Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 27.05.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 27.05.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Drei Verletzte bei Garagenbrand in Stralsund (LK V-R)
Stralsund (ost)
Am 27.05.2026 gegen 18:00 Uhr ereignete sich in der Zunftstraße in 18437 Stralsund ein Feuer in einer Garage. Die Garage befindet sich an der Seite eines Mehrfamilienhauses und ist direkt damit verbunden. In der Garage waren verschiedene Elektronikartikel, insbesondere Akkus, sowie viele Butangaskartuschen gelagert. Zur Bekämpfung des Brandes wurden insgesamt 17 Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr aus Stralsund eingesetzt. Sie konnten das Feuer löschen und ein Übergreifen auf das Mehrfamilienhaus verhindern. Vor dem Eintreffen der Rettungskräfte hatten bereits zwei Bewohner des Mehrfamilienhauses und ein Passant mit den Löscharbeiten begonnen. Die drei Personen im Alter von 17, 37 und 46 Jahren erlitten Verletzungen und wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum am Sund gebracht.
Die Garage wurde durch das Feuer stark beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Das Mehrfamilienhaus blieb unbeschädigt und ist weiterhin bewohnbar. Zur Klärung der Brandursache wurden der Kriminaldauerdienst Stralsund und ein Brandursachenermittler hinzugezogen. Derzeitigen Ermittlungen zufolge wird ein technischer Defekt als Brandursache vermutet.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
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Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Linienbus auf der L29 bei Binz - Fahrbahn für mehrere Stunden voll gesperrt (LK V-R)
Neubrandenburg (ost)
Am Nachmittag des 27. Mai 2026, gegen 16:00 Uhr, ereignete sich auf der Landstraße 29 zwischen Serams und Binz ein schwerer Verkehrsunfall. Bei einem direkten Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Linienbus wurde der 39-jährige Fahrer des Seat im Auto eingeklemmt und schwer verletzt. Die Feuerwehr musste ihn aus dem Fahrzeug befreien und dann wurde er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der 62-jährige Busfahrer und eine 59-jährige Insassin des Busses erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger. Sowohl das Auto als auch der Bus waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden betrug 180.000EUR. Um die Unfallursache zu klären, wurde ein Gutachter von DEKRA hinzugezogen. Die Straße war für mehrere Stunden während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt. Neben 4 Polizeiwagen aus Sassnitz und Bergen waren 2 Notärzte, 9 Rettungswagen und Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Binz, Sellin, Bergen, Lancken-Granitz, Zirkow und Baabe mit insgesamt ca. 50 Kameraden vor Ort im Einsatz. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich 23 Passagiere im Linienbus.
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POL-NB: Schulen können bei Drachenbootmeisterschaft mitmachen
Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (ost)
Aufmerksamkeit an Schulen der Seenplatte: In diesem Jahr wird die 30. Drachenbootmeisterschaft veranstaltet, die von der Polizeiinspektion Neubrandenburg in Zusammenarbeit mit dem Polizeisportverein 90 Neubrandenburg organisiert wird. Dies ist ein Präventionsprojekt unter dem Motto "Sport statt Gewalt". Das Hauptziel ist es, Jugendlichen die Bedeutung von Teamsport in der Freizeit zu verdeutlichen.
Der große Wettkampftag findet am Freitag, den 3. Juli 2026, von 08.30 Uhr bis etwa 13.30 Uhr am Reitbahnsee, auf dem Gelände der Wasserskianlage, in Neubrandenburg statt.
Jede Schule/Bildungseinrichtung kann mit einer oder mehreren Mannschaften pro Altersklasse teilnehmen. Ein Team besteht aus 16 - 20 Wettkämpfern, wobei mindestens sechs Mädchen in einem Boot sein sollen.
Es wird in drei Altersklassen gestartet: Klassenstufen 7/8, Klassenstufen 9/10, Klassenstufen 11/12 bzw. 1.-3. Ausbildungsjahr. Jedes Team benötigt einen verantwortlichen Betreuer, der auch als Trommler fungieren kann, jedoch nicht als Paddler. Eine weitere wichtige Voraussetzung: Alle Teilnehmer müssen schwimmen können!
Die Startgebühr für jedes angemeldete Boot beträgt 30 Euro und kann vor Ort bezahlt werden.
Während der gesamten Veranstaltung findet auf dem Gelände der Wasserskianlage eine Berufsausbildungsmesse mit Beteiligung von Landes- und Bundesbehörden sowie Firmen der Region statt.
Interessierte senden bitte bis zum 10. Juni 2026 eine formlose Anmeldung an folgende E-Mail-Adresse: kripoberatung.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Weitere Informationen zum Wettkampftag werden anschließend verschickt.
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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-NB: Zwei Personen bei Verkehrsunfall verletzt
Pasewalk (ost)
Heute Mittag, am 27. Mai 2026, ereignete sich gegen 12:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der K 70, in der Nähe des Flugplatzes zwischen Franzfelde und Stolzenburg.
Nach bisherigen Informationen fuhr ein 61-jähriger Mann auf der K 70 in Richtung Stolzenburg und wollte am Flugplatz nach links abbiegen. Dabei übersah er das entgegenkommende Auto eines 25-Jährigen. Dies führte zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Der 25-jährige Autofahrer erlitt leichte Verletzungen. Sein Beifahrer wurde schwer verletzt und musste zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 20.000 Euro.
Die K 70 war für die Dauer der Unfallaufnahme insgesamt zwei Stunden lang gesperrt.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Polizei stellt Tatverdächtigen nach vermeintlicher Bedrohung
Greifswald (ost)
Heute Mittag, am 27. Mai 2026, erhielt die Polizei in Greifswald gegen 12:25 Uhr mehrere Meldungen über eine vermeintliche Bedrohung.
Den Angaben der Anrufer zufolge soll ein Mann mit einem Messer in der Lomonossowalle Passanten bedroht haben.
Die eingesetzten Polizeibeamten konnten die gemeldete Person an der Einmündung zur Heinrich-Hertz-Straße identifizieren. Es handelte sich um einen 38-jährigen Deutschen, der der Polizei bereits bekannt war. Die Beamten konnten die Situation beruhigen und das Messer des Mannes sicherstellen.
Bei der Klärung des Sachverhalts stellte sich heraus, dass keine konkrete Bedrohung für Einzelpersonen bestand. Aufgrund des Verhaltens des Mannes besteht jedoch der Verdacht der Nötigung und der Störung des öffentlichen Friedens.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
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Kimberly Schätzchen
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POL-NB: Falscher Polizist soll tausende Euro ergaunert haben - Polizei sucht Zeugen
Zislow (ost)
Es scheint, dass eine ältere Frau aus dem Müritzkreis einem falschen Polizeibeamten zum Opfer gefallen ist. Die echte Polizei bittet nun um Hinweise zu dem Geldabholer, der am Dienstagmittag in der Seestraße in Zislow unterwegs war. Laut der Frau trug er weiße Kleidung, aber sie konnte keine weiteren Details angeben.
Grundsätzlich lief die Masche ziemlich "klassisch" ab: Vor ein paar Tagen wurde die Seniorin von einem vermeintlichen Polizeihauptmeister angerufen und darüber informiert, dass angeblich Falschgeld im Umlauf sei. Auch ihre Hausbank sei betroffen. Sie sollte im Auftrag des Betrügers 7000 Euro von ihrer Bank abheben und dann die Seriennummern der Scheine telefonisch durchgeben. Der angebliche Polizist wollte so prüfen, ob es sich um Falschgeld handelte.
Die Frau folgte den Anweisungen. Sie steckte das Geld in einen Umschlag und versteckte es auf Anweisung des Anrufers in ihrer Hecke. Der Mann in weißer Kleidung holte es gestern zur Mittagszeit von dort ab.
Später wurde die Frau misstrauisch und erstattete heute bei einem echten Polizisten Anzeige. Das Geld ist natürlich weg.
Die echte Polizei würde niemals Menschen auffordern, Wertsachen oder Bargeld herauszugeben, um es vor Dieben zu schützen oder um herauszufinden, ob Falschgeld im Umlauf ist. Wenn Zweifel bestehen, ob es sich am Telefon oder an der Haustür um einen echten Polizisten handelt, sollte unbedingt das zuständige Polizeirevier oder der Notruf kontaktiert werden. Niemals von einem Fremden am Telefon verbinden lassen!
Auch wenn diese Masche beim Lesen oder Hören absurd erscheint: Diese Betrüger gehen äußerst professionell vor und können Menschen so überzeugen oder verängstigen, dass es absolut authentisch klingt und das Opfer tatsächlich denkt, es helfe der Polizei bei den Ermittlungen.
Wer Informationen zu einem verdächtigen Fahrzeug oder Mann geben kann, der gestern Mittag in der Seestraße in Zislow war, sollte sich bitte an die Polizei Röbel unter 039931 / 848224 wenden.
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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-HRO: Polizei ermittelt nach körperlicher Auseinandersetzung in Boltenhagen
Boltenhagen (LK NWM) (ost)
Nach Berichten über eine körperliche Auseinandersetzung in der Nähe der Seebrücke in Boltenhagen, hat die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen begonnen.
Es wird angenommen, dass der 20-jährige spätere Geschädigte gegen 00:30 Uhr auf eine Gruppe von vier Personen traf. Es scheint, dass die Beteiligten einander bekannt waren. Es wird berichtet, dass mehrere Personen den Geschädigten angegriffen haben. Dabei erlitt er Verletzungen im Gesicht und wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt.
Die Polizei konnte die Gruppe nicht mehr in der Nähe antreffen.
Der Geschädigte behauptet, dass ihm während des Vorfalls eine Umhängetasche gestohlen wurde. Außerdem bemerkte er das Fehlen seines Handys.
Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensicherung hinzugezogen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts auf Raub.
Zeugen, die in der Nacht zum 27. Mai 2026 in der Nähe der Seebrücke etwas beobachtet haben oder Informationen zur Gruppe haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881 720-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
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POL-HRO: Verkehrseinschränkungen auf der A20 bei Wismar nach Busunfall
Wismar (ost)
Am heutigen Morgen gegen 10:00 Uhr ereignete sich auf der A20 kurz vor der Ausfahrt Wismar-Mitte in Richtung Rostock ein Verkehrsunfall mit einem Reisebus.
Nach ersten Informationen kam der Bus wahrscheinlich aufgrund eines medizinischen Problems des Fahrers von der Fahrbahn ab und kam auf dem Seitenstreifen zum Stillstand.
Der Busfahrer wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt und mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Die 14 Passagiere im Bus blieben unverletzt. Eine Person erlitt einen Schock und wurde vor Ort versorgt. Die Passagiere wurden mit einem Ersatzbus abgeholt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 25.000 EUR geschätzt.
Wegen des Einsatzes eines Rettungshubschraubers musste die A20 vorübergehend vollständig gesperrt werden.
Die Freiwillige Feuerwehr Groß Krankow übernahm vor Ort die Maßnahmen zur Beseitigung von auslaufenden Betriebsstoffen. Der Verkehr wurde währenddessen auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Nachdem der Bus geborgen war, konnte die Strecke gegen 12:30 Uhr wieder freigegeben werden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
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POL-HRO: Unbekannte dringen in Wohnhaus ein - Kriminalpolizei ermittelt
Hornstorf (LK Nordwestmecklenburg) (ost)
Nachdem Unbekannte während des vergangenen Wochenendes in ein Wohnhaus in Hornstorf eingebrochen sind, hat die Kriminalpolizei die Untersuchungen aufgenommen.
Nach bisherigen Informationen gelang es dem oder den unbekannten Tätern im Zeitraum vom Nachmittag des 22. Mai bis zum Abend des 25. Mai, Zugang zu dem Wohnhaus zu erhalten und die Räume zu durchsuchen. Dabei stahlen die Unbekannten Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro.
Vor Ort hat die Kriminalpolizei Spuren gesichert und die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Wohnungseinbruchdiebstahl eingeleitet.
Personen, die im genannten Zeitraum im Bereich der Schwedenschanze verdächtige Personen, Fahrzeuge oder andere Auffälligkeiten bemerkt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
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POL-NB: Rasentraktor und Motorrad entwendet - Polizei sucht Zeugen
Dersekow (ost)
Gestern Abend, am 26. Mai 2026, wurde der Polizei in Greifswald ein Einbruch in eine Garage in der Lindenstraße in Friedrichsfelde gemeldet.
Nach den bisherigen Informationen drangen bisher unbekannte Täter zwischen dem 23. Mai 2026, 13:00 Uhr, und dem 26. Mai 2026, 19:00 Uhr, in die Garage ein. Dort stahlen sie einen Rasentraktor der Marke "Husqvarna" sowie ein Motorrad der Marke "Harley-Davidson", Modell 1340, Erstzulassung 2004, mit HGW-Kennzeichen.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 12.400 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls und bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen zur Tat, den Tätern oder dem Verbleib der Fahrzeuge geben können.
Falls Sie wichtige Informationen haben, werden Sie gebeten, sich unter der 03834 5400 an das Polizeihauptrevier Greifswald, unter www.polizei.mvnet.de an die Onlinewache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-HRO: Alkoholisierter Mann sorgt für Polizeieinsatz in der Bertolt-Brecht-Straße
Rostock (ost)
Am 26.05.2026 um etwa 22:00 Uhr wurde der Polizei von einer Zeugin gemeldet, dass ein Mann in der Bertolt-Brecht-Straße in Evershagen an einem örtlichen Einkaufszentrum gegen eine Tür trat und schlug, sowie versuchte, diese zu öffnen.
Die sofort eingesetzten Polizisten identifizierten vor Ort einen 37-jährigen deutschen Verdächtigen. Der Mann war offensichtlich betrunken und reagierte zunächst nicht auf die Ansprache der Beamten. Im weiteren Verlauf wurde sein Verhalten zunehmend aggressiv, weshalb er zu Boden gebracht und festgenommen werden musste.
Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,52 Promille. Daraufhin wurde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme angeordnet.
Am Einkaufszentrum entstand nach bisherigen Erkenntnissen kein sichtbarer Schaden.
Die weiteren Untersuchungen werden von der Kriminalpolizei Rostock durchgeführt.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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BPOL-HRO: Bewaffneter Mann am Haltepunkt Lütten Klein
Rostock (ost)
Am gestrigen Nachmittag sorgte ein Mann mit einem Küchenmesser am Haltepunkt Lütten Klein für einen Polizeieinsatz.
Ein aufmerksamer Bürger informierte die Polizei darüber, dass sich am Haltepunkt Lütten Klein ein Mann mit einem Küchenmesser auf dem Bahnsteig befand. Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei trafen den Mann vor Ort an und forderten ihn auf, sich hinzulegen. Bei der Durchsuchung des 37-Jährigen fanden die Polizeikräfte zwei Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 15 cm und 19 cm und beschlagnahmten sie. Außerdem wurde eine Verpackung mit weißem Pulver sichergestellt. Ersten Ermittlungen zufolge gab es keine Bedrohungssituation für Dritte. In Absprache mit einem hinzugezogenen Notarzt brachten die Polizeikräfte den Mann in ein Krankenhaus.
Die Bundespolizisten leiteten gegen den bereits polizeibekannten Mann ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz ein.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Heuballenbrand in Strasburg - Polizei sucht Zeugen
Strasburg (ost)
Gestern (26.05.2026) um 16:40 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass ein Heuballen in einem Feldweg in der Nähe der Gartenanlagen Mühlenbach in Strasburg brannte.
Als die Beamten ankamen, war die Freiwillige Feuerwehr Strasburg bereits mit vier Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften vor Ort und hatte das Feuer gelöscht. Der Heuballen wurde komplett zerstört und angrenzende Bäume wurden beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 150 Euro geschätzt.
Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung gegen Unbekannt wurde eingeleitet. Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen oder möglichen Tätern im genannten Zeitraum geben können, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Pasewalk unter der Telefonnummer 03973 220-224 oder an die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.
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Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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BPOLI PW - GdpD POM: Vier Schleuser aus der Ukraine, Polen und Irak sowie 31 geschleuste Personen in drei Gruppen gegen Mitternacht des Pfingstmontages in Gewahrsam genommen.
Pasewalk / Pomellen (ost)
Ein 21-köpfige Gruppe aus Afghanistan wurde von Einsatzkräften in einem Waldstück in der Nähe von Bismarck bei Linken entdeckt. Am 25.05.2026 wurde auch ein 19-jähriger Ukrainer kontrolliert, der als Fahrer eines PKW mit deutschen Kennzeichen ohne gültige Aufenthaltspapiere, nur mit seinem ukrainischen biometrischen Reisepass, unterwegs war. Das Fahrzeug war weder zugelassen noch versichert. Bei der Inspektion des Fahrzeugs wurden Wasserflaschen und Kleidungsstücke entdeckt. Im Zuge weiterer Ermittlungen konnten sechs Personen identifiziert werden, die zur 21-köpfigen Gruppe gehörten. Der Schleuser hatte sie mehr als 13 Stunden lang von der polnisch-litauischen Grenze durch Polen bis zur deutschen Grenze transportiert. Zwei Migranten mussten die gesamte Zeit im Kofferraum verbringen. Der Schleuser reiste weiter nach Deutschland, wo er auf die Afghanen wartete, um sie erneut aufzunehmen und weiterzuschleusen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wurde am Dienstag ein Haftbefehl durch das Amtsgericht Pasewalk erlassen. Der Schleuser wurde noch am selben Tag in die JVA Neustrelitz gebracht.
Auch am 25.05.2026 gegen 22:50 Uhr wurden zwei weitere mutmaßliche Schleuser, polnischer und ukrainischer Herkunft, kontrolliert. Sie wurden in ihren Fahrzeugen nördlich von Bismarck gefunden und in der Nähe von fünf Afghanen und einem pakistanischen Staatsangehörigen entdeckt, die zuvor bereits von der Bundespolizei in Gewahrsam genommen worden waren. Die Schleuser gaben bei der Kontrolle zu, dass sie Personen aufnehmen wollten. Es ist geplant, die illegal eingereisten Personen nach Polen abzuschieben.
In den frühen Morgenstunden des Pfingstmontags wurde auch ein VW Polo in Löcknitz kontrolliert. Der 28-jährige irakische Fahrer wurde trotz anfänglicher Leugnung der Schleusung von drei Afghanen (im Alter von 21 bis 28 Jahren) und einem pakistanischen Staatsangehörigen (26) durch weitere Ermittlungen eindeutig überführt. Die Ermittlungen ergaben, dass die vier Geschleusten über die Route Afghanistan-Russland-Belarus-Lettland-Litauen-Polen-Deutschland gereist sind. Nach Abschluss der Ermittlungen wurden sie noch am selben Tag nach Polen zurückgebracht. Der Iraker, der eine Duldung und einen deutschen Führerschein vorwies, wurde nach der Anzeigenerstattung und Anweisung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg auf freien Fuß gesetzt.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy; +491723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
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Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Zeugenaufruf nach Diebstahl an VW Multivan im Ostseebad Wustrow
Ostseebad Wustrow (ost)
Am Sonntag, den 24.05.2026, ereignete sich zwischen 15:00 Uhr und 17:30 Uhr ein Diebstahl an einem abgestellten Fahrzeug im Fischländer Weg in Wustrow an der Ostsee.
Nach aktuellen Informationen haben bislang unbekannte Täter die Frontparksensoren eines weißen VW Multivan demontiert und gestohlen, der auf dem Parkplatz gegenüber dem Strandübergang 19 an der Landesstraße 21 abgestellt war. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen.
Es werden Zeugen gesucht. Wer während des genannten Zeitraums Personen beobachtet hat, die verdächtige Aktivitäten an dem weißen VW Multivan durchführten oder sonstige hilfreiche Informationen hat, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Ribnitz-Damgarten unter der Telefonnummer 03821/8750 zu melden. Hinweise können auch über die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de abgegeben werden.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








