insgesamt 107 Fälle ausmachen. Im Vergleich zum Vorjahr mit 142 Fällen ist dies ein deutlicher Rückgang. Von diesen Einbrüchen entfielen 47 Fälle auf Tageswohnungseinbrüche, während es im Jahr 2024 noch 58 Tageswohnungseinbrüche waren. Die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizeiinspektion Stralsund bietet umfassende Unterstützung zur Prävention von Einbrüchen für Privatpersonen und Unternehmen an. Interessierte können sich vor Ort über effektive Einbruchschutzmaßnahmen informieren. Termine für eine unverbindliche Beratung können mit Kriminaloberkommissar Timo Tolksdorf unter der Telefonnummer 03831/ 245-238 oder per E-Mail: kripo-beratung.stralsund@polizei.mv-regierung.de vereinbart werden.

Im Bereich der Betrugsdelikte wurden im Jahr 2025 insgesamt 1.115 Fälle erfasst. Im Vergleich zum Vorjahr mit 1.149 Fällen ist dies ein Rückgang um 3 Prozent.

Betrachtet man die erfassten Fälle von Straftaten im Landkreis Vorpommern-Rügen, machen 16,8 Prozent davon nichtdeutsche Tatverdächtige aus. Damit liegt der Landkreis deutlich unter dem Landestrend von 26,8 Prozent.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

27.03.2026 – 12:30

POL-NB: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Landkreis Vorpommern-Greifswald

Anklam (ost)

Zu Beginn der Woche präsentierte Innenminister Christian Pegel die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich im Landkreis Vorpommern-Greifswald ein Rückgang der Straftaten um 2,2 % von 16.729 auf 16.355 Straftaten. Die Aufklärungsquote blieb mit 64,4 % und somit 10.525 aufgeklärten Fällen im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert.

Bei den verschiedenen Straftaten gab es insbesondere in der Kategorie der Straftaten gegen das Leben (Mord und Totschlag) einen deutlichen Rückgang von 62,5 %. Während im Jahr 2024 noch 16 Menschen Opfer eines Angriffs auf ihr Leben wurden, wurden 2025 nur noch sechs solcher Straftaten verzeichnet. Positiv zu erwähnen ist vor allem die Aufklärungsquote in diesem Bereich: Auch im Jahr 2025 konnten alle Fälle aufgeklärt werden.

In der Kategorie der Gewaltdelikte (Körperverletzung, Raub usw.) gab es hingegen keine Veränderung im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt wurden 2.592 Straftaten registriert und entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Aufklärungsquote blieb mit 91,5 % auch in diesem Bereich auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Vorjahr.

Ähnlich wie landesweit, gab es auch im Landkreis Vorpommern-Greifswald einen Anstieg der Fallzahlen bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Insgesamt wurden 389 Fälle registriert, was einem Anstieg von 14,4 % entspricht. Im Jahr 2024 waren es noch 340 Fälle. Die Aufklärungsquote bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung blieb jedoch auch 2025 auf einem ähnlich hohen Niveau von 89,2 %.

Die Fallzahlen für Diebstahlsdelikte stiegen leicht um 5,4 % von 4.342 im Jahr 2024 auf 4.578 im vergangenen Jahr. Bei den Fahrraddiebstählen gab es im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Anstieg. Im Landkreis Vorpommern-Greifswald wurden im vergangenen Jahr 1.238 Fälle erfasst, während es 2024 noch 1.013 waren, was einem Anstieg von 22,2 % entspricht. Ein Schwerpunkt bleibt die Insel Usedom mit der Grenzregion zur Republik Polen. Positiv ist, dass die Aufklärungsquote im Jahr 2025 um 4,9 % gesteigert werden konnte, was auf polizeiliche Maßnahmen zur Bekämpfung von Fahrraddiebstählen auf der Insel Usedom zurückzuführen ist. Der Gesamtschaden der gestohlenen Fahrräder auf der Insel Usedom betrug im Jahr 2025 insgesamt 1.320.312 EUR, wovon 1.131.118 EUR auf E-Bikes entfielen (vgl. 2024: 1.071.382 EUR, wovon 983.528 EUR auf E-Bikes entfielen).

Die Gesamtzahl der erfassten Wohnungseinbrüche im Jahr 2025 liegt bei 140 Fällen, im Vergleich zu 132 Fällen im Jahr 2024, was einem Anstieg von 6,1 % entspricht. Dieser Trend zeigt sich insbesondere in den Regionen mit Grenzbezug. Die Aufklärungsquote in diesem Bereich stieg von 23,5 % im Jahr 2024 auf 35 % im Jahr 2025.

Neben erfolgreicher Polizeiarbeit setzt die Polizeiinspektion Anklam weiterhin verstärkt auf Präventionsmaßnahmen und die Aufklärung der Bürger, um die Fallzahlen positiv zu beeinflussen. Wie in anderen Polizeiinspektionen landesweit bietet auch die Polizeiinspektion Anklam Beratungen zum Thema Einbruchsschutz an. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle steht sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Für eine unverbindliche Beratung kontaktieren Sie die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizeiinspektion Anklam unter 03971 251 3506 oder per E-Mail an kbs-anklam@t-online.de. Weitere Informationen zu Diebstahlskriminalität und Prävention finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/.

Im Bereich der Betrugsdelikte wurden im Jahr 2025 insgesamt 965 Fälle erfasst. Im Vergleich zum Vorjahr mit 871 Fällen bedeutet dies einen Anstieg von 9,8 %. Um sich besser vor Betrügern zu schützen, finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/ weitere Informationen und Hinweise zu Betrugsmaschen sowie Tipps zur Prävention.

Ein positiver Trend ist im Landkreis Vorpommern-Greifswald in Bezug auf den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gleichgestellte Personen zu verzeichnen. Während es im Jahr 2024 noch 123 Fälle von Gewalt gegen Einsatzkräfte gab, wurden im Jahr 2025 nur noch 108 Fälle registriert, was einem Rückgang von 12,2 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Die Gesamtzahl der ermittelten Tatverdächtigen bei allen erfassten Delikten im Landkreis Vorpommern-Greifswald (16.355) beträgt 7.881. Von diesen Tatverdächtigen sind 56,8 % deutsche und 43,2 % nichtdeutsche. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass es Straftaten gibt, die ausschließlich von nichtdeutschen Tatverdächtigen begangen werden können, wie Verstöße gegen das Aufenthalts-, Asyl- und Freizügigkeitsgesetz. Werden diese Straftaten von der Gesamtzahl der begangenen Straftaten im Landkreis Vorpommern-Greifswald abgezogen, bleiben insgesamt 14.048 Straftaten übrig. Der Anteil deutscher Tatverdächtiger liegt dann bei 78,4 %, der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei 21,6 %. Dies entspricht ungefähr dem landesweiten Trend, bei dem der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen ohne Verstöße gegen das Aufenthalts-, Asyl- und Freizügigkeitsgesetz bei 20 % liegt und der Anteil deutscher Tatverdächtiger bei 80 %.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik dient vor allem der Beobachtung von Kriminalität und einzelnen Deliktsarten. Sie liefert auch Informationen zu den Tatverdächtigen und zeigt Veränderungen bei der Aufklärungsquote auf, um Rückschlüsse für präventive Maßnahmen zu ermöglichen. Die jährlich veröffentlichten Zahlen sind eine Ausgangsstatistik, die nur die der Polizei bekannten (Hellfeld) und abgeschlossenen Straftaten abbildet. Das Dunkelfeld und laufende Vorgänge werden nicht in der PKS erfasst.

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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27.03.2026 – 12:29

POL-HRO: Forstraupe samt Anhänger aus Waldstück an der B192 gestohlen

Dobbertin (ost)

Unbekannte Täter haben wahrscheinlich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag eine Forstraupe mit Anhänger aus einem Waldgebiet in der Nähe von Dobbertin gestohlen.

Nach bisherigen Informationen wurde die selbstfahrende Arbeitsmaschine für Forstarbeiten am Mittwoch um 17:45 Uhr in einem Waldstück auf einem Anhänger sicher abgestellt.

Am Donnerstag um 12:00 Uhr wurde der Diebstahl der Forstraupe der Marke "Moritz Raupe 75" entdeckt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 88.000 Euro.

Die Polizei hat vor Ort Beweise gesichert und ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet. Außerdem wurde die Suche nach der Arbeitsmaschine und dem Anhänger gestartet.

Die Polizei in Plau (Tel.: 038735 837-0) bittet Personen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich Neuhof gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, sich zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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27.03.2026 – 12:27

POL-HRO: Einbruch in Gaststätte in Reutershagen - Polizei bittet um Hinweise

Rostock (ost)

Am 26. März 2026 wurde der Polizei Rostock ein Einbruch in eine Gaststätte in der Tschaikowskistraße im Stadtteil Reutershagen gemeldet. Angestellte des betroffenen Lokals entdeckten den Einbruch am Nachmittag gegen 16:00 Uhr und informierten sofort die Polizei.

Nach ersten Erkenntnissen haben bisher unbekannte Täter in der Nacht vom 25. März auf den 26. März 2026 gewaltsam Zugang zu dem Gebäude verschafft. Anschließend durchsuchten sie mehrere Räume der Gaststätte.

Der genaue Wert des gestohlenen Eigentums ist derzeit noch nicht bekannt und wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen untersucht. Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen, um Spuren am Tatort zu sichern, die nun ausgewertet werden müssen.

Das Kriminalkommissariat Rostock leitet die Ermittlungen und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung: Wer hat in der Tschaikowskistraße 43 in Rostock in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen oder kann sonstige hilfreiche Informationen liefern?

Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 entgegengenommen, ebenso wie von jeder anderen Polizeidienststelle oder der Onlinewache unter https://www.polizei.mvnet.de/.

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Polizeipräsidium Rostock
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Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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27.03.2026 – 11:39

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach Diebstahl in Parchim

Parchim (ost)

Nach einem Raub im Mai des letzten Jahres in Parchim sucht die Polizei nun öffentlich nach einem bisher unbekannten Mann. Er wird verdächtigt, insgesamt etwa 2.000 Euro mit der gestohlenen Geldkarte des Opfers an einem Geldautomaten abgehoben zu haben.

Ein Bild des verdächtigen Mannes, der mit der gestohlenen Geldkarte Bargeld abgehoben hat, ist unter folgendem Link verfügbar: https://shorturl.at/edb7H

Die Geschädigte, eine heute 70-jährige Frau, befand sich am Abend des 9. Mai 2025 in einem Discounter im Ostring, als ihr vermutlich von einem unbekannten Mann die Geldbörse gestohlen wurde. Das Portemonnaie wurde später zwar wiedergefunden, aber die Geldkarte fehlte unter anderem.

Die Karte wurde kurz darauf in vier Fällen für Bargeldabhebungen genutzt. Überwachungskameras haben dabei einen Verdächtigen aufgezeichnet, von dem entsprechende Fotos vorliegen.

Bisherige Untersuchungen der Kriminalpolizei haben noch nicht zur Identifizierung des Mannes geführt. Deshalb wendet sich die Polizei nun an die Öffentlichkeit.

Personen, die Hinweise zur abgebildeten Person oder zum Tathergang geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Parchim (Tel: 03871 600-0) zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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27.03.2026 – 11:39

IM-MV: Presseeinladung: Gemeinden in der Mecklenburgischen Seenplatte erhalten Bescheide für neue Feuerwehrhäuser

Schwerin (ost)

Der Minister für Inneres des Landes, Christian Pegel, übergibt Inaussichtstellungen aus dem 50-Millionen-Programm für Musterfeuerwehrhäuser sowie für SBZ-Fördermittel an mehrere Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zur Förderung eines neuen Feuerwehrhauses.

Journalisten sind herzlich eingeladen zu den unten aufgeführten Terminen.

Am Mittwoch, dem 1. April 2026, erhalten die entsprechenden Bescheide die Gemeinden Altenhof, Neustrelitz, Kuckssee, Penzlin, Brunn und Groß Miltzow.

Zeitpunkt: 9.30 Uhr

Ort: FFW Altenhof, Dorfstraße 25, 17209 Altenhof

Zeitpunkt: 11.30 Uhr

Ort: Rathaussaal, Markt 1, Residenzstadt Neustrelitz

Zeitpunkt: 13 Uhr

Ort: 17217 Kuckssee /OT Krukow, FFw Krukow, Rabenallee 3a

Zeitpunkt: 14.15 Uhr

Ort: Freiwilligen Feuerwehr Penzlin, Puchower Chaussee 16, 17217 Penzlin

Zeitpunkt: 16 Uhr

Zeitpunkt: 17.15 Uhr

Am Dienstag, dem 7. April 2026, erhalten die entsprechenden Bescheide die Gemeinden Borrentin, Grammentin, Ritzerow, Wildberg, Wolde, Gnevkow und Gültz.

Zeitpunkt: 9 Uhr

Ort: Pentz 25 in 17111 Borrentin, Gemeindehaus

Zeitpunkt: 10.15 Uhr

Ort: Dorfstr. 143b, 17153 Grammentin, Dorfgemeinschaftshaus

Zeitpunkt: 11.30 Uhr

Ort: Gemeindebüro Ritzerow, Dorfstr. 23, 17153 Ritzerow

Zeitpunkt: 12.45 Uhr

Ort: FFw Wildberg, Schäferdamm 3, 17091 Wildberg

Zeitpunkt: 14 Uhr

Ort: FFw Reinberg, Dorfstraße 18 b, OT Reinberg, 17091 Wolde

Zeitpunkt: 15.20 Uhr

Ort: Gemeinde-/Feuerwehrhaus, Letzin 43 a, 17089 Gnevkow

Zeitpunkt: 16.30 Uhr

Ort: Dorfgemeinschaftsraum in der alten Schule, Straße der Zukunft 3, 17089 Gültz

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

27.03.2026 – 11:20

IM-MV: Presseeinladung: Gemeinden erhalten Bescheide für neue Feuerwehrhäuser

Schwerin (ost)

Der Minister für Inneres des Landes, Christian Pegel, übergibt Zusagen aus dem 50-Millionen-Programm für Musterfeuerwehrhäuser sowie für SBZ-Fördermittel an mehrere Gemeinden im Landkreis Nordwestmecklenburg zur Unterstützung beim Bau eines neuen Feuerwehrhauses.

Journalisten sind herzlich eingeladen zu den unten aufgeführten Terminen.

Am Dienstag, dem 31. März 2026, werden die Gemeinden Damshagen, Blowatz, Züsow und Warin bedacht.

Zeitpunkt: 14 Uhr

Ort: Feuerwehrgerätehaus, Hauptstraße 8, 23948 Moor-Rolofshagen

Zeitpunkt: 15.45 Uhr

Ort: Mehrgenerationenzentrum Blowatz, Hauptstraße 22, 23974 Blowatz

Zeitpunkt: 17.15 Uhr

Ort: Gemeindehaus Züsow, Satower Straße 18, 23992 Züsow

Zeitpunkt: 18.30 Uhr

Ort: Freiwillige Feuerwehr Warin, Kirchtor 5, 19417 Warin

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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27.03.2026 – 11:15

IM-MV: Presseeinladung: Bescheid für Musterfeuerwehrhaus für Ladebow

Schwerin (ost)

Aus dem Förderprogramm für Musterfeuerwehrhäuser in Höhe von 50 Millionen Euro übergibt der Landesinnenminister Christian Pegel den Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald eine Zusage für die Finanzierung eines neuen Feuerwehrhauses.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen zu den unten aufgeführten Terminen.

Termin: Montag, 30.3.2026 um 16.30 Uhr

Ort: 17493 Ladebow, Feuerwehrgerätehaus, Ecke Ladebower Chaussee / Thomas-Müntzer-Straße

und am

Samstag, 4.4.2026

Termin: 8.15 Uhr

Ort: Bürgerhaus in Butzow, Dorfstraße 7, 17392 Butzow

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Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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27.03.2026 – 11:14

POL-NB: Die Polizei warnt - Vermehrte Schockanrufe im Bereich Wolgast und Umgebung

Wolgast (ost)

Seit gestern (26.03.2026) wurden vermehrt Schockanrufe im Bereich des Polizeireviers Wolgast gemeldet. Die Anrufer, die bisher unbekannt sind, gaben sich am Telefon als Polizeibeamte oder Familienmitglieder aus und kontaktierten gezielt ältere Bürgerinnen.

Während der Gespräche behaupteten die Anrufer, dass Familienmitglieder in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt seien und nun eine hohe Kaution hinterlegt werden müsse. Außerdem wurde nach Bargeld und Wertgegenständen gefragt. In einem Fall nahmen sogar zwei Personen Kontakt auf, wobei sich eine als Familienmitglied und die andere als Polizeibeamter ausgaben.

In allen Fällen wurde das Telefonat vorzeitig beendet, wodurch kein Schaden entstand.

Es ist der Polizei bekannt, dass die Täter äußerst raffiniert vorgehen können und die Mitteilungen hoch emotional und glaubwürdig vermittelt werden. Mit den Schockanrufen wollen die Anrufer ihre Opfer gezielt zu unüberlegten und schnellen Handlungen verleiten. Wir warnen daher dringend:

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.polizei-beratung.de

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

27.03.2026 – 11:09

IM-MV: Presseeinladung: Gemeinden erhalten Bescheide für Musterfeuerwehrhaus

Schwerin (ost)

Der Minister für Inneres des Landes, Christian Pegel, übergibt Zuschüsse aus dem 50-Millionen-Programm für Musterfeuerwehrhäuser und SBZ-Fördermittel an mehrere Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen zur Unterstützung beim Bau eines neuen Feuerwehrhauses.

Journalistinnen und Journalisten sind zu den folgenden Terminen herzlich eingeladen.

Am Montag, dem 30. März 2026, erhalten die Gemeinden Hugelsdorf, Eixen, Semlow, Marlow und Pantlitz im Landkreis Vorpommern-Rügen einen entsprechenden Bescheid.

Beginn: 9.30 Uhr

Beginn: 10.45 Uhr

Ort: Barther Straße 24, 18334 Eixen (ehemaliges Feuerwehrgebäude)

Beginn: 12 Uhr

Ort: Feuerwehr, Parkstr. 1 in 18334 Semlow (rotes Backsteingebäude)

Beginn: 13.15 Uhr

Ort: Rathaus Marlow, Am Markt 1, 18337 Marlow

Beginn: 14.30 Uhr

Ort: Feuerwehrgerätehaus Ahrenshagen-Daskow, 18320 Pantlitz, Am Burgwall 1

Am Mittwoch, dem 8. April 2026, erhalten die Gemeinden Divitz-Spoldershagen, Sundhagen, Franzburg und Deyelsdorf.

Beginn: 11 Uhr

Beginn: 12.45 Uhr

Ort: An der Feuerwehr 1, OT Reinberg, 18519 Sundhagen

Beginn: 14 Uhr

Beginn: 15.30 Uhr

Ort: Feuerwehrgebäude in Fäsekow Nr. 11a, 18513 Deyelsdorf

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

27.03.2026 – 11:00

Feuerwehr Rostock: Presseinformation zum "Rostocker Warntag!" am 4. April 2026

Rostock (ost)

Wie sollte man sich bei einem Sirenenalarm verhalten?

In Fällen von Großschadenslagen oder Katastrophen ist eine effektive Warnung von entscheidender Bedeutung und kann lebensrettend sein. Die tragischen Ereignisse der letzten Jahre, wie das Hochwasser im Ahrtal oder die Geschehnisse in der Ukraine, haben deutlich gezeigt, wie essenziell eine schnelle und zuverlässige Information der Bevölkerung ist. Um das Bewusstsein für dieses Thema zu stärken, hat die Hanse- und Universitätsstadt Rostock den Rostocker Warntag ins Leben gerufen. Am Samstag, dem 4. April 2026, werden erneut die Sirenen in der Stadt zum Probealarm ertönen.

Warum ist der Rostocker Warntag von Bedeutung?

Im Ernstfall muss jede Sekunde effektiv genutzt werden. Seit 2021 werden daher zweimal im Jahr die Sirenen in Rostock getestet. Dabei wird nicht nur die technische Funktionalität überprüft, sondern auch der gesamte Ablauf der Warnung umfassend geprobt. Die Bevölkerung soll sensibilisiert und informiert werden, damit sie im Notfall angemessen reagieren kann. Parallel zum Sirenenalarm wird auch eine Warnmeldung über das Modulare Warnsystem des Bundes versendet. Dadurch erhalten die Bewohner und Bewohnerinnen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock wichtige Informationen direkt auf ihre Mobilgeräte oder über verschiedene Medienkanäle.

Wie können sich die Bürgerinnen und Bürger vorbereiten?

Eine effektive Warnung ist nur dann nützlich, wenn die Menschen wissen, wie sie im Ernstfall handeln müssen. Aus diesem Grund bietet die Hansestadt Rostock auf der Internetseite www.rostock.de/warnung umfangreiche Informationen zur Warnung und zum korrekten Verhalten in Notsituationen. Dort finden Interessierte unter anderem:

Zusätzlich sind weitere wichtige Informationen zur Selbstvorsorge und verschiedenen Schadensereignissen auf www.rostock.de/bevoelkerungsschutz verfügbar.

Das Amt für Brandschutz/Rettungsdienst und Katastrophenschutz wird am 4. April 2026 von 10 bis 12 Uhr vor dem Kröpeliner Tor einen Notfalltreffpunkt präsentieren und dessen Aufbau und Funktion erklären. Die Bewohner haben dort die Möglichkeit, direkt Fragen zur Warnung der Bevölkerung und zur Selbstvorsorge zu stellen.

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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen
gegebenenfalls auch darüber hinaus
Tel. +49 381 381-3884
E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de
www.rostock.de/feuerwehr

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Diensthabender B-Dienst
E-Mail: bd.feuerwehr@rostock.de

27.03.2026 – 09:00

POL-HRO: 13-Jähriger aus Schwerin vermisst - Öffentlichkeitsfahndung der Polizei

Schwerin (ost)

Seit Donnerstagmorgen wird ein 13-jähriger Junge aus einer Wohngruppe in Schwerin vermisst.

Da bisherige Suchaktionen nicht erfolgreich waren, bittet die Öffentlichkeit nun um Unterstützung bei der Suche.

Ein Bild und die Beschreibung des Vermissten sind unter dem folgenden Link verfügbar:

https://shorturl.at/HHKmM

Hinweise zum Verbleib des Jungen können bei der Polizei in Schwerin unter der Nummer 0385 51802224 oder jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

27.03.2026 – 07:52

LKA-MV: Gemeinsame Pressemitteilung vom LKA MV und dem LfDI MV zum Cyberangriff auf die BDH-Klinik in Greifswald.

Rampe (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung vom Landeskriminalamt (LKA) Mecklenburg-Vorpommern und dem Landesdatenschutzbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern (LfDI MV) zum Cyberangriff auf die BDH-Klinik in Greifswald.

Wichtiger Hinweis für ehemalige Patienten der BDH Klinik Greifswald

Im Zusammenhang mit dem Cyberangriff auf die BDH-Klinik in Greifswald im Februar 2026 werden aktuell Patienten unberechtigterweise per E-Mail angeschrieben, die dort in Behandlung waren. Die Täterschaft nutzt die entwendeten Patientendaten der BDH-Klinik, um auf Betroffene durch Erpressung einzuwirken.

Der LfDI MV und das LKA MV raten dringend, folgende Hinweise zu beachten:

Weitere Informationen zum diesbezüglichen strafrechtlichen Ermittlungskomplex können aus ermittlungstaktischen Gesichtspunkten zurzeit nicht erfolgen. Rückfragen hierzu wären an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Rostock zu richten.

Weitere Informationen:

Pressemitteilung des Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern vom 25.02.2026: "Erneut Cyberangriff auf Krankenhaus in Mecklenburg-Vorpommern - LfDI MV rät Bürgerinnen und Bürgern zur erhöhten Vorsicht" unter https://www.datenschutz-mv.de/presse/?id=218034&processor=processor.sa.pressemitteilung

Rückfragen an

Kontakt Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern Telefon: 0385 59494-56 E-Mail: presse@datenschutz-mv.de

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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Niels Borgmann
Telefon: 03866 64 8700
E-Mail: presse@lka-mv.de
http://www.polizei.mvnet.de

27.03.2026 – 07:44

LKA-MV: Das Landeskriminalamt MV sucht Verstärkung! Das LKA MV sucht eine/n Sachbearbeiter/in (w/m/d) im Fachbereich forensische Textilanalytik

Rampe (ost)

Das LKA MV hat die folgende Stellenausschreibung im Karriereportal MV veröffentlicht: https://karriere-in-mv.de/stelle/3031-sachbearbeiter-in-w-m-d-im-fachbereich-forensische-textilanalytik

Kontaktpersonen:

Herr Dr. Riechen

Ansprechpartner für fachliche Fragen

Telefon: 03866 64-5400

Frau Reuter

Ansprechpartnerin für Fragen zur Stellenausschreibung

Telefon: 03866 64-1343

E-Mail: bewerbung@lka-mv.de

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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Niels Borgmann
Telefon: 03866 64 8700
E-Mail: presse@lka-mv.de
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27.03.2026 – 00:21

POL-HRO: 38-Jährige alleine bei Neustadt-Glewe verunfallt

Neustadt-Glewe (ost)

Am Donnerstagabend ist eine 38-jährige Fahrerin eines VW aus noch unbekannten Gründen auf der L 081 bei Neustadt-Glewe von der Straße abgekommen und wurde dabei leicht verletzt. Um 18:40 Uhr fuhr die VW-Fahrerin auf der L 081 aus Richtung Matzlow kommend in Richtung B 191. Auf dieser Strecke geriet die 38-Jährige aus noch ungeklärten Gründen mit ihrem Auto von der Straße ab und landete dann im Brenzer Kanal. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten vor Ort fest, dass die Frau nach Alkohol roch. Ein Rettungswagen brachte die leicht verletzte Frau ins Krankenhaus nach Ludwigslust, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der nicht mehr fahrbereite VW musste abgeschleppt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Brenz leistete ebenfalls Unterstützung an der Unfallstelle. Die L 081 musste kurzzeitig vollständig gesperrt werden, um die erforderlichen Maßnahmen durchzuführen. Der Sachschaden des Unfalls wird auf 10.000 Euro geschätzt. Gegen die 38-Jährige wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss eingeleitet. Die Maßnahmen an der Unfallstelle waren um 21:00 Uhr abgeschlossen.

André Falke

Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst

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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:

Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

Rückfragen zu Bürozeiten:

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E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de

26.03.2026 – 23:46

POL-NB: Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

Stralsund (VR) (ost)

Am 26.03.2026, gegen 18:59 Uhr, fand in Stralsund, im Stadtteil Tribseer Vorstadt, auf dem Carl-Heydemann-Ring, ein Verkehrsunfall statt, bei dem drei Personen verletzt wurden. Laut ersten Informationen fuhr ein VW PKW ungebremst in die Kreuzung und stieß seitlich mit einem vorfahrtsberechtigten KIA Kleinwagen zusammen. Der 69-jährige deutsche Fahrer des verursachenden Fahrzeugs und seine 64-jährige deutsche Beifahrerin kamen erst etwa 50 Meter hinter dem Unfallort zum Stillstand und wurden nach der Unfallaufnahme leicht verletzt ins Klinikum Stralsund gebracht. Der 52-jährige venezolanische Staatsbürger, der Vorfahrt hatte, wurde schwer verletzt (aber nicht lebensbedrohlich) ins Klinikum Stralsund gebracht.

Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden von Abschleppdiensten abtransportiert, während die ausgelaufenen Betriebsstoffe ordnungsgemäß gebunden wurden.

Der Gesamtschaden wird auf etwa 7.000 Euro geschätzt.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

26.03.2026 – 23:30

POL-NB: Wohnungsbrand im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Neustrelitz

Neustrelitz (LK MSE) (ost)

Am Donnerstag, dem 26.03.2026, gegen 15:40 Uhr, erhielt die Polizei Neustrelitz Kenntnis von einem Feuer in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Tiergartenstraße in Neustrelitz. Sofort bei ihrer Ankunft bemerkten die Polizeibeamten im Obergeschoss des Mehrfamilienhauses eine starke Rauchentwicklung durch die Fenster.

Die freiwilligen Feuerwehren Neustrelitz, Alt-Strelitz und Fürstensee waren mit insgesamt 40 Feuerwehrleuten im Einsatz und begannen sofort mit der Evakuierung der Hausbewohner sowie den Löscharbeiten im Gebäude.

Der Brand und die Löscharbeiten verursachten erheblichen Sachschaden am Mehrfamilienhaus, der derzeit auf etwa 100.000,-EUR geschätzt wird.

Alle Bewohner des Hauses blieben unverletzt. Das gesamte Mehrfamilienhaus mit fünf Wohnungen ist derzeit nicht bewohnbar. Zwei Bewohner im Alter von 80 und 89 Jahren wurden vorsorglich ins Krankenhaus Neustrelitz gebracht. Alle anderen Bewohner fanden anderweitig Unterkunft. Während der Löscharbeiten war die Tiergartenstraße in Neustrelitz für drei Stunden voll gesperrt.

Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch im Gange. Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer in einer der fünf Wohnungen aus, als die Bewohner abwesend waren. Ein Brandursachenermittler wird morgen die kriminalpolizeilichen Ermittlungen unterstützen.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24